250 Beiträge in diesem Thema

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PERFEKT !!!!!!!!!

...genau so siehts aus !

ich bin auch der meinung das PU im grunde genommen ein numbersgame ist

durch gewisse tools soll nur üblen AFC die needyness abgewöhnt werden....und man lernt mit körben umzugehen .

verführe jede egal wie du aussehst.....hahaha

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Unbelegte Behauptung. Welche Thesen sind das deiner Meinung nach? Es wäre wichtig gewesen die konkret heraus zu stellen. Zwei hast du genannt, aber durch ein fehlendes explizites Herausstellen konnte keine differenzierte Kritik zustande kommen.

Es geht um die Kernaussage der NLP, dass das richtige mindset Deine Realität bestimmt. Wie oben angeführt, gibt es durchaus den Effekt der "selbsterfüllenden Prophezeihung", und daran knüpft NLP an - teils bewusst, teils unbewusst. PickUp teilt diesen konstruktivistischen Ansatz, indem es meint: "Leg Dir den richtigen Frame zu, leg Dir das richtige mindset zu, und alles andere ist eine Frage Deines Games." Hiermit wird suggeriert, die "Fehler" lägen in nahezu 100% der Fälle bei einem selbst. Dass die Frau vielleicht einfach nicht auf einen steht, d.h. kein sexuelles Interesse hat, wird ausgeblendet bzw. existiert in dieser Weltsicht nicht. Denn die Techniken sollen ja Mittel sein um in jedem Fall Anziehung herzustellen. Wäre das aber der Fall, läge die Erfolgsquote bei 90 Prozent. Wenn wir uns aber bspw. Mystery anschauen, der nach eigener Aussage mit ca. 100 Frauen geschlafen hat, dafür aber über 2000 Approaches brauchte, bestätigt das nur die von mir vorgebrachten Argumente. Es ist also sinnvoller seine Zeit in anderes zu investieren. Damit meine ich das eigene Erscheinungsbild zu verbessern und in jenen "Nischen" sexuelle Kontakte knüpfen zu wollen, wo gleiche bis ähnliche Interessen vorliegen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Gerade noch bemängelst du Pseudowissenschaftlichkeit und einen Abschnitt später bist du selber hochgradig pseudowissenschaftlich.

Erschließt sich mir nicht. Vielleicht kannst Du mir auf die Sprünge helfen. Im Übrigen liegt die Durchschnittsquote bei Geschäftsabschlüssen eines Verkäufers in einem ähnlichen Rahmen. Des Weiteren brachte ich das Beispiel Paul Janka vor. Wir können also mit einiger Wahrscheinlichkeit behaupten, dass die 7% eine statistische (+;- leicht variable) Konstante widerspiegeln.

Im Prinzip behauptest du, dass die Handlungen während ich mit einer Frau kommuniziere (Gesprächsinhalte, Gesprächsstruktur, Körpersprache) irrelevant ist für den Erfolg bei Frauen. Oh Jesus.

Nicht unbedingt. Sie sind allerdings nur von Erfolg gekrönt, wenn sie bereits (zumindest leichtes) sexuelles Interesse hat, d.h. ihr Dein Erscheinungsbild zusagt. Des Weiteren hängt es davon ab wonach die Frau sucht. Ist sie eher auf einen ONS aus (ja, sowas soll's geben; Frauen die bewusst in's Nachtleben starten um ein sexuelles Abenteuer zu suchen), oder möchte sie ihren potenziellen Lover erst einmal besser kennen lernen. Vielleicht aus Schüchternheit, oder weil sie sich erhofft, eventuell ihren neuen künftigen Freund kennen zu lernen. Es gibt aber unzählige Beispiele wo eine Frau einfach freundlich reagiert und die Interaktion interessant findet, im Endeffekt aber von ihrem Gesprächspartner nicht sexuell angezogen ist. Ich sage ja nicht, dass es dennoch Spaß machen kann einen angenehmen Abend mit einer Frau zu verbringen. Die Frage ist nur, wenn es der Mehrheit um das Knüpfen sexueller Kontakte geht, ob eine solche Interaktion dann wirklich zielführend ist, und wie ein jeder den Aufwand an Rückschlägen und Zeit minimieren kann um auf sein gewünschtes Ergebnis zu kommen. Deshalb folgt mein Ansatz dem Pareto-Prinzip (20% an Aufwand machen 80% der Resultate aus). Mit der Körpersprache hast Du allerdings einen relevanten Punkt angesprochen, da Selbstsicherheit - die sich ja in eben jener Körpersprache widerspiegelt - eine wichtiger Grundzug ist, um sein gewünschtes Verführungsziel zu erreichen.

Nicht unbedingt ein schlechter Artikel. Aber viel zu sehr ein Rundumschlag und zu punktuell als das die wichtigen Punkte differenziert vorgestellt werden können. Diverse gute und richtige Aussagen aber von der Grundstimmung her nicht konstruktiv.

Ich behaupte, meine Vorschläge gegen Ende des Beitrags, gleichen die Kritik insofern wieder aus, da sie zeigen, wie mit minimalem Aufwand herausgefunden werden kann, ob eine Frau sexuell interessiert ist, oder nicht.

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Ich kann dem Verfasser nur Zustimmen!

PickUp ist einfach ein Nummernspiel, aber das ist auch in der Community keine neue Erkenntnis.

Ich möchte alle die diesen Text lesen eindringlich davor warnen ihn zu Herzen zu nehmen.

Nop, meiner Meinung nach hilft gerade so ein Text den Anfängern ungemein.

