MC-Brot

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  1. Habe nun über ein Jahr nicht mehr trainiert und seit 3 Wochen wieder angefangen. Bin währenddessen aber auch wieder fett geworden und hau grad ne Diät rein. Fahre so um die 800Kcal Defizit mit Low Carb. Ist es also möglich durch den Muscle Memory Effect während der Diät gleichzeitig Fett ab- und Muskeln aufzubauen?
  2. Das muss ich dann wohl leider in kauf nehmen, habe eh vor bei Squats und Deadlifts später eher nur auf low volume und high intensity zu gehen da ich mich da auch im dreistelligen Bereich noch gut linear steigern kann. Heute mal wieder Gym gehittet, konnte die Tage nicht da Muskelkater des Todes. Training B Frontsquats 65kg 5/5/5 OHP 35kg 5/5/5 Deadlift 4x100kg Chins BW 4/3/3 Facepulls 3x10 (Gewicht habe ich nicht notiert da ich das an einem anderen Seilzug gemacht habe) Bei Frontsquats ist noch Luft nach oben, bei der OHP wars schon gut am Limit. Bei Deadlifts habe ich mich ein bisschen überschätzt aber Technik war sauber trotz eckigen Scheiben - nächstes mal 90kg. Habe heute auch zum ersten Mal im neuen Gym so ne Crossfit Anlage ersichtet mit nem gescheiten Squatsrack und Bumperplates. Werde dort auch zukünftig meine Bench ausführen. Habe jetzt vor EOD Refeeds bis zur gewünschten Lauchigkeit durchzuziehen. Also an Trainingstage ca 2500Kcal und an nicht Trainingstagen PSMF Style 800Kcal
  3. Yo Leute bin jetzt seit heute wieder back in the game. Habe nun über nem Jahr nicht mehr anständig trainiert da ich mir nen Knorpelschaden in der linken Schulter zugezogen habe. Bin auch wieder bissl fett geworden und werde demnächst mal recompen bis zum Sommer hin. Gestartet wird wieder mit dem 3x5 Plan von Fitness-Experts. Lets get it! Frontsquats 60kg 5/5/5 Bench 60kg 5/5/5 Cable Rows 5x66kg 7x59kg 7x66kg Dips BW 5/3/3 Facepulls 27kg 10/13/10 Kann leider durch den Knorpelschaden keine normalen Squats mehr machen, da die Schulter durch die stark zurückgezogene Ellenbogen schmerzt. Ein weiterer Griff ist mir zu unstabil und schmerzt auch noch n bisschen. Frontsquats passen easy und mein Arsch ist eh zu groß. Sonst habe ich bei keiner Übung schmerzen. Die Bench im neuen Gym ist bisschen reudig da die Ablage zu hoch ist und weil zu kurze Arme. Werde mal schauen wie sich das entwickelt. Ein Ziel habe ich jetzt eigentlich nicht. Pumpe jetzt nur aus dem Grund um zu pumpen aber will trotzdem erstmal abnehmen und vitaler aussehen als jetzt. Ansonsten wollte ich eigentlich eher Richtung Kraft gehen. Sixpack und so Ästhetik Zeug ist mir nicht mehr so wichtig. Da ich seit kurzem semi fortgeschritten im Meditieren bin, sehe ich Kraftsport eher als eine zusätzliche Stärkung von Körper und Geist.
  4. Ja da muss man aufpassen. Gibt halt leider auch im Buddhismus sektenartige Gruppen. Was ich empfehlen kann ist das "Goenka Retreat". Persönlich noch nicht gemacht aber bis jetzt nur sehr gutes davon gehört. Plane auch demnächst ein Retreat zu besuchen in den Semesterferien.
  5. Ich empfehle jedem der srs Vipassana üben will folgendes Buch: Handbuch Meditation Der Autor ist versierter Buddhist und zudem Neurowissenschaftler. In dem Buch beschreibt er verständlich Schritt für Schritt wie man Shamadha (konzentration) entwickelt und daraus folgend einen auf die Jhanas und anschließend Vipassana (Einsicht) vorbereitet. Zudem werden in dem Buch auch die Geistesmodelle verständlich beschrieben damit man versteht was da eigentlich grad abgeht wenn man Fortschritte macht. Zudem gibt es auch auf Reddit eine stetig wachsende Community die uns praktizierende als Sangha dient. r/TheMindIlluminated Ich meditieren seit ca. 1 1/2 Jahre regelmäßig und nach dem Handbuch seit ca 1/2 Jahre. Bin im Moment auf Stufe 6 von 10 und ich kann nur sagen, dass das Buch mein Leben ziemlich bereichert hat. Ich würde sagen, der Kauf war eine meiner besten Entscheidungen im Leben - hat mir bis jetzt mehr geholfen als jeder PickUp- und Persönlichkeitsratgeber. Testet es einfach mal aus. 😉 Zudem kann ich Metta Meditation nicht oft genug empfehlen. Wollte hier mal einen Thread diesbezüglich aufmachen samt Anleitung etc. konnte aber bisher keine Zeit finden.
