Ehrliche Bewunderung

94 Beiträge in diesem Thema

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Ich wunder mich... wie ihr Leute bewundert die alles tuen um bewundert zu werden.

"einen Typen im Training, ders übelst durchzieht und immer Vollgas gibt" wirklich?

"Anerkennung ist grundsätzlich im Leben wichtig."

Die Sucht nach Anerkennung ist grundsätzlich einer der größten Krankheiten der Menschheit.

Dass der Mann sein Training nur für Anerkennung durchzieht, stand aber nirgends!

Man kann genauso gut einen ehrgeizigen Mann vermuten, der eine Leidenschaft hat und für etwas kämpft, das ihm wichtig ist.

Das muss auch nirgends stehen, weil jede Handlung die anstrengend ist am Ende bei der Anerkennung landet.

Wenn du für etwas kämpfst versprichst du dir einen Sieg und einen Sieg betrachtest du als Erfolgt und den Erfolgt möchtest du anerkannt haben.

Er liebt seinen Sport nicht nur, sondern zieht ihn durch und lässt sich nicht verunsichern.

... Sowas finde auch ich sehr schön zu sehen; besonders dann, wenn eine erkennbare Entwicklung zu sehen ist!

Mein Trainier ist 66 Jahre alt und noch immer aktiver Sportler. Er kämpft zwar schon lange nicht mehr auf Meisterschaften, trainiert uns aber mit aller Hingabe und teilt seinen Sport mit uns.

Er macht länger Taekwondo, als mein Vater auf der Welt ist und ist ein großes Vorbild für mich. Sein Sport ist neben seiner Frau seine große Liebe. Er lebt dafür!

Das ist durchaus bewundernswert und ermutigend!

Und es geht hier nicht nur um Anerkennung, Pokale und Meistertitel, sondern um die eigene Entwicklung, die eine Leidenschaft und den Moment.

Und wer seinen Sport liebt und gut sein will, der gibt eben Vollgas!

Es gibt immer Niederlagen, Rückschläge und schlechte Phasen beim Sport. Wer trotzdem immer sein Bestes gibt, Tipps annimmt und sich entwickelt, hat ohne jede Frage meine vollste Anerkennung!

Deine Sport kannst du nicht lieben, da hast du zu viel von der "Ich liebe es Werbung" gesehen

Und der Rest kommt aufs gleiche hinaus.

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Ich sage das schon manchmal, wenn ich an jemandem etwas gut finde. Denn ich merke, wie mir das selber guttut, wenn man ein ehrliches Lob bekommt.

Muhammad Ali nannte das "jemandem sein Mojo zurückgeben". Ohne Mojo wird man alt und faltig, mit Mojo bleibt man stark.

SF

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Gast Juna

TylerDurden20, ich bewundere es ja wirklich, wie unglaublich präzise du übers Internet einschätzen kannst, wie ich meinen Sport sehe und welche Motivationen dahinterstehen. Meinen herzlichsten Glückwunsch!

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Ich bewundere allgemein Menschen, die erfolgreich sind in ihrem Bereich und sich ihre Menschlichkeit bewahren.

Die physisch und psychisch stark sind und sich in den kleinen Dingen des Lebens keinen Zacken aus der Krone brechen um anderen zu helfen. Die meisten erwarten für ihre Hilfe immer unendliche Dankbarkeit und Anerkennung. Wer mit sich selbst im reinen ist und seinen teil dazu beiträgt die Welt ein klein bisschen besser zu machen. Es gibt nichts was mich mehr berührt wie die pure uneigennützige Menschlichkeit. Die anderen Sicherheit bieten und mit ihrem Auftreten alleine ausdrücken "Es ist ok wie du bist, dass du gerade mal Hilfe brauchst, ich bin für dich da und bring dich wieder in die richtige Bahn, vertrau mir, lass dir helfen."

Das gilt auch für diejenigen die ihre Leidenschaft voll ausleben, so wie es Juna beschrieben hat mit ihrem Trainer. Einfach aus Liebe zum Sport, der Musik, der Kunst oder anderen Menschen seelisch so tief berühren können um ihr Leben nachhaltig zu verändern, die Maske komplett abnehmen und für den Moment leben im Hier und Jetzt.

