Ich schätze es ist Zeit, die Beziehung zu beenden, oder?
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162 Beiträge in diesem Thema

ich finds super, dass du hier noch schreibst. Und man kann wohl sagen "läuft bei dir"!

Von den Threads, die zwar Problemstellungen ausführlich aufführen, aber später keine "Auflösung/Nachbetrachtung" dazu geben, gibt es ja leider genug.

Da finde ich sowas hier wirklich top!

Darf ich fragen, wie dir der Gedanke gekommen ist, dich heute hier wieder zu melden? Ich nehme mal an, du bist normal nicht mehr im PU-Forum unterwegs, oder?

Hast du heute zufällig an uns gedacht oder wie kommt's?:D

Ich hoffe das motiviert einige Kerle dazu genug Kraft zu finden um ihre katastrophalen Beziehungen zu beenden.

bearbeitet von Flowin Immo

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Danke dafür! Alles Gute, lass es krachen!

Es ist echt schon Wahnsinn....Puhh, ich sehe auch Parallelen zu meiner vergangenen Beziehung. Wenn die Frau von irgendeiner Idealvorstellung ausgeht und dem Mann so auf die Pelle rückt. Ich haette nach dem ersten Post drauf wetten können,dass sie schon mal beim Therapeuten wegen irgendwas gewesen sein könnte (Verhaltenstherapie z.B.). Hat mich nur gewundert,dass sie am Ende nicht noch das Kernproblem auf dich bezogen hat. War bei meiner letzten Beziehung so der Fall.

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Danke für das Update! Ich bin durch Zufall auf diesen Thread gestoßen :)

Ich entdecke auch sehr viele Parallelen zu meiner EX-Freundin, also das volle Programm. Lief bei mir aber 7 Jahre und etwas unschöner ab.

Zum Glück habe auch ich den Absprung geschafft!

Weiter so! :banana:

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Meine Freundin ( 22 ) hat mich ( 28 ) heute gefragt, wann ich mir spätestens Kinder vorstellen könnte, grad paar Stunden nachdem ich diesen Thread gelesen hab ?

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LAAAAUUUUF!!! :-D
Ne, bitte, lauf so schnell du kannst und nimm dir etwas Jüngeres, bei dem die biologische Uhr nicht mit der Abrissbirne an die Tür klopft.

Deine Alte will einen Versorger, der ihr Kind, Haus und Freizeit finanziert.

Wenn du Karriere machst, ist das toll für dich und hey, in 3 Jahren oder so ein Kind zu bekommen ist sowieso schon früh genug. Sobald du ein Kind hast, bist du nämlich auch für jeden Arbeitgeber unattraktiver (weil du nicht immer unbegrenzt verfügbar bist) und jeder weiß, dass du alles tun würdest, um deinen Job zu behalten - also Karriere wird schwerer bis das Kind groß ist. Das ist übrigens dasselbe mit einem Haus. Solange du ein Haus nicht in unter 10-15 Jahren abzahlen kannst, ist das sowieso sehr fragwürdig.

Überlege dir den Kinderwunsch und Hausbau genau.

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LAAAAUUUUF!!! :-D

Ne, bitte, lauf so schnell du kannst und nimm dir etwas Jüngeres, bei dem die biologische Uhr nicht mit der Abrissbirne an die Tür klopft.

Und benutz nur noch Kondome srs. Wenn sie dann zickig wird weißt du warum.

Lies dir das von Vierviersieben auf den ersten Seiten noch mal durch. Sobald das Kind kommt, ist es over mit regelmäßigem Sex.

Die Frau hat dann ihr Ziel erreicht und du glaubst do nicht ernsthaft sie schuldet dir danach noch Sex? Relational Equity gibts nicht.

Step 1: Sie will Kind um dich zu binden in deiner Beta Bux Rolle. Dazu verwendet sie massiv Sex.

Step 2: Kind ist da. Sie braucht dich nicht mehr binden. Game Over.

Frag dich mal ob du in deiner Jugend an Frauen solcher Attraktivität gekommen bist

Bei JA

Glückwunsch. Du bist Alpha Fux. Kinder sind wenig problematisch

Bei NEIN

It's over srs

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Aber hört doch auf mit diesem ewigen dämlichen Dummgeschwätz alle Frauen würden nach (und vor) einer Geburt zu asexuelle postautarke Monster mutieren und dann auch nur um den Mann jegliche Freiheit und Sexualität zu rauben. Wie fern kann man bitteschön fernab der Realität leben?

