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  1. Bisher habe ich recht wenige Reports gepostet aus den verschiedensten Gründen doch habe ich letztens wieder an diese Aktion gedacht und man ermutigte mich diesen doch zu veröffentlichen. Diese Aktion ist einige Jahre her, kam völlig ungeplant und war lange, laaaange bevor es Mrs. Mentalray gab (Hi Schatz, ja du kennst diese Story bereits - hab dich lieb). An einige Details kann ich mich nicht mehr erinnern, doch an die grobe Handlung ist immer noch klar. Auch gibt es für die Echtheit dieses Berichts einige Zeugen, unter anderem auch unser guter alter "Ra". Es war im Sommer 2013 glaube ich, ein Samstag. Ich fuhr nach Köln um bei einer Silver Edition als Instruktor mitzuhelfen. Um eine Übernachtung hatte ich mich nicht gekümmert denn ich hatte am Sonntag ein Date in Kassel. Das wäre eine ziemliche Reiserei geworden aber naja...mein lebt nur einmal. Also wie üblich nachmittags raus mit den Teilnehmern und es lief wie immer. Die Teilnehmer redeten viel, taten aber nichts . Nun galt es Arschtritte zu verteilen. Wir waren in der Einkaufsstraße am Neumarkt, eine kleine süße Osteuropäerin lief vorbei, Vera wie sich herausstellte. Unser Teilnehmer wollte und wollte die Dame einfach nicht ansprechen. Also sagte ich ihm "wenn du da nicht hingehst, mach ich das". Ich ging und kam mit der Nummer wieder. Wir redeten kurz, ich stellte mich vor und erzählte ihr, ich würde hier einen Workshop begleiten zur Verbesserung des männlichen Selbstwertgefühls. Gefühlt zwei Minuten. Gegen 18 Uhr wollten wir uns am Hauptbahnhof treffen. Ich also los, schnell doch eine Packung Kondome geholt - man weiß ja nie - und sie abgeholt. Wir verstanden uns auf anhieb und es war wirklich nicht schwer entsprechend die Verbindung zu ihr aufzubauen. Ich hörte ihr zu, erzählte aus meinem Leben, es lief. Wir wechselten die Location. Hatten ein zwei Drinks und ich sagte ihr das ich so langsam los müsste da bald mein Zug fährt. Sie wollte das ich bleibe. Natürlich setze ich nach, ich hatte weder Hotel noch Schlafsachen oder meine Zahnbürste. Ich könnte ja bei ihr bleiben. Ich lachte und sagte ihr das ich nie beim ersten Date bei einer Frau übernachte. Also lies sie locker. Wir wechselten die Location und gingen tanzen. So ein paar Kerle fassten ihr so im vorbeigehen auf den Arsch. Das regte sie auf. Ich sagte so „wart mal“, fasste an und sagte „oh nö verstehe ich nicht. ;) . Der letzte Zug ging und ich sagte ihr ich müsse nun gehen. Natürlich war mir klar das ich das nicht machen werde, aber das Spiel gefiel mir. Ich wollte bleiben. Widerwillig stimmte ich zu „aber es gibt kein Sex“. Wir holten uns einen Döner und landeten in ihrer Studentenbude. Dann redeten wir noch ein bisschen und sie machte das Licht aus. Sie hatte einen richtig tollen Hintern, liebte Sex am Morgen und ihr Duschbad roch nach Kokus. Sie studierte Jura und legte jedes Wort auf die Goldwaage. Das nervte irgendwann und daher gab es kein zweites Date. Und sie hatte einen Liebhaber der auf Luftballonfetsch stand…er fand es erregend diese beim Sex zum zerplatzen zu bringen. Am nächsten Morgen war dann irgendwie noch im Köln auf m Workshop. :D Das Date in Kassel verschob ich um eine Woche. Dort gabs ein Heavy Makeout im Schlosspark und Museum doch das hab ich verkackt. Vielleicht erzähle ich euch das ein anderes Mal. Bei der Aktion hier war sehr viel Glück dabei gerade weil ich keine vernünftige Logistik hatte. Aber manchmal klappt das und ich fühlte mich unbesiegbar!
  2. How to get a Same Day LAY - Q&A - (German Pick Up Infield) - Natural Attraction
  3. Sie: “Well, I think I just had the best sex of my life - with you…” Ich: “Oh…? Are you sure?” Sie: “Yes, I’m pretty sure.” In ihrem Gesicht breitet sich jenes Lächeln auf, wofür mächtige Männer die größenwahnsinnigsten Dinge der Welt aus dem Boden stampfen ließen. Das Lächeln der ultimativen Geltung. Sie ist 32, Ukrainerin, geschieden, eine Frau, die jeder Mann gerne nackt auf sich sitzen sehen würde. Ein Kunstwerk der körperlichen Ästhetik. “Guys are not able to be friends with me. They all want to fuck me.” Diese (ihre) Aussage fasst es ziemlich treffend zusammen. Ja, sie alle wollen ihren Prachtarsch unter ihrem durchgedrückten Hohlkreuz sehen, ihre lustvollen Schreie hören, in ihrem Fick-mich-Blick baden. Einige durften sie auch im Bett erleben. Doch niemand schaffte es auf ihren Sexthron. Bis jetzt. Gesetzt der Fall, der obige Spruch ist nicht ihr Standardsatz, den jeder bekommt. Nein, das hat sie definitiv nicht nötig. Sie sagte mir, dass sie nach dem Sex mit Typen I.d.R sofort flüchtet. Bei mir blieb sie. Heute hatten wir unsere zweite gemeinsame Nacht. In der Tat wollte sie nicht mehr gehen. “You are not real. It’s just a dream… Call me!”, sagt sie noch, bevor sie sich doch endlich losreißen kann und meine Wohnung verlässt. Aber zurück zum Anfang. Es ist Pfingstmontag. Die Stadt ist tot. An Feiertagen ist diese Stadt für PUA eine Katastrophe. Somit legte ich meine Approachintention einfach ab und machte einen langen Spaziergang entlang der Weser, horchte einem Hörbuch und schob meine eigenen Gedanken an neue Positionen. In den letzten zwei Wochen