Es zeigt nämlich einfach, dass Körbe völlig natürlich sind und dass ein Lay sicher nicht einfach ein Ergebnis von ein paar Routinen ist.

bearbeitet von Rushdie
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Es geht um die Kernaussage der NLP, dass das richtige mindset Deine Realität bestimmt. Wie oben angeführt, gibt es durchaus den Effekt der "selbsterfüllenden Prophezeihung", und daran knüpft NLP an - teils bewusst, teils unbewusst. PickUp teilt diesen konstruktivistischen Ansatz, indem es meint: "Leg Dir den richtigen Frame zu, leg Dir das richtige mindset zu, und alles andere ist eine Frage Deines Games." Hiermit wird suggeriert, die "Fehler" lägen in nahezu 100% der Fälle bei einem selbst. Dass die Frau vielleicht einfach nicht auf einen steht, d.h. kein sexuelles Interesse hat, wird ausgeblendet bzw. existiert in dieser Weltsicht nicht. Denn die Techniken sollen ja Mittel sein um in jedem Fall Anziehung herzustellen. Wäre das aber der Fall, läge die Erfolgsquote bei 90 Prozent. Wenn wir uns aber bspw. Mystery anschauen, der nach eigener Aussage mit ca. 100 Frauen geschlafen hat, dafür aber über 2000 Approaches brauchte, bestätigt das nur die von mir vorgebrachten Argumente. Es ist also sinnvoller seine Zeit in anderes zu investieren. Damit meine ich das eigene Erscheinungsbild zu verbessern und in jenen "Nischen" sexuelle Kontakte knüpfen zu wollen, wo gleiche bis ähnliche Interessen vorliegen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Da scheinst du mir zwei Aussagen zu vermischen. Einmal: "Deine Einstellung zur Welt definiert deine Welt.", also den radikal konstruktivistischen Ansatz aus dem oft gefolgert wird: "Mit der richtigen Einstellungen wirst du alles erreichen, was du willst."

Und andererseits die Aussage: "Wenn du den Lay nicht hinkriegst war dein Game nicht gut genug."

Über den konstruktivistischen Ansatz zu sprechen würde mir in diesem Rahmen hier zu weit gehen. Zur Attributionsfrage: Die Faktoren die du nennst sind wichtig. Insbesondere ist frühe Selektion wichtig und ökonomisch, da bin ich ganz bei dir. Und Game ist auch wichtig. Ich kenne Pickupper, die nach eigener Aussage eine Quote von "0 Lays bei 500 Approaches" haben.

Zum Thema Pseudowissenschaftlich: Damit meine ich, dass du in einem Abschnitt auf die Unwissenschaftlichkeit von NLP eingehst und dann einen Abschnitt weiter deine Behauptungen damit belegst, dass irgendein Typ mal 100 Frauen angesprochen hat, was ebenso unwissenschaftlich ist, aber von der Aufmachung Wissenschaftlichkeit suggeriert. Prinzipiell finde ich aber gut, dass du darüber schreibst. Der Ami-PUA Sinn z.B. sagt schon seit einigen Jahren, dass eine Quote von 10-20% bereits sehr gut ist. Wir reden hier natürlich immer von "Cold Approach zu Lay" Quote. Allerdings ist auch zu bedenken, dass PU relativ jung ist. Es ist nicht ausgeschlossen dass der Quote noch Lügen gestraft wird wenn irgendwann in der Zukunf bessere Kommunikationsmodelle vorliegen.

Mit dem konstruktiven Teil meinst du wohl das hier:

Bekommst Du keine Signale, kannst Du diverse "Tests" durchführen. Steht eine für Dich attraktive Frau neben Dir, gebe beiläufig ein Kommentar über die Situation oder sie ab. Schaue, wie sie reagiert. Mit der nötigen Erfahrung wirst Du nach einer Weile feststellen, wann eine Frau wirklich sexuell interessiert ist, oder nur höflich reagiert.

Empfinde ich eher als inhaltliche Abschwächung von dem, was bereits im PU existiert. Sinn hat z.B. die Kategorisierung von Openern in "High Risk - High Reward" und "Low Risk - Low Reward" eingeführt. Zu deiner Entertainerkritik - die völlig korrekt ist! - Gibt es die Unterteilung "Attention vs. Attraction".

Anders ausgedrückt: Das ist mir zur sehr "Allgemeiner Flirtratgeber" und zu wenig Pickup.

Also: Kann man drüber reden über die Tips, ist auch soweit wahr, ist aber nur der Anfang.

Wäre auf jeden Fall interessant und gut, wenn du diese Tests ein wenig in die tiefe Denkst und systematisierst und dann in die Community einbringst.

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Ich denke mal, wir alle sind hier, um an uns zu arbeiten und das Bestmögliche aus uns heraus zu holen. Viele hier haben nicht optimale Startbedingungen und noch dazu schlechte Erfahrungen gemacht. Das das System nicht immer funktioniert ist klar. Der Text von Clevermind hat etwas herunter ziehendes. Etwas Ernüchterntes. Die Wunderpille PU scheint nicht zu funktionieren? Doch. Denn Sie motiviert. Im Gegensatz zum Eingangspost.

Sharkk zitiert in seinem Thread einen Kollegen:

" Der Gewinner hat es gemacht. "

Und mit diesen Worten bin ich hier raus.

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Sehr guter Post.

Zum Thema NLP:

Es gab ja auch mal diese NLP-Routinen. Ich habe den scheiß anfangs zum Teil auswendig gelernt.

