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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 02/16/13 in Beiträge an
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3 PunkteIst doch ganz einfach. Sagst: "Tut mir leid, ich steh nur auf brünette Frauen ab 1,80 m", gleichzeitig schiebste ihr den haarigen Mittelfinger frontal in die Buchse und sabberst ihr in den Ausschnitt. Verbal: Sie ist nicht dein Typ = Desinteresse Non-verbal: Sabber auf ihren Brüsten = Interesse Gesamtframe: Finger in ihrer Lustgrotte = Sexueller Mann Rätsel gelöst.
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3 Punktehomeparty, alle sind am feiern jungs machn komasaufn im wohnzimmer und mädels heulen in der küche die bude voll doch wo ist pidey? pidey bleibt nüchtern,sitzt in der küche und frisst sich mit KHs voll, während neben ihm gefühlsausbrüche stattfinden born to be wild
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2 PunkteIch habe mir die vielen Fragen der Foristen und die vielen PMs, die ich erhalten habe , zum Anlass genommen, mich dem Thema Opener, Kalibrierung, und Selektion aus der Sicht des NLP zu widmen. Wenn du jemand bist, der NLP vielleicht eher für esoterischen Humbug hält, oder für völlig überflüssig, was das eigene Game betrifft, dann lege dich wieder hin und schlaf weiter! Wundere dich jedoch nicht, wenn du es in deinem Leben , sei es durch Werbung, Marketing oder Kunstfertigkeit von Leuten, die sich auf Dich kalibrieren können, mit den selben Techniken zu tun bekommst, nur eben im Umkehrschluss, dass sie eher etwas von Dir bekommen, als Du von Ihnen. Kalibrierung auf die Körpersprache Aus der Sicht des NLP bedeutet "Kalibrieren" schlichtweg zu wissen, was mein Target intern gerade tut und wie es es extern durch Kommunikation/Körpersprache mittels Physiologie gerade ausdrückt. Ich unterscheide in der Kallibrierung zwischen der Miniexpression und der Makroexpression. Miniexpression ist die allgemeine Körpersprache des Targets. Sind die Arme verschränkt, oder eher verschlossen. Schenkt sie mir mit ihrem Oberkörper eher Aufmerksamkeit, oder ist sie weggedreht. Beine übereinander geschlagen, oder eher in meine Richtung deutend und nicht aneinander gepresst. Makroexpression bedarf einer höheren Beobachtungsfähigkeit, und Wahrnehmung. Dazu gehören z.b. der Pulsschlag der Halsschlagader, das Erkennen der Augenzugangshinweise, die Beschaffenheit des Atems (ruhig/flach/schnell/langsam), das Wippen des Fußes, das spielen mit den Fingern/Fingernägeln, Bewegung der Lippen etc. Um diese Makroexpression zu üben reicht es für dich, dich minimum eine Woche lang jeden Tag in ein Cafe zu setzen, und gemütlich Paare zu beobachten, die miteinander interagieren. Was tun ihre Hände, Füße, wie ist ihre Atemfrequenz? Spiegeln sich ihre Körperhaltungen? Wer ist im Leading? Tiefen Rapport über die Makroexpression zu erzeugen erfodert viel Übung und viel Beobachtungsgabe. Menschen beobachten zu lernen ist hierbei Pflicht, und dies geht nur über Arbeit = Tun/Zeit. Rapport ist schlichtweg die Summe aus Pacing (Spiegeln) und Leading(Target spiegelt mich). Möchte ich in das Leading kommen ,spiegele ich zum Beispiel das Wippen des Fußes überkreuz, das bedeutet, ich tippe unmerklich mit meinem Zeigefinger in der selben Gechwindigkeit, oder ich spiegele den Puls der Halsschlagader mit der Geschwindigkeit meines Atems. Möchte ich erkennen, ob ich führe, ob ich in die Leadingphase übergehen kann, reicht es z.B. die Frequenz des Fingertippens zu verändern, langsamer zu machen, oder meinen Atem / das Heben des Bauches zu verlangsamen. Folgt mir das Target in die langsame Frequenz, dann führe ich. Passt sich das Target mit seiner Sitzposition der Veränderung der meinen an, führe ich ebenfalls. All die Summe dieses Erfahrungen des Leadings werden dich vielleicht eines Tages auf die Erkenntnis stoßen lassen, dass Rapporterzeugen dem Abbau der Widerstände des Targets entspricht. Diese Erfahrungen machst du jedoch nur dann, wenn du dich ins Spiel bringen kannst. Das machst du vermutlich über Opener, und körpersprachlich völlig unkalibriert, wenn du gerade erst damit angefangen hast, dich in der Frauenverführung zu behaupten. Ich habe schon Typen erlebt, die sind in Bootcamps auf Targets zugerannt , und haben diese von hinten mit einem Schulterklopfer mit "Hi ich bin der Jens" überrascht (der Name ist frei erfunden) In diesem Falle kann Jens aussehen wie Achilles oder Don Juan, er wird die Widerstände mit dieser Vorgehensweise 100% verstärken. Kommt er dem Target wiederum mit voller Frontseite von vorne, dann wird sie vermutlich aus dem selben Grund einen Schritt nach hinten machen, wenn sie gerade Platz hat. Intern läuft bei ihr eher ein "weg von" als "hin zu" Programm. Du kannst dich auf meine heilige Regel "i always appear from your right side" bereits bestens kalibrieren, ohne großartig in NLP fundiert zu sein. Vielleicht fragst du dich gerade, weshalb von der rechten Seite? Raumpsychologisch liegt hier die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du eher als Leader wahrgenommen wirst, als umgekehrt. Einerseits läuft die interne Zeitlinie bei den allermeisten Menschen von links nach rechts. Stehst du also rechts , suggerierst du dem Unbewussten, dass die Zukunft mit dir ablaufen wird. Zweitens kannst du vielleicht die Beobachtung machen, wie starke Führungspersönlichkeiten in Meetings sitzen. Vermutlich haben sie nur Leute zu ihrer eigenen Linken sitzen, bzw zu der Rechten der anderen. Von der Seite , und nicht von vorne, oder von hinten deshalb, weil du damit die wenigsten Widerstände erzeugst. Dies kannst du z.B. bestens üben, wenn du dich in einer Drogerieabteilung für Damendeos hinstellst, und das Target einfach nur dabei nachmachst, wenn sie gerade in dem Sortiment mit ihren Händen auswählt. Mein Kalibrierungsfeldtest bestand vor Jahren lediglich darin , das Target nachzumachen, und dabei anfangen einfach belanglosen Scheiss zu reden. Dabei habe ich festgestellt, dass der Opener eher ein Märchen ist. Es ist total Banane was du sagst, wenn du bereits im Pacing bist. Stehe ich neben dem Target und lasse ihr Unbewusstes 30 Sec. mich beim Pacen wahrnehmen, habe ich bereits eine Rapport Basis, egal was ich sage. Ein Beispiel. : Ich fragte: "du siehst so kompetent aus, welches Frauendeo ist gut? Ich mag diese Männerdingsens nicht. Ich brauche ein Frauendeo, sensitiv, und nicht nach Blümchen riechend" Auch hier ist die Antwort Banane, wichtig die Körperprache, bzw Mikro/Makroexpression. So sagte sie zb lächelnd "Du kannst es ruhig sagen, wenn du für deine Freundin suchst" Doppelbonus hier: durch das Pacing kam 1) ein Shittest/Check und 2) der Primärgewinn, sie wendet sich mir mit ihrem Körper zu. Zusammenfassend Zur Wiederholung: Ich pacte das Target bereits 30 Sec nonverbal. Ich stand zu ihrer Rechten. Abstand etwa ein