The rational male - Rollo Tomassi

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Ich hab damit um Gotteswillen nicht zeigen wollen, dass die Evolutionstheorie komplett falsch ist.

Natürlich werden die aufgestellten Theorien zur weiteren Forschung herangezogen.

Es wird aber die Möglichkeit offen gelassen, dass alles doch falsch ist, obwohl alles logisch in sich schlüssig ist. Solange halt der ultimative Beweis fehlt. Erst wenn dieser existiert, wird etwas zum Gesetz.

Es zweifelt auch niemand am Newtonschen Gravitationsgesetz.

Und ja je mehr sich die Hinweise verdichten, dass eine Theorie richtig ist, wird es umso schwerer sie zu widerlegen. Was ich halt bei den von mir erwähnten nicht mache. Ich möchte aber sehr wohl noch erleben, dass beides in den Stand eines Gesetzes erhoben wird.

Wie gesagt die Argumentationskette hält stand, solange man das grundlegende Postulat für möglich hält. Offenes Ende der Kette halt.

Das hat zur Folge, dass alle weiteren Arbeiten, die der Theorie genügen, diese helfen zu verstehen oder am Ende gar zu erklären.

Verlören bei Falsifizierung der zur Gründe liegenden Theorie halt auch ihre Gültigkeit bzw. bei Verifizierung eine weitere Grundlage der Gültigkeit.

Bei Redpill zerfällt die Kette aber.

Ich hab eine These aus dem Buch bzw. eigentlich aus dem Thread (Post von 447) gegriffen.

[Edit:wenn ich das Zitat richtig deute

Der ist allerdings so überaus simpel strukturiert (da Männer nicht hypergam sind, wenn man es ihnen nicht einimpft, und selbst dann funktioniert es kaum bis garnicht), das Rollo ihn mal in einem Kommentar zu Leserkommentaren abgefrühstückt hat:

Maximale sexuelle Auswahl unter attraktiven Frauen, ohne dafür Verantwortung (=performance) übernehmen zu müssen (--> müssen in diesem Fall = sowohl moralisch wie physisch-real)

Für mich steht da: [Edit ende]

Männer können per se nicht hypergam sein. Nur Frauen. Ohne weiteren Beweis dieser Annahme.

Auch wenn Männer sich durchaus Hypergam verhalten, sind sie es nicht. Punkt.

Ja, warum denn nicht?

Eine Frau ist aber ab wann hypergam? Ab zwei parallel? Ab 15 Sexpartnern? Hatte natürlich noch nie ein Mann. Es ist auch noch nie ein Mann gleich nach dem Sex aufgestanden und ist erstmal "Zigaretten holen" gegangen. Außer es wurde ihm natürlich indoktriniert und aufgezwungen....

So und das soll ernsthaft eine Argumentationskette sein? Srsly?

Das + Paarung mit Frustration/Negativität zeigt mir nur wer die Zielgruppe sein soll.

Als entkräftigung wird nur angeführt schau ins Buch. Ist so wie wenn ich sagen würde schau bei Darwins Papers + Buch nach, wenn du daran zweifelst, dass neue Arten entstehen können. Dabei gibt es dazu stand der Dinge keinen empirischen Beweis zum Postulat. Ich kann dir nur (starke) Indizien aufzeigen. Diese sind aber leider keine Beweise. Ich wiederhole mich: deswegen Theorie statt Evolutionsgesetz.

Bei Redpill bewegen wir uns aber noch nicht mal auf diesem Niveau, siehe letzter Absatz.

Ich mein das einzig wissenschaftliche bzw. akademische am Autor von Redpill ist nur die Arbeit, die er im Rahmen seiner universitären Tätigkeit zur Erlangung seiner Titel erbracht hat.

Das heißt nicht, dass jedes von ihm (privat?) publizierte Buch auch automatisch wissenschaftlich ist. Auch wenn das und seine Tätigkeit als Psychologe zur Rechtfertigung herangezogen wird.

Hat was von sich mit falschen Federn schmücken.

bearbeitet von RapidChair
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Jetzt muss ich schon die Redpiller verteidigen. Ich glaubs nicht.