Nein, es betrifft nicht alle Frauen. Aber es betrifft einen nicht unbeachtlichen Teil aller Frauen. Die in dem Buch LdS zu findende Bezeichnung LD ist eigentlich nur "alter Wein in neuen Schläuchen". Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Frauen als frigide (lat. frigidus „kühl, kalt“, historisch auch Geschlechtskälte bzw. Gefühlskälte) bezeichnet. In der Medizin läuft das ganze unter dem Begriff Sexualstörungen. Wenn man sich die Zeit nimmt und sich in die Thematik einliest findet man auch Informationen zur Häufigkeit von Frigidität bei Frauen. In zahlreichen Quellen wird bezüglich der Häufigkeit von Frigidität bei Frauen von einem Anteil von ca. 1/3 ausgegangen (temporär oder dauerhaft). M.E. ist dieser Wert nicht zu hoch gegriffen. Ich befürchte, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. Bei Recherchen stößt man auch oft auf den Hinweis, dass Frigidität eine starke Komorbidität zu anderen psychischen Störungen aufweist. Und bei dem Wert von 1/3 geht es nur um Sexualstörungen. Wenn man zu diesem erschreckend hohen Wert auch andere psychische Störungen oder bloße schwere Charaktermängel hinzuzählt, ist die Wahrscheinlichkeit an eine problematische Frau zu geraten oder diese gar zu heiraten für unerfahrene Männer nicht gerade gering.

bearbeitet von curt
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Aber hört doch auf mit diesem ewigen dämlichen Dummgeschwätz alle Frauen würden nach (und vor) einer Geburt zu asexuelle postautarke Monster mutieren und dann auch nur um den Mann jegliche Freiheit und Sexualität zu rauben. Wie fern kann man bitteschön fernab der Realität leben?

Nein, es betrifft nicht alle Frauen. Aber es betrifft einen nicht unbeachtlichen Teil aller Frauen. Die in dem Buch LdS zu findende Bezeichnung LD ist eigentlich nur "alter Wein in neuen Schläuchen". Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Frauen als frigide (lat. frigidus „kühl, kalt“, historisch auch Geschlechtskälte bzw. Gefühlskälte) bezeichnet. In der Medizin läuft das ganze unter dem Begriff Sexualstörungen. Wenn man sich die Zeit nimmt und sich in die Thematik einliest findet man auch Informationen zur Häufigkeit von Frigidität bei Frauen. In zahlreichen Quellen wird bezüglich der Häufigkeit von Frigidität bei Frauen von einem Anteil von ca. 1/3 ausgegangen (temporär oder dauerhaft). M.E. ist dieser Wert nicht zu hoch gegriffen. Ich befürchte, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. Bei Recherchen stößt man auch oft auf den Hinweis, dass Frigidität eine starke Kombordität zu anderen psychischen Störungen aufweist. Und bei dem Wert von 1/3 geht es nur um Sexualstörungen. Wenn man zu diesem erschreckend hohen Wert auch andere psychische Störungen oder bloße schwere Charaktermängel hinzuzählt, ist die Wahrscheinlichkeit an eine problematische Frau zu geraten oder diese gar zu heiraten für unerfahrene Männer nicht gerade gering.

Ich hoffe inständig, dass du nicht wirklich das Buch LdS als primäre sichere und vor allem als wissenschaftliche Quelle heran gezogen hast, um 30% aller Frauen einer psychischen Störung zu unterstellen.

Übrigens heißt es noch immer Komorbidität. Und um welche DSM IV Störungen du da sprichst, will ich erst gar nicht wissen. Gib in Zukunft verlässliche Quellen an, bevor du mit Halbwissen und Unwahrheiten um dich wirfst. Nimmt ja mittlerweile erschreckende Züge hier an. EndlessEnigma lacht glaube ich auch gerade schlapp, für wie pragmatisch und allwissend manche sein Buch halten.

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Aber hört doch auf mit diesem ewigen dämlichen Dummgeschwätz alle Frauen würden nach (und vor) einer Geburt zu asexuelle postautarke Monster mutieren und dann auch nur um den Mann jegliche Freiheit und Sexualität zu rauben. Wie fern kann man bitteschön fernab der Realität leben?

