Kleider machen Leute: Eure Erfahrung

78 Beiträge in diesem Thema

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"Kleider machen Leute"

"Aussehen egal, hauptsache gute Ausstrahlung"

"Bei Frauen wichtig, bei Männern egal, hauptsache gepflegt"

"Konventionen sind eher wichtig im Beruf"

 

Es gibt viele Meinungen, wie wichtig gute Kleidung bei Männern ist und auch die Forschung mischt mit. Mich würde interessieren, wie eure persönliche Erfahrung damit ist, unabhängig von den "Theorien". Merkt ihr nennenwerte Unterschiede im Alltag, im Beruf, beim Daten und sonstigen Situationen, wenn ihr gestyled seid? Mit gestyled meine ich, ihr versucht die Tipps, die es v.a. auch in diesem Forum gibt, umzusetzten (Passform, Qualität, Farben, Konvention, usw.).

Wenn das Ziel wäre, dass Kleidung einen mit mehr Erfolg im Leben bereichert, hat das Ganze hier die Absicht anhand konkreter Erfahrungen zu sehen, ob sich guter Style lohnt oder ob er eher eine schlechte Kosten-Nutzen Bilanz hat. Und falls es sich doch lohnt, in welchem Bereich am meisten/ehesten. Dass es für die Leute einen höheren Stellenwert hat, die es als Hobby machen, betrachten wir das Mal als was Sekundäres, da es für die eher einen intrinsischen Wert hat und nicht genutzt wird um einen bestimmten Effekt zu erzielen, in erster Linie.

Ich persönlich habe schon mit verschiedenen Styles und Reaktionen experimentiert. Wenn ich schick angezogen bin, bekomme ich oft Komplimente oder werde gefragt wo ich Kleidungstück X her habe. Nett für's ego aber das war's auch schon. Ich merke nicht, dass z. B. ein Verkäufer, Frauen, die Kollegen auf der Arbeit, Freunde mich anders behandeln würden. Lediglich fühle ich mich besser, wenn ich das Gefühl habe, ich bin adäquat gekleidet z. B. im Job, auch wenn der Dresscode dort fast egal ist. Bezüglich auf Frauen, war ich auch schon Mal spontan im Schlafanzug gamen (eigentlich wollte ich nur Mal schnell nen Döner kaufen auf der anderen Straßenseite). Es entstand sehr spontan und war für mich so absurd, dass ich viel Spaß hatte, an dem Abend auch mit mehreren rumknutschte und, zu meiner Überraschung, niemand mein Outfit kommentierte oder in Frage stellte was das Bärchen auf dem Frotteeanzug soll. 

 

Daher denke ich mir: Abgesehen von der Haltbarkeit der Produkte, ist es vielleicht verschwendete Energie penibel darauf zu achten, dass die Sachen gut aufeinander abgestimmt sind.

 

Wie ist eure Erfahrung damit?

 

 

 

 

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vor einer Stunde, Mobilni schrieb:

"Kleider machen Leute"

"Aussehen egal, hauptsache gute Ausstrahlung"

"Bei Frauen wichtig, bei Männern egal, hauptsache gepflegt"

"Konventionen sind eher wichtig im Beruf"

 

Es gibt viele Meinungen, wie wichtig gute Kleidung bei Männern ist und auch die Forschung mischt mit. Mich würde interessieren, wie eure persönliche Erfahrung damit ist, unabhängig von den "Theorien". Merkt ihr nennenwerte Unterschiede im Alltag, im Beruf, beim Daten und sonstigen Situationen, wenn ihr gestyled seid? Mit gestyled meine ich, ihr versucht die Tipps, die es v.a. auch in diesem Forum gibt, umzusetzten (Passform, Qualität, Farben, Konvention, usw.).

Wenn das Ziel wäre, dass Kleidung einen mit mehr Erfolg im Leben bereichert, hat das Ganze hier die Absicht anhand konkreter Erfahrungen zu sehen, ob sich guter Style lohnt oder ob er eher eine schlechte Kosten-Nutzen Bilanz hat. Und falls es sich doch lohnt, in welchem Bereich am meisten/ehesten. Dass es für die Leute einen höheren Stellenwert hat, die es als Hobby machen, betrachten wir das Mal als was Sekundäres, da es für die eher einen intrinsischen Wert hat und nicht genutzt wird um einen bestimmten Effekt zu erzielen, in erster Linie.

