Permanente Abgrenzerei

31 Beiträge in diesem Thema

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Hä? Du hast ne Wurst auf dem Markt gekauft, soweit so gut.

Aber was hat Marrakesh damit zu tun? Und seit wann passen Elefanten in Säcke?

Ich verstehe deinen Post nicht.

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Ich glaube Dich gut zu verstehen. Es gibt leider kein Gegenmittel - außer Frauen aus dem Weg zu gehen.

Es ist normal dass der Mann die weibliche Energie kanalisiert. Wenn Du es nicht tust verschwindet sie zügig aus Deinem Leben.

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Ich hab so das Gefühl, das ich (oder man - keine Ahnung) unefähr 101% Prozent der Zeit, die ich mit einer Frau verbringe dafür drauf gehen, mich abzugrenzen.

Ich hab das Gefühl du bist betrunken. Formuliere deine Sätze bitte verständlich.

Im gefühlten 5 Min Takt, entspringt dem weiblichen Hirn irgendeine Idee, die mehr oder weniger dein Leben beeinflusst. Der Zeitraum der Beeinflussung ist dabei variabel und liegt zwischen 1 Sekunde und etwas über 80 Jahren.

So ein Blödsinn. Es mag zwar stimmen, dass alle Aktionen und Reaktionen eines Menschen dein Leben beeinflussen, aber das ist der Butterfly-Effect und ist sehr philosophisch. Abgesehen davon entspringt dem weiblichen Gehirn nicht alle 5 Minuten solch ein Gedanke. So wichtig bist du auch nicht.

Ich würde mal sagen, das normale Leben ist wie ein Markt in einer kleinen Stadt, irgendwo in Deutschland: Du läuftst über den Platz, schaust dir Dinge an, wenn sie dir gefallen, kaufst du sie.

Sobald aber eine Frau ins Spiel kommt, ist das ehr wie der Basar in Markesh: Wenn du nicht permanent aufpasst, hast du ganz schnell ein duzend Teppiche, einen Sack voll geschnitzte Elefanten und weiss der Geier was noch alles. Jedenfalls lauter Zeugs, das du nie wolltest, nicht brauchst und von dem du bis vor kurzem noch nicht mal gewusst hast, das es existiert.

Echt? Du würdest dich demnach in eine sehr passive Rolle denken. Du bist ständig der der manipuliert wird. Was sind Frauen in deiner Metapher? Die Ware? Zu viel am Kiez gewesen?

Von mir aus kannst du die Partnersuche als Einkaufsregal betrachten. Die teuren Produkte stehen oben und die billigen unten. Gleiche Produkte bei einander. Aber deine Metapher sehe ich nicht im Entferntesten.

Nach dem Nein ist vor dem Nein.

Und da werden nur die Neins gezähhlt, die ein gewisses Potenzial überschreiten. Da sind ja noch viele, wo ich mir denke, jetzt lass ich das mal.

Geht es darum dass du die Leute abweist weil du Angst vor der "Ausgrenzung" hast?

Die Frage ist, wie kommt man da raus (5 ONS pro Woche mal ausgenommen).

Zuerst mal das Problem formulieren und nicht irgendwas daher schwafeln.

Und ein Satz, den ich ziemlich oft höre ist Bei dir redet man gegen eine Wand - da frag ich mich schon, wie andere das machen.

Wie andere was machen? Du meinst wie andere sich die Meinung der anderen anhören, diese annehmen und zugeben dass sie unrecht haben? Das machen die meisten nicht, die sind halt einfach der Meinung der anderen. Aber sehr gut ist es wenn du die Meinung anderer akzeptieren kannst.

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Ich habe für mich nicht das Gefühl, dass ich mich ständig abgrenzen muss, wenn ich Zeit mit Frauen verbringe. Keine Ahnung, was da bei dir anders läuft.

Ich kann Frau einfach nur Frau sein lassen, ohne mir dabei zu sehr den Kopf zu zerbrechen, was Frau sagt.

Was wichtig ist, die Gefühle einer Frau ernst zu nehmen und darauf einzugehen. Das ist zwar manchmal auch sehr viel Text, den Frau von sich gibt, die Essenz liegt dabei zwischen den Zeilen. Alles andere kannst du auch getrost überhören oder die Frau necken (nicht zu verwechseln mit neggen).