Schritt. Ich suchte genau wie sie, und machte das Selbe wie sie (Deos rausnehmen, öffnen, daran riechen, schliessen, reinstellen) Ich blieb im Pacing, und spiegelte nun ihre körperliche Zuwendung, in dem ich die selbe Position einnahm. Abstand immer noch ein Schritt. Nonverbal pacen pacen und nochmals pacen. Verbal egal, und in dem Fall: "nein, du hat mich richtig gehört, ich nehme lieber diese Frauendeos, findest du das jetzt etwa schlimm?" Wer jetzt möglicherweise denkt, man muss unbedingt schlagfertig irgendwie eine coole Antwort raushauen, Fehlanzeige. Ich habe diese Situation weitere zweimal mit anderen Targets nachgespielt, und die Inhalte verändert. Outcome war immer eine Tel.Nummer, oder im Forumjargon NC. Wir NLPler bedienen uns der Vorannahme "Gehe niemals in den Inhalt, und "Inhalt der Botschaft < körpersprachliches Pacing & Leading" zurück zum Target: sie sagte "nein nein, gar nicht, wie wäre es mit diesem hier?" und öffnet ein Deo und reicht es mir. Beine und Füße spiegeln exakt die meinen und wir stehen exakt im 45 Grad Winkel zum Regal und zu uns. sie sprüht das Deo auf ihr Handgelenk und lässt mich riechen. Mittlerweile weiss ich auch um ihre Repräsentationssysteme, und kallibriere mich inhaltlich (darauf gehe ich im weiteren Teil dieses Textes ein) Ich sage "riecht wirklich gut" bleibe verbal in ihrem Repräsentationssystem und pace weiterhin, indem ich ein Deo nehme und es auf mein Handgelenk sprühe und sie riechen lasse. Anschliessend hat sie durch unsere mittlerweile tiefe Verbindung sogar vermutlich unbewusst einen Neg rausgehauen indem sie sagte "sowie du riechst, wundert mich nicht, dass du auf Frauendeos stehst" Der Abstand zwischen uns mittlerweile auf Betriebstemperatur nichtmal ein halber Schritt, sie mir noch mehr zugewandt , Füße und Beine etwa 90 Grad zum Regal, und exakt der Spiegel zu meiner Position. Natürlich habe ich ihr in dem Fall leicht von der Seite einen Klaps auf den Oberarm gegeben, und dieses an sich verkehrte Spiel gefiel mir und entstand in dem Moment komplett intuitiv. Dies hat sie exakt von der anderen Seite aus erwidert mit einem "HEyy" und einem leichten Grinsen. (mittlerweile Leading) Hier war für mich auch der Punkt zur Führung überzugehen, und da bediene ich mich des Frames "ich habe wenig Zeit und i wanna see you again" und sagte ihr : "es hat Spass gemacht, und leider muss ich wieder los, ich möchte deine Nummer haben, und dich wiedersehen" Dies mache ich immer gleich, da der Ablauf immer in die Selbe Richtung geht, pacing, pacing, pacing, leading. Die Frage nach der Nummer ist keine. Es ist eher ein Leading Befehl. Ich sage nicht "könnte ich deine Nummer haben?" was im Prinzip Unsicherheit impliziert, sondern ich führe durch einfache Anweisungen. Unsicherheit ist hier völlig überflüssig, denn dass wir uns Nonstop pacen , dafür sorge ich ja. Leading ist völlig natürlich. Ich würde die Nummer auch nicht früher gewollt haben, sondern just genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Nummer kam natürlich und auch ein Treffen danach. Zusammenfassend: Beachte die Regel "i always appear from your right side" Verführung bedeutet Widerstände abbauen. Spiegeln/Pacing baut Widerstände ab. Körpersprache hat mehr Bedeutung als der Inhalt der Kommunikation. Der Versuch krampfhaft irgendwelches Canned Material,, oder besonders schlaue Sprüche rauszuhauen bringt dich körpersprachlich eher in einen nicht soo guten Zustand, deshalb erst Spiegeln mit deinem Körper, dann kommt der Inhalt meist komplett natural. Beobachtungsgabe und Wahrnehmungskompetenz kommt durch Arbeit. Arbeit bedeutet Aufwand/Zeit Kalibrierung auf den Inhalt (Vakog über spezifische Prädikate) EIne weitere Fähigkeit Dich auf dein Target zu kalibrieren ist das Erkennen der spezifischen Prädikate in ihrer Sprache und den damit verbundenen Ausdruck. Hand in Hand geht dies mit der Kalibrierung auf die Makroexpression der Augenzugangshinweise, wobei ich diese eher als weiteres Indiz sehe, denn als Orientierung Nummer eins, daher gehe ich auch nicht mehr speziell darauf ein. Die Abkürzung VAKOG steht für visuell , auditiv, kinesthätisch, olfaktorisch und gustatorisch, wobei ich letztere eher vernachlässige, da aus meiner Erfahrung die ersten drei am meisten repräsentativ sind. Prädikate und Ausdruck, auf die ich besonders achte, zeige ich Dir hier anhand dieser Beispiele: Visuell: sehen, staunen, glotzen, blicken, beobachten, beäugen, gucken, leuchten, scheinen, sichtbar, ist klar, Klarheit gewinnen, Klärung verlangen, abgeklärt sein, Scheinargumentieren, vorsichtig sein, vorausschauend sein, Einblicke gewähren, einsichtig sein , gute Beobachtungsgabe besitzen. visuelle Redewendungen: das geht mir alles viel zu schnell, ich kann mich nicht fokussieren. Ich kann mir das nicht länger ansehen. Die welt scheint mir zu verlogen zu sein. Typische Sätze: Kannst du mir den Weg zeigen? Ich muss noch mehr sehen, bevor ich mich entscheide. Schauen sie, wenn sie mir das nicht genau zeigen, dann tappe ich immer noch im dunklen. Auditiv: laut, leise, das kling gut, taube Nuss, Radau, poltern, klapperig, musikalisch, unüberhörbar, piepsig, winselnd, wimmernd, heiser, sie hört nicht mehr auf mich, nicht auf den Mund gefallen, seine Ruhe haben, in Ruhe lassen, die Engle singen hören, das Gras wachsen hören. auditive Redewendungen: Das schreit doch geradewegs nach einer Lösung. Das klingt wirklich vielversprechend. Ich kann das nicht mehr hören. Typische Sätze: Erzähl mir mehr über deine Arbeit. Wie klingt das für dich, wenn ich dir sage, dass ich gerne Deine Stimme höre? Es ist immer wieder die selbe Leier, sie posaunen herum, wie gut sie alles können, aber ich werde etwas deutlicher werden müssen und ihnen zeigen, wo die Musik gespielt wird. Kinesthätisch: Eisfüße haben, Galle kommt hoch, im siebten Himmel schweben, auf den Boden fallen, sich fallen lassen, mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, Gänsehaut spüren, mir schlägt das Herz bis zum Hals, warm , kalt, angenehmes Gefühl, mir kribbelt es in den Händen, mir schlottern die Glieder, mir lacht das Herz. Sich beschwingt fühlen. Ich spüre den Alkohol. kinesthätische Redewendungen: Er ist heiß wie ein Hochofen, sie ist kalt wie ein Fisch, bei mir zieht sich alles zusammen, wenn ich daran denke. Der Termindruck ist unerträglich, er versucht verschiedene Ideen auszubalancieren. Der film hat mich berührt. Typische Sätze: Ich brauche ihre Unterstützung in der Sache, ich glaube nicht, dass ich damit alleine fertig werden kann. Ich mag mich nicht in die nächste Beziehung hineinstürzen, ich will es lieber langsam angehen lassen, sonst komme ich von Regen in die Traufe. Die Angelengenheit hat sich von selbst wieder eingerenkt. Die Präsentation hat mich begeistert, der Trainer hat echt alle Karten auf den Tisch gelegt. olfaktorisch : Nase rümpfen, Der Duft der großen weiten