Bondig

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Alle erstellten Inhalte von Bondig

  1. Das mit dem Telefonat ist ein starker Tipp - da stellt man gleich eine persönliche Ebene her, die Überleitung dort hin ist die Kunst. Warum auch immer ist mir das erst einmal passiert, dass sie direkt bei mir vorbeigekommen ist und mir einen BJ gegeben hat. War davon ziemlich überrollt, man rechnet ja nach all den Unwahrheiten von Frauen nicht damit, dass sowas tatsächlich passieren kann...
  2. Na wovon rede ich denn die ganze Zeit?! Deswegen verstehe ich das ganze Elo-Score und Boost-Gerede nicht... Hat sicher alles seine Berechtigung, aber es scheint ja unabhängig von Tinder massive Unterschiede in der "Qualität" zu geben. Man hat es ja auch im Straßenbild wahrgenommen können. Das nehme ich jetzt mal als Entschuldigung an ; ) aber wenn es keinen Elo-Score mehr gibt und ich nicht jeden Dreck like, dann müsste sich dich automatisch die Ausbeute bzw das Angebot verbessern? Ich weiß halt nicht, ob ein Reset der Mühe wert ist und wie lange der Erfolg dann anhält Du hast nicht im ehemaligen Osten gewohnt. Das waren nochmal Welten zu hier, da ist Nürnberg für mich schon eine riesen Verbesserung in meiner Lebensqualität gewesen. Aber das der Unterschied so krass sein kann, hat mich schon umgehauen. Ich glaube hier in Franken ist das eher eine Mentalitätsfrage als das es was mit dem Aussehen zu tun hat. Und dann gehen alle bouldern", uuuhhhh wie außergewöhnlich. Egal, machen man eben das Beste draus.
  3. Mehr Matches, vor allem hübschere... Kein Grund mir so von oben herab zu kommen, alles klar?! Sowas kann ich gar nicht ab. Und hey - Nobody's perfect - auch ich lerne jeden Tag dazu. Natürlich gibt es hier auch gute Vorschläge, aber in CH war die schiere Menge an hübschen Frau IMHO um einiges höher als hier Na dann ist ja gut
  4. Ich finde den Standpunkt nicht hilfreich. Woher willst du wissen, dass die Frau nicht die "Richtige" (also Potential für eine LTR) für dich ist? Et vice versa - kommuniziere doch genau die Botschaft: Du weißt nicht, wie es sich entwickeln wird - aber wer kann das schon wissen? Manche "Frauen" tuen ja gerade so, als ob sie den Verlobungsring beim ersten Date erwarten. So ein Verhalten wird von mir pronto geblockt, was soll der Scheiß? Am bestenbfunktioniert Ehrlichkeit. Letztlich waren 90% der Mädels auch "einsichtig" und haben sich dann auch nicht mehr geziert.