Probiers einfach mal mit Humor, wirkt garantiert!

bearbeitet von bestofall
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Die Frage ist, wie kommt man da raus (5 ONS pro Woche mal ausgenommen).

Frauen nur als Fuckbuddy, nicht als Beziehung. Das muss kein ONS sein, bloß, wenn du sie wieder triffst, dann eben wieder nur zum Ficken oder von mir aus auch zum Kuscheln oder Rumknutschen. Geh keine Beziehungen ein und verbring deinen Alltag nur mit Männern und Frauen, mit denen du auf rein freundschaftlicher Basis verkehrst oder maximal mit Friends with Benefits.

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Richtig gute Analogie. Ich musste lachen. Herrlich. :D

Ich kann nachvollziehen was und wie du es meinst.

Der einfachste Weg ist dabei wohl der von @Kaiserludi vorgeschlagene.

Übertragen auf dein Marktbeispiel würde ich sagen, FB ist wie ein normaler Kauf. Ich seh was ich bekommen und dafür bezahlen muss.

Eine Frau jedoch in deinen Alltag hinein zulassen hat dann was von Abo's vor denen man sich ständig in acht nehmen muss. Einmal nicht aufgepasst und vergessen das Häckchen rauszunehmen sitzt zu Ewigkeiten dran und spielst Zahlemann.

Der Alpha Mann versteht das nicht, für den ist alles ein klacks.

Beim normalo endet das irgendwann in die Betaisierung. Einen guten Grund hast du ja schon genannt: du wirst mit der Zeit weich und bist die Anstrengung des Widerstands leid.

Möglicherweise habe aber auch ich dich falsch verstanden.

Was genau Du mit Abgrenzung meinst versteh ich nicht ganz.

Wahrscheinlich unglückliche Wortwahl?

bearbeitet von YEE
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Du schaffst es nicht dich innerlich abzugrenzen und deshalb baust du äußerlich eine Mauer auf. Das bestätigen ja auch die Frauen. Ständig vermeintliche Gefahren abzuwehren kostet natürlich Energie. Das Problem liegt in erster Linie bei dir, somit auch die Lösung.

Was befürchtest du denn? Was kaufst du mit ein wenn du nicht aufpasst?

P.S.: Lies mal in meinem Nähe/Distanz Thread zum Thema Bindungsängste ;-) (Link auf meinem Profil)

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HAHA, man könnte fast meinen du warst mit meiner Mutter verheiratet ;-)

Den Schwimmen-Dialog (nur ohne das Schwimmen, halt mit zig anderen Themen) habe ich Milliarden-Mal gehört.

Und auch in meiner letzten Beziehung häufig erlebt. V.a. auch das Beispiel 1: Wie wird aus Friede-Freude-Eierkuchen in gefühlt einer Sekunde der dritte Weltkrieg? Ich denke einfach, dass die meisten Frauen es nicht gewohnt sind, wenn sie mal nicht ihren Willen kriegen.

Es kommt ja nicht von ungefähr, dass du meist nach einer gewissen Zeit in einer Beziehung aufwachst und feststellst, du meine Fresse, in welche Richtung hab ich mich denn entwickelt?

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Am Jahresende noch solche eine Perle. Ich muss herrlich Lachen :)

Ja so ist das mit den Frauen. Sie gehen den Männer auf den Sack. Aber meistens erst dann wenns auch kaum noch Sex gibt.

Irgendwie korrelieren diese beiden Symptome miteinander. Am Anfag ist es Doppel + und dann Doppel -. Betaisierung eben.

Ein Gleichgewicht scheint sich nur bei wenigen Weibchen mittelfristig einzustellen :)

bearbeitet von MrJack
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Die Olle sucht nach irgendwelchen fadenscheinigen Gründen, um den Chef zu machen.

Hier darf man auf keinen Fall nachgeben, sonst bist du nur noch der Haus Und Hof- Bimbo.

Soll sich selber um den Kram kümmern, wenn es ihr so wichtig ist.

Und genau das sind so Sachen, wo du weisst, dass du es als Single einfach am Besten hast.

Da ist einfach keine Frau die ständig mit so Bullshit nervt. Best!

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Wenn es mit dem Ring und Kind nicht femininal wunschgemäß verläuft, dann sind wir die Beziehungskrüppel. Ist eben so. Lässt sich umgehen, indem "Mann" Frauen screend die z.B. die Menopause hatten oder bereits Kinder "hatten", bzw. sich bereits eingeschädelt haben, dass die Kinder inzwischen für sich selbst sorgen.