Ich persönlich habe schon mit verschiedenen Styles und Reaktionen experimentiert. Wenn ich schick angezogen bin, bekomme ich oft Komplimente oder werde gefragt wo ich Kleidungstück X her habe. Nett für's ego aber das war's auch schon. Ich merke nicht, dass z. B. ein Verkäufer, Frauen, die Kollegen auf der Arbeit, Freunde mich anders behandeln würden. Lediglich fühle ich mich besser, wenn ich das Gefühl habe, ich bin adäquat gekleidet z. B. im Job, auch wenn der Dresscode dort fast egal ist. Bezüglich auf Frauen, war ich auch schon Mal spontan im Schlafanzug gamen (eigentlich wollte ich nur Mal schnell nen Döner kaufen auf der anderen Straßenseite). Es entstand sehr spontan und war für mich so absurd, dass ich viel Spaß hatte, an dem Abend auch mit mehreren rumknutschte und, zu meiner Überraschung, niemand mein Outfit kommentierte oder in Frage stellte was das Bärchen auf dem Frotteeanzug soll. 

 

Daher denke ich mir: Abgesehen von der Haltbarkeit der Produkte, ist es vielleicht verschwendete Energie penibel darauf zu achten, dass die Sachen gut aufeinander abgestimmt sind.

 

Wie ist eure Erfahrung damit?

 

 

 

 

Ich seh’s nicht so ökonomisch mit Kosten-/Nutzenfunktion, ich zieh mich einfach gern gut an.

Beruflich ohnehin meist Anzug, privat auch eher weniger und dafür hochwertig. 

Da die meisten Menschen, zumindest hier in Berlin, sind grottenschlecht gekleidet. Da fällt man also schon positiv auf und wird auch mal drauf angesprochen.

Habe ich jetzt etwas davon? 

Eher nein.

Ist mir das wichtig?

Auch nein.

 

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Gast
vor 4 Minuten, Masterthief schrieb:

 

Da die meisten Menschen, zumindest hier in Berlin, sind grottenschlecht gekleidet.

 

Hallo Schublade. Das halte ich für ein böses Gerücht . Klar kann man Berlin nicht mit Wolfsburg vergleichen wo 90% entweder bei VW in der Verwaltung arbeiten oder da anderweitig beschäftigt sind . Da sieht man auch kaum Menschen in Alltagskleidung, weil da kaum wer wirklich wohnt . Klar sind bei einer Weltmetropole viele bunte Vögel dabei , aber das macht doch diese Stadt aus . Wenn alle nur noch im 0815 Anzug rumlatschen würden wäre die Stadt mega langweilig . 

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vor 1 Minute, Carolinkatze schrieb:

Hallo Schublade. Das halte ich für ein böses Gerücht . Klar kann man Berlin nicht mit Wolfsburg vergleichen wo 90% entweder bei VW in der Verwaltung arbeiten oder da anderweitig beschäftigt sind . Da sieht man auch kaum Menschen in Alltagskleidung, weil da kaum wer wirklich wohnt . Klar sind bei einer Weltmetropole viele bunte Vögel dabei , aber das macht doch diese Stadt aus . Wenn alle nur noch im 0815 Anzug rumlatschen würden wäre die Stadt mega langweilig . 

Das beruht auf 10 Jahre Beobachtung im Feld. Anzug = gut sag ich übrigens nirgends.

Stell dich an einen beliebigen öffentlichen Platz und schau dich um. Wenn es dir nicht auffällt, kann ich dir auch nicht helfen.

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Wenn man das Thema auf "Style" erweitert dann ja, macht meiner Erfahrung nach absolut nen Unterschied. Bin persönlich nicht preppy unterwegs wie die meisten hier sondern eher Richtung streetstyle, also sneakers, oversize shirts etc. Trage mittlerweile auch immer Accessoires wie Ketten und habe Ohrringe und Tattoos(Richtung thewolfrosario/louisloveless). Würde ohne das ganze deutlich zahmer wirken dh heißt es beeinflusst definitiv stark wie mich andere Leute wahrnehmen. 

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vor 5 Minuten, Masterthief schrieb:

Das beruht auf 10 Jahre Beobachtung im Feld. Anzug = gut sag ich übrigens nirgends.

Stell dich an einen beliebigen öffentlichen Platz und schau dich um. Wenn es dir nicht auffällt, kann ich dir auch nicht helfen.

