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Hallo Zusammen.

Hand aufs Herz 

Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät.

 

 

 

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vor 8 Minuten, Elguardo schrieb:

Hallo Zusammen.

Hand aufs Herz 

Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät.

Kommt son bischen auf Deinen Lifestyle an.

Ich sag mal grundsätzlich so, du würdest dich ja dann auch über enkelkinder freuen und ich vertrete da die Meinung das ich der Opa sein will der voll Action macht und nicht dieser Opa der nur da rumsitzt oder mit Rollator rumkraucht.

Bis 40 als Mann ok, dann biste 65 wenn die 25 sind und ggf eltern werden, mit 70 kannste noch viel machen WENN du dich fit hälst und hofftl. Keine Krankheiten bekommst wo man natürlich leider oft nicht drinsteckt.

Bin mit 25-26. Das erste mal Vater geworden, heißt ich bin anfang mitte 50 bei enkeln ggf da hab ich sogar theoretisch die Möglichkeit meine URenkel zu erleben

bearbeitet von DirtyRabbit
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Ach ja, die Statistik...

Das erinnert mich an die Statistik zur Lebenserwartung. "Früher sind die Leute nur 30 Jahre alt geworden."

Nein, früher sind leider mehr Säuglinge gestorben und die meisten Menschen hatten keine Gesundheitsversorgung. Viele Leute haben aber auch das 80. Lebensjahr erreicht.

Gibt tausend Gründe, weshalb Ehen unter Gleichaltrigen länger halten, mit dem eigentlichen Alter hat das aber meistens wenig zu tun. Ich hab noch ein paar alte Freunde, die ihre damalige Schulfreundin geheiratet haben – die Ehen haben auch sehr lange gehalten, oder tun das immer noch. 

Auf der anderen Seite gibt es dann die transaktionalen Zweck-Ehen zwischen alten reichen Männern und jungen hübschen Frauen, die außer Schönheit wenig zu bieten haben. Hinzu kommen dann die zweiten und dritten Ehen – oft mit Altersunterschied – die eine wesentlich höhere Scheidungsrate haben.

Der Punkt ist, das Alter als primären Faktor heranzuziehen ist mMn wenig sinnvoll. Wichtiger ist, ob du dich zB in einem dieser beiden Lager wiederfindest.

---

Davon mal abgesehen, bin ich der Meinung, dass es besser ist, so früh wie möglich Kinder zu bekommen, solange man in der persönlichen Entwicklung und im Leben weit genug ist – und man eben die passende Frau gefunden hat. Letzteres ist mMn heutzutage der Grund weshalb Mann das Ganze langsam angehen sollte..

 

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vor 10 Stunden, Elguardo schrieb:

Hallo Zusammen.

Hand aufs Herz 

Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? 

 

 

 

Meiner Meinung nach wird die Sache so ab 50 problematisch. 55 ist dann definitiv der Ofen aus.

Ich würde an deiner Stelle gar nicht darauf spekulieren dass die Ehe ewig halten wird, sondern fest damit rechnen dass es irgendwann zur Scheidung kommen wird,  und mich bereits im Vorfeld Finanziell so positionieren das die Sache "relativ" smooth über die Bühne laufen würde, wenn es denn so weit kommen sollte. 

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vor 9 Stunden, Marlboro-Mann schrieb:

Ich würde an deiner Stelle gar nicht darauf spekulieren dass die Ehe ewig halten wird, sondern fest damit rechnen dass es irgendwann zur Scheidung kommen wird,  und mich bereits im Vorfeld Finanziell so positionieren das die Sache "relativ" smooth über die Bühne laufen würde, wenn es denn so weit kommen sollte. 

Ja würde ich heute auch jedem empfehlen nicht alles auf eine Karte zu setzen....

Wobei die meisten Männer halt auch ne Teilschuld tragen wieso es scheitert. Die meisten Ehen und LTRs sehen so aus dass die Frau das sagen hat und der Mann derjenige der sich maximal anpasst...

Teilweise wollen manche Männer dann auch bemuttert werden.... Ich sag mal so wenn du als Mann die Waschmaschine nicht bedienen kannst (unter anderem) ist halt blöd wenn dann für die Frau mehr und mehr so der Eindruck entsteht du bist unselbstständig und sie fühlt sich mehr und mehr so als ob hat sie keinen Mann sondern ein zusätzliches Kind zuhause...

Da nützt es auch nix zu sagen "aber ich kümmer mich doch um den ganzen Finanzkram!". Es zählt ja für die Frau was sie am Ende fühlt und darauf hat man als Mann schon Einfluss ob die Frau denkt "wie käme er ohne mich überhaupt klar?" oder "ich brauche ihn mehr als er mich". Und ja dazu gehört halt auch der Alltagskram. Männer haben durchaus etwas andere Ansprüche an Sauberkeit, alles fein. Nur wenne allein bist und erstmal deine Teller waschen musst um dir was zu Essen zu machen musste dich net wundern wenn der Eindruck entsteht dass du kaum klar kommst alleine...