Das ist unter anderem mein Ziel ein solcher Mensch zu sein/zu werden.

bearbeitet von frank_hustle
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Wenn wir schon so weit sind, dann muss ich einwerfe, dass es auch keine Liebe zwischen Mann und Frau gibt. Höchstens zwischen Eltern und Kindern.

Liebe besteht zwischen jeden, die einander sehen und nicht sich selber.

Alles andere ist nur so zusammengeklebte Angst, Verlangen, Bedürftigkeit.

Das ist unter anderem mein Ziel ein solcher Mensch zu sein/zu werden.

Warum?

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Das ist unter anderem mein Ziel ein solcher Mensch zu sein/zu werden.

Warum?

Weil ich selbst viele Mentoren in meinem Leben habe oder hatte. Ob sie es wissen oder nicht, durch Bücher, Seminare, Freunde, Familie oder einfach nur Menschen auf der Straße, die mir passiv oder aktiv geholfen haben der zu sein, der ich bin. Dankbarkeit ist für mich eine sehr wichtige Eigenschaft, die mich immerwieder erdet, ich bin für sovieles dankbar was mir auf meinem Weg bis jetzt passiert ist, gutes wie schlechtes. Und wenn ich für einen anderen ein Mentor, eine Inspiration sein kann gebe ich einen Teil davon weiter.

Jede große Persönlichkeit hatte Mentoren oder Leute die sie inspiriert haben, das ist der Lauf des Lebens und warum nicht dann einen Teil davon weitergeben?

Genau deswegen bin ich auch hier gelandet, hier sind großartige Persönlichkeiten, die schon sovielen Usern uneigennützig weitergeholfen haben ihr Leben zu einem lebenswerteren, glücklicheren zu machen, das hat mich nach ein paar Tagen hier lesen schon beeindruckt und tut es immernoch.

Und das mit der Leidenschaft, das mache ich schon, ich stehe jeden morgen auf um mich selbst zu verwirklichen. Es erfüllt mich jeden Tag zu lernen, Fehler zu machen, Sport, Design, Musik, Fotografie und vielem mehr nachzugehen. Ich brauche viel Abwechslung im Leben und Leute um mich rum die mich begleiten auf diesem Weg, die mich inspirieren, die für sich alleine in meinen Augen großartige Menschen sind.

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Das ist unter anderem mein Ziel ein solcher Mensch zu sein/zu werden.

Warum?

Weil ich selbst viele Mentoren in meinem Leben habe oder hatte. Ob sie es wissen oder nicht, durch Bücher, Seminare, Freunde, Familie oder einfach nur Menschen auf der Straße, die mir passiv oder aktiv geholfen haben der zu sein, der ich bin. Dankbarkeit ist für mich eine sehr wichtige Eigenschaft, die mich immerwieder erdet, ich bin für sovieles dankbar was mir auf meinem Weg bis jetzt passiert ist, gutes wie schlechtes. Und wenn ich für einen anderen ein Mentor, eine Inspiration sein kann gebe ich einen Teil davon weiter.

Jede große Persönlichkeit hatte Mentoren oder Leute die sie inspiriert haben, das ist der Lauf des Lebens und warum nicht dann einen Teil davon weitergeben?

Genau deswegen bin ich auch hier gelandet, hier sind großartige Persönlichkeiten, die schon sovielen Usern uneigennützig weitergeholfen haben ihr Leben zu einem lebenswerteren, glücklicheren zu machen, das hat mich nach ein paar Tagen hier lesen schon beeindruckt und tut es immernoch.

Und das mit der Leidenschaft, das mache ich schon, ich stehe jeden morgen auf um mich selbst zu verwirklichen. Es erfüllt mich jeden Tag zu lernen, Fehler zu machen, Sport, Design, Musik, Fotografie und vielem mehr nachzugehen. Ich brauche viel Abwechslung im Leben und Leute um mich rum die mich begleiten auf diesem Weg, die mich inspirieren, die für sich alleine in meinen Augen großartige Menschen sind.

