Wie wichtig ist das Thema Intelligenz in einer Beziehung?

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vor 10 Minuten, holywater schrieb:

Wichtig ist: Keins von beidem ist automatisch besser oder schlechter. Es sind schlicht zwei verschiedene Dynamiken. Die einen wollen ein starkes Team, die anderen eine klare Rollenverteilung. Entscheidend ist, dass du weißt, welcher Typ du bist und dass du dir jemanden suchst, der zu genau diesem Modell passt. Wenn die Rollen nicht zusammenpassen, dann kracht’s irgendwann. Wenn sie zusammenpassen, funktioniert es wie von selbst.

Grundsätzlich kann jeder machen wie er will. Ich halte nur dieses "will ne Frau auf Augenhöhe haben!" mitunter, nicht immer, für gesellschaftlich kontruiert. Es gibt Männer bei denen passt das wirklich so. Die meine ich nicht, dann ist ja alles super.

Aber dann gibt es auch noch welche die meinen sie müssen da jetzt eine gesellschaftliche Erwartungshaltung ala "Mann und Frau haben komplett auf Augenhöhe zu sein" erfüllen und versuchen dann etwas zu sein was sie nicht sind. Da sollte man radikal ehrlich zu sich selbst sein was man wirklich denkt, wie man ist, oder ob man da einfach nur versucht irgendetwas zu sein.

Kann grundsätzlich bei dem anderen Ansatz aber ebenso sein, zuviel RedPill reingezogen und dann nicht mehr Links und Rechts geschaut zu haben...

 

 

 

 

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@holywater sehr gut beschrieben. Wenn ich Männer kennen lerne geben sich viele gern als Gruppe 1 aus. @Danisolbringt es da auf den Punkt.
Wahrscheinlich wären sie gerne so in ihrer idealen Welt. Es ist extrem uncool als Frau wenn aber dann verkappte Gruppe 2 hervorkommt und Abwertungen äußert um sich aufzuwerten, gern getarnt als Negs aber es sind keine.

Also ehrlich sein womit Mann wirklich klar kommt. Ich lasse mich gern mal führen und der Punkt schlechtere Orientierung passt. Aber das unter “Beschützerinstinkt” zu verkaufen wenn man gerne vorgibt ist nun mal nervig.

Danke, ich werde mein Screening noch mal schärfen.

bearbeitet von Keltica
Satz ergänzt.

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vor 5 Stunden, holywater schrieb:

An diesem Punkt lassen sich Männer häufig in zwei recht unterschiedliche Gruppen einteilen.

Gruppe 1 sind die Typen, die auf (Achtung Triggerwarnung) Augenhöhe unterwegs sind. Die suchen eine Frau, die ihr eigenes Leben im Griff hat, die nicht bei jeder Kleinigkeit nachfragt, sondern einfach macht. Eine Frau, die mitdenkt, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt. Für diese Männer ist es attraktiv, wenn sie sich auf ihre Partnerin verlassen können, ohne permanent „Coach“ spielen zu müssen. Da geht’s um Teamwork auf hohem Niveau. Wenn du ihr sagst: „Organisiere ein Wochenende in Paris“, dann macht sie das. Zuverlässig und ohne Drama. Genau das schätzen diese Männer: eine Partnerin, die entlastet und nicht zusätzlich Energie zieht.

Gruppe 2 hat ein anderes Setup. Diese Männer wollen die Führungsrolle bewusst übernehmen. Sie fühlen sich wohl, wenn sie immer die Richtung vorgeben, Entscheidungen treffen und jemandem Sicherheit geben können. Für sie ist es kein Stress, wenn die Frau unsicher ist oder Anleitung braucht. Im Gegenteil: Das gibt ihnen ein klares Gefühl von Bedeutung. Sie wollen die Person sein, die Probleme löst, die Verantwortung trägt, die führt. 

Wichtig ist: Keins von beidem ist automatisch besser oder schlechter. Es sind schlicht zwei verschiedene Dynamiken. Die einen wollen ein starkes Team, die anderen eine klare Rollenverteilung. Entscheidend ist, dass du weißt, welcher Typ du bist und dass du dir jemanden suchst, der zu genau diesem Modell passt. Wenn die Rollen nicht zusammenpassen, dann kracht’s irgendwann. Wenn sie zusammenpassen, funktioniert es wie von selbst.

Ist mir zu schwarz/weiß. Denke, die meisten Männer haben schlichtweg was von beidem. Kommt einfach auf die Thematik an. Und dann kommt auch die Polarität wieder raus. Es gibt Themen, da sind Frauen einfach besser und auch selbstbewusst genug, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wollen die meisten Frauen einfach, dass der Mann führt. Fängt ja bereits bei der Verführung an.