Hypergamie bezieht sich auf den Status. Nicht auf die Anzahl von Geschlechtspartnern. Glaube du verwechselst da etwas.
Und es ist halt bewiesen, dass Frauen mehr Wert auf den Status legen als Männer. Die Gründe dafür sind doch egal. Ob es jetzt die Evolutionstheorie ist oder die Theorie von Pippi Langstrumpf.

Männer bevorzugen ein durchschnittliches Frauenalter von 24,8 Jahren. Auch schon lange festgehalten. Auch hier ist es eigentlich egal, warum. Es ist einfach so. Und deshalb schminken sich Frauen, gehen ins Gym usw.

Die Frage ist halt, ob ich den Rest ausklammere. Bspw das Sport auch Spaß macht und Stress abbaut. Oder das Männer ebenfalls ins Gym rennen, zum Friseur gehen, nicht nur ranzige Klamotten tragen usw.

Und das Frauen auch andere Dinge mögen, wie Selbstbewusstsein, Männer mit Humor usw.

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Hypergamie bezieht sich auf den Status

Ich gebe zu ich verstehe diesen Satz nicht. Ich verstehe nicht wie er gemeint ist. Edit: vor allem in Kmbination Verantwortung dafür zu übernehmen

Hypergamie= Status des Vielfickens? Den Vielficker attraktiv finden?

Wenn letzteres, dann ist das Wort sehr unglücklich gewählt.

Wenn ich Monigamie für die Übersetzung der Bedeutung bemühe:

Monogamie (von altgr. μόνος mónos allein, einzig und γάμος gamos Ehe)

Die Polygamie (gr. πολύς polys viel und γάμος gamos Ehe)

Steigerung ist davon für mich halt Hypertamie. Statt einiger weniger weiterer "Ehen", überproportional viele "Ehen"

Mit "Ehe" ist Fortpflanzungsgemeinschaft gemeint und nicht wen man attraktiv findet.

No offense:

Dass Frauen auf Status wert legen und ihr jugendliches Aussehen ihre Versicherung ist, ist älter Wein in neuen Schläuchen.

bearbeitet von RapidChair

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Wo ist die überhaupt abgeblieben, die Pippi?

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Glaube du vermischt Hypergamie mit Polygamie. Hypergamie heißt erst mal "Hinaufheiraten". Hat nichts mit der Anzahl an Geschlechtspartnern zutun. Ist auch kein alter Wein in neuen Schläuchen sondern halt ein Begriff, den man auch auf Wikipedia findet.

PU und RP erfinden also das Rat nicht direkt neu. Sie beziehen sich schon auf vorhandenen Dingen. Klar kommen da auch neue Sachen hinzu, wie Negs, Routinen usw. Aber die Basis ist erst mal kein Hirngespinnst von PU oder RP.

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Ich sehe gerade, ich hab den Begriff falsch gedeutet.

Und ganz ehrlich für mich ist das wirklich alter Wein in neuen Schläuchen.

Und weshalb soll die Fortpflanzungsstrategie eines Geschlechts irgendwie negativ behaftet sein?

Stichwort hypergamie doesn't care. Und das immer wieder verwendet.

@J.conway

Lass uns doch an deiner unendlichen Weisheit Teil haben.

Der Aspekt, dass Gene prinzipiell von Generation zu Generation weitergegeben werden, ist denke unbestreitbar.

Nur, dass halt wenn genug Generationen dazwischen liegen neue Arten entstehen (können), ist denke noch nicht bewiesen.

Auch wenn es historisch betrachtet, sehr wahrscheinlich ist.

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Bin nicht so der Typ der in einem Forum Romane schreibt, aber Evolution wurde schon, anhand von Vögeln, beobachtet.

bearbeitet von J.Conway

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Hypergamie bezieht sich auf den Status

Ich gebe zu ich verstehe diesen Satz nicht. Ich verstehe nicht wie er gemeint ist. Edit: vor allem in Kmbination Verantwortung dafür zu übernehmen

Hypergamie= Status des Vielfickens? Den Vielficker attraktiv finden?

