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  1. Imbecile

    Mitbewohner vorgezogen?

    Mein Alter: 24 Ihr Alter: 24 Dauer der Beziehung: 2 ½ Monate Art der Beziehung: Monogame LTR Hallo Community, da ich mich momentan in einer Situation befinde bei der ich nicht recht weiß wie ich sie einschätzen soll und ob / wie ich darauf reagieren soll wende ich mich an euch. Vorab sollte ich sagen das ich prinzipiell keine Probleme mit meiner Freundin habe, was in Anbetracht der Länge der Beziehung meiner Meinung nach auch verwunderlich wäre. Eifersucht war für mich bislang kein großes Thema, zumindest dachte ich das – mir ist bewusst das diese meist ein persönliches Problem desjenigen ist der eifersüchtig ist. Meine Freundin wohnt in einer zweier WG mit einem Mann, dieser ist 23 Jahre alt – Student, genau wie sie. Prinzipiell habe ich kein Problem damit – doch es gibt Situationen die ich nicht wirklich nachvollziehen kann und ehrlich gesagt etwas seltsam finde. Beispiel 1: Der Mitbewohner ist vor ca. 2 Monaten eingezogen und scheint sehr anhänglich zu sein. Sie hat zu mir gesagt das sie an jenem Abend vor zwei Monaten etwas mit einer Freundin machen will und deshalb keine Zeit hat. Für mich absolut kein Problem. Am nächsten Tag erfahre ich das der Mitbewohner mit Ihr dort dabei war. Ich habe ihr auch gesagt das ich das etwas seltsam finde aber keine große Sache daraus gemacht. (Sie meinte er war alleine zu Hause und er hat gefragt ob er nicht mitkommen könnte weil er sonst nichts zu tun hat). Ich habe ihr damals gesagt das ich es vollkommen okay finde falls Sie etwas mit ihrem Mitbewohner macht, doch finde ich sollte es auch mal okay sein „Nein“ zu sagen. Nun zur eigentlichen Situation. Vorgestern hat sie gesagt sie hat einen WG Abend mit Ihrem Mitbewohner und den Nachbarn, dort kochen sie zusammen etwas und labern halt gemütlich. Ich sagte ihr: Kein Problem, viel Spaß dabei! Nun ich fragte Sie was Sie diesen Freitag macht (also gestern) und sie meinte sie will „Feiern“ gehen (Da Sie mich nicht gefragt hat dachte ich eben Sie geht mit ein paar Mädels tanzen, denn sie war davor auch beim Kochen mit ein paar Mädels). Da ich zu einer Geburtstagsfeier eingeladen war, zu der ich sie auch gefragt habe ob Sie mitkommen will habe ich wieder keine große Sache daraus gemacht. Es soll okay sein wenn jeder etwas mit „eigenen“ Freunden machen will. Nun erfahre ich heute wieder das Ihr Mitbewohner dabei war. Ehrlich gesagt fühle ich mich in der Situation etwas hintergangen, ich werde nicht einmal gefragt und er wird mitgenommen – und wenn ich das lese sehe ich auch das Problem. Ich klinge in gewissermaßen wie ein eifersüchtiger Depp der keine anderen Probleme hat bin mir aber auch nicht sicher ob ich das Ganze nicht in ansprechen soll und sagen soll das ich das seltsam finde. Ich würde gerne wissen was Ihr davon hält und ob ich ein Problem aus etwas mache das letztendlich keines ist. Vielen Dank
  2. Hi Leute, da ich mit dem Gedanken spiele demnächst nach Frankfurt zu ziehen stellt sich mir die Frage ob es eine Single-Wohnung oder doch WG werden soll. Letzteres stelle ich mir mit dem/den richtigen Mitbewohner(n) auch ganz witzig vor. Vielleicht hat ja jemand interesse an einer Neugründung? Wichtigste Bedingung für mich ist eine gute Anbindung an die A661 nach Süden, da ich mit dem Auto zur Arbeit fahre und keine Lust hab mich morgens durch die halbe Innenstadt zu schlängeln. Die Bude sollte nicht winzig, abgeranzt und billig sein, alles andere könnte man diskutieren.