Welt, ich kann sie nicht riechen, Steck deine Nase nicht in meine Angelegenheiten gustatorisch: Die Schnauze voll haben, Sie hat einen besonderen Geschmack, Die galle kommt mir hoch, wenn ... , Das Wasser läuft mir im Munde zusammen, wenn ich ihren Hintern sehe... Vielleicht beginnst du zu verstehen, warum bestimmte Opener eher weniger, bis gar nicht greifen, und dass du mit der Frage "Wer lügt mehr.." bei einigen Targets auf völlig Taube Ohren stößt, sie davon gar nicht berührt sind, sie dich nicht so sehen wie du gerne wolltest, und ihnen deine Frage gar nicht schmeckt, sie dich nicht so sehr riechen können. Die Kalibrierung über Prädikate der Sprache hat bereits schon lange in der Werbung als Selektionstaktik Einzug gefunden. Gute Marketeers wissen darum, wie man durch Werbung möglichst viele Repräsentationssysteme abgreift und sich auf diese einstellt. Hier ein Beispiel aus der Werbung: Ich möchte nicht unnötig Werbung machen, deshalb habe ich den Bezug auf das Hotel unkenntlich gemacht. Eine andere Möglichkeit sich z.b. auf den Käufer eines Hauses zu kalibrieren ist in der Immobilien Branche bereits längst bekannt: Welches Haus würdest du kaufen? Haus Nummer 1: Das erste Haus fällt sofort ins Auge durch sein pittoreskes Aussehen. Man erkennt auf den ersten Blick, dass der Besitzer sein volles Augenmerk der Farbgestaltung des Innenhofes und des Gartenbereiches gewidmet hat. Es hat sehr viel Fensterfläche, sodass man den herrlichen Ausblick geniessen kann. Die ansehnliche architektonische Gestaltung macht das Haus offensichtlich zu einem guten Kauf. Wie man klar sehen kann, ist der Preis recht niedrig im Gesamtsegment zu sehen. Haus Nummer 2: Das Zweite Haus ist sehr ansprechend. Es liegt in einer derart ruhigen Gegend, dass das Zwitschern der Vögel das einzige Geräusch ist, dass man beim Spazierengehen hören kann. Seine Inneneinrichtung könnte aus dem Märchebuch stammen, und sie erzählt soviel über den Charakter dieses Hauses, dass man aller Wahrscheinlichkeit nach bald selbst fragt, wie man so eine Gelegenheit jemals vorbei gehen lassen konnte. Höre deshalb auf deine Intuition und schlage bei diesem unerhört günstigen Preis zu! Haus Nummer 3: Das Dritte Haus ist nicht nur solide gebaut, es vermittelt einem auch ein ganz spezielles Gefühl. Selten kommt man in Kontakt mit einem Platz, der den Besucher derart berührt. Es ist groß genug, um einem den Eindruck uneingeschränkter Bewegungsfreiheit zu geben, gleichzeitig erzeugt die Wärme des geschmackvollen Interieurs eine sehr entspannte Gemütlichkeit. Ein Objekt, das Ihnen ganz besonders am Herzen liegen wird, und wenn sie auf ihr Gespür vertrauen, werden sie auch die besondere Qualität mit dem Preis gerechtfertigt erleben. Alle Häuser sind speziell auf ein primäres Repräsentationssystem abgestimmt. Aus meiner Erfahrung wirst du beim Lesen ein Haus besonders gut in Erinnerung behalten und die anderen zwei eher nicht ganz verstehen, oder gut finden. Die Vorliebe auf ein bestimmtes Haus entspricht eben deinem speziellen Repräsentationssystem. Im Umkehrschluss ist es deshalb sehr hilfreich um diese Systeme zu wissen und sie bei der Kommunikation mit zu berücksichtigen. Ich habe mich bei der Selektion im Game eher auf die Kinästheten abgestimmt, und als zweites Repräsenationssystem das auditive/digital auditive. Entspricht aus meiner Erfahrung auch ebenfalls den Systemen , mit denen ich selbst am besten umgehen kann, wobei ich die Anderen natürlich auch trainiere. Man sagt zb, dass früher die Menschen eher auditiver waren als heute, und begründet es damit, dass es früher kein Fernsehen gab, und viel mehr Geschichten erzählt worden sind. Ein Mensch bedient sich aller Sinne, aber er bevorzugt eines oder zwei am meisten, entsprechend seiner Verwendung, und repräsentiert diese durch seine Art der Kommunikation. Wie setze ich dies im Eröffnen ein? Eher gar nicht, denn wie du bereits weisst, kalibriere ich mich zunächst körpersprachlich. Sitze ich hingegen mit meinem Target im Cafe , dann wahrscheinlich wo? Richtig, neben ihr seitlich zu ihrer Rechten. Wer den Tisch als Rapportbrecher zwischen sich und dem Target benutzt, ist selbst schuld. Gute Führungskräfte wissen auch darum. Sie sitzen meistens neben ihren Mitarbeitern ebenfalls zu ihrer Rechten und nicht ihnen Gegenüber, du erinnerst dich vielleicht. Möchtest du dennoch nicht auf einen verbalen Opener verzichten, dann selektiere am besten entsprechend deiner primären Systeme. Das erleichtert dir die Interaktion später ungemein. Hast du beispielsweise eine Partnerin, die gerne digital auditiv repräsentiert, du aber kinesthätisch, wünscht du dir vermutlich eine Berührung mehr, als über das zu reden, was sie denkt. Sie fühlt sich angenommen, wenn sie darüber spricht, was sie gehört, oder gedacht hat, und du wünscht dir mehr, dass sie dich berührt, oder deine Gefühle in Wallung bringt. Langfristig hast du mehr Aufwand. Bist du eher visuell, so gehst du vermutlich lieber ins Kino, als auf ein Konzert, und habt ihr beide die selben primären Systeme, dann sind auch die gemeinsamen Aktivitäten eher leichter auszuwählen. Deshalb selektiere ich überwiegend über meine eigenen Präferenzen. Am liebsten sind mir Frauen , die kinästhetisch repräsentieren. Da ist es ein Leichtes, Gefühle anzusprechen, Kino zu fahren, und überhaupt hat der Sex eine gute Qualität. Frauen die digital auditiv repräsentieren, denken eher mehr, und haben nicht so einen guten Zugang zu ihren Gefühlen. Dennoch kann man auch hier einen Zugang finden, wenn man sich der Überlappungstechnik bedient. Beispielsweise kann man die Frage stellen "Wann hast du das letztemal über ein wirklich geniales Gefühl nachgedacht?" Damit baue ich eine Brücke zwischen ihrem Repräsentationssystem und ihren Gefühlen. Bei auditiven Targets wäre die Frage "wann hast du das letztemal auf dein Gefühl gehört?" Visuell wäre die Frage: "wie sieht es um deine Gefühle aus, wenn du an einem wunderschönen Strand liegst" Zurück zu meinem "Deo Target" : Ich habe mir damals notiert, dass sie olfaktorisch und kinesthätisch repräsentiert, was ich ziemlich geil finde. Solche Frauen benutzen gerne gute Parfums, und es ist ein Leichtes, Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Sie legen Wert darauf, dass der Mann ebenfalls gute Düfte benutzt, und der Sex ist der Killer, eine sinnliche Sensation. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, unsere gemeinsame Erfahrung in der Drogerie auf ihren Ellenbogen zu ankern, und als wir uns wiedersahen, habe ich natürlich den Anker wieder ausgelöst. Die Resonanz war damals sehr verblüffend, denn sofort war sie in ihrer Erinnerung wieder in der Drogerie, und gab mir sofort ein Kompliment, dass ich jetzt besser riechen würde als damals. Ich entgegnete ihr, schelmisch wie ich bin, dass ich das Gefühl habe, ihr wären gute Düfte sehr wichtig, mehr jedoch um wieder zu pacen, als dass mich die Antwort interessieren würde, denn dass sie so repräsentiert, war mir bereits klar. Danach kam zunächst ein Redeschwall über Dior bis Jil Sander, den ich ihr abgenickt habe, ohne natürlich zu vergessen, ihre Körpersprache zu pacen. So habe ich sie erst einmal über 20 Minuten über diverse Düfte reden lassen, ohne dass wir etwas bestellen konnten. Dabei hat sie sich derart über den Tisch gelehnt, dass ich ihren gut bestückten Auschnitt nicht übersehen konnte. Ich habe mir ausgemalt, dass sie vermutlich ein Bad hatte, voll mit allmöglichen Düften, Badezusätzen, und tatsächlich war ich gut gelegen, was meine Einschätzung betraf. Im Schlafzimmer hatte sie wohlriechendes Räucherwerk, etc, und ihre Wohnung war mit warmen Farben dekoriert, eine Kinästhetin per Excellence. Zusammenfassend: Zuhören ist besser als reden. Mache dir bewusst, welches Repräsentation dein Target bedient. Kalibriere dich inhaltlich, indem du im System des Targets bleibst. Verstärke den Rapport durch aktives Zuhören: "habe ich dich richtig verstanden, dass dir gute Düfte wichtig sind?" Kino und Attraction entstehen automatisch, wenn du für guten Rapport sorgst, und Widerstände abbaust Abschliessend sei gesagt, dass es weniger darauf ankommt, wie du inhaltlich das Game eröffnest, sondern dass du bereits vor dem Eröffnen spiegelst, bzw dass das Spiegeln Dein Opener wird. Bist du beispielsweise in der Fussgängerzone, und dein Target geht in eine Richtung, gehe ein Stück mit und pace ihre Schrittgeschwindigkeit. Überfalle sie nicht von hinten, oder von vorne, sondern von welcher Seite? Richtig, von der Rechten. Bringe beiläufig einen Spruch. Kalibirere dich und selektiere nach DEINEM Repräsentationssystem. Sprichst du dein Target an, dass du das Gefühl hast, es ist schwer mit ihr Schritt zu halten, wenn sie sich so beeilt, und sie ist eher visuell, dann wird sie dich eher kopfschüttelnd anschauen, oder sagen "wie ich sehe, bist du zu langsam für mich" Das ist aber ok. Es gibt bekanntlich keine Körbe, sondern nur unterschiedliche Interessen. Willst du sie dennoch knallen, dann sei flexibel, danke ihr innerlich für die Einsicht, und pace/kalibriere dich auf ihr System mit " die Letzte, die so aussah wie du, wollte mich nur wiedersehen." Viel Spass beim Beobachten! Sat
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2 PunkteWie viele Dates hatte ich eigentlich schon? Es ist gar nicht mal so einfach da eine Zahl zu nennen. Ich schätze aber, dass ich mich im dreistelligen Bereich befinde. Meine Dates haben sich im Laufe der Jahre stark verändert. Nicht nur, dass die Frauen, die ich heute date deutlich heißer sind, bin ich während der Dates auch deutlich ruhiger. Mit deutlich ruhiger meine ich dabei unter anderem: weniger Eskalation, dafür gezieltere Eskalation kaum c&f und Co., dafür mehr Comfort und Rapport weniger taktische Spielereien während der Dates und zwischen den Dates Die Andersartigkeit meiner Dates von heute im Vergleich zu meinen Dates vor 1-2 Jahren und mehr, spiegelt sich vor allem in einem veränderten Mindset wieder. Oder sagen wir anders: Mein verändertes Mindset spiegelt sich in neuen Verhaltensweisen wieder. Was hat sich geändert an meinem Mindset in Bezug Dates? Ich gehe heute nicht mehr zu einem Date, um mich der Frau auf irgendeine Art zu beweisen, um ihr zu zeigen, dass "ich cool bin", sondern ich gehe auf ein Date, um die Frau kennenzulernen und um, so simpel es klingt, einfach nur Zeit mit ihr zu verbringen. Ich habe nicht das Ziel, dass sie sich nach dem Date denkt "wow der ist aber cool", sondern ich habe als Ziel, einen möglichst "normalen" Eindruck bei ihr zu hinterlassen. "Normalen" Eindruck? Ist das nicht "Durchschnitt" Liefner?? Nein, nicht wirklich. Ihr müsst folgendes unbedingt bedenken: Ich habe ihr bereits mit meinem Approach bzw. bei unserem Kennenlernen gezeigt, dass ich "cool bin", dass ich ein Mann bin, der seinen Weg geht und sich das holt, was er will. SIE WEIß ES BEREITS! Und genau DESWEGEN trifft sie sich mit mir. In andern Worten: Wenn eine Frau sich mit euch auf ein Date einlässt, dann MAG SIE EUCH BEREITS. Ihr seid ihr GUT GENUG! Zumindest im Ansatz, was auch erstmal reicht. Ihr müsst während des Dates also nicht dafür sorgen, Attraction in ihr "auszulösen", sondern Vertrauen aufzubauen. Ein Date dient nur dazu, Zeit mit der Frau zu verbringen. Soviel Zeit, dass sie sich irgendwann wohl fühlt und mit euch Sex haben kann. Den Fehler, den die meisten PUAs begehen ist zu vergessen, dass, wenn eine Frau sich mit euch trifft, sie bereits interessiert ist. Daraus resultiert, dass sie während des Dates versuchen "Attraction aufzubauen". Das wiederum führt dazu, dass ihr bemüht erscheint. Das ist der perverse Twist. In dem Moment, in dem ihr versucht "Attraction aufzubauen", stellt ihr euch gedanklich unter die Frau bzw. den Wert der Frau über euren Wert, und "killt somit die Attracion". Warum? Weil eine Frau es merkt, wenn ihr versucht euch künstlich aufzuspielen, um "cool bei ihr anzukommen"!!!! Jede Line, jede Routine, jeder Satz, der aus dem Mindset "ich will damit Attraction triggern" kommt, ist Fluch, denn er zeigt, dass ihr euch der Frau gegenüber nicht genug fühlt. Und weil ihr euch nicht genug fühlt, fangt ihr an zu kompensieren, mit "unnormalen" Verhaltensweisen. (Ein ewiges Pick Up Paradox.) Verhaltet euch normal! Versucht die Frau nicht zu beeindrucken! Das bringt nichts! Der Versuch eine Frau zu beeindrucken wird euch auch immer in den Kopf bringen! Und was passiert, wenn man während eines Dates im Kopf ist und vordenkt, wie man sich in der nächsten Sekunde verhalten könnte, etc.? Man wird creepy. Frau merkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich ziehe mal folgenden, vielleicht etwas weit hergeholten, Vergleich: Stellt euch vor euer Approach und eure erste Interaktion bzw. das erste Kennenlernen mit der Frau sind so etwas wie ein Vorstellungsgespräch. In einem Vorstellungsgespräch müsst ihr euch von eurer besten Seite zeigen. Ihr "versucht" euer Gegenüber von eurer Persönlichkeit zu überzeugen, dass sie "gut genug" ist für diesen Job. Was aber, wenn ihr eine Zusage bekommt? Nun steht euch also eure erste Arbeitswoche bevor. Die erste Arbeitswoche stellen wir parallel den ersten Dates gegenüber. Wie verhaltet ihr euch? Werdet ihr versuchen in der ersten Arbeitswoche wieder zu beweisen und zu zeigen, dass ihr gut genug seid? Nein. Wozu auch!! Ihr wurdet bereits eingestellt. Das heißt, euer Arbeitgeber hat euch für GUT GENUG befunden. Was ihr in den ersten Tagen nicht machen solltet: VERKACKEN, so richtig brutal, indem ihr scheiße labert oder euch merkwürdig verhaltet. Einfach nur normal bleiben, das wird erstmal reichen. Und das gilt eben auch für Dates. Ich richte mich mit diesem Beitrag vor allem an die fortgeschritteneren PUAs. --- In der Community gibt