Der Prozentteil der Männer, die dann in Gruppe 2 sind müsste schon relativ gering sein, wenn ausschließlich Gruppe 1 Männer wollen, dass die Frau ihr Leben im Griff hat. Das sollte sowohl, als auch, Standard sein. Außer du hast so ein Helfersyndrom oder bist irgendein White Knight. Aber da ist das Problem ja eher, dass du nimmst, was du kriegst.

Übergeordnet sollten die Werte und Zukunftsvorstellung einigermaßen passen, damit man in die gleiche Richtung steuert. Gleichzeitig kann der Mann führen, wie in Gruppe 2 beschrieben und der Frau Verantwortung übertragen, wenn es passt, wie es in Gruppe 1 heißt. Das eine schließt das andere m.M.n. nicht aus. Und dann geht man auch als gutes Team durch, der Mann lenkt zwar das Schiff, aber d.h. ja nicht, dass auf dem Schiff nicht noch weitere wichtige Aufgaben zu erledigen gibt, die für die Fahrt essentiell sind. Und das kann der Mann nicht komplett alleine machen. Wenn ich mal diese Metapher heranziehen darf.

Aber vielleicht hab ich so komplett passive Frauen, die gar nichts alleine können, auch einfach noch nicht kennengelernt.

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vor 1 Stunde, Bukuta schrieb:

Es gibt Themen, da sind Frauen einfach besser und auch selbstbewusst genug, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen

Isso, bei der Waschmaschine zum Beispiel, ich kann dat Ding garned bedienen! Da geb ich die Führung gerne ab.

bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 3 Stunden, Bukuta schrieb:

Ist mir zu schwarz/weiß. Denke, die meisten Männer haben schlichtweg was von beidem. Kommt einfach auf die Thematik an. Und dann kommt auch die Polarität wieder raus. Es gibt Themen, da sind Frauen einfach besser und auch selbstbewusst genug, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wollen die meisten Frauen einfach, dass der Mann führt. Fängt ja bereits bei der Verführung an.

Der Prozentteil der Männer, die dann in Gruppe 2 sind müsste schon relativ gering sein, wenn ausschließlich Gruppe 1 Männer wollen, dass die Frau ihr Leben im Griff hat. Das sollte sowohl, als auch, Standard sein. Außer du hast so ein Helfersyndrom oder bist irgendein White Knight. Aber da ist das Problem ja eher, dass du nimmst, was du kriegst.

Übergeordnet sollten die Werte und Zukunftsvorstellung einigermaßen passen, damit man in die gleiche Richtung steuert. Gleichzeitig kann der Mann führen, wie in Gruppe 2 beschrieben und der Frau Verantwortung übertragen, wenn es passt, wie es in Gruppe 1 heißt. Das eine schließt das andere m.M.n. nicht aus. Und dann geht man auch als gutes Team durch, der Mann lenkt zwar das Schiff, aber d.h. ja nicht, dass auf dem Schiff nicht noch weitere wichtige Aufgaben zu erledigen gibt, die für die Fahrt essentiell sind. Und das kann der Mann nicht komplett alleine machen. Wenn ich mal diese Metapher heranziehen darf.

Aber vielleicht hab ich so komplett passive Frauen, die gar nichts alleine können, auch einfach noch nicht kennengelernt.

Männer sind in der Regel irritiert wenn nicht sie es sind, die verführen und dabei führen. Frau legt sich als Beute in den Weg, ihre Form der Jagd.

Frauen der beschriebenen Art werden hier gern als LSE beschrieben denn eine Frau mit gesunden Selbstwert kegelt Männer raus, die meinen etwas erlauben oder zuweisen zu können. Da gilt next. 

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vor 11 Stunden, Keltica schrieb:

Männer sind in der Regel irritiert wenn nicht sie es sind, die verführen und dabei führen. Frau legt sich als Beute in den Weg, ihre Form der Jagd.

Ein Jäger wäre auch irritiert, wenn plötzlich ein Reh angehüpft kommt, sich auf die Ladefläche seines Pickups schmeisst und dann mit der Flinte des Jägers einen Blattschuss setzt. 

Da würde ich auch erstmal prüfen ob das verwirrte Tier vielleicht Tollwut hatte. 