Gibt halt auch gewisse Aufgaben eines Mannes, darf man auch net vergessen.... Wenn die Frau nen Platten hat ist blöd wenn der Mann sich nicht drum kümmert und sie da über Wochen ihn erinnern muss....

Kurzum ich sehe da beim Scheitern von Ehen auch ne Teilschuld bei vielen Männern...was nicht heißt dass nicht auch Frauen so ihre Anteile haben....Ne Frau ist eben nicht die eigene Mutter...

Ich rede jetzt auch NICHT davon der Mann war ganzen Tag schufften, Frau hat irgendnen Scheiß gemacht und dass man es sich dann gefallen lassen soll zuhause angekommen sich von ihr noch Aufgaben diktieren lassen soll...Sondern einfach nur im Alltag zeigen dass klar ist "also theoretisch käme ich auch alleine klar"

bearbeitet von Danisol
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der Frau regelmässig einen richtig krassen Orgasmus bescheren, selber weiter am eigenen Biz arbeiten, trainieren gehen. Insgesamt muss man in der Summe besser sein, eine Frau die einen pushed, und die einem den Rücken freihält dafür muss man ihr schöne Momente organisieren.

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Am 10.2.2026 um 22:30 , Elguardo schrieb:

Hallo Zusammen.

Hand aufs Herz 

Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät.

 

 

 

Für mich liest sich die Frage aber auch so, dass @Elguardo einer der Mitte bis Ende 30 alten Männer aus seiner Frage ist und hier die Absolution möchte, dass es für ihn zu spät ist und er sich aus der „Verantwortung“ nehmen kann, weil es eh schon zu spät ist.

Aber genau die bekommt er hier NICHT.

Ich stimme sehr vielen Punkten meiner Vorredner zu, so dass der TE sich eben nicht zurücklehnen kann, sondern aktiv werden soll/muss.

Und das besser früher als später, da man ja nicht nur eine attraktive und auf den ersten Blick sehr gut passende Frauen finden muss, sondern ihr in der Beziehung und dann beim Zusammenwohnen hinsichtlich Kompatibilität, Weltbild, Resilienz/Coping, Streit-Mustern und Co auf den Zahn fühlen muss. 

bearbeitet von Xatrix
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Es kann auch gut sein, dass viele von uns ein Alter erreichen werden, dass aus heutiger Sicht eher nach SciFi klingt. Ich bin mir sicher, dass auch viele der heute 40 Jährigen noch gute 100 Jahre zu leben haben. Es gibt da etwas, was viele in Deutschland immer mehr aus den Augen verlieren: Technischen Fortschritt. 
Ich kenne viele Leute, die mit 50 noch einmal eine neue Familie gründen wollen, weil es beim 1. Mal richtig schief gegangen ist und sie es sich leisten können. Und sie wissen, dass sie noch sehr lange sehr fit leben werden. 
Und zum Altersunterschied: wenn MLS stimmt, gibt es beim age gab keine Grenzen, haha. 

Wir leben in einer herrlichen Welt, die unternehmungslustigen, abenteuerfreudigen Menschen kaum Grenzen setzt. Wer über ausreichend Energie verfügt, kann sich zu 100% selbst verwirklichen. Nur wir selbst können uns zurück halten. 

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Am 11.2.2026 um 11:14 , CIRKEL schrieb:

Mein Onkel ist mit Anfang 40 Vater geworden. Hat mittlerweile zwei Kiddies und scheint sehr happy. Mittlerweile ist er Mitte 50 und auch noch fit. Sieht auch noch jung aus, weil viel Sport, dazu Glatze und wohl auch gute Gene (die ich hoffentlich auch habe, hehe).

Seine Frau ist 10 Jahre jünger und es funktioniert recht gut.

Ich finde man, sollte da aber auch nicht zu perfektionistisch sein. Klar sollte man dafür sorgen, dass es sich für Frau und Kinder möglichst stabil anfühlt. Aber mein Vater hat mal gesagt, dass Kinder auch die Krisen etwas miterleben müssen, um auch zu sehen, wie die Eltern mit sowas umgehen. 

Hab das Gefühl, dass diese perfekte Familienplanung häufig von Frauen kommt, die erstmal ihren Abschluss und ihre „Karriere“ nach vorne treiben wollen. Mit Mitte 30 merken sie aber dann, dass der Kinderwunsch nicht so schnell klappt und sie erstmal nicht schwanger werden.

das ist cope. ganz im Ernst, Kinder müssen keine Krise erleben.... diese Idee das harte Zeiten harte Männer zur Welt bringen, ist eine Selbstbetäubung für pleite Geier die ganz unten in der Hackordnung sind.