war viel geschehen. Ich hatte kaum reflektiert, die erlangten Fortschritte reihten sich beinahe nahtlos an die nächsten. Dazwischen hielt ich mein Unternehmen auf Kurs - ebenfalls erfolgreich. Ich lief in sie hinein. Sie saß auf einer Bank am Flussufer. Trotz ihrer und meiner Sonnenbrille stoppte mich ihr Blick. Meine Beine hielten inne, ich begann zu reden, ehe ich das Hörbuch auf Pause gestellt hatte. “Ist diese Stadt an Feiertagen immer so langweilig?” Ich hasse und liebe diese Stadt, sie hat mir viel gegeben und vor allem viel genommen. Wenn ich sie also als Opener heranziehe, stecken automatisch sehr viele Emotionen in meinen Worten. Sie: “Parten?” Ich: “Oh, sorry… Where are you from?” Während ich plötzlich sehr froh darüber war, keine “Einheimische” vor mir zu haben, nahm ich erst die zweite Person auf der Bank wahr. Ein Spanier in den Vierzigern, er war voll in sie eingedreht, offensichtlich wollte auch er sie ficken. Ich neutralisierte ihn kurzerhand, indem er mein primärer Fokus wurde, dem ich alle Herzlichkeit der Welt schenkte, zudem wenig später eine spielerische Verschwörung gegen das HB. Das Gespräch ging mir von der Hand als würde ich lediglich Zähne putzen; wie bei einem Lautstärkeregler konnte ich ihre Attraction regelrecht steuern. Ihr eigentlicher Gesprächspartner fraß mir bereits nach wenigen Sätzen aus der Hand. Nachdem sie mir verraten hatten, aus welchen Ländern sie stammten, verschwor ich mich mit beiden gegen die langweiligen und schüchternen Deutschen. Ich eröffnete einen komprimierten Exkurs über unser überzogenes Schamverhalten bzw. unsere Gesellschaftspsychose, die ihre Wurzeln in der Schulddoktrin nach der schandhaften Nationalismus-Ära besitzt. Als Resultat meines Push-Pulls und Offenheit glaubte sie mir nicht, dass ich tatsächlich Deutscher sei. Was ich dann anhand meines Personalausweise klar stellen musste. Unser Gespräch ging 10 Minuten. In diesen 10 Minuten hatte ich den AMOG neutralisiert, sie attracted, mehrfach Berührungen ausgetauscht und ein späteres Date mit ihr abgemacht. Anschließend erklärte sie, dass sie einen Termin habe und sich beeilen müsse. Ich erfragte, wo dieser Termin sei, packte ihre Hand und rannte mit ihr davon. Sie fragte mich, ob es okay sei, dass wir bereits Hand in Hand durch die Stadt gingen. Natürlich war das okay, immerhin tat sie es mit Mr. Right. Als sie diese Bestätigung von mir erhalten hatte, war es auch für sie okay. Weitere 10 Minuten später erreichte sie ihr Ziel, wir hatten während der Fahrt Fotos gemacht, Rufnummern und weitere Informationen über uns und gleichzeitig weitere Berührungen ausgetauscht. Beim späteren Date äußerte sie ihre Bedenken über mich. “What are you?”, fragte sie. Ich: “I’m Mr. Right. Nothing more, nothing less.” Sie: “I don’t understand. You could have any girl you like. Why me?” Typischer Shit Test. Immerhin war sie genau das Pendant zu ihrer Aussage. Ich musste einfach die Frage umkehren. Sie konnte jeden Typen haben. Also warum ich? Ich entzog ihr den Körperkontakt: “I can’t stand boring girls. I love life way too much. So… You’re damn interesting, and I’m your chosen one. You’ve chosen me to share our energy with each other.” Tatsächlich war sie mehr als nur sexy, sie hatte bereits viel hinter sich und einiges an Zielen vor sich. Sie (lachend, aber nach wie vor mit einem verwirrten Gesichtsausdruck): “You are so different…” Ich: “I’m making the difference.” Sie: “A friend of mine told me a lot of German man are perverts. So, are you a pervert?”(Shit Test) Ich lachte laut. “Seems like you have weird friends. They should rethink their picks.” Ihr Blick verriet, dass ich bestanden hatte. Ich nahm wieder ihre Hand. Ich: “Well, Germans are not perverts, they are just depressed. Too shy to be what they really want to be. Actually I’m not German, I’m an Alien. And I try to kidnap you to our planet…” Ich zog sie an mich heran und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie genoss es. Nachdem sie etwas gegessen hatte, ließen wir uns in einer Hotel-Lobby (als Tipp: je nach Hotel kann man hier einfach sitzen, ohne etwas konsumieren zu müssen, weil das Personal davon ausgeht, man sei Hotelgast) und redeten intensiv über Sex. D.h. Sie begann und führte das Gespräch, ich nahm nur teil. Es folgten weitere diverse Shit Tests bezüglich Penisgröße und Respekt gegenüber der Frau nach dem Sex. Ich konterte sie alle mit Leichtigkeit, forderte sie (als indirekte Belohnung) auf, mich zu küssen. Sie überlegte kurz, setzte sich dann auf mich, sodass ich ihren Körperbau ertasten konnte. Ihre Anatomie war perfekt, genau das, was ich im Bett brauche. Ich unterbrach den Kuss, schickte sie zurück auf ihren Sessel. Es folgte ein weiterer Small Talk über meinen Penis. “I don’t have a large one like you are looking for.” Ich gestikulierte eine übertriebene Penisgröße, fügte dann an. “He is just very beautiful…” Mein Blick wandte sich nach links auf die Straße, bis mir ihr vor Lust glühendes Kichern die Erlaubnis gab, sie wieder ansehen zu können. “Really?”, hakte sie nach. Ich: “Ya, kind of… Whatever…”, winkte ich ab. Anschließend erhob ich mich von meinem Sitz und streckte ihr die Hand entgegen. “We need to