  3. crazified

    Bin ich zu abweisend?

    Hallo Leute, Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 24. Er ist 25 und seit 1 Monat mein Mitbewohner. Folgende Situation: Ich bin befristet bei ihm eingezogen (für 3 Monate, gehe dann in eine andere Stadt). Wir sind zu 3. in der WG. (Noch eine Frau, 27) Er und ich haben uns gleich richtig gut verstanden. Er fragte mich dann mal, ob wir zusammen weggehen würden. Das taten wir auch zu 2. ( Die Mitbewohnerin ist nicht so der Weggeh-Typ). Wir gingen Cocktails trinken, dann auf einen Spielplatz und guckten noch eine Folge Game of Thrones. War alles freundschaftlich. 2 Wochen später fragte er mich wieder. Wir taten wieder das gleiche, nur dieses mal war ich echt total betrunken. Er weniger. Auf dem Spielplatz legte ich irgendwann meinen Kopf auf ihm ab, wir kuschelten, machten Scherze und hatten eine schöne Zeit. Zu Hause machten wir Game of Thrones an. Er meinte wir gehen am besten ins Bett, bis das Video fertig gestreamt hat. Statt Zu gucken kuschelten wir wieder, bis ich fragte, ob es geladen sei. Dann meinte er: "Schon lange, aber lass morgen gucken". Irgendwann fing er an, mich zwischen den Beinen zu streicheln, ich machte seine Hand weg und legte sie um mich. 2 Stunden später wachte ich auf und dachte ganz erschrocken: "Mist! Ich habe nur 10 Meter bis in mein eigenes Bett, warum schlafe ich hier?!" Ich wollte allerdings nicht unfreundlich sein und blieb, bis ich sowieso aufstehen musste (um zur Arbeit zu gehen). Den ganzen Tag redete ich mir dann ein, dass ich ihn ja nicht mögen dürfe, ich verlasse die Stadt, es ist mein Mitbewohner... Viele Gründe dagegen! Aber ich finde ihn toll! Er ist ein toller Mensch, sehr hilfsbereit, bleibt immer noch zum quatschen in der Küche und so. Auch nach dem Freitagabend hat er sofort mein neues Facebook-Bild geliked (Macht er selten!) Ich bekam auf jeden Fall dann einen Magen-Darm-Infekt, konnte die Wohnung nicht verlassen. Er brachte meine Krankschreibung zur Post und schleppt mein Fahrrad nach drin. Aber wir saßen zu sehr aufeinander! Beide 3 Tage zusammen in der Wohnung (er schreibt Masterarbeit). Wir hatten irgendwann nichts mehr zu reden. Er erkundigte sich zwar oft, wie es mir geht (wenn wir uns zufällig trafen) aber die Situationen wurden unentspannt. Am 3. Tag fragte ich ihn, ob wir spazieren gehen wollen (machen wir manchmal) und dann meinte er etwas unbegeistert: "Ich muss erst mal ne Runde chillen und dann vielleicht in ner Stunde." Er schrieb mir dann eine knappe Stunde später, ob wir loswollen. (Er dachte ich schlafe vielleicht). Ich schrieb zurück:"In 10 Minuten" und ging dann zu seiner Tür und fragte, ob er fertig sei. Er tat dann so, als wüsste er von nichts und ich fragte ihn, ob wir jetzt spazieren gehen sollen. Daraufhin meinte er irgendetwas von wegen das Wetter sei plötzlich so schlecht (Stimmte auch et was). Und dann meinte ich: "wir müssen auch nicht!" Daraufhin meinte er, er will aber unbedingt! Dann sagte ich: "OK, genug von dem Hin und Her, lass losgehen!" Innerhalb von 30 Sekunden war er startklar. Er schien seit Tagen etwas unsicher. Am Wochenende vor meinem Urlaub war er dann ohne mich feiern. Wir redeten auch nicht in der Küche und sahen uns fast nicht. Kurz bevor mein