FallenOne

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  1. Auch wenn es nichts wirklich Neues gibt ist es hoffe ich okay, wenn ich hier ein paar Gedanken mitteile. Allein das Schreiben hat die letzten Male schon gut getan und mit etwas Glück kommt sogar der ein oder andere Ratschlag hinzu... Seit unserem Gespräch herrscht absolute Funkstille. Seit gestern merke ich den stärker werdenden Wunsch in mir aufsteigen mit ihr zu sprechen. Worüber und mit welcher Intention? Ich weiß es ehrlicherweise nicht. Manchmal will ich wissen wie es ihr geht, wie sie klar kommt und was sie macht. Vielleicht in der Hoffnung zu hören, dass es ihr schlecht geht und es mir dadurch besser gehen würde. Manchmal will ich ihr Vorwürfe zur Trennung selbst machen und dass sie nicht mal mehr das Gespräch gesucht sondern uns "weggeworfen" hat. Oder sie fragen, wieso sie noch 3 Tage in der Wohnung geblieben ist und mir damit das Gefühl gegeben hat, dass es noch nicht endgültig ist und wir drüber sprechen können. Auf alle diese Fragen wird es keine zufriedenstellende Antwort geben, das ist mir bewusst. Zudem glaube ich selbst nicht daran, dass es nochmal vernünftig funktionieren würde und will es auch nicht. Zumindest meistens, irgendwo in meinem Kopf sitzt noch eine kleine Stimme die mir sagt "hey, vielleicht muss Du ihr nur ein kleines Zeichen geben dass Du es nochmal willst und sie überlegt es sich nochmal". Ich versuche die Stimme auszublenden. Bisher schaffe ich das. Ein Kumpel mit dem ich mich schon viel zur Trennung ausgetauscht habe hat sie gestern zufällig getroffen, gesprochen und mir davon erzählt. Vermutlich hat das nicht geholfen, auf der einen Seite bin ich verdammt neugierig, auf der anderen Seite denke ich dass es besser ist, wenn ich nichts von ihr erfahre und umgekehrt. Berichte wie "hat nicht den Eindruck gemacht als würde sie es leicht nehmen" und "ist viel unterwegs zur Ablenkung" helfen mir irgendwie nicht. Zudem hat sie ihm erzählt, dass sie für die nächste Zeit erstmal zu ihren Eltern geht. Mir dass sie bei Freunden unterkommt und es bei ihren Eltern nicht geht. Wieso? War das Taktik? Wieso erzählt sie es dann ihm wenn sie davon ausgehen kann, dass wir sprechen? Wieso beschäftigt mich das überhaupt? Vermutlich ist schon aus den vorherigen Posts deutlich geworden, dass ich sehr viel nachdenke, vielleicht ZERdenke. Schade dass man das nicht so einfach ausstellen kann. Da wir aktuell leider nur wenige Straßen auseinander sind und der Ort hier auch nicht allzu riesig ist wird man sich zukünftig zwangsläufig noch häufiger begegnen. Jetzt weiß ich z. B., dass sie Samstag bei einem kleinen Event hier ist, zu dem ein anderer Kumpel und ich auch überlegt hatten zu gehen (Sportspiel). Würdet ihr sie absichtlich meiden oder scheiß drauf und einfach machen worauf ihr Bock habt? So long, danke für's lesen.
