Celica2k

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  1. Wegen des ganzen Plastiks war der Challenger bei mir raus, war zwischen Mustang und Challenger am schwanken. Beim 6th Gen Mustang ist der Innenraum deutlich moderner und nicht mehr allzu viel, direkt ins Auge fallende Plastik. Klar, nicht auf dem Niveau deutscher Hersteller wie BMW oder Mercedes, aber solide (für den Preis vor allem). Mit dem 300C habe ich mal als Daily geliebäugelt. Aber aufgrund der Unterhaltskosten dann doch dagegen entschieden, auch wenn die Anschaffungspreise echt ein Witz sind. Gute Frage. Dazu habe ich mir noch nicht wirklich viele Gedanken gemacht. Aktuell genieße ich wie gesagt die Zeit und möchte schauen, wie sich das entwickelt. Ich bin kein Typ, der gerne die daddyrolle einnimmt. Im Job ist es meine Aufgabe, täglich irgendwelche Entscheidungen zu treffen, teils strategische, überwiegend taktische. Dafür werde ich bezahlt. Daher vielleicht auch der Wunsch, dass ich das eben im Privatleben auch einmal ablegen kann und dann eben in manchen Situationen einfach mal die Freundin macht, also Entscheidungen trifft. Sie kommt später vorbei, da werde ich ansprechen, dass sie einmal den Sonntag plant, also mal Vorschläge macht für irgendwelche Unternehmungen. Ich habe auch schon gedanklich die Situation durchgespielt, wie es wäre, wenn sie nicht mehr an meiner Seite wäre. Ist schwer vorzustellen, da man ja nicht akut mit der Situation konfrontiert ist, aber als die Beziehung auf der Kippe stand, war ich schon traurig und habe sie vermisst. Aber eben alles nicht so tiefgreifend. Manchmal denke ich, dass ich eventuell generell Frauen nicht mehr so nah an mich heranlasse, also emotional, da ich so etwas wie mit Jana nicht nochmal erleben/durchmachen möchte. Wenn man eine Person nicht so nah an sich heranlässt, ist man emotional halt nunmal nicht so angreifbar. Das ist denke ich ein wichtiger Punkt. Ich sehe mich ihr überlegen, sie schaut zu mir herauf. Das fand ich anfangs auch ganz cool, wünsche mir aber natürlich schon eine Beziehung auf Augenhöhe. Da habe ich auch schon drüber nachgedacht und mir ist das im Vergleich zu Jana stark aufgefallen. Obwohl Jana auch nichts vorzuweisen hatte (noch mit Mitte 20 im Studium, kaum eigenes Geld verdient, alles von Papa in den Arsch geschoben bekommen, also Haus, Autos, etc, als Kind auch Pferdemädchen, auch tendenziell unselbstständig), habe ich mich mit ihr nicht auf Augenhöhe gesehen, sondern sie ganz klar über mir. Warum auch immer, eigentlich Quatsch. Also wie gesagt, sie ist wirklich nicht das klassische Pferdeweib, absolut nicht. Auch alle meine Kumpels, die sie kennenlernen, sagen, dass man ihr gar nicht anmerkt, dass sie ein Pferdemädchen ist. Das ist mir natürlich auch wichtig. Wäre das anfangs deutlich rausgekommen, wäre ich niemals die Beziehung mit ihr eingegangen. Nein, kein Gesicht, nur Körperfotos bzw. Gesicht verdeckt. Es weiß niemand aus dem SC davon. Ich persönlich hätte kein Problem damit, wenn meine Kumpels das wüssten, sie muss sich ja absolut nicht verstecken, hat einen sehr guten Körper, bin ich irgendwo auch stolz drauf. Das Ding ist ja, dass sie eine Reitbeteligung hat. Aber jetzt kommt es: für UMSONST! Die Dame bezahlt nichts dafür. Als ich das gehört habe, war es ja komplett over. Kopf -> Tisch. Ich habe ihr gesagt, dass sie locker 150€ im Monat dafür nehmen kann (vielleicht sogar noch mehr), aber ne, meine Freundin ist ja froh, dass sich wer um das Pferd kümmert und sie nicht jeden Tag hin muss. Ist ja schließlich schon zeitintensiv. Da habe ich mich auch drüber aufgeregt. Das ist meiner Ansicht nach halt doppelt dämlich. Aber nun, meine Meinung dazu kennt sie. Der Fairness halber sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass 50% davon die Mutter übernimmt, also die reinen Stallkosten pro Monat . Zudem bekommt sie das Kindergeld + Unterhalt vom Vater, was aber trotz Chefarztgehalt wirklich nicht viel ist, gerichtlich entschieden worden. Traurig genug. Sonst ist sie sparsam und sie spart auch Geld, sofern es geht. Sie will sich auch nicht alles bezahlen lassen, bedankt sich jedes Mal, wenn ich irgendetwas bezahle und sie zückt auch öfters die Karte und will mich bspw. zum Essen einladen oder übernimmt den Wocheneinkauf. Ich fühle mich dann aber schlecht, da ich quasi 4 x so viel verdiene, wie sie, weswegen ich den Großteil der Kosten trage. Und das irgendwo natürlich auch gerne mache. Sie verursacht jetzt ja nicht immense Kosten, von daher passt das. Urlaub macht sie gar keinen, da sie langfristig auf einen Motorradführerschein spart. Wollen wir eventuell zusammen machen, finde ich ganz cool. Aber erst nach der Ausbildung dann. Klar, habe das direkt angesprochen. Wie gesagt, wenn ich dann anfange, bspw. die Spülmaschine auszuräumen, springt sie direkt auf und hilft mit. Oder räumt selbstständig ab, ohne das ich etwas sage. Ich bin da stellenweise vielleicht auch etwas zu fordernd, habe ich ja bereits erkannt. Jap, mir fehlt da definitiv mehr Input von ihr. Ist ja logisch, dass eine Person tendenziell eher langweilig wird, wenn sie zu allem ja und Amen sagt. Meine erste Freundin war ja extrem temparamentvoll und hatte echt Haare auf den Zähnen und war so gesehen das genaue Gegenteil von meiner jetzigen Freundin. So ein gesunder Mittelweg wäre halt mal gut.