 

vor 11 Stunden, Keltica schrieb:

Frauen der beschriebenen Art werden hier gern als LSE beschrieben denn eine Frau mit gesunden Selbstwert kegelt Männer raus, die meinen etwas erlauben oder zuweisen zu können. Da gilt next. 

Genau so sollte gutes Screening funktionieren. Wenn es nicht passt, dann NEXT!

Ein LSE HB passt am besten zu einem  White Knight wie es @Bukuta geschrieben hat.

Während ein HSE HB besser zu einem Typen passt, der ebenfalls einen gesunden Selbstwert hat und damit klarkommt, wenn das HB auch mal eigene Gedanken und Missionen hat. 

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Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

Wie seht ihr das denn allgemein, wenn in einer Beziehung einer in allen Dingen besser ist? Meine Idealvorstellung wäre eigentlich, dass man sich gegenseitig ergänzt und der eine das und der andere was anderes besser kann.

Interessant finde ich ansonsten immer Frauen, die in Dingen besser sind als ich und einen höheren Status haben. Aber das ist wohl allgemein schwierig, weil die meisten Frauen im Status nicht nach unten daten. ^^

Zum Thema Intelligenz noch kurz: Ja ich weiß, dass es unterschiedliche Arten von Intelligenz gibt und Intelligenz nicht gleich Bildung und Wissen ist etc. Ich persönlich würde Intelligenz ganz grob so definieren: wie gut kann jemand komplexe Dinge verstehen und sich in neue Dinge einarbeiten, auch ohne Vorwissen. Außerdem wie gut man Probleme lösen und Zusammenhänge erkennen kann. Intelligenz und vor allem Schlagfertigkeit sind daher m.M.n. schon Indikatoren von Intelligenz. Ein gutes Allgemeinwissen kann dagegen auch einfach nur Fleiß sein.

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Hier wurde schon sehr viel Gutes gesagt - ein spannendes Thema, das du eröffnet hast.

Es hat lange gedauert, bis ich es mir als pro-sozialer Mensch eingestanden habe, aber ich habe - auch je älter ich wurde -immer sehr hart nach Intelligenz gefiltert, weil bei mir sonst zu schnell immer ein „hat sie nicht gesagt“-Gedankenkarussel anspringt und ich wirklich darauf nicht klarkomme, egal welches Persönlichkeitsenteicklungstool ich drauf „schmeiße“.

Ein sehr praktisches Beispiel von gestern: Ich habe Tennis neu angefangen und wir sind eine kleine Trainingsgruppe von Rookies. 3 Typen, 2 Ladies, beide eigentlich ganz hübsch und sportlich.  Gestern wäre ich aber am liebsten wieder fast weggelaufen, als mich eine von beiden fragte: „Du bist ja Linkshänder. Gibt es eine Liga nur für Linkshänder oder spielen die beim Tennis ganz normal mit?“

Ich bin genug pro-sozial, um ihr dann nett zu erklären, dass es da keine Trennung nach Schlaghand gibt, aber innerlich war ich einfach nur am brennen mit der Frage, wie man 35(?) sein kann & das bisher noch nie mitbekommen zu haben. Und das war auch kein Kokettieren mit Naivität, sie wusste es einfach nicht.

Bei mir ist es halt so, dass ich unglaublich viel Tiefe brauche und das konnten mir immer nur bestimmte Frauen geben. Meine Ehefrau war bei sich Valedictorian an der Schule, war in einem Promotionsprojekt zu Kulturtechniken das angeforscht, aber dann doch nicht finanziert wurde, ist Tochter eines Vorstands und kennt sich dementsprechend auch in der Business-Welt aus. Meine langjährige Partnerin war da sehr ähnlich aufgestellt.

In meinen kurzen Beziehungen davor  waren es auch alles Frauen mit Abi und Studium (okay, es war eine Werbekauffrau dabei, die jetzt Hochzeitsrednerin ist ;-) ), aber die gerade an Intelligenz im Alltag, bei technischen Fragestellungen und Co war deutlich anders verteilt. Ich habe sie auch geliebt, aber rückblickend betrachtet, lief es mit ihnen in der Beziehung einfach weit weniger gut. 

Bei mir geht es heute sogar so weit, dass ich mir nicht vorstellen könnte, mit einer Frau zusammen zu sein, die den Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation nicht kennt, nicht weiß, was eine Meta-Studie ist oder Signifikanz-Niveaus.

Ich weiß, dass das recht crazy klingt, aber das ist wahrscheinlich der verrückteste Punkt über mich 😂

Das Gute: Es gibt genug Frauen, die solche Erwartungen erfüllen, man muss ggf. nur etwas länger suchen.

bearbeitet von Xatrix
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Junge, deine Freundin hat einfach ADHS. Solange sie das nicht angehen will, musst du akzeptieren, dass sie sich so verhält, wie sie es tut. 

