Auf ein weiteres... | Universitätswahl BWL

21 Beiträge in diesem Thema

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Ja es gab sie schon oft und wird sie bestimmt auch wieder geben: Fragen zur Universitätswahl

Hab mich nach einem 2,2 Abi bei verschiedenen Unis für BWL und teilweise auch Wiwi beworben und nun sind die meisten Zu- und Absagen eingetroffen:

Zusagen:

Kiel

Bremen

Göttingen

Magdeburg

(noch keine Meldung von: Hamburg & Potsdam)

WIwi: Leipzig, Hannover, Konstanz

Absagen (Nachrückverfahren):

FU und HU Berlin

Düsseldorf

Frankfurt

München

Münster

Wichtig war mir eigentlich in eine größere Stadt als meiner jetztigen zu ziehen (Oldb. 170k) aber möchte deswegen jetzt Möglichkeiten wie Göttingen nicht außenvorlassen. Da sich hier doch die ein oder anderen Betriebswirte und Andere dem Fach Vertraute aufhalten würde ich gerne eure Meinungen und am besten perönlichen Erfahrungen zu den Unis hören. Mich interessiert zum Beispiel wie ihr die Chancen auf interessante Auslandssemester und Praktika seht, den Fokus der Uni auf gewisse Bereiche (hab gehört Kiel soll Mathelastiger als andere Unis sein) und die Schwierigkeit gute Noten zu erreichen um dann für den Master eine größere Auswahl zu haben.

Ich hab meinen Gedanken mal kurz freien Lauf gelassen was auch schonmal hilft.. Momentan sieht es bei mir so aus: die Stadt Leipzig spricht mich am meisten an aber mein Interesse sehe ich eher in der BWL und so ist die schwierige Entscheidung zw. Kiel Bremen (und Göttingen) zu wählen. Gegen (und auch für) Bremen spricht die Nähe zu meiner Heimatstadt.
Entschuldigt bitte falls das noch nicht so gut strukturiert ist!

bearbeitet von Almendudler

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Gast ImWithNoobs

Wenn du nicht wo arbeiten willst, wo auf target unis wert gelegt wird, ist es einfach irrelevant wo du studiert hast. Dementsprechend kannst du den Ruf der Uni ignorieren (mit Forschung hast du als Bachelorstudent eh nichts zu tun) und dich auf andere Sachen fokussieren. Ich würde empfehlen dringend eine Großstadt zu nehmen wegen guten Jobs/Praktika. Die Arbeit während des Studiums ist genauso viel wert wie dein Studium selbst.

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Gast Idioteque

Mein Beileid zum "Studium" der BWL.

Wenn du fragen zu Göttingen und Kiel hast, kann ich dir weiterhelfen. (also zur Uni und Stadt)

bearbeitet von Idioteque

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Für BWL:

Wie oben schon gesagt, ist der Ruf egal solange Du später nicht in einer Investmentbank oder Unternehmensberatung arbeiten möchtest. Ich würde Dir empfehlen auf jedenfall mal zu schauen wie viele Credit Points du in den verschiedenen Bachelorprogrammen (BWL) in VWL, Mathe/Statistik und Recht bekommst, da es ansonsten schwer wird einen ordentlichen Masterplatz zu bekommen.

Grobe Richtlinie:

20 ECTS in VWL

10 ECTS in Mathe/Statistik

10 ECTS in Recht

Ob Du relevante Praktika in genau dieser Stadt bekommst ist für die Wahl des Studienortes irrelevant, da man ohne Probleme während der Semesterferien auch umziehen kann (eigene Wohnung untervermieten und von dem Geld eine Wohnung in einer anderen Stadt mieten).

bearbeitet von Barbour Boris

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Gast ImWithNoobs

Werkstudentenjob in Köln 12€/h, Kellnerjob in Göttingen 7€/h

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Werkstudentenjob in Köln 12€/h, Kellnerjob in Göttingen 7€/h

Und das hilft dem Threadersteller nun wie weiter?

Mal ganz davon abgesehen, dass ein Kellner mit Mindestlohn und Trinkgeld die 12 Euro in der Regel überbietet.

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Ok das mit den Credits ist ja nochmal ein sehr wichtiger Punkt, vielen Dank!

