Wie soll man mit beruflichen Fehlentscheidungen umgehen?

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Hallo, 

ich habe während der Zeit daheim viel im Forum gelesen und konnte sehr viel mitnehmen. Nun hätte ich eine Frage: Wie mit beruflichen Fehlentscheidungen umgehen? Muss/Sollte man diese immer positiv verkaufen oder auch ehrlich transparent zur Fehlentscheidung stehen?

Allgemein bin ich sehr ratlos, Berufswahl absolut unklar, Studienwahl auch, viele Interessen, kein klarer Weg, sehr frustriert. Im Bereich Frauen habe ich mich deutlich verbessert. 

Fakten: 

- zur Zeit: kaufmännische Ausbildung im kleinen Mittelstand, zuvor zwei Studiengänge abgebrochen (psychische Probleme), Abitur auf dem Gymnasium im gut Bereich

Seit Beginn der Ausbildung habe ich ein schlechtes Gefühl und bereue die Entscheidung dafür sehr. 

Zusätzlich wird es nicht einmal neutral gesehen, sondern negativ. Stimmen wie Ausbildung reicht heute nicht mehr, keine relevante Erfahrung, Ausbildung mit Abi: Sind Sie lernfaul?, eigentlich zu alt...sind keine Seltenheit. Extern und intern.

Hinzu kommt, dass ich mich sehr unter Druck setze, das ganze Umfeld ist fertig mit dem Studium, jüngere Geschwister haben tolle Jobs und verdienten schon im dualen Studium monatlich deutlich mehr...und auch sonst Nachbarschaft, Freunde und Bekannte der Geschwister...alles studiert. Meine guten Kumpels sind ebenfalls fertig oder studieren. 

Frauenbekanntschaften verlieren oft das Interesse...sie mit Master am arbeiten und ich Azubi. Es trifft mich dann schon. 

 

Ich weiß nicht, ob es zu spät für ein Studium ist? Dazu kommt die Frage welches überhaupt und welche Bereiche finde ich spannend? Fühle mich sehr erschöpft und ziemlich leer. 

Habt ihr Meinungen oder Tipps für diese Situation und der Umgang mit Fehlentscheidungen? Ich würde mich darüber freuen.

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Gerade als Berufsaenfaenger ist man oftmals im Dauerstress und fuehlt sich fuer alles Negative im Berufsleben verantworlich. Das hatte auch mir am Anfang zu schaffen gemacht, bin aber mittlerweile super entspannt. Was hat mir geholfen? 

  • Erkennen, dass deine Karriere nicht durch Einzelentscheidungen versaut ist. Wird es schwerer mit zwei abgebrochenen Studiengaengen und lediglich Ausbildung an Topjobs zu kommen? Absolut. Aber noch ist nichts gegessen. Du bist noch jung und hast alle Zeit der Welt. Also durchatmen, Ausbildung mit Topnoten abschliessen und herausfinden fuer was du brennst. 
  • Aufhoeren sich mit anderen zu vergleichen. Es gibt immer jemanden, der besser ist als du. Du gehst deinen eigenen Weg mit dem fuer dich richtigen Tempo. Mit Anfang 20 das Studium fertig zu machen oder Ende 20 zu heiraten und ein Haus zu bauen, sind Illusionen, die dir durch die Gesellschaft aufertragen werden. 
  • Fuer ein Studium ist es absolut nicht zu spaet. Als ich mit 19 meinen Bachelor begonnen hatte, gab es reihenweise Kommilitonen, die selbiges Studium mit Mitte/Ende 20 (oder sogar in ihren Dreissigern) begonnen haben. Wiederrum ehemalige Abi-Kollegen beginnen jetzt noch eine neue Ausbildung oder ein neues Studium (viele in der Meidizin, aber auch andere Bereiche wie Informatik oder soziale Arbeit schon gesehen). Du wuerdest deinen Bachelor in dem Fall mit Ende 20 / Anfang 30 abschliessen und hast somit immer noch 30 - 40 Berufsjahre vor dir. 