take this tram, it is goiung directly to my flat.” Eine halbe Stunde später zerstörte die identische Lust, die bereits in der Lobby gewütet hatte, die Nachtruhe meiner Nachbarn. Same Day Lay accomplished. Als Antwort auf ihre Aussage, dass sie mit mir den bisher besten Sex ihres Lebens erlebt habe, brachte ich das Gespräch aus der Lobby zurück. “But I don’t have a monster penis…” Sie (lasziver Unterton): “But… it has the perfect size for me.” Ich: “Does it?” Sie: “Yeah… And you have feeling. You know how to fuck a women.” Ich: “Maybe because I fuck you like I love you. I don’t just fuck you.” Sie: “Exactly.” Wir sehen uns mehrere Minuten intensiv in die Augen, wir sprechen nicht, lächeln bloß und spielen mit unserer gegenseitigen Lust. Sie: “Do you like to sleep with two girls?” Ich (Jackpot!!!): “I never did.” Sie (überrascht): “No?” Ich: “No…” Sie: “Do you want to?” Ich (Non-needy - ich verhalte mich, als hätte sie mich gerade gefragt, ob ich gerne eine Cola trinken würde): “Ya, why not… We can pick-up an attraktive girl and fuck her together.” Sie: “Okay. Cool… I like girls, actually.” Ich: “And you like man, obviously.” Sie (lächelnd): “Yes, but… You know, I think it’s like a disease to like girls - as a girl.” (Shit Test) Ich (innerlich die Siegesfaust praktizierend): “It’s not a disease. You should follow you desire. We should fuck girls together.” Sie (breit grinsend, Feuer in ihren Augen): “I would love to…” Hernach schenkte sie mir zum zweiten Mal den gefühlvollsten Blowjob meines Lebens, bevor wir es wieder krachen ließen. Nun… Wie ich mich beim Sex verhalte? Davon teile ich in naher Zukunft gerne mehr. Erst einmal muss ich jedoch meine Feldstudie in diversen Dreiern durchführen. ©MindArchitect
  4. Hey Leute, euer Daygame Seducer ist wieder am Start mit einem neuen Bericht aus meinem Daygame-Leben. Wie ihr wisst, bin ich wieder fleissig am Nummernsammeln und Daten. Gestern nachmittag hatte ich wieder ein erstes Date geplant: Gameplan Chillen im Park, Badminton spielen, dann rüberwandern zu meiner Wohnung und dort Cocktails schlürfen und den Lay eintüten. Ich hatte die Frau vor ein paar Tagen in der Fußgängerzone kennengelernt und wir haben uns damals auf Anhieb sehr gut verstanden. Daher erwartete ich, dass das Date auch sehr unterhaltsam und erfolgreich wird. Aber - ihr kennt es ja - manchmal kriegt man so richtig einen Schlag ins Gesicht. Was vor kurzem total easy lief, wird plötzlich eine einzige Katastrophe. So wollte Fortuna mir bei meinem gestrigen Date nicht zur Seite stehen. Anfänglich gut gestartet, saßen wir plötzlich auf der Wiese auf einer gemütlichen Decke und das Gespräch kam immer mehr ins Wanken, die Gesprächsthemen gingen mir aus und anstelle einer emotionsgeladenen Unterhaltung, wartete die Leere des Schweigens. Sie hatte daher irgendeinen Vorwand am Start (Lernen, an einem Samstag Abend haha :D) und schon nach zwei Stunden verabschiedeten wir uns emotionslos. Das sind die Momente, Leute, wo man sich entweder zwei Tage in sein Zimmer einmauert oder aber das ganze als eine Chance begreift. Ich war zwar anfangs ziemlich down, aber der Tag war zu gut, um nach Hause abzuziehen. Ich entschied mich dafür, die Sache ganz schnell abzuhacken. Ich ging kurz nach Hause, trank gemütlich einen Espresso und machte mich dann nochmal auf in die Stadt. Dort angekommen schlenderte ich ein wenig durch die Stadt und ging dann auch schon zum Angriff über: eine Frau mit einer wahnsinnigen positiven Ausstrahlung kam mir schnellen Schrittes entgegen. Ich zögerte nicht lange, wendete meine Laufrichtung und auf einer Höhe angelangt sprach ich sie an. Ich fragte sie, ob sie hier Touristin sei und was so ihre Pläne sind. Erstaunlicherweise war sie keine Touristin, sondern wohnte schon seit langem hier in unserer Stadt, wir kamen super ins Gespräch, sie war Köchin und ich fing an ein bisschen über die kulinarischen Köstlichkeiten von verschiedenen Ländern zu schwärmen. Das Gespräch lief super. Leider war sie auf dem Weg zu Freunden in einer Bar, wo sie Fußball gucken und später noch feiern gehen wollten. Ich wollte schon den NC eintüten, als sie mir das Angebot machte, einfach mitzukommen. Das sind die Momente, wo man sich auf etwas Neues einlässt, etwas, wo man nicht weiss wohin die Reise geht, weg von den Gewohnheiten, Ansprechen, Quatschen, Nummernholen. Aber meist sind dies die Momente, wo man am Ende noch mehr gewinnen kann, als wenn man nur in seiner Comfort Zone bleibt. Also bin ich mit ihr mit und habe in einer Fußball-Kneipe ihre Freunde getroffen. Erstaunlicherweise hatte sie dort keine Lust auf Fußballgucken und ist mit mir kurzerhand wieder abgezogen um während dem Fußballspiel noch woanders was trinken zu gehen. Wir sind dann in ein gemütliches Straßencafe weit ab vom Fußballtrubbel, wo ich sie erstmal richtig gut kennenlernen konnte. Danach kehrten wir wieder zurück zu ihren Freunden. Ich lernte erstmal ihre Freunde kennen. In so einer Situation ist es immer gut sich auch mit ihren Freunden zu verstehen. Es folgten belanglose Gespräche mit ihren Freunden, naja hauptsache man macht einen guten Eindruck und quatscht irgendeinen Smalltalk. Dann haben wir uns alle ins Nachtleben