Ich weiß nicht aus welcher Zeitschrift, Seminar oder aus welchem Buch du das hast. Aber du bist nicht dabei dich selber zu verwirklichen sondern die Kopie von jemand anderem zu werden, aber mit high speed.

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Wenn wir schon so weit sind, dann muss ich einwerfe, dass es auch keine Liebe zwischen Mann und Frau gibt. Höchstens zwischen Eltern und Kindern.

Liebe besteht zwischen jeden, die einander sehen und nicht sich selber.

Alles andere ist nur so zusammengeklebte Angst, Verlangen, Bedürftigkeit.

Warum ist es Liebe, wenn man einander gerne sieht?

Es gibt wohl ein Argument, warum man den anderen um sich haben will, das ist rational betrachtet eig auch nur seinen Vorteil aus der Person zu ziehen.

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Kumpel der 3 Jahre in Bolivien war nach der Schule. Mit 130kg+ los und mit 80kg zurück, strahlte eine Reife, eine Zufriedenheit aus, die ich selten gesehen habe. Respekt Bro!

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Meine Freundin.

Shes the hottest girl on the planet.

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Das ist unter anderem mein Ziel ein solcher Mensch zu sein/zu werden.

Warum?

Weil ich selbst viele Mentoren in meinem Leben habe oder hatte. Ob sie es wissen oder nicht, durch Bücher, Seminare, Freunde, Familie oder einfach nur Menschen auf der Straße, die mir passiv oder aktiv geholfen haben der zu sein, der ich bin. Dankbarkeit ist für mich eine sehr wichtige Eigenschaft, die mich immerwieder erdet, ich bin für sovieles dankbar was mir auf meinem Weg bis jetzt passiert ist, gutes wie schlechtes. Und wenn ich für einen anderen ein Mentor, eine Inspiration sein kann gebe ich einen Teil davon weiter.

Jede große Persönlichkeit hatte Mentoren oder Leute die sie inspiriert haben, das ist der Lauf des Lebens und warum nicht dann einen Teil davon weitergeben?

Genau deswegen bin ich auch hier gelandet, hier sind großartige Persönlichkeiten, die schon sovielen Usern uneigennützig weitergeholfen haben ihr Leben zu einem lebenswerteren, glücklicheren zu machen, das hat mich nach ein paar Tagen hier lesen schon beeindruckt und tut es immernoch.

Und das mit der Leidenschaft, das mache ich schon, ich stehe jeden morgen auf um mich selbst zu verwirklichen. Es erfüllt mich jeden Tag zu lernen, Fehler zu machen, Sport, Design, Musik, Fotografie und vielem mehr nachzugehen. Ich brauche viel Abwechslung im Leben und Leute um mich rum die mich begleiten auf diesem Weg, die mich inspirieren, die für sich alleine in meinen Augen großartige Menschen sind.

Ich weiß nicht aus welcher Zeitschrift, Seminar oder aus welchem Buch du das hast. Aber du bist nicht dabei dich selber zu verwirklichen sondern die Kopie von jemand anderem zu werden, aber mit high speed.

Ist das dein Ernst?

Nungut, wenn du Mentoren so verteufelst, von wem hast du das Gehen und Laufen gelernt? Wer hat dir das Schwimmen beigebracht? Wer hat dir beigebracht Lesen und zu Schreiben? Alles schon vergessen?

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Wenn wir schon so weit sind, dann muss ich einwerfe, dass es auch keine Liebe zwischen Mann und Frau gibt. Höchstens zwischen Eltern und Kindern.

Liebe besteht zwischen jeden, die einander sehen und nicht sich selber.

Alles andere ist nur so zusammengeklebte Angst, Verlangen, Bedürftigkeit.

Warum ist es Liebe, wenn man einander gerne sieht?

Was ist das.... gerne? Ist hinter dem gerne ein Motiv? Wenn da ein Motiv ist,kann es Liebe sein? Ich schrieb nie gerne.