Zug ging um 5 Uhr morgens kam er nach Hause und sagte fast vorwurfsvoll (als hätte er mich nicht sehen wollen): Fährst du jetzt schon los?" Ich dann ganz knapp: "Noch nicht" und ging von der Küche in mein Zimmer und schloss die Tür. Mittags, als ich in der Heimat angekommen war, schrieb er mir, dass ich einen schönen Urlaub haben soll und fragte, ob ich sauer auf ihn sei. Er dachte ich wär sauer, weil er wohl gekifft hatte. (War ich natürlich nicht, ich hatte die letzten Tage nur Angst gehabt, ich könnte ihm auf die Nerven gehen und war deshalb eher distanziert). Jetzt sind 5 Tage vergangen und er hat sich nicht mehr gemeldet. Er ist grundsätzlich ein sehr lieber hilfsbereiter Mensch. Und irendwo schien/scheint Interesse da zu sein, aber ich frage mich, ob es vielleicht nicht einfach seine Art ist? Und bin ich zu abweisend? Vielleicht denkt er ja ich habe kein Interesse? Bin ich Needy, wenn ich ihm mal schreibe? Was würdet ihr jetzt tun? Danke schonmal für eure Hilfe! Crazified
  4. barea

    WG Mitbewohner Screening

    Hey Leute, da mein Mitbewohner auszieht, suchen wir ab sofort einen würdigen Nachfolger/in. Da wären wir auch schon beim Knackpunkt angelangt. Meist hat man nur 20 min Zeit um die Kandidaten kennenzulernen und sich ein Bild von Ihnen zu machen. Die Interessenten versuchen sich natürlich auch selbst gut, vllt sogar besser dazustellen als sie sind. Was für Fragen, abseits dem üblichen Smalltalk, würdet ihr stellen/habt ihr gestellt, um diese kurze Zeit möglichst effektiv zu Nutzen,um herauszufinden ob man auch längerfristig gut miteinander klarkommt. Freue mich auf eure Vorschläge. Beste Grüße
  5. Gentlemen und Gentlewomen, mir liegen gegenwärtig einige Fragen auf dem Herzen, die sich um meine zukünftige Existenz drehen, und ich würde mir an dieser Stelle sehr gerne den einen oder anderen nüchternen Ratschlag einholen. Kaffee und Kuchen gibt es im Eingangsbereich - bedient euch! Es war einmal vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie, und, äh, nein, eigentlich dreht sich meine Geschichte um die Gegenwart. Der Stand der Dinge ist folgendermaßen: Ich wohne gegenwärtig in einer 2er-WG, die allerdings in absehbarer Zeit um ein Mitglied ärmer sein wird - nämlich um meinen Mitbewohner. Das ist an und für sich erst einmal nichts Besonderes (passiert es doch tagtäglich in Deutschland), wären da nicht die Umstände, die zu seinem baldigen Auszug führen werden: die Wohnung ist ihm schlicht und ergreifend zu laut. Da wir in einer sehr, sagen wir, belebten Gegend wohnen, haben wir hier des Nachts immer wieder mit den betrunkenen Ausläufern in der Nähe befindlicher Kneipen zu kämpfen, die uns liebevoll und voller Inbrunst mitteilen, welchen Fußballverein sie am ehesten anhimmeln. (Zitat: "SCHALALALALA, WERDER BREMEN, SCHALALALALA") An Wochenenden steigt der Lärmpegel in schwindelerregende Höhe. Darüber hinaus wurde nun vor einer Weile die Wohnung über uns vermietet (sie stand praktisch eine Ewigkeit leer), und aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund herrscht dort insbesondere nachts ein enormer Auflauf. (was die Frage aufwirft, ob dort überhaupt jemand einer geregelten Arbeit nachgeht) Ich habe bereits den Dialog mit dem entsprechenden Mieter gesucht (eigentlich