Nein, Hypergamie ist ein Begriff aus der Verwandschaftethnologie.

In Gesellschaften hast du Heiratsregeln. Die können als Verbot formuliert sein (findest du eher bei uns, Inzesttabu zum Beispiel) oder als Gebot formuliert sein. Letzteres bedeutet, dass ein bestimmter Partner erwünscht ist. Das kann zum Beispiel heißen, dass der erwünschte Partner aus der gleichen Schicht/Kaste/etc. kommen sollte (Endogamie) oder, dass der Mann einen höheren Status als die Frau haben sollte. Das wird als Hypergamie bezeichnet.

Es gibt auch sehr komplexe Heiratsregeln, die die Beziehung von Gruppen untereinander regeln. Zum Beispiel das "Weitergeben" von Frauen, in denen Gruppe A eine Frau an Gruppe B gibt, Gruppe B eine Frau an Gruppe C, Gruppe C wiederum eine Frau an Gruppe A. Oder die Kreuzcousinenheirat. Klassisches Beispiel.

Ursprünglich bezeichnet der Begriff also eine gesellschaftliche konstruierte Verhaltens- bzw. Heiratsregel. Die meist eine zudem bestimmte Funktion erfüllt.

Es wird also eher als Begriff für eine Art gesellschaftliche Organisation, weniger als biologisch fundierte Fortpflanzungsstrategie benutzt.

In der RP Literatur wird daraus eher ein der Frau von Grund auf, quasi biologisch innewohnendes Streben nach Männern mit höherem Status gemacht. Und nicht nur nach einem (Ehe)Mann mit höherem Status als sie ihrer Herkunft nach hat, sondern ein Streben nach einem Mann höchstmöglichem Status. Also auch höherem Status als der vorherige Mann sozusagen.

Der Begriff wird also umgedeutet und zum Teil in einen anderen Zusammenhang gebracht, bzw in einem anderen Zusammenhang benutzt.

edit: Ok, hast du schon selber bemerkt während ich getippt hab^^

bearbeitet von KatS
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In der RP Literatur wird daraus eher ein der Frau von Grund auf, quasi biologisch innewohnendes Streben nach Männern mit höherem Status gemacht.

Der Begriff wird also umgedeutet und zum Teil in einen anderen Zusammenhang gebracht, bzw in einem anderen Zusammenhang benutzt.

RP hat das nicht erfunden bzw umgedeutet.

Es gibt halt zwei Herangehensweisen. Die soziokulturelle und die evolutionäre. Aber das ist nichts, was RP erfunden hat.

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Der Begriff wird umgedeutet.

Meint: der Begriff wird nicht in seiner ursprünglichen Bedeutung verwendet. Sondern ausgedehnt.

bearbeitet von KatS
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Gast ulbert

Solche Anmutungen wie "Frust" bzw. "wer das liest ist doof" oder "Wer das liest, macht nix aus seinem Leben" halte ich für wenig zielführende ad-hominem-Attacken.

Vielleicht können die Verorter des "Frusts" mal ein paar Beispiele für denselben hier verlinken und anschließend darlegen, welches Kapitel / welcher Blogeintrag für diesen angeblichen Frust verantwortlich zu machen ist. In welcher kleinbürgerlichen Welt muss man leben, dass man meint, dass ein sachlich-wissenschaftlich argumentierender Text die Stimmung eines Menschen ursächlich verändern kann ?

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Jawoll, Heute ist der Tag an dem ich dazu lerne.

@j.conway cool wusste ich echt noch nicht.

Weißt du welche Vögel? Brauchst deswegen keinen Roman schreiben. Aber ein bisschen mehr Informationen auf einmal Schaden nicht.

@KatS

Das kommt davon, wenn ich das als Modebegriff abtue.

Ist mit dem Begriff wirklich nur der soziale Status/ die Kaste/Schicht, etc. gemeint oder lässt sich das Prinzip was dahinter steckt auch auf das Aussehen ausdehnen?

Weil da strebt der Mann nun mal selbst nachdem ihm höchstmöglichen.

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Der Aspekt, dass Gene prinzipiell von Generation zu Generation weitergegeben werden, ist denke unbestreitbar.

