holywater

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  1. Du weisst, dass von Cardio der Bizeps schrumpft? 🤪 Und zudem NIEMALS Beine machen, das ist unnötig.
  2. Ich habe mich gefragt, wie was früher in solchen Formaten für HBs mitgemacht haben. Z.B. in der deutschen Flirtshow "Herzblatt". Weiss nicht, wie viele von euch die noch kennen. Aber heutzutage ist ja klar, dass 95% der HBs dort sind um ihren OF-Kanal zu promoten. Was die ganze Sache irgendwie sinnlos macht. Wäre mal interessant nur Leute für so ne Sendung zu akzeptieren, die mitmachen weil sie tatsächlich auf der Suche nach einem Partner sind. Das würde den Realismus-Level wieder etwas anheben. Und auch effektiv etwas Mehrwert und Tipps&Tricks bringen. Ist ja schon lustig die Analyse von Spiris zu hören, aber der Lerneffekt ist faktisch 0 weil das Setting schon so komplett realitätsfern ist.
  3. holywater

    Glatze vs. Haare

    Heute folgende Transformation gesehen und gedacht, dass das für den einen oder anderen Inspiration sein könnte. @DirtyRabbit trägst du eigentlich Bart zu deiner Glatze?
  4. Beim fett markierten Punkt muss man differenzieren, weil männliche und weibliche Sexualstrategie eben nicht identisch sind. Männer können Sex und Bindung deutlich besser trennen. Für einen Mann ist Sex im Zweifel etwas Funktionales, Lust, Stressabbau, Ego. Das kann komplett ohne Bindungsabsicht laufen, ohne dass es groß emotional nachwirkt oder sein langfristiges Paarungsverhalten verändert. Bei Frauen ist Sex biologisch und psychologisch anders codiert. Für sie ist Sex in der Regel der letzte Schritt im hypergamen Auswahlprozess. Bevor es dazu kommt, musste der Mann bereits mehrere Filter passieren Game, Auftreten, Attraktivität, Status, Persönlichkeit, Zukunftspotenzial. Wenn sie sich freigibt, dann für genau diesen Mann, den sie zumindest unterbewusst als potenziellen Bindungspartner sieht. Deshalb ist Sex bei Frauen viel stärker mit Bewertung und Bedeutung verknüpft und wird viel weniger einfach so "vergeben":
  5. Diese Transformation haben ganz viele aus dem PUF mitgemacht. (Mich inkludiert) und es kann ein langer und mühsamer Weg sein, der auch immer mal wieder mit Rückschlägen aufwartet. Aber er hilft dir schlussendlich ein besserer, stabilerer, maskulinerer, attraktiverer Mann zu werden. Was wiederum der Frauenwelt zugute kommt, denn genau die wollen qualitative Männer. Sie es also auch nich so, dass es jemandem "wegen dir" schlecht geht, sondern dass ihre Handlungen dich dazu zwingen, gewisse Konsequenzen zu ziehen. Hätte sie sich selbst anders, besser verhalten wärt ihr gar nicht an diesem unangehemen Punkt an dem ihr euch aktuell befindet. Da muss sie jetzt einfach durch, und du ebenfalls.
  6. Wenn du jetzt für dich zum Schluss kommst, dass sie bindungsfähig ist und grundsätzlich LTR-tauglich, dann ist das die Basis, um weiter voranzuschreiten. Das heißt, du hättest ihre Vergangenheit für dich akzeptiert und für dich befunden, dass sie keine größeren negativen Auswirkungen auf eure Zukunftspläne hat. Realistisch gesehen bringt jedes HB einen gewissen Rucksack an Erfahrungen, alten Beziehungen und sexuellen Erlebnissen in eine neue LTR mit. Die Frage ist nur, ob es ein kleiner 5-Liter-Mini-Rucksack ist oder ein 80-Liter-Trekkingrucksack und wie viel du bereit bist, langfristig zu schultern. Irgendwann musst du dich mit ihrer Vergangenheit entweder versöhnen bzw. sie wirklich akzeptieren, oder du kommst zu dem Schluss, dass du das nicht kannst. Dann führt kein Weg an einem NEXT, also einer Trennung, vorbei. Und ja, wenn es so kommt wie in deinem Gedankenspiel, fünf Jahre, Treue, Leidenschaft, Haus, Kind, wäre das perfekt. Nur: die Realität ist oft etwas wackliger. Manchmal holt einen die Vergangenheit kurz wieder ein, sei es durch alte Bekannte aus den „wilden Zeiten“ oder Erinnerungen, die sie einholen. Das kann harmlos sein oder auch dazu führen, dass sie wieder in alte Muster fällt. Absolute Sicherheit wirst du nie haben. Schlussendlich musst du immer mit dem arbeiten, was du zur Verfügung hast. Wenn sie aktuell deine beste Option ist und die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie wirklich investiert, dann go for it.