Btw Google bitte noch mal was Intelligenz ist, nur weil sie andere Interessen hat, ist sie nicht weniger intelligent 

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Am 15.11.2025 um 06:07 , Xatrix schrieb:

Es gibt genug Frauen, die solche Erwartungen erfüllen, man muss ggf. nur etwas länger suchen.

Und der Mann muss in dem Fall intellektuell mithalten können. Da es generell mehr dümmere als intelligentere Menschen gibt, ist es einfach nicht jedem gegeben.

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vor einer Stunde, anotherthing schrieb:

Und der Mann muss in dem Fall intellektuell mithalten können. Da es generell mehr dümmere als intelligentere Menschen gibt, ist es einfach nicht jedem gegeben.

Wieso? Ich dachte das wäre ziemlich genau gleich verteilt.

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Die Intelligenz ist nicht gleich, sondern normalverteilt. Hochbegabung fängt bei 130 IQ-Punkten an (ausgehend von Standard-Tests, bei denen der Durchschnitt 100 Punkte erreicht). Selbst wenn wir annehmen, dass man schon mit 110 IQ-Punkten als eine intelligentere Person gilt, liegen rein statistisch betrachtet mehr Leute unter diesem intellektuellen Niveau als drüber.

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vor 3 Stunden, anotherthing schrieb:

Die Intelligenz ist nicht gleich, sondern normalverteilt. Hochbegabung fängt bei 130 IQ-Punkten an (ausgehend von Standard-Tests, bei denen der Durchschnitt 100 Punkte erreicht). Selbst wenn wir annehmen, dass man schon mit 110 IQ-Punkten als eine intelligentere Person gilt, liegen rein statistisch betrachtet mehr Leute unter diesem intellektuellen Niveau als drüber.

Leuchtet mir aber nicht ein. 
 

2 Prozent haben ein IQ ab 130. 2 Prozent unter 70. Der Median liegt bei 100. 

Dann gehe ich doch davon aus, dass auch fast genauso viele ein IQ von 85 ,wie auch 115 haben. Und genauso wird es sich mit 90 und 110 verhalten.

bearbeitet von Zinga

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Am 10.11.2025 um 21:56 , Andreas89 schrieb:

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

Wie seht ihr das denn allgemein, wenn in einer Beziehung einer in allen Dingen besser ist? Meine Idealvorstellung wäre eigentlich, dass man sich gegenseitig ergänzt und der eine das und der andere was anderes besser kann.

Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so eine Konstellation überhaupt möglich ist.

Alleine schon von der Biologie her gibt es viele Bereiche wo entweder der Mann oder die Frau klare Stärken hat. 

Zitat

Männer Stärken

  • Räumliches Vorstellungsvermögen (z. B. mentale Rotation)
  • Größere absolute Muskelmasse & höhere maximale Kraft
  • mutiger
  • übernimmt Führungsverantwortung
  • Höhere Schmerzschwelle 

 

Zitat

Frauen Stärken

  • Stärkeres soziales Gespür/Empathie
  • Bessere verbale Fähigkeiten
  • Feinere Geruchs- und Geschmackssensitivität
  • Widerstandsfähigeres Immunsystem
  • Bessere fine-motorische Präzision 

 

Darum ist dein Ansatz, dass man sich symbiotisch ergänzt völlig richtig. Genau so sollte es laufen. 

 

 

 

Am 10.11.2025 um 21:56 , Andreas89 schrieb:

Interessant finde ich ansonsten immer Frauen, die in Dingen besser sind als ich und einen höheren Status haben. Aber das ist wohl allgemein schwierig, weil die meisten Frauen im Status nicht nach unten daten. ^^

Zum Thema Intelligenz noch kurz: Ja ich weiß, dass es unterschiedliche Arten von Intelligenz gibt und Intelligenz nicht gleich Bildung und Wissen ist etc. Ich persönlich würde Intelligenz ganz grob so definieren: wie gut kann jemand komplexe Dinge verstehen und sich in neue Dinge einarbeiten, auch ohne Vorwissen. Außerdem wie gut man Probleme lösen und Zusammenhänge erkennen kann. Intelligenz und vor allem Schlagfertigkeit sind daher m.M.n. schon Indikatoren von Intelligenz. Ein gutes Allgemeinwissen kann dagegen auch einfach nur Fleiß sein.

