Kepler

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  1. Nicht inhaltlich. Aber alleine um das Buch entspannt aufm E-Reader in der Bahn lesen zu können (ohne die ePub in irgendnem Board gezogen zu haben), wäre ne gescheite E-Book Version toll. Meist bau ich in der Bahn, im Bus oder sonstwo draußen deutlich mehr Motivation auf aktiv zu werden, wenn ich's grad gelesen hab.
  2. Auf jeden Fall Neuauflage/verbesserte Version. Hat Mark Manson mit Models auch so gemacht und das ist fein zu lesen. Und schau mal, wie und ob du TFE auf unterschiedlichen Plattformen (Amazon, Thalia...) als gesponserten Artikel zu LDS darstellen kannst (Müsste vlt in Absprache mit Verlag und bei denen mit der Plattform passieren... Falls das alles nicht schon geschehen ist). Ich würd evtl. auch ne Leseprobe zu TFE reinhauen.
  3. Ist es normal, dass Tinder die Qualität der Fotos, die man hochlädt, sehr stark runterschraubt? Oder gibt's nen Trick wie das nicht passiert?

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  5 weitere
    2. PeSchl

      PeSchl

      Bei mir genau dasselbe. Selbst bei richtigem Seitenverhältnis eine deutliche Verschlechterung der Qualität zu erkennen. 

    3. Kepler

      Kepler

      Hab's mit der App versucht, noch immer dasselbe. 😕

    4. Noodle

      Noodle

      bei insta isses zb wohl so, das "zu große" bilder runtergschraubt werden.
      also nimm ggf nur n auschnitt des bildes.

      google sollte was rausspucken

       