es die Tendenz zu viel Wert auf Attraction zu legen und zu wenig auf Comfort. Auch ich hatte gerade zwischen dem ersten und dem dritten Jahr viele viele Dates, wo es nicht zum Zweitdate kam, weil die Frau sich nicht mehr gemeldet hat etc. Der Hang das Desinteresse der Frau als Attraction-Mangel zu deuten ist vor allem deshalb gegeben, weil die meisten PUAs in ihrer Vergangenheit tatsächlich aufgrund eines Attraction-Mangels abgewiesen wurden. Wenn man sich aber Wochenende um Wochenende in die Discotheken stürzt, Selbstbewusstsein aufbaut, und zu einem Mann wird, liegt der Grund oftmals nicht in der Attraction, sondern im Comfort. Viele PUAs wollen das gar nicht so recht glauben. Aber wenn sie lange mit dabei sind und sich psychisch wirklich weiterentwickelt haben, stehen sie oftmals sogar ÜBER der Frau. Wie dumm wäre es dann noch ZUSÄTZLICH Attraction aufzubauen? Es würde nichts bringen. Im Gegenteil. Ich verwende in letzter Zeit sogar Methoden um meinen Value bewusst zu senken (dazu in einem andern Beitrag irgendwann mehr). Auch die Eskalation ist durch das verzerrte Mindset betroffen. Das beginnt schon damit, dass Eskalation, anders als viele PUAs denken, nicht "cool" ist. Es gibt keine Bonuspunkte dafür, dass man eskaliert. Frau wird nicht feucht werden, weil man sie beim Reden kurz an der Schulter berührt, weil Pick Up gesagt hat, man muss "Kino" machen. Das ist wirklich absurd und endet in der vorher beschriebenen Dynamik. In diesem Falle versucht man zwar die Interaktion körperlich vorwärts zu bringen (was ja auch das Ziel ist), viele PUAs wollen durch "Kino" die Frau aber auch beeindrucken. Zum Thema Eskalation und Kino habe ich hier auch schon einiges geschrieben und auch hier wird noch ein differenzierender Beitrag folgen. Aber eines möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: Es geht weniger darum "bewusst" zu eskalieren, als darum sich öffnende Eskalationsfenster zu nutzen. Das bedeutet, man "macht" nicht, sondern man "nimmt an". Eskalationsfenster wiederum ergeben sich ganz natürlich, wenn man ein bisschen Zeit mit der Frau verbringt und sie anfängt sich dem Mann gegenüber zu öffnen. Das wiederum wird aber nur dann funktionieren, wenn man sich auf die Frau auch einlassen kann. Einlassen können bedeutet, dass man sich für die Frau interessiert und ihr auch die Zeit gibt, um das benötigte Vertrauen aufzubauen. Ich persönlich muss die Frau dazu/dafür auch mögen. Vor 1-2 Jahren hatte ich viele Dates mit Frauen, die mich wirklich null interessiert haben. Das einzige, was ich wollte, war Sex. Dieser Drang nach Sex hat dazu geführt, dass ich der Frau nicht genug Zeit gelassen habe sich zu öffnen bzw. zu stark auf den Sex gedrängt habe. Das wiederum hat sie dann umso mehr verschlossen. Man kann nicht einfach "Zeit" überspringen (natürlich gibt es Ausnahmen und es kommt rasch zum Sex). Ich war während der Dates oftmals in Gedanken und nicht wirklich bei der Frau. Mir kamen Gedanken auf wie: "Warum sitze ich eigentlich hier mit ihr?? Sie interessiert mich doch überhaupt nicht. Ich könnte derweil jemand anderes kennenlernen" Mit solchen Gedanken konnte ich mich natürlich unmöglich auf die Frau einlassen. Das hat sich gebessert, als ich anfing heißere und interessantere Frauen zu daten. Dann ist auch mein Erfolg angestiegen. Zuletzt also mein Aufruf an alle fortgeschritteneren PUAs auch wirklich nur diejenigen Frauen zu daten, für die sie sich auch wirklich interessieren. (auf "fortgeschritten" liegt die Betonung!!) Alles andere ist Zeitverschwendung. --- Nun auch meine Frage an alle PUAs hier im Forum, die einige Jahre mit dabei sind. Und das auch wirklich aktiv. Decken sich eure Ansichten und Erfahrungen mit meinen Ansichten und Erfahrungen? Wie haben sich eure Dates im Laufe der Zeit verändert? Seid ihr deutlich effektiver als noch vor 2-3 Jahren? Wenn ja, was waren die entscheidenden Punkte? Oder auch: was macht ihr anders als ich es hier im Beitrag darstelle? Danke!
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2 PunkteAuf jeden Fall... Habe seitdem es Schluss war eine totale Kontaktsperre gehabt. Sind jetzt schon 6 Monate... Das Problem ist nur, dass ich mir nun Vorwürfe mache bezüglich dessen, dass es wohl doch besser wäre, wenn ich mich in diesen 6 Monaten gemeldet hätte, um sie wieder zurück zu bekommen. Doch Nada! Habe garnichts gemacht. Wer nicht versucht, der hat schon verloren! Dieser scheiß Satz taucht immer wieder in mir auf! In der Beziehung hatte ich immer dieses Beschützerinstinkt verspürt... Einen riesen großen Wert auf ihre Zukunft gelegt, mit ihr gelernt und und und... Was ist dabei passiert? Nada! Habe nur Undankbares zurück bekommen. Eine Frau, die es sogar nicht respektlos findet mit meinen Freunden zu flirten und sich zu treffen. Kommt man da noch klar mit sich selbst? Man gibt, gibt, gibt und ist dann der Beschissene... Man nimmt, nimmt, nimmt und ist dann der Begehrte? Verkehrte Welt! Tja, so paradox verhalten sich Menschen. Kaum behandelst Du jemand (zu) gut, scheisst er/sie auf Dich. Da sagt ihm/ihr offenbar ihr Unbewusstes:"Hallo, da behandelt mich wer gut. Na, der kann aber keinen hohen Wert haben." Das erinnert mich an Graucho Marx. Der hat mal gesagt:"In einem Club, der mich als Mitglied aufnimmt, möchte ich nicht Mitglied sein." Das Ganze sagt aber auch ne Menge über den eigenen Selbstwert aus, den sich so manche Zeitgenossen selbst zumessen. Und umgekehrt, ist es nicht paradox - behandelt jemand scheisse und die betroffene Person sagt sich, hey der muss aber nen hohen Stellenwert haben. Letztlich ist das alles auch eine Frage des invests. Ist der jeweilige invest halbwegs im Lot, also ausgeglichen ? Dann is es gut. Damit vergleichbar auch die Frage Nähe/Distanz... Bin ich in einer gesunden Distanz zum Andern ? Oder lauf ich ihr bereits hinterher ?! Tja, Fragen über Fragen ... aber thats life !
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2 PunkteIch würde nicht fragen, warum der Verstand das macht, sondern was genau daran nützlich ist. Struktur ist klar, man konditioniert sich im Laufe der Beziehung selbst und schreibt der Ex einen Wert zu, den man möglicherweise bei sich selbst nicht sieht und dessen Verlust ergo unerträglich wäre. Der Rest ist aus meiner Erfahrung selbsterfüllende Prophezeiung aufgrund der Angst diejenige zu verlieren. Ist sie weg, ist das selbst erschaffene Trauma im Aussen eingetreten, und die Konditionierung der Überbewertung hängt noch nach, weil das Echo nicht von heute auf morgen aufhört. Der Verlust wird irgendwann überlebt und die Angst davor relativiert und die Projektion Ex, hat mit der Ex an sich nichts gemeinsam. Wenn man ehrlich ist, dann hat diese idealisierende Projektion nie etwas mit der Ex zu tun gehabt.
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2 PunkteNein, normalerweise sind bei mir nur Aliens auf der Party..