Nur, dass halt wenn genug Generationen dazwischen liegen neue Arten entstehen (können), ist denke noch nicht bewiesen.

Auch wenn es historisch betrachtet, sehr wahrscheinlich ist.

Die These Evolution ist unter anderem darum wissenschaftlich, weil damit Beobachtungen verschiedener Fachrichtungen erklärt werden können. Genetik, Anatomie, Paläontologie, Psychologie, usw. Multidimensionalität ist da ein Stichwort.

Mit Thesen wie "Auferstehung Christi" oder "unbefleckte Empfängnis" kann man auch ne Menge erklären. Aber nur innerhalb der Annahmen des christlichen Glaubens. Ausserhalb dieser Logik funktionieren die Thesen nicht mehr.

Genauso ist das mit so Klamotten wie "Hypergamy doesn´t care." Kannste auch ne Menge mit erklären. Solange du im eigenen Saft kochst. Aber die Multidimensionalität fehlt. Sobald du dich ausserhalb der Redpiller-Logik bewegst, ist menschliches Verhalten nicht mehr so simpel erklärbar.

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Gutes Buch. Hatte davor nichts mir RP zu tun. Bin gerade dabei, es ein zweites Mal, mit kritischerem Blick, zu lesen. Grundsätzlich finde ich die Thesen plausibel und erklären so manches Verhalten der Frauen. Was der Leser daraus mitnimmt, ist ihm selbst zu überlassen. So und nun weitermachen. Ich klinke mich wieder ein, wenn ich Fundierteres hierzu beitragen kann

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Jawoll, Heute ist der Tag an dem ich dazu lerne.

@j.conway cool wusste ich echt noch nicht.

Weißt du welche Vögel? Brauchst deswegen keinen Roman schreiben. Aber ein bisschen mehr Informationen auf einmal Schaden nicht.

@KatS

Das kommt davon, wenn ich das als Modebegriff abtue.

Ist mit dem Begriff wirklich nur der soziale Status/ die Kaste/Schicht, etc. gemeint oder lässt sich das Prinzip was dahinter steckt auch auf das Aussehen ausdehnen?

Weil da strebt der Mann nun mal selbst nachdem ihm höchstmöglichen.

Ich schätze, er meint die Darwinfinken? https://de.wikipedia.org/wiki/Darwinfinken

Ich kenne den Begriff nur im klassischen Sinne. Bezieht sich immer aufs Hinaufheiraten der Frau.

Attraktivitätsforschung boomt ja ziemlich im sozialpsychologischen Bereich. Also gefühlt jedenfalls. Aber da bin ich nicht drin, kein Plan, was es da so an Modellen gibt. Mir fällt grad nur die "matching hypothesis" ein (gleiche Attraktivität zieht sich an und führt zu stabileren Beziehungen), aber die ist schon uralt^^

bearbeitet von KatS

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Ich schätze, er meint, dass man Evolution nur beobachten, aber nicht im Laborversuch beweisen kann.

@Chair: Such mal bei der CAU in Klel. Die haben vor ein paar Jahren mit Würmern experimentiert, die alle paar Tage einen Generationswechsel hinlegen. Ich glaub, die haben die Würmer mit Keimen infiziert und damit schnellere Biodiversität provoziert.

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Gast ulbert

Genauso ist das mit so Klamotten wie "Hypergamy doesn´t care." Kannste auch ne Menge mit erklären. Solange du im eigenen Saft kochst. Aber die Multidimensionalität fehlt. Sobald du dich ausserhalb der Redpiller-Logik bewegst, ist menschliches Verhalten nicht mehr so simpel erklärbar.

OK Aldous, schön dass Du hier bist, Du magst Rollo Tomassi und sein Buch also nicht, danke, dass Du das mit uns geteilt hast. Ein wenig ist Deine Abwehr nicht auf fundierter Lektüre sondern auf "Bauchgefühl" beruhend, wenn ich Deine anderen Einlassungen richtig verstanden habe.