Nein, es betrifft nicht alle Frauen. Aber es betrifft einen nicht unbeachtlichen Teil aller Frauen. Die in dem Buch LdS zu findende Bezeichnung LD ist eigentlich nur "alter Wein in neuen Schläuchen". Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Frauen als frigide (lat. frigidus „kühl, kalt“, historisch auch Geschlechtskälte bzw. Gefühlskälte) bezeichnet. In der Medizin läuft das ganze unter dem Begriff Sexualstörungen. Wenn man sich die Zeit nimmt und sich in die Thematik einliest findet man auch Informationen zur Häufigkeit von Frigidität bei Frauen. In zahlreichen Quellen wird bezüglich der Häufigkeit von Frigidität bei Frauen von einem Anteil von ca. 1/3 ausgegangen (temporär oder dauerhaft). M.E. ist dieser Wert nicht zu hoch gegriffen. Ich befürchte, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. Bei Recherchen stößt man auch oft auf den Hinweis, dass Frigidität eine starke Kombordität zu anderen psychischen Störungen aufweist. Und bei dem Wert von 1/3 geht es nur um Sexualstörungen. Wenn man zu diesem erschreckend hohen Wert auch andere psychische Störungen oder bloße schwere Charaktermängel hinzuzählt, ist die Wahrscheinlichkeit an eine problematische Frau zu geraten oder diese gar zu heiraten für unerfahrene Männer nicht gerade gering.

Gib in Zukunft verlässliche Quellen an, bevor du mit Halbwissen und Unwahrheiten um dich wirfst.

Da ich kein Mediziner bin muss ich mich auf Sekundärquellen und Zusammenfassungen verlassen.

Aber kurzes googeln unter den Schlagwörtern "Sexualstörungen" und "Häufigkeit" ergibt sofort folgende Sekundärquelle:

http://www.sexmedpedia.com/artikel/ueberblick-sexuelle-funktionsstoerungen-der-frau

"Die Ergebnisse verschiedener großer Befragungen zeigen, dass sexuelle Dysfunktionen weit verbreitet sind und etwa jede dritte Frau über sexuelle Probleme berichtet. In Abb. 3 sind die Ergebnisse einer US-amerikanischen Repräsentativstudie (National Health and Social Life Survey = NHSLS) zusammengefasst (Laumann et al., 1994; 1999), deren Resultate auch von neueren europäischen Erhebungen wie der WISHeS-Studie (Women’s International Survey on Health and Sexuality; Dennerstein et al., 2006) bestätigt werden. In diesen und anderen Studien werden von den Frauen am häufigsten mangelnde Lust zur Sexualität angegeben (ca. 20-40 %), gefolgt von Orgasmus- und Erregungsproblemen (ca. 10-30 %) und Schmerzen beim Verkehr (ca. 10-20 %).

Wenngleich sich diese Angaben der Frauen auf subjektiv erlebte Probleme beziehen, die nicht in jedem Fall die Kriterien einer sexuellen Störung erfüllen, ist festzuhalten, dass sexuelle Dysfunktionen bei Frauen noch häufiger als bei Männern vorkommen und ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem sind, auch deshalb, weil diese Probleme sehr oft mit anderen körperlichen oder psychischen Krankheiten im Zusammenhang stehen."

Prävalenz sexueller Funktionsstörungen bei Frauen in Abhängigkeit vom Lebensalter (in Prozent). Foto: U. Hartmann:

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Schwache Männer suchen sich noch schwächere/jüngere Frauen um Ihre Defizite (Mangel an Führung/Selbstvertrauen/Erfolg) kaschieren zu können. Aus diesen ungleichen Partnerschaften entsteht zwangsläufig ein Machtgefälle bzw. Abhängigkeitsverhältnis. Dieses Abhängigkeitsverhältnis ist aber nicht vom Himmel gefallen sondern wird letztlich von dem Mann selbst gewählt.

Meinst Du die schwache Frau ist vom "nicht ganz so schwachen" Mann abhängig, weil sie Angst hat keinen "so starken" mehr zu finden oder der "schwache" Mann ist von der "noch schwächeren" Frau abhängig, weil er Angst hat, dass er keine bessere findet?