ein sehr freundlicher Mensch), und man muss fairerweise sagen, dass sie dort oben keine Parties schmeißen, sondern (mehr oder weniger) gediegen zusammenzusitzen. Nun ist es allerdings so, dass wir hier in einer Altbauwohnung leben, demzufolge eine Schallisolierung praktisch nicht vorhanden ist und man jedes Wort und jeden Schritt hört. Die Wohnung selbst ist auch nicht gerade in der besten Verfassung, trotz aufwändiger Renovierungsarbeiten, die meinem eigenen Einzug vorangegangen waren. (und zwischenzeitlich wurde immer wieder daran gewerkelt) Nun, eigentlich eine klare Sache, oder? "Johnny, pack' deine sieben Zwerge und verschwinde, bevor dich dieser Höllenschlund zu einem zynischen und desillusionierten Menschen verkommen lässt!" Das "Problem" ist: Ich liebe diese Wohnung. Ich liebe einfach alles an ihr. Der Lärm juckt mich nicht (Gott segne den Erfinder der Ohropax), und dass die Wohnung nicht in ihrer besten Verfassung ist, empfinde ich ebenfalls nicht als sonderlich störend. Warum? Weil das alles hier mehr oder weniger "mein Baby" ist. Ich habe so viel Blut, Schweiß und so viele Tränen in diesen Ort hier investiert, und mich so sehr an das alles gewöhnt, dass ich eigentlich nie mehr fort will. Dazu kommt, dass die Wohnung extrem zentral gelegen und dass es hier tagsüber unheimlich idyllisch ist. Jetzt aber kommt das wirkliche Problem: Bald geht das Semester wieder los, und da das hier eigentlich eine Studenten-WG bleiben soll, dürfte es ziemlich knifflig werden, einen geeigneten Mitbewohner zu finden, da die Leute unter dem Semester wohl eher nach "Upgrades" suchen - eine Wohnung wie diese hier dürfte aber eben längst nicht jeder als ein Upgrade empfinden, und ich könnte es selbstverständlich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, den Leuten das Blaue vom Himmel zu loben. Mein jetziger Mitbewohner wusste auch um die Lautstärke dieser Wohnung, bevor er hier eingezogen ist, hat das alles aber wohl doch unterschätzt und streicht nun genervt die Segel - und eben das bereitet mir wirkliche Sorgen. Ich denke mir: Selbst wenn ich einen Mitbewohner finde, der zu mir passt (was ja in einer 2er-WG nun wirklich ein absolutes Muss ist): was geschieht, wenn auch er die Lautstärke unterschätzt und ebenso die Segel wieder streicht? Ich habe nun bisher die folgenden Lösungsansätze entwickeln können: 1. Ich werde meine Vermieterin (mit der ich mich sehr, sehr gut verstehe) in die Pflicht nehmen, in dieser Wohnung für eine entsprechende Schallisolierung zu sorgen, damit zumindest die Lautstärke aus der obigen Wohnung gedämmt wird - damit hätte man dann unter Umständen das größte Problemfeld beseitigt. Ich weiß allerdings nicht, wie effizient hier wirklich schallgedämmt werden kann, und ob meine Vermieterin tatsächlich bereit ist, sämtliche Kosten zu tragen. (oder muss sie das sogar?) Und überhaupt bedeutet das alles natürlich wieder einen unermesslichen Arbeitsaufwand. :-/ 2. Ich werde die Wohnung ebenfalls räumen und in eine bereits bestehnde WG ziehen. (was mir nicht sonderlich gefallen würde) Nun, ja, das ist so das, was ich gerade dazu sagen kann und was mich beschäftigt. Gibt es Anregungen oder Meinungen? Wie würdet ihr selbst euch verhalten? Mit freundlichen Grüßen, euer Johnny.