Ich finde in Berlin sind viele geil gekleidet. Klar der style geht oft Richtung obdachlos und berliner sind wohl am experimentierfreudigsten im deutschlandweiten Vergleich, aber das macht für mich gerade den Charme aus. 

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Gerade eben, rimjob_steve schrieb:

Ich finde in Berlin sind viele geil gekleidet. Klar der style geht oft Richtung obdachlos und berliner sind wohl am experimentierfreudigsten im deutschlandweiten Vergleich, aber das macht für mich gerade den Charme aus. 

Ich weiß, was du meinst, und die Jungs haben Style, absolut.

Ist aber nur ein kleiner Teil, finde ich.

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vor 3 Minuten, Masterthief schrieb:

Ich weiß, was du meinst, und die Jungs haben Style, absolut.

Ist aber nur ein kleiner Teil, finde ich.

Das ist gut möglich, war insgesamt nur ein paar Wochen dort und dann eigentlich immer bei einem Freund in Kreuzberg. 

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Vergiss Berlin. In keiner deutschen Stadt sind mehr als 10% der Männer wirklich gut gekleidet.

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vor 2 Stunden, Carolinkatze schrieb:

nur noch im 0815 Anzug rumlatschen würden wäre die S

Nun, aber es gibt ja auch andere stylische Sachen und in deutschen Großstädten kleidet man sich schon extrem grottig. Damit meine ich nicht irgendwelche Alternativoutfits, sondern einfach den nomalen Durchschnitt, der null auf Kleidung achtet.

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Kleidung ist Kommunikation. Man kann nicht nicht kommunizieren. Das vergessen viele, bei Outfits. Dabei ordnen und schätzen wir Menschen unbewusst erstmal nach ihrem Erscheinungsbild ein. Welcher Bildungsstand, Niveau, Milieu usw., all das ordnen wir unbewusst durch das Outfit des anderen in. Damit meine ich nicht, dass man Anzüge tragen soll, um reich und erfolgrekich zu wirken. Sondern, dass man gleich jemand einordent,ob jemand zum studentischen oder akademischen Milieu oder einen Arbeiterhintergrund hat, gehört, ungefähre politische Eindordnung bzw. Wertesystem usw. Wenn wir in den Club gehen, schätzen wir auch die Girls ein, ob das jetzt Friseusen sind oder Studentinnen. Oder wir sehen eine Runde Männer in typischer Funktionskleidung nd denken, dass die Leute einen Technischen oder Naturwissenschaftlichen Hintergrund haben...

 

Hinsichtlich PU habe ich damit experimentiert und meine konkreten Erfahrungen kannst du hier nachlesen @Mobilni

 

 

 

bearbeitet von jon29
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vor 8 Minuten, jon29 schrieb:

Kleidung ist Kommunikation. Man kann nicht nicht kommunizieren. Das vergessen viele, bei Outfits. Dabei ordnen und schätzen wir Menschen unbewusst erstmal nach ihrem Erscheinungsbild ein. Welcher Bildungsstand, Niveau, Milieu usw., all das ordnen wir unbewusst durch das Outfit des anderen in. Damit meine ich nicht, dass man Anzüge tragen soll, um reich und erfolgrekich zu wirken. Sondern, dass man gleich jemand einordent,ob jemand zum studentischen oder akademischen Milieu oder einen Arbeiterhintergrund hat, gehört, ungefähre politische Eindordnung bzw. Wertesystem usw. Wenn wir in den Club gehen, schätzen wir auch die Girls ein, ob das jetzt Friseusen sind oder Studentinnen...

 

Hinsichtlich PU habe ich damit experimentiert und meine konkreten Erfahrungen kannst du hier nachlesen @Mobilni

  

 

 

Stimme voll zu, außerdem guter Beitrag. 

Finde persönlich dass die Leute hier im Forum viel zu sehr Richtung preppy gehen. Sieht bei vielen jungen Leuten komisch aus. 

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vor 13 Minuten, jon29 schrieb:

Hinsichtlich PU habe ich damit experimentiert und meine konkreten Erfahrungen kannst du hier nachlesen @Mobilni

Ich schätze immer deine Artikel, auch den, den du verfasst hast. Theoretisch klingt das super und macht auch Sinn. Es ist in der Tat eine Art der Kommunikation. Jedoch interessiert mich welche konkreten Erfahrungen gemacht wurden. Dazu steht in dem Thread lediglich:

Zitat

Ich habe die Wirkung passender/ unpassender Outfits „in field“ in unterschiedlichen Locations zu verschiedenen Anlässen oft ausprobiert. Es ist frappierend, wie unterschiedlich die Wirkung ist, wenn das Outfit stilistisch angepasst, neutral oder nicht zugehörig ist. Ich habe es auch oft genug an Dritten beobachtet.