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Schwache Männer suchen sich noch schwächere/jüngere Frauen um Ihre Defizite (Mangel an Führung/Selbstvertrauen/Erfolg) kaschieren zu können. Aus diesen ungleichen Partnerschaften entsteht zwangsläufig ein Machtgefälle bzw. Abhängigkeitsverhältnis. Dieses Abhängigkeitsverhältnis ist aber nicht vom Himmel gefallen sondern wird letztlich von dem Mann selbst gewählt.

Meinst Du die schwache Frau ist vom "nicht ganz so schwachen" Mann abhängig, weil sie Angst hat keinen "so starken" mehr zu finden oder der "schwache" Mann ist von der "noch schwächeren" Frau abhängig, weil er Angst hat, dass er keine bessere findet?

Ich denke es ist eine Symbiose. Man sollte sich einmal von der Annahme trennen, jeder Mann wäre polygam und hätte die Auswahl zwischen 20 geschlechtsreifen Jungfrauen aus deren Gruppe die Auserwählte zur Fortpflanzung auserkoren wird. Die meisten Menschen mögen Sicherheit, Beständigkeit und sind froh überhaupt eine Partnerin gefunden zu haben. Natürlich fällt es Männern leichter auf Basis eines "natürlichen" Machtgefälles (geringeres Alter/Einkommen/Status/Bildung der Frau) jemanden kennen zulernen. Diese Konstellation führt aber wie bereits geschrieben zu einem Abhängigkeitsverhältnis. Wer diese klassische Konstellation nicht will muss mit seiner Persönlichkeit überzeugen und andere Wege gehen. Das ist schwieriger als mit einem Porsche vor der Dorfdisko vorzufahren oder als Chefarzt die Krankenschwester zu beglücken.

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Schwache Männer suchen sich noch schwächere/jüngere Frauen um Ihre Defizite (Mangel an Führung/Selbstvertrauen/Erfolg) kaschieren zu können. Aus diesen ungleichen Partnerschaften entsteht zwangsläufig ein Machtgefälle bzw. Abhängigkeitsverhältnis. Dieses Abhängigkeitsverhältnis ist aber nicht vom Himmel gefallen sondern wird letztlich von dem Mann selbst gewählt.

^This

Mal kurz auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person aus dem Winterschlaf erwacht und eine Sache ergänzt.

Um es richtig unangenehm zu machen, ist es in der Realität so, dass Beziehungen zwischen schwachen Menschen extrem stabil und dauerhaft sind. Für schwache Menschen ist es schlimmer allein zu sein oder abhängig, als unabhängig und Single. Ein Glücksgefühl wird aus der Paarbindung gezogen, einfach weil die Möglichkeit allein zu sein viel schlimmer wiegt als die tägliche Beziehungshölle oder Langeweile.

Es gibt Untersuchungen zu Langzeitehepaaren die festgestellt haben, am stabilsten sind Beziehungen zwischen unsicheren Männern und sicheren Frauen. Wohl weil der Mann Angst davor hat, keine andere Frau zu finden, wohingegen sich die Frau sicher ist, dass der Mann sie deswegen nicht emotional verletzen wird, indem er fremdgeht oder sie verläßt. Nebenbei keine tendenzielle Studie aus irgendeinem querfinanzierten Feminazi-Loch in Berlin, sondern in Bayern, wo die Euter prall sind und Bier als Nahrungsmittel gilt.

Viele Frauen haben eine Sexualstörung. Diese Sexualstörung heißt "Mann".

Kannst du das nochmal genau umreissen? Ich finde das im Kontext der folgenden Erklärungen überdramatisiert.

Im Hinterkopf behalten solltest du in diesem Forum, hier posten zum Teil Leute ohne jegliche Beziehungserfahrung und geben Tipps, die bei Leuten ohne oder mit ausschließlich schlechten Beziehungserfahrungen auf fruchtbaren Boden fallen. Weil es einfach ist, sich immer den gleichen Stiefel anzuziehen. Das ist so ein Will Hunting-Ding - keine Erfahrung, alles angelesen. (Die Szene zwischen Matt Damon und Robin Williams, wo er über den Geruch in der Sixtinischen Kapelle und seine Frau spricht. Eine der besten der Filmgeschichte, finde ich.) Fast jeder LSE!-Thread sagt mehr über den jeweiligen TE aus, als über die Person, die damit etikettiert wird.