Hier in diesem Thread würde es aber um das Buch gehen und nicht darum, was jemand, der zu "Advanced" ist, um noch Bücher zu lesen, vor sich hin philosophiert.

Herzlichen Dank und einen feinen Abend

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Ich finde durchaus, dass Tomassis Ideologie eine misogyne Sicht hervorrufen kann.

Er schreibt davon, wie Männer nicht aus ihrer Blue Pill Welt aufwachen wollen, und alles daran setzen, diese zu verteidigen. Und da sie schon mit Feminismus im Blut aufgewachsen sind, bedeutet ein Angriff auf feministische Denkweisen einen Angriff auf die eigene Persönlichkeit der Männer. Ich finde es auch durchaus nachvollziehbar, wie Tomassi dabei argumentiert. Der Blue Pill Mann opfert sehr viel, um seine sexuelle Strategie zu verwirklichen (durch Beta-Methoden), und glaubt auch, sich besonders hervorzutun (auch wenn feministische Männer durchaus die Norm sind), aber eine Überzeugung davon, dass Red Pill die Wahrheit ist, macht seine ganzen Opfer umsonst.

Ein Austreten aus der Blue Pill Welt bedeutet eine Desillusion, eine Zerstörung der Disney Märchenwelt. Tomassi schreibt, wie jedes sehr vornehme Mädchen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Menge Alkohol und im richtigen Moment des Zyklus den heißen Typen von der Schaumparty fickt. Davon hat natürlich der Blue Pill Guy nichts, und die Frau ist ja normalerweise nicht so eine. Gleichzeitig mag ein gewisser Frust entstehen über die Privilegien, die Frauen mit ihren sexuellen Strategien genießen. Dazu gehören auch wieder die sozialen Konventionen. Z.B.: Frau spricht über ihre sexuelle Vergangenheit, und sie "hat sich selbst entdeckt". Mann schläft mit mehreren Frauen und ist afraid of committement, unfähig sich zu binden, und will eh nur das eine.

Tomassi zeigt auf, wie die Welt von Frauen keine rationale ist, denn rational - das sind die Männer.

Frauen sind emotional, und gehen nach Lust und Laune durchs Leben, wie es ihnen gerade passt.

Daher etwa erste eiserne Regel des Tomassi: Frame is everything. Stärke, Führung, Dominanz, Alpha - Qualitäten, nach denen sich Frauen richten, ohne dass Mann es vorher vielleicht wusste, und ohne dass Frau selber weiß, wie sie gerade "manipuliert" wird. Denn was macht man bei Drama? Auf jeden Fall nicht darauf einsteigen. Amused mastery ist das Zauberwort. Und auch hier weiß der Mann: "in vier Stunden wird sie sich beruhigt haben und sie entschuldigt sich", während die Frau sich von ihren Emotionen leiten lässt und das selber nicht einmal wahrnimmt.

Ich glaube, dass Red Piller durchaus emotionale Wunden haben, hervorgerufen durch Vernachlässigung von Frauen in der Vergangenheit, und dass die "Realität" eine späte Einsicht ist, die sie gerne früher gehabt hätten. Ich kann mir vorstellen, dass Red Pill viel Potential für Frust und Eifersucht bietet; dass man sich davon aber nicht zu sehr verunsichern lassen sollte, da sicher auch viel Wahres darin steckt.

bearbeitet von Mc Awesomeville
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Tomassi zeigt auf, wie die Welt von Frauen keine rationale ist, denn rational - das sind die Männer.

Frauen sind emotional, und gehen nach Lust und Laune durchs Leben, wie es ihnen gerade passt.

Und das ist halt Quatsch und das, was man RP ankreidet. Die Frau als Willenlose, biologische Bestie, unter denen die arme, vernünftige Männerwelt so leidet.

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Gast ulbert

....

Ich glaube, dass Red Piller durchaus emotionale Wunden haben, hervorgerufen durch Vernachlässigung von Frauen in der Vergangenheit, und dass die "Realität" eine späte Einsicht ist, die sie gerne früher gehabt hätten. Ich kann mir vorstellen, dass Red Pill viel Potential für Frust und Eifersucht bietet; dass man sich davon aber nicht zu sehr verunsichern lassen sollte, da sicher auch viel Wahres darin steckt.