  2. Erneut vielen Dank für die Antworten. Da war wieder viel richtiges und augenöffnendes dabei. Wir haben uns heute recht spontan persönlich getroffen. Kurz und schmerzlos, nach nichtmal einer Stunde habe ich mich verabschiedet, weil ich los musste. Grundsätzlich war es sehr sachlich, haben nicht über die Beziehung geredet und ich habe mich nach nichts erkundigt. Sie hat zu Beginn gefragt wie es mir geht. Habe ihr neutral gesagt, dass ich die Trennung sehr schade finde, gleichzeitig aber merke eine Chance erhalten zu haben mein Leben zu ändern, es sich seit langer Zeit wieder so anfühlt als habe ich selbiges wieder im Griff und da auch schon einige Pläne sind, was ich mit meiner neugewonnen Freiheit anstellen möchte. Denke meine Reaktion war okay. Vielleicht noch etwas dick aufgetragen da ich es definitiv noch nicht komplett verarbeitet habe, aber der Weg ist klar und liegt vor mir. Ungefragt hat sie mir noch mitgeteilt, dass es ihr zwar nicht gut geht, sie nicht schlafen kann, sie aber ähnlich fühlt und es noch keine Sekunde bereut hat. Hört man nicht gerne, ich musste kurz schlucken, hat aber auch nicht so weh getan wie befürchtet. Ich habe es nicht kommentiert. Nach der ersten Nervösigkeit war für mich zudem sehr positiv, dass ich gar kein Verlangen verspürt habe es nochmal mit/bei ihr zu versuchen. Im weiteren Gespräch war ich sogar teilweise genervt von ihr. Dennoch ist da so ein komisches Gefühl. Habe ich mich vor zwei Wochen noch über freie Abende gefreut, hätte ich aktuell am liebsten jeden Tag mit jemandem etwas vor. Als würde ich plötzlich etwas verpassen wenn ich zu Hause bin. Außerdem vermisse ich es grundsätzlich eine Bezugsperson zu haben, die doch irgendwie immer da ist, mit der man sich austauschen kann den Alltag regeln usw. Vielleicht habe ich sogar etwas Angst, dass das für sehr lange Zeit nicht mehr der Fall sein wird. Meldet sich da etwa plötzlich meine eigene Torschlusspanik... Der SC muss definitiv noch erweitert werden und auch sonst muss ich wieder auftauen, etwas länger her solche "Probleme". Das Thema bleibt leider ein Problem, sie kann mein Anliegen überhaupt nicht verstehen und besteht darauf nach den zwei Wochen zurückzukommen und will sich nicht auf einen anderen Stichtag einigen. Das hieße ja auch nicht, dass ich dann sämtliche Möbel schon rausholen muss, das könne ich auch später noch. Habe ich bestimmt abgelehnt, wenn ich raus bin dann mit all meinem Zeug. Ich komme nicht wieder und hole irgendwann das nächste. Schließlich sprach sie sogar von zusammen wohnen, wenn es anders nicht geht, was praktisch natürlich nicht funktionieren kann und beide nicht wollen. Vielleicht ein Bluff. Ich merke jedoch sie fühlt sich komplett im Recht. Es kam sogar die Frage was denn meine Freunde dazu sagen würden. Die Antwort war vermutlich uninteressant, damit wollte sie das lediglich als Schwachsinn abstempeln. Ich fühle, dass du mit deiner Aussage recht hast, trotzdem hadere ich noch damit die Unfairness zu schlucken und so einfach das Feld zu räumen. Fühlt sich an wie eine Niederlage die für sie gleichzeitig ziemlich bequem wäre. Sie hat die Entscheidung getroffen und sich scheinbar um diese Konsequenz nicht sehr viele Gedanken gemacht, wieso soll ich in den sauren Apfel beißen. Ich spüre Trotz in mir, denke gleichzeitig aber immer noch, dass mir das die nächste Zeit erheblich erleichtern würde. Vorausgesetzt ich wäre alleine. Ich will aber auch nicht genau das Bild des trotzigen, von dir beschriebenen Mannes hinterlassen. Die o.g. Diskussion heute war vielleicht sogar schon zu viel. Sonntag geht es erstmal in die Wohnung, dann schaue ich wie sich das anfühlt. Vielleicht sollte ich doch einfach alles rausholen, notfalls auch durch eine Spediteursfirma. Dann auch inklusive Küche, die ist nämlich meine, und tschüss das wars sieh zu. Interessanterweise hat sie das trotz ihres starken Wunsches nicht ernsthaft bei sich selbst untersuchen lassen. Angst spielte eine Rolle. Den Rest hast du aus meiner Sicht ziemlich perfekt beschrieben. Ich erinnere mich an eine Aussage im Zuge der Trennungstage, dass sie u. a. nun darüber nachdenken muss, vielleicht niemals Kinder zu bekommen.
