Welche Bücher lest ihr zurzeit?

785 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

vor 6 Minuten, Bud_Fox schrieb:

Lern du erst mal schreiben, bevor du Bücher beurteilst 😄

Werd du mal nich frech mit deinem schlechten Buchgeschmack und unseriösen Empfehlungen..

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vor 2 Minuten, LALO schrieb:

Werd du mal nich frech mit deinem schlechten Buchgeschmack und unseriösen Empfehlungen..

Darf ich Baulig Consulting Coaching mit kostenlosem Erstgespräch anbieten, mit dem du garantiert deinen Umsatz steigern kannst ? 

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Gerade eben, Bud_Fox schrieb:

Darf ich Baulig Consulting Coaching mit kostenlosem Erstgespräch anbieten, mit dem du garantiert deinen Umsatz steigern kannst ? 

Komm wende dich mal wieder deinem Blog-Styling zu, glaube du musst noch dein Coaching-Programm entwerfen "Wie werde ich kein Narzisst!"

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Am 5.11.2020 um 10:58 , Switcheat schrieb:

Wobei es mir schwerfällt zu sagen, welches Buch das beste Stephen-King-Buch ist.

Glas. ❤️ Du hast doch sicherlich die Dunkle Turm Reihe gelesen, oder? Habt ihr King Leser doch hoffentlich alle?

„Es“ ist auch verdammt gut. 

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vor 1 Minute, Kepler schrieb:

Glas. ❤️ Du hast doch sicherlich die Dunkle Turm Reihe gelesen, oder? Habt ihr King Leser doch hoffentlich alle?

„Es“ ist auch verdammt gut. 

Hab ca 30 SK Bücher gelesen und fand “das Monstrum“ & “In einer kleinen Stadt“ am besten. 

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@Kepler Auf jeden Fall! Der Dunkle Turm ist spitze - aber so umfangreich, dass ich ihn erst einmal gelesen habe.

Zu Es habe ich eine gewisse Hassliebe: Die Atmosphäre ist unglaublich dicht; einige Episoden/Erzählstränge sind spannend; manche Passagen sind genial geschrieben. Aber insgesamt finde ich Es zu episodenhaft, zu aufgebläht - und (ehrlich gesagt) auch nicht "originell" genug. Klar, die Grundidee ist originell. Aber ein Buch dieser Länge bräuchte (zumindest in meinen Augen) einen Wendepunkt, eine große Auflösung, irgendwas Überraschendes, Unvorhergesehenes. Das Ende ist irgendwie unbefriedigend.

Noch kurz Off-Topic:

vor 34 Minuten, LALO schrieb:
vor 36 Minuten, Bud_Fox schrieb:

Ich fand das trotzdem sehr gut 🤷🏻‍♂️

Haha, die Werbe agentur spricht ^^

@LALO Ich kann dir versichern, dass @Bud Fox nicht vom Kompass-Autor bezahlt wird.

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vor 6 Minuten, Bud_Fox schrieb:

Hab ca 30 SK Bücher gelesen und fand “das Monstrum“ & “In einer kleinen Stadt“ am besten. 

Stephan King > Vernon Cologna "Der Kompass"...!!! Hauptsache nicht "Der Kompass" von Vernon Cologna kaufen, das Buch ist echt schlecht und reine Abzocke, ging nach einmal durch blättern sofort zurück. Qualität des Druckes war auch eher im Rahmen von ner Hausarbeit mit schlechtem Kopierpapier.

 

Hat einer von euch schon MJ de Marco gelesen? "Das Feierabend-Startup" fand ich auch gut. 

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vor 1 Minute, Switcheat schrieb:

@Kepler Auf jeden Fall! Der Dunkle Turm ist spitze - aber so umfangreich, dass ich ihn erst einmal gelesen habe.

Zu Es habe ich eine gewisse Hassliebe: Die Atmosphäre ist unglaublich dicht; einige Episoden/Erzählstränge sind spannend; manche Passagen sind genial geschrieben. Aber insgesamt finde ich Es zu episodenhaft, zu aufgebläht - und (ehrlich gesagt) auch nicht "originell" genug. Klar, die Grundidee ist originell. Aber ein Buch dieser Länge bräuchte (zumindest in meinen Augen) einen Wendepunkt, eine große Auflösung, irgendwas Überraschendes, Unvorhergesehenes. Das Ende ist irgendwie unbefriedigend.

Noch kurz Off-Topic:

@LALO Ich kann dir versichern, dass @Bud Fox nicht vom Kompass-Autor bezahlt wird.

Ist ja ok, er sagt seine Meinung, ich sage meine Meinung...

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SK wird ja oft vorgeworfen, dass er zu ausschweifend schreibt. Mir gefällt das sehr gut, wie intensiv er seine Protagonisten ausbaut. Wem das zu viel ist, kann mal in die Bücher von Richard Bachmann (ist auch SK) reinschauen. Sind kürzer, da er direkt zur Sache kommt. ”Todesmarsch“ ist zum Beispiel auch top 

bearbeitet von Bud_Fox
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@Switcheat

Mich hat die Reihe so hart in ihren Bann gezogen, dass seit etlichen Jahren die Comic Version von Roland mein Anzeigebild hier ziert. 