Einen höheren Status als der Mann haben ist problematisch, da es der Hypergamie zuwiderläuft. Und weil es direkt die Dynamik in der Beziehung unterminiert. 

Deine Definition von Intelligenz liest sich einleuchtend, jedoch muss du auch noch beachten, dass es Dinge gibt wie "Soziale Intelligenz". Die Fähigkeit, soziale Interaktionen zu verstehen, zu navigieren und sich erfolgreich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen. 

Männer sind grundsätzlich nach deiener Intelligenz-Definition intelligent. Frauen eher in Richtung "Soziale Intelligenz".

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vor einer Stunde, Zinga schrieb:

Leuchtet mir aber nicht ein. 

 

Wenn ich einen IQ von 110 habe, liegt jemand mit 109, 108, 107 usw. unter mir. Mehr Leute liegen somit unter meinem Wert von 110 als oberhalb von diesem Wert. 
Wenn ich einen IQ-Wert von 80 erziele, verhält es sich andersherum.

Natürlich werden im Alltag die Unterschiede von 1-2 IQ-Punkten nicht auffallen, aber rein statistisch betrachtet bleibt meine Aussage korrekt.

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vor 2 Stunden, anotherthing schrieb:

Wenn ich einen IQ von 110 habe, liegt jemand mit 109, 108, 107 usw. unter mir. Mehr Leute liegen somit unter meinem Wert von 110 als oberhalb von diesem Wert. 
Wenn ich einen IQ-Wert von 80 erziele, verhält es sich andersherum.

Natürlich, wenn du dir einen Bereich im oberen Durchschnitt aussuchst, liegen natürlich mehr Leute drunter als darüber.

Deine ursprüngliche Aussage war aber „Es gibt generell mehr dümmere als klügere Menschen.“

Und das zeigt die Normalverteilung nicht.

Es gibt so viel Hochbegabte, wie minderbegabte.
 

Und genauso viel Lernbehinderte, wie überdurchschnittlich Intelligente.

Und die breite Masse befindet sich im Durchschnitt zwischen 85 und 115. 

 

Ist ja wie bei der Körpergröße. Natürlich gibt es bei 1,83 mehr die darunter, als darüber liegen. Aber daraus schließt man ja nicht, dass es mehr kleinere als größere Leute gibt. Bloß  da wurden nur die Extreme definiert. 

bearbeitet von Zinga

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vor 2 Stunden, Zinga schrieb:

Natürlich, wenn du dir einen Bereich im oberen Durchschnitt aussuchst, liegen natürlich mehr Leute drunter als darüber.

Deine ursprüngliche Aussage war aber „Es gibt generell mehr dümmere als klügere Menschen.“

Und das zeigt die Normalverteilung nicht.

Es gibt so viel Hochbegabte, wie minderbegabte.
 

Und genauso viel Lernbehinderte, wie überdurchschnittlich Intelligente.

Und die breite Masse befindet sich im Durchschnitt zwischen 85 und 115. 

 

Ist ja wie bei der Körpergröße. Natürlich gibt es bei 1,83 mehr die darunter, als darüber liegen. Aber daraus schließt man ja nicht, dass es mehr kleinere als größere Leute gibt. Bloß  da wurden nur die Extreme definiert. 

Ihre erste Aussage ist mathematisch falsch. Es gibt nicht mehr dumme, als intelligente Menschen. Das ist normalverteilt, sprich, Durchschnitt, Standardabweichung, Teil drüber, Teil drunter.

Wenn man willkürlich 110 nimmt, liegen natürlich mehr Leute drunter, als drüber. Damit hat sie dann wieder recht.

Ich checke es aber auch nicht. 

vor 21 Stunden, anotherthing schrieb:

Da es generell mehr dümmere als intelligentere Menschen gibt, ist es einfach nicht jedem gegeben.

Ist schlichtweg falsch.

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Ach so, verstehe jetzt, was ihr meint. Die Aussage, die euch stört, wurde auf Xatrix Fall bezogen, wo ich einfach mal davon ausgehe, dass seine Frau einen IQ-Wert > 100 hat. Sie ist somit eine intelligentere Person und aus ihrer Position heraus gibt es mehr Menschen, die dümmer als sie sind.
Aus dem Kontext gerissen macht die Aussage wenig Sinn, das hätte ich ggf. von Anfang an klarer formulieren können. 

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vor 45 Minuten, anotherthing schrieb:

dass seine Frau einen IQ-Wert > 100 hat. Sie ist somit eine intelligentere Person und aus ihrer Position heraus gibt es mehr Menschen, die dümmer als sie sind.

