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Hi Leute,

 

ich plane ab morgen Intermittent Fasting durchzuziehen, d.h. dass ich für eine gewisse Zeit am Tag nichts esse, um dann in einem kleineren Zeitintervall Nahrung zu mir aufzunehmen.

Ich habe viele gute Videos und Artikel darüber gesehen und es hat mich einfach fasziniert.

Meine Frage ist:
Ist es egal, wann die Ess-Phase im Alltag ist?
Ich plane nämlich von 8-13 Uhr zu essen und den restlichen Tag zu fasten. Geht das so? Oder wäre es besser, 12-17 Uhr zu nehmen (was viele machen)?

LG

Hitch

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Grundsätzlich ist es egal, wann du dein Essenszeitfenster einlegst. Intermittierendes Fasten zielt ja vor allem darauf ab, dass dein Körper durch die langen Essenspausen kein Insulin mehr ausschüttet (damit also Eintreten von Fettverbrennung/weitere positive Effekte des Wachstumshormons, HGH). Pausieren der Nahrungseinnahme verhindert Insulinausschüttung. Relevant ist damit die Länge der Pause zwischen deinen Zeitfenstern, in welchen du isst, nicht wann genau du das täglich machst. Ich denke 12-17Uhr (also kein Frühstück) wird oft gemacht, da es vielen einfacher scheint, nicht zu frühstücken, als nach einem langen Tag nicht zu abendessen, bzw. viele (vor allem anfangs) Probleme haben, auf sehr leeren Magen einzuschlafen, hautpsächlich ein psychischer Grund also.

Wenn also 8-13 Uhr besser in deinen regelmäßigen Tagesablauf passt, und du das durchziehen kannst, dann mach das so. Hauptsache du kannst das regelmäßig einhalten, sodass du auf deine konstante "Fastenzeit" von 17-24h kommst.

 

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vor 58 Minuten, TheChild schrieb:

Grundsätzlich ist es egal, wann du dein Essenszeitfenster einlegst. Intermittierendes Fasten zielt ja vor allem darauf ab, dass dein Körper durch die langen Essenspausen kein Insulin mehr ausschüttet (damit also Eintreten von Fettverbrennung/weitere positive Effekte des Wachstumshormons, HGH). Pausieren der Nahrungseinnahme verhindert Insulinausschüttung. Relevant ist damit die Länge der Pause zwischen deinen Zeitfenstern, in welchen du isst, nicht wann genau du das täglich machst. Ich denke 12-17Uhr (also kein Frühstück) wird oft gemacht, da es vielen einfacher scheint, nicht zu frühstücken, als nach einem langen Tag nicht zu abendessen, bzw. viele (vor allem anfangs) Probleme haben, auf sehr leeren Magen einzuschlafen, hautpsächlich ein psychischer Grund also.

Wenn also 8-13 Uhr besser in deinen regelmäßigen Tagesablauf passt, und du das durchziehen kannst, dann mach das so. Hauptsache du kannst das regelmäßig einhalten, sodass du auf deine konstante "Fastenzeit" von 17-24h kommst.

 

Sehr ausführliche und hilfreiche Erklärung, ich danke dir! :)

LG

Hitch

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Bedenke, dass die Zeit des Schlafens auch zum Fastenfenster gehört...viele legen die Zeit deshalb eher auf den Abend.
Im Schlaf kommt man für gewöhnlich nicht auf die blöde Idee, doch noch eine Kleinigkeit zu essen, wenn der kleine Hunger kommt ^^

5 Stunden wären mir z.B. zu wenig, um meine Kalorien zu decken.
Des weiteren würde mich das viele Essen am Vormittag in ein Loch fallen lassen und ich wäre spätestens ab 15 Uhr zu nichts mehr zu gebrauchen.

Die besten Erfahrungen habe ich mit Fasten zwischen 21 bis 13/14 Uhr gemacht. So habe ich Vormittags keine Gedanken ans Essen verschwendet, konnte vor dem Training noch reinhauen und hatte Abends massig Kalorien offen für ein stattliches Abendmahl.