Ich bin bei Beziehungen einfach der Meinung, locker bleiben. Sie dauern so lange, wie sie dauern. Monate, Jahrezehnte, bis über den Tod hinaus. Der eine ist ein Beziehungsmensch, der andere nicht. Beziehungen sollten Spaß machen. Nicht nur zwischen Sexualpartnern, sondern zwischen Menschen im Allgemeinen. Wenn man sie nur auf den Adorf'schen Spruch reduziert, "Ein kluger Mann ist, wer mehr Geld verdient, als er je ausgeben kann. Eine kluge Frau eine, die so einen Mann findet", hat das in den allerseltensten Fällen mit dem zu tun, was als eine romantische Liebesbeziehung angesehen wird.

bearbeitet von Alibi
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Hallo Alibi,

ich kann deinen letzten Abschnitt nur zustimmen.In meinen vorangegangenen Ausführung habe ich natürlich etwas zugespitzt formuliert.

Mann sollte nur nicht den Fehler begehen Menschen in Schubladen zu kategorisieren. Promiskuität ist oftmals auch ein Ausdruck für ein geringes Selbstwertgefühl. Männer/Frauen beziehen Ihren Selbstwert/Bestätigung durch wechselnden Partnerschaften. Diese Thematik ist so Komplex und vielfältig wie Menschen nun mal sind.

Meine Ausführungen haben sich in erster Linie auf die merkwürdigen Einlassungen meiner Vorredner bezogen. Wie du sehr richtig erkannt hast diskutieren hier Blinde über Farben. Es wird ein krudes Bild von Frauen und Partnerschaften gezeichnet. Männer/Jungs mit einem besseren Azubigehalt und mittlerer Schulbildung (beides nix Schlimmes) diskutieren über "Golddigger" und "Provider". Lächerlich.

Ich glaube viele Frauen sind biologisch bedingt in Ihrer Entwicklung weiter. Für eine Frau wird es halt schwieriger ab 35 Jahren noch Kinder zu bekommen während der Mann sich (scheinbar) entspannt zurücklegen kann. Dieser fehlende "biologische" Druck lässt Männer in Ihrer Entwicklung stagnieren. Das in diesem Forum proklamierte "interessante" Leben ist in Wirklichkeit nur eine immer wiederkehrende, aus Banalitäten bestehende, Endlosschleife. .

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Sorry für die etwas späte Rückmeldung Jungs. Warum ich mich mitgeteilt habe? Weil ich finde, dass das Forum von solchen Dingen lebt. Viele schildern hier nur ihr Probleme, melden sich dann noch 1-2 Male und niemand erfährt dann, was aus den Leuten geworden ist.

Es ist übrigens bei meiner Freundin wie folgt: Nachdem wir 1-2 Monate zusammen waren, hat sie mir relativ klar ihren Standpunkt erläutert, wie sie zu Kindern, Heiraten und Eigenheim steht und mich nach meiner Meinung gefragt. Kein festnageln oder drohen ihrerseits, rein sachlich. Ich bin allerdings überraschenderweise sehr gelassen gewesen, da auch für sie mit Ende 20 das Thema relevant ist und ich fair ihr gegenüber sein muss. Wer hier in diesem Thread mal ein paar Seiten zurückgeht kann sicherlich zwischen den Zeilen lesen, wie panisch ich war, als bei meiner Ex der Schwangerschaftstest nicht eindeutig war. Das ist hier komplett anders. Wir hatten nun schon 2x die Situation und ich weiß es einfach: Wenn es soweit ist, kriegen wir das hin.

Sie muss nicht unbedingt heiraten, möchte aber gerne ein Kind und Wohneigentum. Und ich denke mir mittlerweile schon seit einigen Monaten: Ja, das könnte was werden. Jetzt ist es noch viel zu früh, wir planen gemeinsam schöne Urlaube und genießen die Zeit zusammen, aber in 2-3 Jahren wird das Thema anstehen. Und das ist für mich in Ordnung.

Thema Betaisierung: Ich tue mich mittlerweile sehr schwer mit den Dingen, die hier im Forum darüber vermittelt werden. In vielen Threads wird (überspitzt dargestellt) suggeriert, dass man ja nicht das Ruder aus der Hand geben solle und immer im Chefsessel sitzen müsse, sonst würde es bald kein Sex mehr geben und die Frau geht fremd. Auf vielem beruflichen Seminaren habe ich jedoch gelernt: Arbeitsteilung und gezielte Delegierung machen erfolgreich.