Wobei man sich auf nen höheren IQ auch nicht soviel drauf einbilden sollte;)

Gerade als Kerl kann nen sehr hoher IQ durchaus nen Fluch sein, vorallem was das Thema Frauen angeht... Musste dir nur mal die MINT Studiengänge anschauen. Ich behaupte die Kerle da mit dem höchsten IQ, sind gleichzeitig auch die mit den größten Problemen was das Thema Frauen und Soziales angeht...Also mit vielen dieser Kerle würde ich nicht tauschen wollen auch wenn sie schlauer als ich sind...

bearbeitet von Danisol

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vor 5 Minuten, Danisol schrieb:

angeht... Musste dir nur mal die MINT Studiengänge anschauen. Ich behaupte die Kerle da mit dem höchsten IQ, sind gleichzeitig auch die mit den größten Problemen was das Thema Frauen und Soziales angeht...

Wobei ich mir vorstellen könnte, dass es nicht allein am hohen IQ liegt, warum das dort öfter vorzukommen scheint.

Es gibt auch viele Leute mit Hochbegabung, die sozial sehr begabt sind bzw. einfach normal rüberkommen. 

Ich glaube, dass da vllt die Quote von Asperger/Inselbegabung sehr hoch ist, was sich ja aufs soziale und auch den Habitus in Bezug auf Modegeschmack etc. auswirken kann, woher auch die Klischees rühren.

bearbeitet von Zinga
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Autisten sind imho überproportional vertreten. Genau wie Typen mit nem sehr leistungsorientierten kalten Elternhaus.

bearbeitet von DoItAgain

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Am 26.11.2025 um 00:04 , Zinga schrieb:

Ich glaube, dass da vllt die Quote von Asperger/Inselbegabung sehr hoch ist, was sich ja aufs soziale und auch den Habitus in Bezug auf Modegeschmack etc. auswirken kann, woher auch die Klischees rühren.

Dürfen nicht viele sein. Die "Masse" sind einfach nur "klassische" Nerds in meinen Augen.... wir hatten damals in der Schule auch so einen Außenseiter, der war in Informatik dann richtig gut. Liegt denke ich auch daran dass so Leute dann einfach mehr ihrer Freizeit mit lernen verbringen...

Ich hatte Typen im Studium da haben wir uns Abends verabredet um noch nen Bierchen inner Kneipe zu trinken (5 Leute) und da hat der eine seinen Ordner mitgeschleppt weil er wollte da diese eine Aufgabe nochmal durchgehen mit mir...

Das war jein Autist oder so sondern einfach nur ein Nerd. Der war auch schon recht gut im Studium, so Leute legen da auch mehr Fokus drauf. Dafür hat er aber wirklich die hässlichste Frau der Hochschule später geheiratet, fast jeder hat sich da hinter seinem Rücken bisschen lustig gemacht weil sie wirklich so extrem unattraktiv war...Und ich hab mir da einfach immer nur gedacht so willste auf gar keinen Fall enden, da willste lieber etwas schlechtere Noten haben aber dafür nicht SO eine Freundin am Ende haben...

Hab so ab 13, 14 auch viel Zeit mit Computern verbracht damals. Konnte dann nach ein paar Jahren zwar jedes Computerproblem lösen was Leute in meinem Umfeld zu der Zeit so mit Computern damals hatten aber die Sozialen Fähigkeiten haben doch enorm gelitten muss ich gestehen...

Würde ich die Phase nochmal durchleben müssen würde ich lieber auf etwas Wissen verzichten dafür die Zeit mehr nutzen um mir zu der Zeit dann mehr Soziales anzueignen/üben...

Habe da eher ein wenig Mitleid mit Menschen die sehr schlau sind zumindest wenn es in der Form ist dass es ihre Sozialen Fähigkeiten negativ beeinflusst...

bearbeitet von Danisol
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Am 13.10.2025 um 11:00 , Danisol schrieb:

Grundsätzlich kann jeder machen wie er will. Ich halte nur dieses "will ne Frau auf Augenhöhe haben!" mitunter, nicht immer, für gesellschaftlich kontruiert. Es gibt Männer bei denen passt das wirklich so. Die meine ich nicht, dann ist ja alles super.

Aber dann gibt es auch noch welche die meinen sie müssen da jetzt eine gesellschaftliche Erwartungshaltung ala "Mann und Frau haben komplett auf Augenhöhe zu sein" erfüllen und versuchen dann etwas zu sein was sie nicht sind. Da sollte man radikal ehrlich zu sich selbst sein was man wirklich denkt, wie man ist, oder ob man da einfach nur versucht irgendetwas zu sein.

