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Gast botte
vor 7 Minuten, RyanStecken schrieb:

Das liegt vor allem daran, dass die Bundesregierung versäumt hat ein eindeutiges Ziel in der Pandemiebekämpfung zu definieren, insbesondere im Hinblick darauf wie viel Risiko wir in der Gesellschaft eingehen wollen. Wenn alle über 50 geimpft sind, dann müsste die Letalität des Virus unter dem Niveau einer Grippe liegen. Es gibt noch das Problem von long covid, aber auch das kann langfristig kein hinreichender Grund sein, diesen Wahnsinn über längere Zeit durchzuziehen.

+1 im Großen und Ganzen. Wobei 'wenn alle über 50 geimpft sind' ziemlich lange dauern kann, wenn man die vorhandene Impfbegeisterung in der Bevölkerung betrachtet. Und wenn damit immer noch die Hälfte der Bevölkerung (sagen wir 20% der Ü50 und der Rest U50) nicht geimpft wird, dann hat das Virus immer noch einen schönen Pool, in dem es kreisen und sich entwickeln kann. Dann hätte man abrt Zeit gewonnen, um die befürchtete Überladung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Vom Tisch wäre das Thema damit nicht - man müsste sich dann direkt Gedanken machen um eine systematische Surveillance in der Bevölkerung (Verbreitung, Mutationen, Langzeitfolgen) und sich überlegen, wie langfristig zum Beispiel eine Impfstrategie aussehen kann bzw. muss. Also das Ding wird uns in der Sache schon erhalten bleiben über längere Zeit. Aber mit etwas Glück reicht's dann, um das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wieder zu öffnen.

bearbeitet von botte

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Gast
vor 6 Minuten, RyanStecken schrieb:

Das liegt vor allem daran, dass die Bundesregierung versäumt hat ein eindeutiges Ziel in der Pandemiebekämpfung zu definieren

Hat sie doch: Inzidenz X als alleiniger Schwellwert für Maßnahme Y.

Ist nach meiner hier schon vor Monaten geposteten Meinung Unsinn, weil z.B. die sich ständig ändernde Gefährlichkeit der jeweils aktuellen Virenmutation gar nicht berücksichtigt wird.

Mittlerweile scheint hier beim Gesetzgeber ein Umdenken zu erfolgen. Den Ansatz von Sachsen (Kopplung von Maßnahmen an belegte KKH-Betten) finde ich gut.

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vor 5 Minuten, botte schrieb:

Also das Ding wird uns in der Sache schon erhalten bleiben über längere Zeit.

Jaaaa... ich erinnere mich noch an Mai letzten Jahres.

Da haben wir uns digital auf ein Feierabendbier getroffen mit der Abteilung vom Kunden. Da war ich noch der “Pessimist” weil ich gesagt habe, dass wir bestimmt nicht vor August (2020!!!!) zurück im Büro sind... 😁

mit Prognosen wie “ab 2022 ist alles wieder wie vorher” würde ich mich zurückhalten...

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Wieder ein Plateu-Wert bei den belegten Intensivbetten. Never ever werden wir Ende April in diese Horror-Szenarien von wegen 6.000-7.000 Covid-19-Intensivpatienten reinrutschen, und wenn doch, dann möge mich der Blitz beim Scheißen treffen. 

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vor 16 Minuten, Janoos schrieb:

Also wenn es einen Zeitpunkt geben wird, an welchem eine komplette Neubewertung der Situation stattfinden wird müssen, dann wird dieser schon sehr bald gekommen sein. 

Die Impfungen werden erst Mitte/Ende Juni richtig spürbar sein. Ich denk mal dass der Mai noch komplett im Lockdown verbracht werden wird.

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vor 1 Minute, RyanStecken schrieb:

Die Impfungen werden erst Mitte/Ende Juni richtig spürbar sein. Ich denk mal dass der Mai noch komplett im Lockdown verbracht werden wird.

Wir werden bis Ende Juni im Lockdown sitzen, das ist eh klar. Mit "Neubewertung der Situation" meine ich, dass man bei einer Impfquote von 20-25% eben nicht mehr pauschal nur auf die 7-Tage-Inzidenz schauen kann, wenn es um die sehr krassen Maßnahmen wie Ausgangssperren geht. 

Aber dass solche Sachen wie Kneipen, Fitnessstudios, Innengastronomie, Clubs und alles, was sonst noch Spaß macht, bis mindestens Ende Q2 verboten sein werden, darauf können wir uns sowieso einstellen. 

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Gast
vor 22 Minuten, Janoos schrieb:

Wieder ein Plateu-Wert bei den belegten Intensivbetten. Never ever werden wir Ende April in diese Horror-Szenarien von wegen 6.000-7.000 Covid-19-Intensivpatienten reinrutschen, und wenn doch, dann möge mich der Blitz beim Scheißen treffen. 