Scheint aber so, dass für das kommende Semester noch nicht alles genau geplant ist was ich jetzt im Vorlesungsverzeichnis gefunden habe ist bei

Kiel:

Pflichtteil:
WF Profil-FE ab 4 (ECTS-Credits: 5)

WF WiChem-BSc ab 4 (ECTS-Credits: 5)
PFL BWL-B ab 4 (ECTS-Credits: 5)
PFL VWL-B ab 4 (ECTS-Credits: 5)
Kfm-Dipl ab 4 (ECTS-Credits: 3)
WF Inf-BA ab 4 (ECTS-Credits: 5)
WF Wirt-IngBA ab 4 (ECTS-Credits: 5)
WF Wirt-Inf ab 4 (ECTS-Credits: 5)
WF Hdl-Dipl ab 4 (ECTS-Credits: 3)

Wahlpflichtteil:
noch keine Informationen &
http://univis.uni-kiel.de/form?__s=2&dsc=anew/tlecture&tdir=wirtsc/bachel/region_1&anonymous=1&ref=tlecture&sem=2015w&__e=656

Wahlteil:
http://univis.uni-kiel.de/form?__s=2&dsc=anew/tlecture&tdir=wirtsc/bachel/wahlte_1&anonymous=1&ref=tlecture&sem=2015w&__e=656

Augsburg: (steht oben nicht, steht aber auch in der engen Auswahl)

  • Betriebswirtschaftslehre (20 LP)
  • Volkswirtschaftslehre (20 LP)
  • Methoden (30 LP)
  • Grundlagen (20 LP)

Source: https://www.wiwi.uni-augsburg.de/studium/information_studierende/Bachelor_BWL_VWL/1__Studienabschnitt/

Bremen:

Modulbereich I: Basis der BWL (36 CP)
Modulbereich II: Basis der VWL (21 CP) Modulbereich III: Methoden (21 CP)
Modulbereich IV: Studienschwerpunkt (Wahlpflicht 45 CP)
Modulbereich VII: General Studies (36 CP)
Source: http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=6d2fd208569a1ae108df4a1847166add

ECTS, CP und LP sind zwar verschieden aber vielleicht kann einer das besser entschlüsseln
----

Was die Städte angeht: auch gerne noch Input und oder einfach Brainstorming! Bis jetzt finde ich Kiel noch mit am Attraktivsten auch wenn es mit 240k nicht ganz so groß wie gewünscht ist. Augsburg ist bischen höherer Mietspiegel aber dafür durch Nähe zu München gute Anbindung; Göttingen ist mir irgendwie zu sehr auf Studenten ausgelegt oder seht ihr das eher als Vorteil?

btw: Kellner selber und komme in meiner (kleinen- ja Ludi, ist nach wikipedia ne Großstadt) Stadt auch knapp über 11€/h je nach Abend

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Kurz zu den Unis mit denen ich Erfahrungen gesammelt habe (Bewertungen der Stadt traue ich mir aber nicht zu):

Uni Bremen:

Ist derzeitig in der BWL-Forschung sehr Top und gehört dort zu den Top Universitäten in Deutschland. Leider kommt diese Brillanz oft in der Lehre nicht an und Professor Zimmermann siebt schön in den ersten Semestern die Studenten aus. Falls Du in die Forschung möchtest, dann kann ich Dir Bremen nur empfehlen und auch sonst wirst Du dort eine sehr solide und gute BWL-Ausbildung bekommen. Leider kommt dies manchmal in der Praxis nicht an, da Bremen immer noch eine als sehr links geprägte Universität bekannt ist.

Uni Augsburg:

Viele meiner Kommilitonen sind nach einer großen Pleite in den ersten zwei Semestern des Bachelorstudiums an die Uni Augsburg gewechselt um das Studium noch irgendwie zu Ende zu bringen. Das hat bei allen auch ganz gut geklappt und daher gehe ich davon aus, dass das BWL Studium in Augsburg eher von leichterer Natur ist. Trotz alledem haben alle recht solide Berufe bei bekannten Firmen gefunden. Meine persönliche Meinung ist, dass Augsburg für den Bachelor in BWL nicht gut ist, aber für den Master durchaus interessant sein kann (z.B. der Finance & Informationmanagement Master in Kooperation mit der Uni München).

Kurz zu den ECTS:

Am wichtigsten ist, dass Du im BWL Studium die VWL (20) und Statistik (10-20) Credits voll bekommst. Dann hast Du in Deutschland kaum noch Einschränkungen was den Master angeht. die 10 ECTS in Recht sind dann noch der Schmankerl obendrauf und nur für sehr sehr wenige Universitäten nötig.