Sehen ohne eine Erwartung, Handeln ohne ein Motiv, ohne einen Hintergedanken, einfach so. Warum ist dir das so Fremd?

Es gibt wohl ein Argument, warum man den anderen um sich haben will, das ist rational betrachtet eig auch nur seinen Vorteil aus der Person zu ziehen.
Absolut Richtig. Wo ist die Frage?

Nungut, wenn du Mentoren so verteufelst, von wem hast du das Gehen und Laufen gelernt? Wer hat dir das Schwimmen beigebracht? Wer hat dir beigebracht Lesen und zu Schreiben? Alles schon vergessen?

Ich habe gepupst... dann konnte ich das... :laugh:

Ich schrieb nie, das ich Mentoren verteufle. Ich schrieb dass ihr den Blödsinn den ihr aus Seminaren, Büchern und Zeitschriften nicht Kopieren dürft. Ihr dürft euch nicht zu einer Kopie von jemanden anderen machen, sondern euren eigenen Weg finden und gehen. Und dazu wird euch kein Seminar, kein Mentor, keine Zeitschrift, kein Buch und kein Penner von der Straße leiten. Also sprich zu meiner Hand. Brrrrrrrrrraack?

bearbeitet von TylerDurden20

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Gast hAZEN

Meine Freundin.

Shes the hottest girl on the planet.

Das finde ich sehr warmherzig von dir

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@ TylerDurden20

Für viele ein Vorbild. Wladimir Klitschko.
Ich finde, jetzt mal alle Politischen und Beruflichen Hintergründe von ihm ausgeblendet. Hat er sehr coole und sympatische Alpha Eigenschaften die man nur noch selten sieht.

Obwohl Raab der Moderator ist, übernimmt Wladimir zum großen Teil die Führung. Auf eine lockere Sympatische Weise, sehr gut in der Balance gehalten, ohne aufdringlich zu werden oder sich zum Clown zu machen.
12:35 Man merkt, dass Raab ihn sehr mag und bietet ihm sogar an Fragen zu stellen.

12:41: Auch eine typische Alpha Eigenschaft die ich von einem guten Freund, (36) HB 10 zur Frau, oft sehe.
Raab hat alle Anweisungen von Wladimir befolgt und ist außer Atem. Wladimir legt dafür beide Arme freundschaftlich auf seine Schultern, (eine Art Belohnung) Besonders wenn ihr jemandem Anweisungen gebt, legt eure Arme auf seine Schultern wenn ihr die Gelegenheit dazu habt. Vorausgesetzt ihr kennt diesen jemanden natürlich schon etwas und er hat sich eure Berührung durch gutes Verhalten verdient.

Auch wie er offen, freundlich aber trozdem wie ein Fels den Blickkontakt hällt.



Du bist doch genau wie jeder andere, der Eigenschaften/Verhaltensweisen bei anderen sieht und daraus deine eigene Lehre zieht. Das ist doch genau die Sache von der ich schreibe. Ich habe niemals geschrieben, dass ich eine schlechte(re) Kopie von irgendjemandem werden will. Fakt ist wir lernen alle von jemandem der schon da ist wo wir sein wollen. Musiker hören Musik von ihren Idolen und bauen eigenes daraus Jahre später, ist doch das lächerlichste zu denken und sich nicht eingestehen zu wollen, dass man selbst von anderen etwas lernt. Also einem Mentor/Idol oder sonstwas, nenn es wie du willst.

Ich kann nur ein Beispiel nennen aus dem Fußball: Zlatan Ibrahimovic, er polarisiert ohne Ende, feiert sich selbst, geht seinen Weg, aber wenn er gefragt wird wer ihn inspiriert hat wird er immer Ronaldo(der brasilianische) sagen. Als Kind die Videos von ihm ohne Ende angeschaut, auf dem Platz ausprobiert, neue Tricks gesehen, wieder auf den Platz, ADAPTIERT von ihm. Er macht selbst Taekwondo, was man auch bei einigen Bewegungen sieht, da hat er doch ebenso einen Lehrmeister.