gestürzt: dancen, saufen, feiern. Die Zeit verging während mein Alkoholpegel immer weiter stieg. Ich merkte wie sie immer mehr den Kontakt zu mir suchte, unauffällige Berührungen, intensive Blicke. Auf einer Eckcouch zusammen mit ihren Freunden sitzend habe ich dann erstmal zum Kuss angesetzt. Irgendwann sind ihre Freunde dann abgezogen und ich war mit ihr allein. Wir tranken noch unser letztes Bier aus und dann witterte ich meine Chance: Schnell zu mir eskalieren!!! Wir sind raus und zu mir spaziert. Ich habe ihr gesagt, dass sie in dem Zustand unmöglich noch Auto fahren kann und sich besser bei mir ausruhen sollte. So weit so gut. Bei mir angekommen ließen wir dann alle Hemmungen fallen und trieben es in allen Stellungen. Sie war eine wahnsinnig leidenschaftliche Frau, die den Sex richtig genießen konnte. Mein Fazit von diesem Tag: vergeigte Dates kommen immer wieder vor, man sollte aber nach vorne sehen und es als Chance für etwas Neues begreifen. Außerdem ist es wichtig sich immer wieder auf neues Terrain zu begeben, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich auf neue spontane Dinge einzulassen; denn diese halten meistens die größten Überraschungen bereit. Euer Daygame Seducer
  5. Tatort Hamburg – 09:30 Uhr Ich komme am Hauptbahnhof an. Damn…gibt es hier viele Hotbabes. Ich stehe an einer Wand gelehnt, nippe an meinem grünen Tee und beobachte eine Weile die Szenerie auf dem Hamburger Hauptbahnhof. Okay, Zeit loszulegen. Ich habe um 12Uhr einen Termin. Mir bleibt also noch genug Zeit mein tägliches Sarge-Programm durchzuziehen und mir für heute Abend noch etwas zum Vögeln klarzumachen. Ich quatsche hier also um die zehn Frauen an, sammle ein paar Telefonnummern und habe ein kurzes Instant-Date, bevor die Dame in ihren Zug steigt. Die Frau mit den heißen Beinen im kurzen Sommerkleid Dann entdecke ich eine Frau, die ein kurzes Sommerkleid trägt. Ich sehe sie nur von hinten. Sie scheint es eilig zu haben. Damn…ihre Beine machen mich an. Ich muss ihr hinterher rennen, um sie einzuholen. Ich überhole sie, berühre sie leicht an ihrem Oberarm, während ich sie stoppe und ihr tief in die Augen blicke: „Hallo, du siehst in deinem kurzen Kleid ziemlich sexy aus. Hi, ich bin John!“ Ich strecke ihr meine Hand entgegen, die sie etwas verwirrt ergreift und mir ihren Namen nennt. Ihre Irritation über meinen Anmache mitten am Hauptbahnhof verschwindet schnell, als ich ausspreche, wie sie sich wohl gerade fühlen muss. „Du denkst dir wahrscheinlich, was ist das für ein verrückter Typ, der dich mitten am Tag am Hauptbahnhof anspricht. Und nein ich habe keine Wette verloren. Ich musste dich einfach ansprechen, weil ich dich attraktiv finde.“ Soziale Kompetenz und Empathie: Ich subkommuniziere; schau, ich nehme wahr, dass dies hier für dich gerade eine ungewohnte Situation ist. Ich lass mich von ihrer Irritation nicht beeinflussen und behalte mir weiter meine lässige und positive Art bei. Subkommunikation; deine Unsicherheit verunsichert mich nicht! Ich weiß ganz genau, was ich hier tue und ich fühle mich wohl dabei! Mein Frame ist stärker als deiner. Sie fängt an meine Gelassenheit zu spiegeln. Sie fasst Vertrauen und ihre Augen leuchten. Ich treffe ein paar Statements über sie. „Du siehst aus als würdest du in deinem Beruf mit Menschen arbeiten!“ Sie sagt, sie ist Grundschullehrerin. „Ich mag es, wenn Frauen heutzutage noch mit kleinen Kindern umgehen können.“ Subkommunikation: Ich qualifiziere sie; diese Eigenschaft macht dich interessant! Wir smalltalken noch ein wenig und tauschen Nummern aus, bevor sie weiter zu ihrem Arzttermin muss. Ich mach mich auf dem Weg zu meinem Termin. Kurz davor schreibt sie mir noch einmal und bedankt sich für den schönen Augenblick mit mir. Ich muss schmunzeln. Das ist süß von ihr und ich entscheide mich nach der Arbeit von all den Nummern, die ich heute Vormittag gesammelt habe, diese zu wählen und ein Date mit ihr für den späten Nachmittag auszumachen. Das Rendezvous an sich Wir begrüßen uns mit Küsschen links und rechts, gehen spazieren und setzen uns in ein Café. Wir lernen uns besser kennen, sie erzählt mir von ihrem Leben und ihren Einstellungen und ich ihr von mir. Sie wirkt doch ein bisschen distanziert. Ich sollte bald den Grund erfahren… Ich bezahle, wir stehen auf und ich nehme ihre Hand. So laufen wir händchenhaltend bis zum Hafen. Wir gehen spazieren, quatschen über Gott und die Welt, fahren mit dem Schiff den Hafen entlang und genießen die Sonne. Ich berühre immer wieder ihre heißen Beine, wenn wir uns gegenübersitzen. Auch sonst halte ich das Kino/ Berührungen während des Verführungsprozesses solide. Sie blockt meine Kussversuche Es sind nun ein paar Stunden vergangen und ich versuche sie auf den Mund zu küssen. Sie blockt. Kein Problem für mich. Ich baue weiter Vertrauen auf, rede über meine Vergangenheit, meine Ansichten, meine Ziele, höre ihr zu und versuche es noch ein zweites und drittes Mal. Wieder blockt sie. An dieser Stelle hätten die meisten wohl aufgegeben. Auch ich dachte mir; was für ne harte Nuss. Denn wir verstehen uns wirklich gut, aber mit Nähe scheint sie ein Problem zu haben. Irgendwelche Prinzipien, Moralvorstellungen, gesellschaftliche