  2. Ich hoffe, die Frage war nicht ernst gemeint. Natürlich fährt man einen Mustang mit 8 Zylindern. Alles andere ist Blasphemie. 6th Gen Pre-Facelift, allerdings mit Stage 2 (CAI + Software), anderem Fahrwerk und anderer Abgasanlage (ab Kat). Dazu noch diverse, aber dezente optische Modifikationen. In Summe immer noch günstiger als ein Gaul.
  3. Danke. Ich habe einen und der ist deutlich günstiger im Unterhalt als eine Pferdestärke. Positiver Nebeneffekt: seitdem ich weiß, dass meine Freundin ein so extrem teures Hobby hat, relativiere ich die Kosten für meinen Mustang. "Ach, ne Domstrebe für 350€? Scheiß drauf, der blöde Hufschmied kostet alle 2 Wochen 130€, da ist die Domstrebe nix". 😄 Ich kann nur sagen, dass sich meine Freundin schon von den typischen Pferdemädels unterscheidet. Ich hatte in meiner Karriere auch ein paar Pferdeweiber kennengelernt, sie unterscheidet sich deutlich von den anderen. Sie hat auch zu keinem anderen Pferdemädchen von diesem Stall Kontakt, Einige Pferdemädchen dort kenne ich (Stall ist im Nachbardorf), viele dort sind hochnäsig und abgehoben. So ist meine Freundin charakterlich auf jeden Fall nicht. Aber das extreme Kosten verursachende Tier ist halt trotzdem da. Wie gesagt, ich verbringe ja gerne Zeit mit ihr. Da muss ich ja auch keine Grenzen abstecken. Was mich stört, war im Eingangspost beschrieben, das habe ich ja schon angesprochen. Die Frage ist ja, ob die jetzige mir wirklich zu wenig Distanz gibt, oder ob das nicht so wie jetzt normal ist. Ich fühle mich jedenfalls nicht so, als ob ich auf der Strecke bleiben würde. Ich kann ja unterm Strich tun und lassen, was ich will. Meine Freundin lässt mich gewähren.
  4. Jo, das war halt tatsächlich ein Punkt, an dem ich aufgeschreckt bin und Sachen hinterfragt habe. Da ist kurz mein altes PU-Muster (was ich eigentlich ablegen wollte) angesprungen und hat sie direkt als "kein LTR-Material" eingestuft. Ich mache mir um die Beziehung keine Sorgen, da ich sie nach meinem Gefühl "safe" habe. Also das komplette Gegenteil zu Jana. Beispiel: meine Freundin verdient Kohle nebenbei mit OnlyFans. Sie postet einen Status auf IG, ihr schreiben dutzende Kerle. Weißt du was? Juckt mich alles nicht. Ich habe sie "safe". Damals bei Jana: eine undenkbare Situation. Hätte ich gewusst, das ihr fremde dudes schreiben, wäre ich gefühlt 3 x hüpfend im Dreieck gesprungen. Heute zeigt mir meine LTR Nachrichten von dudes, die ihr schreiben, und ich denke mir "so what". Ich mache mir keine Gedanken und habe eine 100% Scheiß-Egal-Einstellung. Hinweis der Redaktion: OF macht sie mit meiner Zustimmung. Taschengeld aufbessern. Also ich habe keine Sorge, die Beziehung zu verschießen. Eher im Gegenteil. Ich habe das Anfangs natürlich genossen. Es lief einfach sehr gut, ich war froh, dass ich eine Frau an meiner Seite hatte, die ehrliches und aufrichtiges Interesse an mir hatte und wo es KEIN Drama gibt. Das war bei mir beim Screening natürlich Prio 1. In der Kennenlernphase habe ich gemerkt, dass sie eben echt in vielen Punkten sehr unkompliziert ist. Wie bereits geschrieben, fand ich einige Verhaltensweisen anfangs süß (bspw. das Nachfragen bei einigen Dingen), jetzt nach nem halben Jahr stört mich das halt zunehmend. Ich habe ja auch damals Bücher gelesen. Unter anderem "Warum wir uns immer in den falschen verlieben". Da war die Rede davon, dass man als bindungsängstlicher Typ (der ich nach einigen Tests wohl scheinbar bin), beim Treffen auf einen passenden Partner, nicht so starke Emotionen verspürt, wie ich das vergleichsweise bei Jana hatte, die eher der vermeidende Typ war. Laut Literatur ziehen sich vermeidender und ängstlicher Typ extrem stark an, was ich im Umgang mit Jana gemerkt hatte. Meine jetzige Freundin stufe ich als nicht vermeidend bzw. sicheren Typen ein, weswegen mir das eben Sicherheit gibt und ich eben keine Achterbahn, sondern Tretboot fahre. Es plätschert halt entspannt dahin. Angeblich sollten die Gefühle mit der Zeit kommen. Hast du falsch verstanden. Sie ist überall geblockt. Keine offenen Social Media Kanäle mehr von mir, wo ich insgeheim hoffe, dass sie irgendwelche Stories checkt (was ich leider letztes Jahr getan habe), ich habe überall einen Riegel vorgeschoben. Weil ich weiß, dass es anders nicht mehr geht. Ich dachte damals im September, als wir die ersten Zeilen tipperten, dass ich "übern Berg bin". Fazit nach wenigen Stunden/Zeilen: war ich nicht. Ich war direkt wieder in 2020, ohne Veränderung. Ich habe das lange Zeit verdrängt, da ich dachte "ne Celica, das kann nicht sein. Du kannst, nein du DARFST (!) nicht nach Zeit X noch diese Emotionen verspüren". Weißt du was ich heute denke? ich akzeptiere es. Ja, es ist so. Ja, ich werde getriggert, wenn ich sie sehe. Ich kann daran akut nichts ändern. Ich kann nur eine Sache machen: sie komplett aus meinem Leben streichen und den Rest die Zeit regeln lassen. Ich war auch seit 2020 inkonsequent. Alle paar Monate gab es - in welcher Form auch immer - Kontakt. Habe Kanäle offen gelassen, bewusst. Das ist nun aber erstmalig nicht mehr so. Ich