Weitere die mir spontan einfallen:

Warren Buffett - Mentor: Benjamin Graham
Mark Zuckerberg - Ohne Sean Parker, der Gründer von Napster, würde Facebook nicht da sein wo es jetzt steht.
Alle bekannten Tennisspieler, warum hat ein Djokovic einen Trainer, er ist doch seit Jahren die Nummer 1 der Welt? Er hat das doch alles selbst gelernt und was will ihm da einer was sagen und beibringen? Hat er doch alles alleine geschafft.
Conor Mc Gregor - Er hat doch auch Trainer die ihm in allen möglichen Kampfsportarten neue Techniken beibringen.
.... lässt sich ewig weiterführen.


Ich bin ja selbst einer der immerwieder sagt, man muss seinen eigenen Weg gehen, eigene Meinung vertreten, Selbsterkenntnis, mit sich im reinen sein etc., aber sich nicht eingestehen zu wollen, dass es Mentoren gibt von denen man adaptiert zeugt für mich nicht von Selbstbewusstsein und finden zu sich selbst, sondern von purer Arroganz. Wer sagt er hat keine Mentoren oder Leute die ihn inspiriert haben oder inspirieren, der lügt, soweit meine Meinung.

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Du bist doch genau wie jeder andere, der Eigenschaften/Verhaltensweisen bei anderen sieht und daraus deine eigene Lehre zieht.

Beobachten und kopieren sind 2 unterschiedliche Dinge.

Das ist doch genau die Sache von der ich schreibe. Ich habe niemals geschrieben, dass ich eine schlechte(re) Kopie von irgendjemandem werden will. Fakt ist wir lernen alle von jemandem der schon da ist wo wir sein wollen.

Das ist eine Illusion. Und dieser wirst du, wenn du nicht aufpasst, dein Leben lang hinterherlaufen. Das du jemanden mit mehr Geld, mit einem besseren Job und mehr Erfolg und aus deiner jetzigen Sicht besseren "Persönlichkeit" als ein Vorbild siehst.

Musiker hören Musik von ihren Idolen und bauen eigenes daraus Jahre später, ist doch das lächerlichste zu denken und sich nicht eingestehen zu wollen, dass man selbst von anderen etwas lernt.

Du kannst nichts von anderen lernen. Du kannst von anderen nur Kopieren. Das ganze ist schlüssig und absolut logisch, du siehst etwas und fügst es deinem "Ich" hinzu. Das ist Kopieren. Die Kopie einer Kopie, einer Kopie.

Also einem Mentor/Idol oder sonstwas, nenn es wie du willst.

Ich kann nur ein Beispiel nennen aus dem Fußball: Zlatan Ibrahimovic, er polarisiert ohne Ende, feiert sich selbst, geht seinen Weg, aber wenn er gefragt wird wer ihn inspiriert hat wird er immer Ronaldo(der brasilianische) sagen. Als Kind die Videos von ihm ohne Ende angeschaut, auf dem Platz ausprobiert, neue Tricks gesehen, wieder auf den Platz, ADAPTIERT von ihm. Er macht selbst Taekwondo, was man auch bei einigen Bewegungen sieht, da hat er doch ebenso einen Lehrmeister.

Du schweifst ab. Tricks abschau und etwas zu seinem "Ich" hinzufügen ist etwas anderen.

Weitere die mir spontan einfallen:

Warren Buffett - Mentor: Benjamin Graham

Mark Zuckerberg - Ohne Sean Parker, der Gründer von Napster, würde Facebook nicht da sein wo es jetzt steht.

Alle bekannten Tennisspieler, warum hat ein Djokovic einen Trainer, er ist doch seit Jahren die Nummer 1 der Welt? Er hat das doch alles selbst gelernt und was will ihm da einer was sagen und beibringen? Hat er doch alles alleine geschafft.

Conor Mc Gregor - Er hat doch auch Trainer die ihm in allen möglichen Kampfsportarten neue Techniken beibringen.

.... lässt sich ewig weiterführen.