Bei Es ist es genauso wie bei vielen anderen King Büchern auch, dass mich die Charaktere und das world Building / die gewaltige Bildsprache von King einfach packen. Es fällt jedoch schon auf, dass das Buch sehr starke Momente aber auch einige Leerläufe hat. Doch die starken Momente sind so einprägsam, dass das die Schwächen für mich ausblendet.

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@Bud_Fox Ich sehe das genauso:

vor 19 Minuten, Bud_Fox schrieb:

Mir gefällt das sehr gut, wie intensiv er [Stephen King] seine Protagonisten ausbaut.

Gerade diese Art des Erzählens gefällt mir so sehr. Bei Stephen King habe ich (wie bei keinem anderen Autor) das Gefühl, als müsste es die Roman-Figuren echt geben, als wären sie zu real, um erfunden zu sein. Und ich stimme @Kepler zu: Auch in Es ist dieser Zug stark ausgeprägt. Die Charaktere sind unglaublich lebendig - und trösten über manche Story-Schwäche hinweg.

Und noch mal Off-Topic:

vor 34 Minuten, LALO schrieb:

Hauptsache nicht "Der Kompass" von Vernon Cologna kaufen, das Buch ist echt schlecht und reine Abzocke.

Gut, niemand kann gezwungen (oder nachträglich überzeugt) werden, ein Buch gut zu finden. Insofern darfst du's gerne schlecht finden.

Aber ich möchte betonen, dass eine Heidenarbeit drinsteckt (nach bestem Wissen und Gewissen). Insofern erfüllt es nicht die Kriterien einer "Abzocke". 😉

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vor 40 Minuten, Switcheat schrieb:

Gut, niemand kann gezwungen (oder nachträglich überzeugt) werden, ein Buch gut zu finden. Insofern darfst du's gerne schlecht finden.

Aber ich möchte betonen, dass eine Heidenarbeit drinsteckt (nach bestem Wissen und Gewissen). Insofern erfüllt es nicht die Kriterien einer "Abzocke". 😉

Sehe ich absolut ein, dass man für ein Buch generell viel investieren muss, dafür auch mein Respekt, doch inhaltlich fand ich es sehr, sehr dünn. Nahezu alles, was darin steht, kann man sich locker aus LDS ziehen. Der Titel ist irreführend, es ist einfach nix Neues und das habe ich mit so einem Titel alleine schon, einfach erwartet. Das Buch ist Jahrgang 2020, da will man zu dem Thema, zumindest ich, mal was Neues hören. 

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@LALO Gut, ich verstehe, wo dein Problem liegt. D.h.: Ich verstehe, dass (ganz allgemein) die Erwartungshaltung natürlich mitbestimmend dafür ist, ob man ein Buch (oder einen Film, oder ein Musik-Album) gut oder schlecht findet.

Du hast erwartet, dass in dem Buch gänzlich neue Konzepte erarbeitet werde, gänzlich neue Ideen ausgebreitet werden, gänzlich neue Herangehensweisen entwickelt werden. Und wenn man das erwartet, mag man "enttäuscht" sein (weil man sich getäuscht hat). Das verstehe ich.

Das Buch - Der Kompass - will keine gänzlich neue, revolutionäre Methodik entwickeln. Das Buch will - wie ein klassisches Lehrbuch - das vorhandene Pick-Up-Wissen sammeln, verständlich sortieren, didaktisch (und mit vielen Beispielen) vermitteln.

Das ist es, was das Buch will. Ob das gelungen ist, mag jeder selbst beurteilen. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass es - wenn man recht überlegt - gar nicht viele deutschsprachige Bücher gibt, die diesen Versuch unternehmen. D.h.: Es gibt nicht viele deutschsprachige Bücher, welche die gängigen Pick-Up-Konzepte systematisch erklären - mit Fallbeispielen aus unserem Kulturraum.

Meine Hoffnung ist, dass das Buch diese Lücke schließt. Aber wie gesagt: Wie gut oder schlecht es gelungen ist, muss jeder selbst beurteilen.

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Am 4.8.2020 um 12:40 , Bud_Fox schrieb:

Robert Greenes neuestes Buch “Die Gesetze der menschlichen Natur“. Ist n dicker Brocken. Review folgt 

Kannst du mittlerweile schon etwas dazu sagen?

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Lohnt sich Yukio Mishima? Falls ja, womit sollte man Anfang... "leben zu verkaufen"? Beeindruckender Typ auf jeden Fall.

 

Ontopic: "Die fuck it Liste" von John Niven

bearbeitet von El Guapo

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"The Narcissism Epidemic: Living in the Age of Entitlement" von Jean Twenge und Keith Campbell

Jemand gelesen und kann was dazu sagen?