Das was dabei rauskam, war ein Witz.

In all der Zeit habe ich auch keinen einuzigen Typen kennengelernt der NLP sinnvoll einsetzen konnte.

Zum Thema Quote:

ich habe dazu auch mal einen Post verfasst.

10% sind schon echt megamega-gut.

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Der Ami-PUA Sinn z.B. sagt schon seit einigen Jahren, dass eine Quote von 10-20% bereits sehr gut ist. Wir reden hier natürlich immer von "Cold Approach zu Lay" Quote. Allerdings ist auch zu bedenken, dass PU relativ jung ist. Es ist nicht ausgeschlossen dass der Quote noch Lügen gestraft wird wenn irgendwann in der Zukunf bessere Kommunikationsmodelle vorliegen.

PickUp existiert bereits seit über einem Jahrzehnt. In dieser Zeit hätte ja irgendjemand von diesen aberdutzenden "Gurus" ein stimmiges Modell herausarbeiten können, das die Quote um mindestens 50% steigert bzw. vollends kippt. Das ist aber nicht der Fall. Natürlich können wir auch meinen, vielleicht ist die Wissenschaft eines Tages so weit um die Existenz Gottes zu beweisen. Andererseits ist fraglich ob es Sinn ergibt auf etwas zu warten, das womöglich niemals geschehen wird, da die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist. Sind die von mir genannten wissenschaftlichen Forschungen stimmig - wovon ich soweit ausgehe; selbstverständlich gibt es niemals eine 100%ige Evidenz -, würde auch ein besseres Kommunikationsmodell wenig an den Umständen ändern.

Anders ausgedrückt: Das ist mir zur sehr "Allgemeiner Flirtratgeber" und zu wenig Pickup. Also: Kann man drüber reden über die Tips, ist auch soweit wahr, ist aber nur der Anfang. Wäre auf jeden Fall interessant und gut, wenn du diese Tests ein wenig in die tiefe Denkst und systematisierst und dann in die Community einbringst.

Durchaus. Das ist überhaupt kein PickUp. Genauso wie Philosophie in den meisten Fällen keine Religion ist. Wenn nämlich bereits das Grundgerüst einer Theorie falsch ist, wäre es unsinnig zu meinen, die Gegenthese wäre zu wenig von der eben bezweifelten Ausgangsthese.

Ich habe die hier genannten Tests nur angerissen. Dahingehend gibt es natürlich noch weitere. Wie z.B. zu testen wie sie darauf reagiert wenn Du die Körperdistanz zwischen euch verringerst oder wie lange sie bei der Begrüßung Deine Hand hält usw. Die Erfahrung sagt - sowohl meine individuelle als auch die von anderen -, dass sie Deine körperliche Annäherung, d.h. in ihren Intimitätsradius "einzudringen", begrüßt und als selbstsicher interpretiert, wenn sie Dich interessant/anziehend findet, und es eher als unangenehm empfindet, wenn ihr Dein Erscheinungsbild nicht zusagt. Ein kleiner, aber sehr nützlicher Test.

Was die "allgemeinen Flirtratgeber" angeht, halte ich deren Ansätze in allerlei Fällen für viel seriöser als die überkomplizierten Instruktionen und Modelle der PickUp-Unternehmen. Letztere neigen nämlich zu jenen Verkomplizierungen, weil sie ihren Kunden verklickern wollen, sie brauchen unbedingt ihr System und müssen dies erst internalisieren, damit es richtig abgeht, damit nach einem DVD-Kauf vielleicht noch ein Bootcamp oder gar ein Personal Coaching bezahlt wird. Simple Marketingstrategie.

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Sharkk zitiert in seinem Thread einen Kollegen:

" Der Gewinner hat es gemacht. "

Und mit diesen Worten bin ich hier raus.

Richtig, und daran ist auch weiter festzuhalten. Dennoch in Aktion zu treten und herauszufinden, wie es sich um die Wahrheit in dem jeweiligen Moment verhält. In etwa wie eine Entdeckungsreise. Wenn sich einige demotiviert fühlen, weil ihre Erwartungen ent-täuscht wurden, so heißt dies nur, dass jedes Aufgeben einer Täuschung erstmal ernüchtert. Wer aber durchdenkt welche Konsequenzen diese Erkenntnisse haben, kommt zu einer Ansicht, die um einiges befreiender ist als die Gamer-Perspektive des Machbarkeitswahns der PickUp-Industrie.

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Clever Mind hat wohl in allem recht. Es ist natürlich nicht angenehm, sich das einzugestehen, wenn man jahrelang in der Szene ist und viel Energie von Geld ganz zu schweigen investiert hat. Dann ist es schwer, die Illusion aufzugeben. Verlorene Jahre wie bei mir.

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PickUp existiert bereits seit über einem Jahrzehnt. In dieser Zeit hätte ja irgendjemand von diesen aberdutzenden "Gurus" ein stimmiges Modell herausarbeiten können, das die Quote bzw. vollends kippt. Das ist aber nicht der Fall. Natürlich können wir auch meinen, vielleicht ist die Wissenschaft eines Tages so weit um die Existenz Gottes zu beweisen. Andererseits ist fraglich ob es Sinn ergibt auf etwas zu warten, das womöglich niemals geschehen wird, da die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist. Sind die von mir genannten wissenschaftlichen Forschungen stimmig - wovon ich soweit ausgehe; selbstverständlich gibt es niemals eine 100%ige Evidenz -, würde auch ein besseres Kommunikationsmodell wenig an den Umständen ändern.