Ich bin ja selbst einer der immerwieder sagt, man muss seinen eigenen Weg gehen, eigene Meinung vertreten, Selbsterkenntnis, mit sich im reinen sein etc., aber sich nicht eingestehen zu wollen, dass es Mentoren gibt von denen man adaptiert zeugt für mich nicht von Selbstbewusstsein und finden zu sich selbst, sondern von purer Arroganz. Wer sagt er hat keine Mentoren oder Leute die ihn inspiriert haben oder inspirieren, der lügt, soweit meine Meinung.

Wenn du deinen eigenen Weg gehst, warum hast du Vorbilder? Wozu brauchst du Vorbilder, und wie wurde das erste Vorbild zu einem Vorbild? Wenn jeder Mensch nur von aneinander lernt, wie wurde der erste zum Lehrer?
Ich Beantworte sie dir, weil ich weiß dass du sie nicht beantworten kannst. Du hast dein Leben lang adaptiert, deswegen hast du auch ein Sixpack auf deinem Profilbild.
Es wird niemanden geben der die Antwort für dich findet, so einfach ist das.
„Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“
Fang besser an zu suchen.
bearbeitet von TylerDurden20

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Ich bewundere allgemein Menschen, die erfolgreich sind in ihrem Bereich und sich ihre Menschlichkeit bewahren.

Die physisch und psychisch stark sind und sich in den kleinen Dingen des Lebens keinen Zacken aus der Krone brechen um anderen zu helfen. Die meisten erwarten für ihre Hilfe immer unendliche Dankbarkeit und Anerkennung. Wer mit sich selbst im reinen ist und seinen teil dazu beiträgt die Welt ein klein bisschen besser zu machen. Es gibt nichts was mich mehr berührt wie die pure uneigennützige Menschlichkeit. Die anderen Sicherheit bieten und mit ihrem Auftreten alleine ausdrücken "Es ist ok wie du bist, dass du gerade mal Hilfe brauchst, ich bin für dich da und bring dich wieder in die richtige Bahn, vertrau mir, lass dir helfen."

Das gilt auch für diejenigen die ihre Leidenschaft voll ausleben, so wie es Juna beschrieben hat mit ihrem Trainer. Einfach aus Liebe zum Sport, der Musik, der Kunst oder anderen Menschen seelisch so tief berühren können um ihr Leben nachhaltig zu verändern, die Maske komplett abnehmen und für den Moment leben im Hier und Jetzt.

Das ist unter anderem mein Ziel ein solcher Mensch zu sein/zu werden.

Das ist schön formuliert!

Und auch ich versuche, jeden Tag ein kleines Stück mehr so ein Mensch zu sein. Insbesondere, was das da sein für andere ohne die Erwartung von Dank angeht...

Warum? Weil ich anderen immer so begegnen möchte, wie ich mir wünsche, dass sie mir begegnen. Weil ich die Welt für mich, in diesem Augenblick und in meinem kleinen Umfeld ein bisschen besser machen will.

Und, das ist die überraschende Erkenntnis, weil es funktioniert - ich bekomme nun schon seit einer Weile mehr zurück, als ich gegeben hab, hab ich zumindest das Gefühl. Defintiv jedenfalls mehr, als ich je erwartet hätte.

Und ja, ich bewundere Leute, die das immer schaffen, und die die leben von so vielen berühren - ohne dabei sich selbst aus den Augen zu verlieren und zu opfern.

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@ TylerDurden:

Seinen eigenen Weg gehen und sich inspirieren lassen schließt sich meiner Meinung nach nicht aus.

Ich habe auch nie gesagt, dass ich andere als bessere Persönlichkeiten sehe. Ich schätze die Menschen für das was sie sind und tun, auch du schreibst vieles richtiges und ich weiß was du im Kern sagst. Ich sehe das nur eben in diesem Punkt anders, dass Vorbilder für mich persönlich gut sind, weil sie mir neue Bereiche eröffnen mit denen ich mich sonst niemals beschäftigt hätte, wenn ich nichts von dieser Person gehört/gelesen hätte. Wenn das für dich nicht so ist ist das deine Meinung, akzeptiere ich auch. Soll aber auch garnicht das Thema des Threads hier sein.