Naja, dass schon PU Dir erzählt, dass Du als bohrmaschinenschwingender Orbiterdienstleister auf dem Abstellgleis stehst, hast Du jetzt aber grosszügig unter den Tisch fallen lassen. Auch dort gibt es sowas wie einen "redpill aha-Moment", wenn Dir gesagt wird, dass Du mehr aus Dir machen sollst und die Initiative ergreifen sollst.

Demzufolge wäre jedes Lehrbuch abzulehnen, weil es ja impliziert, dass Du keine Ahnung hast und nur deshalb zum Buch gegriffen hast.

"Du Lappen hast Dir also ein Kochbuch gekauft. Bist wohl frustriert, weil Du nicht kochen kannst und das, was die Mama Dir an Frass gekocht hat, ist Dir wohl auch nicht gut genug. Und jetzt bist Du frustriert, weil Du jahrelang falsch gekocht hast, ätsch bätsch, selber schuld"

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Gast ulbert

Tomassi zeigt auf, wie die Welt von Frauen keine rationale ist, denn rational - das sind die Männer.

Frauen sind emotional, und gehen nach Lust und Laune durchs Leben, wie es ihnen gerade passt.

Und das ist halt Quatsch und das, was man RP ankreidet. Die Frau als Willenlose, biologische Bestie, unter denen die arme, vernünftige Männerwelt so leidet.

Ein Kapitel im Buch heisst "The rational woman", wenn ich mich recht entsinne.

Kollege Real Gentleman, wie kommst Du denn zu Deiner Deutung ? Und ist es nicht so ein beliebter Spruch der Frauen, dass die bösen Männer immer "schwanzgesteuert" sind ?

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Tomassi zeigt auf, wie die Welt von Frauen keine rationale ist, denn rational - das sind die Männer.

Frauen sind emotional, und gehen nach Lust und Laune durchs Leben, wie es ihnen gerade passt.

Und das ist halt Quatsch und das, was man RP ankreidet. Die Frau als Willenlose, biologische Bestie, unter denen die arme, vernünftige Männerwelt so leidet.

Ein Kapitel im Buch heisst "The rational woman", wenn ich mich recht entsinne.

Kollege Real Gentleman, wie kommst Du denn zu Deiner Deutung ? Und ist es nicht so ein beliebter Spruch der Frauen, dass die bösen Männer immer "schwanzgesteuert" sind ?

Wir leben halt in einer Welt/Zeit, die sich sehr an Stereotypen, Klischees und Vorurteilen bedient. Und sehr kulturell geprägt ist. Vieles wird einem anerzogen.

Man geht davon aus, dass die Tatsache, dass Frauen eher emotional reagieren als Männer antrainiert ist. Man bringt Frauen halt bei, dass sie zu ihren Emotionen stehen dürfen, Männer aber nicht. Usw.

Und auch Männer haben unbewusste Vorlieben. Wie schon oft erwähnt.

Und Frauen können auch durchaus selber bestimmten, wen sie wollen und wen nicht. Das wird Frauen sogar geraten. Siehe hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/paartherapeut-woinoff-partnersuche-nach-archaischem-beuteschema-a-611642.html

Und deshalb gibt es solche Sprüche wie "Männer denken nur mit dem Schwanz" usw. Weil sie immer wieder nachgeplappert werden. Daran sind aber alle Schuld. Nicht nur Frauen. Auch Männer, die solche Sätze transportieren.

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Gast ImWithNoobs

Tomassi zeigt auf, wie die Welt von Frauen keine rationale ist, denn rational - das sind die Männer.

Frauen sind emotional, und gehen nach Lust und Laune durchs Leben, wie es ihnen gerade passt.

Und das ist halt Quatsch und das, was man RP ankreidet. Die Frau als Willenlose, biologische Bestie, unter denen die arme, vernünftige Männerwelt so leidet.

Wären Männer die Rationalen, dann bräuchte doch garkein Mann die red pill. Naja, in solche Widersprüche verrennen sich Verschwörungstheorien immer.

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