- Bremen erfüllt alles bis auf 4 Credits zu wenig in Recht (Ist aber nicht weiter tragisch; siehe oben)

- Augsburg erfüllt auch die Kriterien; bis auf 5 Credits zu wenig in Recht (s.o.)

- Kiel erfüllt alles bis auf Recht (auch hier wieder s.o.)

bearbeitet von Barbour Boris
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Kurz zu den Unis mit denen ich Erfahrungen gesammelt habe (Bewertungen der Stadt traue ich mir aber nicht zu):

Uni Bremen:

Ist derzeitig in der BWL-Forschung sehr Top und gehört dort zu den Top Universitäten in Deutschland. Leider kommt diese Brillanz oft in der Lehre nicht an und Professor Zimmermann siebt schön in den ersten Semestern die Studenten aus. Falls Du in die Forschung möchtest, dann kann ich Dir Bremen nur empfehlen und auch sonst wirst Du dort eine sehr solide und gute BWL-Ausbildung bekommen. Leider kommt dies manchmal in der Praxis nicht an, da Bremen immer noch eine als sehr links geprägte Universität bekannt ist.

Ich kann nur was zu Bremen sagen und den Eindruck bestätigen.

Bin selber aktuell dort und bin recht zufrieden.

Das Sieben sehe ich persönlich als nicht so problematisch, Zimmermann selber gibt ja nur Rechnungswesen und wenn einem das ein wenig Spaß macht und man einigermaßen engagiert ist, sollte das keine größere Hürde sein.

Mathe und Statistik war mit einigermaßen Aufwand auch absolut machbar, dass die Leute da durchfliegen hat eher was damit zu tun, dass sie faul sind.

Wenn du aus Oldenburg kommst, wirst du Bremen ja als Stadt soweit kennen, solide, nicht überragend.

Alles in allem ist die Uni Bremen für BWL keine so schlechte Wahl.

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Mhyten über diesen Zimmermann und seine Bewertung erstrecken sich ja übers Netz - so ein bischen Versagensangst kommt da schon hoch.

Natürlich sollte einen das Studium fordern aber meinen Bachelor nicht durchzuziehen würde mich treffen.. Wenn ich nicht noch die Zusage in Hamburg bekomme

dann tendiere ich nach wie vor in Kiel anzufangen aber hab da wirklich null perönliche Erfahrungen gehört (eure Empfehlung für Bremen ist nicht vergessen).

Noch ein kleiner Einschub: Da ich nach wie vor am liebsten nach Leipzig ziehen würde (Stadtgröße, Mietspiegel, Metalität...) aber dort nur Wiwi angeboten werden habe ich jetzt nochmal versucht für mich aufzuschreiben warum überhaupt (bwl) studieren:
Seitdem ich mit 16 angefangen habe in der Gastro und auchmal auf ner Baustelle zu Jobben denke ich mir, dass ich am liebsten Selbstständig wäre. Bis dato nicht den Skill gefunden in dem ich meine Selbstständigkeit sehe und so dachte ich mir mit der Wahl der Bwl wenigstens die Grundfertigkeiten erstmal zu erlangen mit denen so etwas Möglich ist. Möglich ist dann auch einige Jahre in Betrieben zu arbeiten, mich weiterzubilden und je nach Lage sogar den doch sehr ungenauen Plan über Bord zu werfen und Berufstechnisch in eine andere Richtung zu gehen (also immernoch BWL bedingt aber nicht unbedingt Unternehmensgründung etc.). Die Hoffnung ist natürlich auch schon während des Studiums mehr Plan zu bekommen. Naja und Wiwi passen da nicht wirklich auf dieses Profil hab ich bis dato angenommen aber so gewaltig scheinen die Unterschiede auch nicht da man ja in beiden Studiengängen dann durch die Wahlmöglichkeiten seinen eigenen Fokus setzten kann.

Einfach so n paar Gedanken. Bemerkungen, Kritik etc. alles gerne gesehen!

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Gast ImWithNoobs

In jedem überlaufenen Studiengang wird ausgesiebt. Das wird in Kiel nicht anders sein.

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ok vielleicht nochmal ganz stumpf gefragt:

Was würde ich mir mit einem Wiwi Studium anstelle eines bwl Studiums verbauen?

Man kann ja sein Studium auch bei wiwi eher auf bwl fokussieren.. und wie schätzt ihr da die Uni Leipzig ein?

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Gast Decadence

ok vielleicht nochmal ganz stumpf gefragt:

Was würde ich mir mit einem Wiwi Studium anstelle eines bwl Studiums verbauen?