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Ich faste von 23 Uhr - ca. 19 Uhr. Mein Training fällt dabei direkt vor den Beginn des Essfensters. Habe im Training mehr Power denn je, auch ohne vorher zu essen. Daran muss man sich aber erst gewöhnen, wenn man so noch nie trainiert hat. Man kann durch Training im Glykogenarmen Zustand die Muskeln dahingehend modulieren, leichter und besser Fettsäuren zu oxidieren, was wiederum die Leistungsfähigkeit nach oben reguliert, da der Muskel nicht mehr nur auf Glykogen (Carbs) als primäre Energiequelle zurückgreifen kann, sondern auch auf Fettsäuren.

 

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Das was THECHILD sagt. Kannst also das Fenster so wählen, wie es dir passt.

Ich mache eine leicht abgespeckte Version davon, ich esse meist von 12:30 (Mittagessen) bis 20:30 (nach dem Training). Manchmal ist das Fenster auch größer, weil ich erst später zum Training komme. Mir geht es hauptsächlich um die Verdauung (fühl mich einfach besser mit Pausen) und um in der Diät mehr Kalorien in einer Mahlzeit essen zu können (weil ich keine sinnlosen Kleinigkeiten am Vormittag esse). Außerdem spüre ich am Vormittag oft, wie ich in eine Art Jägermodus verfalle, bin dann extrem wach und voll mit Energie.

Wende das Prinzip eigentlich das ganze Jahr an, wobei ich im Winter schon öfters eine Ausnahme mache wenn die Kolleginnen wieder gute Jause dabei haben und teilen wollen :-)

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Wurde schon das wichtigste gesagt.

Ich bevorzuge auch das letztes Essen zwischen 19 und 20 Uhr, und das erste am folge Tag zwischen 12 und 13 Uhr. Immer auch ein wenig die Frage wie lange du das Fastenfenster haben willst, ich komme mit ca. 16 Stunden super aus, alles was länger geht beeinflusst meinen Lebensrhtyhmus/Qualität eher negativ.
Und falls es Dir Probleme macht kann ich auch empfehlen nur jeden zweiten Tag IF zu machen.

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Kalorienbilanz ist das wichtigste. An nächster Stelle tritt dann die Regelmäßigkeit ein. D.h. wähle ein Fastenfenster, welches du auch längerfristig einhalten kannst. Für mich persönlich hat sich bewährt, das Frühstück ausfallen zu lassen, da ich meinen Morgen produktiv nutzen möchte.

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Wow, danke für die Antworten! Habe nicht damit gerechnet, dass so viele aus'm Forum sich damit beschäftigen!

Am 31.1.2018 um 12:21 , LastActionHero schrieb:

Des weiteren würde mich das viele Essen am Vormittag in ein Loch fallen lassen und ich wäre spätestens ab 15 Uhr zu nichts mehr zu gebrauchen.

Die besten Erfahrungen habe ich mit Fasten zwischen 21 bis 13/14 Uhr gemacht. So habe ich Vormittags keine Gedanken ans Essen verschwendet, konnte vor dem Training noch reinhauen und hatte Abends massig Kalorien offen für ein stattliches Abendmahl.

Ja, das habe ich auch gemerkt. Ich bin so extrem "betäubt", das ist einfach unschön. Terry Crews macht es ja wie du, von 14-22 Uhr isst er. Ich denke im Moment drüber nach, ob ich es auch verschiebe.

Und dass mein Körper genau so effektiv im Schlaf- wie im Wachzustand fastet, wusste ich nicht. Danke!

 

Am 31.1.2018 um 14:11 , Yolo schrieb:

Mir geht es hauptsächlich um die Verdauung (fühl mich einfach besser mit Pausen) und um in der Diät mehr Kalorien in einer Mahlzeit essen zu können (weil ich keine sinnlosen Kleinigkeiten am Vormittag esse). Außerdem spüre ich am Vormittag oft, wie ich in eine Art Jägermodus verfalle, bin dann extrem wach und voll mit Energie.

Hehe, diesen Jägermodus kenne ich sehr gut ;) Ich fühle mich auch besser mit Pausen. Ich denke, im Moment sind 5 Stunden Essenszeit zu wenig, weil ich das ganze Essen in mich reinstopfe und mich damit betäube.

 

Am 31.1.2018 um 14:33 , Soulmate77 schrieb:

Und falls es Dir Probleme macht kann ich auch empfehlen nur jeden zweiten Tag IF zu machen.

Danke für den Tipp!