Muttertier muss ich mir auch nicht geben. Leichte Instinktreste lassen sich ggf. gerade so noch dulden, können aber stets ins total nervige abdriften.

Die Jungen streichen mein Post einfach aus dem Gedächtnis.

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Da lobe ich mir meinen Opa. Der war die Ruhe selbst, wenn wir Enkelkinder Tumult in der Bude gemacht haben und die Oma keifend im Raum stand. Er saß ganz entspannt in seinem Sessel, hatte ein Lächeln im Gesicht und nuckelte zwischendurch genüsslich an seinem Pfeifchen oder einer Zigarre.

Nennt sich auch stoische Gelassenheit. Wohl dem, der sie hat. Und mit einer gehörigen Prise Humor kannst du jeder Frau ganz schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Funktioniert übrigens auch bei Muttertieren.

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Ich muss nicht erst Großvater sein, um die Erkenntnis zu erlangen, dass Nerven ein endliches Gut sind und wenn der Wind ständig die Kerzen ausbläst, dann ist auch der Wohlfühlfaktor den die Gelassenheit zum gedeihen hin und wieder braucht zu klein, um das Muttertier zu befrieden.

Nun der konstruktive Anteil. Einige wenigen Frauen, Ex-Muttertiere wissen eine gewisse Ruhe und Harmonie in der Zweisamkeit durchaus zu schätzen. Wer suchet der findet.

bearbeitet von Thalios
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Viele Frauen kastrieren und versklaven ihre Männer mit der Zeit.

Weil anders der Alltag mit Kindern gar nicht funktionieren würde.

Nicht mit Männern, die ansonsten keinen Finger rühren würden.

Den meisten Männern muß man alle Arbeiten rund ums Familienleben delegieren, weil sie von selbst keine Organisation übernehmen.

Das paßt den Männern dann nicht, sie fühlen sich versklavt.

Manche schmeißen die Familie hin und hinterlassen zerstörte Kinderseelen.

Und sehnen sich oft kurz darauf ins warme Nest zurück.

Wenn sich der Mann nicht versklaven läßt, schmeißt oft die Frau hin, weil der Mann eine zusätzliche Belastung ist.

Es hat nie jemand behauptet, daß ein Familienleben einfach ist.

Viele Männer würden völlig verwahrlosen wenn sie keine Frau hätten, die sie zwingt sich zu disziplinieren.

Gerade Single-Männer um die 30 versiffen oft inmitten von PC, Fast Food, XL-Dose Marlboro, Ascheflocken, Müll, Bier und Softdrinks, Computerspielen, Pornhub und einer Rolle Zewa.

bearbeitet von Trine
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Viele Frauen kastrieren und versklaven ihre Männer mit der Zeit.

Weil anders der Alltag mit Kindern gar nicht funktionieren würde.

Nicht mit Männern, die ansonsten keinen Finger rühren würden.

Den meisten Männern muß man alle Arbeiten rund ums Familienleben delegieren, weil sie von selbst keine Organisation übernehmen.

Das paßt den Männern dann nicht, sie fühlen sich versklavt.

Manche schmeißen die Familie hin und hinterlassen zerstörte Kinderseelen.

Und sehnen sich oft kurz darauf ins warme Nest zurück.

Wenn sich der Mann nicht versklaven läßt, schmeißt oft die Frau hin, weil der Mann eine zusätzliche Belastung ist.

Es hat nie jemand behauptet, daß ein Familienleben einfach ist.

Viele Männer würden völlig verwahrlosen wenn sie keine Frau hätten, die sie zwingt sich zu disziplinieren.

Gerade Single-Männer um die 30 versiffen oft inmitten von PC, Fast Food, XL-Dose Marlboro, Ascheflocken, Müll, Bier und Softdrinks, Computerspielen, Pornhub und einer Rolle Zewa.

Trine, Du kennst die falschen Leute, wie mir scheint. Bin Ü40, habe selbst schon einiges durch und viele im Freundeskreis, die mehr oder weniger erfolgreich Familienleben führen.

Du machst es Dir zu einfach mit dem, was Du schreibst, das ist Redpill für Mädels. So viel Gift und große Worte in Deinem Beitrag...