  4. Tut er doch. Er sagt dir, dass du es nicht wissen kannst, ausser du wirst aktiv und schaust dir ihre Reaktion an. Aktiv zu werden und eine dann auch Mal anzusprechen ist schwer, zumindest für einen auf dunklen Wegen wandernden Nichtficker wie mich, aber anscheinend der richtige Ansatz.
  5. Du solltest den Vorschlag von Patrick einmal ganz Ernst nehmen. Geh zur Therapie. Es unterstützt ungemein. Weißt du wieso? Du gibst ein Stück deiner Last ab, und dir hilft jemand den Berg zu erklimmen. Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du durch machst. Und du kannst das auch, das liest man. Du teilst dein Leid hier mit uns, das ist gut, aber teile dein Leid mit Leuten dort draußen. Dass du anscheinend keine Zuneigung dir gegenüber gespürt hast, glaube ich dir nicht. Sonst hättest du nicht zwei oneitis gehabt. Die Damen haben etwas für dich empfunden, und du hast dich an sie geklammert. Ich musste viel in meinem Leben ändern, um aus der Depression zu kommen. Um Sorgen zu dimmen, dass ich zwei Stimmen in mir haben könnte, ich von Kindheitsalter an nur Ablehnung kriege, oder keine Zuneigung verdiene. Das ist nicht alles weg bei mir, so schnell geht das nicht. Von heute auf Morgen kommt nichts, und das ist gut so. Mach Stück für Stück, schau dich evtl nach dem neuen Job um, kauf dir ne Schildkröte und übernimm Verantwortung für das Tier, sowas erfüllt einen. Ich will dir nicht sagen was du denken sollst, wie du reden sollst oder verführen. Das kann ich auch garnicht. Aber der beste Tipp den ich gekriegt habe: Mach Sachen, die dich vergessen lassen, was du für Sorgen hast mit deiner Persönlichkeit. Pack das Ding nicht alleine an. Wikipedia, Sachbücher und die geniale Schatztruhe hier helfen dir zu verstehen. Aber was dir wirklich helfen kann, ist dich nicht Vollzeit damit zu beschäftigen, was mit dir falsch läuft.
  6. Viele unserer Verhaltens- und Denkmuster decken sich. Wichtig ist zunächst, dass sich deine Depression nicht in eine schwere entwickelt. Da war ich nämlich, ist nicht so knorke. Meistens sind aber die Punkte, die man anpacken muss nicht die, die einem selbst auf den ersten Blick logisch erscheinen. Mehr dazu weiter unten. Dieses Gefühl, dass alle anderen immer glücklich und unter Leuten sind kenne ich gut. Sich als Außenseiter zu sehen und in Gedanken zu versinken zeigt aber, wie deine Aktivität hier, dass du etwas kannst was viele andere nicht können. Du kannst dich selbst Reflektieren, und erkennst deine Gefühle. Das ist ein Punkt, der einerseits tolles bewirken kann, aber nur wenn du dich nicht zu sehr daran klammerst. Wichtig ist also: Richte den Blick raus, und nicht so sehr rein. Du kannst in deinen Gefühlen und Ängsten versinken, vielleicht tolle Kunst erstellen und noch besser dichten, aber der beste Weg aus der Depression ist sie nicht mehr mitzukriegen. (Das heißt nicht, dass du mit der Therapie aufhören sollst.) Ein Großteil deiner Sorgen wird verschwinden, wenn du den passenden Job gefunden hast. Jahrelang etwas zu tun, was nicht unbedingt nur körperliche Arbeit ist, dass dich nicht ausfüllt, schadet dir. Die Suche nach etwas, dass einen "glücklich" macht führt meistens auch nicht zum Ziel. Einfach weil man nicht ständig glücklich und zufrieden sein kann. Guck, dass du dich an den Job bindest, der dich fließen lässt. "Fließen" ist der Zustand (toll von Daniel Goleman in "Emotionale Intelligenz" beschrieben) bei dem man einfach macht, ohne zu denken. Bei dem man in der Arbeit versinkt ohne mitzukriegen, dass man arbeitet, bei dem man nicht ständig auf die Uhr schaut. Gehe von alleine auf Leute zu. Frag Freunde ob sie etwas machen möchten, worauf du Lust hast, und dann mach das. Einerseits kann die Trennung noch zu frisch sein, andererseits hast du vielleicht andere Sorgen, als dich grad unbedingt Fortpflanzen zu müssen. Baller wenn du ballern kannst und sonst baller halt das nächste mal mit einer, die deinen Lachs auch anfassen möchte, wenn er hart wird. Aber da solltest du vielleicht auf Tipps von anderen, mehr Sex habenden, Usern hören. Das wichtigste: Lass die Zeit vergehen und erwarte kurzfristig nicht zu viel vom Leben. Diese Sachen helfen mir, vielleicht auch dir.
  7. Wärst du das wirklich? Für mich klingt es so, als ob du dir deine "Spielregeln" schon gelegt hast. Du willst Monogam in einer Beziehung sein, erwartest gegenseitiges Vertrauen und du bindest dich auch an die Familie deiner Partnerin. Das ist doch toll. Man muss seine Einstellung nicht durch den stattfindenden gesellschaftlichen Wandel und Gesprächen über Offene Beziehungen, Fremdgehquoten und "Sie war noch so jung und wollte was erleben, sei nicht so hart zu ihr"-Zeug an andere anpassen. Auch wenn in vielem Wahrheit stecken mag. In deiner letzten Nachricht zu ihr zeigt sich für mich was du wirklich durchmachst. Du bist verletzt, also sei verletzt, bis du bereit bist nicht mehr verletzt zu sein und dir eine Partnerin suchst, die die selben Werte vertritt wie du. Dann musst du da aber auch zu stehen. Denn wenn du selbst dachtest, dass die Gedanken mit einer anderen Frau schlafen zu können eure Beziehung torpedieren könnten, und sie deshalb bei dir nicht zugelassen hast, ist ein Fehler vielleicht mit ihr darüber zu reden ihr mehr Freiheiten zu geben. Zu Fragen, ob sie das Bedürfnis hat mit anderen Männern zu schlafen oder ähnliches macht für mich keinen Sinn. Das ist doch total ungesund ihr etwas anzubieten, dass du selbst nicht ausleben magst. Edit: Irgendwas muss solchen Gesprächen doch vorangegangen sein? Was hat dich dazu bewegt, darüber mit ihr zu reden? Ans Forum: Bisschen weniger Thai-Bashing würde nicht schaden.
  8. "Siddartha" - Hermann Hesse "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams "Der Alchimist" - Paulo Coelho "1984" - George Orwell "Farm der Tiere" - George Orwell "Das Parfum" - Patrick Süßkind "Die Zeitmaschine" - HG Wells Für die Fantasie und zum leichten Einstieg ins Lesen für den Niemalsleser: Eragon -> klappt immer
