holywater

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  1. Die Chance dass er diese "passende HB" aka Einhorn findet, tendiert halt auch gegen 0 wenn die Anforderungen bestehen aus: jung, geil, Latina, spricht fliessend Spanisch, englisch und deutsch, hat kein Problem mit seinen Kindern, hat kein Problem damit selbst keine Kinder von ihm zu bekommen, hat kein Problem mit dem Altersdelta etc. Das ist faktisch ein "ich will keine LTR" aber Gentleman-like ausgedrückt
  2. Ich denke, dass du einer aus der seltenen HMV / Fuckboy Schnittmenge bist. Du bringst alle Attribute eines HMV mit, bist aber faktisch als Fuckboy unterwegs. Einfach aus dem Grund, dass du den "Familiengründer-Beta-Provider"-Part bereits durchgespielt hast und dir das nicht noch ein zweites Mal geben möchtest. Für HBs ist das natürlich der totale Jackpot. Sozusagen der Alpha-Besorger und der Beta-Versorger in einer Person. Kein Wunder rennen die HBs dir die Tür ein.
  3. Ich würde niemandem empfehlen für Familiengründung gross im OG zu suchen, wenn er nicht zwingend "muss". Man schliesst mit einem Fokus auf OG einfach schon mal sehr viele qualitative HBs aus.
  4. Meiner Meinung nach nicht. Nicht jeder HVM durchläuft eine klassische Fuckboy-Phase. Ein High Value Man zeichnet sich nicht dadurch aus, wie viele Frauen er gelayed hat, sondern durch Optionen. Ein Mann kann extrem begehrt sein, ohne diese Optionen permanent auszuleben. Viele HVMs hatten früh eine stabile LTR, sind fokussiert auf Karriere, Sport, Status, Purpose und hatten schlicht keinen Bock, ihre Zeit jahrelang im Gurkenkarussell zu verbrennen. Mein hauptsächlicher Freundeskreis besteht genau aus solchen HVM. LTR und zukünftige Ehefrau im Gymnasium kennengelernt, dann schöne Banker- / IT-karriere, 6-7stelliger Jahreslohn, nettes Häuschen im Grünen und ein einstelliger BC (der Typ) Viele verwechseln Fuckboy sein mit High Value sein. Ein Fuckboy ist oft einfach nur ein Mann, der in seiner Bubble überdurchschnittlich gut aussieht und gutes Game fährt. Das macht ihn aber noch lange nicht zu einem HVM. Nachhaltiger Value zeigt sich darin, dass er wählen kann und nicht darin, dass er alles nimmt, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Oder als Grafik: Das ist ein Fuckboy Und das ist ein HVM
  5. Quatsch, ich bin da völlig d'accord damit. "In Deutschland werden rund zwei Drittel aller Autos gebraucht verkauft, nur etwa ein Drittel sind Neuwagen." Ich bin ja auch nicht gegen den Gebrauchtwagenmarkt, aber wenn ich ein Auto für einen langen Zeitraum (LTR) suche und auch die finanziellen Möglichkeiten habe (SMV) dann kaufe ich natürlich einen Neuwagen. Der Gebrauchtwagenmarkt (OG) ist ein Haifischbecken: überfüllt, unübersichtlich und voller Fahrzeuge mit Fragezeichen oder klaren Red Flags (zu viele Kilometer, älter Fahrzeuge etc.). Man kann dort Schnäppchen machen, aber man muss wissen, worauf man sich einlässt. Zu deinen Punkten im Einzelnen: – „Die Hälfte aller Paare findet sich heute über OD“ Überrascht mich null. Wir leben nun einmal im 21. Jahrhundert und erledigen alles mögliche digital. Dass wir auch unsere Partner digital suchen und finden ist nur naheliegend. Das sagt aber nichts über Qualität, Haltbarkeit oder Zufriedenheit dieser