Undisputed

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  1. Hatte eh nicht vor, in Schutzmasken zu investieren 🙂
  2. Jup, ich kann mir gut vorstellen, dass derzeit die Aktien von Herstellern von Atemschutzmasken ganz schön in die Höhe schießen.
  3. Naja, vor allem um alle paar Monate ein paar Extra-Euro durch die Dividenden ausgezahlt zu bekommen. Er kauft sich regelmäßig, sprich: alle drei Monate zehn Gramm Gold.
  4. Hallo zusammen, aktuell investiere ich mit einem monatlichen Sparplan einen bestimmten Betrag in den MSCI World und einen kleinen dreistelligen Betrag in den MSCI Emerging Markets. In den nächsten Wochen möchte ich mir noch über einen weiteren Sparplan einen ordentlichen Dividenden-ETF zulegen. Daneben habe ich seit fast drei Jahren noch ein paar SAP-Aktien, die ich mir zum "reinkommen" ins Online-Depot mal gekauft habe und die ganz gut laufen, die aber fürs Gesamtvermögen nicht wirklich relevant sind. Ein Kumpel kauft noch in regelmäßigen Abständen physisches Gold und lässt es sich per Post nach Hause schicken. Da bin ich etwas zwiegespalten. Aktuell habe ich mit den Aktien lediglich eine Assetklasse im Depot, deswegen denke ich auch über die Goldgeschichte nach. Immobilienfonds wirken aktuell nicht so richtig sexy auf mich. Meinungen?
  5. Paul Singer ist aber nicht mehr der Otto-Normal-Anleger wie wir hier welche sind. Mit seinem Fonds investiert er ja nicht nur in ein paar Aktien sondern ist ja mit 5, 10, 15% an den Unternehmen beteiligt und nimmt dementsprechend Einfluss. Ähnlich wie Icahn oder Buffett muss auch Singer nur nebenbei erwähnen, er investiere in ein Unternehmen und der Kurs steigt fast automatisch. Und natürlich verheißen Smallcaps größere Margen; geht halt meist einher mit größerem Risiko. Wie es halt immer so ist :)
  6. Einzelwerte sind natürlich immer sehr risikoreich und spekulativ. Ich selbst habe kurz vor Weihnachten, mehr aus einer Laune heraus, in zwei DAX-Einzelwerte investiert. Beides hat bisher ordentlich verloren, aber ich kann das easy verschmerzen und wird bisschen als Lehrgeld gesehen. Wobei jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt ist, etwas SAP-Aktien nachzukaufen; die sind immerhin 16% unter letztjährigem Jahreshöchstwert, aber wie gesagt, das ist Spekulation. Hauptsächlich bespare ich derzeit ganz easy einen MSCI World und schau mich noch nach weiteren ETF`s um. Emerging Markets ETF`s fand ich interessant; aber da ist mir der Anteil chinesischer Aktien deutlich zu hoch. Mein Favorit ist ein für Stoxx Europe 600. Ansonsten das, was meine Vorredner schon sagten. Das Wichtigste ist ein gesundes, regelmäßiges Einkommen von dem am Monatsende was übrig bleibt. Dann bleibt meistens auch noch etwas Spielgeld für Einzelwerte übrig.
  7. Natürlich kann das Wirtschaftsmathe sein. Genau so wie BWL oder VWL (wobei gerade die VWL zur Zeit immer mal wieder als wenig zeitgemäß kritisiert wird) mit entsprechender Vertiefung. An den meisten Unis gibt es auch studentische Börsenclub wo Vorträge dazu gehalten werden und man sich austauschen kann.
  8. Undisputed

    [Beratung] suchti.

    Hi Suchti, bist du noch immer in KL? Falls ja, ist doch in den Petronas Tower ne riesige Mall mit Shops in allen Preislagen. Darf man fragen bei welchem Unternehmen du im Praktikum bist? Gerne auch per PN. Bin da interessiert, weil ich selbst auch sechs Monate in KL gelebt und gearbeitet habe.
  9. Würde ich, speziell in einem Ingenieursfach, ebenfalls nicht so eng sehen. Auf Nachfrage in einem evtl. Vorstellungsgespräch solltest du es aber schon sinnvoll begründen können. Viel wichtiger als die Studiendauer sehe ich Praxiserfahrungen; also eine WS-Tätigkeit sowie eine gute, sinnvolle Bachelor-Arbeit sollten es auch sein. Gute Tool-Kenntnisse (also diverse CAD-Programme, FEM-Berechnungstools etc.) sind übrigens auch immer sehr gerne gesehen.
  10. Das unterschreibe ich. Ich überfliege ebenfalls das Anschreiben nur wenn mich der CV interessiert. Im Anschreiben scanne ich eigentlich nur noch, was der Kandidat grob machen möchte, seinen Gehaltswunsch und seine Verfügbarkeit.
  11. So gut wie alles im Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Intralogistische Systeme. Personalüberlassung. Könnte noch ein Dutzend weitere Punkte aufzählen.
  12. Und was ist beispielsweise mit erklärungsbedürftigen Investitionsgütern? Nicht jeder Vertriebler vercheckt Versicherungen oder Staubsauger?
  13. People Skills und gute Fähigkeiten im Vertrieb und Verkauf werden, denke ich, auch weiterhin und auch noch in 20 Jahren benötigt werden. Geschäfte werden auch 2037 noch mit und von Menschen abgewickelt