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Dies eine Buch "Du bist genug" und dies andere Buch "Du musst nicht von allen gemocht werden" habe ich mir auf Audible angehört. Die Bücher beschäftigen sich mit den Lehren des Psychologen Adler. Aufgebaut ist es im Stile von einem Ratsuchenden, der dann von einem Philosophen unterrichtet wird. Es ist mal Streitgespräch, mal Debatte, mal Unterrichtung und viel Aufklärung über die Thematik. Fand es spannend und interessant. 

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vor 1 Minute, Mobilni schrieb:

Findet ihr nicht Bücherlesen anstrengend?

Audible sind Hörbücher, Jung!

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Finde Hörbücher sehr anstrengend, schaffe es nicht da 10 Minuten am Stück dranzubleiben. Bücher hingegen funktionieren besser bei mir.

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vor 3 Stunden, Vacay schrieb:

Finde Hörbücher sehr anstrengend, schaffe es nicht da 10 Minuten am Stück dranzubleiben. Bücher hingegen funktionieren besser bei mir.

Das ist wohl didaktische Veranlagung, muss ich was lesen ächze ich, beim auditiven läuft es hingegen rein...

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bei mir ist es so, dass ich beim Hörbuch hören meistens irgendwann einfach einschlafe und nicht mehr wirklich viel von der ganzen Sache mitbekomme. das passiert mir beim Lesen eher weniger. :-) es gab es auch schon, das mir mein Kindle ins Gesicht gefallen ist. Da war ich dann schnell wieder wach.

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Lesen ist psychisch belastend , scheinheilig und sowas von ungesund, bitte hört auf.

1. Ist es so als ob man jemandem zuhören würde, der in zeitlupe redet. Komm, Oppa, beeil dich Mal. 

2. Liegt ihr stundenlang in einer Position. Bewegungsmangel, Übergewicht, Volkskrankheiten, Verspannung 

3. Doppel moralisch verwerflich: Wenn ihr stundenlang TV guckt, kommt die Mama rein und sagt "jetzt komm, geh bisschen an die frische Luft, bisschen Bewegungen tut dir gut". Wenn man aber liest, zählt das plötzlich nicht mehr.

4. Enttäuschung und Mogelpackung: das Cover sieht geil aus, fetziger, feuerspuckender Drache, mystischer Detektiv mit Pistole, sinnliche Liebesumarmung im gedämpften Schlafzimmer. Man freut sich. Doch dann, wenn man's aufschlägt, schwarzer Text auf weißen Hintergrund. Bis zum bitteren Ende. Toll.

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Ultralearning: Meistern Sie harte Fähigkeiten, überlisten Sie die Konkurrenz und beschleunigen Sie Ihre Karriere (2019) von Scott Young. Vorwort ist von James Clear, dem Autor von Atomic Habits, was ja derzeit sehr gehypt wird, zumindest in den USA. Ich hör mir gerade die englische Audio-Version von Ultralearning auf YouTube an. 

Zusammenfassung: Ultralearning zeigt, wie man komplexe Themen in Rekordzeit strukturiert und lernt, und sich neue Fähigkeiten aneignet. Das Buch ist ein Leitfaden, um den eigenen Wettbewerbsvorteil durch Selbstbildung zu maximieren. Neue Trainingsmethoden helfen dabei, ein höheres Maß an Retention zu erreichen.

Zum Autor: Der Typ hat den MIT-Challange gemeistert, indem er versucht hat, dass 4-jährige Infromatikstudium in einem Jahr zu absolvieren, ohne am Unterricht teilzunehmen. Zudem hat er "Ein Jahr ohne Muttersprache" absolviert, indem er mit einem Kumpel 4 Sprachen in einem Jahr gelernt hat.

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vor 9 Stunden, Individualchaotin schrieb:

Ultralearning: Meistern Sie harte Fähigkeiten, überlisten Sie die Konkurrenz und beschleunigen Sie Ihre Karriere (2019) von Scott Young. Vorwort ist von James Clear, dem Autor von Atomic Habits, was ja derzeit sehr gehypt wird, zumindest in den USA. Ich hör mir gerade die englische Audio-Version von Ultralearning auf YouTube an. 

Zusammenfassung: Ultralearning zeigt, wie man komplexe Themen in Rekordzeit strukturiert und lernt, und sich neue Fähigkeiten aneignet. Das Buch ist ein Leitfaden, um den eigenen Wettbewerbsvorteil durch Selbstbildung zu maximieren. Neue Trainingsmethoden helfen dabei, ein höheres Maß an Retention zu erreichen.

Zum Autor: Der Typ hat den MIT-Challange gemeistert, indem er versucht hat, dass 4-jährige Infromatikstudium in einem Jahr zu absolvieren, ohne am Unterricht teilzunehmen. Zudem hat er "Ein Jahr ohne Muttersprache" absolviert, indem er mit einem Kumpel 4 Sprachen in einem Jahr gelernt hat.

und klappt's für dich?

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