  5. Ah cool - der Lair lebt ja scheinbar noch... Bin da auch neugierig - wie läuft sowas genau ab? Kann man sich das einfach mal anschauen? Und bei wem muss ich mich melden? Stolze Erfolge, B
  6. Too creepy, aber Kopf hoch - passiert! Fail fast - Learn faster Ich weiß nicht, ob sie sich noch mal gemeldet hat, aber dem Überangebot sei Dank, wohl eher nicht. Die letzte Aussage war auch sehr verletzend, weil du nicht nur ein negatives Bild von ihrer Zukunft malst, sondern gleichzeitig auch noch ihren Lifestyle abwertest - zumindest kann das den Eindruck erwecken. Und bitte an der Recht arbeiten, Frauen wollen zu dir Aufsehen, da geht es auch um intellektuelle Skills Go for it
  7. Mei, mittlerweile habe ich ja auch geschnallt, dass man erst "das Spiel spielen" muss und nicht einfach einmarschieren kann wie in Polen. Wenn ich mir selbst rückblickend einen Fehler attestieren müsste, dann den, dass ich einfach immer viel zu ungeduldig war. So läuft's halt einfach nicht. ABER: Der kulturelle Background spielt schon eine gewichtige Rolle. Und deutsche Frauen sind IMHO, dem Emanzipation-Wahnsinn sei Dank, ziemlich anstrengend geworden. Ich fahre gerade aus Prag wieder heim und muss feststellen, dass das Welten zu Deutschland sind. Am meisten gefällt mir, dass die Frauen ihre Reize viel mehr leben, nur dressed-up vor die Tür gehen etc. Hier wird Weiblichkeit auf jeden Fall expliziter gelebt. Und ich hab eh eine Vorliebe für Osteuropäische Frauen. Uns sind uns auch einige deutsche Mädelsgruppen über den Weg gelaufen und ich hatte jedes Mal das Gefühl, dass das Setting anstrengend(er) war. Das war/ist aber nur mein Eindruck gewesen. Fazit: Wenn wer mal nach Prag gehen möchte --> raise Hands ; ) Tipps und it-places sind ebenfalls erwünscht
  8. Grüezi ... Weil ich damit meinen Elo Score verbessere?
  9. Ich war bis 2015 im Büro - und nicht Herr über den Dienstwagen. Das ändert aber nichts an der Aussage
  10. Jahrgang: 1987 Wohnort: Nürnberg Stand: Anfänger - Fortgeschrittener Präferenz: Bar / Daygame / Nightgame Kurze Vorstellung: Hallo zusammen, ich wohne seit 2016 in N und habe mich mittlerweile gut eingelebt. Leider hapert es noch im Social Circle an Leuten mit ähnlichem Lifestyle. Vorlieben: Sport (KDK / Fitness), Musikgeschmack geht Richtung House / Hiphop / Jazz / Elektro. Ich arbeite als Produktionsingenieur, heißt also auch mal 45h+ in harten Wochen. Fokus liegt eher auf Bars und ähnliche Veranstaltungen. Alkohol fällt im Großen und Ganze flach - ich hab keinen Bock auf einen "Saufbruder". Idealerweise auch jemand mit mehr Erfahrung und/oder älter - ich bin lernwillig ; ) Gruß, B
  11. Kann mich der Aussage nur anschließen. Beim Thema Drogen (Alkohol) habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Alkohol enthemmt mich ziemlich und ich bin da auch seeeehhhhrrrr "openminded". Wenn es aber nüchtern "passiert", hatte ich auch schon Probleme, mich "fallen zu lassen". Passiert den Besten auch immer wieder und es spielen 1000 Faktoren mit rein. Jedenfalls hatte ich neulich ein volles Wochenprogramm und bin Abends immer todmüde ins Bett gefallen ohne zu wichsen. Am WE musste ich dann Druck ablassen und hab gemerkt, wie unglaublich "leicht" ich erregbar war und der Dorn gestanden hat. Es geht bei dem Thema auch um Vertrauen usw. Ich selbst arbeite auch daran, möglichst spontan vögeln zu können - nüchtern, ohne Alk. Manchen ist das gegeben, andere müssen sich das erarbeiten. ABER - Wichtiger Ratschlag aus meiner Erfahrung: Auch bzw. GERADE wenn es sexuell super läuft mit deiner Holden - vermeide das Terrain der sexuellen Abhängigkeit. "Loch zieht" heißt es bei uns - nicht zu Unrecht. Aus der sexuellen wird auch ganz schnell eine emotionale Abhängigkeit und ehe du dich versiehst, hast du den Karren versenkt. Ich selbst habe mir auch laaaaange eingeredet, dass ich in einer LTR besser aufgehoben bin, weil sexuelle Sicherheit, emotionale Geborgenheit usw. Dadurch begibt man sich aber grundsätzlich in Abhängigkeiten und beschränkt seine eigene Freiheit. Lieber 1 Jahr wichsen, als mich selbst nochmal derartig zu degradieren und zu entwürdigen. Das ist keine Frau der Welt wert ; ) Stolze Erfolge - und wenn gewichst wird, dann versuch Kopfkino und kreativ zu sein.