weiß, dass mir diese Person nicht gut tut und habe jetzt erst, viel zu spät, den Rat befolgt. Naja, ich gebe ihr ja keine Kontrolle. Aber was soll ich tun? Auf diese Party gehen und sie dort mit ihrem neuen Macker sehen? Ich weiß doch wie es laufen wird: ich nehme vor Ort, wenn ich sie live sehe, wieder bewusst wahr (wie letztes Jahr), dass sie absolut nichts Besonderes ist und habe danach nachts wieder Kopffickerei. Um das zu vermeiden, meide ich die Situation. Ziemlich einfach. Genauso war es letztes Jahr Ende Dezember. Dort habe ich sie auf einer Party gesehen, sie war dort mit ihrem besten Kumpel. Habe sie nicht gesehen, aber natürlich musste sie sich den Weg durch die Menschenmenge direkt an mir vorbeibahnen. Ich bin vom Getränke-Ausgabestand zu unseren Leuten gegangen und musste da an Jana vorbei und ich weiß noch, wie sie mit abwertenden Blicken meine Freundin von oben bis unten gemustert hat. Ich habe mich in diesem Moment "überlegen" gefühlt. Ich war den ganzen Abend cool drauf und entspannt. Am nächsten Tag hatte dann ein Down erlebt. Nervig, aber wird sich mit der Zeit legen. Zu dem Zeitpunkt bestand die KS aber auch erst einen Monat. Dazu passt denke ich der vorherige Absatz ganz gut. Größtenteils schon. Ich bin froh, eine Frau an meiner Seite zu haben, die ehrliches und aufrichtiges Interesse an mir hat. Ich finde meine Freundin auch sexuell anziehend und sie passt definitiv in mein Beuteschema. Sie ist eigentlich das, was ich gesucht habe: eine Frau, wo andere dudes sagen "Bro, du hast 'ne echt heiße Freundin". Ich dachte ja immer, dass ich so einen "Pokal" brauche. Und jetzt? Viele sagen mir, sie sei hübscher/heißer als Jana. I mean, sie macht Kohle mit OF und fremde dudes aus dem anderen Ende von Deutschland schicken ihr Geld für Unterwäschefotos. Aber ich sehe sie persönlich nicht als "Preis". Ich habe nicht die Emotionen, wie damals. Keine Verlustängste, nichts. Wenn ich mit Jana unterwegs war, wollte ich sie überall präsentieren. "Schaut mal her, mit DER bin ich unterwegs". Das ist heute definitiv absolut nicht mehr so. Ja, ich finde meine Freundin attraktiv. Aber die damit verbundenen Emotionen sind nicht in dem Umfang vorhanden. Das soll aber nicht falsch rüberkommen. Ich freue mich auf sie, wenn wir verabredet sind. Ich freue mich, mit ihr Abende zu verbringen und sage auch Treffen mit Freunden ab, da ich es bevorzuge, mit ihr einen chilligen Abend auf der Couch zu verbringen. ich kriege Angebote von anderen Frauen, lehne aber ab. Kommuniziere offen, dass ich eine Freundin habe. Ich denke oft an sie und mache mir auch Sorgen, wenn sie bspw. Prüfungen hat oder neue Praxisphasen hat, also eine Verbundenheit ist definitiv da. Trotzdem fehlt mir heute der Kick. Mir "fehlen" diese Achterbahnfahrten und diese krassen emotionalen Trigger, diese krassen Hochs und Tiefs. Obwohl ich rational weiß, dass es nicht gesund war. Dass es keine normalen Gefühle, sondern Verlustangst war, die mich damals getrieben hat, da ich eine nicht passende Person temporär an meiner Seite hatte. Realtalk? Ich frage mich tatsächlich, ob dass, was ich momentan erlebe, so "normal" ist. Dass es aktuell so ist, wie es eigentlich sein soll. Überwiegend entspannt, kein Drama, kein Gezicke, keine falschen Frames, kein Taktieren. Ich verstelle mich nicht, wie damals. Ich bin so, wie ich eben bin. Ich bin allerdings nicht so "verliebt", also im Vergleich zu den Emotionen, die ich damals hatte. Wenn ich aber genauer drüber nachdenke, bin ich nicht unbedingt glücklicher. Ich bin entspannter. Ich schaue nicht mehr alle paar Minuten aufs Handy, ob meine Freundin geschrieben hat. Ich mache mir keine Gedanken mehr. Wenn sie sich nach ein paar Stunden mal meldet und fragt, wie es bei mir so läuft, antworte ich kurz. Ist aber so, als würde ich einem Kumpel antworten. Also auf einer Ebene. Das war damals schon anders.
  5. Danach hat sie sich Sorgen gemacht, lag zappelig im Bett und ich konnte dann nicht pennen. Hat aber immerhin dann am nächsten Tag direkt im Gym angerufen, Portemonnaie wurde dort abgeben und das Geld war sogar noch drin. Wie geht der Spruch? Das Glück ist mit den Dummen... Kann ich sonst nicht so wirklich beurteilen. Richtung Ausbildung ist sie schon selbstständig, auch fleißig etc. Passt schon. Sie hat noch ein eigenes Pferd, um das sie sich halt viel kümmert und Verantwortung übernimmt, frisst halt relativ viel Zeit und Geld dieses Hobby. Ich denke das ist auch so ein Punkt, dieser Gaul frisst 70% ihrer finanziellen Ressourcen. Das muss ja unbedingt im teuersten Stall im Umkreis stehen. Für mich, als logisch denkender Mensch, wäre es naheliegend, das Vieh einfach in einen günstigeren Stall zu packen, sodass sie finanziell einfach selbstständiger werden kann (auch im Hinblick auf eigene Wohnung etc.). Die gibt es im Umkreis ausreichend. 