 

Am 31.1.2018 um 15:02 , Nathol schrieb:

Kalorienbilanz ist das wichtigste. An nächster Stelle tritt dann die Regelmäßigkeit ein. D.h. wähle ein Fastenfenster, welches du auch längerfristig einhalten kannst. Für mich persönlich hat sich bewährt, das Frühstück ausfallen zu lassen, da ich meinen Morgen produktiv nutzen möchte.

Habe gelesen, dass viele beim IF über ihre Kalorienbilanz kommen und trotzdem abnehmen.

Regelmäßigkeit scheint dennoch sehr wichtig zu sein.

Im Moment schwanke ich, ob ich bei 8-13 Uhr bleiben soll oder etwas neues einbaue:

12-18 Uhr essen, Rest fasten. Im Moment bin ich noch bei der oben genannten Wahl, tendiere aber eher zu dieser Zeit.
Vorteile: Kein Gefühl des "Betäubtseins" (=Mittagstief), keine Hetze/Druck, produktiverer Morgen, und vor allem, wenn ich am WE länger schlafe, verpasse ich mein Essensfenster nicht :D Das wäre ein Alptraum

 

LG

Hitch

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Kalorienbilanz ist einfach das wichtigste, da kommst du nicht drumherum. Ich habe mit und ohne IF jeweils ab- oder zugenommen, alles nur über Kalorienbilanz. Wer behauptet, trotz zu viel Kalorien abzunehmen mit IF, zählt einfach falsch :)

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vor 2 Stunden, Nathol schrieb:

Kalorienbilanz ist einfach das wichtigste, da kommst du nicht drumherum. Ich habe mit und ohne IF jeweils ab- oder zugenommen, alles nur über Kalorienbilanz. Wer behauptet, trotz zu viel Kalorien abzunehmen mit IF, zählt einfach falsch :)

Kann ich bestätigen.
Ich habe es mit IF geschafft, in 7 Monaten 20kg zuzunehmen, genauso wie in 4 Monaten 25kg abzunehmen, alles rein über die Kalorien. Macht eben schon einen Unterschied, ob man in den 5 Stunden 4000kcal oder 800kcal isst. Wäre auch sehr rstaunlich, wenn es das nicht machen würde.

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Am 2.2.2018 um 16:25 , DrHitch schrieb:

Im Moment schwanke ich, ob ich bei 8-13 Uhr bleiben soll oder etwas neues einbaue:

Bist du den öfter man Auswärts essen/ bzw. mit Freunden abends unterwegs?

Ein großer Vorteil von IF, bzw. das Essfenster auf den Abend zu legen, ist im Endeffekt die Sozialverträglichkeit. Den meisten Leuten fällt es schwer abends, beim weggehen mit Freunden etc. nicht mitessen/ trinken zu können. Vorallem kommt man abends, in der freien Zeit eher in die Versuchung was zu naschen. Auf der Arbeit ist man schließlich im Optimalfall beschäftigt, denkt nicht ans essen bzw. die Möglichkeit die Diät zu brechen ist nicht so hoch. 

 

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Am 30.1.2018 um 20:54 , DrHitch schrieb:

Ist es egal, wann die Ess-Phase im Alltag ist?
Ich plane nämlich von 8-13 Uhr zu essen und den restlichen Tag zu fasten. Geht das so? Oder wäre es besser, 12-17 Uhr zu nehmen (was viele machen)?

Nein. Würde am späten Abend essen. 

Vorteile: 

- Du gehst mit den Nährstoffen ins Bett, die dir während der Regenerationsphase (Schlaf) helfen, Muskelschäden zu reparieren und deine Speicher aufzufüllen.

- Mit vollem Magen ist es einfacher einzuschlafen, starker Hunger hält dich wach

- Du sparst morgens Zeit 

- Die "Fastenphase" vom Schlaf nutzt du effektiv und startest direkt im "Fettverbrennungsmodus" in den Tag. Wenn du Frühstückst, unterbrichst du diese Phase unnötig. 

- Du fühlst dich besser und hast eine höhere Motivation es durchzuhalten ("Noch X Stunden dann kann ich endlich essen..")

 

Habe IF lange gemacht um abzunehmen und Morgens zu essen bringt mMn das gesamte Konzept durcheinander.  

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Ich finde es auch am einfachsten von 11-18 Uhr etwa zu essen. Wenn du weißt, dass du mit Freunden abends essen gehst, passt du das entsprechend an. Ich denke daher, dass ein Zeitfenster von 7 h ganz gut ist. Man soll eh mindestens etwa 4-5 h Zeit lassen zwischen den Mahlzeiten. 