Kann grundsätzlich bei dem anderen Ansatz aber ebenso sein, zuviel RedPill reingezogen und dann nicht mehr Links und Rechts geschaut zu haben...

Meiner Meinung und Erfahrung nach vermischen viele "Gleichberechtigung" mit "Gleichheit".

Gleichberechtitung ist völlig in Ordnung. Eine Frau sollte die gleichen Rechte (Und auch Pflichten) haben wie ein Mann. Stichworte: Rentenalter, Wahlrecht, Jobchancen, Elternurlaub, Militärdienst etc. 

Aber eine Frau und ein Mann sich deswegen nicht automatisch gleich. Eine Frau denkt anders, fühlt anders und agiert anders als ein Mann. Eine Frau hat eine andere Sexualdynamik. Und eine Frau hat andere körperliche Eigenschaften. 

Und einige die von "Augenhöhe" labern, meinen damit nicht die Gleichberechtigung, sondern, dass sie die Mann Frau Dynamiken ablehnen oder nicht nach ihnen leben wollen. Aber ich kann auch nicht einfach nicht an die Gravitation glauben, dann vom Hausdach hüpfen und hoffen, dass mir nix passiert. 

Naturkonstanten, Regeln und Dynamiken funktionieren nämlich auch dann, wenn ich nicht daran glaube. Darum fallen auch so viele Leute im Sozial- und Sexualleben auf die Schnauze, weil sie denken, nicht nach den Regeln spielen zu müssen. Und sich dann wundern, wenn ihnen entweder gar nix gelingt oder das Konstrukt um die Ohren fliegt. 

 

 

 

Am 25.11.2025 um 17:19 , Zinga schrieb:

Natürlich, wenn du dir einen Bereich im oberen Durchschnitt aussuchst, liegen natürlich mehr Leute drunter als darüber.

Deine ursprüngliche Aussage war aber „Es gibt generell mehr dümmere als klügere Menschen.“

Und das zeigt die Normalverteilung nicht.

Es gibt so viel Hochbegabte, wie minderbegabte.
 

Und genauso viel Lernbehinderte, wie überdurchschnittlich Intelligente.

Und die breite Masse befindet sich im Durchschnitt zwischen 85 und 115. 

 

Ist ja wie bei der Körpergröße. Natürlich gibt es bei 1,83 mehr die darunter, als darüber liegen. Aber daraus schließt man ja nicht, dass es mehr kleinere als größere Leute gibt. Bloß  da wurden nur die Extreme definiert. 

 

Es gibt tatsätzlich mehr "dümmere" Menschen als es "klügere" Menschen gibt.

Begründung:

Zitat

Biologisch betrachtet ist die Verteilung der kognitiven Leistungsfähigkeit ähnlich einer Normalverteilung, aber leicht asymmetrisch:

  • Am oberen Ende (Hochbegabung) gibt es weniger genetische und umweltbedingte Limitierungen

  • Am unteren Ende (starke geistige Einschränkungen) sammeln sich mehr Fälle aufgrund von

    • genetischen Defekten

    • Geburtskomplikationen

    • Mangelernährung

    • Umweltfaktoren

    • Krankheiten

Dadurch wird das Unterende der Verteilung „dicker“ als das obere Ende.

Man nennt das eine leicht linksschiefe Verteilung.

 


 

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vor 6 Stunden, holywater schrieb:

Eine Frau sollte die gleichen Rechte (Und auch Pflichten) haben wie ein Mann. Stichworte: Rentenalter, Wahlrecht, Jobchancen, Elternurlaub, Militärdienst etc. 

Seh ich anders. Ne Frau kann nicht die gleichen Rechte und Pflichten haben spätestens Biologie wenns ans körperliche geht schafft unüberwindbare Unterschiede/Hindernisse...

Ich kann ne Frau nicht mit voller Ausrüstung an die Front schicken....Ich kann sie auch nicht in ein brennendes Haus schicken um da ggf Leute rauszuholen..Die Frau könnte BESTENSFALLS wie eine Art Praktikant einen Mann dann begleiten.

Polizei das Gleiche. 2 Frauen auf Streife schaffen es nichtmal einen Mann aufzuhalten (wenn sie nicht grade Pfefferspray, Schusswaffe etc einsetzen). Es gibt genug "lustige" Videos wo es Frauen nicht schaffen Verdächtige festzuhalten und die Verdächtigen laufen dann lustig davon..