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vor 9 Stunden, Jimbo schrieb:

Ich bin mir sicher, dass auch viele der heute 40 Jährigen noch gute 100 Jahre zu leben haben.

Realistisch betrachtet wird sich die Gesellschaft auch diesbezüglich stark spalten. Die meisten werden durch neue Volkskrankheiten wie klinisches Übergewicht und daraus resultierende Folgen (Diabetes, Herz-Kreislauf, Krebs etc.) eher kränker. Es mag sein, dass ihr Leben künstlich verlängert wird, aber mit der Lebensqualität hat es nicht mehr viel zu tun.

Eine kleine Minderheit, die viel Wissen, Disziplin und nicht zuletzt Ressourcen hat, wird vermutlich tatsächlich stark von der Longevity-Forschung profitieren.

vor 9 Stunden, Jimbo schrieb:

Es gibt da etwas, was viele in Deutschland immer mehr aus den Augen verlieren: Technischen Fortschritt.

Technischer Fortschritt in der Medizin ist längst da, sieht aber etwas anders aus als erhofft. Geh mal in ein x-beliebiges deutsches Altenheim. Da siehst du Leute zwischen 65 und ü100, die nur wegen 30 Medikamenten & zig hochkomplexen, stets wiederkehrenden Operationen am Leben sind. Einige von denen wünschen sich nicht wirklich, 3x pro Nacht wiederbelebt zu werden, aber waren ihrerseits zu faul/ängstlich/blöd, um eine Patientenverfügung aufzusetzen. Nun sind sie nicht geschäftsfähig und ihr kaputter Körper produziert viele Umsätze im Versorgungssystem.

vor 9 Stunden, Jimbo schrieb:

 Ich kenne viele Leute, die mit 50 noch einmal eine neue Familie gründen wollen, weil es beim 1. Mal richtig schief gegangen ist und sie es sich leisten können.

Klar, wenn man schon mal eine Familie unglücklich gemacht hat, warum denn damit aufhören? Man kann mit 50 eine zweite und mit 60 eine dritte unglücklich machen. Einfach geil. 😆

vor 9 Stunden, Jimbo schrieb:

Wir leben in einer herrlichen Welt, die unternehmungslustigen, abenteuerfreudigen Menschen kaum Grenzen setzt. Wer über ausreichend Energie verfügt, kann sich zu 100% selbst verwirklichen. Nur wir selbst können uns zurück halten. 

Meine nicht wissenschaftliche Beobachtung: Leute, die wirklich so drauf sind, philosophieren selten darüber, sondern leben ihr geiles Leben. Leute, die darüber philosophieren, sehen mit 50 wie Zombies aus und wenn man denen zuhört, nickt man zwar höflich, denkt sich aber insgeheim: „Du wirst doch das nächste Weihnachtsfest kaum überleben, über welche Zukunft laberst du gerade?“

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vor 2 Stunden, anotherthing schrieb:

Klar, wenn man schon mal eine Familie unglücklich gemacht hat, warum denn damit aufhören? Man kann mit 50 eine zweite und mit 60 eine dritte unglücklich machen. Einfach geil. 😆

Warum unglücklich gemacht? Deine Frau kann dich doch mitten im Leben verlassen haben, betrogen haben und du schnappst dir mit 40 oder 50 nochmal ne junge Frau (wenn du es kannst), wieso nicht? Wieso sollte man dazu verdammt sein keine neue Familie mehr zu gründen und keine Kinder mit ner anderen Frau mehr zu haben?

Also ich finde Leute die zum 3. oder 4mal heiraten auch bekloppt aber nur weils beim ersten Versuch nicht geklappt hat muss man einem Mann oder Menschen generell kein schlechtes Gewissen einreden wenn er es nochmal versuchen will. Mein Opa hat nachdem Tod meiner Oma auch ne neue Freundin (aber etwa gleich alt). Wieso auch nicht? Soll der nur weil er mal Leben lang verheiratet war und die Partnerin verstorben dazu verdammt sein nur noch Tauben im Park zu füttern und Mensch ärgere dich nicht mit anderen alten menschen zu spielen?

 

vor 12 Stunden, Jimbo schrieb:

Ich bin mir sicher, dass auch viele der heute 40 Jährigen noch gute 100 Jahre zu leben haben. Es gibt da etwas, was viele in Deutschland immer mehr aus den Augen verlieren: Technischen Fortschritt. 

Dass die durchschnittliche Lebenserwartung im Vergleich vor 150Jahren so stark gestiegen ist liegt hauptsächlich daran dass wir diese hohe Säuglingssterblichkeit nicht mehr haben. Wenn man das mal rausrechnet ist es gar nicht so stark gestiegen.