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Ich mache jetzt auch seit ein paar Wochen IF und es ist einfach der Hammer!

Nehme damit leichter ab und ich fühl mich einfach so gut und fit!

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Für mich funktioniert bereits die light-Version, ordentlich Pausen von min 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten zu achten und sehr regelmässig zu essen (7:30 Frühstück, 12:30 Mittag, 18:30 Abendessen). 

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Am ‎03‎.‎04‎.‎2018 um 23:18 , botte schrieb:

Für mich funktioniert bereits die light-Version, ordentlich Pausen von min 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten zu achten und sehr regelmässig zu essen (7:30 Frühstück, 12:30 Mittag, 18:30 Abendessen). 

Ich weiß nicht, ob das deinem Körper ausreichend Erholung gibt.
Probier mal dein Frühstück erst um 10:30 Uhr zu nehmen.
Oder vielleicht es sogar mal komplett weg zu lassen.

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Am ‎11‎.‎02‎.‎2018 um 15:33 , realShughart schrieb:

Nein. Würde am späten Abend essen. 

Vorteile: 

- Du gehst mit den Nährstoffen ins Bett, die dir während der Regenerationsphase (Schlaf) helfen, Muskelschäden zu reparieren und deine Speicher aufzufüllen.

- Mit vollem Magen ist es einfacher einzuschlafen, starker Hunger hält dich wach

Bezweifele ich etwas...

Wir schlafen, um uns zu erholen.
Dem Körper noch ordentlich mit Verdauung zu beschäftigen optimiert nicht unbedingt deinen Schlaf.
Die meiste Energie deines Körpers geht auf die Verdauung.

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vor einer Stunde, Froncolo schrieb:

Ich weiß nicht, ob das deinem Körper ausreichend Erholung gibt.
Probier mal dein Frühstück erst um 10:30 Uhr zu nehmen.
Oder vielleicht es sogar mal komplett weg zu lassen.

Ja, ist vielleicht mal einen Versuch wert. Ich hatte aus dem Konzept 'Metabolic Balance' einfach mal den 5-Stunden-Rhythmus uebernommen (ohne den anderen Quatsch :) und bereits das sorgt bei mir fuer stetige Gewichtsreduktion, ohne dass ich mein sonstiges Tagesprogramm geaendert haette. Kann aber nicht ausschliessen, dass das letztenendes einfach ein Effekt der Kalorienbilanz ist - ich tracke nicht, und wenn man einfach nachmittags mal die Kekse weglaesst, soll das ja auch schon helfen ;) Danke fuer den Anstoss!  

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Ich würde bei IF dazuraten in der letzten MAhlzeiten vorm Schlafengehen ordentlich Protein zu essen (100gr). So kann die Proteinsynthese noch gut durch die Nacht laufen.

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Am 30.1.2018 um 20:54 , DrHitch schrieb:

Hi Leute,

 

ich plane ab morgen Intermittent Fasting durchzuziehen, d.h. dass ich für eine gewisse Zeit am Tag nichts esse, um dann in einem kleineren Zeitintervall Nahrung zu mir aufzunehmen.

Ich habe viele gute Videos und Artikel darüber gesehen und es hat mich einfach fasziniert.

Meine Frage ist:
Ist es egal, wann die Ess-Phase im Alltag ist?
Ich plane nämlich von 8-13 Uhr zu essen und den restlichen Tag zu fasten. Geht das so? Oder wäre es besser, 12-17 Uhr zu nehmen (was viele machen)?

LG

Hitch

Also, ich mache schon so seit Weihnachten intermittierendes Fasten. Und bin überrascht, es funktioniert tatsächlich. 

Hab mein Intervallfenster zur Nahrungsaufnahme auf die Zeit von 12:00 bis 20:00 Uhr limitiert. Oft ess ich auch erst dann gegen 17:30 Uhr beim Griechen oder so. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nach ca. 3 Wochen keinen Hunger mehr hatte. Und Energie ohne Ende. 

Ich war so richtig im "Jäger Modus". 

 

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vor 9 Minuten, slowfood schrieb:

Also, ich mache schon so seit Weihnachten intermittierendes Fasten. Und bin überrascht, es funktioniert tatsächlich. 