Auch beim Wahlrecht für Frauen sehe ich ebenfalls kritisch weil die letzte Eskalationsstufe in der Politik der Krieg ist an dem Frauen dann nunmal nur in zweiter Reihe teilnehmen. Es sind Männer die wenns Hart auf Hart kommt zwangsrekrutiert werden oder wie man in der Ukraine sagt "bussifiziert", da werden MÄNNER einfach auf offener Straße eingesackt und in nen Bus gesteckt, dann bekommen die ne Ausbilung von vllt 2 Wochen, auch in Deutschland, und dann gehts an die Front wo die durchschnittliche Lebenserwartung so 4h beträgt. Die Leute verrrecken teilweise wieder an "einfachen" Sachen wie Wundbrand wie im ersten Weltkrieg weil du die Leute nicht evakuieren kannst wegen den ganzen Drohnen. Kurz um da wartest da auf deinen Tod am Ende wegen einer Sache die man problemlos ärztlich behandeln könnte. Solange DAS so ist und das ist quasi überall so auf der Welt seh ich das Wahlrecht bei Frauen eigentlich als ne riesengroße Ungerechtigkeit an (auch wenn das Wahlrecht abschaffen für Frauen aktuell nicht mehrheitsfähig wäre).

Am Ende bleiben die echten Nachteile die mich ggf das Leben kosten halt doch wieder an mir als Mann hängen... Du kannst die Frauen am Ende nur an die Front schicken als Kanonenfutter weil du immer Männer schicken würdest für einen Auftrag wenn es drauf ankommt... Man könnte natürlich sagen aufgrund des technischen Fortschritts gibt es mehrere Sachen die Frauen dann doch übernehmen können wie zB Drohnenpilotin, aber die Armee schützt ihre Drohnenpiltoten halt auch besser als den "einfachen" Soldaten. Da hätte man dann auch wieder nen Unterschied weil wenn du sagst wir haben nun 50% Männer und 50% Frauen wie machen wir die Aufgabenverteilung, dann werden Frauen erstmal die ungefährlicheren Sachen machen weil sie für das andere nicht geeignet sind und die Front würde dann doch wieder bei Männern hängenbleiben...

Was wir Jahrelang hatten war ja nicht "mehr Gleichberechtigung". Wir haben stumpf einfach nur Frauen mehr Rechte und Freiheiten eingeräumt...Teilweise wird das von Feministinnen auch ganz offen gesagt dass Feminismus nicht heißt auch diesselben Pflichten zu haben...

Eine Zeit lang war das Wahlrecht wenigstens an den Wehrdienst gekoppelt. Das wäre in meinen Augen schonmal eine leichte Verbesserung. Von mir aus wie früher mit dem Wehrersatzdienst, das sollte man schon machen...

Wobei dieses "schau hier es gibt nen GG und da steht niemand darf zum Dienst an der Waffe gezwungen werden" absolut bedeutungslos ist. Das gilt in Friedenszeiten wo du es nicht brauchst. In Kriegszeiten wird zur Not eingezogen wer da ist. Irgendwelche Krankheiten nützen dir da auch nichts, dann wirste halt zum Arzt geschickt der das nochmal überprüft und der sagt "der ist Einsatzfähig". Warum tut er das? Weil wenn er das nicht tut wird der Typ an die Front geschickt und durch wen anders ersetzt der dann jeden für Dienstauglich einstuft...

Andere Seiteneffekte dieser  "Gleichmachideologie" sind ja zB Leute die dann so argumentieren dass jeder der ins Land kommt dieselben Rechte haben muss wie Staatsbürger. Also vollen Zugriff aufs Sozialsystem beispielsweise. Weil Mensch sei gleich Mensch und daher müssen für jeden die selben Regeln gelten. Nein, wer sagt das, wieso MUSS das so sein? Es ist Weltweit gesehen die Normalität wenn du dich in einem Land aufhälst dessen Staatsbürgerschaft du nicht besitzt für dich strengere Regeln gelten und du weniger Rechte besitzt wie Staatsangehörige. Das ist völlig Normal quasi überall auf der Welt...

 

Diese angebliche Gleichberechtigung hat uns auch gebracht dass wir mittlerweile in eigenen Bereichen eine diskriminierung in die andere Richtung eingeführt haben...

Vorallem in Berufen die Stark Männerlastig sind hat man als Frau wenn man da rein geht schon Vorteile. Teilweise zählt da Geschlecht dann eben doch wieder mehr als nur die reine Leistung...

 

 

 

bearbeitet von Danisol

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