Ich sehe eher, dass sich mit 30, 40 einfach nochmal viele Leute stark verändern - nicht nur, aber auch durch das Familienleben. Häutungen wie bei einer Schlange. Man ist keine 25 mehr, hat sich mit ein paar Dingen im Leben einfach schon festgelegt... und weiss plötzlich nicht mehr so genau, wer man ist. Hat sich vielleicht von Frau, Firma und Freunden in mehreren Rollen vereinnahmen lassen (kastrieren? Also bitte....)... und muss sich dann teilweise neu finden bzw. definieren. Ist weder für Frauen noch für Männer leicht. Und Identität findet man halt häufig durch Abgrenzung. Gegen andere ausserhalb der Familie, aber manchmal auch gegen die eigene Partnerin. War vielleicht hier und da nötig ;)

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Trine schreibt ca. das was passiert, wenn Kinder der Beziehung übergeordnet sind. Wenn ein Kind oder Kinder letztendlich dazu in die Welt gekommen sind, um das Muttertier mit Sinn und Verantwortung zu befüllen. Dass der Samenspender dann überflüssig ist, brauch ich nicht extra sagen.

Deswegen liebe Kollegen wählt mit Bedacht, mit Gründlichkeit und Sorgfalt die Blume die bestäubet wird. Eltern ist der Anzahl 2 würdig, wenn ihr eine Partnerin habt mit der ihr schon ein zwei (drei, vier) Krisen durch habt und es dadurch besser geworden ist. Eine Frau an eurer Seite für die die ein Kind groß machen ein Kapitel von vielen mit Dir ist, ansonsten flieg weiter und such das Blümchen das deines Stäubes würdig ist.

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Viele Frauen kastrieren und versklaven ihre Männer mit der Zeit.

Weil anders der Alltag mit Kindern gar nicht funktionieren würde.

Nicht mit Männern, die ansonsten keinen Finger rühren würden.

Bei Dir trifft offenbar eine moderne Anforderung an die Männer (sie sollen gehörig im Haushalt mitarbeiten) auf ein Männerbild aus den 1960ern.

Den meisten Männern muß man alle Arbeiten rund ums Familienleben delegieren, weil sie von selbst keine Organisation übernehmen.

Das Problem ist,

a) dass die Zeit, die man für die Kinder und für das gemeinsame Heim braucht, oft unterschätzt wird. Und da bei vielen Paaren beide arbeiten wollen (oft in Modellen "Mann Vollzeit, Frau 10 bis 20 Stunden in der Woche"), lässt extremer, sich langsam aufbauender Stress nicht lange auf sich warten. Und

b) im genannten Modell (Mann arbeitet z.B. 40 Stunden im Job, Frau 20) ist es so, dass der Mann weniger Zeit hat, um im Haushalt mitzuhelfen. Vor allem hat er aufgrund seiner Vollzeitstelle in der Regel nicht die Rolle desjenigen, der Aufgaben überblickt und koordiniert. Insofern finde ich es ganz normal, dass der Vollzeiterwerbstätige nicht die Organisation von Haushalt und Hausaufgaben übernimmt, sondern da mithilft, wo er spontan Bedarf sieht oder wo es Vereinbarungen gibt - "du machst die Wäsche, ich kümmere mich darum, dass Anna und Nils ihre Hausaufgaben machen".

Das paßt den Männern dann nicht, sie fühlen sich versklavt.

Siehe oben: Extremer Stress bei Doppelverdienerpaaren mit jungen Kindern.

Wenn sich der Mann nicht versklaven läßt, schmeißt oft die Frau hin, weil der Mann eine zusätzliche Belastung ist.

Siehe oben: Extremer Stress bei Doppelverdienerpaaren mit jungen Kindern. Interessant: Die zerstörten Kinderseelen erwähnst Du nicht, wenn die Frau hinschmeißt.

Viele Männer würden völlig verwahrlosen wenn sie keine Frau hätten, die sie zwingt sich zu disziplinieren.

Verwahrlosen? Nicht mehr arbeiten, nicht mehr aufstehen, und so? Echt? Oder sie würden halt so leben, wie sie wollen?

Ach so:

Gerade Single-Männer um die 30 versiffen oft inmitten von PC, Fast Food, XL-Dose Marlboro, Ascheflocken, Müll, Bier und Softdrinks, Computerspielen, Pornhub und einer Rolle Zewa.