Beziehungen aus. Viele Leute kaufen auch ihre Kleider online ein. Aber die Rückläuferquote ist dabei massiv höher als beim Kleiderkauf im lokalen Laden. – Altersdynamiken / hoher Anteil sexloser junger Männer Auch keine neue Erkenntnis. Das ist exakt die Folge von Hypergamie + Plattformmechanik. Ein kleiner Prozentsatz an Männern sammelt einen Großteil der Matches, Dates und sexuellen Kontakte ein, der Rest schaut zu. Dass daraus Frust, Rückzug und Incel-Tendenzen entstehen, ist nur logisch. Es ist genau das, was hier im PUF schon gefühlt ewig bekannt ist: OG ist für die oberen 10-20% der Männer die Schlagzahl fahren möchte lohnenswert. Für die restlichen 80% ist OG eine extrem frustrierende Erfahrung. – Plattformen für jeden Geschmack Klar. Für jede Nische gibt es mittlerweile eine App. Aber auch hier gilt: Nur weil es ein Regal gibt, heißt das nicht, dass gute Ware drinliegt. – Tipp: nicht mit Low Expectation / Low Invest reingehen Das fand ich tatsächlich einen der besseren Punkte. Wer mit „ist mir eh egal“ und Minimal-Invest reingeht, sendet genau diese Energie. Ergebnis: liebloser Austausch, Ghosting, minimale Energie auf beiden Seiten. Das verstärkt die Negativspirale, die viele im OG erleben. Mein Fazit: OG ist Realität, das wird sich nicht mehr ändern und man kann es nutzen, wenn man weiß, wo man steht, was man will und welche Marktbedingungen dort herrschen. Aber OG ist mitnichten der Königsweg für jeden Mann, jedes Alter und jedes Ziel als das es von den Medien oft propagiert wird.
  6. Sind alles Gründe die ebenfalls plausibel sind. 1. ist schlussendlich Kalibrierung. Du musst exakt den Sweet Spot bei ihr finden, sexuell eskalieren, Push&Pull, aber trotzdem gegnügend Rapport aufbauen, damit das "die Damen denken ich will nur Sex" nicht passiert. Bzw. deine Attraction so hoch pushen, dass es ihnen egal ist, sollte es bei einem ONS bleiben. 2. Texting ist auch immer möglich. Da ist genau die Krux am Texten, es transportiert nur Worte, aber keine Mimik, Gestik, etc. Die Chance per Text ins Fettnäpfchen zu treten ist um ein Vielfaches grösser als bei einem Telefonat oder Face2Face. Gutes Texting ist sehr schwierig. 3. Habe ich mit dem Karl Donnerlörres bereits beschrieben. Es kann auch ein Mix aus verschiedenen Gründen sein. Nach anfänglicher Euphorie hast du ein bisschen unkalibriert getextet, vielleicht hat sie noch ein bisschen buyers remose und gleichzeitig kriegt sie 20 weitere Anfragen auf Tinder, die potentiell interssant sein könnten. Den wahren Grund wirst du jedoch nie herausfinden. Alles was du machen kannst, sind die Faktoren zu verbessern auf die du selbst Einfluss hast: - Werkzeuge des Verführers optimieren - Texting optimieren oder Methoden entwickeln um es zu umgehen (Sprachnachrichten, Anrufen, Texting aufs Minimum reduzieren) - Dicke Haut entwicklen und jederzeit damit rechnen, dass es von Vollgas zu Ghosting geht.
  7. Habe ich schon befürchtet. Ist schon fast ein Klassiker. Wenn sie im OG unterwegs ist, dann bist du im permanenten Konkurrenzkampf. Du kannst ein super Date gehabt haben, sie ist on und kaum ist sie zuhause schreibt ihr Karl Donnerlörres auf Tinder und zack bist du nur noch zweitrangig. Kannst du faktisch nix dagegen machen, ausser OG zu meiden.