  9. Hach. Genug gejammert. (Ich steh mal kurz auf ausm bett) jetzt wird wieder an sich gearbeitet. Ein lay steht diese woche vor der Tür. Da berichte ich noch mal von. Das BC kann ich trotzdem erst nach den klausuren - das wäre Mitte März- weiterführen. Los gehts.
  10. Also es ist schonmal toll zu wissen, dass einen die Eltern bei allem unterstützen, was ich machen werde. Jetzt muss ich mir nur noch klar werden, was das ist und dazu mehm ich mir die freien tage in der heimat und mach mir mal in ruhe gedanken.
  11. An der RWTH, genau. Das was du sagst ist denke ich genau das was ich brauche. Wieder diese tiefe überzeugung das richtige zu machen, und diese thematik zu lieben. Ich habe heute mit den Eltern telefoniert und die haben mir auch vorgeschlagen, mir erstmal klar zu werden was ixh eigentlich will. Ein urlaubssemster zu nehmen fänden die auch nicht schlecht.
  12. Ich weiß schon ganz genau wie ich sie mir füllen kann. Und ich werd mal schauen, dass ich allgemein etwas Ruhe kriege.
  13. Ne. Ich dachte immer ich hätte den Studienplatz, der mir Spaß macht, aber wie man sieht ist es wohl nicht so. Ich weiß ja nicht mal welcher andere Studiengang mir Spaß machen würde und habe auch Angst vlt abzubrechen und am Ende doch zu merken, dass das hier das Richtige ist. Da liegt das eine Problem. Warum ich in der Stadt bleibe? Keine Ahnung meine Eltern hätten sowieso lieber wenn ich wieder in der Nähe wäre, aber ich hab hier eben nen tollen Freundeskreis. Aber über all dem steht eine gewisse Furcht vor dem Gefühl komplett versagt zu haben. Also es sind beide Elternteile nicht gesund. Vater schon Infarkt + alles was dazu gehört und Mutter Diabetes. Mein Vater hat nen Vollzeitjob und meine Mutter hatte bis Anfang dieses Monats noch 3 Jobs. Sie hat also den ganzen Tag gearbeitet und 2 Jobs sind diesen Monat eben zufällig raus . Aus gesundheitlichen Gründen will sie nicht wieder so viel arbeiten. Leider verdienen beide in dem was sie machen nicht viel. Wohngeld beantrage ich grade. Über ein Urlaubssemester hab ich mir auch schon Gedanken gemacht. Das Problem ist, dass ich nicht mit dem Leben zurecht komme, das ich lebe. Ich schiebe vieles vor mir her und habe etliche Fehler gemacht in den letzten 2 Jahren, die mir jetzt einfach nen Tritt in die Fresse gegeben haben. Es sind auch Zukunftsängste aber hauptsächlich, wie soll ich sagen, so eine tiefe Unzufriedenheit mit mir selbst. Damit wie ich mich hier entwickelt habe und meinen Vorstellungen nicht gerecht werde.
  14. Hi Leute, es geht mir um meine aktuelle Situation, zu der ich unbedingt Hilfe, die passenden Worte benötige. Mach einfach, Just do it etc. läuft nicht. Wenn dann nur für einige Stunden und dann fängt der kack wieder an. Also: Ich studiere seit 2 Jahren, etwa 500km von Zuhause entfernt, und war 18 Jahre alt, als das Studium begann. Es ist ein sehr sehr hartes Studium an einer sehr guten Uni, deswegen bin ich hier her und von einer Großstadt in eine eher kleine Stadt gezogen, die mir nie sehr gefallen hat. In diesen 2 Jahren haben Faulheit, fehlende Motivation, einige Gesundheitliche Probleme, sowie die fette Oneitis, die ich im Sommer hatte, zu schlechten Studienleistungen geführt, weswegen ich mein Bafög verloren habe. In der Zwischenzeit haben meine Eltern mich unterstützt, und ich habe einen Job gefunden. Leider haben dumme Ereignisse dazu geführt, dass mich meine Eltern finanziell nicht mehr unterstützen können und ich muss nun komplett für mich selber sorgen. Seit einigen Woche hasse ich es jeden Tag aufzustehen, habe in den letzten 2 Jahren komplett meine Motivation fürs Studium verloren und mache fast nie, dass was ich wirklich will. Ich merke, dass jeder da Draußen ein Leben lebt und ich jeden Tag aufs neue nur denke und denke und nicht aus diesen Gedanken heraus komme. Ich bin verdammt unglücklich und fertig vom arbeiten. Meine Freunde sehen es mir an, ich habe fette Augenringe bekommen und habe nicht mal die Kraft um aufzustehen und mir Waschmittel zu kaufen. Ich habe sehr erfolgreich das DJBC angefangen und es lief auch sehr gut aber sogar das Bootcamp war nur eine Flucht vor allem. Wieder ein leichter Weg raus aus meinen Problemen. Nein ich bin nicht der Typ Mensch der nur am heulen ist. Wenn ich weg bin, mache ich Stimmung, die Leute fühlen sich wohl um mich rum und mit Frauen läuft es auch wie ich will, wenn ich will. Aber ich habe es satt vor allem davon zu laufen, wie ich es immer schon gemacht habe. Ich wollte und will immer viel im Leben aber stehe mit gar nichts da. In meinem Leben habe ich 2 große Träume entwickelt. Einmal den, ein Sänger zu werden (mein Kindheitstraum). Und ich weiß ganz genau, ich habe das Talent! Und der andere Traum ist ein Raumfahrtingenieur zu werden. Ich liebe die Physik, das All, und das Gefühl die Menschheit voranbringen zu können, mit irgendetwas, dass ich in dem Bereich leisten könnte. (In die Richtung studiere ich auch) Aber dieser Traum ist irgendwie verschollen und dadurch fehlt mir die Motivation für das Studium. Ich habe extreme Geld Probleme (Nachzahlungen) und Zeitdruck, da ich in einigen Jahren genug Geld verdienen muss, um ein Haus ab zu bezahlen (Rente der Eltern). Dazu kommt, dass ich angefangen habe zu rauchen, und ich hasse es! Es sind keine Zigaretten (Shisha) aber das ziemlich exzessiv. Aber ich habe es geschafft aufzuhören mit dem harten Alkoholkonsum, den ich mir in den letzten Jahren angewöhnt hatte. Ich weiß gar nicht, was ich mir davon erhoffe hier zu schreiben, aber ich habe ähnliche Texte schon öfter geschrieben und sie immer wieder aufs neue gelöscht. Ich sende diesen hier einfach mal ab und schaue was passiert.