So what? Und: Gerade Männer um die 30, die sehr lange Single waren und nun in einer Beziehung sind, trifft man in Situationen (bei gepflegten Essen, beim Shoppen, bei Pärchenabenden mit ihren Freundinnen), bei denen ihnen die Frage "Was mache ich hier bloß" aus allen Poren trieft. Ob das nun für diese Männer "besser" ist...

Gruß, SF

bearbeitet von speedfreek
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Mal so ein Beispiel…

Ist so ca. 2 Jahre her, Szenen einer Ehe:
Ich komm so gg. 17:30 von der Arbeit, sprich es ist bereits dunkel. Kind weg, Frau arbeitet - Haus leer. Väterliche Idylle. Ich mach mir n’ Espresso mit Milchschaum, verdrück mich ins Raucherzimmer, dreh mir eine, Perfektion hat einen neuen Namen.
Halbe Stunde später kommt Ms. MacBest. Hat n’ Kaffee, sieht gut gelaunt aus.
„Hi“ - „Hi“…
Alle Probleme sind weit weg, die Kirschblüte ist gut gelaunt, das Kindlein aus dem Haus. Mein Organismus möchte sich gerade auf das vorbeiten, wofür er eigentlich über jahrmillionen optimiert wurde. Doch dann…
„Kannst du Sarah (Tochter, Name von der Redaktion geändert) abholen, die ist bei Chris (Spielfreund der Tochter, Name von der Redaktion geändert) ?“
Der holden Weiblichkeit ist gerade eine zerebrale Flatulenz entwichen und MacBest wird jetzt erst mal einen Lungenzug nehmen, ob er will oder nicht. Und so nebenbei ist die Frage eigentlich mehr ein Imperativ, die Aufforderung etwas zu tun - und zwar pronto (zwischen den Zeilen lesen).
Mr. MacBest: „Ähhhh, kann die nicht alleine Heim kommen?“
Ms. MacBest: „Ja soll sie etwa alleine im dunkeln heim laufen?“
Mr. MacBest: „Sie ist 11 Jahre alt, Chris wohnt 500 Meter entfernt, wir leben in einer Kleinstadt mit 90% Akademikeranteil - nicht in der Bronx.“
Ms. MacBest: „Was willst du damit sagen?“
Mr. MacBest: „Das du langsam mal die Nabelschnur abtrennen könntest.“
Ms. MacBest: „Holst du sie jetzt ab, oder muss ich alles selbst machen?“
Mr. MacBest: „Tut mir leid, bemuttern ist mir leider aus genetischen Gründen nicht möglich.“
Zieht sich an, läuft mit den Worten „Alles muss ich selbst machen“ aus dem Zimmer. Bekommt noch ein „Du musst vor allem die Probleme selbst lösen, die du dir selbst machst“ mit auf den Weg.
Schön wärs, ich hab 5 Min meiner Lebenszeit mit dieser postmodernen Übermutterscheiße verbracht und der weitere Abend war, wie man sich denken kann, nicht ganz unbeeinflusst von diesem Ereignis.
Klar, ist kein Act da rüber zu laufen und Frauchen hat was sie will. Aber dann ist ihre Agenda bald deine Agenda.
Eben noch, war die Welt in Ordnung und im nächten Moment reagierst du auf ein Problem, das du eigentlich garnicht hast.
Nächstes Beispiel, wieder Szenen einer Ehe:
Als meine Tochter klein war, bin ich mit ihr Sonntags Morgens immer in Schwimmbad gegangen. So ist es Brauch in Gutmenschendeutschland. Väter bringen ihrem Nachwuchs das Schwimmen bei, Mamis können mal ausschlafen oder haben ihre Ruhe - Väter schlafen ja die ganze Woche aus und gehen anschließend ihrer beruflichen Selbstverwirklichung nach.
Gut macht man, ist ok. Aber schön ist es da nicht, Sonntags Morgens im Schwimmbad. Zumndest wenn man noch zwei Eier zum denken in der Badehose hat.
Das Kindlein wächst heran, schwimmt wie ein Fisch und es kommt der Tag an dem MacBest sagt: „Du, ich hab keinen Bock mehr auf das Babyplanschen. Wir zieh’n lieber unter der Woche abends als mal paar Bahnen.“ Und Ms. MacBest sagt: „Ist OK“ - höhö, war n’ Witz…
Ms. MacBest: „Dann hab ich aber Sonntags garnicht mehr meine Ruhe.“
Mr. MacBest: „Warum? Die Kleine ist groß genug. Die schlappt morgens in die Küche, macht sich was zu futtern und ist froh wenn sie mal ihre Ruhe hat.“
Ms. MacBest: „Da hab ich keine ruhige Minute, ich fänds besser wenn ihr schwimmen geht.“
Mr. MacBest: „Dann mach dich halt mal locker. Apropos locker machen, wir könnten Sonntag morgen das tun, was alle erwachsenen Menschen tun…“
Nichts zu machen, der unbeugsame Wille, das Vater und Tochter Sonntags Schwimmen gehen ist im Gehirn des Muttertiers eingebrannt. Das Handeln, Denken und Fühlen der beiden Akteure im weiblichen Drehbuch des Lebens muss folglich angepasst werden. Hierzu bedient sich das weibliche Exemplar der Gattung Homo Sapiens Sapiens einer speziellen Technik die von Fachmännern „Auf die Eier gehen“ genannt wird. Es folgen Jahre, des „auf die Eier gehens“.
„Ich hab Sarah gefragt, sie würde morgen gerne mit dir schwimm…“ - „Nein“
„Sarahs Schwimmzeug hängt auf dem Wäscheständer, nur falls ihr morgen schwimm…“ - „Nein“
„Ihr könnt morgen noch Spargel mitbringen wenn ihr von schwimm…“ - „Nein“
„Sarah muss morgen noch Englisch lernen, das wär’s gut, wenn sie vorher etwas schwimm…“ - „Nein“
Übrigens, wenn ich meine Tochter jetzt am Wochenende abhole: „Ich hab mal Schwimmzeug eingepackt, ihr könnt ja am Sonntag schwimm…“ - „Leck mich“.
Dieses Jahr hab ich ein paar Frauen kennengelernt. Es begann im Großen und Ganzen immer mit den Worten: „Lass uns einfach mal ne schöne Zeit und viel Spaß haben.“
Klingt gut. Aber wenn ich an die unbefleckte Empfängnis der heiligen Mutter glauben würde, hätte ich jetzt 3 Patchworkfamilen am Arsch, einen gigantischen Scheidungskrieg und wäre dankbar, wenn ich mich wenigstens noch in der Garage nach belieben einrichten könnte. Lieber einmal zuviel nein sagen, als einmal zuwenig.