  3. Herzlichen Dank für Eure Antworten, das hat mir (zumindet für den Moment) schon sehr geholfen! Auch wenn es emotional noch schwer fällt, habe ich jetzt zumindest einen Plan, wie ich mich verhalten werde. Leider scheint sich das Thema mit der Wohnung als ein kleiner Problem herauszukristallisieren. Sie ist zwar auf meinen Wunsch eingegangen und kann jetzt für ca. 2 Wochen woanders hin, "muss dann aber wieder zurückkommen". Die Zeit reicht natürlich nich annähernd um eine neue Bleibe zu finden. Dass ich noch nicht abschätzen kann, ob ich dann ausziehen kann versteht sie nicht. Vermutlich kommt sie sich noch großzügig vor. Habe echt viel falsch gemacht in der vergangenen Zeit. Habe jetzt das Hin und Her Geschreibe beendet und auf ein persönliches Treffen verwiesen. Jetzt geht es um die Terminfindung, möchte mich da aber auch nicht von ihr herzitieren lassen. Es gilt jetzt standhaft zu sein und an mich zu denken. Auch wenn mich das Verhalten etwas sauer stimmt, will ich Euren Rat beherzigen und bestimmt aber freundlich und neutral bleiben. Das hatte ich tatsächlich noch nicht erwähnt. Ich denke beide von Dir genannte Punkte spielen eine Rolle. Sie hatte stets einen genauen Plan von ihrem Leben: Verheiratet und Kinder vor 30. Wie auch schon beim zusammenziehen war ich hier leider nicht so schnell. Als ich mich dann tatsächlich doch bereit fühlte, hat das Thema Kinder leider beim ersten Mal nicht geklappt. Wir sind anders damit umgegangen und ich denke, dies war der Zeitpunkt ab dem es immer weiter bergab ging und beide Themen schließlich nicht mehr ernsthaft weiterverfolgt wurden. Insgesamt hat ihr Plan nicht funktioniert. Ich kann nur vermuten dass auch hier die Torschlusspanik eine Rolle spielt und sie zu dem Schluss gekommen ist, sie müsse jetzt die Reißleine ziehen, wenn sie noch eine Chance auf ihren Traum haben will. Am zweiten Teil bin ich selbst "schuld". Zusammenfassen kann man es mit "Routine" und "kein eigenes Leben". Ich brauchte immer auch Zeit für mich selbst und konnte gut alleine bzw. zu Hause sein. Das hat sich während Corona, Isolation etc. immer weiter verstärkt. Wie geschrieben habe ich mich echt gehen lassen. Wenn mich keiner gefragt hat habe ich wenig unternommen und selbst dann hatte ich nicht immer Lust und musste mich aufraffen. Sie dagegen hat es rausgezogen, sie hat gemerkt es tut ihr gut, hat es immer häufiger gemacht und ich habe auch hier nicht so mitgezogen wie sie es gerne hätte. Sie hat neue Bekannschaften aufgebaut und dabei festgestellt, dass ihr irgendwas fehlt. Irgendwann war es wohl leider zu spät dagegen zu steuern und auch darüber Sprechen hat nicht mehr geholfen. Leider erst im Nachhinein fällt es mir wie Schuppen von den Augen, dass es eigentlich sehr absehbar war. Währenddessen habe ich gedacht, "ich muss doch machen können was (ich meine was) mir gut tut und wieso soll ich immer Kompromisse eingehen und das machen worauf sie Lust hat? Wieso bleibt sie nicht bei mir wie zuletzt während des Abstandhaltens?". Wie gesagt, einige Dinge würde ich jetzt gern anders machen aber nun ist es müßig sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Ich kann zumindest jetzt mein Leben wieder in den Griff kriegen, habe diverse Freundschaften wiederbelebt und mich zu verschiedenen Probetrainings angemeldet. Anfang des Jahres haben wir noch gemeinsam neue Möbel ausgesucht, neues Esszimmer und ein neues Bett. Ironischerweise kam der erste Schwung aufgrund der Lieferzeiten erst vorletzte Woche an und ich habe diese noch alleine aufgebaut, als sie bei ihrer Freundin war. Auch wenn es nichts mehr ändert, lässt mir die Frage nach einem konkreten Zeitpunkt oder Ereignis, welches sie zu der Entscheidung getrieben hat, keine Ruhe. Es scheint ja erst danach für sie klar geworden zu sein, sonst richtet man sich doch nicht zusammen neu ein. Was ist passiert? War der schleichende Prozess einfach abgeschlossen? Hat sie wen kennengelernt? Hat sie einfach nur Zuspruch von ihrer Freundin bekommen? Scheiß Hirnfick... Muss mich... auf mich konzentrieren...!