Welche frappierende Wirkung wurden genau erzielt? In welchen Locations und Anlässen hast du das durchprobiert? Wie waren die Reaktionen und was hatte es für Folgen? Das steht nicht wirklich drin.

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vor 2 Stunden, rimjob_steve schrieb:

Wenn man das Thema auf "Style" erweitert dann ja, macht meiner Erfahrung nach absolut nen Unterschied

Welche Erfahrung hast du gemacht?

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vor 5 Minuten, Mobilni schrieb:

? In welchen Locations und Anlässen hast du das durchprobiert? Wie waren die Reaktionen und was hatte es für Folgen? Das steht nicht wirklich drin. 

In schicken Clubs und Clubs mitvalternativem Publikum. Auf Festivals. Auf Hochzeiten. Also ob ich in einen alternativen studentischen Club neutral reingehe, schicker gekleidet oder mich stylisch angepasst habe, war ein großer U terschied, wie ich bei den Frauen dort ankam. Das gleiche in schicker Umgebung bei umgekehrten Vorzeichen. Oder bei kulturellen Veranstaltungen, wo das Publikum eher künstlerisch extravagant war, waren die  Reaktionen entsprechend, wenn ich extravagant angezogen war.

Und ich habe immer wieder in u terschiedlichsten Clubs, Festen, Bars, bei kulturellennVeranstaltungen immer wieder die Leute beobachtet und immer wieder festgestellt, wie die Männer, die auch optisch  zur Umgebung passten, entsprechend Mädels anzogen.

bearbeitet von jon29
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vor 31 Minuten, Mobilni schrieb:

Welche Erfahrung hast du gemacht?

War längere Zeit eher vanilla unterwegs was meine Kleidung angeht. War jetzt nicht schlecht angezogen aber auch nicht gut. Habe nie Accessoires getragen etc. Habe dann vor etwa zwei Jahren ein paar Tattoos stechen lassen und mich neu eingekleidet. Außerdem trage ich Ohrringe und Schmuck (maskulin natürlich). 

Habe einfach bemerkt dass ich jetzt mit anderen Leuten abhänge und anders gesehen werde. Bin umgezogen fürs studium und war einfach direkt mit cooleren Leuten unterwegs. Lay count ist bei mir 9 Frauen davon 6 in den letzten 1,5 Jahren, ist natürlich nicht viel aber jede von denen war schöner als die ersten 3. 

Deine Wirkung bei leuten ist halt eher ein abstraktes Thema, aber genauso wie ein schönes Gesicht oder ein muskulöser Körper wirkt sich dein Style halt darauf aus wie du (vor allem erst mal von Fremden) wahrgenommen wirst und demnach was für eine Person du nach deren Meinung bist.

Wie Jon schon gesagt hast ist es natürlich wichting dass deine Kleidung deinen Lifestyle/persönlichkeit wiederspiegelt.

bearbeitet von rimjob_steve

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Die besten Erfahrungen (das habe ich selbst bei mir und bei anderen beobachtet) machen nicht die Klamotten selbst, sondern der Fit an deinem Körper.

jedes Kleidungsstück sieht bei nem KFA von 10% und 10 kg Muskelmassen anders als aus Skinny Fat und Schlabberhaltung.

das ist einfach nicht wegzudiskutieren. Wenn man dann noch darüberhinaus anfängt seine Klamotten nicht bei C&A sondern wenigstens bei Zara, Massimo Dutti oder Mango zu kaufen und dort nicht in die Streetstyle Abteilung geht, ist man schon in den 5% der Männer, was wahrscheinlich schon ohnehin durch die Figur bedingt ist

 

und wenn jetzt auch noch die Klamotten in der richtigen Größe gewählt werden und man sie sich zurechtschneidern lässt, was durch den Körperbau bei den Stats oben schon mal der Fall sein kann, dann bekommt man mit Sicherheit kein Korb wegen der Kleidung. Übrigens merkt man in der Regel wenn man gut gekleidet ist, denn das ist etwas so seltenes, dass es dir jede zweite dann sagen wird.

und wenn du noch kein Argument von nem Mädel über deinen Style gehört hast, sieht man in den Klamotten in der Regel nicht so besonders aus

 

Und um sich zu inspirieren darf man ruhig die verpönte Seite von Suitsupply aufrufen, das ist so etwa das was die Gesellschaft als High Value ansieht

Keine Logos, keine Marken, kein Break in den Hosen, leicht Slim Fit und die Sache ist durvh.