Obendrein wenn es möglich sein sollte durch Fortschritt 140Jahre alt zu werden dann wird das in absehbarer Zeit auch nur sehr sehr wohlhabenden Menschen vorbehalten sein. Wieso sollte jemand das Leben von Max Mustermann verlängen wollen? Der wird wenn man sein Leben um 50Jahre verlängert auch gar keine produktive Arbeitskraft sein in der Zeit. Es wäre viel sinnvoller den "einzuschmelzen" und die Ressourcen in einen neuen frischen Menschen zu stecken der dann nach 20 oder 25Jahren fertig ausgebildet ist und Gewinn erwirtschaften kann...

Sprich es wird kaum jemand ein Interesse daran haben dass "du" so alt wirst..wie soll das auch für die Masse funktioneren mit unserem Systemen? Selbst die Rente würde nicht funktionieren wenn die Menschen nicht auch entsprechend länger arbeiten könnten..  Solang zu leben wird eher ein "Hobby" oder ein Schwanzmessen von Superreichen werden. Die fliegen halt nicht ins All einfach nur weil sie Geld haben sondern messen sich dann halt daran wer am längsten leben kann.. Sprich nicht die dickste Yacht zählt oder die meiste Kohle oder wer den meisten politischen Einfluss hat sondern wer es schafft am längsten zu leben...

bearbeitet von Danisol
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vor 9 Stunden, Danisol schrieb:

 

Obendrein wenn es möglich sein sollte durch Fortschritt 140Jahre alt zu werden dann wird das in absehbarer Zeit auch nur sehr sehr wohlhabenden Menschen vorbehalten sein. Wieso sollte jemand das Leben von Max Mustermann verlängen wollen? Der wird wenn man sein Leben um 50Jahre verlängert auch gar keine produktive Arbeitskraft sein in der Zeit. Es wäre viel sinnvoller den "einzuschmelzen" und die Ressourcen in einen neuen frischen Menschen zu stecken der dann nach 20 oder 25Jahren fertig ausgebildet ist und Gewinn erwirtschaften kann...

Sprich es wird kaum jemand ein Interesse daran haben dass "du" so alt wirst..wie soll das auch für die Masse funktioneren mit unserem Systemen? Selbst die Rente würde nicht funktionieren wenn die Menschen nicht auch entsprechend länger arbeiten könnten..  Solang zu leben wird eher ein "Hobby" oder ein Schwanzmessen von Superreichen werden. Die fliegen halt nicht ins All einfach nur weil sie Geld haben sondern messen sich dann halt daran wer am längsten leben kann.. Sprich nicht die dickste Yacht zählt oder die meiste Kohle oder wer den meisten politischen Einfluss hat sondern wer es schafft am längsten zu leben...

Ja, das kann auch so eintreffen. Ich sehe halt immer die Leute in meinem persönlichen Umfeld. Die Chicas, mit denen ich zur Schule gegangen bin beispielsweise sind so heiß. Und das mit fast 50. Wow. Die Millenials und Teile der GenX haben ihr Leben lang sehr gut auf sich geachtet, zumindest nach meiner Wahrnehmung. Genügend Schlaf, ausgewogene Ernährung, abends weniger Essen, viel Gemüse und Olivenöl, Wein zum Essen, wenig Sonne, kein Solarium, viel Sport und Bewegung, etc. 

Dann lebe ich in einem Land, in dem die Leute sehr auf sich achten. Natürliches Altern ist hier der relativ kleinen Unterschicht vorbehalten. Mit meinen Stirnfalten falle ich hier schon negativ auf, haha. 
In anderen Ländern werden vllt Lebensverlängernde Massnahmen eher der Masse zugänglich sein, da andernorts die medizinische Versorgung einfach günstiger ist. Dann kann ja auch outgesourced werden. Man läßt sich Ersatzorgane einfach in Niedriglohnländern wachsen. Stammzellen nach Vietnam, dann kommt die neue Leber zurück. Der freie Markt wird es irgendwie regeln. Weil es ein riesiges Business werden wird, oder? 
Aber es kann halt wirklich so sein, dass diese Entwicklung komplett an Deutschland vorbei verlaufen wird. In meinem Land haben Ärzte den Übergewichtigen schon vor über 10 Jahren Diabetis-Spritzen zum abnehmen verabreicht. 

Klar, die Rentensysteme werden weltweit überfordert werden, wenn in jedem Land die jeweilige Mittelschicht die Unsterblichkeit anstrebt, haha. Aber neben all den Vorteilen ist es eben ein Nachteil des Kapitalismus, dass er oftmals für merkwürdige Auswüchse verantwortlich ist. 

Vllt wird der Tag kommen, an dem sich dann Frauen eine neue Gebärmutter einsetzen lassen und dann mit 120 noch mal wieder ein paar Kinder bekommen, haha (nach dann 50 Jahren in Rente wird den Ladies langweilige und da kommt ein Baby als neues Projekt wie gerufen, haha) 

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vor 7 Stunden, Jimbo schrieb:

In anderen Ländern werden vllt Lebensverlängernde Massnahmen eher der Masse zugänglich sein, da andernorts die medizinische Versorgung einfach günstiger ist.