600€ kostet das im Monat! Das ist selbst für mich, der relativ gut verdient, unfassbar! Das wäre so, als wenn ich über 2000€ im Monat für ein Hobby ausgeben würde. Auch da habe ich versucht, ihr das zu erklären, dass sie deutlich über ihre Verhältnisse lebt, nur musste ich schnell einsehen, dass es nichts bringt, mit einer Frau über dieses Thema zu sprechen. Da spielt wenig Vernunft sondern eher 100% Emotion mit rein. (Mittlerweile weiß ich aber auch wieder, warum ich damals Pferdemädchen als KO-Kriterium definiert hatte.) Tiefgreifende Themen sind sonst überschaubar. Erstmal wollte ich jetzt die entspannte Zeit genießen und abwarten, was sich nach dem Abschluss ihrer Ausbildung tut. Irgendwo schon, ja. Es läuft in vielerlei Hinsicht auch objektiv betrachtet "zu gut", ja. Kann ich nur zustimmen. Es fehlt definitiv Kontra, wie im Eingangspost beschrieben. Im Gegenteil, ich bin mir ihr fast "zu sicher". Ich habe das Gefühl, ich könnte tun und lassen, was ich will. Doch, leider schon. Schande über mein Haupt. Ich könnte mir manchmal auch selbst noch eine klatschen. Ab 30 wird es aber in einigen Punkten entspannter, kann ich schonmal sagen. 😄 Hast du ja mittlerweile selbst im anderen Thread gelesen. Keine Ahnung, sobald der Kontakt da war, fallen scheinbar sämtliche Kontrollmechanismen in meinem Hirn komplett aus und ich laufe irgendwie im "Zombie-Modus" Wie gesagt, der Kontakt ist komplett abgebrochen. Meinerseits. Ich bin mir bewusst, dass mich das wahrscheinlich für ewig immer wieder triggern wird, wenn Kontakt da ist, es gibt keine andere Option, als den Kontakt komplett zu blocken, damit ich auf den Zustand der "inneren Ruhe" komme. Den kriege ich tatsächlich mittlerweile gelegentlich hin, aber wie gesagt, mein Hirn spielt mir hin und wieder leider immer noch Streiche. Da muss ich an der Stelle ehrlich sein. Ich meide auch Veranstaltungen wo sie ist. In zwei Wochen ist eine Veranstaltung in ihrem Dorf, mein bester Kumpel ist DJ und legt dort auf, ich helfe ihm normalerweise auch beim Aufbau etc (was zu freiem Eintritt und Freigetränken geführt hätte an diesem Abend), aber aus Selbstschutz gehe ich nicht hin. Auch wenn mich das tierisch ärgert, da ich nun solche Abstriche in meinem Leben machen muss, da ich weiß, dass mich es triggern würde. Aber nun, isso. Ganz ehrlich: ich hätte meine Freundin abgeschossen. Ich selbst habe niemals daran gedacht, dass sie mir eine Chance gibt. Ich hätte mir selber keine gegeben und ihr auch gesagt, dass ich es akzeptiere und verstehe, wenn sie die Beziehung beendet, da es zu Recht gewesen wäre. Nein. Da ich ja grundsätzlich froh bin, wenn sie hier ist und ich natürlich gerne Zeit mit ihr verbringe. Ich meine, wir haben beide unser Leben. Ich gehe nach der Arbeit ins gym, dann unternehme ich was, bin machmal erst 22 oder 23 Uhr zu Hause. Sie ebenfalls, geht ins gym, danach zum Gaul oder trifft Freundinnen. Dann ist sie erst um 22 Uhr bei mir. Ist also nicht so, dass wir pausenlos 24/7 aufeinander hängen. Ich habe es halt die letzten zwei Wochen gemerkt, als sie zu Hause geschlafen hat, dass es auch ganz schön ist, eben mal nen Abend alleine zu verbringen. Da widme ich mich meinen anderen Hobbies, mache Finanzen, gucke mal Filme, die sie nicht gucken will, ist halt mal ganz cool. Vermisse sie dann auch nicht oder so. Ist aber auch schön, wenn sie eben da ist. Mich stören dann halt eher die beschriebenen Punkte, wenn sie dann da ist. Passt auf vielen Ebenen auch sehr gut. Aber die eierlegende Wollmilchsau gibt es eben nicht. Wie vorhin geschrieben, hat sie durchaus auch ein eigenes Leben. Aber es fehlt halt an Selbstständigkeit/Erfahrung. Ja, dessen hätte ich mir bewusst sein sollen, korrekt. Ist mir im Screening aber anfangs nicht sonderlich aufgefallen, bzw. habe ich es so nicht wahrgenommen. Werde ich so umsetzen. Vielleicht wirkt sich das auch positiv auf die Anziehung aus. Diese 24/7 Verfügbarkeit ist nicht gut. Ich werde die Themen bzgl. Haushalt noch einmal ansprechen. Die Idee mit der Aufgabenteilung ist gut, das werde ich umsetzen. Also als Prinzessin würde ich sie nicht bezeichnen. Kindheit war auch nicht unbedingt easy, als sie 12-14 Jahre alt war, kam heraus, das ihr Vater (Chefarzt) ein Doppelleben führte und sie mehrere Stiefgeschwister hat. Mutter natürlich am Boden, trotzdem natürlich am Boden geblieben mit Job etc, also alles gut, da achte ich schon drauf. Aber meine Freundin sitzt halt zwischen zwei Stühlen. Sie will einerseits Kontakt zum Vater, den sie aber aus Verständnis zur Mutter nicht hat, da sie denkt, es würde die Mutter verletzen (was auch der Fall wäre). Ich denke, dass daher auch ein Teil der Unsicherheit kommt. Ich bekomme mit, dass ihre Mutter reklamiert, dass sie so oft bei mir ist. Glaube die Mutter hat eher da Einfluss auf ihre Tochter genommen und vielleicht zu viel "gebauchpinselt", aufgrund der Trennung, keine Ahnung. Möchte ich mir kein Urteil drüber bilden, aber wäre denkbar. Ja, ich will gar nicht in den Thread reinschauen und lesen, schäme ich mich fast für. Aber ja, leider ist in meinem Hirn etwas nicht ganz richtig gepolt, sobald dieses Jana Thema aufkommt. Aber wie gesagt, ich habe die Konsequenzen gezogen und eingesehen, dass ich da echt Bockmist gebaut hatte, aber ich versuche so gut es geht, dass jetzt besser zu machen und hinter mir zu lassen.