  4. Hallo zusammen, ich möchte Euch um Rat bitten. Situation: Sie (30) hat mich (31) nach 7,5 Jahren letzte Woche verlassen. Wir haben eine gemeinsaem Mietwohnung. In der Vergangenheit hatten wir in regelmäßigen Abständen "Krisengespräche" über Dinge die uns beide gestört haben. Seit einigen Monaten häufiger, zudem hat man zunehmends gemerkt, dass es nicht mehr so läuft. Würde sagen klassischer Fall von auseinandergelebt, zuletzt hatte keine mehr die Lust oder Kraft Kompromisse einzugehen. Ich habe auf mehr Invest von hier plädiert, umgekehrt war es wohl genau so, das kann nicht funktionieren. Dennoh hat mich die radikale, wohl unumkehrbare Entscheidung für eine Trennung zum jetztigen Zeitpunkt sehr überrascht und stark verletzt. In den letzten Gesprächen waren wir uns immer sicher, dass wir uns brauchen, beieinander bleiben wollen und es verbessern und schaffen wollen. Zudem war meinem Empfingen nach die letzte, kürzliche Zeit eher in eine positive Richtung gelaufen, wir hatten einige tolle Dates und der Alltag wurde gefühlt harmonischer. Trennung: Sie war für einige Tage ihre beste Freundin in einer anderen Stadt besuchen. Zuvor gab es für mich keine Anzeichen, währenddessen war das schreiben und telefonieren gefühlt distanzierter. Ist grundsätzlich schwierig einzuschätzen. Als sie letzten Sonntag zurück kam war zunächst alles "normal", abends hat sich jedoch dann ein Gespräch entwickelt. Zunächst wurde (für mich) nicht eindeutig ausgesprochen, dass es definitiv vorbei ist. Dennoch hat es sich irgendwie anders, endgültiger angefühlt als in anderen Krisengesprächen, weswegen ich ziemlich aufgelöst war, auch geheult habe und sehr, sehr schwach rüber kam (Fehler #1 gemäß Leitfaden). Jetzt weiß ich nicht wie oder warum, wir haben jedoch noch bis Mittwoch Nachmittag zusammen in der Wohnung vorbracht. Mussten beide auch im Homeoffice arbeiten, haben noch hin und her geredet, sie hat auch eine länger geplante Verabredung wahrgenommen, was mich sehr aufgeregt hat, ist danach aber wiedergekommen und hat auch keine Anstalten gemacht auszuziehen. Ich habe im Gefühlschaos mich leider als letzten Versuch dazu hinreißen lassen, romantische Gefühle wecken zu wollen und ihr unsere gemeinsamen Erinnerungen ins Gedächtnis zu rufen (Fehler #2 ..). Im letzten Gespräch am Mittwoch habe ich mich dann so positioniert, dass ich die Trennung nicht möchte und würde mir wünschen, dass sie uns noch eine Chance gibt und wir für ein paar Tage aus dem Alltag enfliehen und uns sammeln. Wenn sie so jedoch entscheidet dann muss ich das akzeptieren und dann ist es auch Aus. (Wohl ebenfalls ein großer Fehler - Klammern?) Es war dann recht schnell klar, dass die Entscheidung zur Trennung gefallen und endgültig ist und genau das fällt mir gerade noch schwer zu begreifen. Ich frage mich die ganze Zeit, an welchem Tag oder durch welches Ereignis oder wie überhaupt hat sie diesen unumkehrbaren Entschluss gefasst. Auch wenn es wohl nichts mehr ändert. Es kamen ähnliche Aussagen wie ich sie leider erst jetzt hier im Forum zu Hauf gelesen habe: "Ich weiß gerade selbst nicht was ich will und muss das erst mal für mich herausfinden.", "Ich würde am liebsten ganz woanders hingehen und komplett neu anfangen.", "Ich sehe keine Hoffnung mehr und habe keine Idee oder auch die Kraft noch was anders zu machen.", "Es fühlt sich gut an, dass ich jetzt nur für mich selbst verantwortlich bin." Habe mich ziemlich Betaisieren lassen und während Corona ehrlicherweise auch etwas gehen lassen. Viele Dinge verstehe ich sogar und würde ich jetzt gerne anders machen und die Zeit zurück drehen. Geht aber leider nicht, hinterher ist man immer schlauer. Danach habe ich etwas vorschnell gehandelt, habe das Nötigste zusammen gepackt