Mystery soll ja als völliger Nerd begonnen haben. Seien wir einfach froh, dass in 10 Jahren Modelle für 10-20% entwickelt wurden. Schau dir nur mal an, wie lange z.B. die Psychologie, als hoch professionelle 'Wissenschaft' als ganzes auf dem völlig falschen Dampfer gefahren ist bis endlich mal vernünftige Prämissen vorhanden waren.

Durchaus. Das ist überhaupt kein PickUp. Genauso wie Philosophie in den meisten Fällen keine Religion ist. Wenn nämlich bereits das Grundgerüst einer Theorie falsch ist, wäre es unsinnig zu meinen, die Gegenthese wäre zu wenig von der eben bezweifelten Ausgangsthese.

Komplett inhaltloser Absatz, reine unsachliche Rethorik.

Was die "allgemeinen Flirtratgeber" angeht, halte ich deren Ansätze in allerlei Fällen für viel seriöser als die überkomplizierten Instruktionen und Modell der PickUp-Unternehmen. Letztere neigen nämlich zu jenen Verkomplizierungen, weil sie ihren Kunden verklickern wollen, sie brauchen unbedingt ihr System und müssen dies erst internalisieren, damit es richtig abgeht, damit nach einem DVD-Kauf vielleicht noch ein Bootcamp oder gar ein Personal Coaching bezahlt wird. Simple Marketingstrategie.

Die Konsequenz ist aber nicht, zu den wenig hilfreichen Allgemeinaussagen der Flirtratgeber zurückzukehren (Mache Sport, achte auf dein Äußeres, lächel viel, sei freundlich), sondern heraus zu arbeiten, welche Punkte (die ich beeinflussen kann) wichtig sind und was unnötige Verkomplizierung ist; Sowie das umfassende Marketing in der PU Community zu dekonstruieren.

Du scheinst mir aber insgesamt den systematischen Ansatz abzulehnen und damit wird für dich jede Wahrheit zu dem Thema nicht über allgemeine Flirttips hinaus gehen.

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PickUp ist einfach ein Nummernspiel, aber das ist auch in der Community keine neue Erkenntnis.

Dann bleibt die Frage, weshalb es dann aberdutzende Modelle gibt die alten Wein nur in neuen Schläuchen verkaufen. ;) Wenn es am Ende nur ein Nummernspiel ist, spielt es keine Rolle ob Du einen auf Mystery machst, 3 Tage lang Ross Jeffries-DVDs guckst, Sinns-Ausführungen lauschst oder mit der Real Social Dynamics-Philosophie an einem sonnigen Nachmittag im Kaufhaus ein "Set" nach dem anderen reißt. ;)

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Clever Mind hat wohl in allem recht. Es ist natürlich nicht angenehm, sich das einzugestehen, wenn man jahrelang in der Szene ist und viel Energie von Geld ganz zu schweigen investiert hat. Dann ist es schwer, die Illusion aufzugeben. Verlorene Jahre wie bei mir.

Ich hoffe ich konnte dahingehend helfen eine Strategie vorzulegen, welche Deine zukünftigen Erfolge mit dem schönen Geschlecht verbessert. ;)

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Meine Meinung, bezieht sich nur auf deinen Beitrag. Leider habe ich keins der genannten Bücher gelesen, noch habe ich mich mit NLP auseinander gesetzt. Somit ist mein Wissen über die Philosophie von Pick-Up sehr dünn, deswegen kann ich nur deinen Beitrag analysieren.

Ich sehe, auch den Ursprung deiner Gedanken.

Es ist verlockend, zu behaupten, dass jeder Mann, die Möglichkeit hat mit jeder Frau seiner Wahl zu schlafen. Dieser Wollust-Instinkt ist eines der tiefsten Sehnsüchte eines Mannes. Und mit diesen Hoffnungen, kann man sehr viel Geld verdienen, deswegen benutzt du das Wort "Industrie" als Kritik. Diese Schema, wie du schon richtig erkannt hast, zieht sich durch den Einzelhandel. Angefangen bei Alpecin für Haarausfall, über Pillen, die den Penis vergrößern bis zu zwielichtige Methoden ohne Arbeit ein großes Einkommen zu haben. Diese leeren Versprechungen müssen überdacht werden.

Wenn ich deine Aussage richtig verstanden habe, hat weder dein Innenleben, noch irgendwelche speziellen Handlungen von Pick-Up oder dieses NLP, irgendein Einfluss darauf, ob eine Frau von dir sexuell angezogen ist. Diese Instrumente erhöhen nicht deine Ausbeute.

Dein einziges Fundament, ob du mit einer Frau Geschlechtsverkehr hast, ist dein Aussehen. Dies ist der Kern der deiner Behauptung.

Wie ich schon oben erwähnte, kann ich nicht mit der Philosophie von dieser "Industrie" argumentieren. Gleichwohl gibt es einen großen Widerspruch in deinem Beitrag. Dein Fazit ist nicht kongruent, zu der These die du widerlegen möchtest.

In deinem Schlusswort, sprichst du im übertragenden Sinne von "Veränderung", "Selbstbewusstsein" und "Selektion".

Dein letzter Absatz wird zu einem Ratgeber um "die Wahrscheinlichkeit auf sexuelle Kontakte zu erhöhen". Obwohl du solche Ratgeber als zwecklos ansiehst. Rein mathematisch gesehen ist es doch logisch, wenn du die Wahrscheinlichkeit legitimierst mehr sexuelle Kontakte zu haben, dann ist es auch möglich, über deine Grenze von 10% zu kommen und noch höher.