  6. War es auch. Hat sich aber wie gesagt deutlich gebessert. Tatsächlich hat mich diese Aktion wirklich stutzig gemacht und mich auch zum Nachdenken angeregt. An diesem Abend hab ich ihr dann eben erklärt, weshalb es wichtig ist, sofort zu reagieren usw, habe mich danach wie der Erklärbär gefühlt. Nein, gar nicht. Sie verhält sich dann ja wirklich "vorbildlich", wünscht mir viel Spaß, ich soll den Leuten liebe Grüße von ihr bestellen, fragt nicht nach, gar nix. Wenn wir uns dann wieder sehen, fragt sie auch, wie es war, also wirklich maximal unkompliziert. Sie integriert sich auch super in den Freundeskreis, alle mögen sie, finden sie sympathisch, also gibt es wirklich nichts auszusetzen. Bietet von sich aus an, mich egal zu welcher Uhrzeit abzuholen, also eigentlich diesbezüglich 6er im Lotto. Ich hatte ja von letztem Jahr September bis Ende November Kontakt mit Jana. Gab auch ein Treffen und haben uns auf ner Party gesehen. Mein Textgame mit Jana hat deutliche Grenzen überschritten und meine Freundin wurde skeptisch (sie kennt die Story um Jana und ich hatte ihr gesagt, dass wir Kontakt hatten), sie hat dann heimlich mein Handy gecheckt und Nachrichten gelesen. Die mit Jana waren schon grenzwertig, schlimmer war aber das, was ich einer Freundin geschrieben hatte. Da hatte ich geschrieben, dass ich es mit Jana nochmal probieren würde, wenn ich wüsste, dass es diesmal klappen würde, das war für meine Freundin logischerweise das verletzendste. Ich habe mich da halbwegs glaubwürdig herausgeredet, aber hat natürlich trotzdem einen Knacks hinterlassen. Ich wurde letzte Woche von einer fremden Dame angeschrieben, die sich mit mir treffen wollte. Habe direkt kommuniziert, dass ich vergeben bin, hat meine Freundin auch mitbekommen, gab dann auch ein bisschen Diskussion. Kann ich aber wie gesagt nachvollziehen. Mein Verhalten war letztes Jahr gar nicht korrekt. Ne, für mich ist das ja eigentlich normal. Mir war das damals mit Jana ja zu wenig mit 2 x die Woche sehen, daher habe ich das anfangs gut gefunden, dass ich meine jetzige Freundin fast täglich sehe. Mittlerweile merke ich aber, dass ich doch etwas Zeit für mich brauche. Haben wir aber ganz am Anfang direkt drüber gesprochen. Ich habe ihr gesagt, dass ich ein Typ bin, der gerne auch Mal Zeit für sich hat, sie angeblich auch. Nun, jetzt ist sie wie gesagt fast jeden Abend bei mir. Sie hat halt ein sehr hohes Nähe Bedürfnis (viel kuscheln usw.). Stört mich jetzt auch nicht, finde ich ja auch süß, merke aber doch, dass es mir stellenweise jetzt zu viel wird, also nicht in dem Sinne, dass es mich stört, wenn sie da ist, sondern ich es eben genieße, wenn ich Mal einen Abend alleine für mich habe.
  7. Hier ist ja ordentlich was los. Um da Klarheit zu schaffen: ich bin mittlerweile jemand, der Sachen sofort anspricht, wenn mir etwas auffällt. Am Anfang war es ganz krass. Da hat sie sogar gefragt, als wir ins Bett gegangen sind, ob sie das Licht im Esszimmer ausmachen soll. Ich hab da die ersten paar Male ja gesagt. Oder ob sie dies und jenes wegräumen soll. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie mich nicht wegen jedem Kram fragen braucht. Sie soll einfach machen und falls mir irgendwas nicht passt, würde ich schon etwas sagen. Sie begründete ihr Verhalten dann auch wieder damit, dass sie eben noch teilweise verunsichert ist. Ich Versuche sie dann abzuholen und sage ihr, dass sie sich keine Gedanken machen brauch, dass ich wegen irgendwelchen banalen Sachen irgendwie sauer wäre oder so. Das hat sich auch deutlich verbessert, find die Entwicklung da auch echt gut und finde es insgesamt positiv, dass sie das in der kurzen Zeit fast gänzlich abgelegt hat. Bezüglich der Kartensperrung: ihre Mutter meinte an dem besagten Abend wohl, dass es sehr teuer wäre, die Sperren zu lassen, weswegen sie das nicht weiter verfolgte. Die Idee hatte sie auch. Ich hab dann durch 2 Klicks und einem Zeitaufwand von vielleicht einer Minute herausgefunden, dass es online über App möglich ist und 10 Euro kostet. Okay, da war meine falsche Erwartungshaltung, dass sie selber drauf hätte kommen können, aber kann ich ja nicht voraussetzen. Ich habe die Thematik wie gesagt schon angesprochen und mit ihr gezielt darüber geredet. Jetzt auch nicht todernst, sondern eben ganz normal so btw, weil wir eben auf das Thema kamen (ihr ist aufgefallen, wie ordentlich es bei mir ist). Da meinte sie nämlich selbst, dass ihr das wichtig ist, da war das für mich dann auch gut, aber in Folge hat die Praxis/Realität nicht ihre eigentliche Aussage widergespiegelt (weswegen ich in manchen Punkten eben denke, dass sie mir nach dem Mund redet). Zum Thema "sie akzeptiert Dinge, die sie eigentlich gerne anders hätte". Also sorry, ich bin absolut kein Kerl, der Wünsche aus den Augen von Frauen ablesen will oder das tut. Das erinnert mich an Jana damals, die bei der Bday Feier von mir erwartet hat, dass ich sie auffordere mit mir zu kommen (was ich aber nicht getan hatte). Wenn ich jetzt etwas tue, was meiner Freundin nicht passen sollte, dann soll sie mir das sagen. Mache ich andersherum ja genauso. Ich gehe ja sogar soweit, dass ich aktiv Nachfrage. Also bspw. "Ich bin heute Abend mit Dame xy unterwegs, hoffe ist okay für dich?". Wenn da kommt "ne alles gut, kein Problem"... Ja sorry, dann gehe ich davon aus, dass das auch okay ist. So ein Verhalten like "du musst mir aus den Augen ablesen, was ich will", kann ich absolut gar nicht ab. Es ist aber denke ich nicht das Problem, dass ich was mit einer anderen Frau unternehme, sondern eher, dass sie sich halt immer freut wenn wir einen Abend zusammen verbringen. Was ich ja auch süß finde irgendwo, verbringe ja auch gerne Zeit mit ihr, nur habe ich ja auch noch ein anderes Leben. Klar, sie sagt selber, dass sie mir vertraut, aber die Sache rund um Jana war -nachvollziehbarerweise- nicht gerade förderlich für das Vertrauen. Da arbeite ich auch aktiv dran, das wieder auf den Stand vor der (von mir äußerst dämlichen) Aktion zu kriegen. Ich habe erkannt, dass ich an meiner Erwartungshaltung arbeiten muss und ich irgendwo auch akzeptieren muss, dass nicht jeder die gleichen "Maßstäbe" setzt wie ich. Wahrscheinlich ist das auch ganz simpel heruntergebrochen gerade einfach auch noch für mich die Gewöhnungszeit daran, dass quasi jemand mit in meinen 4 Wänden wohnt. Ich war immer jemand, der sehr gerne alleine ist, das ist jetzt nicht mehr so oft der Fall (umso mehr genieße ich dann aber die Abende, wo ich dann die Wohnung - und vor allem das Bett - für mich alleine habe 😄).