Konditionierung, whatever, stehen uns beiden hier im Weg. Ich bleibe trotzdem dran, denn ich habe für den restlichen Tag/ Abend nichts weiter geplant und ich weiß genau, dass mir die Zeit in die Hände spielt. Wir spazieren weiter durch Hamburg und machen eine Bootsfahrt mit einem anderen Schiff. Je mehr wir an diesem Tag die Orte wechseln, desto schneller wird sie unterbewusst das Gefühl haben; “Hey, wir haben schon sehr viel erlebt.” Obwohl wir uns absolut gemessen eigentlich nur seit ein paar Stunden kennen. Diese vielen gemeinsamen Ortewechsel verbinden also…das schafft mehr Vertrauen, was wichtig ist bei der Verführung, vor allem bei der Verführung am Tag. Ihre Mauer des Widerstands bröckelt Wir warten auf den Bus. Sie steht mit dem Rücken an mich gelehnt. Ich umarme sie und küsse ihren Hals und ihre Wangen. Sie blockt diesmal nicht! Ein gutes Zeichen. Meine Strategie für heute ist also klar. Ich bleibe hartnäckig und geduldig. Step by Step taste ich mich zum Sex vor. Zwei Schritte vor und ein Schritt zurück. Sie erzählt mir, dass ihre Eltern Pastoren sind…jetzt wird mir also einiges klar. Ich gebe zu, für einen kurzen Moment verlässt mich die Motivation dranzubleiben, da ich sie mit dem Wissen wohl heute endgültig nicht mehr nageln werde. Ich spiele im Kopf durch, wie ich mich über einen Vorwand höflich von ihr verabschiede, um dann eine Frau zu finden, die es nicht so ernst mit der Kirche meint. Jetzt habe ich aber schon ein paar Stunden investiert und selbst wenn es heute mit dem Sex nicht klappt, so ist das doch ein ausgezeichnetes Training, um meine Geduld auf die Probe zu stellen und eine erzählenswerte Geschichte, die ich mal aufschreiben könnte Bei ihr zu Hause Es wird langsam Abend und wir bekommen Hunger. Sie fragt mich, ob wir was essen gehen wollen, oder sie mir was zu Hause in ihrem Studentenwohnheim machen soll. Schlau wie ich bin entscheide ich mich natürlich für letzteres. Wir fahren zu ihr. In der Gemeinschaftsküche lerne ich ihre Mitbewohner kennen. Eine aufmüpfige Mitbewohnerin fragt sie gleich unumwunden, während ich noch in der Küche stehe, wo sie den denn aufgegabelt hat. „Frag lieber nicht ,“ antworte ich ihr, auch wenn dir Frage nicht an mich gerichtet war und zwinker ihr zu. „Im Internet?“ „Nein, viel schlimmer! Sie hat alle Typen am Hauptbahnhof angemacht, bis sich einer erbarmt hat und mitgegangen ist,“ sage ich während ich dabei in mich hineingrinse. Alle schmunzeln. Wir smalltalken und hauen uns die Bäuche mit Pasta und Salat voll. Nach dem Essen gehen wir in ihr Zimmer. An ihrem Spiegel hängt irgendein beschissener Psalm aus der Bibel und ich denke mir nur so; shiiiit, wo bist du hier nur gelandet, John!? Da das Zimmer sehr klein ist und das Bett davon über die Hälfte einnimmt, setzen wir uns beide darauf. Sehr pratkisch… An der Wand hängt ein kleines Kreuz mit einer hässlichen, schmerzverzerrten Jesusfratze. Wir quatschen ein bisschen und hören Musik. Sie liest mir ein paar Stellen aus ihrem Lieblingsbuch „Der kleine Prinz“ vor und ich zeige ihr ein paar meiner philosophischen Gedanken, die ich ab und an auf Facebook poste. Der Sex Sie liegt nun auf dem Bett und ich neben ihr. Ich versuche sie auf den Mund zu küssen und diesmal weicht sie nicht zurück. Wir machen rum. Ich mach sie heiß. Sie sagt, dass es heute keinen Sex gibt, als ich ihre Titten massiere. Von ihrer Aussage lasse ich mich natürlich nicht irritieren. Ich habe diese Situation schon oft genug erlebt und weiß, wie ich damit umgehe. Ich mache sie weiter heiß. Sie blockt und ich sage ihr: „Okay, ich halte nur meine Hand an deiner Pussy, mehr mach ich nicht.“ Natürlich halte ich mich nicht dran. Wir küssen uns leidenschaftlich. Nachdem sie sich an meine Hand auf ihrer Pussy gewöhnt hat, fange ich an sie von außen zu massieren. Dann gleite ich mit meiner Hand unter ihr Höschen. Sie schaut mich schockiert an. Ich beschwichtige sie: „Das ist schon okay, Baby. Kein Sex heute, ich weiß, nur ein wenig streicheln.“ Ich spüre, dass sie einen Tampon trägt. Sie sagt mir, dass wir heute nicht miteinander schlafen können, da sie ihre Tage hat. Eine weitere Hürde, die es also zu überwinden gilt. Ich merke, wie sie immer geiler wird. Ich dring mit zwei Fingern ein Stück weit in ihre Pussy. Sie sagt nein und stöhnt dabei auf. Ich zieh ihr den Tampon raus. Sie fragt mich was ich da mache. Ich sage ihr nur: „Pssst, vertrau mir. Ich will dich nur ein bisschen besser anfassen können.