  12. Was nicht tun? CDate oder weniger Trinken? Iwo muss man doch Leute kennenlernen, auch Frauen, die einfach nur vögeln wollen? Kann ja nicht so schwierig sein...
  13. Ja ich nähere mich langsam wieder meinem Kern... Wobei ich auch ganz krass merke, wie sehr es mir gut tut dass ich einen tollen Job habe und nicht nur fertig gemacht werde - krass wie sowas auf die psyche geht... Mal zwei Zwischenfragen: 1) Ich würde gerne mein Sexleben auf Vordermann bringen... Also ein bisschen mehr Zielgerichtet nach den richtigen Frauen suchen. Wie sind so die Meinungen zu CDate und Joyclub? Ich merke ja wie es zwecks Arbeit immer anstrengender wird Frauen kennenzulernen und trinken und Party am WE bis ultimo ist einfach nicht mehr drin... Naja, ich kann mich wieder ran trainieren, aber muss gerade nicht unbedingt sein... 2) Ich wohne in Nürnberg - kann man hier vielleicht ein paar Leute aus dem Forum kennenlernen, mit denen man was starten kann bzw. von denen man was lernen kann? Gruß, B
  14. Eher zweiteres, das typische in sich hineinfressen schätze ich mal... Aber auch nicht herauslassen können, aus Angst auf Ablehnung zu treffen
  15. Ich unterdrücke v.a. Gefühle der Wut und des Ärgerns, oder wen ich glaube, dass ich jemanden durch meine Aussagen verletzen könnte. Wie gesagt, dass WE hat geholfen, aber ich will noch viel offener mit meinen Gefühlen werden... Und ich habe Angst, dass ich sie wieder unterdrücke... Danke für die netten Worte! Irgendwie schwant mir gerade, dass ich es als unangemessen bewerte, wenn ich mich "zu sehr freue" oder "zu sehr traurig" bin. Ich will einfach wieder Leben, lieben, lachen und weinen. Kurz: ich will meine ganze Palette an Gefühlen ausleben ohne mir selbst im Weg zu stehen
  16. Ich glaube, dass ich an diesem Wochenende eine ziemlich weit reichende Erkenntnis gewonnen habe. Kurzer Hintergrund: Ein Kumpel von mir, mit dem ich schon seit dem Abi (mittlerweile also 13 Jahre) recht dick, hat sich dann doch von mir weg entwickelt. Er wohnt in meiner Nachbarschaft und es kommt immer wieder die Frage, ob ich denn nichts mit ihm machen will usw. Aus Angst, ihm zu verletzen und vor dem Konflikt, bin ich untergetaucht, hab mich nicht gemeldet usw. Dieses WE habe ich es ihm endlich gesagt und er meinte, dass es ok ist - wir müssen ja nicht den Kontakt abbrechen, aber ich werde mit ihm einfach weniger Zeit verbringen. Und danach habe ich mich besser gefühlt, befreiter, weil ihn meine Gefühle geäußert habe. Überhaupt war ich lange auf ihn neidisch, weil er einfach immer ganz bei seinen Gefühlen war. Mir wird immer mal wieder gesagt, dass ich steif wirke. Meine Antwort darauf war früher immer Alkohol trinken, weil dann mein wahrer Kern zum Vorschein kommt: ein ziemlich witziger, aufgeschlossener Typ, der gern flirtet und im Bett dann ziemlich hemmungslos wird... Lange Rede, kurzer Sinn: Nach meiner krassen Trennung vor sieben Jahren habe ich wohl ziemlich zügig gelernt, meine Emotionen zu unterdrücken. Aus Angst, wieder solchen Schmerz zu spüren, habe ich auf fühlen verzichtet. Das war die beschissenste Zeit meines Lebens, ich konnte mich nicht freuen, ich war nie wirklich traurig, aber oft und lange depressiv. Ich will meine Gefühle nicht mehr länger