Man kann ja sein Studium auch bei wiwi eher auf bwl fokussieren.. und wie schätzt ihr da die Uni Leipzig ein?

Nichts. Du bist bei WiWi generalisierter aufgestellt und die grundlegenden VWL Module wirst du auch bei einem BWL Studium haben. Das schöne ist halt, dass man am Anfang herausfinden kann wo die eigenen Stärken / Interessen liegen. Bin ich eher ein Quant oder doch ein Marketing-Guru?

Ein Personaler wird am Ende auf die Noten schauen und nicht ob du jetzt BWL studiert hast oder WiWi mit Fokus auf BWL. Wenn du ins Controlling willst, dann solltest du natürlich Controlling / Rechnungswesen Module wählen. Da spielt es dann wirklich keine Rolle welchen Background du hast.

bearbeitet von Decadence

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ok vielleicht nochmal ganz stumpf gefragt:

Was würde ich mir mit einem Wiwi Studium anstelle eines bwl Studiums verbauen?

Man kann ja sein Studium auch bei wiwi eher auf bwl fokussieren.. und wie schätzt ihr da die Uni Leipzig ein?

Wenn du sowieso das Ziel hast selbstständig zu werden, dann solltest du halt gucken, welche Vertiefungsmodule angeboten werden.

Bei uns kann man z.B. bei BWL einen entrepreneurship Schwerpunkt wählen, was bei WiWi meines Wissens nach nicht geht.

Also schon recht relevant bei deinem Berufsziel.

Ansonsten ist das erste Jahr sowieso nahezu immer identisch. Du hast exakt die gleichen Veranstaltungen, wichtig wird es wie gesagt erst mit dem Schwerpunkt und da musst du halt wissen, wo du am meisten bock drauf hast.

Noch kurz zu Zimmermann. Die Rechnungswesen Klausur ist ein Geschenk, ernsthaft.

Keine Ahnung wer da was im Internet zu schreibt, aber ich habe ein 3er Abi, bin also kein Überflieger gewesen und ich fand die echt simple.

Die Einzigen die da durchgefallen sind, sind die Leute die nicht zu den Vorlesungen, Übungen und Tutorien gehen, das sind dann doch recht viele.

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So nochmal die jeweiligen Studienführer durchgelesen und wiwi und bwl ähneln sich (wenigstens im Bachelor) wie hier ja auch schon erwähnt wurde sehr stark.

Zu den Vertiefsmodulen noch ne Frage: im Studienführer von wiwi (Leipzig) steht folgendes:
"Der Studiengang bietet die Möglichkeit, sich in den Qualifizierungsrichtungen „Wirtschaftspädagogik (Business Education and Management Training)“, „Nachhaltigkeitsmanagement (Planning, Engineering and Management)“, „Banken und Versicherungen (Banking and Insurance)“, „Unternehmensrechnung, Finanzierung und Besteuerung (Accounting, Finance and Taxation)“, „Volkswirtschaftslehre (Economics)“ oder „Energiewirtschaft“ auszuweisen."

Dafür muss man dann spezielle Module wählen:

Der Wahlpflichtbereich sieht Module im Umfang von insgesamt 30 LP vor: - Angewandte kooperative Spieltheorie (5 LP) - Angewandte Probleme der Volkswirtschaftslehre (5 LP) - Ausgestaltung von Qualifikations- und Bildungsprozessen (10 LP) - Ausgewählte Fragen aus Unternehmensrechnung, Finanzierung und Besteuerung (5 LP) - Ausgewählte Probleme der Ökonometrie (5 LP) - Business Intelligence (5 LP) - Businessplanspiel (5 LP) - Denken, Lernen, Problemlösen und Forschen (10 LP) - Derivate 1 (5 LP) - Derivate 2 (5 LP) - Einführung E-Commerce (5 LP) - Energiemanagement (10 LP) - Evolutorische Ökonomik (5 LP) - Evaluation von Gründungsideen (5 LP) - Finanzmarktanalyse in der Wirtschaftspraxis (5 LP) - Finanzwirtschaft (5 LP) - Finanzwissenschaft (5 LP) - Forschungsmethoden im Dienstleistungsmanagement/Research Methods for Services (5 LP) - Geld- und Währungstheorie (10 LP) - Grundlagen und aktuelle Themen der Bankwirtschaft (10 LP) - Grundlegende Fragen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (5 LP) - Immobilienmanagement (5 LP) - Immobilienmanagement II: Anwendungsfälle (5 LP) - Informationssysteme in der Logistik (10 LP) - Innovationsmanagement und Innovationsökonomik (10 LP) - Internationale Einzel- und Konzernrechnungslegung (5 LP) - Internationale Wirtschaftsbeziehungen (5 LP) - Kommunale Energie- und Wasserwirtschaft (10 LP) - Kostenrechnungssysteme und Kostenmanagement (5 LP) - Microeconomic Analyses of Old Indian Texts (5 LP) - Nicht-ökonometrische Volkswirtschaftsmodelle (5 LP) - Ökonomische Ideengeschichte (5 LP) - Ökonomische und politische Bedingungen der Globalisierung (5 LP) - Planen und Bauen (10 LP) - Public- und Nonprofit-Management (10 LP) - Regulierungsmanagement (5 LP) - Risikomanagement (5 LP) - Service Innovation (5 LP) - Sprachkurs Englisch für Wirtschaftswissenschaftler B2 (10 LP) - Sprachkurs Englisch für Wirtschaftswissenschaftler C1 (10 LP) - Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (10 LP) - Standardmodelle des Operations Research (5 LP) - Strategisches Informationsmanagement (5 LP) - Studien zur kaufmännischen Aus- und Weiterbildungspraxis (10 LP) - Umweltmanagement (10 LP) - Unternehmensbesteuerung I: Grundzüge der Unternehmensbesteuerung (5 LP) - Unternehmensführung (10 LP) - Unternehmensstrategien im Wettbewerb (5 LP) - Versicherungsmanagement – Grundlagen zum Risiko- und Versicherungsmanagement (10 LP) - Versicherungsmanagement – Marketing, Controlling und Kapitalanlagenmanagement im Versicherungsunternehmen (10 LP) - Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (5 LP) - Wissenschaftstheorie und Ethik (5 LP)

Hat es Nachteile wenn man sich Module auswählt die dann nicht in die Qualifizierungsrichtungen gehen?

Naja die Entscheidung fällt mir gerade nicht einfach auch wenn ich das Gefühl habe - egal wie ich mich entscheide - keinen großen Fehler machen zu können.. aber fuck irgendwie ist es halt doch ziemlich entscheidend für die Zukunft wofür ich mich entscheide

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Also bei der Auflistung der Vertiefungsfächer würde ich dir von Leipzig abraten. Mit Ausnahme von Finance & Accounting fehlen dir dort jegliche grundlegende Spezialisierungen wie Operations Management & Research, Marketing, Controlling oder auch Unternehmensführung/Management. Und ob du mit Sachen wie Wirtschaftspädagogik oder Nachhaltigkeitsmanagement was anfangen kannst, lasse ich mal dahingestellt. BWL vermittelt dir ebenfalls das Wissen, was du zur Unternehmensgründung (Entrepreneurship) brauchst, dürfte deinen jetzigen Interessen also eher entsprechen.

An deiner Stelle würde ich mich auch für Bremen entscheiden. Gute Lehre (Exzellenzuni), absolut machbar (paar Bekannte, die dort studieren oder studiert haben) und der Standort ist auch ordentlich.

bearbeitet von suchti-one

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Und achja...

Mein Beileid zum "Studium" der BWL.

Wenn du fragen zu Göttingen und Kiel hast, kann ich dir weiterhelfen. (also zur Uni und Stadt)

Einfach ignorieren.

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hmm, meint ihr denn es hat einen Nachteil, wenn man die Wahlpflichtbereiche nicht auf die 6 Qualifizierungsrichtungen abstimmt sondern sich die einfach selbst zusammenstellt.

Zb.:

  • Unternehmensstrategien (5LP)
  • Unternehmensführung (10LP)
  • internationale Wirtschaftsbeziehungen (5LP)
  • Einführung in E-Commerce (5LP)
  • Evaluation von Gründungsideen (5LP)

@Idioteque haters gonna hate...

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Sei dir erstmal bewusst, dass du mit dem Bereich Entrepreneurship weitaus weniger anfangen kannst als mit anderen Fächern. Als Arbeitnehmer kannst du damit (meines Wissens) höchstens im Bereich Business Development arbeiten. Außerdem gibt es zur Unternehmensgründung und -führung ausreichend Literatur, die deutlich spannender und praxisnaher verfasst ist, das Wissen kannst du dir also auch locker anlesen.

Just my 2 cents.

  • TOP 1

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Du wirst vermutlich enttäuscht sein, wie wenig Wissen du dann wirklich für eine Unternehmensgründung mitnehmen kannst.

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