Die "Masse" ist auf die staatlichen Strukturen wie das Gesundheitssystem angewiesen. Da wird einfach wie gesagt keiner ein Interesse daran haben dein Leben um 30, 40 Jahre zu verlängern solange sich damit kein Geld verdienen lässt und irgendwer muss es bezahlen...Wenn man sich vorallem in Deutschland mal die Situation anschaut will man sogar eher kürzen. Sprich selbst Leistungen die du bisher über die Krankenkasse bekommen hast werden da mittelfristig gestrichen werden und die darfst du aus eigener Tasche zahlen....

Also was du sagst halte ich für extremst unwarscheinlich. Viel warscheinlicher ist es dass so etwas einer kleinen "Elite" vorbehalten bleibt einfach über den Faktor Geld... mindestens.

vor 7 Stunden, Jimbo schrieb:

Natürliches Altern ist hier der relativ kleinen Unterschicht vorbehalten.

In fast allen westlichen Ländern geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Kurzum die "Unterschicht" wächst...Ich glaube nicht dass die Krankenkasse hier in 20Jahren noch exakt genauso viele Leistungen übernehmen wird wie heute...

Die werden warscheinlich eher dazu übergehen dir irgendwann "Punkte" dafür zu geben dass du das System nicht belastest. Vielleicht wird man irgendwann auch 80jährigen menschen anbieten einfach sich einschläfern zu lassen und dafür bekommen sie paar Punkte die sie dann an ihre Kinder weitergeben können "denken sie doch mal an ihre Kinder denen könnten sie helfen wenn sie einfach den Freitod wählen, sie wollen doch nicht egoistisch sein und dass der kleine Timmie und die kleine Luise später ein schlechtes Leben führen odddderr?"

Man wird einfach mit Schuld arbeiten wie man es bei Corona auch getan hat. Wer über x Jahre alt ist und weiterleben will ist ein Egoist! Wieso auch nicht? Für das Gesundheitssystem biste nur ne Belastung. Der Idealfall ist der dass du abnippelst sobald du mehr Kosten verursachst als du an Geld einzahlst...

 

Reiche sind raus weil die auf diese staatlichen Systeme nicht angewiesen sind. Polizei egal => Privater Sicherheitsdienst und Gated Communities

Gesundheitssystem wird nicht gebraucht man kann die Kosten auch so zahlen...

Rentensystem brauch man nicht man hat genug Einkommen und Vermögen....

Du bist in der Position auch kein Bittsteller im Krankenhaus und darfst dankbar sein dass du nach x Stunden Warterei mal dran kommst. Du bezahlst die Leute ja direkt. Und wenn die dich nicht wie ein König behandeln wechselst du den Arzt und er kann zusehen woher er sein Geld bekommt...

 

Ist der Nutzen an einem Heilmittel gegen Krebs nicht vielleicht auch eher der dass man damit in der Lage wäre einer Person den ganzen Reichtum und Vermögen was er oder sie sich erarbeitet hat im Leben unter den Nagel zur reißen? "Können dich retten aber hey deine Altersvorsorge und dein Häuschen was du gebaut hast gehört dann uns!"

 

Du unterschätzt wieviele Leute nur auf den eigenen persönlichen Vorteil bedacht sind.... Die Leute im Labor denke vielleicht noch "ich wil einfach nur den Menschen helfen". Der Manager denkt sich aber dass er soviel Kohle wie irgendwie möglich machen will..

Ist überall so auch in der Politik, die Regionalpolitiker wollen oftmals wirklich noch was bewegen für die Menschen. Weiter oben will man einfach nur den gutbezahlte Posten haben auf den hat man schließlich über Jahre hingearbeitet....man hat soviele Opfer erbracht jetzt ist man einfach mal selbst an der Reihe!!

 

Eine organisierte Minderheit ist in der Regel effektiver im erreichen der Ziele als eine unorganisierte Masse...Die meisten wollen Frieden und einfach nur in Wohlstand leben aber sie haben von den ganzen Dynamiken halt 0 Plan. Sie denken auch dass die anderen auch einfach nur faire Spieler am Tisch sind und alle im Grunde das gleiche Ziel haben....die Masse an Menschen ist einfach nur naiv in der ein oder anderen Art und Weise wenn es um Macht geht...Wie gehst du mit jemanden am Tisch um der bescheißt? Wenn du weiterhin fair spielst wirst verlieren du bist quasi schon gezwungen die gleichen Mittel die er bereit ist gegen dich einzusetzen auch gegen ihn einzusetzen...