Wir führen einen gemeinsamen Terminkalender, wenn bei uns beiden an einem Samstagabend nichts geplant ist und sie reserviert Kinokarten für einen akzeptablen Film - dann komme ich mit und gut ist es. Vorher Rücksprache halten braucht sie dann nicht. Warum da noch rumstänkern oder Eier zeigen? Wir haben beide volle Terminkalender, so dass jeder gewisse Sachen auch alleine ohne Rücksprache entscheiden können muss. Ich will nicht über alles Bescheid wissen und mich um alles selber kümmern müssen, das bringt uns beide nicht weiter. Kleine Zickereien kommen vor (auch von meiner Seite aus), dann wird sich entschuldigt und gut ist es. Dazu gibt es passenderweise eine ganz einfache Lösung: Nicht sofort gegenanstänkern, sondern einige Sekunden einfach kurz Sacken lassen. Kein Sreit mehr der eskaliert, kein zerbrochenes Porzellan. Sex haben kann man danach immer noch :-)

Das ist eine der ganz großen Lehren die ich gezogen habe: Bei psychisch weitestgehend gesunden Menschen muss kein Streit eskalieren. Keiner. Kurz vor der möglichen Eskalation wenige Sekunden Pause nehmen, den nächstbesten Gedanken geistig entsorgen und weitermachen, als hätten die letzten Minuten nicht stattgefunden. Wenn der Partner natürlich Borderlineanstalten macht, bringt das wenig. Aber solche Menschen würde ich mir als Gesprächspartner (und Lebenspartner) wenn möglich nicht mehr aussuchen. Und man hat ja meistens doch die Wahl und steht bei sowas selten unter Zugzwang.

Geistig bin ich wegen ein, zwei Kleinigkeiten noch ein bisschen am vom Kurs (nicht dramatisch, aber es bewegt mich einmal kurz alle 3 Monate oder so). Ich weiß, dass sie einmal einen one-night-Stand hatte. Soweit nichts dramatisches, sie hat eine gesunde Libido und hat Bedürfnisse wie jeder Mensch. Ihre früheren Beziehungen interessieren mich dabei nicht, es geht beim ONS ja darum, dass man den Abend einfach mal richtig schön f*cken will. Ich habe da einfach eine andere Verbindung zu Sex und finde ONS irgendwie nicht so schön. Wobei mich täglicher Sex mit meiner Partnerin nicht stört -im Gegenteil :-) . Mir fehlt da aber irgendwie die Intimität und ich empfinde es als seltsam, dass sie sich einfach einem geilen Typen hingegeben hat. Muss ich mit leben und kann ich auch, aber diesen Gedanken möchte ich mit euch teilen.

Und ich weiß (auch schon sehr lange), dass sie in ihrer früheren Fernbeziehung einen anderen Typen gedatet hat, was ich auch befremdlich finde. Ich denke bei solchen Dingen immer daran, dass man nach dem ersten Mal dann doch enthemmter ist in solchen Dingen.

Sie gehört mir nicht, soviel steht fest. Ich würde ihr aus den o.g. Dingen NIEMALS einen Vorwurf machen geschweige denn, dass ich es thematisiere. Aber ich bin da einfach anders gepolt und muss halt zusehen, dass ich die Beziehung jetzt solide am Laufen halte, damit sich keine Entwicklungen in diese Richtungen anbahnen können. Wobei ich nach jetzigem Sachstand ganz sicher davon ausgehe, dass sie vor dem Äußersten noch die Reissleine ziehen wird, bei wem auch immer.

Aber das sind nur Kleinigkeiten und ich stelle für mich fest, wieviel Kraft man gemeinsam aus einer intakten Beziehung ziehen kann. Ich glaube wir beide profitieren sehr davon und ich freue mich schon jetzt sehr auf das alles, was dieses Jahr noch ansteht.

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Für einige Frauen tickt die biologische Uhr eben extrem laut. Ich kenne auch Frauen, die mit Mitte 20 anfangen Panik zu bekommen, dass sie bald zu alt sind, um Kinder zu bekommen.

Sag ihr nochmal klar und deutlich, dass du vor anfang 30 keine Familie gründen willst, und davor noch Reise willst etc.Wenn das für sie nicht in Frage kommt, und eure Wege unvereinbar sind, dann hat es wohl wenig Sinn zusammenzubleiben.