unterdrücken, nie wieder!!! Auch wenn es blöd klingt, aber kann mir jemand sagen, wie ich meine Gefühle richtig kanalisiere? Es schwingt immer dieser Gedanke "Beherrsch dich!" mit. Kleiner Nachtrag: Am WE hat die Dame, mit der ich knapp 4 Monate was hatte, ihren Abschied gefeiert. Nach drei Monaten Funkstille haben wir uns da wieder gesehen und mal richtig ausgesprochen. Am Ende hat sie geheult, weil ich meinte, dass sie die erste war, bei der ich mal wieder Gefühle hatte, eifersüchtig war, mir der Sex atemberaubend viel Spaß gemacht usw Mir sind auch fast die Tränen gekommen. Wir haben uns dann noch geküsst, das wurde ich von meine Gefühlen überfraut... Gestern habe ich sie angerufen und ihr nochmal in Ruhe gesagt, dass ich ihr alles Gute für Ihren neuen Lebensabschnitt wünsche - ganz einfach, weil sie es wert ist. Da hatte ich auch einen Kloß im Hals, aber es hat sich gut angefühlt
  17. Hey - endlich habe ich mal wieder ein paar ruhige Minuten. Danke auf jeden Fall für die vielen Antworten & Anregungen. @Aldous Die Aussage verstehe ich nicht... Wenn ich mich - aufgrund gemachter Erfahrungen und meiner Biochemie - in einer LTR gut fühle,, im Alltag damit besser funktioniere als ohne, was hat das dann mit Glaubenssatz zu tun? Ich glaube ja nicht, dass ich eine Beziehung zum Überleben brauche. Mein Leben ist ja recht ausgefüllt mit Sport, wachsendem Freundeskreis, (ENDLICH) einem guten, kreativen Job, in dem ich mich fachlich und menschlich weiterentwickeln kann. Ich kann mein Leben sicherlich noch weiter in der Art und Weise fortleben, trotzdem habe ich das Gefühl, das etwas fehlt. Und sicherlich kann ich auch an meiner Vorstellung von Leben (Familie / Kind(er) / Haus) arbeiten, sie als "mögliche, aber nicht finale/einzige Option" bewerten. Das ist mir schon klar. Aber ich vermisse die Zweisamkeit und die Intimität einer Beziehung. Natürlich auch guten, regelmäßigen Sex, aber eben nicht nur das. Ich arbeite ja jetzt auch schon seit Jahren an meinem Glaubenssatz, dass ONS mir Spaß machen sollten, aber jedes Mal, wenn ich einen hatte, war danach wieder dieses Loch. Es liegt eben auch viel an meinem Alltag: Ich habe einen (zumindest für mich) anspruchsvollen Job und will ihn auch behalten, will darin besser werden, will Reputation und v.a. Expertise aufbau. Die Möglichkeit, die ich jetzt habe, bietet sich so schnell nicht wieder. Hinzu kommen die bereits gemachten Erfahrungen (BurnOut wegen unrealistischer Zielsetzungen seitens der Geschäftsführung, keine Übernahme nachdem die 18 Monate Leasingvertrag ausgelaufen sind usw.), die mich ziemlich geprägt haben. Wer schon mal kaputt gemacht wurde, wer schon mal in prekären Arbeitsverhältnisse gelebt hat (TROTZ guter Arbeitsleistungen, Master-Abschluss, ....), wer immer und immer wieder als Person abgelehnt wurde, der zweifelt natürlich an sich selbst, weiß aber auch eine Situation, wie ich sie jetzt endlich habe, über alle Maßen zu schätzen. Es kam die Frage auf, was ich den wirklich gerne machen würde, wenn ich alle Möglichkeiten hätte. Ich habe wirklich lange nachgedacht, aber letztlich blieb es bei Folgendem hängen: - Mehr Zeit, um mir Wissen anzueignen - weil es für mich schon im Studium eine unfassbar erfüllende