Vermutlich wirst du einwenden, aber meine Tipps beziehen sich nur auf mein äußerliches Erscheinungsbild und auf die Selektion von geeigneten Frauen, bei denen es mir möglich ist, sexuelle Anziehung zu erzeugen.

Aber genau, diese Handlungen wie, sich körperlich zu verändern, sein Selbstwertgefühl zu erhöhen und sich Gedanken über Frauen zu machen, kommen doch aus deinem Inneren. Somit setzt du eine Realität in Gang, dein Wesen zu verändern um deinen Einfluss bei Frauen zu erhöhen. Dennoch ist es in deinen Augen nicht möglich.

Normalerweise hätte jeder Mensch, in Bezug auf sexuelle Anziehung von Frauen, einen Status Quo, der nicht verändert werden kann. Aber du nennst, Möglichkeiten wie ich diese Grenze aushebeln kann.

Besonders, wird es deutlich, wenn du schreibst, ein Mann soll sich Gedanken machen, Frauen finden die seinem Interesse entsprechen, beispielweise in passenden Subkulturen. Also gezielte Selektion, die der Mann steuert.

Somit behauptest du, je mehr die Frau und der Mann auf derselben Wellenlänge sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf Sex. Damit meinst du, zum Beispiel, dass die Gesprächsthemen üppig sind, die Meinungen sind auf einem Nenner und der Austausch ist rege.

Also wenn das keine beschriebene Methode ist, um mehr Frauen flachzulegen, dann weiß ich auch nicht weiter. Denn dein Interesse, verändert sich doch stetig. Früher waren es Eisenbahnen und heute ist es Bondage. Und je mehr du aufgeschlossener bist, desto mehr steht dir eine größere Bandbreite an Frauen zur Verfügung.

Noch dazu unterschätzt du die kognitive Fähigkeiten eines Menschen. Er lernt. Wenn er es schafft, einen authentischen Eindruck bei einer Frau in seinem Schachverein zu hinterlassen. Sie ist sexuell vom ihm angezogen, weil er deine Ratschläge befolgt hat. Nämlich er hat sich rausgeputzt, war selbstbewusst und sie waren auf einer Wellenlänge. Noch dazu, hat er vorher selektiert, wie du es beschreibst. Wenn er das geschafft hat, warum kann er dann nicht zur einer anderen Frau gehen, die im Fanclub von Karl Lagerfeld ist. Er muss doch nur Interesse haben, zumindestens setzt du das vorraus. Und Interesse kann man heucheln, wenn man will. Und ob man will, hängt von seiner Realität ab. Wenn er diese Bedingung erfüllt, dann müsste man schlussfolgern, dass es keine Grenze von 10% gibt.

Diesen Widerspruch verstehe ich nicht.

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Mystery soll ja als völliger Nerd begonnen haben. Seien wir einfach froh, dass in 10 Jahren Modelle für 10-20% entwickelt wurden. Schau dir nur mal an, wie lange z.B. die Psychologie, als hoch professionelle 'Wissenschaft' als ganzes auf dem völlig falschen Dampfer gefahren ist bis endlich mal vernünftige Prämissen vorhanden waren.

Ich kenne Mystery nicht persönlich, wenn er für 100 Frauen aber über 2000 Approaches brauchte, ist das eine Quote von 5%. Womit wir wieder bei der Variablen von 0 - 11/12% wären. Mysterys Erkenntnisse sind dahingehend nur eins: Placebos - aus seiner Persönlichkeit generiert. Ein System, das für ihn funktionieren mag und ihn allerlei Frauen beschert haben mag, die ähnlich ticken wie er.

Die Konsequenz ist aber nicht, zu den wenig hilfreichen Allgemeinaussagen der Flirtratgeber zurückzukehren (Mache Sport, achte auf dein Äußeres, lächel viel, sei freundlich), sondern heraus zu arbeiten, welche Punkte (die ich beeinflussen kann) wichtig sind und was unnötige Verkomplizierung ist; Sowie das umfassende Marketing in der PU Community zu dekonstruieren.

Du scheinst mir aber insgesamt den systematischen Ansatz abzulehnen und damit wird für dich jede Wahrheit zu dem Thema nicht über allgemeine Flirttips hinaus gehen.

Aus meiner bisherigen Argumentationskette sollte ersichtlich sein, dass die "Allgemeinaussagen der Flirtratgeber" mehr als hilfreich sind, weil sie an den richtigen Punkten ansetzen. Du meinst, es gäbe vielleicht so etwas wie eine "Lücke" in der ganzen Geschichte, die nur noch jemand rausfinden müsste. Ich meine, diese gibt es nicht. Wir können durchaus sagen was an sinnigen Inhalten übrig bleibt, wenn wir diese aus den Verkomplizierungen herausdestilieren.

Ich meine, ein guter Verführer muss folgende Eigenschaften mit sich bringen:

1. Ein gutes Erscheinungsbild.

2. Selbstsicherheit und emotionale Autonomie ("Non-Neediness").

3. Ein gesundes Verhältnis zu seiner Körperlichkeit und Sexualität sowie jener der Frauenwelt.

4. Kreativität (d.h. im Kopf "flüssig" genug zu sein um ein Gespräch am Laufen zu halten)

5. Die Fähigkeit eine Verbindung mit seinen Mitmenschen eingehen zu können, natürlich speziell Frauen (was Einfühlungsvermögen erfordert)

6. Die Fähigkeit die Signale ("IOIs") der Frauen erkennen zu können.

---

Alles weitere ist eine Frage der Erfahrung.