Von den Zahlen her sind die Covid-19-Intensivpatienten aktuell scheinbar noch gut beherrschbar.

Mindestens die Behandlerin, welche ich aktuell behandle, kotzt aber jetzt schon im Strahl: Stundenlanges Tragen eines Ganzkörperkondoms und zusätzlich FFP3 im Gesicht sind Dinge, die ein Mensch besonders im Hochsommer nicht wirklich braucht.

Es hätte niemand etwas dagegen, wenn die Covid-19-ITS-Zahlen deutlich sinken würden. Außer natürlich die Leute, welche davon profitieren.

bearbeitet von Gast

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"Jährlich erkranken bis zu 20 % der Bevölkerung in Deutschland an Influenza. Sie ist für Ältere mit einer deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität verbunden. Auf die Gruppe der ≥60-Jährigen entfallen 90 % der Todesfälle. "

https://link.springer.com/article/10.1007/s00391-018-1418-4

 

Die Wahrscheinlichkeit an der Grippe im Alter zu sterben liegt und lag wahrscheinlich nach dieser Statistik auch schon immer (!) nahe des 2 Prozentbereiches (ab 80 + wohl weit darüber hinaus). Das hat leider nur nie einen Interessiert. 

 

Wie kommt Hr. Drosten jetzt zu folgender Aussage zu Corona? Ist für mich unerklärlich!

"Bei der Altersgruppe zwischen 65 und 74 Jahren liegt die Infektionssterblichkeit bereits bei einem Wert von 2,2 Prozent. Im Vergleich mit der Sterblichkeit bei Grippefällen heißt das: "In dieser Altersgruppe kommen auf einen Grippe-Toten 30 Covid-19-Tote", rechnet Drosten vor. "Die Zahlen für die noch höheren Altersgruppen sind furchtbar: Bei den 75- bis 84-Jährigen liegt die Sterblichkeit bei 7,3 Prozent - und bei denjenigen über 85 Jahren stirbt fast jeder Dritte."

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Drosten-im-Corona-Podcast-Das-Alter-ist-entscheidend,coronavirusupdate118.html

 

Where the fuck is die furchtbare Besonderheit?

 

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vor 42 Minuten, IchHatteSieAlle schrieb:

In einem Altenpflegeheim sind jetzt 14 Leute an Corona erkrankt.

Trotz kompletter Impfung!

Personal und auch Heimbewohner.

Heißt nicht zwangsläufig, daß Impfung nicht funktioniert. We need facts - Impfstoff, Testmethode, welche Virus-Generation/Mutation? Irgendjemand mit schwerem Verlauf?

Mögliche Erklärungen: false positive Antigentest, leichte Verläufe, Astra + Mutation.

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Gast
vor 7 Minuten, Janoos schrieb:

Aber dass solche Sachen wie Kneipen, Fitnessstudios, Innengastronomie, Clubs und alles, was sonst noch Spaß macht, bis mindestens Ende Q2 verboten sein werden, darauf können wir uns sowieso einstellen. 

Im Mai muss einiges davon geöffnet werden. Die Leute da draußen steigen sonst auf die Barrikaden. Die Stimmung kippt irgendwann.

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Zitat

Am 14. April 2021 wurden insgesamt 738.501 Impfdosen verabreicht. Davon führten 75.790 Dosen zu einer vollständigen Impfung. Die bisher meisten Impfungen wurden am 14. April 2021 mit insgesamt 738.501 Dosen durchgeführt.

https://impfdashboard.de/

Antonio Banderas laptop reaction GIF - GIF on Imgur

Der tägliche Blick ins Impfdashboard - aktuell absolute Suchtgefahr. 

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Zitat

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird am Freitag mit dem Vakzin von Astrazeneca gegen Corona geimpft. Das berichten die Nachrichtenportale Welt und Stern unter Berufung auf das Bundespresseamt übereinstimmend.

https://www.rnd.de/politik/merkel-soll-am-freitag-astrazeneca-impfung-erhalten-GRWOFIX5LVGNTMZHBJL5DDQ5RE.html

Ein sehr gutes Zeichen an die Unentschlossenen. Das wird sicherlich etwas Vertrauen schaffen.  

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vor 1 Minute, Hannax schrieb:

Wenn alles gut geht.

lol. Ja, wenn sie tot umkippft danach, wäre das definitiv nicht so gut. 