“ Haha….warum nur erinnert mich die Geschichte gerade an Rotkäppchen und dem bösen Wolf…? Ich stimuliere ihren G-Punkt und sie wird heißer und heißer. Ich zieh sie komplett aus, öffne meine Hose und leg ihre Hand auf meinen Schwanz. Sie holt mir einen runter, während ich sie finger. Ich zieh mir ein Kondom auf. Sie blockt als ich in sie eindringen will, aber diesmal ist ihr Widerstand nur sehr schwach. „Baby ich will nur mit meinem Schwanz an deiner Pussy reiben. Kein Sex heute,“ und zwinker ihr zu. Ich reibe ein paar Mal meinen Schwanz an ihrer Pussy, sie spreizt ihre Beine weiter und ist jetzt bereit. Ich schiebe ihr meinen Schwanz tief in sie hinein und sie stöhnt auf. Ich knall sie weg und ja sie will, dass ich es ihr jetzt richtig besorge. Diabolisch grinse ich kurz den Jesus an, der empört von der Wand aus das schmutzige Treiben unter sich beäugt. Auf einmal verliert sie alle Hemmungen, in etwa so, als würde sich in dem gut situierten Pastorentöchterchen nun der Dämon regen. Was für ein krasser Widerspruch, wenn ich ihr Verhalten tagsüber mit dem in der Nacht vergleiche. Im Endeffekt ist doch jede Frau eine Schlampe, es liegt nur an ihr, wie sehr sie es zeigt…oder wie gekonnt ein Verführer diese schlummernde Schlampe zum Leben erweckt Side Note: Ich habe nichts gegen Schlampen. Das Wort ist in der Gesellschaft immer noch zu negativ konnotiert. Die freizügigsten Frauen sind oft die besten im Bett! Nach dem Sex fallen wir beide müde und geschafft zurück in die Kissen. Wir lassen den langen Tag noch einmal Revue passieren und sie sagt mir, dass sie heute Morgen zweimal überlegt hat, ob sie das kurze Kleid anziehen soll, denn eigentlich ist sie nicht so eine. Ich denke mir nur so; klar Mädchen, warum hast du es dann überhaupt gekauft und erwidere: „Nun ja, wenn du dieses Kleid heute nicht getragen hättest, dann wärst du mir gar nicht aufgefallen." Sie lacht und boxt mich verspielt auf den Arm. Ich schmunzel. Plan B wäre heute gewesen in einem abgeranzten Hostel mit ein paar anderen Landstreichern zu schlafen. Nichts im Vergleich zu dem, was mich hier erwartet hat. So habe ich mir die Kosten für das Hostel eingespart und dazu noch ein kleines Abenteuer erlebt. Ich bin zufrieden mit mir und schlafe mit ihrem Kopf an meine Brust gelehnt ein. Als ich am nächsten Morgen gehe, dreh ich mich noch einmal kurz um, mache einen Knick und diese Dreieinigkeitsgeste vor dem Kreuz, werfe dem Pastorentöchterchen noch einen Luftkuss zu, dreh mich auf dem Absatz herum, sage Adieu und verschwinde. Müde aber zufrieden fahre ich mit dem Bus zurück nach Ansbach. Auf bald Hamburg. Ich liebe dich und deine Frauen! Fazit Immer dranbleiben! Steter Tropfen höhlt den Stein! Wenn die Frau deine Annäherung ablehnt, dann lass dich davon nicht entmutigen! Wenn sie nicht bereit für einen Kuss oder mehr ist, dann heißt dass nicht, dass das immer so bleiben muss. Meist heißt es einfach nur: Noch nicht mein Freund, gib mir noch mehr Zeit, mich an dich zu gewöhnen! Halte den Fokus also auf dein Ziel, versuche es aber auch nicht zu verbissen! Ganz wichtig: Kalibriere deinen Verführungsprozess! Pusht du zu viel, dann lege einen Gang zurück und probier es später wieder! Mach dich frei von deinem Ziel! Genieße das Spiel! Du wirst feststellen, dass du dadurch paradoxerweise noch schneller zum Sex kommen wirst. Alles sind wertvolle Erfahrungen, die positiven wie die negativen. Sie lassen dich in deiner Entwicklung als Verführungskünstler wachsen und nicht nur darin, sondern auch du als kompletter Mensch wirst reifen. Also sei bereit über deinen Schatten zu springen und etwas zu riskieren. So gesehen kannst du gar nicht verlieren. Du hast nur Angst vor der Angst. Wirklich verlierst du nur dann, wenn du den Weg nicht gehst, wenn du eine Frau nach der anderen an dir vorbeiziehen lässt, wenn du dich von Ablehnungen entmutigen lässt und dir dein Ego im Weg steht. Dein Ego muss erst einmal in den Boden gestampft werden, damit du aufblühen kannst und erfolgreich mit Frauen über das Maß hinaus wirst. Du gewinnst immer, wenn du einen Fuß vor den anderen setzt und einen Schritt gehst, und noch einen…und noch einen…und einen weiteren. Also beweg deinen Arsch hoch und kämpfe für deine Ziele. Spreche die heißen Frauen an, die dir im Leben begegnen und verführe sie! Peace & Love DonJon
  6. Da sehe ich sie. Genauer gesagt sehe ich nur einen perfekt geformten Frauenarsch, der vor mir hin- und herwackelt und mich einladend anlächelt. Das Getümmel auf der Shoppingmall verschwimmt und alles bewegt sich nur noch in Zeitlupe. Mein Blick ist auf das geile Gestell geheftet und beinahe läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Instinktiv erhöhe ich meine Laufgeschwindigkeit. Ich überhole die Frau und stelle mich ihr in den Weg. Mir schaut eine verwirrt dreinblickende Frau entgegen; helle Haut, leichte Sommersprossen auf dem Gesicht und blonde Löckchen. Perfekt! So sprech ich sie an “Ich muss schon sagen; du hast echt einen richtig geilen Arsch,“ sage ich in freundlichem Tonfall, so als würde ich ihr eher ein Kompliment über ihre Tasche machen. Ich lasse ihr keine Zeit darüber nachzudenken, WAS ich da eigentlich gerade gesagt habe und nehme ihre Hand. „Hi, ich bin John!“ Sie nennt mir ihren Namen und guckt mich immer noch etwas verwirrt aber dennoch interessiert an. Ich halte weiterhin ihre Hand fest, nehme aber den Druck aus der Situation und sage: „Du bist irritiert, das kann ich gut verstehen. Da macht dich tatsächlich so ein frecher Typ am helligsten Tag mitten in der Einkaufspassage an.“ Sie lacht. Jetzt lege ich auch noch meine andere Hand auf ihre. Sie lässt das zu. Ein gutes Zeichen… “Was machst du hier?