Erfahrung war, wenn ich Zusammenhänge und Methoden verstanden habe und dann auch selbstständig anwenden konnte. Und warum? Weil es einem das ultimative Gefühl der Unabhängigkeit und individuellen Freiheit gibt - ich kann mich auf mich selbst verlassen und mich unabhängig von dem "Goodwill" anderer Personen! - Knifflige Aufgaben auf Arbeit lösen, einfach weil es Spaß macht, wenn es dann besser wird - einen Mehrwert schaffen eben - Sport machen, in einem mir wohltuenden Rahmen - Eine Frau kennen lernen, die mich fasziniert, die bodenständig ist, die mir nicht die "Heimatfront" eröffnet, sondern mich unterstützt - et vice-versa Ich will intellektuell wachsen und die Welt verstehen. Das verschafft mir eine unglaubliche Befriedigung und es ist nachhaltiger, als auf irgendwelche emotionalen (abhängigen?) Beziehung seinen Lebensmittelpunkt auszurichten. Sicherlich gibt es viele Orte, die man sich anschauen könnte (und die mich auch interessieren). Und ja, ich könnte dort auch alleine hin. Aber dann? Schau ich mir einen Ort an und kann das Erlebte nicht teilen. Wichtiger ist mir eigentlich mein täglicher Komfort als irgendwelche "fancy" Reiseberichte auf meinem Insta-Account. Lust but not least: ich plane mein Leben rational. Ich maße mir zumindest ansatzweise verstanden zu haben, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Wenn ich einen entspannten Lebensabend haben will, dann investiere ich jetzt in meine Karriere (und meinem Vermögensaufbau) und darf dann vielleicht entspannt in Rente gehen, ohne Altersarmut und möglicherweise sogar "wohlhabend" genug um meinen Kinder eine guten Studienzeit zu finanzieren. Solange wir im kapitalistischen Schweinesystem leben, bleibt es dabei: Homo homini lupus. Ein Exit ist IMHO nicht in Sicht.
  18. 31 - und in einer Hinsicht gebe ich dir recht: ich fühle mich gehetzt und getrieben, Gedanken rasen, in mir trage ich eine latente Unruhe mit. Sport hilft ein wenig, aber der Druck den ich von außen bekomm und unter spüre führt wohl zu diesem Gefühl. Gelassenheit lautet wohl das Zauberwort, aber das viel mit Erfahrung, Erkenntnis und Lebensumständen zu tun
  19. Gleich: DTM 

    1. Bondig

      Bondig

      Im TV ist es eher öde, aber die Stunde live ging wie im Flug  vorbei. Wir hatten einen guten Platz und wenn du siehst, wie die Autos crashen ist das schon mitreißend.  die Bühne vibriert, wenn sie an dir vorbei fahren und der Sound ist krass. Es gab dann noch ein Porschrennen, das fand ich noch unterhaltsamer als das Hauptrennen. Und die Boxenluder sind der Wahnsinn... Es hat zwar keine Deustch gesprochen (Ost-Import), aber da bleibt dir echt die Spucke weg. Fazit: Bomben Wetter, wahnsinnige Autos (die BMW classics, insbesondere der alte 6er, sind einfach der Hammer), das Fahrerlager war auch toll, bildhübsche Mädels und coole Shows (skydiving, mouseeT, Lena gerke, Autogrammstunde usw). Das war echt jeden Cent der 85euro Wert. 

    2. Bonvi

      Bonvi

      Was 85 Euro?? Davon kann ich 6 Wochen leben 😮

    3. Nächste Kommentare anzeigen  9 weitere
  20. Das Ganze als Übung zu sehen, um mich von der Meinung anderer unabhängig zu machen, habe ich noch gar nicht erwogen! Danke für den Tipp, werde ich mir zu Herzen nehmen.