  6. Moin Leute, lasst mich die Geschichte mal kurz erklären: Ich (20/m) bin zu meinem Studienbeginn vor ein paar Monaten von zu Hause ausgezogen und wohne jetzt in einer WG. Dazu muss ich sagen, dass das Haus meinem Vater gehört (er hat es erst vermietet um es abzubezahlen und jetzt vermietet er es als eine Art Zubrot und Altersvorsorge). Jetzt geht mir (und allen anderen Mitbewohnern) dieser eine Kerl hier total auf den Sack, der quasi seit Gründung der WG hier lebt und nicht hier rauszubekommen ist. Nennen wir ihn mal "Martin". Martin ist 37 Jahre alt, aus Überzeugung arbeitslos (hat wirklich keinen Bock zu arbeiten, sagt er auch selbst) und ein absoluter Messi.(Vermutlich auch irgendwie paranoid, eine gewaltige Klatsche hat er auf jeden Fall). Mein Vater hatte schon viel Ärger mit ihm und wollte ihn auch schonmal rauswerfen, weil er 6 Monate keine Miete gezahlt hat. Leider hat es der Anwalt irgendwie verbockt. Besonders auf 2 DInge und die damit verbundenen Fragen nach der diesbezüglichen Rechtslage (hoffe jemand hat da Ahnung) würde ich hier gern eingehen. 1.: Martin hat mir bereits in mehreren "Gesprächen" (wohl eher Monologen), denen ich leider immer wieder ausgesetzt bin, wenn ich die Küche betrete, wo er oft rumlungert erzählt, die Polen die hier auch in der WG leben ( ältere Frau mit ihren 2 erwachsenen Söhnen, von denen ich noch absolut nichts negatives mitbekommen habe) hätten ihm schonmal seine "Markenklamotten" und diverse Möbel geklaut. Dazu muss man sagen, dass er 1 mal die Woche Zeitungen austrägt und alle möglichen Sachen mitnimmt die er am Straßenrand findet. Der Abstellraum für die Fahrräder ist voll von alten Schränkchen, Skiern und allem anderen erdenklichen Sperrmüll den er anscheinend hortet. Sein Zimmer übrigens genauso. Ich konnte einmal einen kurzen Blick rein werfen und habe mich ernsthaft gewundert, wie er sich darin überhaupt noch bewegen kann. Lauter Schrott steht da rum und der Boden ist übersäht mit Müll. Vom Gestank will ich gar nicht erst reden. Jedenfalls garantiere ich euch, dass sie seinen Scheiß nie angefasst haben (eben u.A., weil es sowieso nur Müll ist und die Klamotten erstmal eine Chemische reinigung bräuchten, so wie er stinkt. Mal ganz abgesehen davon, dass er eh nur Müll trägt. Jedenfalls hat er vor ein paar Wochen eine kleine Alarmanlage an seine Tür angebracht, die jedes mal scheiß laut lospiept wenn er seine Tür aufmacht. Er wollte mir auch noch erzählen, die Polenmama hätte sicher einen Schlüssel für seine Tür nachgemacht und deshalb bräuchte er das DIng. Es verschwänden immer wieder Sachen (Müll) aus seinem Zimmer. Letztens erst eine Decke. Er sei sich sicher er hätte mal 3 Dechen gehabt und jetzt wären es noch 2. Da dieses Blöde Alarmding aber eben immer losgeht, wenn er seine Tür aufmacht und mir besonders jetzt in der Unizeit voll auf die Nerven geht, weil ich Nachts immer Senkrecht im Bett sitze wenn seine Tür aufgeht weil er bis 3-4 irgendwo unterwegs war oder noch was essen will, habe ich ihm letzte Woche gesagt er soll es ausmachen und, dass mir sein Problem mit den Polen egal ist, weil es mir massiv auf den Sack geht, wenn ich unter der Woche von meinem schon so kurzen Schlaf beraubt bin. Was passiert? 2. Nacht nach dem Weihnachtsferien (gestern) um 2:30...DAS DUMME SCHEISSDING GEHT LOS UND ICH SITZE WIEDER SENKRECHT IM BETT. Habe ihn heute nochmal darauf angesprochen und ihn an unsere Vereinbarung erinnert und ihm gesagt, dass ich ihn zwar nicht immer anmeckern will, aber auch nicht das Gefühl haben will, ich würde gegen eine Wand reden. Ihn schien das nicht so sehr zu interessieren. Also, Frage 1.: Wie sieht das denn aus in Sachen Lärmbelästigung? Mindestens Nachts muss man ihm das Ding doch verbieten können, allein wegen Nachtruhe schon. 