  6. Habe mir am März bei nem Sturz auf den ausgestreckten Arm nen Knorpelschaden im Schultergelenk zugezogen. Ist nicht gravierend, habe nur leichten Schmerz wenn ich im bestimmten Winkel meine Ellenbogen ganz nach hinten ziehe. Merke das aber im Alltag kaum. Auch nicht auf der Arbeit wenn ich schwere Kisten mit einem Arm rumschmeissen muss habe ich keine Beschwerden. Der Arzt meinte ich dürfte mal wieder Kraftsport ausprobieren, kann nicht schlimmer werden. Das einzige Risiko wäre eben das Auskugeln der Schulter. Da ich schon über 3/4 Jahr nicht mehr pumpen war, wollte ich wieder mit SS an akzeptable Kraftwerte kommen und dann dein Brazilian Powerbuilding 2.0 wieder reinhauen. Gibt es Übungen die man auf keinen Fall machen sollte bzw bei denen man extrem aufpassen soll? Sollte ich zusätzliche Schulterübungen fürn Rehab machen falls es sowas überhaupt gibt? Und wie siehts aus wenn man mal dein BPP gekauft hat aber keinen Zugang zur PDF mehr hat, da es in meinem E-Mail Postfach wohl rausgelöscht worden ist und ich keinen Zugriff zu meiner alten Festplatte mehr habe. Kannst du vllt. mal meinen Namen in Paypal oder meine e-mail Adresse zur Verifikation auschecken?
  7. Wieder Tag 33 NoFap. Endlich bekomme ich wieder das Verlangen nach einer richtigen Frau. Merke auch wie easy es wird eine Frau auf den Streets tief in die Augen schauen zu können. Davor hatte ich ca ne einwöchige Flatline und Entzugserscheinungen vom mehrmals täglichen Dopaminhigh. Dazu Meditiere ich und tätige im Alltag Achtsamkeitstraining schon seit längerem. Ich fühle mich momentan in ner komplett anderen Bewusstseinsebene.
  8. Wie stehst du zur Ketose als Tool zum "Neuro-Enhancement"? Vor allem wenn man sich zuvor ziemlich shitty ernährt hat. Nach der Theorie zur urteile, soll ja das Gehirn in der Ketose mit nem besseren Treibstoff laufen anstatt auf Carbs.
  9. Tag 29 Anstatt zu fappen oder jemanden auf die Schnauze zu hauen, einfach mal 5h gewandert.
  10. Tag 28 Hab bock irgendjemanden mit baren Fäusten auf der Street umzuknocken
  11. Wenn ich auf nem guten Streak bin, vergleiche ich NoFap gerne mit ner low dose Kokain. Man fühlt sich selbstsicherer, aggressiver, energiereicher, Selbstkritik fällt ab und man ist trotzdem entspannt. Zudem vergeht mir auch dann die Lust auf Drogen da ich mich auch so schon super fühle. Denn warum nimmt man zum größten Teil Drogen? Indem man versucht zu vergessen und den Problemen aus dem Weg zu gehen. Auf NoFap geht man die Probleme an und stellt sich jeder Herausforderung. Ist zumindest bei mir so. Zudem muss ich sagen, dass ich auch (früher) ein ziemliches Fap problem habe/hatte. Als ich nen 40er Streak hatte und in Prag war mit ca. 19 Jahren. Bin ich einfach alleine durch die City gewandert und habe HBs auf englisch approacht, obwohl mein Englisch zu dem Zeitpunkt mehr als reudig war. Aber irgendwie hatte ich den Trieb dazu. Bin gerade bei Tag 10 und fühle mich wieder viel besser.