“ “Ach, ich komme gerade aus der Arztpraxis.” “An einem Samstag?” “Yap, Notfall-OP. Der Chef hat mich angerufen. “Aha…” Wir smalltalken und scherzen noch ein bisschen, während ich sie hier und da berühre, aber um ehrlich zu sein bin ich mit meinen Gedanken wieder ganz woanders …mit ihr…in der Arztpraxis…Notfall-OP… Ich fasse zusammen: Ich berühre sie mehrmals hier und da und sie weicht nicht zurück. Sie lacht über meine schlechten Witze und berührt mich dabei sogar leicht am Arm. Meine „geilen Arsch“-Anmache hat sie auch einfach geschluckt. Sehr gut. Sie ist ein Yes-Girl, mit anderen Worten: Down-to-Fuck = Bereit zum Ficken Jetzt muss ich einfach nur noch die weiteren Schritte einleiten. Date vereinbaren und Nummer holen “Hey lass nen Tee trinken gehen! Komm,” sage ich, während ich losgehe und sie mitziehe. “Sorry, ich kann nicht. Ich treffe mich um halb mit einer Freundin.” “Ah…verstehe. Hmm, dann lass heute Abend auf einen Wein treffen hier in der roten Bar. Kennst du nicht? Die Bar ist was besonderes, das musst du gesehen haben!” “Okay, ich weiß aber noch nicht, ob ich heute Abend kann.” “Aber ich weiß es! Pass auf, wir tauschen Nummern aus und wenn du heute Abend Zeit hast schreibst du mir. Ich kann ab neun. Schreib mir aber bis spätestens sieben. Ich würd mich freuen.” „Abgemacht.“ Wir verabschieden uns mit Küsschen links und rechts. Ich laufe noch ein paar Runden die Shoppingmall ab und habe noch zwei kleine Dates. Dann vibriert mein Handy. „Hey also wir können uns heute Abend sehen. Wo treffen wir uns?“ Mein Penis wird hart, weil ich spüre, dass ich heute mit ihr schlafen werde. „Cool, dann um neun vor der Lorenzkirche. Bis dann!“ Das Date an sich Gesagt getan. Wir treffen uns und ich nehme sie an die Hand. So spazieren wir durch die Stadt Richtung rote Bar. „Machst du so etwas öfter?“ „Was meinst du?“ „Na das hier…Frauen einfach anquatschen und daten.“ „Klar, ich bin ein Lebemann,“ sage ich und zwinker ihr zu. Sie sagt mir, sie ist noch nie so schnell mit einem Mann händchenhaltend durch die Stadt gelaufen. „Yap…das passt schon so,“ sage ich und wechsle das Thema. Leider sind die guten Plätze in der Bar alle weg. Wir setzen uns also an einen Tisch am Rande mit zwei gegenüberstehenden Stühlen. Normalerweise meide ich solche Sitzpositionen, weil ich so die Frau nicht gut anfassen kann. Die bessere Alternative wäre sich nebeneinander, oder im 90 Grad Winkel zu setzen. Wie unterhalten uns ganz gut. Dann erzählt sie mir, dass sie vorübergehend bei ihrer Mutter eingezogen ist, weil sie sich von ihrem Freund getrennt hat. Hmmm…Problem. Wo soll ich sie dann heute vögeln? Ich bin bei meinen Eltern zu Besuch in Nürnberg, also kann ich da schlecht mit ihr hin. Wobei…ich könnte mit ihr in den Keller: „Komm, komm…du musst dir meinen neuen Werkzeugkasten ansehen. Ich bin eigentlich leidenschaftlicher Hobby-Baumeister, weißt du. By the way…kannst du auch mit dem Hammer hier umgehen?“ Ich schiebe das Kopfkino zur Seite und konzentriere mich wieder auf sie. Ihre Hand liegt auf dem Tisch und meine Hand auf ihrer. Wir sitzen uns gegenüber und schauen uns tief in die Augen. Ich versuche sie das erste Mal zu küssen. Sie blockt. Kein Problem. Ich bin nicht enttäuscht und rede einfach weiter mit ihr, als wäre das gerade nicht passiert. Zehn Minuten später versuche ich es wieder. Und es klappt, auch wenn es nur ein flüchtiger Kuss auf dem Mund war. Sie ist von meiner Hartnäckigkeit angetan, denn ab dem Zeitpunkt sendet sie noch mehr IOIs (Indicator of Interest= Körpersignale, die das Interesse am Gegenüber bekunden). Rapid-Escalation Wir verlassen die Location, spazieren durch die Straßen und gehen in eine andere Bar. Ich wähle einen Platz der uns vor neugierigen Blicken schont. Sie trinkt Weißwein und ich nippe an meinem grünen Tee. Wir sitzen nebeneinander und ich drehe ihren Rücken leicht zu mir und küsse ihren Nacken. Sie kichert wie ein kleines Mädchen, dabei ist sie fünf Jahre älter als ich. Ich taste mich mit meinen Lippen zu ihren vor und wir küssen das erste Mal richtig. Wir küssen uns mehrmals leidenschaftlich. Dann wandere ich mit meiner Hand unter den Tisch direkt in ihre Hose. Sie versucht meine Hand wieder rauszuziehen, aber sobald mein Finger in ihre Pussy eindringt, erlahmt ihr Widerstand und sie genießt es. Wenig später kommt eine Servicekraft vorbei und fragt, ob alles okay ist. „Yap, alles bestens,“ sage ich, während ich dabei den zweiten Finger in sie hineinschiebe und sie ein Stöhnen unterdrücken muss. Als wir die Bar verlassen nehmen wir den Aufzug nach unten. Ja…der Klassiker…die Aufzugtüren schließen… Ich drücke sie gegen die Wand und küsse sie leidenschaftlich. Sie stöhnt wieder auf. Ich fahre parallel mit meiner Hand wieder in ihre Hose, während sie von außen meinen harten Schwanz mit ihrer Hand massiert. Vor lauter Geilheit nehme ich die Stockwerkanzeige nur noch halb wahr. Etage 3…Etage 2…Etage 1…*Bling* Der Aufzug stoppt. Die Tür geht auf. Ich schaffe es noch rechtzeitig meine Hand aus ihrer Hose zu ziehen, bevor sich die Türen öffnen und uns zwei Pärchen vielsagend beäugen. „Der Klassiker halt,“ sage ich zu ihnen gewandt und wir gehen nach draußen. Zwischenfazit: Ich mache immer eine Frau so schnell wie möglich heiß. Entweder es klappt, oder die Frau flippt aus und macht sich aus dem Staub. Da ich aber alle Frauen direkt beim Ansprechen richtig durchchecke, trenne ich sofort die Spreu vom Weizen und