2.: Er hat seit ein paar Wochen immer wieder einen Hund hier im Haus, der auch über Nacht bleibt. Das erste mal als er hier war meinte er noch, keine Angst, der bleibt nicht über Nacht. Dann war er Letzte Woche die ganze Zeit da (schätze mal die Besitzerin war im Urlaub, zumindest meinte er als ich ihn nach ein paar Tagen darauf angesprochen habe, dass der Hund Morgen wieder weg wäre. Jetzt hat er ihn gestern Nacht aber auch wieder mitgebracht und behält ihn über Nacht hier und lässt ihn im Haus rumlaufen (vorallem lungert er mit ihm zusammen in der Gemeinschaftsküche rum). Mein Vater hat Haustiere strikt verboten und soweit ich weiß steht das auch im Mietvertrag. Man kann wohl zumindest bei ganzen Wohnungen sowas nicht pauschal verbieten, jedoch ist das in einer WG doch bestimmt etwas anderes. Besonders wenn man bedenkt, dass das Tier in der Küche rumläuft, wo wir unser essen Kochen (hygiene etc.) und Martins Zimmer maximal zu groß wie meins ist (14m²) und das bestimmt aus Tierschutzgründen garnicht reicht. Spätestens wenn die Mitbewohner kein Tier im Haus wollen muss man ihm das doch verbieten können oder? Keine Ahnung, warum der Überhaupt noch hier wohnt. Das Mietrecht ist echt für den Arsch. In meinen 2 Monaten hier ist schon einer wieder ausgezogen, der auch erst zum WIntersemester eingezogen ist wie ich und ich weiß von allen restlichen Mitbewohnern, dass sie ihn genauso hassen wie ich. Mein Vater hasst ihn von allen wohl am Meisten und lässt ihn das jedes mal merken wenn er mit ihm in Kontakt gerät. Irgendwie hat der Kerl aber so eine merkwürdige Realitätswahrnehmung, dass er anscheniend echt glaubt er kann hier machen was er will und alle anderem wollen ihm nur zu unrecht etwas Böses. Jedenfalls hoffe ich, dass ich euch ein ungefähres Bild zu der Situation geben kann und hoffe ihr könnt mir sagen, was ich am besten wegen dem Hund und dem Alarmding machen kann und wie da die Rechtliche lage überhaupt ist, falls das jeman weiß. Eine Räumungsklage würde bestimmt wieder in's nichts hinauslaufen und dann wäre die Situation bestimmt noch schlimmer weil er sich hier ganz sicher fühlt. Vielleicht Einfach immer zur Polizei wenn das Alarmding nachts angeht und ihn wegen Ruhestörung etc. anzeigen? Naja, danke jedenfalls schonmal für alle Antworten!
  7. Hi ich bin nicht neu hier und es geht nicht um die klassische WG-Geschichte und ich brauche input! Was ist das Problem? Meine Mitbewohnerin, die gleichzeitig meine Cousine ist, verhält sich wie die Made im Speck. Wir sind in der WG zu dritt. Ein guter Freund, meine Cousine und ich. Mal ganz anders rum - sind wir, die Jungs, äußerst auf Sauberkeit bedacht und die Mitbewohnerin ist das Schweindl. Die Punkte die mich extrem stören und auch schon mehrfach angesprochen habe: Putzplan: Alle 3 Wochen putzen wird von ihr nicht eingehalten. Ursprünglich hatten wir alle 2 Wochen angesetzt, aber mein Kumpel meinte, dass das eventuell zu wenig Zeit zum Putzen sei!!! Daher wurde ich demokratisch überstimmt und wir putzen seit etwa einem halben Jahr alle 3 Wochen. Wir haben uns zu dritt darauf geeinigt, dass man 1 Woche Zeit hat den jeweiligen Raum (Bad, Küche, Toilette+Vorraum) zu putzen. Also 1. Woche putzen – 2 Wochen Pause – 4. Woche wieder putzen usw. Nur eben das funktioniert nicht und läuft bei ihr etwa so