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  1. Absolut. Haben wir in unserer Mietwohnung als Küchenboden. Absoluter Traum, bis auf den Zustand ....
  2. Ich habe die letzten Tage nochmals viel gelesen und recherchiert. Liege ich mit meinen 1.800 kcal pro Tag nicht etwas zu krass im Defizit? Sportlich passt alles, Energie stimmt auch. Ich schlafe gut. Hab einfach Angst zu wenig zu essen....Immerhin ein tägliches Defizit von über 1.000 kcal. Gewicht fällt stetig. Es gab ein kurzes Plateau für mehrere Tage aber geht nun weiter bergab. Sollte ich lieber auf 2-2.200 steigern? 🙄
  3. Die Wortwahl war sicherlich fragwürdig. Der Inhalt allerdings auf den Punkt gebracht. Ben ist faul, Ben will nichts verändern, Ben jammert lieber weil ja viel einfacher. Und dazu bekommt er hier genug Bestätigung. Mittlerweile hat er genug Anregungen und Hilfestellungen bekommen. Solche Leute muss man einfach laufen lassen. Irgendwann kommt die große Wand gegen die sie ungebremst dagegen laufen und eventuell besteht dann die Möglichkeit der Einsicht.
  4. Sollte sie denn? Was würdest du in diesem Fall empfehlen? Vermutlich ein kleineres Defizit - oder?
  5. Er geht halt den für ihn einfachsten Weg. Lieber auf etwas verzichten und nichts tun statt proaktiv etwas zu Bewegen.
  6. Der erste Meilenstein ist erreicht! Körpergewicht 89,x kg. Nächstes Ziel sind die 85,x kg zu Ende Februar bzw. 80 kg zu Ende März. Aktuell fühle ich mich mit den 1.800 kcal pro Tag nach wie vor Wohl. Teilweise muss ich die Proteine sehr hoch ansetzen um kein Hungergefühl zu verspüren. Sport läuft auch gut. Aktuell konstante 5x Woche ein Freeletics Workout in kleinster Corona Gruppe. Auch hier konnte ich endlich einige Ziele erreichen, z.B. Pistol Squats in sauberer Ausführung ohne Hilfestellung. Hier liegt das nächste Ziel definitiv im Bereich Klimmzüge. Durch das hohe Körpergewicht hab ich da noch erhebliche Schwierigkeiten. Ich bleib am Ball!
  7. Ich klinke mich da gerne mal ein. Theoretisch kann ich doch z.b. auch bei 1.800 kcal weitermachen und nehme eben immer weniger ab, im Defizit bin ich ja trotzdem, oder? Hilft es nicht eventuell sogar um keinen zu großen Cut zu haben? Wie oben gesagt, sicherlich wird es weniger. Der Tagesumsatz sinkt mit dem abfallenden Körpergewicht. Aber ein Defizit besteht ja trotzdem. Ich muss ja nicht zwingend 1 kg/ Woche abnehmen.
  8. Schonmal an sowas wie Freeletics/ Calistehnics gedacht? Mache ich seit einigen Monaten. Man findet fast überall über Facebook Gruppen o.ä. lokale Trainingsgruppen. Wenn nicht, dann gründe einfach eine. Ich bin im April neu nach HH gezogen. Mitten im ersten Lockdown. Gab es großartig Möglichkeiten neue Menschen kennenzulernen? Absolut nicht. Absolut demotivierende Zeit. Also habe ich eine neue Freeletics Gruppe gegründet. Hat ein paar Anläufe gedauert aber mittlerweile sind wir im Kern eine Gruppe von 4-5 Leuten, an den Wochenenden auch gerne mal mehr und trainieren wöchentlich 3-5 x gemeinsam an der frischen Luft! Hierdurch haben sich innerhalb kürzester Zeit zwei sehr gute Freundschaften ergeben! Eventuell ist es für dich ein passenderer Weg als die klassischen Fitnessstudios.
  9. Moin, ich mache es aktuell relativ ähnlich. Esse ziemlich exakt meine 1.800 kcal pro Tag. Aktuell nehme ich pro Woche ~ 1 kg ab. Ich werde es für 8 Wochen mit diesem Defizit machen und dann Schritt für Schritt die Kalorienzufuhr erhöhen bis zum Zielgewicht. Einfach durchziehen!