und habe selbst die Wohnung verlassen und bin zu meinen Eltern die nicht weit entfernt wohnen. Ich wollte einfach weg. Jetzt bereue ich das Feld so einfach geräumt zu haben, das hätte m. E. sie machen sollen. (Für mich persönlich ein weiterer Fehler) Situation jetzt: Drei Tage Funktstille, dann hat sie sich gemeldet mit einem sachlichen Thema. Außerdem wolle sie eine Veranstaltung sausen lassen auf die ich ebenfalls mit Freunden gehen wollte, ich müsse mir also keine Sorgen vor einer Begegnung machen. Habe nich drauf reagiert und erst am nächsten Tag geschrieben. Zum Einen, dass die räumliche Trennung uns beiden gut getan hat, es bei meinen Eltern aber so nicht funktioniert und ich gerade eine vertraute Basis und den Raum brauche um mich zu sammeln und die nächsten Schritte anzugehen. Sie sollte sich in den nächsten Tagen überlegen, wo sie für eine Weile hin kann. Außerdem möchte ich das Thema mit der Wohnung schnell abschließen, ich selbst bin mir sicher dass ich diese nicht alleine weiter mieten will. Mittlerweile hat sie sich entschieden, dass sie langfristig in der Wohnung bleiben will, sich aber auch überlegen wird, wo sie jetzt für eine Weile unterkommen kann. Außerdem vorgeschlagen zunächst selbst mit unseren Vermietern zu sprechen. Damit wird es gefühlt noch endgültiger, was mir gerade echt weh tut. Bisher war die Kommunikation ausschließlich per Nachricht, ich denke aber, dass wir uns diese Woche nochmal zusammensetzen, da noch ein paar weitere Dinge geklärt werden müssen zum Hausstand, Kündigung und wie wir uns in der Zwischenzeit arrangieren. Rat: Ich weiß nicht so recht, wie ich mich ihr ggü. fortan verhalten soll. Aufgrund der gemeinsamen Wohnung müssen halt einige Dinge noch geklärt werden, wodurch ein kompletter Kommunikationsabbruch nicht möglich ist. Ich weiß, dass jeder Schritt auf sie zu falsch wäre. Ich glaube auch nicht, dass sie es kurzfristig bereuen wird bzw. sich nochmal anders überlegt. Und das tut weh, auch wenn es langfristig wahrscheinlich sogar für uns beide besser ist. Sollte wider Erwarten doch etwas kommen, wäre es rational nein zu sagen. Ich habe ihr im letzten Gespräch eine Chance gegeben, die wollte sie nicht und dann ist es jetzt auch vorbei. Das ganze ist noch recht frisch und nach dem die vorherigen Tage besser waren hatte ich gestern einen ziemlichen Tiefpunkt. Die Auf und Abs werden vermutlich noch häufiger kommen. Es wäre vernünftig sich auf mich selbst zu konzentrieren, das fällt mir aber noch schwer und ich frage mich die ganze Zeit wie es ihr geht, ob sie auch leidet und was sie macht. Ich möchte ihr nichts böses und die Trennung jetzt möglichst angenehm hinter mich bringen. Dabei möglichst keine Attraction mehr verlieren, im besten Fall sogar etwas aufbauen. Auch wenn es wohl nur für mein eigenes Gefühl sein wird. Die Zeit wird vermutlich leider zu kurz sein um mein komplettes Leben verändert zu haben, vormachen kann ich auch nichts, möchte aber auch nicht den Eindruck hinterlassen, dass ich jetzt am Boden zerstört bin und wir uns nicht mal zufällig begegnen dürfen. - Welche weiteren Fehler habe ich getan und noch nicht selbst erkannt? - Wie verhalte ich mich bei einem Wiedersehen? Beziehungstechnisch keinen Schritt auf sie zugehen, dennoch versuchen locker zu sein? Was ist mit reden, fragen wie sie damit zurechtkommt? Irgendwie spuken noch ein paar Fragen in meinem Kopf über die ich gerne sprechen würde. Auf der anderen Seite gibt es wohl keine Antwort, die mich dabei vollends zufrieden stellen kann. - Sonst irgendwelche Ratschläge? Es ist leider viel mehr geworden als ich dachte und trotzdem habe ich das Gefühl nur die Hälfte niedergeschrieben zu haben. In jedem Fall, danke ich Euch vielmals für eine Antwort und Hilfe.