  12. Hey Leute, jeder von euch hat bestimmt so seine kleinen Routinen, Verhaltensweisen, Hobbys etc. die das Leben mit kleinem Invest allgemein bereichern, sowie euch auch aus einem Stimmungstief wieder nach oben bringen. Seit dem ich nun mein Leben wieder in eine gerade Bahn lenke und mich aufs Studium konzentriere, lebe ich allgemein besser. Zudem meditiere ich jeden Tag 20 Minuten und bin somit spürbar in den folgenden Stunden gelassener. Gehe nun auch regelmäßig 3-4x in der Woche für 1-2h spazieren und versuche dabei auch einen meditativen Zustand zu erhalten indem ich mich voll auf die Natur konzentriere. Beobachte die vorbeifliegenden Vögel, halte ausschau nach Rehen, bewundere die Bäume und erfreue mich gelegentlich am schönen Wetter. Für 5 Minuten begleitete mich auch mal ein Falke, was mich in einen sehr euphorischen Zustand brachte, nahe an einer Opiat induzierte Euphorie. Möglicherweise gehe ich auch in Zukunft mal auf Wildtier Beobachtung, muss mich aber erst mal einlesen und auf besseres Wetter warten. Seit dem ich einfach das Leben sowie die kleinen Dinge im Leben genieße, spüre ich viel mehr Frieden und auch die Lust nach Drogen ist nicht mehr so stark präsent. Gestern beim Spazieren bin ich leider ausgerutscht und mir dabei ne Schulterverletzung eingefangen. Aber nicht mal der Vorfall konnte mich aus meinem euphorischen Zustand kicken der bis in die Nacht dauerte. NoFap bringt mich nach 5-7 Tagen in einen noch besseren Zustand und meine Motivation wird dadurch enorm gesteigert. Jedoch ist das Masturbieren lassen eine der härtesten Süchte gegen die ich ankämpfen muss. Aber auch so fühle ich mich mittlerweile viel selbstbewusster und klarer im Kopf. Ich denke das Meditieren trägt dazu einen sehr "starken" subtilen Teil bei. Und nun will ich wissen, wie genießt ihr die kleinen Dinge im Leben die eine große Auswirkung auf euer Wohl haben?
  13. Cool danke, das bietet unserer FH sogar als kostenloses Ebook an. Ich musste mich heute leider mit einem kleinen Rückschlag auseinandersetzen. Und zwar kamen heute die Physik Noten online. Habe mit ner 2 oder besser gerechnet, da Physik das Fach auf das ich am meisten gelernt und verstanden habe. Muss mich nun mit ner 4 zufrieden geben... War bei der Klausur durchgehend nervös da mich schon die erste Aufgabe aus dem Konzept brachte, konnte mich aber leicht fangen als ich dann die 2. Aufgabe gemacht habe. Der Prof und Tut sagten beide dass es unmöglich sei, alle Aufgaben in der Zeit zu lösen und deswegen schon 70% für ne 1,0 reichen. Wollte aber unbedingt alle Aufgaben rechnen und bin demnach durchgerusht. Die Aufgaben kamen mir auch recht easy vor, auch die 1. habe ich noch gepackt nach mehrmaligem Rechnen und durchstreichen. Dabei sind anscheinend viele Leichtsinnsfehler eingeflossen die meinen Schnitt jetzt auf ne 2,2 setzten. Sogar Leute denen ich paar Tage davor in Physik geholfen habe, sind mit ner 1,7-2,3 rausgekommen. Demnach versuche ich in Zukunft bei jeder Klausur gechillt zu bleiben, denn eigentlich hat man verdammt viel Zeit, egal was die Anderen sagen. Bin gespannt wie die Klausureneinsicht ausschaut. Naja shit happens, am Ende macht die 4 auch nur noch 0,01 im Schnitt aus. Ausgeheult, fehler reflektiert, daraus gelernt und abgehakt. Dies gibt mir einen weiteren Kick Richtung Ehrgeiz und komme somit besser raus als zuvor :)
  14. Jop studiere an ner FH und ich muss sagen, ich hätte mir die Klausuren viel schwieriger vorgestellt. Aber möglicherweise lag es einfach daran, dass ich das Ingenieursstudium zu "elitär" angesehen habe. Viele Studienabbrecher, entweder freiwillig sowie auch durch einen Verfehlten 3. Versuch. Habe nun nen Schnitt von ca. 1,8. Habe aber Mathe nicht mit geschrieben und der Schnitt lag da auch um die 4,1 da der Prof. ans oberste Niveau anknüpft. Bin trotzdem zufrieden und stolz auf mich dass ich während dem 1. Semester voll dabei war und ich gut abgeschnitten habe. Ich habe mir zumindest bewiesen, dass in mir Potential steckt und da ist noch viel Luft nach Oben. War ja erst das 1. Semester und die Motivation ist da bekanntlich am höchsten, aber ich werde trotzdem auch noch das 2. Semester rasieren, meine Motivation hat sich mittlerweile durch den guten Schnitt gestärkt. Btw. kann mir jemand ein gutes Mathe Buch auf FH-Ingenieur Niveau empfehlen? Wollte die nächste Woche mal so jeden Tag 1-2h Mathe lernen.