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2 PunkteCarver hat sowas von recht. Du musst dir nicht böse sein jetzt oder dich automatisch für ein Weichei halten oder am besten noch annehmen, dass alles, was du bisher nach der Trennung getan hast, falsch war. Du hast es gelesen, deine Situation ist niemandem neu, auch ich kenne das. Klar, man kann davor weglaufen und umziehen. Man kann aber auch die Angst annehmen oder das schlechte Gefühl, was auch immer es sei, und da durch gehen. Das wesentliche ist, dass du dich nur entwickeln kannst, wenn du es annimmst. Ich habe ich mich damals tierisch über mich selbst geärgert, über meine Feigheit, über die Macht, die ich meiner Ex über mich gebe. Zum Kotzen das ganze. Aber da darf deine Auseinandersetzung mit dem Problem nicht enden. Ein halbes Jahr später war ich mit der Ex essen gehen. In meinem Pathos nannte ich das "die letzte Prüfung" oder so - ziemlich weltfremd. Aber es tat mir gut, ich fühlte mich wohl und alles war toll. Die Entwicklung darf eben nicht aufhören. Noch ein kurzer Beitrag dazu: Nach der Trennung fängt man, vor allem wenn man noch ein bisschen arg durch den Wind ist, an, eine Menge Dinge in seine Ex hineinzuprojizieren - wie sich wohl verändert hat, dass sie "viel cooler" ist als damals, dass sie mich jetzt aus der Distanz für den letzten Penner hält, Kurz: dass sie eine Andere geworden ist und ich der Wurm bin. Das führte dazu, dass ich, während ich auf die Ex vor dem Restaurant wartete, total unsicher war, weil ich jedes Mädchen aus der Entfernung für die Ex hielt. Das heißt nichts anderes, als dass ich mir da eine Dämonin in Gedanken hingestellt habe, gegen die ich potenziell wehrlos bin. Als dann die "echte Ex" kam, da wusste ich wieder "wer" sie war. Ich frage mich gerade, warum man sich automatisch so in die Hose macht - warum man die Ex in Gedanken völlig überhöht (Ex-back) und sich selbst im Gegensatz zu ihr total schlecht macht. Was soll das bringen - Warum macht der Verstand das? Satsang? Syrus? EndlessPerdition?
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2 PunkteGanz ehrlich betrachtet lese ich daraus (und aus deinem Eingangspost) keinesfalls etwas Schlechtes. Auf mich macht das den Eindruck, als seist du ein überdurchschnittlich interessierter Mensch. Du probierst enorm viel aus und testest was die Welt so zu bieten hat, eben auf deinen Interessengebieten. Wieso betrachtest du diese Eigenschaft nicht als Stärke? Nimmst es an, so wie es ist und moduliere deine Selbstzweifel um in positive Gedanken? Du bist in vielen Dingen begabt und hast den Mut diese anzufangen. Bei vielen hängt es alleine schon daran. Du siehst die Dinge aus der falschen Perspektive. Wenn du "Rückschläge" erleidest, spricht das nicht dafür dafür, dass du kein Durchhaltevermögen hast, sondern dich das Thema nicht stark genug fesselt. Du bist nicht mit dem Herzen dabei und findest keine Motivation dich festzubeißen. Okay, was solls?! Dann such Dir einfach das Nächste. Irgendwann wirst du sehr gute Gründe haben an etwas festzuhalten und dann kannst du's auch durchziehen ohne Probleme. Du bist jung, hast grad Dein Abi gemacht. Die Welt steht Dir offen und du fühlst Dich wahrscheinlich erschlagen vom Überangebot an Möglichkeit. Das kann ich gut nachvollziehen. Ging mir damals auch ganz genau so und so geht es fast allen. Das ist nichts abnormales. Du kannst es jetzt nicht wissen. Die wenigsten wissen es in diesem Alter und auch deren Weg ist niemals klar strukturiert und vorbestimmt. Panta Rhei - "alles fließt"... Wie Heraklit es formulierte. Heißt im übertragenen Sinne soviel wie, "Die einzige Konstante ist die Unkonstante". Für Reisen ist es jetzt zu spät. Dein Studium beginnt bald. Reisen kannst du danach auch noch und vlt etwas bewusster. Mach Dir klar was du studieren wollen würdest und fertige eine Prioritäten-Liste der Studiengänge an. Lasse Faktoren wie die Universität, den Studienort und die Entfernung zu Freunden und Familie einfließen. Und dann fange an zu studieren. Wenn es sein muss, wechsle Deinen Studiengang. Das ist sehr wahrscheinlich, da du mit der Zeit lernst, was Dich wirklich interessiert. Lernen ist ein Prozess und ebenso stätigen Änderungen und Neuorientierungen unterlegen wie das Leben. Sieh einfach alles was sich ergibt als Gelegenheit und nimm es an, nachdem du abgewogen hast ob es sich für Dich lohnt und ob du's wirklich willst. Habe Mut, Biss, Selbstvertrauen und lebe bewusst im Jetzt. Alles andere ergibt sich von selbst.
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1 PunktHallo zusammen, LegallyHot und ich haben uns zu einer recht umfangreichen Schadensanalyse in Sachen Online Game entschlossen. Wir haben auf einschlägigen Plattformen (kostenlose) Profile angelegt - mit der klaren Vorgabe, sich alles so weit entwickeln zu lassen, wie es die jeweilige Attraktivität zulässt. Theoretisch hätte es also zum FC kommen können. Kam es nicht - Im Gegenteil. Uns fiel recht schnell - unabhängig voneinander - auf, dass sich immer wieder die gleichen Fehler auf Seiten der Männer wiederholen. Um irgendeine Art von Übersichtlichkeit zu bewahren, haben wir uns Fehlerkategorien überlegt. Zu jeder davon habe ich, um die Sache etwas anschaulicher zu gestalten, ein Album mit Screenshots von einigen der Nachrichten aus den letzten 3 Wochen erstellt. Da gibt es: 1. Die Bittsteller Die Nachrichten triefen vor Needyness und niedrigem Selbstwertgefühl. Bevor auch nur an so etwas wie einen Nachrichtenaustausch gedacht werden kann, rechtfertigen oder entschuldigen die Absender sich dafür, überhaupt zu schreiben. Die Nachrichten beginnen oder enden mit „Darf ich stören?“, „Sorry, dass ich dich einfach so anschreibe...“, „Ich hoffe es ist ok, dass...“ und ähnlichem. Die Wirkung: Selbst bei wenig intelligenten Menschen kommt an, dass hier nicht auf einer Ebene kommuniziert wird. Abgesehen davon stellt man sich natürlich die Frage, was zum Teufel in der Gegenseite vorgeht, wenn sie sich in einer Community, in der davon auszugehen ist, dass man angeschrieben werden WILL, dafür entschuldigt, genau das zu tun. (Und damit auch dafür, sexuelle Bedürfnisse zu haben.) Aber selbst in anderen Netzwerken, wie Facebook&Co., ist es sinnvoll, auf derartige Formulierungen verzichten. Es gibt keinen Grund, sich klein zu machen. Seht ihr es als das Natürlichste der Welt an, eine Frau anzuschreiben, wird sie im Normalfall auch nicht ablehnend reagieren (wenn der Rest der Nachricht „passt“). Rechtfertigt ihr euch, fällt ihr vielleicht plötzlich auf, dass sie das „schon irgendwie seltsam“ findet. Screenshots 2. Die Anbeter Sie verhalten sich ähnlich wie die User in Kategorie 1, entschuldigen sich aber nicht. Ihr Hauptbeweggrund scheint zu sein, loszuwerden, wie toll man aus ihrer Sicht aussieht. Die Wirkung: Durch zu viele Komplimente zum Aussehen entsteht schnell der Eindruck, auf sein Äußeres reduziert zu werden. Darauf sind die meisten Frauen nicht besonders scharf. Niemand macht sich die Mühe, ein Profil auszufüllen, um letztendlich mit 'nem ausgelutschten "Du hast aber schöne Augen" angesprochen zu werden. Ein Kompliment zu machen, ist per se nicht schlecht - eine Hymne zu schreiben, aber schon. Die