  5. Ich überlege mir den folgenden Sneaker zuzulegen, was haltet ihr davon? https://www.amazon.de/dp/B00DRU6OQ4/ref=wl_it_dp_o_pC_S_ttl?_encoding=UTF8&colid=15YZHGQVAJ83F&coliid=IL1GEP3C6A0YB&psc=1 Schwanke außerdem zwischen dem weißen oben und der grauen Alternative: https://www.amazon.de/dp/B00DRU79MW/ref=wl_it_dp_o_pC_S_ttl?_encoding=UTF8&colid=15YZHGQVAJ83F&coliid=I1O2Y9RX3MZ8U4&psc=1 Habe eine extremst helle Hautfarbe, sieht dazu weiß evtl. unvorteilhafter aus?
  6. Bin auch gerade dabei mich auf die wärmeren Tage vorzubereiten. Sind diese hier als erste Bootsschuhe in Ordnung? http://www.sperrytopsider.de/de_DE/authentic-original-boat-shoe/10118M.html?dwvar_10118M_color=0195115#cgid=men-shoes-boat-shoes&start=1 Das Dunkelbraun würde besser zu bereits vorhandener/m Uhr und Gürtel passen als ein helleres. Was haltet Ihr außerdem von Keds als Sneakervariante? Wurden hier ein paar Mal genannt und ich finde die Superga optisch nicht so ansprechend. Hab aber gehört die halten mit Glück gerade mal eine Saison, sind halt auch recht billig. Tendiere momentan zu Navy statt weiß: http://www.amazon.de/Keds-Champion-Text-Navy-Herren-Sneakers/dp/B0010T0R3U/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1427194713&sr=8-2&keywords=keds+champion
  7. Bin gerade dabei mir eine Garderobe aufzubauen und suche aktuell eine Jacke für die nun schon etwas wärmer werdende Jahreszeit. Ich hasse das Wort Übergangsjacke, aber nennen wir sie mal so. Habe recht helle Haut und blonde Haare. In meinem Kleiderschrank sind eine beige und eine dunkelrote Chino, diverse dunkelblaue Jeans und vor kurzem habe ich mir eine graue Stoffhose gekauft. Ich dachte an was Blaues (navy) und bin auf die hier von SuSu gestoßen: http://eu.suitsupply.com/de/coats/leager-blau-unifarben/C845.html?start=1&cgid=Coats Die Farbe steht mir recht gut, kann sowas allerdings nicht mit ner Jeans zusammen anziehen. Hat jemand vielleicht andere (auch Farb-)Ideen, wenn ich auf die Jeans zunächst noch nicht ganz verzichten will/kann. Habe mir die schwedische M59 Feldjacke bestellt, ist aber m.E. zu casual für die Arbeit. Danke im Voraus!
  8. Hallo zusammen, habe mich etwas durch den Thread hier gearbeitet und stehe nun kurz vor meiner ersten Bestellung bei luxiré. Als erstes Hemd möchte ich mir das (wahrscheinlich) standard OCBD holen, dieser Stoff hier: http://luxire.com/collections/oxford/products/sky-blue-oxford Kragen versteht sich von selbst, Tasche will ich auch keine. Habe her irgendwo gelesen casual mit Center Pleats, business ganz ohne. Aufgesetzte Knopfleiste bei casual, business ohne Leiste, Knöpfe nicht verdeckt. Etwas unsicher bin ich mir bei der Manschette. Sportmanschette mit 1 oder 2 Knöpfen? Würde zu ersterem tendieren. Ansonsten alles richtig verstanden? Danke im Voraus!