  15. In einer Woche fangen die ersten Prüfungen an und bin sehr zuversichtlich, aber irgendwie umschleicht sich in mir ein unbewusstes negatives Gefühl das ich im Moment zu wenig mache. In einer Woche schreibe ich Technische Mechanik 1 und habe den Stoff schon vor einem Monat im Handumdrehen gemeistert. Alle verfügbaren Altklausuren von TM1 packe ich mit Leichtigkeit und muss demnach eigentlich nichts mehr großartig dafür machen um ne 1,x zu bekommen. Habe mir sogar Fachwerke innerhalb von 5h selbst beigebracht und musste demnach nicht mehr die Vorlesung besuchen da dies das letzte Thema ist. Physik habe ich vor nem Monat so richtig gehasst und mir den Kopf zerfickt dass ich da durchfliege. Habe dann aufgehört die Vorlesung zu besuchen da der Prof den Stoff nur durchrusht und man sich echt dumm vorkommt. Stattdessen habe ich mir alle Themen selbst beigebracht und kann mehr oder weniger komplizierte Aufgaben lösen, muss mich nur noch etwas in die Thermodynamik einfinden. Ansonsten ist auch hier eine 1,x möglich. Chemie werde ich auch locker bestehen da es Altklausuren vom Prof gibt und die ausm höheren Semestern haben gemeint dass es reicht mit denen zu lernen da er seine Klausuren immer nach dem gleichen Schema aufbaut. Bis jetzt 2 Stück gemacht, musste aber dennoch ins Buch spicken oder Google nutzen um eine Aufgabe lösen zu können. Ansonsten sind seine Klausuren echt einfach. Informatik schreibe ich in 2 Wochen, habe dafür aber am wenigsten gemacht da der Stoff so trocken ist. Zum Glück darf man sich einen zweiseitigen Spickzettel mitnehmen. Aber hier rechne ich nicht mit einer guten Note, da ich irgendwie keine Motivation aufbringen kann dafür so richtig zu lernen. Die Werkstoffprüfung besteht aus 80 Single-Choice Fragen. Vor den Weihnachtsferien habe ich da jede Vorlesung besucht aber irgendwann wurde der Stoff zu träge, dass ich mich nicht mehr fokussieren konnte. Hole den Stoff aber trotzdem nach indem ich mir das Ganze in Ruhe durchlese und hoffe mein Unterbewusstsein speichert es ab. Seine Klausur ist einfach zu bestehen, aber ne gute Note zu schreiben ist schwer. Mathe 1 schiebe ich weil der Prof einfach ein Bastard ist. Durchfallquote 4,0 und Durchschnitt der Bestandenen liegt bei 3,7-4. Ich kann mir nächstes Semester aussuchen bei wem ich dann Mathe nachholen kann und somit eine bessere Note erzielen. Naja und nun zum Problem: Ich chill mir seit den Weihnachtsferien so richtig den Arsch ab habe ich das Gefühl und somit irgendwie auch ein schlechtes Gewissen. Für TM1 muss ich nichts mehr großartiges machen, für Physik eigentlich auch nicht, Chemie reicht aus ein paar Tage davor zu lernen (habe in den Winterferien eigentlich schon gut dafür gelernt) so wie für Werkstoffe. Besuche keine Vorlesung mehr weil ich sie nicht mehr als Nötig erachte. Lerne jetzt höchstens 1-2 Stunden am Tag und irgendwie hab ich auch kein Bock zu lernen, manchmal gönn ich mir auch überhaupt einen Tag frei. Ich will hier nicht auf cool machen dass ich Hochintelligent bin, aber irgendwie kommt es mir verdächtig einfach vor. Ich meine, ich studiere Verfahrenstechnik, ein Ingenieursstudiengang und ich hörte immer Geschichten wie dass man mindestens 6 Stunden am Tag lernen muss in der Prüfungsphase, um gut durchzukommen. Geschichten wo sich Leute 2 Wochen vor den Klausuren in ihrem Zimmer einsperren um zu pauken. Und das macht mir Angst. Angst dass ich das Ganze unterschätze und auf die Fresse fliege, aber ich kann einfach nicht anders als es so einzuschätzen. Aber möglicherweise liegt es einfach daran, dass ich seit Tag 1 im Studium, jeden Tag die Vorlesung nachgearbeitet habe. Zwar nicht so intensiv, aber mir die Mitschriebe noch mal durchgelesen und im Buch dann das Thema noch mal angeschaut und überflogen. Habe auch jedes Tutorium besucht und die Aufgaben gemacht. Eigentlich jeden Tag 1-2 Stunden nach der Vorlesung ins Lernen investiert, manchmal auch 3-4. Und da ich Mathe1 schiebe, ist schon mal das lernintesivste Fach weg. Dies ist ein kognitives Problem. Ich bin gefühlt gut vorbereitet, aber da ich Studium immer mit viel Stress und gegen Ende mit "no real life" Verbinde, bauscht sich in mir so ein leichtes Unwohlsein auf. Ist das normal, wenn man jede Vorlesung besucht und immer dabei ist, nicht mehr so viel Zeit gegen Ende investieren muss?