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Dann bleibt die Frage, weshalb es dann aberdutzende Modelle gibt die alten Wein nur in neuen Schläuchen verkaufen. ;) Wenn es am Ende nur ein Nummernspiel ist, spielt es keine Rolle ob Du einen auf Mystery machst, 3 Tage lang Ross Jeffries-DVDs guckst, Sinns-Ausführungen lauschst oder mit der Real Social Dynamics-Philosophie an einem sonnigen Nachmittag im Kaufhaus ein "Set" nach dem anderen reißt. ;)

Wie selektiere ich optimal.

Wie bringe ich es mit den selektierten dann tatsächlich mit vertretbaren Aufwand zum Sex. (Welcher Aufwand noch vertretbar ist ändert sich übrigens mit der Zeit :D).

Wie verschiebe ich die Wahrscheinlichkeit so weit wie irgend geht zu meinen Gunsten, wenn ich auf einen "one shot" angewiesen bin oder mir einfach nur denke: "Yes, genau DIE soll es heute Abend sein!"

Wichtige Grundlage: Ob jemand einen "AFC Lifestyle" führt oder einen "Player Lifestyle" liegt an den Entscheidungen die jemand getroffen hat.

Attributisierung nach innen. Dabei im Kopf behalten, dass das nur die halbe Wahrheit ist.

Nicht umgekehrt.

Edit:

Ich kenne Mystery nicht persönlich, wenn er für 100 Frauen aber über 2000 Approaches brauchte, ist das eine Quote von 5%. Womit wir wieder bei der Variablen von 0 - 11/12% wären. Mysterys Erkenntnisse sind dahingehend nur eins: Placebos - aus seiner Pers...

PickUp existiert bereits seit über einem Jahrzehnt. In dieser Zeit hätte ja irgendjemand von diesen aberdutzenden "Gurus" ein stimmiges Modell herausarbeiten können, das die Quote um mindestens 50% steigert bzw. vollends kippt. Das ist aber nicht der Fall.

Wie gesagt. Mystery war am Anfang. Mitlerweile ist man mit PU bei 10-20% angekommen. Ich sehe keinen zwingenden Grund, warum es da eine natürliche Grenze geben sollte, außerdem sind 20% doch bereits extrem geil und cool. Wenn ich einem Typen sage: "Sprich mal kurz 5 Frauen an, mit einer davon wirst du Sex haben", man mache sich das klar, das ist doch schon: Wow!

Wenn wir uns aber bspw. Mystery anschauen, der nach eigener Aussage mit ca. 100 Frauen geschlafen hat, dafür aber über 2000 Approaches brauchte, bestätigt das nur die von mir vorgebrachten Argumente. Es ist also sinnvoller seine Zeit in anderes zu investieren. Damit meine ich das eigene Erscheinungsbild zu verbessern

Mystery ist doch gerade der Inbegriff dies PUAs, der sich von Anfang an mit dem Erscheinungsbild auseinander gesetzt hat.

Aus meiner bisherigen Argumentationskette sollte ersichtlich sein, dass die "Allgemeinaussagen der Flirtratgeber" mehr als hilfreich sind, weil sie an den richtigen Punkten ansetzen.

Was soll denn "mehr als hilfreich" bedeuten? Ich sagte schon einmal: Sie setzen an den richtigen Punkten an, gehen aber nicht weit genug und bleiben oberflächlich.

Du meinst, es gäbe vielleicht so etwas wie eine "Lücke" in der ganzen Geschichte, die nur noch jemand rausfinden müsste. Ich meine, diese gibt es nicht. Wir können durchaus sagen was an sinnigen Inhalten übrig bleibt, wenn wir diese aus den Verkomplizierungen herausdestilieren.

Nein. Ich meine, dass es Erkenntnissteigerung gibt. Fortschritt. Verbesserung. Tiefe.

bearbeitet von itsmagic

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Somit behauptest du, je mehr die Frau und der Mann auf derselben Wellenlänge sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf Sex. Damit meinst du, zum Beispiel, dass die Gesprächsthemen üppig sind, die Meinungen sind auf einem Nenner und der Austausch ist rege.

Richtig, das alles kann sexuelles Interesse erhöhen, Eintrittskarte bleibt aber Dein Erscheinungsbild. Ich sagte keineswegs, dass Du aussehen musst wie ein Model. Ich meine, solange Du nicht beschissen aussiehst, ist bereits vieles gewonnen. Dennoch haben Frauen ihre bestimmten Vorlieben, ebenso wie Männer (siehe die Lovemap-Theorie).

All diese Faktoren hängen vom jeweiligen Kontext ab. Für eine Frau mag das Aussehen um einiges wichtiger sein, für die andere nicht. Auch kann ein Mann, der durch sein Aussehen sexuelles Interesse hervorgerufen hat, durch unsicheres Verhalten oder zu viele dumme Aussagen seine Chancen bei einer Frau signifikant senken bis gegen Null tendieren lassen.

Du kennst es sicher von Dir selbst. Es gibt einige Frauen die Du einfach scharf findest und die eine bestimmte Ausstrahlung haben, so dass für Dich klar ist: "Die will ich heute Nacht!". Bei anderen bist Du eher "lauwarm" eingestellt und denkst: "Joa, ganz okay die Kleine.", bist aber nicht hin und weg. Dann kann es sein, ihr habt ähnliche Interessen oder sie schaut Dich auf eine bestimmte Art und Weise an bzw. hat einfach eine gute Ausstrahlung und Dein Interesse steigt. Es kommt auf den jeweiligen Kontext an, wer ist wo dabei. Andererseits, hätte das genannte Mädchen mit den ähnlichen Interessen erhebliches Übergewicht - und wir gehen davon aus, Du fühlst Dich von einer Frau mit 140kg wenig angezogen - oder zu viele Pickel, würdest Du vielleicht anders denken. Das mag hart gesagt sein, aber so sieht die Realität aus.

