Undisputed

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  1. Das wäre definitiv die sinnvollere Variante gewesen. Next time 😉
  2. Hat sich ja richtig gut entwickelt 😄 Hab die Aktien heute wieder verkauft. Am Ende ein paar wenige hundert Euro Verlust gemacht, die ich mir als Lehrgeld anrechne. Lessons Learned: - Weiterhin nur Aktien kaufen von Unternehmen deren Geschäftsmodell man versteht - Eine Aktie für 24 Euro ist nicht unbedingt preiswert, auch wenn sie vorher 100 Euro gekostet hat - FOMO (fear of missing out) ignorieren Wie gesagt, Lehrgeld.
  3. Wenn du "Geheimtipps" willst, musst du in die Glaskugel schauen. - Alles was mit dem Thema Automatisierung zu tun - Robotik - Machine Learning / Deep Learning - Nachhaltige Lebensmittelproduktion - Nachhaltiger Städtebau - Infrastrukturbau - Healthcare - schau dir Singapur an, guck was dort gerade aktuell ist und in fünf Jahren ist es dann in Europa
  4. Offensichtlich 😄 War aber auch nur ein mittlerer dreistelliger Betrag der noch auf dem OnVista Depot rumlag. Lehrgeld.
  5. Wirecrad stellt Insolvenzantrag
  6. Kannst du eigentlich zur Zeit "normal" trainieren? Bei mir ist es derzeit super nervig weil in den Studios in Bayern jedes zweite Gerät abgesperrt ist. Auf die Wirecard-Entwicklung bin ich übrigens auch super gespannt, habe letzte Woche ein paar Aktien beim Stand von 24 Euro gekauft; vielleicht/wahrscheinlich auch etwas zu früh. P.S:. Ich bin übrigens auch weder aus Berlin, Hamburg oder München 🙂
  7. habe gerade ein bisschen Spielgeld in die Hand genommen und einige Aktien gekauft. Bin gespannt wie sich das weiter entwickelt.
  8. Wirecard war mir generell schon immer ein ziemlich unsympathisches Unternehmen. Kann gar nicht genau sagen, warum; aber irgendwie hatte der Laden schon immer irgendwas obskures und nicht 100% seriöses an sich.
  9. Danke für die Antworten. Bin aktuell bei onvista und dort auch zufrieden, wollte mich aber generell mal erkundigen, wie das Vorgehen ist.
  10. Hallo zusammen, ich habe mal eine ganz einfache, praktische Frage: wie geht ein Wechsel von einem Online-Broker zu einem anderen vonstatten? Wie nehme ich mein Depot mit? Organisiert das im Endeffekt alles der neue Broker so wie es auch alle zwei Jahre mein neuer Stromanbieter macht?
  11. Auf jeden Fall mit Topnoten abschließen. Hatte im Studium eine Kommilitonin, die ihre Friseur-Ausbildung mit 1,x abgeschlossen hat. Diese bekam dann im BWL-Studium ein Begabten-Stipendium.
  12. Das sind aber auch tatsächlich ziemlich dankbare Fragen, auf die man super antworten bzw. seine eigenen bisherigen Erfolge super darstellen kann.
  13. Ich kann das, was Masterthief und Botte sagen, zu 100% bestätigen. Ich führe selbst regelmäßig Einstellungsgespräche bzw. bin bei sehr vielen als Art "Beisitzer" dabei. Mir rollen sich z.B. immer die Fußnägel wenn die sich erste Frage, die der Bewerber stellt, um Themen wie Urlaubstage, Arbeitszeitregelung oder Pausenregelung handelt. Kommt leider dennoch viel zu oft vor. In der Regel ist ja neben dem Personaler auch noch ein fachlicher Ansprechpartner dabei. Den kann man ruhig mit fachlichen Fragen löchern; dafür ist er da. Auch Fragen nach dem Arbeistalltag sind legitim. Mögliche eigene Fragen: Wie würde ein typischer Arbeitsalltag aussehen? Mit welchen Systemen arbeiten Sie? (wenn nicht schon in der Stellenausschreibung beschrieben) Wer wäre mein direkter Ansprechpartner? Wie ist die Berichtslinie? Was erwarten Sie als Vorgesetzter von mir als Mitarbeiter? Wie könnte ich mich im Vorfeld am besten auf die Position vorbereiten? Gibt es Möglichkeiten zur internen Weiterbildung? Die Antwort auf die Frage "Erzählen Sie etwas über sich" sollte nicht zu kurz ausfallen und auf die Stelle zugeschnitten sein. Überschneidungen der letzten Tätigkeiten mit denen im potenziellen neuen Job sollten herausgestellt werden. Lücken im CV oder ein "ungerader" Lebenslauf sind nicht schlimm, sofern sie halbwegs plausibel erklärt werden. Im Zweifel währt hier aber auch Ehrlichkeit am längsten. Wenn das Studium z.B. bisschen länger war als geplant und es handelt sich nicht um den ersten Job nach dem Studium kann man ruhig sagen, dass man während der ersten paar Semester ein bisschen gechillt hat, who cares. Lieber overdessed als underdressed! Block/Heft mitnehmen und Notizen machen. Vorher überlegte Fragen da reinschreiben und vor sich auf den Tisch legen: Das wirkt zumindest vorbereitet. Keine negativen AUssagen über frühere Arbeitgeber. Eigentlich selbstverständlich, kommt dennoch zu häufig vor. Ansonsten ist es tatsächlich das wichtigste, authentisch zu sein. Das ist halt mal so richtig abgedroschen aber gute Personaler (auch wenn die recht selten sind) checken das in der Regel. In Bewerbungsgesprächen kann mMn auch gerne mal etwas über Privates gesprochen werden; die Frage nach Hobbies/Freizeitgestaltung kommt ja in der Regel. Manches mal entwickelt sich da mit den Gesprächspartnern auch mal ein interessantes privates Gespräch und Ähnlichkeit schafft Sympathie schafft die Einstellung.
  14. Scheint so, also haben sich die Märkte nun wirklich stabilisiert. Ich denke nicht, dass da noch ein größerer Einbruch kommen wird. Ich selbst habe Mitte/Ende März ordentlich nachgekauft und aktuell hat mein Depot ein Plus von 9,71%.
  15. Wie kommst du auf die drei Jahre? Das Bundesgesundheitsministerium schreibt von einem dreijährigen Bachelor- und einem zweijährigen Masterstudium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/psychotherapeutenausbildung.html Darüber hinaus gibt es noch Konsorten wie ILS und SGD etc die sowas in 15 Monaten anbieten; inwieweit so was dann seriös ist, kann ich nicht beurteilen. Hier aber die Teilnahmevoraussetzungen: Ein Alter von mindestens 23 Jahren, mittlerer Bildungsabschluss, psychische Gesundheit. Wenn der TE aber oben schon was von eigener Therapie schreibt, ist wohl der letzte Punkt nicht unbedingt gegeben.