  21. Zu 1) doch, leider ist das auch meine Erfahrung. Alkohol ist nunmal psychoaktiv und die Volksdroge Nummer 1. Mittlerweile wird es besser mit der Akzeptanz des nicht-trinkens, aber egal wen ich neues kennenlerne: jeder trinkt und ,man heischt verächtliche Blicke, wenn man nicht mittrinkt. Der soziale Druck ist schon groß, gerade in der Jugend und den 20ern. Zum Thema habe ich erst kürzlich ein altes WdW-Video gesehen: Ich hatte letztes WE auch einen Absturz und finde es mittlerweile nur noch peinlich, da fällt mir auch der Blick in den Spiegel schwer. Es ist kindisch und zeigt letztlich von mangelndem Selbstbewusstsein, wenn man Alk braucht um sich selbst zu pushen. Außerdem leidet die eigene leistungsfähigkeit darunter, gerade ab Ende 20. Ich zolle jedem, der es einfach lässt, meinen höchsten Respekt. Mir ging es schon mehr als einmal so, dass ich belächelt wurde, als ich nicht mittrinken wollte. Und sich mal "schnell" einen neuen Social Circle zuzulegen ist auch nicht drin. Keine Ahnung, wie das die restliche Bevölkerung macht, aber nach mehr als drei Bier bin ich schon ziemlich platt mittlerweile
  22. Die Leistungsorientierung ist zum einen antrainiert durch Ausbildung und Studium. Außerdem wird es natürlich auch belohnt. Es geht mir weniger um den "Wettbewerb" sondern primär darum herauszufinden, wie weit kann ich kommen? Was geht? Wo liegen meine Grenzen? Diese Form von "Extremismus", von sich selbst etwas beweisen wollen, zieht sich durch mein Leben wie ein roter Faden. Viele erfolgreiche Persönlichkeiten waren schlichtweg konsequent. Und Konsequenz ist für mich eine faszienernde, stark anziehende Charaktereigenschaft. Der Preis ist natürlich der Verlust an Resilienz; das "entweder-oder"-Prinzip engt natürlich meinen Denk- und Handlungsspielraum ein. Das ist mir auch, ein Stück weit zumindest, bewusst Wenn ich etwas (relativ) gut kann, dann ein Thema mit dem Beigeschmack des "Absoluten zur verfolgen, zum Teil über meine Grenzen hinaus. Warum ich meine Karriere so fokussiert? Weil es die eine Sache ist, in der ich richtig gut werden will. Und weil ich weiß, wie schnell man vom Dreckssystem gefressen wird. Kinder, Family, Hausbau ist nur mit finanziellen Mitteln in notwendiger Höhe möglich. Sport steht nicht mehr in dem Fokus wie vor ein paar Jahren, weil es einfach nicht mehr in der Intensität mit der Arbeit vereinbar ist. Das Studium war und ist für mich faszinierend, weil ich gelernt habe mir durch Wissen und Verstehen den Weg zu neuen Welten und Möglichkeiten selbst zu schaffen, mich unabhängig zu machen, freier zu sein als jemals zuvor und vor allem die Welt und wie aie funktioniert immer besser zu verstehen. Das Ganze hat schon etwas faustisches an sich und ich kann jeden verstehen, der sich in den elfenbeinturm der Wissenschaft zurückzieht. Natürlich desillusioniert Wissen auch ein gutes Stück weit, weil es oft die Welt zu einem rein rationalen Geschehen werden lässt. Damit muss ich wirklich kämpfen, denn das meiste, was um uns herum passiert, was das Weltgeschehen prägt und lenkt, ist vor allem irrational. Man denke nur an Trump, den Holocaust, den 11. September... Und ich selbst weiß, dass ich in einer LTR besser funktioniere als als Single. Es geht da nicht nur um Glaubenssätze und meine individuelle Veranlagung, sondern schlicht