Zusammengefasst: Es ist nicht nur (!) das Aussehen. Das besagt die Lovemap-Theorie auch gar nicht. Aber Aussehen spielt eben schon eine enorme Rolle. Anders als die PU-Community/Industrie es uns weiß machen will.

Also wenn das keine beschriebene Methode ist, um mehr Frauen flachzulegen, dann weiß ich auch nicht weiter. Denn dein Interesse, verändert sich doch stetig. Früher waren es Eisenbahnen und heute ist es Bondage. Und je mehr du aufgeschlossener bist, desto mehr steht dir eine größere Bandbreite an Frauen zur Verfügung.

Exakt, ja. Hier spielen aber auch subkulturellen Faktoren mit rein. In einem Indie-Club brauchst Du kein Dwayne Johnson sein um heiße Mädels aufzureißen, bist Du hingegen in einem Hip Hop-Club, sind die Präferenzen einfach andere. Gesetzt den Fall Du hast wenig Muskulatur, musst Du eben mit Kontakten punkten, oder sonstiges. Das kann Dein Aussehen kompensieren. Sagt ihr Dein Aussehen aber Null zu, bringen Dir auch Kontakte nichts.

Ich gebe gern zu, es ist schwer all diese Faktoren in ein Modell zu fassen, vollends unmöglich ist es aber nicht. Es ist nur der jeweilige Kontext zu beachten. Und wie gesagt, wir sprechen von Wahrscheinlichkeiten. Das schließt nicht aus, dass es Ausnahmen von der Regel gibt. Das berührt eine statistische Wahrscheinlichkeit in ihrer Aussagekraft aber keinesfalls.

All diese Faktoren erhöhen übrigens nicht Deine Quote. Sie erhöhen die Qualität (!) der jeweiligen Frauen mit die nicht abgeneigt wären mit Dir einen sexuellen Kontakt einzugehen.

Noch dazu unterschätzt du die kognitive Fähigkeiten eines Menschen. Er lernt. Wenn er es schafft, einen authentischen Eindruck bei einer Frau in seinem Schachverein zu hinterlassen. Sie ist sexuell vom ihm angezogen, weil er deine Ratschläge befolgt hat. Nämlich er hat sich rausgeputzt, war selbstbewusst und sie waren auf einer Wellenlänge. Noch dazu, hat er vorher selektiert, wie du es beschreibst. Wenn er das geschafft hat, warum kann er dann nicht zur einer anderen Frau gehen, die im Fanclub von Karl Lagerfeld ist. Er muss doch nur Interesse haben, zumindestens setzt du das vorraus. Und Interesse kann man heucheln, wenn man will. Und ob man will, hängt von seiner Realität ab. Wenn er diese Bedingung erfüllt, dann müsste man schlussfolgern, dass es keine Grenze von 10% gibt.

Diesen Widerspruch verstehe ich nicht

Ich sagte, Interesse erhöht Wahrscheinlichkeiten, weil bestimmte Subkulturen und gesellschaftliche Milieus auf bestimmte Stereotypen stehen. Geteiltes Interesse muss aber nicht heißen, dass sie Dir am liebsten auf der Toilette einen blasen will. Sie bringen Dich nur weiter, wenn bereits ein sexuelles Grundinteresse bzw. eine gewisse Potenzialität besteht. Da aber unmöglich 2/3 aller Frauen auf einen stehen (und sei es im Fall von Hank Moody in Californication so dargestellt), können die 10% nicht überschritten werden. Aus vielfältigen Faktoren (manche haben einen Freund und wollen ihr monogames Verhältnis nicht brechen, andere stehen einfach nicht auf Deinen Typ, andere sind bereits emotional in einer Affäre involviert, andere sind verunsichert uvm.).

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Ich meine, ein guter Verführer muss folgende Eigenschaften mit sich bringen:

1. Ein gutes Erscheinungsbild.

2. Selbstsicherheit und emotionale Autonomie ("Non-Neediness").

3. Ein gesundes Verhältnis zu seiner Körperlichkeit und Sexualität sowie jener der Frauenwelt.

4. Kreativität (d.h. im Kopf "flüssig" genug zu sein um ein Gespräch am Laufen zu halten)

5. Die Fähigkeit eine Verbindung mit seinen Mitmenschen eingehen zu können, natürlich speziell Frauen (was Einfühlungsvermögen erfordert)

6. Die Fähigkeit die Signale ("IOIs") der Frauen erkennen zu können.

---

Alles weitere ist eine Frage der Erfahrung.

Man sollte aufhören zu denken Pickup bringt einem das "Game" bei, sondern Pickup kann dir bei der Verbesserung der oben genannten Punkten helfen.

bearbeitet von Kaspe
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Wie selektiere ich optimal. Wie bringe ich es mit den selektierten dann tatsächlich mit vertretbaren Aufwand zum Sex. (Welcher Aufwand noch vertretbar ist ändert sich übrigens mit der Zeit :D).Wie verschiebe ich die Wahrscheinlichkeit so weit wie irgend geht zu meinen Gunsten, wenn ich auf einen "one shot" angewiesen bin oder mir einfach nur denke: "Yes, genau DIE soll es heute Abend sein!"