  7. Sehr oft kann man bei HBs beobachten, dass sie genau solche Probleme wie von dir geschildert: "war ein verunsichertes Mädel (Vatergeschichte, untergewichtig, Wunsch nach Bestätigung" mit wahllosen sexuellen Kontakten versuchen zu übertünchen. Das Grundproblem ist nicht die Promiskuitiät. Die Promiskuität ist der Versuch, sie von den eigentlichen Problemen abzulenken. Wie das wahre Problem bei Alkoholikern oder Drogensüchtigen nicht die Droge selbst ist, sondern das was sie damit versuchen zu verdrängen.. Anstatt dass man sich daran macht, die Vatergeschichte psychologisch aufzuarbeiten, das Untergewicht mit Hilfe einer ärztlichen Therapie zu bekämpfen oder den Wunsch nach Bestätigung z.B. durch berufliche oder soziale Erfolge zu stillen, wird die "Abkürzung" über schnellen, bedeutungslosen Sex mit wechselnden Partnern genommen. Die Red Flag ist nicht der Sex. Die Red Flag ist, dass sie eine Person zu sein scheint, die ihre Baustellen entweder nicht sieht oder nicht wahrhaben möchte und sie so auch nicht angeht sonder eine Vermeidungsstrategie fährt, die aber letzten Endes katastrophale Konsequenzen hat, weil es ihre Bindungsfähigkeit negativ beeinträchtigt bzw. ganz verunmöglicht.
  8. Gut, das ist auch nur wegen uns so gekommen. Ohne das PUF würde der TE noch weiter im Gaslighting umherrotieren. Nur aufgrund unserer Analysen und Hinweise ist er jetzt daran, sich aus diesem Sumpf zu befreien. Dass das beim HB ein Gefühl von Dissonanz erzeugt ist verständlich, da sie den TE als Beta kennengelernt hat und urplötzlich legt der Alpha-Verhalten an den Tag, das sie so gar nicht von ihm gewohnt war. Zudem ist es erstmal auch nur Alpha-Verhalten, sein ganzes Mindset braucht noch viel Zeit um den Switch von Beta zu Alpha zu machen.
  9. Zu dem „Happy wife, happy life“-Spruch: Wenn sie das ernst meint, ist das ein toxischer Bullshit-Move. Der Satz sollte höchstens mal im satirischen Kontext fallen, wenn du ihr zum Beispiel eine kleine Freude machst, ohne dass es dein Leben komplett auf den Kopf stellt z.B. ein bisschen Schokolade kaufen oder so. Aber dein ganzes Leben der Frau unterordnen? Totaler Beta-Move. Zur aktuellen Situation: Ja, jetzt spürt sie, dass es Konsequenzen hat, wenn sie Mist baut oder dich klein hält. Du bist nicht mehr bereit, jeden Scheiß zu akzeptieren, und das ist ein sehr gesundes Mindset. Bleib unbedingt dabei und knick nicht ein. Ein Tipp, um deinen Frame zu halten: Gib vor, super beschäftigt zu sein: Job, Hobby, sonstige Projekte und zeig, dass du gar keine Zeit hast, dich um jede Nachricht von ihr zu kümmern. Lies ihre Nachrichten nicht sofort, sondern z.B. erst am Mittag oder am Abend. So setzt du klare Grenzen, zeigst Selbstwert und behältst die Kontrolle über deine Verfügbarkeit.