 

Aber davon mal ab ich muss gar nicht 150Jahre alt werden...ich glaube das ist alles schon gut so wie es ist mit dem wie alt der Mensch so wird von der Natur aus....Die Frage wäre auch ob der Kopf eines Menschen also die Psyche überhaupt damit klar käme mit all den Veränderungen auf der Erde die in solchen großen Zeiträumen entstehen? Alte Menschen neigen dazu sturr zu werden... Ich weiß nicht ob dabei wirklich soviel gewonnen wäre gerade bei so alten Menschen in Machtpositionen. Ich fände es recht gruselig einen Kanzler oder CEO zu haben der 130jahre alt wäre. Selbst wenn der körperlich noch fit wäre wie sieht es in seinem Kopf aus? Vorallem auch vor dem Hintergrund dass er seine Lebensverlängernen Maßnahmen einem bestimmten Konzern zu verdanken hat...Der brauch seine Pillen, Behandlung was auch immer dann in regelmäßigen Abständen... dem könnte man dann ja mal "klarmachen" dass wenn er bestimmte Dinge jetzt nicht durchdrückt es keine Behandlung/Medis mehr gibt....Freier Markt und so. Es muss dir ja niemand xy verkaufen;) 

bearbeitet von Danisol
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vor 2 Stunden, Danisol schrieb:

Aber davon mal ab ich muss gar nicht 150Jahre alt werden...ich glaube das ist alles schon gut so wie es ist mit dem wie alt der Mensch so wird von der Natur aus....Die Frage wäre auch ob der Kopf eines Menschen also die Psyche überhaupt damit klar käme mit all den Veränderungen auf der Erde die in solchen großen Zeiträumen entstehen? Alte Menschen neigen dazu sturr zu werden... Ich weiß nicht ob dabei wirklich soviel gewonnen wäre gerade bei so alten Menschen in Macht positionen. Ich fände es recht gruselig einen Kanzler oder CEO zu haben der 130jahre alt wäre. Selbst wenn der körperlich noch fit wäre wie sieht es in seinem Kopf aus? Vorallem auch vor dem Hintergrund dass er seine Lebensverlängernen Maßnahmen einem bestimmten Konzern zu verdanken hat...

Dieses Verhalten geht aber auch mit den Gebrechen des Alters einher. Stell mal vor du wärst 100 Jahre alt im Körper eines 20 jährigen. Das wäre doch was. Die Erfahrung welcher dieser Mensch hat wäre doch unbezahlbar. Filmtipp: in time, deine Zeit läuft ab mit Justin timbrelake.

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Danke für die vielen Eindrücke. Tatsächlich gehör ich zu der genannten Gruppe (werde bald 36). Ich klopfe regelmäßig ab ob ich meinen shid zusammen hätte.

Ich fahre momentan einen Lifestyle der mich zufrieden stimmt, was Job, Gesundheit, Fitness und Finanzen betrifft. Jedoch ist die Auswahl im direkten Umfeld nicht sehr groß, bzw. hart umkämpft von anderen Männern. Bin dahingehend gerade dabei meinen alten Sc wieder aufleben zu lassen und zu schauen was sich machen lässt.

Hab die letzten Jahre damit verbracht im Job zu performen und mich relativ diszipliniert in Punkto Sport, Finanzen etc gehalten, dabei versucht meinen eigenen Weg zu finden. It's a rabbithole.

Beim Versuch neue Kontakte zu knüpfen klatsch ich aber ab und zu auch noch auf Widerstand. Eben weil ich noch nicht klar definiere was ich möchte. Das sorgt für jede Menge Missverständnisse.

Ich leb aufm Land und hab quasi mein ganzen Leben und Streben die letzten 20 Jahre darauf ausgerichtet, dass es in Richtung Family geht. Nur logisch dass ich an dem Gedanken festhalte. Nur hatte ich die letzten zwei Jahre die Schnauze voll zu funktionieren und hab die Zügel ein wenig lockerer gelassen, bisschen pu ausprobiert, war gut fürs Selbstwertgefühl. Nur vergrault man sich, wenn man nicht aufpasst, sein Umfeld wenn die sehen dass man "lockerer" geworden ist, oder im Umgang mit Frauen und Menschen im allgemeinen besser geworden ist. Vermutlich ist da aber mittlerweile auch ein wenig der Dopaminkick im Spiel wenn man etwas flirty untwerwegs ist...

Die Tatsache, bis fast 36 gewartet zu haben und gedacht zu haben, man hätte ewig Zeit, kotzt mich ein wenig an. Meine Naivität hat anderen jahrelang in die Karten gespielt, doch ich wusste es nicht besser.

War jetzt ein bisschen Frust ablassen und Reflektieren dabei.

 

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vor 35 Minuten, Elguardo schrieb:

Nur hatte ich die letzten zwei Jahre die Schnauze voll zu funktionieren und hab die Zügel ein wenig lockerer gelassen, bisschen pu ausprobiert, war gut fürs Selbstwertgefühl. Nur vergrault man sich, wenn man nicht aufpasst, sein Umfeld wenn die sehen dass man "lockerer" geworden ist, oder im Umgang mit Frauen und Menschen im allgemeinen besser geworden ist. 