meisten Frauen kennen ihre Wirkung und davon abgesehen wählt niemand Profilbilder, auf denen er/sie aussieht wie Benjamin(e) Blümchen in der Pubertät. Dass kein Mann Mädels anschreibt, die ihm nicht gefallen, ist auch klar. Ihnen zu sagen, wie toll sie aussehen, ist also überflüssig wie ein Kropf. Abgesehen davon haben die meisten Frauen die Erfahrung gemacht, dass Männer häufig nicht ernst gemeinte Komplimente machen, weil sie damit einen bestimmten Zweck verfolgen und nehmen sie daher, insbesondere bei inflationärer Verwendung, nicht sonderlich ernst. Screenshots 3. Die Abenteuerlustigen Wir haben in unseren Profilen im Suchfeld bis auf den Punkt „feste Beziehung“ alles angekreuzt. D.h. dort steht „Ich suche jemanden für netten Flirt, ein Abenteuer, eine Freundschaft, eine Reise, gemeinsames Ausgehen, gemeinsame Besuche von Museum, Theater, etc., nette Bekanntschaft“. Einige männliche Wesen schaffen es aber dank Tunnelblick, alles bis auf den Punkt mit dem Abenteuer zu übersehen und verhalten sich infolgedessen, als hätten sie’s gerade mit einer 5-Euro-Nutte zu tun. (Nein, ich habe kein Problem mit Prostituierten. Diese Formulierung dient nur der Veranschaulichung.) Die Wirkung: Creeeepy! Solche Nachrichten lassen darauf schließen, dass der Absender lange nicht zum Stich kam. Und da stellt sich natürlich die Frage, was mit ihm nicht stimmt.... Screenshots 4. Die "Opas" Erstaunlich viele Nachrichten kamen auch von Männern, die sich deutlich in einer anderen Altersklasse bewegen. Die Wirkung: Bei Leuten, die sich näher am Alter der Eltern als am eigenen befinden, fragt man sich natürlich schon, was schief läuft. Ist es die midlife crisis, sind sie irgendwie zurückgeblieben und kommen mit Frauen in ihrem Alter daher nicht zurecht oder sind sie einfach faul und glauben, bei deutlich Jüngeren leichte(re)s Spiel zu haben? Fakt ist: 99% der Nachrichten bleiben unbeantwortet. Screenshots Eine zusätzliches Album habe ich für Nachrichten von mehr oder weniger offensichtlichen PUlern angelegt. Hochgeladen habe ich nur Verläufe zwischen mir und Personen, von denen ich nicht weiß, ob sie hier aktiv sind. Wie die Nachrichten auf Frauen ohne jegliche PU-Kenntnisse wirken, kann ich nicht einschätzen. Wohl einschätzen kann ich aber, wie souverän jemand damit umgehen kann, wenn man nicht direkt auf ihn anspringt. Ich habe bewusst zwei Personen das etwa Gleiche geschrieben. Der Unterschied in der Reaktion war sehr deutlich. Sollte einer der Absender hier mitlesen, wäre es unter Umständen gut, zu hinterfragen, warum bereits nach einer oder zwei Nachrichten klar ist, dass da ein PUler schreibt. Letztendlich ist aber nicht das der ausschlaggebende Faktor. Vielleicht hilft der direkte Vergleich weiter. Der wird hoffentlich nicht falsch verstanden - ich hoffe vielmehr, damit einen Denkanstoß geben zu können. Um das dabei auch festzuhalten: Die bisher besten Unterhaltungen bei Finya hatte ich tatsächlich mit PUlern. Screenshots Eine weitere Kategorie gibt’s für die Nachrichten, die in keine der anderen Kategorien passen, aber auch gehäuft in einer ähnlichen Form abgeschickt wurden. Zum Beispiel Nachrichten im „Ich bin der Preis“-Stil, die nicht mehr enthalten als eine Aufforderung zur Qualifikation. Auch ein PUler? Wer weiß... Relativ oft kam es auch vor, dass Männer ausfallend wurden, weil sie keine Antwort auf ihre Nachricht erhalten haben. Aber seht selbst... Screenshots Dieses Experiment soll euch zwei Dinge verdeutlichen: 1. Dass es für Frauen total einfach ist, potenzielle Sexpartner zu finden, ist ein Gerücht. Auf Frauen ohne Ansprüche ( ) trifft das sicherlich zu. Wenn sie keinen besonderen Wert darauf legen, mit Otto von der Tankstelle, der mit Mühe und Not seinen eigenen Namen buchstabieren kann, ins Bett zu hüpfen, haben Frauen es aber nicht leichter als Männer. 2. OG ist keine Hexerei. Da die meisten Männer Menschen nicht sonderlich kreativ sind, wenn es um das Verfassen von Erstnachrichten geht, könnt ihr locker punkten, indem ihr euch von der Masse abhebt. Wie das geht, wisst ihr alle. P&P und C&F schaden auch online nicht. Im Gegensatz zum realen Leben habt ihr hier außerdem die Möglichkeit, sie direkt auf etwas anzusprechen, das sie von sich preisgegeben hat. In diesem Sinne: Viel Spaß! Aurelia LegallyHot wird den Thread bei Gelegenheit noch mit ihren Erfahrungen zum Thema ergänzen.
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1 PunktJedes Forenmitglied ohne Glied
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1 PunktDeine Einstellung "hier komm ich" ist schon richtig, denn du warst nicht mehr aufmerksam genug. Du hast erwartet das läuft alles wieder so weiter, die Attraction ist weiter vorhanden, die Liebe auch etc. Du musst jetzt sofort mit deinem Investment und mit deinem Ton ihr gegenüber auf ein Level runter das leicht unter ihren Gefühlen ist die sie gerade für dich hat. Was du machst ist nämlich verheerend. Sie empfindet nichts und du schickst ihr täglich Rosen, so ungefähr. Das gibt der Sache noch den Rest. Geh das so an als triffst du dich mit ihr das erste mal. Das bedeutet auch du machst jetzt nicht den immensen Aufwand gleich beim ersten Date. Du organisierst ja auch für eine mit einer du dich ein bisschen unterhalten hast nicht sofort ein volles Wochenendprogramm. Das bedeutet auch keine Familienbesuche mehr, das machst du auch nicht sofort. Und mit welchem Mindset gehst du an ein erstes Date. Und weinst du dich bei einer neuen Frau aus? Nein. Und sagst du einer neuen Frau sofort alle möglichen liebevollen Sachen? Nein. Betrachte es wie eine neue Sache. Und zieh das zumindest leicht auseinander, damit du ihr Zeit gibst sich wieder an den Alltag zu gewöhnen (also nicht täglich sehen) und runterzukommen von der Reizüberflutung der letzten Monate während ihr euch wieder näher kommt oder auch nicht.
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1 PunktWo sind eigentlich die Chicas? Du hängst im Moment wahrscheinlich den ganzen Tag auf Arbeit rum, und sitzt dann Abends mit dem Taschenrechner in der Ecke, und rechnest Macros nach. Wäre mir irgendwie zu langweilig. Ich habe diese ganze Kraftsport-Angelegenheit auch mal sehr neurotisch betrieben, aber Spaß hat mir das nicht mehr gemacht. Jetzt gehe ich pumpen und lade im Anschluss alles, was im Kühlschrank nicht weggeschlossen ist. Den Rest der Woche denke ich weder an liften noch an essen. Habe ich aber hier auch gefühlt bereits zehnmal geschrieben.
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1 PunktGute Idee, dann mach ich das Ganze vielleicht als Tagebuch weiter! Je nach dem, ob ich Zeit finde
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1 PunktSehe ich auch so. Jede® verdient ne zweite Chance aber was Du über Euer erstes Treffen schreibst, klingt als wüsste sie nicht was sie will und/oder spielt Spielchen mit Dir. Ich wäre mir auch veralbert vorgekommen und nach zwei arschkalten Spaziergängen hätte ich vermutlich auch wenig Bock auf Eskalation gehabt. Naja, Du bist immerhin höflich geblieben. Ich würde mir das Ganze noch einmal geben und das dann auch so ne gestörte Nummer wird - Ende! PS: Böse Zungen sagen ja im www wären eh nur die LSE-Prinzessinnen unterwegs .