  8. Erstmal danke für deinen Beitrag, nehme ich was von mit. 😉 Allerdings würde ich diese zitierte Vorgehensweise nicht machen. Ich finde es ja schön, dass sie mit in meiner (für eine Person viel zu großen) Wohnung quasi mit wohnt. Da ist es nicht das Ziel, Zeit in ihrem Elternhaus zu verbringen. Würde ich mir selbst doof vorkommen. Hast überwiegend Recht mit der Aussage. Aber ich fände es falsch, sie gerade in diesem Beispiel "ins offene Messer" laufen zu lassen. Sie wusste es nicht, dass es wichtig ist, dass man die Karten sperrt, ich als ihr Partner habe mich da in der Pflicht gefühlt, sie vor finanziellem Schaden zu bewahren. Würde ich umgekehrt auch von meiner Partnerin erwarten. Aber ja, sie muss natürlich auch selbst lernen. Sie beschwert sich auch viel über ihre Ausbildung, da sie ungerecht behandelt wird. Da sage ich auch, dass ich nicht ihre Ausbildungsbeauftragte anrufen kann, dass muss sie nunmal selbst machen. Sie hat aber "Angst" davor, dann negativ aufzufallen. Ich habe ihr dann auch gesagt, dass sie in ihrem Berufsleben öfter anecken wird und man sich eben nicht alles gefallen lassen muss. Lehrjahre hin oder her, gesetzliche Regelungen bzgl. Arbeits-/Pausenzeiten müssen nunmal eingehalten werden. Grundsätzlich muss ich aber tatsächlich das Mindset ändern, dass ich ihr alles erklären muss. Einige Erfahrungen muss sie selbst machen. Zudem ist sie Einzelkind und musste nie viel machen. Ist dann natürlich auch noch einmal eine andere Hausnummer. Ja, da gebe ich dir Recht, war so semi-klug bzw. ne falsche Erwartungshaltung in der Situation. Ich hatte vor der Arbeit noch eben die Spülmaschine ausgeräumt, allerdings keine Zeit mehr eine Auflaufform sauber zu machen. Die habe ich dann stehen lassen. Freundin hatte Home-Schooling, habe da erwartet, dass sie das macht, wenn sie eh zu Hause ist. Erwartungshaltungsmanagement... Ja das ist ein Punkt, da habe ich noch nicht drüber nachgedacht. Ich lebe seit nunmehr... 5 Jahren alleine, da sind viele Abläufe Routine und laufen nach festen Schema ab. Da muss ich "offener" werden, ist ja auch die erste "richtige" Freundin, seit der gemeinsamen Wohnung mit einer Ex, die aktiv im Haushalt mitlebt. Der Sinn ist bei mir tatsächlich ziemlich stark ausgeprägt, vor allem, seitdem ich Eigentum habe. Ich werde mit ihr einige Sachen noch einmal ansprechen, was so eine "Grundordnung" betrifft, da muss man denke ich einen guten Mittelweg finden. Ich denke mir halt auch, dass es nicht unbedingt ihre Pflicht ist, da es eben auch nicht ihre Wohnung ist. Andererseits wohnt sie quasi für lau bei mir. Ist halt ein Geben und Nehmen, meiner Meinung nach. Ich will ihr ja nicht meine Denkweise aufzwängen, das ist nicht mein Ziel. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass wir darüber bereits gesprochen hatten und sie auch erklärt hat, warum sie wenig Eigeninitiative ergreift und auch viele Dinge nachfragt: sie kam aus einer toxischen Beziehung, ihr Ex hat sie klein gehalten und für alle Fehler verantwortlich gemacht, grundsätzlich habe sie alles falsch gemacht. Dadurch ist sie verunsichert. Die Beziehung hat sie aber beendet und hängt auch nicht mehr an ihm. Aber hat schon Spuren hinterlassen. Deswegen bin ich halt äußerst vorsichtig, da ich natürlich schon soviel Feingefühl und Empathie besitze, dass sie sich vielleicht erst an vieles gewöhnen muss. Beispiel: sie fragt mich, ob sie sich mit einem Freund treffen kann. Ich sagte ihr daraufhin, dass sie mich nicht fragen muss, wenn sie sich mit irgendwem treffen will. Da meinte sie, dass ihr Ex alles diesbezüglich verboten hatte. Sie hat also noch einige Verhaltensmuster übernommen, bei einigen merke ich, dass sie diese langsam ablegt. Danke aber für deinen Input. Ich sollte denke ich die Erwartungshaltung etwas herunterschrauben, ich denke, einige Sachen werden sich automatisch lösen, vor allem, wenn sie die Ausbildung abgeschlossen hat. Sie muss ihren eigenen Erfahrungen sammeln und sich entwickeln, ich habe gedacht, ich könnte sie eben so ein bisschen "anschubsen". Ich bin halt auch ein ungeduldiger Zeitgenosse. Ist aber tatsächlich das Einzige, was mich stört. Sonst läuft es super und ich bin glücklich. Muss mich zwar noch daran gewöhnen, da ihr Invest extrem ist (oder ich bin falsch kalibriert durch Jana und das ist normal), aber sonst ist es wirklich entspannt, eben keine Achterbahn mehr, sondern gemütliches Tretbootfahren. Mittlerweile bin ich auch an einem Punkt, wo ich das mehr schätze. Wie gesagt, ich hatte auch Frauen, die jünger, aber selbstständiger waren. Genauso hatte ich Frauen mit Ende 20 kennengelernt, die ziemlich unreif/unselbstständig waren. Denke das ist sehr individuell. Das würde ich nicht sagen. Es passt auf sehr vielen Ebenen super. Nur wegen diesem Punkt, der sich in absehbarer Zeit vermutlich von selbst lösen wird, beende ich doch keine Beziehung. Ich wollte den Prozess bis dahin nur gerne etwas "beschleunigen". Aber Erfolg kommt durch Geduld. Keine Sorge, das wird nicht mehr passieren. Die Brühe habe ich jetzt oft genug gesoffen. Zwar spielt mein Hirn mir hin und wieder Streiche, aber ich habe es mittlerweile gut unter Kontrolle.