Wieso kommt mir das so bekannt vor? Kann dich sehr gut verstehen, MacBest!

Aber wie heißts so schön im "Großvota" von STS: "I muaß net oalls hearn, wos sogt ..."

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Viele Frauen kastrieren und versklaven ihre Männer mit der Zeit.

Weil anders der Alltag mit Kindern gar nicht funktionieren würde.

Nicht mit Männern, die ansonsten keinen Finger rühren würden.

Den meisten Männern muß man alle Arbeiten rund ums Familienleben delegieren, weil sie von selbst keine Organisation übernehmen.

Das paßt den Männern dann nicht, sie fühlen sich versklavt.

Manche schmeißen die Familie hin und hinterlassen zerstörte Kinderseelen.

Und sehnen sich oft kurz darauf ins warme Nest zurück.

Wenn sich der Mann nicht versklaven läßt, schmeißt oft die Frau hin, weil der Mann eine zusätzliche Belastung ist.

Es hat nie jemand behauptet, daß ein Familienleben einfach ist.

Viele Männer würden völlig verwahrlosen wenn sie keine Frau hätten, die sie zwingt sich zu disziplinieren.

Gerade Single-Männer um die 30 versiffen oft inmitten von PC, Fast Food, XL-Dose Marlboro, Ascheflocken, Müll, Bier und Softdrinks, Computerspielen, Pornhub und einer Rolle Zewa.

Es gibt auch Männer die organisieren, damit ist Frau dann auch nicht zufrieden. Sie fühlen sich dann nicht wertgeschätzt.

Wenn Du das mit den Männern um die 30 öfter erlebt hast, tut es mir leid. Sicher haben viele Männer andere Prioritäten als putzen, aber so krass wie beschrieben wirkt sich das dann auch nicht aus. Was du beschrieben hast halte ich schon für den Extremfall. Kannte ich auch, war aber eher selten. PC und Unordnung ja, aber dass die Müllreste noch rumliegen extrem selten.