um Biochemie. Es ist schon richtig, dass man viel an sich und seinen Mindset arbeiten kann, keine Frage. Aber oftmals führen solche Versuche auch zur Verleugnung der eigenen Persönlichkeit. Ich werde auch nicht Profi-Basketballer, selbst mit dem besten Training nicht, wenn ich nicht auch ein Stück weit die genetische Veranlagung und das Quäntchen Talent mitbringe. "Erkenne dich selbst" ("als die Aufforderung an den Menschen, sich nicht in Worte und bloße Äußerlichkeiten zu verlieren, sondern die eigene Grundhaltung, die seine Lebensführung, das heißt, sein Tun und Lassen, im Innersten bestimmt, sorgfältig in den Blick zu nehmen.") sollte für jeden hier das oberste Gebot sein. Eine Frau, eine Familie, gäbe mir einfach den Sinn, der meinem Leben mehr Lebensqualität verschaffen würde. Ich lebe schon zu lange alleine bzw zu lange ohne die richtige Partnerin an meiner Seite. in dem Kontext ist Studium, Arbeit und Job natürlich als eskapistisch einzuordnen; ich versuche eine Leere zu füllen und mir selbst weiß zu machen, dass es so, wie es ist, richtig und gut ist, wobei es dann doch immer einen schalen Beigeschmack hat. Versteh mich bitte nicht falsch: emotionale Abhängigkeit ist nicht gut, wie jede Abhängigkeit kontraproduktiv ist. Aber das Gefühl von emotionaler Nähe und die Exklusivität einer Partnerschaft haben schon etwas Besonderes für mich. Und es gibt mir einfach Auftrieb, wenn ich weiß, dass da jemand ist, für den ich da sein, auf den ich mich freuen kann.
  23. Ich hatte zwei, die ich so bezeichnen würde und eine dritte bei der ging es nur um "Wer fickt hier wen". Beziehung 1 ging 1 Jahr, Beziehung 2 5 Jahre. Die Erfahrungen mit Frauen waren eher durchwachsen. Eine aufrichtige habe ich noch nicht kennengelernt. Also wo es nicht so übel ausgeht wie bisher. Seitdem ich aus dem letzten drecksjob raus bin, merke ich auch, wie meine Stimmung besser wird. Der Rückschlag neulich war natürlich wieder krass: es lief ganz gut und auf einmal kommt keine Meldung mehr. Herzlichen Glückwunsch. Ich will es langsam angehen lassen, mit Daten und kennenlernen usw. Mir fehlt neben dem guten Sex in der Beziehung natürlich auch die emotionale Wärme. Meine Wunschvorstlleung wäre eine warmherzige, liebevolle Frau mit der man sich auch perspektivisch eine Familie vorstellen kann. Ein Haus im Grünen, Kinder, Enkel... so war meine Kindheit und ich habe eine toller Familie und würde das gerne so weiterleben. Und ja: mein Naturelle neigt zur Melancholie und depressiven Verstimmungen, ich kann aber auch das komplette Gegenteil sein. Fazit: meine Stimmung schwankt öfters mal zwischen den Extremen.
  24. Ich trinke nur noch wenn ich danach eine Woche Urlaub habe. War ja mal ganz nett, aber unterm Strich ist es ja doch immer wieder der gleiche Abend. Außerdem wird man unter Stoff irrational und dann "achtsam" Wasser zu trinken ist schon eine ziemliche Herausforderung. Ich kann nur aus meiner Perspektive sagen, dass die Leute mit einem relativ entspannten Job dahinegehend mehr Luft haben. Das krasse war wirklich diese permanente Unausgeglichenheit und die Tatsache, nicht "liefern" zu können auf Arbeit. Ich brauche am WE ein anderes Hobby. Hat wer Vorschläge? Ich bin Kulturbegeistert und treibe gerne Sport mit Fokus auf KDK / Fitness. Morgen geht's immerhin zur dtm, bin gespannt