Denn wenn dann einer von euch beiden extrem zurückstecken muss und damit eigentlich unzufrieden ist, dann sind zukünftige Probleme vorprogrammiert.

Mit der biologischen Uhr der Frau hat das aber nur sehr indirekt etwas zu tun, gell ?! ;)

Sondern vielmehr mit der Persönlichkeit eines Menschen und den damit zusammenhängenden Werten. Ihr scheint einfach beide nicht dieselben Werte zu haben. Darüber wird kein Kompromiss langfristig hinweg trösten.

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Aber hört doch auf mit diesem ewigen dämlichen Dummgeschwätz alle Frauen würden nach (und vor) einer Geburt zu asexuelle postautarke Monster mutieren und dann auch nur um den Mann jegliche Freiheit und Sexualität zu rauben. Wie fern kann man bitteschön fernab der Realität leben?

Nein, es betrifft nicht alle Frauen. Aber es betrifft einen nicht unbeachtlichen Teil aller Frauen. Die in dem Buch LdS zu findende Bezeichnung LD ist eigentlich nur "alter Wein in neuen Schläuchen". Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Frauen als frigide (lat. frigidus „kühl, kalt“, historisch auch Geschlechtskälte bzw. Gefühlskälte) bezeichnet. In der Medizin läuft das ganze unter dem Begriff Sexualstörungen. Wenn man sich die Zeit nimmt und sich in die Thematik einliest findet man auch Informationen zur Häufigkeit von Frigidität bei Frauen. In zahlreichen Quellen wird bezüglich der Häufigkeit von Frigidität bei Frauen von einem Anteil von ca. 1/3 ausgegangen (temporär oder dauerhaft). M.E. ist dieser Wert nicht zu hoch gegriffen. Ich befürchte, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. Bei Recherchen stößt man auch oft auf den Hinweis, dass Frigidität eine starke Kombordität zu anderen psychischen Störungen aufweist. Und bei dem Wert von 1/3 geht es nur um Sexualstörungen. Wenn man zu diesem erschreckend hohen Wert auch andere psychische Störungen oder bloße schwere Charaktermängel hinzuzählt, ist die Wahrscheinlichkeit an eine problematische Frau zu geraten oder diese gar zu heiraten für unerfahrene Männer nicht gerade gering.

Gib in Zukunft verlässliche Quellen an, bevor du mit Halbwissen und Unwahrheiten um dich wirfst.

Da ich kein Mediziner bin muss ich mich auf Sekundärquellen und Zusammenfassungen verlassen.

Aber kurzes googeln unter den Schlagwörtern "Sexualstörungen" und "Häufigkeit" ergibt sofort folgende Sekundärquelle:

http://www.sexmedpedia.com/artikel/ueberblick-sexuelle-funktionsstoerungen-der-frau

"Die Ergebnisse verschiedener großer Befragungen zeigen, dass sexuelle Dysfunktionen weit verbreitet sind und etwa jede dritte Frau über sexuelle Probleme berichtet. In Abb. 3 sind die Ergebnisse einer US-amerikanischen Repräsentativstudie (National Health and Social Life Survey = NHSLS) zusammengefasst (Laumann et al., 1994; 1999), deren Resultate auch von neueren europäischen Erhebungen wie der WISHeS-Studie (Women’s International Survey on Health and Sexuality; Dennerstein et al., 2006) bestätigt werden. In diesen und anderen Studien werden von den Frauen am häufigsten mangelnde Lust zur Sexualität angegeben (ca. 20-40 %), gefolgt von Orgasmus- und Erregungsproblemen (ca. 10-30 %) und Schmerzen beim Verkehr (ca. 10-20 %).

Wenngleich sich diese Angaben der Frauen auf subjektiv erlebte Probleme beziehen, die nicht in jedem Fall die Kriterien einer sexuellen Störung erfüllen, ist festzuhalten, dass sexuelle Dysfunktionen bei Frauen noch häufiger als bei Männern vorkommen und ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem sind, auch deshalb, weil diese Probleme sehr oft mit anderen körperlichen oder psychischen Krankheiten im Zusammenhang stehen."