  10. Eine Frau, die Sex der Lust wegen hat, ist grundsätzlich etwas Positives. Deutlich besser als eine Frau, die Sex nur transaktional versteht. Also als Handelsgut, Belohnung oder Druckmittel, um Aufmerksamkeit, Commitment, Sicherheit oder Status zu bekommen. Diese „Sex gibt’s nur gegen X“-Logik ist unsexy und toxisch. Eine Frau, die Sexualität genießen kann, ohne sie ständig zu instrumentalisieren, ist erstmal ein großes Plus. Der kritische Punkt kommt an einer anderen Stelle. Nämlich da, wo du schreibst: Sex mit Männern, zu denen sie keine Beziehung anstrebt. Genau das ist der Knackpunkt. Eine Frau, die bewusst Sex mit Männern hat, die sie selbst nicht für LTR-tauglich hält, zeigt ein schiefes inneres Auswahlmuster. Biologisch und evolutionär ist die weibliche Maxime klar: den bestmöglichen Mann auswählen und binden, und in diesem Kontext Sexualität leben. Wenn sie stattdessen regelmäßig mit Typen schläft, die deutlich unter ihrem eigenen SMV liegen, die sie selbst nicht ernst nimmt oder niemals als Partner akzeptieren würde, dann darf man sich fragen, warum. Entweder mangelnde Selbstachtung, ein kaputter Bindungsfilter oder schlicht Promiskuität ohne Rücksicht auf Konsequenzen und Ruf. Deshalb ist es auch klar zu bewerten: Zwei Jahre Sex mit einem einzigen qualitativen Mann in einer sauberen LTR ist deutlich hochwertiger als zwei Jahre Sex mit zwei oder drei Random-Dudes, die sie selbst nicht für ne LTR will. Nicht wegen der Zahl, sondern wegen der Intention dahinter. Zum Punkt mit dem Mann, der sich binden will, während die Frau abblockt: Das ist ohnehin eine verdrehte Dynamik. In einer gesunden Polarität ist die Frau der bindende Part, nicht der Mann. Ein Mann, der unbedingt binden will, wirkt bedürftig und verliert Attraktivität. Genau deshalb ist das für Frauen auch ein Red Flag und sie blocken instinktiv. Wenn sich diese Rollen dauerhaft umdrehen, läuft grundsätzlich etwas schief.
  11. Diese Hoffnung musst du killen. Nicht irgendwann, nicht „mal schauen“, sondern jetzt. Das ist keine gesunde Hoffnung, das ist Wunschdenken. Sie hält dich emotional fest, obwohl rational längst klar ist, dass da nichts Tragfähiges kommt. Genau das verlängert nur den Schmerz und zieht den Prozess unnötig in die Länge. Was da gerade in dir arbeitet, ist weniger Liebe, sondern der Wunsch, gesehen zu werden. Dass sie merkt, was sie an dir hatte, ankommt, investiert, vielleicht sogar „aufwacht“. Versteh ich total, ist menschlich. Aber selbst wenn das passieren würde, wärst du sofort wieder im selben Zyklus. Nähe, Hoffnung, ihr Chaos, kein Commitment, wieder Unsicherheit. Der Film würde von vorne starten, nur mit noch mehr emotionalem Verschleiß bei dir. Der Cut ist unvermeidlich. Je früher, desto besser für dich. Zu den Konzerten und Festivals: „Locker zusammen hingehen“ ist Selbstbetrug. Das hält die Verbindung künstlich am Leben und verzögert die Verarbeitung. Ich würde schauen, ob ihr die Tickets verkauft oder tauscht. Entweder sie kauft dir dein Ticket ab und geht mit einer Freundin, oder du kaufst ihres und gehst mit jemand anderem. Oder beide verkaufen und fertig. Alles ist besser, als gemeinsam hinzugehen und so zu tun, als wäre man emotional schon drüber hinweg. Zum DJ-Kollektiv: gleiches Thema. Regelmäßiger Kontakt, sehen, gemeinsame Projekte: das verhindert Abstand. Wenn möglich, leg eine Pause ein oder reduzier den Kontakt auf ein absolutes Minimum. Aus Selbstschutz. Abstand ist kein Spiel, kein „kalte Schiene“, sondern eine notwendige Maßnahme, damit du diese Geschichte verarbeiten und abschliessen kannst.
  12. Ist halt so ein Ding mit der "Vergangenheit" bei HBs. Ganz oft hat die nämlich handfeste Effekte auf die Gegenwart. Wenn sie früher "wilde Jahre" hatte, ist die Chance gross, dass sie Alpha Witwed wurde. Heißt: Sie hatte mindestens einen Typen, der emotional und sexuell extrem reingeknallt hat und an dem sie unbewusst bis heute alle weiteren Partner misst. Du konkurrierst dann nicht mit realen Männern, sondern mit einer idealisierten Erinnerung. Und das merkst du nicht sofort, sondern schleichend. Ständiger Vergleich, Unruhe, nie ganz zufrieden, immer dieses „da fehlt noch was“. Dazu kommt: Wilde Jahre sind selten nur „Party und Spaß“. Meist hängen da negative Muster dran. Promiskuität, Impulsivität, Validierungssuche, Probleme mit Grenzen. Das verschwindet nicht einfach, nur weil sie heute sagt „bin jetzt anders“. Menschen ändern ihr Verhalten, aber die Prägungen bleiben oft. Vor allem unter Stress fallen sie wieder in alte Muster zurück. Klar, man kann sagen „Vergangenheit ist Vergangenheit“. Ist in der Praxis aber naiv. Die Vergangenheit formt Bindungsstil, Konfliktverhalten, Sexualdynamik und Loyalität. Der Vibe kann heute gut sein und trotzdem langfristig kippen, genau wegen dieser Altlasten. Und ja, entscheidend ist, wie es im Hier und Jetzt läuft. Aber das Hier und Jetzt existiert nicht im luftleeren Raum. Red Flags sind keine K.O.-Kriterien, aber Hinweise. Und je mehr sich davon häufen, desto eher weißt du, womit du es zu tun hast und welche möglichen Probleme auf dich warten. Screening heißt nicht verurteilen, sondern realistisch einschätzen, ob das für eine stabile LTR taugt oder ob du dir gerade ein schwieriges Projekt ans Bein bindest. Vergangenheit ignorieren ist romantisch, aber unklug. Sie zu überbewerten ist auch falsch. Man schaut hin, zieht Schlüsse und entscheidet dann nüchtern, ob man damit leben will. Also genau das was @JayMuc macht. Laufen lassen, aber realistisch bleiben und nicht direkt die Hochzeitsglocken läuten hören, bloss weil eine mal etwas besser passt als alle anderen.