 

das gilt allerdings eher für Die Leute Die gar keine Ahnung haben und meinen sie müssen jetzt auffallen.

 

die Kategorie die ihren eigenen Style durch ihre Persönlichkeit (Musik/Hobby/Lebenseinstellung) gefunden haben sollten ruhig dabei bleiben, denn im Endeffekt geht es um Authentizität und ein Bild was man anderen geben möchte 

bearbeitet von SouuL
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Hab früher (bis 15) immer so gammelkleidung getragen, wie es 90% aller männer genauso machen. 

Jetzt achte ich auf style, einfach weil mir sowas auch Spaß macht und ich mich dann wohler fühle. Ist echt krass, was das für Unterschiede macht. Du wirst viel respektvoller behandelt (sowohl von Männern als Frauen). Viel mehr Mädchen haben Interesse an einem. 

Wenn du einen eher "assozialen" Eindruck machst, also ne schöne Jogginghose, muskelbetontes Shirt, passende Schuhe aber dennoch gebildet und intellektuell wirkst, das kommt enorm gut. Kann da aber nur von Mädchen von 16-20 reden^^

Was ich auch reden raten kann, kombiniert mal business Kleidung mit normaler. Schwarze skinny jeans, weißes shirt, schwarzer blazer mit weißen Punkten/muster und dazu weiße sneaker. Sowas sieht man nicht oft und sieht meiner Meinung einfach krass aus. 

Ach ja und fragt niemals ein Mädchen nach modeberatung. Ist das gleiche wie mit dating Tipps ^^

bearbeitet von Benutzernameundso

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Kleidung ist nicht wichtig, aber ein Indikator. Was für n Style man hat, wie die Sachen passen, ob es überhaupt n zusammenhängenden Stil gibt oder es nur random im Dunkeln übergeworfen wurde um tagsüber nicht zu frösteln und so weiter sagt halt jede Menge aus.

Jemand der stinkige, dreckige Kleidung mit mehr Loch als Stoff trägt wird wohl kein sehr gesundes Leben führen weil saubere Kleidung echt allerletzte Prioriät zu sein scheint.

Einer der einen gut sitzenden Anzug trägt hat entweder den beruflich täglichen Umgang damit (white collar job) oder er achtet wirklich auf sein Äußeres. Jemand mit einem schlecht sitzenden Anzug trägt den zB offensichtlich nicht gerne ODER er versucht nur zu protzen mit seinem Aussehen.

Einer mit Tshirt, Jeans und Sneakers ist absolut casual gekleidet und da hat man mehr den Eindruck, dass er nichts großartig besonderes macht sondern als graue Maus durchs Leben schleicht. 

Jemand mit geflickten Hosen, Boots und mehr so Layered Look trägt die Sachen meist aus Funktionalität und lebt vermutlich recht alternativ.


Also natürlich kann man jetzt nicht zwingend sagen, dass es so sein muss, aber es ist schon ein Indikator. Deshalb machen Kleider Leute, weil sie sich Klamotten auswählen die zur Persönlichkeit und dem Lebensstil passen.
Das ist ein bisschen vergleichbar mit Hunden.

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Am 29.6.2019 um 19:39 , SouuL schrieb:

Die besten Erfahrungen (das habe ich selbst bei mir und bei anderen beobachtet) machen nicht die Klamotten selbst, sondern der Fit an deinem Körper.

jedes Kleidungsstück sieht bei nem KFA von 10% und 10 kg Muskelmassen anders als aus Skinny Fat und Schlabberhaltung.

this!

kleidung ist sekundär. körper ist primär. nicht das kleidung einen keine vorteile bringt. man kann sich zusätzliche punkte holen. aber das sind alles nur zusatzpunkte. für alle ohne den richtigen körperbau und dem aussehen ist kleidung pflicht. für die mens health models ist es eigentlich egal. die könnten auch mit jogginghose gamen.