Ist Dir schonmal die Idee gekommen, daß die Frauen dann falsch screenen ? Zuerst ist der Typ ach so toll und das oben wird alles ignoriert, weil man - sorry falsch - Frau glaubt ja sie kann den Mann ändern. In den zwanzigern erzieht man sich irgendwo noch gegenseitig, danach kann sich jeder nur noch selbst ändern. Bedeutet in so einem Fall wie dem beschrieben, daß es sich abmildert vorausgesetzt der Mann sieht die Notwendigkeit ein.

Das funktioniert aber nur, wenn Frau nicht zuviel rumkritisiert - sprich richtig gescreened hat, weil der Rest einigermassen passt.

bearbeitet von Nikem

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Achso Trine, Mutti will also nur unser Bestes. Na dann ists ja gut. Will ja nicht verleugnen, dass es auch einige Männer gibt, auf die deine Beschreibung zutrifft, aber es wird ja niemand gezwungen mit denen ein Kind zu machen.

Den ganzen Imperativen "Männern muss man" liegt eine Haltung zu Grunde, wonach Frauen den absoluten Durchblick haben, was die Organisation für Haushalt und Familie betrifft. Sobald das vom Mann in Frage gestellt wird (weil für ein reguläres Abendessen keine Stoffservietten gefaltet werden müssen, keine drei Samstage für die Wahl der perfekten Gardinen drauf gehen sollen, das Kind ja auch mal hundert Meter alleine zum Sportplatz gehen kann) dreht Frau durch und fühlt sich nicht wertgeschätzt.

Ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung: Besagte Dame kocht bei Besuchen in der Regel mindestens das doppelte der besagten Menge und ist bei Abendbesuchen schon kurz nach dem Mittagessen irgendwo zwischen Heulen und hemmungsloser Wut. Vorschläge man könnte das Ganze auch eine Nummer kleiner abhalten führen unmittelbar zur Eskalation. Man weiß in den nächsten Stunden wird unweigerlich ein Großteil des folgenden eintreten:

Ein bis zwei Kuchen verbrennen, die Dame verbrennt sich die Fingern, ein Weinglas zerbricht, die Dame schneidet sich, die Dame heult, Vorwürfe über die Nutzlosigkeit des Mannes an sich, Dame rast mit 180 zum Supermarkt um fehlendes Teil X zu holen...

Bei einer solchen Szenen wurde festgestellt dass Champignons fehlen. Ich mag keine Champignons und habe tatsächlich den Mut besessen zu sagen, Pizza ohne Champignons wäre doch überhaupt kein Problem und dass ich jetzt nicht wegen einer Dose zum Supermarkt fahre. Es folgte quasi der dritte Weltkrieg, es beginnt mit gebellten Erklärungen, dass die Champignons den Geschmack auflockern und endet mit der Feststellung, dass ich mich wohl selbst hassen muss.

In solchen Fällen hast du als Mann verdammt noch mal keine andere Möglichkeit als völliger Rückzug oder Alkohol. Next geht nicht: besagte Dame ist eine Mutter.

Aber solche Szenen habe ich (wenn auch nicht ganz so absurd) auch mit meiner Ex erlebt.

Des Weiteren halte ich viele der Haushalts-Dinge für massiv überbewertet: Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln - das ist alles kein Hexenwerk, lässt sich sehr schnell erlernen und mit einer rationalen Herangehensweise ziemlich minimieren. Dann hab ich halt nicht zu jedem Aperitif das perfekt passende Glas vorrätig. Und nen halben Tag für ne Torte aufzuwenden, wo eh jeder zu dick ist - das ist ein nettes Hobby, aber keine wirklich notwendige Tätigkeit. Das ist nämlich so ein weiblicher Selbstbetrugs-Mechanismus. Oh je, oh je, ich hab sooo viel zu tun. Zuerst MUSS ich zwei Stunden Sterne basteln, dann MUSS ich den Kaminsims mit Krimskram dekorieren... Das ach so harte Familienleben entsteht auch durch solche fixen Vorstellungen von Damen. Da braucht das Kind tausende verschiedene Puppen, Stofftiere und Bilderbücher - spielt aber dann doch nur mit den Holzklötzen. Sohnemann mit 18 Monaten BRAUCHT am besten schon Designerklamotten. Fünf Minuten alleine im Laufstall - unvorstellbar!

Sorry, das liest sich jetzt fast wie ein persönlicher Angriff - aber ich habe deine Beiträge an anderer Stelle schon oft gelobt. Hier liegst du aber meines Erachtens teilweise ziemlich daneben und hast halt bei mir einen wunden Punkt getroffen.

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