Ich würde dir nur auch raten, nicht zu denken, dass du die letzte Erkenntnis schon erlangt hast und das diese die allgemein gültig, richtige ist, das kann nämlich keiner sagen. Sich viel mit sich selbst zu beschäftigen ist sehr gut, das hast du mit Sicherheit schon, nur anderen abzusprechen, dass sie komplett falsch liegen in ihren Überzeugungen und Ansichten wie sie das Leben sehen und ihr Leben leben ist sehr gefährlich, damit verschließt man sich sehr schnell.

bearbeitet von frank_hustle

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Das ist schön formuliert!

Und auch ich versuche, jeden Tag ein kleines Stück mehr so ein Mensch zu sein. Insbesondere, was das da sein für andere ohne die Erwartung von Dank angeht...

Warum? Weil ich anderen immer so begegnen möchte, wie ich mir wünsche, dass sie mir begegnen. Weil ich die Welt für mich, in diesem Augenblick und in meinem kleinen Umfeld ein bisschen besser machen will.

Und, das ist die überraschende Erkenntnis, weil es funktioniert - ich bekomme nun schon seit einer Weile mehr zurück, als ich gegeben hab, hab ich zumindest das Gefühl. Defintiv jedenfalls mehr, als ich je erwartet hätte.

Und ja, ich bewundere Leute, die das immer schaffen, und die die leben von so vielen berühren - ohne dabei sich selbst aus den Augen zu verlieren und zu opfern.

Und nachdem du die Welt in deiner Umgebung besser gemacht hast...nimmst du deine rechte Hand und klopfst dir Ordentlich auf die Schulter und sagst; "Ich bin so guuuuuuuuuuuut"... :laugh:

Und wenn du bewunderst, dann vergleichst du auch, und wenn du vergleichst, dann wirst du verglichen und dann wirst du verlieren.

Ich bin gut aber der andere ist schlecht. Ist ne Sackgasse.

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@ TylerDurden:

Seinen eigenen Weg gehen und sich inspirieren lassen schließt sich meiner Meinung nach nicht aus.

Vorher musst du mir Erklärenen müssen was es heißt sich inspirieren zu lassen.

Ich habe auch nie gesagt, dass ich andere als bessere Persönlichkeiten sehe. Ich schätze die Menschen für das was sie sind und tun, auch du schreibst vieles

Ich sehe das nur eben in diesem Punkt anders, dass Vorbilder für mich persönlich gut sind, weil sie mir neue Bereiche eröffnen mit denen ich mich sonst niemals beschäftigt hätte

Woher weißt du dass Vorbilder wirklich gut für dich sind und nicht nur eine Illusion, ein Bild von dir in der Zukunft stärken?

Ich schätze die Menschen für das was sie sind und tun, auch du schreibst vieles richtiges und ich weiß was du im Kern sagst.

Ich schreibe nicht vieles richtig. Alles was ich schrieb war bisher richtig. Weil ich nicht daneben pisse, ich pisse nicht falsch oder richtig. Ich pisse. Wenn du das verstehst, verstehst du auch den Rest.

, wenn ich nichts von dieser Person gehört/gelesen hätte. Wenn das für dich nicht so ist ist das deine Meinung, akzeptiere ich auch. Soll aber auch garnicht das Thema des Threads hier sein.

Ich würde dir nur auch raten, nicht zu denken, dass du die letzte Erkenntnis schon erlangt hast und das diese die allgemein gültig, richtige ist, das kann nämlich keiner sagen. Sich viel mit sich selbst zu beschäftigen ist sehr gut, das hast du mit Sicherheit schon, nur anderen abzusprechen, dass sie komplett falsch liegen in ihren Überzeugungen und Ansichten wie sie das Leben sehen und ihr Leben leben ist sehr gefährlich, damit verschließt man sich sehr schnell.