ab, dass sie alle 6 Wochen die 2 Räume putzt, die gerade zusammenfallen. Was natürlich darin gipfelt, dass einer von uns Jungs alle 6 Wochen gar nicht zu putzen braucht, dafür aber alle 3 Wochen doppelt putzt. Putzutensilien: Gehen Putzutensilien (Schwämme, Tücher, Glasreiniger, Badreiniger usw.) aus, besorgt nicht sie das sondern wartet solange darauf bis sich das selbstständig besorgt, also wir Jungs. Leider schreibt sie auch keine Notizen, wenn etwas leer wird. Wir kommen erst drauf, dass etwas leer ist, wenn ich oder er es brauchen. Küchenhygiene: Derjenige der die Küche zu putzen hat, trägt den Müll raus – Sie macht das sehr selten, oft macht es der andere Mitbewohner weil ihm darüber zu streiten zu blöd ist. (Er ist ein Streit-Vermeider) Kochtöpfe werden tagelang besetzt, um den Inhalt letztendlich wegzuwerfen – stören tut mich daran, dass die Töpfe genauso gut gleich abgewaschen werden könnten und die anderen Mitbewohner sie benutzen könnten. Werden die Töpfe endlich abgewaschen….naja man muss sie gelegentlich nochmal abwaschen. Schneide ich eines der oben genannten Themen an, werde ich in Küche/Vorraum stehen gelassen, sie geht in ihr Zimmer und schließt hinter sich die Tür. Auf die berechtigte Frage was das soll, kommt oft die Antwort, dass sie jetzt keine Zeit habe dafür. Ich bin mittlerweile schon so weit, dass ich mich auf ihr Niveau begeben möchte und ich ebenfalls keinen Finger mehr rühre. Abwarten und Tee trinken, schauen wer zuerst nachgibt. Bisher sind sämtliche kommunikativen Vorstöße gescheitert. Jedoch befürchte ich, dass mein Mitbewohner bald einknicken wird und dann den Laden ganz alleine schupft, was ihm gegenüber ja auch nicht fair ist. Ausziehen ist bereits in Planung und wird im Sommer geschehen, jedoch möchte ich mich bis dahin nicht grün und blau ärgern. Ich möchte wenn irgendwie möglich die letzten Monate noch eine angenehme Zeit in der WG haben. Was meint ihr? Ist es wirklich notwendig in einer WG die oben genannten Kompromisse einzugehen? Reagiere ich gar über? Habt ihr Vorschläge was ich anders / wie ich es anders machen könnte?
  8. Dominikyuss

    Suche WG in Berlin

    Hey Leute, Ich bin Student aus Österreich, bin 23 und ziehe Morgen nach Berlin. Ich werde da studieren und suche deshalb eine coole WG. Voraussichtlich bleibe ich bis Ende Dezember/Jänner oder sogar noch länger. Zu mir: ich bin sehr aktiv und unternehmungslustig, ich gehe gerne fort (allerdings nur wenn es mir die Zeit erlaubt), bin natürlich sehr an pick-up und self improvement interessiert, war lange Zeit DJ und Producer elektronischer Musik, bin sehr zuverlässig, bin Vegetarier (allerdings keiner von diesen Moralaposteln), mag Sport (slacklining, joggen,...), bin auch an Mode interessiert, außerdem ist Reisen eine große Leidenschaft von mir (war schon für längere Zeit in Valencia und Plymouth und jetzt Berlin) und und und... Ich war lange Zeit mit einem Mädl zusammen und bin seit ich mit ihr Schluss gemacht habe nicht mehr aus dem Liebeskummer-Loch gekommen, war davor jedoch ziemlich gut unterwegs mit Mädls und deshalb würde ich mich über einen PUA Mitbewohner freuen, der mir einen Arschtritt verpasst um wieder in alte Form zu kommen! Allerdings rechne ich damit mit meinem Studium etc. sehr beschäftigt zu sein, also andauernd Party machen und so ist leider auch nicht drinnen. Selbstverständlich bin ich immer dabei, wenn es mir die Zeit erlaubt. :) Miete sollte warm nicht mehr als 320€ sein und maximal 4 Bewohner. Ich hoffe dass sich jemand meldet und bis bald! LG, Dominik