Mein Tipp daher: schliesse deine derzeitige Ausbildung mit absoluten Topnoten ab und setze dich in der Zwischenzeit (sofern moeglich) in verschiedene Vorlesungen. Spreche mit Menschen, die deine Wunschberufe ausfuehren, um einen Eindruck ueber das Day2Day zu bekommen. Bestelle dir notfalls Lehrbuecher zu deinen Wunschfaechern und arbeite diese durch. 

Noch ist nichts verloren. Wichtig ist, dass du jetzt einfach reinhaust!

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Auf jeden Fall mit Topnoten abschließen.
Hatte im Studium eine Kommilitonin, die ihre Friseur-Ausbildung mit 1,x abgeschlossen hat. Diese bekam dann im BWL-Studium ein Begabten-Stipendium.

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94er Jahrgang ? 

Mach doch mal was zu Ende. 
Zieh deine Ausbildung durch. 
Gleichzeitig würde ich an deiner Stelle ein Fernstudium anfangen. 

Den Stoff einer kaufmännischen Lehre kann man in 3-4 Wochen durchziehen. 

https://www.iubh-fernstudium.de ist relativ günstig und gut.

2 Entwickler in meiner Firma haben während ihrer Ausbildung als Anwendungsentwickler gleichzeitig ihr Fernstudium über die IUBH gemacht.
Geld war knapp, keine Bafög, deshalb Lehre + Fernstudium.
Kosten fürs Fernstudium kann man komplett von der Steuer absetzten und sich gleichzeitig ein Bildungskredit holen.

 

 

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@luki94hast Du Dir denn inzwischen psychologische Hilfe geholt? 
Wir drehen uns mit Deinen Topics ein wenig im Kreis 

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vor 23 Stunden, luki94 schrieb:

- zur Zeit: kaufmännische Ausbildung im kleinen Mittelstand, zuvor zwei Studiengänge abgebrochen (psychische Probleme),

Mach die Ausbildung erstmal zuende. Wenn du gute Noten hast, kannst du auch verkürzen. Damit hast du dann schonmal was, auf dem du aufbauen kannst. Wegen deinen psychichen Problemem solltest du dir aber mal langsam wirklich Hilfe holen, falls du das noch nicht gemacht hast. Sonst ficken die dein ganzes restliches Leben.

Nach der Ausbildung kannst du dann weiter sehen. Außer Studium gibt es noch andere Möglichkeiten, wie du nach der Ausbildung weitermachen kannst. Aber zieh erstmal die Ausbildung druch, danach kannst du immernoch schauen, was du weiter machst.

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Danke euch allen! 

Ich möchte auch wirklich, leider fühle ich mich sehr erschöpft und die psychischen Probleme wurden durch die Ausbildung schlimmer.  Natürlich möchte ich es so gut machen wie ich es eben kann und es auch beenden. Insgesamt habe ich einfach sehr viele Fehlentscheidungen getroffen. 

Ansonsten gebe ich wirklich alles, um bessere Orientierung zu finden und auch den weiteren Weg zu bestimmen.

 

@Calara Nein, habe mir noch keine psychologische Hilfe geholt, werde ich nun aber wirklich machen müssen und will ich nun auch.

 

Das Problem ist eben auch, dass ich nicht mal jetzt den Weg weiter bestimmen könnte. Ich fühle mich noch orientierungsloser als vor der Ausbildung, setze mich stark unter Druck und habe Angst, dass es wieder schief geht. 

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Denkt ihr ich sollte zu den Problemen mal eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen? Leider komme ich überhaupt nicht weiter...

Habe auch das Gefühl, dass ich mich nicht weiter entwickle und ich aber nicht verstehe warum und mich weiter entwickeln mag. 

bearbeitet von luki94

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vor 8 Stunden, luki94 schrieb:

Denkt ihr ich sollte zu den Problemen mal eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen? Leider komme ich überhaupt nicht weiter...

Habe auch das Gefühl, dass ich mich nicht weiter entwickle und ich aber nicht verstehe warum und mich weiter entwickeln mag. 

Ich war in ähnlicher Situation und kann dir sagen: Ja, dir hilft psychologische Beratung weiter. Deine Probleme scheinen über normale "Life-advise" hinauszugehen. Bitte kontaktiere schnellstmöglich einen Arzt.

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vor 19 Stunden, luki94 schrieb:

Denkt ihr ich sollte zu den Problemen mal eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen? Leider komme ich überhaupt nicht weiter...