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Meine Mutter konnte sich letzte Woche impfen lassen. Sie ist 61 und gesund, ist aber aufgrund ihres Berufes priorisiert. Sie konnte sie aussuchen, ob sie mit AstraZeneca oder Moderna geimpft werden will und hat sich für Moderna entschieden. Sonst hätte sie noch gewartet, da sie auch ihre Bedenken wegen AZ hatte. Die Impfung ist gut verlaufen. Ich weiß nicht, ob das normal ist, dass man sich aussuchen kann, womit man sich impfen lassen will. Sie kommt vom Lande, vielleicht ist das da ein wenig anders. Mein Vater ist 71 und gesund, aber noch nicht priorisiert. Er könnte sich vom Hausarzt impfen lassen, die bieten zurzeit aber nur AstraZeneca an, das er nicht will. Er bleibt da dran und wartet bis andere Impfstoffe verfügbar sind. Seine Worte waren, mit dieser Dreckssuppe, die jetzt auf die jüngeren losgelassen wird lässt er sich nicht impfen. Kann ihn auch verstehen nach dem ganzen Hickhack. Und er ist ein kluger Mann und weiß, dass das Risiko klein ist. Nun will er abwarten wie sich das weiter entwickelt. Mir ginge es aber besser, wenn er schon geimpft wäre. Ich hab ihn auch gar nicht versucht vom Gegenteil zu überzeugen. Aber man macht sich als Sohnemann schon seine Gedanken.

 

Da sieht man wie sehr das in den Köpfen vieler Menschen drin ist. Viele sind verunsichert, können sich nicht entscheiden und warten lieber. Das ist aber nur ein Teil vom ganzen, was das Versagen der Impfstrategie ausmacht. Und die Schuld liegt nicht an denen die zögern.

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vor 4 Minuten, houze schrieb:

Er bleibt da dran und wartet bis andere Impfstoffe verfügbar sind.

... und nimmt mit genau diesem Verhalten einem anderen, jüngeren Menschen die Gelegenheit für eine Impfung. 

Ich kann nachvollziehen, dass dein Vater verunsichert ist. Es ändert aber nichts daran, dass es de fakto ein moralisch verwerfliches Verhalten darstellt. 

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vor 20 Minuten, Janoos schrieb:

... und nimmt mit genau diesem Verhalten einem anderen, jüngeren Menschen die Gelegenheit für eine Impfung. 

Ich kann nachvollziehen, dass dein Vater verunsichert ist. Es ändert aber nichts daran, dass es de fakto ein moralisch verwerfliches Verhalten darstellt. 

Moralisch verwerflich finde ich Menschen, die sich nicht an die Schutzmaßnahmen halten. Ich erlebe es jeden Tag beruflich wie die Leute so drauf sind. Junge und Alte Leute die sich nicht an die Hygienevorschriften halten. Denen es egal scheint, dass sie andere Menschen durch ihr Verhalten gefährden. Moralisch verwerflich finde ich auch Demos wo tausende Dummköpfe ungeschützt demonstrieren "dürfen". Ich finde es aber in Ordnung einen Impfstoff abzulehnen und sich somit wieder "hinten anzustellen" und anderen die sich impfen lassen wollen den Vorzug zu geben.

bearbeitet von houze
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vor 19 Minuten, Janoos schrieb:

Ich kann nachvollziehen, dass dein Vater verunsichert ist. Es ändert aber nichts daran, dass es de fakto ein moralisch verwerfliches Verhalten darstellt. 

Schalt mal einen Gang runter, Janoos.

Das Verhalten ist in dem Moment zu diskutieren, in dem der Person klar ist, welche Konsequenzen sein Handeln hat. Bzw. was passiert wenn alle Älteren so handeln würden.

Jetzt ist das erst mal ne ganz logische Entscheidung für den Mann. AZ wurde in der Presse zerrissen, das hin und her mit der Zulassung und jetzt soll er sich damit impfen lassen, wo er sicherlich in spätesten 4-8 Wochen garantiert eine Impfung mit einem anderen Impfstoff bekommt? Völlig nachvollziehbar.

DAS ist jetzt Aufgabe der Politik und der Medien da die richtige Awareness zu schaffen.

Mein Vater wollte es auch nicht. Überzeugt hat ihn dann letztendlich, dass sein bester Kumpel + Bruder sich auch damit impfen lassen und ich ihm nochmal erklärt habe, warum AZ erst nicht für Ü65 freigegeben wurde. (Das weiß ja auch keiner, dass es an einer zu kleinen Testgruppe lag - nicht an Nebenwirkungen oder Wirksamkeit)

 

Die Moralkeule kann man dann schwingen, wenn die Alten trotz Aufklärung trotzdem drauf scheißen.

bearbeitet von ToTheTop
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Gast
vor 36 Minuten, Janoos schrieb:

... und nimmt mit genau diesem Verhalten einem anderen, jüngeren Menschen die Gelegenheit für eine Impfung. 

Laut den mir vorliegenden Infos stimmt das nicht, weil sich aktuell für jede Impfdosis jemand findet, der sich das gern drücken lässt. Die von dem älteren Herrn abgelehnte Impfdosis verfällt also nicht.