...

Die Tatsache, bis fast 36 gewartet zu haben und gedacht zu haben, man hätte ewig Zeit, kotzt mich ein wenig an. Meine Naivität hat anderen jahrelang in die Karten gespielt, doch ich wusste es nicht besser.

Inwiefern hast du dir dein Umfeld vergrault? Deine Freunde haben sich distanziert, weil du Affären/ONS hattest? 

Das Umfeld verändert sich so oder so über die Jahre – gerade Ü30 legen Freunde den Fokus auf unterschiedliche Dinge. Dass sich das Umfeld verändert oder phasenweise dünner wird (wenn man es nicht anderweitig ausweitet) ist ein Stück weit normal. Sich anzupassen um dabei zu sein halte ich für keine gute Strategie – schon ganz ok, wenn man seinen eigenen Weg geht.

Und ich kann dir sagen, dass 36 ein top Alter ist um die richtige Frau zu finden. Mach dir also keine Vorwürfe, sonst wird dieses Mindset zum eigentlichen Problem.

Ich sehe deine größte Herausforderung darin, dass du auf dem Land lebst. Aber wenn du den Radius ausweitest, solltest du trotzdem Optionen haben.

Was genau ist das Problem – findest du keine Frauen, oder haben die alle kein Interesse?

 

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vor 2 Stunden, Elguardo schrieb:

 (werde bald 36). (…) Eben weil ich noch nicht klar definiere was ich möchte. Das sorgt für jede Menge Missverständnisse.

(…) hab quasi mein ganzen Leben und Streben die letzten 20 Jahre darauf ausgerichtet, dass es in Richtung Family geht.

Wie so oft, passt hier nichts zusammen. Angeblich willst du eine Familie, seit du 15 bist. Das ist ein bisschen früh, aber jeder wie er will. Jedenfalls ist es eine ganz klare Definition, was du willst (Familie) bzw. nicht willst (Single sein) - in deinem Text steht es jedoch anders, warum?

Ab 18 darf man in DE heiraten (Kinder kriegen kann man zumindest biologisch sogar früher). D.h. zwischen deiner Volljährigkeit und dem jetzigen Zustand liegen 17 Jahre, in welchen du eine Frau hättest legal heiraten können, um mit ihr Babys zu basteln/adoptieren/whatever. Und das auf dem Land, wo durch die begrenzte Auswahl die „Paarfindung“ etwas früher stattfinden dürfte als in einer Großstadt voller scheinbar unbegrenzter Möglichkeiten. Wie oft warst du in diesen 17 Jahren nah an den gewünschten Meilensteinen? Woran ist es letztendlich gescheitert?

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vor 17 Minuten, anotherthing schrieb:

Wie so oft, passt hier nichts zusammen. Angeblich willst du eine Familie, seit du 15 bist. Das ist ein bisschen früh, aber jeder wie er will. Jedenfalls ist es eine ganz klare Definition, was du willst (Familie) bzw. nicht willst (Single sein) - in deinem Text steht es jedoch anders, warum?

Ab 18 darf man in DE heiraten (Kinder kriegen kann man zumindest biologisch sogar früher). D.h. zwischen deiner Volljährigkeit und dem jetzigen Zustand liegen 17 Jahre, in welchen du eine Frau hättest legal heiraten können, um mit ihr Babys zu basteln/adoptieren/whatever. Und das auf dem Land, wo durch die begrenzte Auswahl die „Paarfindung“ etwas früher stattfinden dürfte als in einer Großstadt voller scheinbar unbegrenzter Möglichkeiten. Wie oft warst du in diesen 17 Jahren nah an den gewünschten Meilensteinen? Woran ist es letztendlich gescheitert?

vermutlich an den eigenen Ansprüchen an sich selbst. Wie schon oben beschrieben wollte auch ich gewisse Rücklagen und Lebenserfahrung vorzuweisen haben. Dazu zählt einige Jahre alleine gelebt zu haben.

Hinzu kommt dass ich das erste Mal die Reife und Freiheit besitze mein Leben gestalten zu können und einfach vieles hinterfrage.

Hier aufm Land gehörste ohne Familie einfach nicht dazu. Bzw. Man braucht n dickes Fell um andere Entwürfe zu leben. Bis vor nem Jahr waren mir andere Entwürfe völlig fremd, bis ich gesehen hab dass sich viele Leute auch nur selbst bescheissen mit ihren Lebensentwürfen ala Familia und Bude im letzten Dreckskaff.