  9. Es geht um eine Arbeitskollegin mit der ich recht häufig schreibe momentan. Hab sie gefragt ob sie mit mir zu nem Konzert gehen möchte, weil wir gerade beim Thema waren. Hab aber nocht nicht erwähnt zu welchem. Sie: Aber wer sagt denn dass ich dir vertraue? :P außerdem hat Mama gesagt dass ich nicht mit fremden Männern mitgehen darf da musst du also noch deine Überzeugungskünste ausspielen Edit: Hab jetzt geschrieben: Mh schade, und ich dachte du wärst schon ein großes Mädchen :P Ist das so okay? Andere Vorschläge?
  10. Schreibe ein bisschen mit ner Arbeitskollegin und habe sie u.a. etwas aufgezogen, weil sie mal meinte sie sei zu alt für mich (28 und 23). Von ihr kam, ich sei ganz schön frech. Außerdem hat sie erzählt, dass sie heute krank im Bett liegt. Meine Antwort auf ersteres war: "Das findest du schon frech? Ich fange doch gerade erst an!" Gut/Schlecht? Besser Vorschläge? Hab noch gefragt ob neben ihr noch ein Platz frei ist, den könnte ich heute gut gebrauchen. Ihre Antwort: "Neben mir ist übrigens noch Platz, aber wenn du gerade erst anfängst mit deinen Frechheiten, dann darfst du vor dem Bett auf dem Teppich liegen." Vorschläge darauf?
  11. Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe meine Frage passt hier hin. Es handelt sich um eine konkrete Situation, allerdings ohne ernsthafte Verführungsversuche meinerseits. Ich hätte nur eine Expertenmeinung zu ihrem Verhalten, da ich da relativ unerfahren bin. Kurz zur Situation: Ich bin 22 und sie 20 Jahre alt. Wir kennen uns seit knapp 10 Jahren und seit ca 4 Jahren tanzen wir zusammen (Tanzsport eben: Standard, Latein .. ). In der ganzen Zeit hat weder ein Date noch ein Kuss oder weiteres statt gefunden und wir hatten beide verschiedene Partner. Momentan ist sie schon etwas länger single, ich bin seit 1,5 Jahren in einer LTR. Sie weiß das natürlich und außerdem auch, dass meine Freundin gerade auf sie recht eifersüchtig ist (Einmal in der Woche sich mit ner andern Frau körperlich näher kommen, kann ich sogar verstehen). Ich flirte recht gerne, auch mit ihr, kann sie aber ehrlich gesagt recht schlecht einschätzen. Manchmal steigt sie voll drauf ein und es kommen auch (m.E.) recht eindeutige Signale. Und manchmal scheint sie jeglichen Flirtversuch abzublocken. Wir verstehen uns echt gut, waren auch schon öfters zu zweit essen, auf der Kirmes usw. Alles aber eher spontan und ohne Annäherungsversuche. Worum es mir eigentlich geht: Sie konnte am Montag nicht zum Tanzen kommen, normalerweise suchen wir uns dann an einem anderen Tag einen Tanzkurs zu dem wir gehen. Sonntag Nacht kam recht spät von ihr die Frage, ob ich nicht Lust hätte Donnerstag mit ihr ins Kino zu gehen, wenn wir schon nicht tanzen könnten. Donnerstag Abend ist normalerweise auch ein Kurs bei dem wir schonmal tanzen waren, trotzdem fragt sie mich nicht danach sondern eben nach Kino. Zu zweit. In dem Wissen, meiner eifersüchtigen Freundin. Ist das ein Test? Plötzliches ernsthaftes Interesse? Denkt sie sich nichts dabei? Weiß nicht so recht wie ich mich verhalten soll, hätte Lust, bin aber weder daran interessiert die LTR noch ihre "Freundschaft" aufs Spiel zu setzen. Über Meinungen freue ich mich, danke im Voraus!