Habe auch das Gefühl, dass ich mich nicht weiter entwickle und ich aber nicht verstehe warum und mich weiter entwickeln mag. 

Definitiv. Da kann ein Pickup Forum auch nicht weiter helfen. 

Mehr als dir verbal in den Arsch treten können wir leider nicht tun. 

Wir sind ein Forum, in dem jeder Hilfe suchen kann. Sobald es aber um existenzielle Sorgen geht, sollte man über seinen Schatten springen und prof. Hilfe in Anspruch nehmen.

Viel Glück !

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Am 13.6.2020 um 16:02 , luki94 schrieb:

Ich möchte auch wirklich, leider fühle ich mich sehr erschöpft und die psychischen Probleme wurden durch die Ausbildung schlimmer. 

Dann hol dir endlich mal Hilfe. Deine Probleme werden nicht dadurch besser, dass du sie ignorierst. Deine Psyche in den Griff zu bekommen, sollte erstmal deine erste Baustelle sein. In dem Zusammenhang kannst du sogar froh sein, noch in der Ausbildung zu sein. Dadurch hast die Zeit nebenbei eine Therapie zu machen.

Was deine Orientierungslosigkeit betrifft, kannst du immernoch gucken, was du machen willst, wenn du deine Ausbildung fertig hast. Im Internet gibts gute Seiten, wo du dich informieren kannst- sowohl über ein mögliches Studium, als auch über Weiterbildungsmöglichkeiten bei den Kammern. Du kannst auch kurz vor Ende deiner Ausbildung bei deinem Arbeitgeber nachfragen, was "auf dem Markt" gerade so gefragt ist. Wenn deine Noten einigermaßen sind und du, nach der Ausbidung, übernommen wirst, kommen da oftmals Impulse in eine Richtung, die sich lohnt.

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Danke, euch! 

Haltet ihr es auch in gewisser Weise normal, dass man nicht weiß wohin man beruflich soll? 

Setze mich leider sehr stark unter Druck und verzweifele dann, dass ich es einfach nicht finde oder da keine Richtungen erkenne.

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vor 1 Minute, luki94 schrieb:

Danke, euch! 

Haltet ihr es auch in gewisser Weise normal, dass man nicht weiß wohin man beruflich soll? 

Setze mich leider sehr stark unter Druck und verzweifele dann, dass ich es einfach nicht finde oder da keine Richtungen erkenne.

Ich finde das sehr normal, du bist noch jung. Alles gut.

Ich wusste auch nie, wohin das führen soll. Sicherlich mit etwas Glück und auch mit  ein oder zwei mutigen Entscheidungen plus hoher Lernbereitschaft (kam aber erst im Job) ist es aber im Endeffekt wirklich gut gelaufen.

 

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Danke und schön, wenn du das im Nachhinein sagen kannst. 

Ich bereue es eben sehr, das zieht mich sehr runter und habe Angst wieder falsch zu liegen. Es kommt mir vor in einem negativen Kreis gefangen zu sein und den Ausweg nicht zu finden. 

Da finde ich nicht heraus. 

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Am 20.6.2020 um 15:15 , luki94 schrieb:

Danke und schön, wenn du das im Nachhinein sagen kannst. 

Ich bereue es eben sehr, das zieht mich sehr runter und habe Angst wieder falsch zu liegen. Es kommt mir vor in einem negativen Kreis gefangen zu sein und den Ausweg nicht zu finden. 

Da finde ich nicht heraus. 

Vielleicht mal einen Schritt zurück?

Kannst du sagen, was du gerne beruflich machen würdest? Falls nein, auch nicht schlimm. Aber kannst du?

Kenne deine anderen Threads nicht. Was hat es mit dieser psychologischen Hilfe auf sich? Hakt es „nur“ an der beruflichen Situation oder ist da noch mehr?

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Wie meinst du das bezüglich einen Schritt zurück?

Ich bereue eben auch sehr, dass ich das Studium abgebrochen habe, obwohl ich bis jetzt nicht wissen würde, wohin ich mit diesem überhaupt gewollt hätte.