  9. Also ich war mit 22 deutlich selbstständiger. Wie gesagt, eventuell erwarte ich auch zu viel und das Meiste wird wohl mit der Zeit kommen. So ein Thema hatte ich noch nicht. Wie gesagt, läuft sonst super, kein Drama, nix. Ich würde sie halt nur gerne in die (meiner Meinung nach) richtige Richtung schubsen, also Selbstständigkeit usw. Zu Jana besteht ein 100%iger Kontaktabbruch mit Sperre auf allen möglichen Kanälen. Also keine Sorge. 😉 Naja, ich habe auch jüngere Frauen bzw. Frauen gleichen Alters kennengelernt, die mit eigener Wohnung etc. Schon quasi "auf eigenen Beinen standen". Mir ist das ja durchaus bewusst, dass ich von einer 22 jährigen nicht so viel erwarten kann wie von einer Frau Ende 20, aber ich fühle mich tatsächlich manchmal eher wie ihr Vater, der ihr Basics beibringen muss. Ich will sie ja auch nicht erziehen. Nur bisschen "formen".
  10. 1. Dein Alter - 31 2. Ihr/Sein Alter - 22 3. Art der Beziehung - Monogam 4. Dauer der Beziehung - 6 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex - 3-5 x pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Unselbstständigkeit der Frau, keine Initiative der Frau 9. Fragen an die Community: Wie Frau zu mehr Selbständigkeit/Initiative bringen Hallo zusammen, ich bin seit rund 6 Monaten mit meiner LTR zusammen. Sie übernachtet fast jeden Tag bei mir, da sie in der Ausbildung ist und daheim bei Mutter wohnt und eben keine eigene Wohnung hat. Die Beziehung läuft gut, nur stören mich, neben etwas zu viel Lovebombing, einige Punkte: Beispiel: sie hat letztens ihr Portemonnaie verloren. Normalerweise sucht man, sperrt Karten, hört sich um etc. An dem Tag, als es passierte, kam ich erst spät nach Hause, sie war da schon am schlafen. Meine Fragen, ob sie die Karten gesperrt und bspw. im Gym angerufen hat, um nachzufragen, ob es dort abgegeben wurde, beantwortete sie mit nein. Ich wurde da echt fast schon sauer, da ich nicht verstehen kann, wie man so fahrlässig mit sowas umgehen kann. Beispiel Haushalt: ich übernehme den quasi komplett alleine. Okay, ist auch meine eigene Wohnung, nur lebt sie zu 90% auch dort. Sobald ich sie auf etwas anspreche, macht sie es natürlich. Nur ergreift sie nie die Initiative, was ich auch schon durch Tests provoziert habe (Sachen gezielt stehen lassen bspw). Vielleicht ist meine Erwartungshaltung da nicht ganz korrekt, aber so kenne ich es jedenfalls nicht. Wenn sie dann etwas macht, muss ich auch oft Korrekturmaßnahmen vornehmen, habe dann auch wenig Motivation, sie auf die Fehler hinzuweisen. Habe ich schonmal gemacht, wurde aber darauffolgend wieder falsch gemacht, weswegen ich es dann stillschweigend korrigiere (Beispiel: Spülmaschine einräumen). Innerlich ärgert/nervt mich das aber etwas. Weiteres Thema, was auch dazu passt: ich übernehme zu 100% die Führung. Ja, das mag zwar toll und laut PU richtig sein, nur würde ich mich freuen, wenn auch sie Vorschläge macht oder sagt, worauf sie Bock hat. Was ich sage, wird gemacht. Sei es die Auswahl des Restaurants, der Freizeitaktivitäten, der Filme, der Leute die wir treffen, ja grundsätzlich alles. Ich habe auch im Gefühl, dass sie Sachen mitmacht, auf die sie eventuell gar nicht so wirklich Lust hat. Oder Sachen akzeptiert, die sie nicht so toll findet, also bspw. dass ich mehrmals die Woche unterwegs bin und mich auch mal mit weiblichen Freundinnen treffe. Ich merke irgendwo, dass es ihr nicht ganz passt, sie traut sich aber scheinbar nicht, etwas zu sagen. Ich habe sie auch schon darauf angesprochen, aber es ist laut ihr immer "alles gut". Daher die Frage: wie kann ich meine Freundin zu mehr Selbstständigkeit bringen und sie dazu bewegen, dass sie mal "die Führung übernimmt" und auch mal sagt, was sie denkt. Klar, sie ist jünger, kann aber nicht das alleinige Argument sein. Sonst kann ich wie gesagt nicht meckern. Am Anfang fand ich ihre "schüchterne" Art bzw. dieses "sie macht alles was ich sage und mache nach" ja noch ganz süß, mittlerweile stört mich das aber doch zunehmend, da ich mich so fühle, als wäre ich für alles verantwortlich: Geld nach Hause bringen, Haushalt, Planung, Umsetzung, ja einfach alles. Nebenbei bemerkt: da sie zu allem ja und Amen sagt, in Verbindung mit dem sehr ausgeprägten Bedürfnis an Nähe, geht bei mir die Anziehung zurück. Es wird für mich irgendwie ein wenig "öde". Danke euch!