  10. Die Studien sagen, dass Übergewicht und Fettleibigkeit selbstverständlich Risikofaktoren für Krankheiten oder erhöhte Sterblichkeit sind. Natürlich stimme ich dir da zu. Es geht aber darum, ob der BMI Wert ein Indikator für Übergewicht ist. Epidemiologisch über die gesamte Bevölkerung betrachtet eventuell, sobald man aber auch nur den Hauch von (Kraft-) Sport betreibt, sinkt die Aussagekraft meiner Meinung nach deutlich. Ganz so schwarz weiß wie du (Hulk/ Adonis vs Adipositas) sehe ich die Sache eben nicht.
  11. Um mal so einen Beispieltag zu zeigen.... würdet ihr eher auf mehrere kleine Mahlzeiten gehen? Aufstehen ~ 6 Uhr, teilweise ne kleine Runde HIT auf dem Rennrad (30 Minuten), Büroarbeit startet meistens so gegen 7 -7:30 Uhr. Zu den eigentlichen Mahlzeiten: - nach dem aufstehen ca. 0,75 Liter Wasser. Bringt meinen Kreislauf immer ganz gut in Schwung und man kann relativ zeitnah die Toilette aufsuchen. - bis 10 Uhr ~ 2 Tassen Kaffee, schon immer schwarz ohne Milch & Zucker - relativ konstant um 10:30 mache ich mir mein Frühstück bzw. Mittagsshake bestehend aus Erbsenprotein, Sojaprotein, Haferflocken und Wasser. Kalorienunabhängig kombiniere ich den Shake mit einer goldenen Milch (Kurkuma, Gerstengras, Ashwaganda, Hagebutte). Die einzelnen Bestandteile setzen sich mengenmäßig aus ~25-50 g Haferflocken, und jeweils 50-60 g Soja & Erbsenprotein zusammen. Je nach geplanten Abendessen packe ich teilweise Grünkolh, Bananen oder Beerenmischungen dazu und komme auf eine Kalorienzahl zwischen 600-900 kcal für den Shake. Dieser hält mich meistens bis 15 Uhr satt. - Abendessen sehr unterschiedlich, da ich nach wie vor gerne mit meiner Freundin zusammen koche und auch esse. Hier wird also nicht nur "gesund" gekocht. Allerdings kochen wir sehr viel asiatisch und dadurch gemüselastig. Selbst wenn´s mal etwas fetter/ ungesünder wird, tracke ich jeden Tropfen Öl um die gegessene Portion relativ genau in meiner App aufnehmen zu können. - Falls von den 1800 kcal noch was übrig ist, gibts ab und an auch mal einen Joghurt o.ä. Zu den Basics: Ich trinke schon immer nur Wasser, Kaffee schwarz, Süßigkeiten nur durch meine Freundin .... kann ich relativ einfach seit einigen Wochen drauf verzichten. Frage: Eher die Mahlzeiten splitten oder kann ich es bei den zwei "großen" belassen? Durch den Shake in Kombination mit dem Abendessen komme ich meistens auf 150-200g Protein / Tag. Wenn ich mir meinen eigenen Post so durchlese, dann sollte ich evtl das Abendessen kleiner halten und ggfls. mittags noch eine grüne Mahlzeit einbauen um etwas mehr Frische reinzubringen.