Der einzige Verschluss den ich sehe ist dass du dich als einen Motivierten Menschen siehst, und dich damit durch die "unmotivierte" Menschen trennst. Das ist Trennung. Damit landen wir beim alten "Gut und schlecht"
Du läufst irgendwohin, hin zu einer Verbesserung, zu einem Vorschritt, zu einem besser von jetzt zum später - immer weiter weg von der Realität, in eine Welt deiner Vorstellungen, das ist Flucht, das ist Trennung. Fang also nicht an mir Tips zu geben, denn ich habe nach keinen gefragt.

Ich würde dir nur auch raten, nicht zu denken, dass du die letzte Erkenntnis schon erlangt hast und das diese die allgemein gültig, richtige ist, das kann nämlich keiner sagen. Sich viel mit sich selbst zu beschäftigen ist sehr gut, das hast du mit Sicherheit schon, nur anderen abzusprechen, dass sie komplett falsch liegen in ihren Überzeugungen und Ansichten wie sie das Leben sehen und ihr Leben leben ist sehr gefährlich, damit verschließt man sich sehr schnell.

Hey... andere abzusprechen dass sie falsch liegen ist mein Job und Vergnügen hier. Wer weiß wie lange sie sonst in ihren AFC Illusionen Leben würden.

Zerschlag ihre Illusionen mit einem Hammer, schüttel sie kräftig durch. Aber bestärke sie nicht in ihrer Verzweiflung.

bearbeitet von TylerDurden20

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Das ist schön formuliert!

Und auch ich versuche, jeden Tag ein kleines Stück mehr so ein Mensch zu sein. Insbesondere, was das da sein für andere ohne die Erwartung von Dank angeht...

Warum? Weil ich anderen immer so begegnen möchte, wie ich mir wünsche, dass sie mir begegnen. Weil ich die Welt für mich, in diesem Augenblick und in meinem kleinen Umfeld ein bisschen besser machen will.

Und, das ist die überraschende Erkenntnis, weil es funktioniert - ich bekomme nun schon seit einer Weile mehr zurück, als ich gegeben hab, hab ich zumindest das Gefühl. Defintiv jedenfalls mehr, als ich je erwartet hätte.

Und ja, ich bewundere Leute, die das immer schaffen, und die die leben von so vielen berühren - ohne dabei sich selbst aus den Augen zu verlieren und zu opfern.

Und nachdem du die Welt in deiner Umgebung besser gemacht hast...nimmst du deine rechte Hand und klopfst dir Ordentlich auf die Schulter und sagst; "Ich bin so guuuuuuuuuuuut"... :laugh:

Und wenn du bewunderst, dann vergleichst du auch, und wenn du vergleichst, dann wirst du verglichen und dann wirst du verlieren.

Ich bin gut aber der andere ist schlecht. Ist ne Sackgasse.

Ich glaub, du willst hier schon echt nur das negative sehen... Schade!

Ich hab nirgends behauptet, dass ich es auch geschafft hab, irgendwas wirklich zu verbessern - was nicht heißt, dass ich es nicht versuchen sollte.

Das einzige, was ich vergleiche, bin ich heute im Vergleich zu ich gestern. Und solange ich da eine positive Bilanz ziehen kann, finde ich das ok.

Davon abgesehen gibt es halt tatsächlich gut und schlecht und dazwischen 1000 Graustufen in dieser Welt. Es ist eben nicht immer alles gleichwertig, und solang du das nicht kapiert hast, bist du in diesem Thread wohl einfach falsch.

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@TylerDurden,

Deine "Argumentation" ist ziemlich realitätsfern.

Oder warst du selber nicht in der Schule? Hast du dir alles selbst beigebracht?

Lehrer oder Vorbilder braucht es nunmal. Das führt auch nicht dazu, dass man diese nur kopiert, sondern es zeigt einem überhaupt erstmal Mittel und Wege auf, den EIGENEN Weg zu gehen.

Inspiration nennt man das auch. Am Ende entscheidet noch jeder selber, was er für sich realisiert oder in welcher Ausgeprägtheit er die Sachen verfolgt, die er bei anderen gesehen hat.

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wie kann so ein gut-fühl-Thread mit so einer einfachen Themenstellung wieder so abdriften und in die Scheiße gerissen werden. Da haben einige Leute wirklich ein Talent für. Meine Hochachtung.

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