  13. Liest sich doch grundsätzlich ganz solide. Das Gespräch zu suchen und Klarheit einzufordern war überfällig und sauber. Ihre Antwort war im Kern aber auch eindeutig: emotional nicht verfügbar, kein Commitment, viele offene Baustellen. Egal wie verständlich die Gründe sind, unterm Strich ist das ein Nein zu einer Beziehung. Dass du „weiter wie bisher“ für dich als schlechteste Option siehst, ist komplett richtig. Damit würdest du dich nur weiter binden, während sie unverbindlich bleibt. Dein Gedanke, Investment und Verfügbarkeit runterzufahren, geht in die richtige Richtung. Wichtig ist, dass du das konsequent durchziehst. Kein passives Hoffen, kein inneres Warten auf ein Wunder. Der Sex nach dem Gespräch war kein positives Signal, sondern Verlustangst-Sex. Der bindet dich emotional wieder stärker, ändert aber nichts an ihren Red Flags. Dass du den Pärchenabend absagst, ist richtig. Ihr seid faktisch kein Paar, alles andere wäre Selbstbetrug. Objektiv betrachtet ist sie nicht beziehungsfähig. Viel Nähe ja, aber kein Commitment. Du bist für sie gerade eher Halt, emotionale Stütze und Komfortzone. Das „vielleicht irgendwann, wenn ich weiter bin“ ist eine klassische Warmhalte-Story, auch wenn sie es nicht böse meint. Attraction kann nicht verhandelt oder auf Knopfdruck aktiviert werden. Was du jetzt tun solltest: hör auf, Beziehungsersatz zu spielen. Kein Therapeut, kein Rettungsanker, kein permanenter Support. Leb dein Leben, fahr deinen Invest zurück, triff andere Menschen, vorallem auch andere Frauen. Wenn sie sich meldet, bleib höflich, freundlich, ungerührt, aber nicht verfügbar auf Abruf. Vor allem: nicht warten. Und ganz wichtig: Du hast das nicht kaputt gemacht. Du warst eher zu verfügbar für eine Frau, die innerlich Chaos ist. Das passiert. Die entscheidende Frage ist nicht, ob sie irgendwann zurückkommt, sondern ob du sie dann überhaupt noch willst. Eine Frau, die nur in toxischen Dynamiken Liebe kennt, ist keine einfache LTR.
  14. Extrovertierte Frauen haben grundsätzlich die komplette Auswahl. Wenn ein HB auch nur halbwegs passabel aussieht, sich aber aktiv "vermarktet" und nach richtig viel Spass und Action aussieht, ist das für einen Typen 100x mehr wert, als ein HB10 das im Bett den Seestern macht. Glaube die Geschichte dieses "Durchschnitts-HB" also sofort. Und bezüglich der Downgrades von Kollegen, einfach mal ansprechen das Thema. Die meisten sind da ziemlich locker drauf und erzählen frei aus dem Nähkästchen. Ist als Mann ja auch nix Schlimmes daran mal eine mitzunehmen die etwas mehr auf den Rippen hatte oder ne MILF etc.
  15. Habs mal angepasst. Die meisten Männer haben keinerlei Optionen und bumsen einfach was sie können. Ob das jetzt 1, 2 oder 3 SMV Stufen unter ihnen ist --> Sex besser als kein Sex. Das ist ein wirklich wichtiger Punkt, den ich auch so unterschreiben würde. Ich sehe das bei zu vielen Freunden und Kollegen, die mir erzählen, dass sie ihre "Alte" zuhause einfach nicht mehr geil finden. Und das ist natürlich eine Katastrophe. Ganz egal wer schlussendlich daran Schuld trägt. Aber wenn ein Mann keinen Bock mehr hat mit seinem HB zu schlafen, dann ist der Attraction-Totalabsturz vorprogrammiert.