  11. Ich bin Abteilungsleiter Logistik in einem mittelständischen Industriebetrieb und bei uns in der Logistik arbeiten rund 50 Angestellte (davon 50% Minijobber). Unternehmensgröße insgesamt ca. 200 Mitarbeiter. Ich bin auch für das gesamte Recruiting verantwortlich, sowohl für gewerbliche, als auch für administrative Stellen und habe schon viel erlebt/gesehen (Vorstellungsgespräche, Zusammenarbeit mit Personaldienstleistern usw.). Bei Interesse kann ich gerne mal deine Unterlagen checken. Logistik ist halt schwierig. Gewerblich nehme ich momentan auch viele Quereinsteiger, da ausgebildete Fachkräfte absolute Mangelware sind. Natürlich ist da der Kostendruck enorm, in vielerlei Managerköpfen ist Logistik leider kein wirklich wertschöpfender Prozess, sondern verursacht primär nur Kosten. Daher sind dort erfahrungsgemäß die Gehälter, gerade im operativen Bereich, niedrig, wenn du nicht gerade nach IG-Metall Tarif o.ä. bezahlt wirst. Fürs Büro sucht man dann eher schon ausgebildete Industriekaufleute oder bevorzugt Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen. Ja, Deutschland ist ein Zertifikateland, aber gerade im Logistikbereich sehe ich da viele Weiterbildungen, die nicht wirklich eine Daseinsberechtigung haben (meiner Meinung nach). Grob gesagt hast du halt die eher operativen Aufgaben, für die sogar eine zweijährige Ausbildung zum Fachlageristen genügt, in der administrative, speziell wenn es dann um den Bereich strategische Logistikplanung etc geht (mein Schwerpunkt), brauchste dann halt schon oft das Studium mit Schwerpunkt Logistik und für die Sachbearbeiterstellen eben kaufmännische Ausbildung (wobei ich da auch schon bei mir Quereinsteiger geholt habe). Alles dazwischen ist halt "schwierig". Gerade Logistik ist in vielen Betrieben saisonal bedingt unterschiedlich stark ausgelastet, dort wird auch zukünftig immer auf Leiharbeiter zurückgegriffen werden, auch wenn ich selbst eher auf Minijobber setze, da ich den modernen Sklavenhandel nicht unterstützen will.
  12. Da hast du Recht, wobei das auch sehr von der Fau abhängt und ein KC bei ersten Date oft positiv sein kann und auch das Mindestziel sein sollte. Ist halt nicht bei allen Frauen so. Bei Daniela dachte ich während des Dates "Geil, KC hinbekommen" und erkennte gar nicht das ich mich im Grunde selbst ins aus geschossen habe, paradox wie Crusader Kings 3. Natürlich sollte ein KC beim ersten Date immer das Ziel sein, so habe ich das in der aktiven Datingzeit auch gehandhabt. Nur du hast ja geschrieben, dass sie da beim ersten KC schon "etwas zögerlich" war. Also vermutlich nicht zu 100% on oder ihr war es in der Öffentlichkeit unangenehm. Das ist dir ja also beim ersten KC schon aufgefallen, ich würde es dann bei dem KC belassen. Die Dame hat sich bestimmt bei jeder Ampel gedacht "bitte bitte bleib grün!" 😂 Wärst du bisschen defensiver gewesen, hätte es vielleicht ein Folgedate gegeben. Aber jo, im Nachhinein immer einfach gesagt. Hätte wäre könnte... Man kennt's.
  13. Ich denke im Fall von Daniela ist es klar, warum sie dich gekorbt hat: du warst viel zu offensiv. No offense, aber ich stelle es mir mega strange vor, wie du mit ihr durch die Stadt rennst und ihr an jeder Ampel die Zunge in den Hals stecken willst. Da ist es auch egal, wie sie dich vorher wahrgenommen hat, das ist einfach massiv drüber. Kann mich auch irren, aber ich gehe stark davon aus, dass das keine Frau feiert, wenn ein Dude beim ersten Treffen sowas abzieht. Selbst, wenn es auf den ersten Eindruck Mr. Right hätte sein können. Würde empfehlen, diesbezüglich einen Gang zurückzuschalten, hast du aber scheinbar auch selbst erkannt. Vielleicht aber auch einfach den "Dating-Akku" mal aufladen lassen und eine kleine Pause einlegen, hilft vielleicht auch.
  14. Das stimmt überhaupt nicht. Ich habe damals, schon vor zwei Jahren, in dem gelöschten Thread geschrieben, dass für MICH (meine!!! Meinung) Blockieren Kinderkacke ist und ich der Meinung bin, dass dies eine Form der Schwäche darstellt. Ich habe es zum Selbstschutz dann letztes Jahr gemacht, 2 Monate oder so, um aus dem Gröbsten rauszukommen. Nach ner Zeit habe ich dies dann entfernt, da sich an meiner grundsätzlichen Einstellung diesbezüglich nichts geändert hat. Ich habe keine andere Verflossene blockiert, dabei bleibt es auch. Und genau das ist auch Quatsch. Ich wäre zufriedener damit, wenn sie sich gar nicht mehr meldet, jedenfalls so lange, bis es mich wirklich nicht mehr triggert. Mein Ziel ist es, dass ich es jetzt schaffe, mich komplett auf die Beziehung einzulassen (und damit auch emotional angreifbar(er) zu machen), sich die Egothematik mit der Zeit von selbst klärt und ich dann irgendwann einfach damit final abgeschlossen habe. Ja, du hast Recht. Natürlich würde es mich in der aktuellen Situation triggern, wenn sie sich melden würde und wahrscheinlich würde ich mich gut fühlen, wenn sie angekrochen kommt. Dann würde aber genau das Gegenteil eintreten, von dem, was ich eigentlich möchte. Mein klares Ziel ist, dass Jana irgendwann den gleichen Status hat, wie alle anderen Verflossenen/Bekanntschaften, die mir die letzten zwei Jahre über den Weg gelaufen sind. Dass ich sie irgendwann sehe, sie ohne jegliche Hintergedanken Grüßen kann, evtl. bisschen Smalltalk, zwei Minuten später hab ich sie dann vergessen und ich freue mich zu Hause auf meine Partnerin. Das will ich erreichen. Und nichts anderes. Wenn ich sie jetzt blockieren würde, hätte sie ja schon alleine aufgrund dieser Tatsache einen anderen Status als all die anderen. Und ich würde meine Grundeinstellung bezüglich der Blockierung von Kontakten hintergehen. Daher ist der nun eingeschlagene Weg der für mich richtige.
  15. Nein, ich habe ihre Handynummer gelöscht und mein IG-Profil auf privat gestellt, sodass sie da auch nicht herumschnüffeln kann. Da wir uns dort nicht folgen, habe ich zudem eingestellt, dass mir keine fremden User Nachrichten schicken können. Sollte sie dennoch über WA/SMS schreiben, werde ich ihr freundlich sagen, dass ich keinen Kontakt wünsche. Das ist allerdings auch abhängig von meiner LTR, ich habe ihr gesagt, ich blockiere sie, wenn sie das möchte. Sie findet dieses blockieren aber Kinderkram (schau an, da hat jemand die gleiche Meinung darüber wie ich).