Wir gehen in diesem Szenario davon aus, Du bewegst Dich in einer Subkultur wo bestimmte sexuelle Sterotypen hinsichtlich des Aussehens vorliegen, Du erfüllst diese in etwa und Du bringst sowohl die nötige Selbstsicherheit mit und bist nicht übergewichtig. In diesem Fall kannst Du vorbeilaufen - natürlich auch sonst, es vermindert nur Deine Erfolgswahrscheinlichkeit - und gibst einen Kommentar zu irgendetwas an ihr oder der Situation ab. Wenn sie gar nichts sagt oder nur kurz schaut und wieder wegsieht, weißt Du: No chance. Sagt sie etwas und ist aufgeschlossen, ist das ein guter Indikator. Du beginst ein Gespräch. Anhand ihrer Reaktionen und wie sie auf Deine Berührungen reagiert, als auch ob sie Gegenfragen stellt und Dir näherkommt, kannst Du sehen, ob die Interaktion Aussicht auf sexuelle Intimität hat. Manche Frauen sind ein wenig schüchterner, und brauchen mehr Zeit um aufzuwärmen. Deine Entscheidung ob Du diese dann investierst. Ich tue es jedenfalls gern.

Wichtige Grundlage: Ob jemand einen "AFC Lifestyle" führt oder einen "Player Lifestyle" liegt an den Entscheidungen die jemand getroffen hat. Attributisierung nach innen. Dabei im Kopf behalten, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Nicht umgekehrt.

Richtig, ja. Ich sagte nirgendwo, dass Du nichts verändern kannst. Ich meinte lediglich, es ist sinnvoller an den richtigen Ecken anzusetzen und sich keinen falschen Illusionen hinzugeben. Die Veränderung Deines Lifestyles (Aussehen, Auftreten, Sozialkreis, Interessen u.a.) entscheidet über die Qualität der Frauen (!) welche an Dir sexuell interessiert sind. Qualität im erweiterten Sinne was sowohl Aussehen als auch Intelligenz angeht. Gleich und gleich gesellt sich gern (siehe Homogamie-Studien).

Wie gesagt. Mystery war am Anfang. Mitlerweile ist man mit PU bei 10-20% angekommen. Ich sehe keinen zwingenden Grund, warum es da eine natürliche Grenze geben sollte, außerdem sind 20% doch bereits extrem geil und cool. Wenn ich einem Typen sage: "Sprich mal kurz 5 Frauen an, mit einer davon wirst du Sex haben", man mache sich das klar, das ist doch schon: Wow!

Zwischen Begegnungen am Tag auf der Straße und jenen im Nachtleben mag es statistische Schwankungen geben, durchaus. Eine 50%-Quote - das hieße jede zweite Frau im Club würde mit Dir schlafen (!) - gibt's nicht. Aber ja, von 5 angesprochenen kannst Du mit einer Sex haben. Sofern Du das Optimum aus Dir rausholst. Das ist nicht schlecht, sogar sehr gut.

Mystery ist doch gerade der Inbegriff dies PUAs, der sich von Anfang an mit dem Erscheinungsbild auseinander gesetzt hat.

Ich nehme an, Du verweist hiermit indirekt auf Peacocking. Mal abgesehen davon, dass ich Peacocking für lächerlich halte (siehe mein Entertainer-Argument), sofern es nur getan wird um Frauen zu beeindrucken, wäre es ratsam, wenn Mystery seinen Kunden die Wichtigkeit des Erscheinungsbildes vermittelt. Das fällt aber gern unter den Tisch, weil's mehr Kunden bringt. Und ich gehe davon aus, seitdem Mystery sein Aussehen aufpoliert hat, stieg auch die Qualität der Frauen. Andererseits standen und stehen viele nur auf ihn, weil er einfach "ihr Typ" ("Lovemap") ist.

Nein. Ich meine, dass es Erkenntnissteigerung gibt. Fortschritt. Verbesserung. Tiefe.

Ja, durchaus. Das meine ich ja mit der Qualitätsverbesserung. Der zwischenmenschliche Kontakt und die hier mögliche Tiefe sind davon unberührt. Wir sprechen bis dato nur über Quantitäten. Eine aufrichtige Verbindung mit einer Frau aufzubauen, ist ein anderes Thema. Hierzu haben Jigga und meine Wenigkeit vor längerer Zeit einen Beitrag namens "Ode an die Frau. Ode an die Verführung" verfasst, der hier im Forum zu finden ist.

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Also ich muss zunächst mal meinen Tribut zollen, dass gerade ein Advanced Member den Mut aufbringt, PU und das " game" an sich wieder in die Realität zu holen.

Und man muss sich auch mal ansehen was selbst PU Gurus für Meinungen verbreiten:

Zum einen POOK ( Der von den 15 Lektionen des POOK aus der Schatztruhe:

http://www.jbspencer...20of%20Pook.pdf

Ab Seite 32 lesen.

( Wurde zuerst von Chip99 gepostet)

Dann muss man sich auch mal ansehen, wie Mysterys Wing Matador aussieht:

1382_jamesmatadorstantayiwithmystery_1284533050.jpg

n5140013_38966636_3885.jpg

Und so jemand verkauft dann "all game is innergame" DVDs und Seminare an Nerds. Das find ich persönlich unehrlich. Auch Top PUAs bedienen sich ganz gezielt dem Faktor Aussehen und Trainieren sich hoch, aber verkaufen dann aber das massenkompatible Gegenteil für nen haufen Geld.

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