Prävalenz sexueller Funktionsstörungen bei Frauen in Abhängigkeit vom Lebensalter (in Prozent). Foto: U. Hartmann:

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Ich find die Pille der Frau sollte man auch nicht ganz ausser acht lassen... ist schon erstaunlich wie "manche" Frauen auf einmal zu Sexmonstern werden nachdem die Pille ein paar wochen abgesetzt ist.

bearbeitet von Hokuto
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Ja liebe Leute, weitere 2 Monate sind vergangen.

 

Mittlerweile habe ich auch mit meinen finanziellen Altlasten aufgeräumt. Viel Geld ist damals in irgendwelchem Konsum versackt, ohne das nachhaltig etwas dabei rumgekommen wäre. Da meine Ex zu faul und nicht in der Lage war zu kochen, haben wir viel bestellt und sind viel Essen gegangen. Das Resulat für sie war ein Körperfettanteil von 40% (nachweislich) und bei mir ständig leere Taschen. 

Mit meiner jetzigen Freundin habe ich letztes Jahr nicht einmal den Lieferservice bemüht. Sie kann gut und gesund kochen, die Reste gibt es dann für die Mittagspause mit, so kann viel Geld gespart werden.

Spannend wird es jetzt am 1. Mai werden. Auch wir werden in den Mai tanzen, sehr wahrscheinlich nur zu zweit. Ich bin beruflich erfolgreich, durchaus intelligent, habe einen soliden Körper und ein gutes Standing und kann nicht Tanzen. Ja wirklich nicht. Ich habe es die ganzen vielen Jahre über immer geschafft, dem aus den Weg zu gehen.

 

Meine Hauptmusikrichtung ist nun auch eher Elektro oder Trance, wo es mit entsprechend schnellem Mitwippen auf der Tanzfläche bequem getan ist. Sowas wird am Abend des 30. Aprils aber nicht laufen. Die anderen Male habe ich mich mit einigen Kumpels in die Raucherlounge (leisere Musik da) zum Quatschen und Saufen zurückgezogen - auch keine Option mehr. Ich werde tanzen müssen.

 

Mir geht es darum, ungefähr 2x 30 Minuten auf der Tanzfläche zu überleben. Immer wenn mal zeitlich eine halbe Stunde für mich Luft habe, übe ich heimlich vor dem großen Spiegel im Flur - kein Scheiss. Kopfhöhrer auf, Mucke an und ab dafür. Völliger Shit ist es nicht, aber ich fühle mich selber noch nicht wohl damit.

 

Jemand gute Youtubekurse für mich, wo ich noch ein bisschen was abstauben kann?

 

Und ja, es ist eine Frage des inner Games und des states, ich weiß. Nur meine Perle sieht einfach ziemlich geil aus und ich würde es cool finden, wenn ich mir für den Abend etwaige amogs von Hals halten könnte bzw. im Notfall selber ein kleines Set aufmachen könnte - und dafür wäre ein elektrisierender Hüftschwung nicht verkehrt :-)

 

Also Jungs, haut in die Tasten, wer hat was sinnvolles für mich?

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Was ist denn am 1. Mai, wenn ich fragen darf? 

Zu welcher Musik würdet ihr denn beide tanzen? Und was wäre der Anlass dafür? Ist es eher klassisch orientiert, eine öffentliche Party, Clubdance, Tanzen unter Freunden etc.? 

Bis zum 1. Mai hast du ja noch Zeit. Du könntest eben für die nächsten 30 Tage einen Tanzkurs belegen. Mit der Freundin gemeinsam oder eben alleine. Macht Spaß, fördert die eigene Körperwahrnehmung und auch die körperbetonte Beziehung zur Partnerin. Außerdem sind Männer die tanzen können immer ein Bonuspunkt für das weibliche Auge ;) 

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Am ersten Mai ist Mayday :)

Ach und sonst. Ich hätte kein Problem meiner LTR zu sagen das ich kein Bock auf Tanzen habe.

Versteh das Problem nicht.

Ansonsten einfach probieren und durchhalten. Da können bestimmt noch mehr Typen nicht tanzen :)

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Komm, selbst so ein total-Tanz-Versager wie ich, hat es geschafft, neben seinem Elektro-Gezappel ein paar klassische Tanzschritte zu lernen. 1 2 3 1 2 3 das geht schon. Salsa ist gut zum Anbaggern, Walzer zum beeindrucken und Schlager für die ganz durchgeknallten. Lern einfach von allem die 3 Grundschritte und dann kannst schon 30 Minuten überbrücken. 

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