date anschließend nur noch Frauen, die positiv auf meine Tests reagiert haben und sich somit schnell vögeln lassen. Ich habe festgestellt, dass selbst Frauen, die anfangs nur halb oder gar nicht von mir angetan waren, erst in Folge meines direkten und offensiven Screenings erregt wurden. “Lass uns vögeln, aber wo?” Es ist mitten in der Nacht und wir sind sehr erregt. Die Chance muss ich nutzen und die Sache zum Abschluss bringen. Allerdings habe ich keinen Plan, wo ich mit ihr hingehen soll. Ich versuche sie in den Burggraben Richtung Hauptbahnhof zu ziehen, aber sie blockt. „Nein, so geht das nicht, mein Lieber,“ sagt sie. „Nein, so geht das wirklich nicht, meine Liebe! Wir sind zwei erwachsene Menschen und beide heiß aufeinander. Wir wollen miteinander schlafen. Schande über unser Haupt,“ sage ich, während ich sie wieder zu mir herziehe und küsse! „Ja aber weißt du, eigentlich bin ich nicht so eine.“ Wie oft ich den Satz schon gehört habe… „Ich weiß. Du hast ein gutes Herz. Unabhängig davon, ob wir heute miteinander schlafen werden, oder nicht, es ändert nichts an meiner Meinung über dich. By the way: Ist deine Mutter zu Hause?“ „Ja, leider…“ Ich ziehe sie weiter – Killerinstinkt. „Wo gehen wir hin?“ „Burggraben, da.“ „Nein,“ sagt sie und bleibt wieder stehen. Sie schaut mich an legt dabei ihren Kopf schief… „Ich habe eine bessere Idee.“ Das was jetzt kommt, hat selbst mich überrascht und genau deshalb liebe ich das Spiel. Sie zückt ihren Schlüssel, hält ihn mir vor das Gesicht und klimpert damit vielsagend herum. “Ich habe da noch einen zweiten Schlüssel.” “Okay?!“ “Damit kommen wir in meine Arztpraxis…“ Jackpot! Mitten in der Nacht in der Arztpraxis Wir betreten die Arztpraxis. In meinem Kopf male ich mir gerade so ein typisches Doktor-Patienten Rollenspiel aus, wie man es aus schlechten Pornos kennt. Aber nein, das ist mir dann doch zu kitschig. Im halbdunkeln schleift sie mich in eines der Zimmer. Ich setze sie auf die Liege, während wir wild miteinander rummachen. „Stopp! Hat dein Chef auch ein extra Zimmer? Ich will dich direkt auf seinem Schreibtisch ficken!“ Sie hadert rum, aber ich bestehe darauf. Also wechseln wir das Zimmer. „Ja, schon besser. Hier fühle ich mich wie zu Hause,“ sage ich. Wir fangen wieder an rumzumachen und wenig später falte ich sie von hinten über den Chef-Schreibtisch. Dieser Anblick ist göttlich. Sie ist splitternackt und klammert sich mit den Händen an die Schreibtischkanten, während sie mir ihren Arsch entgegenstreckt. Ich quäle sie noch ein bisschen bis sie beinahe schon anklagend stöhnt: „Verdammt noch mal; jetzt schieb ihn mir endlich rein!“ „Sag: Bitte, Chef! Sag: Fick mich Chef, bitte Chef, fick mich!“ „Fick mich jetzt los!“ „Lauter!“ Sie schreit es heraus bis in den letzten Winkel der Arztpraxis und ich tu ihr den Gefallen mit Vergnügen. Nach dem Sex gesteht sie mir, dass das eine ihrer geheimsten Sexfantasien ist. Sex mit dem Chef in der Arztpraxis. Soso…du kleines, blondgelocktes Luder! Seit dem Ereignis treffen wir uns abundan auf eine Routineuntersuchung in der Arztpraxis immer wenn ich in Nürnberg bin. Peace&Love DonJon
  7. Ladies, Gentlemen, es ist Zeit, dass wir unser Karma-Konto wieder etwas auffüllen. Der beste und schnellste Weg, das zu tun, ist, etwas Gutes zu tun und gute Dinge zu unterstützen. Darum habe ich in Kooperation mit der Münchner Aids-Hilfe ein Charity-Aktion gestartet und würde Dich bitten, daran teilzunehmen. Ich werde am Freitag, dem 21.2.2014 in München einen Vortrag über die Methodik hinter Same Day Lays halten. Das ist explosiver Content, der Dir die Grundlagen hinter meinem Daygame erklärt. Ferner werde ich einen Instant-Pull von der Straße auf Video zeigen und erklären. Der Eintritt kostet Dich 10 Euro. Daran verdient aber niemand irgendwas, denn alle Einnahmen des Abends werden an die Münchner Aids-Hilfe gespendet. Unterstütze ein gutes Projekt und setze Dich ein für eine gute Sache. 10 Euro sind definitiv für alle machbar - besonders in München, wo ein Bier teilweise so viel kostet. Im Folgenden noch ein Paar relevante Informationen: Der Vortrag findet in den Räumlichkeiten der Aids-Hilfe statt, in der Lindwurmstr. 71-73, 80337 München. Ihr werdet zum entsprechenden Raum geleitet.Der Eintritt kostet 10 Euro, nicht neun oder acht. Bringt also einen 10er in Bar mit, am besten einen Schein. Wir werden niemanden reinlassen, der keinen 10er an der Kasse abgeben kann. Wer keine 10 Euro der Aids-Hilfe spenden will und sich dennoch fortgeschrittenen Daygame-Content anhören will soll einfach fernbleiben.Wir eröffnen um 19h. Es ist zu erwarten, dass viele Leute aufkreuzen, deswegen empfehle ich, auch wirklich um 19h zu kommen. Sollte der Platz nicht ausreichen in der Venue werden wir diejenigen, die zu spät kommen, an der Tür abweisen müssen. Der Beginn ist um 19:30h.Gemeinsames Clubgame danach. Es ist Freitag, da wird in München etwas gehen! Ich selbst werde allerdings nicht ewig bleiben können, weil am Tag danach das Premium Escalation Training stattfindet.Ich hoffe auf ein zahlreiches Erscheinen. Nimmt Eure Wings mit zu der Veranstaltung und supportet das Gute. Bei Fragen bitte PN schicken. Bis bald in München, Eminenz