  12. Ganz so drastisch wie du sehe ich es zwar nicht, aber das Gewicht ist definitiv zu viel. Ein BMI als Bemessungsgrundlage ist zwar viel verwendet, allerdings auch genauso wenig aussagekräftig. Mit den 1800 kcal komme ich zurecht und versuche, dass ich dieses Prinzip auch erstmal für die ersten 8 Wochen durchziehe. Damit sollten die ersten 6-8 kg verschwinden. Im Anschluss versuche ich die Kalorienzufuhr konstant zu steigern, natürlich noch immer mit Defizit. Die Sache mit dem Eiweiß funkitoniert ganz gut. Auch wenn ich einen Großen Teil aktuell aus Proteinshakes (vegan) ziehe. Macht dennoch unglaublich lange satt. Um nochmal auf deinen angesprochenen BMI zurückzukommen. Jemand der 3 Liegestütze schafft und 92 kg wiegt würde ich anderst einschätzen als jemand der 100 Burpees durchzieht 😁 Zwar nicht mehr in der Bestzeit als vor 5 Jahren, allerdings sehe ich mich von einer krankhaften Adipositas dennoch ein gutes Stück entfernt 🙂
  13. Ich kenne Intermitted Fasting, unabhängig davon, stimmt deine Aussage doch einfach nicht...? Gerade um mein Defizit einzuhalten und zu kontrollieren ist für mich ein Kalorientracking doch wichtig. Ich will ja gerade sicherstellen, dass ich mein geplantes Defizit halte und weder zu viel noch zu wenig kcal zu mir nehme. Was macht das für einen Sinn? Wenn ich mir in 8 Stunden 3-4.000 kcal reinschaufele dann komme ich dem Ziel einer Gewichtsabnahme absolut nicht näher. Sprich die von mir berechneten 1.800 kcal sind rein der Grundumsatz. Hierzu kommt der PAL Faktor mit ~1,2-1,4 (Homeoffice, kaum Bewegung) + der Verbrauch beim eigentlichen Training. Somit sollte ich ohne Sport bei 2.200-2.500 kcal pro Tag liegen - korrekt? Das würde bedeuten, dass ich mit meiner aktuellen Zufuhr von 1.800 kcal täglich ein Defizit von 400-700 kcal an Tagen ohne Sport bzw. über 1.000 kcal an Tagen mit Sport habe. Deine angesprochenen 200 kcal Defizit pro Tag halte ich gerade am Anfang für relativ wenig, oder? Gibt es Bedenken bei so einem hohen Defizit solange ich mich körperlich fit fühle?
  14. Wie kommst du darauf, dass Kalorienzählen was für Profis sei? Ich kann auch beim Intervallfasten zu viel oder zu wenig essen, oder nicht?
  15. Moin zusammen, ich habe ein paar Fragen an die Profis, insbesondere zur Feststellung des geeigneten Kcal Bedarfs pro Tag. Kurz zur Person: - 30 Jahre alt, Gewicht aktuell 92 kg bei 1,76 m, definitiv gute ~15 kg über meinem Wohlühlgewicht. Zugenommen habe ich hauptschlich über die letzten 2 Jahre durch vermehrten Stress, wenig auf die Ernährung geachtet und nahezu gar keinen Sport. Seit meinem Umzug in eine neue Großstadt habe ich wieder aktiv mit Freeletics Bodyweight Training angefangen. Trainingspensum liegt so bei 3-5 x pro Woche. Eher in Richtung fünf mal wöchentlich. Deutliche Kraftsteigerungen usw. konnte ich nach der ersten 12 Wochen Journey feststellen und seit einer Woche befasse ich mich vermehrt mit dem Thema Ernährung. Hierbei möchte ich einem relativ einfachen Prinzip folgen und schlicht jedes Gramm was ich zu mir nehme per FDDB App tracken. Hierzu stellt sich dann die Frage, von welchem kcal pro Tag ich am besten ausgehen sollte? Diverse Rechner spucken alle völlig unterschiedliche Zahlen aus. Aktuell nehme ich relativ genau 1.800 kcal pro Tag zu mir, hauptsächlich auch ~ 40 % KH 30-40 % Protein und dem Rest an Fett. Ich vermute, dass ich bei der Berechnung aber einfach nur den Grundumsatz genommen habe und vergessen habe, den Arbeitsumsatz zu addieren. Somit könnte mein Defizit schon deutlich zu hoch sein. Tagesablauf besteht hauptsächlich aus schlafen, Homeoffice und 1h Freeletics Workout. Wie schätzt ihr das ein? Nach einer guten Woche habe ich bereits 2 kg verloren. Hungergefühl, Schwäche oder Abgeschlagenheit fühle ich überhaupt nicht. Komme ich mit den 1.800 kcal täglich bereits in den Bereich meinen Stoffwechsel negativ zu beeinflussen?