Tendenziell gibt es immer mehr Impfdosen bei immer weniger Interessenten. Je nach Bundesland unterschiedlich können Berechtigte (z.B. ü60) bereits morgen einen AZ-Impftermin bekommen.

Wenn aktuell jemand jüngeres keine Impfung bekommt, dann deswegen, weil der Gesetzgeber das aktuell nicht vorsieht.

 

 

bearbeitet von Gast

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vor 10 Minuten, ToTheTop schrieb:

Schalt mal einen Gang runter, Janoos.

Das ist eine ganz normale und nüchterne Feststellung gewesen. Es gibt also keinen Grund, mir zu einem niedrigeren Gang zu raten. Ich habe gesagt, dass ich das zögerliche Verhalten (ob der medialen Berichterstattung) nachvollziehen kann. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass man mit dem Warten auf andere Impfstoffe mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Menschen aus der U60-Gruppe die Impfung "klaut", da man gemäß der festgelegten Priorisierung dauerhaft einen höheren Anspruch auf eine Impfung besitzt. Gleichzeitig lädt man die Last gesamtgesellschaftlich ab, wenn es dann doch zu einer Infektion und einer anschließenden Hospitalisierung beziehungsweise einem Aufenthalt auf der Intensivstation kommt (mit 71 Jahren nicht gerade unwahrscheinlich). 

Ich bleibe bei meiner Position.

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Gast
vor 5 Stunden, ToTheTop schrieb:

Alter, dann sag mal deine Meinung.
"Ich sag ja nicht, was ich besser finde. Stelle nur mal so die Grundsatzfrage blablabla..." Hebst hier grade ganz groß den moralischen Zeigefinger, aber willst dich nicht aus dem Fenster lehnen. Stark.

Naja komm. Ich war mit bei den ersten Impfungen dabei.

Da ich gegen Impfpflicht bin, sehe ich auf freiwilliger Basis keinen Grund auf Astra zu verzichten. Kann da aber andere halt verstehen, die unsicher sind.

Den moralischen Finger heben hier doch ständig andere. Aber halt nur einseitig. Das fällt schon auf.

Damit die bald im Heidepark Soltau Achterbahn fahren können, sind halt 8 Tote zu akzeptieren. Ich formuliere das bewusst 

In welche Richtung das hier geht, wenn man vom Abwiegen spricht, weißt du doch auch. Jetzt ist das aber nicht mehr Diskussionswürdig?!

vor 7 Stunden, ToTheTop schrieb:

Was ist denn das für ein Blödsinn?

Es gab mehr Impfungen von AZ hierzulande als offiziell an Covid Erkrankte.

Tote durch Covid: 80.000

 Tote durch AZ: 6(?)

Hakt. Zahlen so nicht zu vergleichen. Wissen wir alle.


 

Mir sind gewisse Schäden durch Handeln oder Unterlassen komplett bewusst. Bin bereit sowas in Kauf zu nehmen. Passiert im medizinischen Bereich doch häufiger als der Großteil hier meint.

Eine gewisse Doppelmoral kommt da meiner Meinung schon durch. Jeden retten zu wollen klappt halt nicht.

vor 4 Stunden, Apfelschäler schrieb:

Schon mal auf einen Beipackzettel bei dem Zeug in deinem Medizinschrank geschaut?

Glaube hab oft genug mit Medis und Nebenwirkungen zu tun. 

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vor 4 Stunden, RyanStecken schrieb:

Das liegt vor allem daran, dass die Bundesregierung versäumt hat ein eindeutiges Ziel in der Pandemiebekämpfung zu definieren, insbesondere im Hinblick darauf wie viel Risiko wir in der Gesellschaft eingehen wollen. Wenn alle über 50 geimpft sind, dann müsste die Letalität des Virus unter dem Niveau einer Grippe liegen. Es gibt noch das Problem von long covid, aber auch das kann langfristig kein hinreichender Grund sein, diesen Wahnsinn über längere Zeit durchzuziehen.

Ich stimme dir was das Ziel angeht, zu. Sehe aber in Long COVID im Moment ein deutlich größeres Problem als durch die Todesfälle. Die Todesfälle belasten überproportional die Alten, Dicken, unsportlichen und Männer. Long COVID hingegen zeigt folgendes Muster, es belastet vor allem: Junge, sportliche, normalgewichtige und Frauen. 

D.h. man sollte es nicht unterschätzen, weil es im Moment gerade die trifft, die sich eigentlich als "Safe" sehen. Und die Kunden die ich habe, die sich das eingefangen haben, puh, ich wills echt nicht haben. Die sind jetzt teilweise nach einem JAHR noch nicht wieder richtig einsatzfähig. Körperliche Alterung um 20-30 Jahre hab ich da manchmal das Gefühl.

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Gast
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