Wie oben beschrieben, Ecke ich durch meine Ungeschicklichkeit durchaus manchmal an. Niceguyverhalten, komplett anerzogen. Frauen sehen meine Freundlichkeit als Interesse und ich hatte in meinem Leben kaum eine Chance, die "anzumachen" die ich gut finde. Daher meine Ruhelosigkeit.

 

bearbeitet von Elguardo

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vor einer Stunde, Elguardo schrieb:

Hier aufm Land gehörste ohne Familie einfach nicht dazu. Bzw. Man braucht n dickes Fell um andere Entwürfe zu leben

Das hört man ja öfter, ich kann mir das immer gar nicht vorstellen in der heutigen Zeit. Also das mit dem dazugehören kann ich mir schon vorstellen, dass man dann irgendwann nicht mehr so eingebunden ist, wenn jeder Familie hat, aber das ist überall so. Aber habe auch letztens mit einem gesprochen, der meinte, er ist knapp 30 und Single und im ganzen Ort würde deswegen das Gericht rumgehen, dass er schwul ist. Dann habe ich gefragt, wie viel Einwohner das sind. Ich habe mit 500 gerechnet. Meinte er „20000“. 
 

Ich bin auch auf dem Land aufgewachsen und unser Ort hat 6000 Einwohner. Ich kenne zwar vor Ort sowieso nicht mehr so viele Leute, aber früher wo ich jünger war, kannte ich schon einige und war in verschiedenen Cliquen zu Gange und meines Wissens, haben die wenigsten schon Familie gegründet.Und der Bürgermeister einer nahen Gemeinde ist Schwul und kinderlos. Der wird sich auch nicht übertrieben rechtfertigen müssen. 

 

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vor 4 Stunden, Elguardo schrieb:

Ich leb aufm Land und hab quasi mein ganzen Leben und Streben die letzten 20 Jahre darauf ausgerichtet, dass es in Richtung Family geht. Nur logisch dass ich an dem Gedanken festhalte.

 

Ach Quatsch nicht. Wenn du wirklich eine Familie wollen würdest, dann hättest du wahrscheinlich auch eine.

Du wirkst im allgemeinen etwas orientierungslos und einsam. Vielleicht möchtest du die Familie nur haben um bei den Dorf Dullis akzeptiert zu werden? 

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vor 45 Minuten, Marlboro-Mann schrieb:

Ach Quatsch nicht. Wenn du wirklich eine Familie wollen würdest, dann hättest du wahrscheinlich auch eine.

Du wirkst im allgemeinen etwas orientierungslos und einsam. Vielleicht möchtest du die Familie nur haben um bei den Dorf Dullis akzeptiert zu werden? 

 

vor einer Stunde, Zinga schrieb:

Das hört man ja öfter, ich kann mir das immer gar nicht vorstellen in der heutigen Zeit. Also das mit dem dazugehören kann ich mir schon vorstellen, dass man dann irgendwann nicht mehr so eingebunden ist, wenn jeder Familie hat, aber das ist überall so. Aber habe auch letztens mit einem gesprochen, der meinte, er ist knapp 30 und Single und im ganzen Ort würde deswegen das Gericht rumgehen, dass er schwul ist. Dann habe ich gefragt, wie viel Einwohner das sind. Ich habe mit 500 gerechnet. Meinte er „20000“. 
 

Ich bin auch auf dem Land aufgewachsen und unser Ort hat 6000 Einwohner. Ich kenne zwar vor Ort sowieso nicht mehr so viele Leute, aber früher wo ich jünger war, kannte ich schon einige und war in verschiedenen Cliquen zu Gange und meines Wissens, haben die wenigsten schon Familie gegründet.Und der Bürgermeister einer nahen Gemeinde ist Schwul und kinderlos. Der wird sich auch nicht übertrieben rechtfertigen müssen. 

 

Werd oft beschämt, vor allem von den Ecken an denen ich die Mädels abgelehnt hab. Wie gesagt, waren halt oft nicht die, die ich wollte.

- Als Plan B hab ich eine völlige Verlegung des Wohnortes und der Arbeitsstelle in Erwägung gezogen. Neustart in Ner Gegend die etwas belebter ist.

Werd mich hier mal wieder melden.

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vor 1 Stunde, Elguardo schrieb:

- Als Plan B hab ich eine völlige Verlegung des Wohnortes und der Arbeitsstelle in Erwägung gezogen. Neustart in Ner Gegend die etwas belebter ist.

Werd mich hier mal wieder melden.

Konstruktive Kritik:

- du denkst bereits über Plan B nach, weißt aber selbst nicht so recht wie Plan A so wirklich aussieht. 

Ich denke du solltest für dich selbst mal klären wie dein Leben in den nächsten 5 Jahren so aussehen soll.

Träum dir ruhig mal irgendwelche Luftschlösser zusammen, und schreib die ganzen Sachen Stichpunktartig auf. Anschließend arbeitest du dann mal realistisch heraus, was von den ganzen Sachen umsetzbar ist.

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