Leider habe ich sehr viele Interessen und kann mir auch beruflich das ein oder andere vorstellen, finde es aber sehr schwer das zu ordnen und daraus Wege abzuleiten. Dazu habe ich das Gefühl verloren, was mich etwas besorgt. Die Ausbildung tat mir meiner Meinung nach insgesamt gar nicht gut und leide darunter. Abschließen möchte ich dennoch.

- Beratung, Verwaltung/Controlling/Personal (Wirtschaft, öffentlicher Dienst), Pädagogik/Psychologie, etwas Informatik, aber auch Medizin wären Bereiche, die ich mir vorstellen könnte

Genau weiß ich aber nichts.

Früher war mehr, ist aber deutlich verbessert und es hakt vor allem an der beruflichen Situation, diese beeinflusst dann natürlich auch andere Bereiche negativ. 

Da viele den Master machen und noch jünger sind oder schon einen Bachelor haben, setzte ich mich dazu sehr unter Druck. 

 

 

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Hallo, 

ich weiß einfach insgesamt nicht wie man die ganze Situation für die Zukunft wieder besser ausrichten kann. 

 

Die um mich herum, Bekannte, Verwandte und Freunde, machen den Bachelor, sind fertig und einen Arbeitsbertrag bekommen oder machen einen interessanten Master  

Ich hingegen bereue meinen Weg total, bin erschöpft, möchte eigentlich auch gar nicht mehr in die Berufsschule gehen und bin nach der Ausbildung arbeitslos. Fühle mich als absoluter Looser. 

Nach den Studienabbrüchen habe ich mir die Ausbildung etc. irgendwie einreden lassen und es war nie mein gewählter Weg. All das bereue ich sehr und habe mich noch mehr selbst verloren. 

Bei den Frauen klappte es auch nie und nicht. Finden das auch abschreckend bzw uninteressant. 

Bei meinen Geschwistern alles toll und meineFamilie sieht sie hoch an im Gegebteil zu mir. 

 

Habt ihrTipps wie man das klären kann oder verbessern? 

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Am 8.6.2020 um 18:47 , Calara schrieb:

@luki94hast Du Dir denn inzwischen psychologische Hilfe geholt? 
Wir drehen uns mit Deinen Topics ein wenig im Kreis 

Hat dir Calara schon am 8. Juni beantwortet...?

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Ja, bin ich dabei. Ich weiß auch nicht wie ich es insgesamt lösen soll. Auch die Sorgen bezüglich den Schadstoffbelastungen etc. Das ist alles sehr komplex und macht mich ziemlich fertig. 

 

Das absurde ist, inhaltlich finde ich es thematisch interessant. Die Gesamtkonstellation passt aber aber Jahre nicht und fühle mich dazu noch ausgenutzt. 

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vor 4 Stunden, luki94 schrieb:

Ja, bin ich dabei. 

Was hast Du unternommen? 

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Ab November bzw. Dezember habe ich einen Psychotherapieplatz. 

Ich habe Angst wieder mit der Studienwahl falsch zu liegen, werde nichts verdienen während meine jüngeren Geschwister schon sehr gut verdienen. Und wirklich wissen wohin tue ich auch nicht. Bin absolut ratlos und ein Looser. 

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vor einer Stunde, luki94 schrieb:

Ab November bzw. Dezember habe ich einen Psychotherapieplatz. 

Ich habe Angst wieder mit der Studienwahl falsch zu liegen, werde nichts verdienen während meine jüngeren Geschwister schon sehr gut verdienen. Und wirklich wissen wohin tue ich auch nicht. Bin absolut ratlos und ein Looser. 

Das hört sich wirklich nicht gut an bei dir. Dir fehlt extrem die Ausgeglichenheit. Du musst da dringend was ändern. 

Welche 2 Studiengänge hast du abgebrochen? War das an der UNI/FH? Wie lange dauert deine jetzige Ausbildung noch? Was ziehst du für Studiengänge in Betracht? Vielleicht kann man Ratschläge hierzu geben.

Kenne privat auch Leute, deren berufliche Laufbahn anfangs echt beschissen lief und die erst mit Anfang 30 mit dem Studium fertig waren. Aus denen wurde auch was. Gibt halt Phasen in den es scheiße läuft. Da kann man aber auch gut rauskommen. 

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