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vor 43 Minuten, Dan_Civic schrieb:

 this!

kleidung ist sekundär. körper ist primär. nicht das kleidung einen keine vorteile bringt. man kann sich zusätzliche punkte holen. aber das sind alles nur zusatzpunkte. für alle ohne den richtigen körperbau und dem aussehen ist kleidung pflicht. für die mens health models ist es eigentlich egal. die könnten auch mit jogginghose gamen.

Naja, auch wenn du n super Körper hast brauchst du vernünftig sitzende Klamotten sonst sieht man es nicht.

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vor 49 Minuten, Dan_Civic schrieb:

this!

kleidung ist sekundär. körper ist primär. nicht das kleidung einen keine vorteile bringt. man kann sich zusätzliche punkte holen. aber das sind alles nur zusatzpunkte. für alle ohne den richtigen körperbau und dem aussehen ist kleidung pflicht. für die mens health models ist es eigentlich egal. die könnten auch mit jogginghose gamen.

Hmmm, würde körperbau und style im Bezug auf attraction so 50/ 50 bewerten. 

Mein körperbau kommt dem von men's health models schon recht nahe, auch wenn noch paar Muskeln fehlen. Und mit nem hässlichen Shirt geht da trotzdem wenig, auch wenn man mit dem hässlichen Shirt sieht dass ich trainiere. 

Was aber echt krass ist, gutes und muskelbetontes Outfit in Verbindung mit trainiertem körper. Da gaffen echt ziemlich viele mädchen (wobei man da schon drauf achten muss, die machen das echt voll unauffällig^^) 

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Am wichtigsten ist, dass man sich dem Körper entsprechend kleidet. Egal ob Mann oder Frau. Wer keinen Traumkörper hat, sollte keine Kleidung tragen, die wie eine 2te Haut sitzt, aber auch keine Säcke von Zelte Weber.

Selbst mit 20 kg Übergewicht kann Mann und Frau sich gut kleiden. Gerade dann ist es nämlich umso wichtiger und gleichzeitig umso schwieriger, aber nicht unmöglich.

Wenn ich Mädels sehe, die sich in ihre Hosen quetschen und die Oberteile jede Rolle abzeichnen, dann frag ich mich jedes mal, warum sie sich nicht anständig anziehen. Bei Männern das selbe. Ein plautzenträger im slimfit Hemd sieht genauso Kacke aus wie ein Hering im oversize Shirt.

 

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ich sehe es regelmäßig und da ich im pickup interessiert bin bekomme ich tendenziell mehr mit als der durchschnitt.

fußballspielender schönling, mit jogginghose und ausgewaschenem shirt geht spontan in club. er feiert nur und frauen suchen den kontakt. er gibt ihnen einen korb, sie kommen nochmal.

ich bin mit einem hb unterwegs, begegne ihm zufällig auf der straße. er will nur kurz in den supermarkt, trägt klamotten die man nur zuhause trägt. selbst ich habe gemerkt wie hb heiß auf ihn ist.

day oder nightgame, siehst du gut aus hast du leichtes spiel. klamotten spielen keine rolle. und ohne zu übertreiben, er könnte mir jedes target ausspannen, selbst wenn ich noch so gut gekleidet bin.

meine erfahrung sagt: kleidung ist sekundär.

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vor 9 Minuten, Dan_Civic schrieb:

ich sehe es regelmäßig und da ich im pickup interessiert bin bekomme ich tendenziell mehr mit als der durchschnitt.

fußballspielender schönling, mit jogginghose und ausgewaschenem shirt geht spontan in club. er feiert nur und frauen suchen den kontakt. er gibt ihnen einen korb, sie kommen nochmal.

ich bin mit einem hb unterwegs, begegne ihm zufällig auf der straße. er will nur kurz in den supermarkt, trägt klamotten die man nur zuhause trägt. selbst ich habe gemerkt wie hb heiß auf ihn ist.

day oder nightgame, siehst du gut aus hast du leichtes spiel. klamotten spielen keine rolle. und ohne zu übertreiben, er könnte mir jedes target ausspannen, selbst wenn ich noch so gut gekleidet bin.

meine erfahrung sagt: kleidung ist sekundär.

Ist eben die Frage, ob das tatsächlich nur am aussehen liegt - oder da nicht auch andere Faktoren eine Rolle spielen. 

Ich kenne wen der echt hässlich ist. Trotzdem ist er in der Lage enorm schnell Mädchen von sich zu überzeugen. 

Wer die Einstellung "mich findet kaum eine heiß" hat, dann wird aus dieser Einstellung eben realität. 

 

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