Hab mein Intervallfenster zur Nahrungsaufnahme auf die Zeit von 12:00 bis 20:00 Uhr limitiert. Oft ess ich auch erst dann gegen 17:30 Uhr beim Griechen oder so. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nach ca. 3 Wochen keinen Hunger mehr hatte. Und Energie ohne Ende. 

Ich war so richtig im "Jäger Modus". 

 

Das gleiche Gefühl hatte ich auch. Habe es aber im Moment wieder abgebrochen, weil ich im FitnessCenter zusammengebrochen bin (Training in der Früh ohne vorher zu essen). Plane aber, wieder damit anzufangen. Die Vorteile waren enorm ;)

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vor 40 Minuten, DrHitch schrieb:

weil ich im FitnessCenter zusammengebrochen bin (Training in der Früh ohne vorher zu essen).

jsut lol @ your life

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vor 4 Stunden, DrHitch schrieb:

Das gleiche Gefühl hatte ich auch. Habe es aber im Moment wieder abgebrochen, weil ich im FitnessCenter zusammengebrochen bin (Training in der Früh ohne vorher zu essen). Plane aber, wieder damit anzufangen. Die Vorteile waren enorm ;)

Das sollte natürlich nicht passieren, @DrHitch. Bin auch nicht sicher, in wie fern der Zusammenbruch mit dem intermittierendem Fasten zusammen hängt. Vielleicht hast du s auch übertrieben mit dem Fitness Center. Ich selbst geh schon lange nicht mehr ins Fitness Center. Mach allerdings jeden Tag meine BODYWEIGHT Übungen zu Hause und integriere mehr Bewegung in meinem Alltag. Indem ich regelmäßig ein, zwei Stationen zu Fuß gehe und öfter mal die Treppe an Stelle des Liftes nehme. Mein Körper verlangt mittlerweile danach. Und mehr braucht er auch gar nicht. 

Meine Lebensqualität hat sich insgesamt massiv verbessert. Genau so wie meine Leistungs - und Konzentrationsfähigkeit. Hab Energie ohne Ende und brauch interessanter Weise auch weniger Schlaf. Fühle mich tatsächlich im "Jäger Modus"! 

Ich hab jetzt auch begonnen mehr auf meinem Körper zu hören und geb ihm was er verlangt! Esse nur noch, wenn ich auch tatsächlich Hunger hab. Und oft reichen da ein paar Bissen. Ich höre auf, wenn ich satt bin und halt mich an keine regelmäßigen Mahlzeiten mehr. 

Ich esse was ich will und zähle keine Kalorien. Hauptsächlich Nahrung, die auch in der Natur vorkommt und möglichst wenig lebensmitteltechnisch verändert wurde. Also möglichst naturbelassen ohne Fertigungsmittel und Zusätze. 

Durch das Intervall Fasten schüttet mein Körper nicht ständig Insulin aus und bedient sich endlich auch an meinen Fettreserven, die er ja für solche "Notzeiten" effizient aufgebaut hat. 

Und mir wird immer mehr bewusst, dass mein Körper mit unserem "modernen Lebensstil" nicht umgehen kann. Nicht dafür gebaut ist. Es heißt ja auch Bewegungsapparat, nicht Sitzapparat! 

Für unseren Körper sind wir immer noch Jäger und Sammler. Die dem Mammut hinter her jagen. Oft tagelang nichts oder nur wenig zu Essen haben. Und auf diese Mangel- und Notzeiten ist er optimal angepasst. Dank der Evolution. Er hat gelernt effizient Fett zu speichern, das er dann in Notzeiten verbrennen kann! Das Problem ist "nur", dass es diese "Notzeiten" heutzutage NICHT mehr gibt bei ständig vollen Supermärkten! Und mit diesem Überfluss an Nahrung, in Verbindung mit Bewegungsmangel, kann der menschliche Körper einfach nicht umgehen! Darauf konnte er sich noch nicht anpassen. Und deshalb reagiert er auch darauf mit den sogenannten "Zivilisationskrankheiten". 

Wie gesagt, seit ich mehr auf meinen Körper höre, mit ihm, nicht gegen ihn, arbeite, hab ich eine völlig neue, bisher unbekannte, Lebensqualität. Mein Körper dankt es mir. Ich fühle mich wohl. Endlich.

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vor 9 Stunden, DrHitch schrieb:

Habe es aber im Moment wieder abgebrochen, weil ich im FitnessCenter zusammengebrochen bin

Süß :-) 😘

bearbeitet von Froncolo

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