  8. Der Nackte Mann funktioniert auch in zwei von drei Fällen.
  9. Daily Scrum um Dinge zu klären wie: wer holt die Kinde von der Kita ab, wer kocht was und natürlich noch das Sprint Review was geklappt hat und wo Fragen bestehen 😂
  10. Meine Glaskugel funktioniert erstaunlich gut: https://www.tvmovie.de/news/sylvie-meis-heimliche-trennung-von-ihrem-partner-schon-wieder-ein-liebes-aus-155106
  11. Pro-Tipp: wenn dir viel an leichtem Zugang liegt, dann lass die passende Unterwäsche einfach weg. Das spart gleich nochmals ein paar Sekunden.
  12. Auf der einen Seite ja, es kann sicherlich Sinn machen, dass man sich selbst passend anzieht, wenn man ein HB aus einem bestimmen Sinus-Milieu abschleppen möchte. Z.B. nicht in Anzug mit Krawatte versucht irgendwelche Linksgrünen HBs zu pickuppen. Sonder dafür lieber die Haremshosen und den selbstgewebten Pullover aus Ziegenhaaren anzieht. Auf der anderen Seite muss man sich fragen wie "authentisch" man noch ist, wenn man sich extra "verkleidet" um bei potentiellen Targets landen zu können. Und ob es nicht mehr Sinn macht, sich so anzuziehen, wie man möchte und sich selbst wohl fühlt. Dass man dabei den gesellschaftlichen Rahmen im Auge behalten soll und es kein Freifahrtschein für Trainingsanzug ist, sollte jedem eigentlich klar sein. Ich hatte auch schon Leute, die mit zerknittertem Tshirt zu einem Bewerbungsgespräch gekommen sind. Wenn man es nicht mal schafft, zu so einem "wichtigen" Termin halbwegs solide gekleitet aufzukreuzen, was soll man von so einer Person erst im alltäglichen Arbeitsleben erwarten? Insofern ja, die Kleidung ist immer auch eine Art Visitenkarte.
  13. Ist rein aus Management-Sicht nicht verwunderlich, dass das Modell wo die Rollen und Zuständigkeiten klar verteilt sind, einfacher ist und somit besser funktioniert. Ist genau wie im Job in Projekten. Wenn ich da eine Aufgabe klar einer Person zuteile und nur dieser einen Person, dann ist das einfacher zu steuern als wenn ich die gleiche Aufgabe mehreren Personen zuteile die Teilzeit arbeiten. Ein "modernes" Modell, wo sich beide Partner zu gewissen Teilen um den Nachwuchs kümmern, setzt eine überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit voraus, viel Flexibilität und auch das Verständnis wie so ein Konstrukt zu koordinieren ist. Ich spreche da aus Erfahrung. Ohne jetzt überheblich zu klingen, aber ich traue das dem 0815-Schichtarbeiter schlicht nicht zu. Weswegen für diese Personen die "einfache, klassische" Variante weiterhin die beste Lösung zu sein scheint. Kann schlussendlich auch jeder so machen wie er es für richtig hält.
  14. Ganz egal wie verklausuliert man versucht das Thema zu umtänzeln, die Hypergamie ist und bleibt ein Eckpfeiler der Mann Frau Dynamik. Man kann das entweder akzeptieren und mitspielen oder man trägt die Konsequenzen. Und nein, es geht nicht darum, zwanghaft der krassere CEO, Unternehmer oder sonstwas zu sein. Es reicht völlig, wenn du solide, eigenständig und respektabel unterwegs bist. Ein Typ mit Rückgrat, Richtung und Kompetenz. Programmierer, Ingenieur, Handwerker mit eigener Firma, völlig egal. Wenn das HB Lehrerin oder Innenarchitektin ist, passt das locker. Beziehung auf Augenhöhe, alles gut. Problematisch wird’s da, wo die Dynamik kippt. Wenn du der bist, der beruflich unter ihr steht und das auch spürbar ist. Dann nagt das unweigerlich an der Attraction. Ganz unterbewusst. Kein HB will abends im Bett den Typen küssen, dem sie morgens im Büro Aufgaben verteilt hat. Das hat mit Polarität zu tun. Wer das nicht sehen kann, wundert sich dann aber später, warum die Luft aus der LTR raus ist.