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1 Punkt
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1 PunktWarte doch mal ab. Nicht jeder ist der Typ "wiedersehen, über alles lieben, fickificki". Rapport & Comfort... Das halte ich für starken Tobak. Das ist doch dieses typische "meine Freundin verhält sich komisch seit Urlaub/Ausslandsaufenthalt/Whatever", was fast jeder schonmal erlebt hat. Wenn man sich allein das Alter anschaut, man weiß doch sofort was Sache ist
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1 PunktNaja, genug Ahnung um fest zu stellen, dass das ZB hoffnungslos überladen ist... Nur dachte ich, anstatt es immer wieder zu schreiben, bringe ich mal Abwechslung rein und bringe ein Bild als Analogie . Aber mal ernsthaft: Was für Uhren man trägt, ist zu weiten Teilen auch Geschmackssache. Manche mögen es sportlich und tragen Diver und Chronos, manche mögen es praktisch und achten auf eine gute Ablesbarkeit, wieder andere Bunt und suchen Uhren mit z.B. einem blauen oder für den Sommer gar orangenem ZB und manche bleiben einfach bei klassischen Dreizeigern. ABER: Es gibt gewisse dinge der Ästhetik, die recht allgemeingültig sind. Das Ziffernblatt einer Uhr ist eine (sehr kleine) Fläche, auf der sich das Design findet, wie auf einem Gemälde. Der Platz ist hierbei sehr begrenzt, was eine Folge für die Wirkung hat. Weniger ist hier mehr, Details kommen nur zur Geltung, wenn das ganze nicht überladen ist. Am beispiel der hier in diesem Thread besprochenen Longines HC z.B. die Hervorhebung dreier Zahlen, die rautenförmige Leuchtmasse beim Stundenzeiger, die Rote Spitze des Sekundenzeigers. Das sind drei Merkmale, die zur Geltung kommen und der Uhr Charakter geben, weil der Rest schlicht gehalten ist. Und diese Uhr ist bereits sehr sportlich und es gibt durchaus Leute die hier schon sagen "too much" (ich persönlich finde es aber recht gelungen). Die von dir gepostete Uhr wirkt - um erneut eine Analogie zu verwenden - wie ein 10m² Raum mit Bett, Couch, einem antiken Eichenschrank, einem Billyregal, einem Schreibtisch, 2 verschiedenen Teppichen, ein paar Lavalampen und einem Kronleuchter. Dazu sind die Wände noch schwarz gestrichen und es steht viel wild zusammengewürfelte Deko rum. Konkret: Vor lauter Schriftzügen und Totalisatoren kann man die Zeit kaum ablesen, die eigentlichen Zahlen der Uhr sind irgendwie auf das überfüllte ZB gequetscht, viele passen gar nicht drauf. Die Lünette, die sowohl Himmelsrichtung als auch Tauchzeit angeben will, ist umfasst vom schwarzen Gehäuse und dem schwarzen Armband (sorry, aber habe persönlich noch keine schöne Uhr mit schwarzem Armband gesehen). Wenn man lange sucht, findet man auch noch die Datumsanzeige. Das alles und die recht undurchdachte Umsetzung (man kann viele Details auch harmonisch rüber bringen und ein stimmiges Gesamtbild entwerfen) lassen die Uhr halt aussehen wie einen komplett überladenen Haufen Plastik.
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1 PunktEnterSandman, vielleicht wilderst du aber auch nur in den falschen Gewässern. Ich kenne keine Frau, die sich einfach so hat ein Kind machen lassen und mit 32 gibts bei mir doch schon einige, die sich fortgepflanzt haben. Naja, jeder das, was er verdient ;) Dieses Alpha - AFC Gedöns hier nervt wahnsinnig. Kaum einer ist hier in der Lage, tatsächlich Alpha zu erkennen, geschweigedenn AFC richtig einzuschätzen. Hier rennen fast nur Waschweiber rum, die sich entweder als den betaisierten Luschi oder den Superstecher sehen. Luschi will auch mal nen großen Haufen Scheißen und Alphi macht alles rund, was nicht seiner Vorstellung von Mann entspricht (was uch immer das sein mag). Ihr grenzt euer Leben derart ein, dass es immer wieder eine Genugtuung ist, hier zu lesen, wie mancher über diesen PU Scheiß stolpert und sich gewaltig damit das Leben versaut, weil er nicht mehr lebt und genießt sondern nur noch Regeln befolgt, die irgendein ungefickter Flachwichser aufgestellt hat befolgt und, viel schlimmer, die hinsichtlich ihres Verständnisses allein einer subjektiven Wahrnehmung des Luschis unterliegen...
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1 PunktIch war gerade bei einem Speeddating in München (Alter 25-39) und werde morgen wieder gehen. Zuerst war ich begeistert. Jetzt hat sich leider die große Ernüchterung breitgemacht. 15 Männer, 15 Frauen. Die Typen waren zum großen Teil unterdurchschnittlich, was ich als Vorteil aufgefasst habe. Die 15 Frauen waren teilweise richtig geil Von den 15 waren 4 sehr gut, 4 schlecht und der Rest nicht HB10 aber ziemlich hübsch. Vom Status her machten die Frauen viel her. Ärztinnen, BWLerinnen, Grafikerinnen, eine Stewardess. Die Gesprächen liefen super. Wirklich gut. Keine großen Pausen. Mischung aus Standardfragen und kreativen Fragen. Mein Vorgänger beim Rücken war anscheinend ein echter Loser (ich dachte auch, das würde positiv auf mich abstrahlen). Ich hatte einen Peacocking-Pullover an (BMW-Team) und einen sehr kreativen Namen. Es gab sogar 2 Mädels, die mit mir studiert hatten, wie wir zufällig festgestellt haben. Am Ende hat mich eine 4er Frauen Kombo sogar noch mitgenommen und wir sind was trinken gegangen. Bzw. ich kannte die Gegend und habe den Mädels eine nette Location gezeigt. Ich habe echt gedacht. "Irgendeinen werden die meisten Frauen schon wählen. Und da ich der beste war, werd ich ne schöne Anzahl an Nummern zusammenbekommen". Pustekuchen! Ich fühle mich sowas von verarscht. Jetzt nach einer Woche haben bisher nur 6 von 15 Frauen sich überhaupt die Mühe gemacht den Antwortbogen auszufüllen !!!! Wie assi ist das denn !!!!! Ich hatte unter den 6 Antworten 2 positive Rückmeldungen, davon eine von der hübschen Stewardess, die ich auch bereits gedatet habe. (Der einzige Lichtblick.) Auch komisch, das von der 4er Kombo auch maximal eine mich angekreuzt hat (vielleicht haben sie sich aber auch abgesprochen.) Das Schlimme ist. Ich kann nicht mal sagen, was ich falsch gemacht habe, weil einem die hitnerlistigen Biester vorgaukeln sie fänden einen ganz toll und würden sich prächtig amüsieren. Da bekomme ich einfach einen Hass. Natürlich: Ich war gepflegt, nette Kleidung, bin aber kein Leonardo de Caprio. Beim nächsten Mal werde ich meine Strategie ändern und mal schauen, ob auf die arrogante High-Status Cocky-funny Art von David de Angelo etwas geht. "be the price". Wollte charmant sein und war vielleicht einfach zu nett zu den Frauen. Hatte ausserdem versucht schon sowas wie ein Mini-commitment zu bekommen. "Was würdest du am liebsten machen, wenn wir einen Tag zusammen verbringen würden ....?" War wohl auch nicht gut. letzte Alternative:Solange nicht wirklich Brad Pitt da sitzt, geht den Frauen alles am Arsch vorbei. (Weil auch wenn die Frauen hohen beruflichen Status hatten. Ich konnte trotzdem locker mithalten.)
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1 PunktFür den Anfang würd ich kleinere Brötchen Backen. wie wärs mit 10x "Hi,willst du Sex" zu der Bäckereiverkäuferin, 2 Ohrfeigen und 3 Maulschellen? Das härtet ab und dann kanns nur noch besser werden.
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