The rational male - Rollo Tomassi

572 Beiträge in diesem Thema

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Muss man nicht, aber dann braucht man auch nicht mitzudiskutieren und kann seine inhaltliche Kritik mangels Basis mal zurückstellen.

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Muss man nicht, aber dann braucht man auch nicht mitzudiskutieren und kann seine inhaltliche Kritik mangels Basis mal zurückstellen.

Wenn man davon ausgeht dass die Apologeten von "Rational Male" hier den Inhalt widergeben, kann man sich ja zumindest ein Bild machen.

Schließlich machen die ja nichts anderes, als über Heirat und sowas zu referieren, ohne selbst verheiratet (gewesen) zu sein. Mal so als Beispiel.

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Wie lässt sich dann eigentlich erklären, dass ich Frauen in der Klasse habe, die besser in Mathe sind, als männliche Mitschüler. Also ich meine Mathematik lässt sich nicht zwangsläufig mit Gefühlen lösen.

Oder verhält sich das so wie mit den Licht. Mal ist es ne Strahlung und mal ist es ne Welle?

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Gast

Muss man nicht, aber dann braucht man auch nicht mitzudiskutieren und kann seine inhaltliche Kritik mangels Basis mal zurückstellen.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn sich jemand über Diskussionskultur beschwert, dessen Beiträge in aller Regel nur sinnfreie Einwürfe in Satzlänge sind.

Die fundamentalistische Sichtweise der Red Piller sieht man an ihrem Verhalten gegenüber dem "Diskussionsgegenstand" Frau. Wenn sich hier Frauen in die Diskussion einbringen, werden sie entweder ignoriert oder aber es wird ihnen vorgeworfen, von ihrer Hypergamie gesteuert zu werden.

Was ich geradezu lächerlich an Red Pill finde und ich schon mal beschrieben habe, ist die Entlehnung des Terms "Red Pill" an sich. Als ob Tomassi irgendwas entdeckt hätte, was nicht schon seit den ersten Urmenschen bekannt ist. LMS ist nichts, was neu wäre. Dass viele Frauen sich Kinder wünschen, ist nicht verwerflich. Manchmal wäre es besser, wenn sie es nicht tun würden, dann wären uns einige Arschlochkinder die zu Arschlocherwachsenen werden, erspart geblieben.

Es ist auch nicht neu, dass in einer Beziehung die Vergangenheit kein so starker Bindungsfaktor ist wie die Gegenwart.

Mir kommt es eher so vor, als ob Red Pill etwas für die Leute ist, die mit dem PU-Ansatz nicht viel anfangen können, weil er eine gewisse Emotionalität und Empathie voraussetzt. Die Red Piller hier im Forum kommen mir alle wie Roboter vor. Red Pill ist PU für Informatiker. Tue das, dann tut sie das. Einfache Antworten auf komplexe Fragen.

Darf ich mal eine persönliche Frage an Euch Red Piller stellen? Wer von Euch fickt Wer von Euch ist in einer glücklichen Beziehung, in der er nicht ständig hin und her abwägen muss? Normalerweise müssten es alle sein, schließlich durchschaut ihr doch das weibliche Wesen und habt die Männlichkeitsformel entdeckt. Oder verstehe ich da etwas falsch? Nach der Welle, die ihr um Red Pill lostretet, solltet ihr die Alpha-Ficker vor dem Herrn sein. Schließlich gehört gut ficken doch auch zum Red Piller-Master, afaik.

bearbeitet von Gast

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Gast Idioteque

Du hast einfach kein Plan von garnichts. Lies das Buch, bild dir ne Meinung andernfalls macht ne Diskussion zumindest in dem Thread keinen Sinn.

Und überleg dir mal selbst warum du so emotional auf das Thema reagierst...

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bild dir ne Meinung

Das hab ich doch schon mal... Wo war das noch?

Ach, ja:

105_Schwarzer.jpg

Foto: Anna Basse

bearbeitet von Aldous

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Gast

Du hast einfach kein Plan von garnichts. Lies das Buch, bild dir ne Meinung andernfalls macht ne Diskussion zumindest in dem Thread keinen Sinn.

Und überleg dir mal selbst warum du so emotional auf das Thema reagierst...

Ich reagiere nicht emotional. Aber es ich hab ein Händchen dafür, entlarvende Kommentare aus den Foristen hier rauszukitzel. Ich frag mich, warum Leute wie du Red Pill predigen, die zeitgleich im Chat zugeben, noch nie eine Beziehung geführt zu haben und Jungfrau zu sein.

Nicht spaßig, sondern völlig ernst ohne einen Hauch Ironie oder Spuren von Sarkasmus.

Du bist genau einer der Typen, denen so eine Mist wie Red Pill endgültig die Chance auf normale Partnerschaften verbaut. Das war und ist schon immer mein Hauptkritikpunkt. Leute die ohnehin schon nur Hirnfick schieben, verlieren sich in Überanalyse und Theorie. Die lebende Antithese zu dem, wofür PU steht. Einen lockeren Umgang miteinander und gelegentliches Gegensteuern durch Routinen.

Was mich dann aber wieder ganz beschwingt macht ist, dass es im gesamten Forum nur so zirka zehn Red Piller zu geben scheint. Eine inzestuöse Clique, die sich gegenseitig Likes verteilt, aber möglichst viel theoretischen Mist tippert und somit gemessen an der Menge der Member überproportional viel Aufmerksamkeit erhält. Eine Bande Keyjockeys, die sich zurechtrationalisieren, warum Frauen sie Scheiße finden, weil sie nicht bemerken, dass sie sich einfach nur Scheiße benehmen, weil sie ein ekelhaftes Mindset mit sich rumschleppen.

Deswegen auch die Frage, wer von Euch eigentlich fickt. Ist in einem PU-Forum eine ziemlich normale Frage. Wie immer keine Antwort von euch.

Für mich ist es beruhigend, dass die allermeisten Member ob männlich oder weiblich euch nicht ernst nehmen. Was mich überhaupt nicht wundert...

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Gast Idioteque

Du hast einfach kein Plan von garnichts. Lies das Buch, bild dir ne Meinung andernfalls macht ne Diskussion zumindest in dem Thread keinen Sinn.

Und überleg dir mal selbst warum du so emotional auf das Thema reagierst...

Ich reagiere nicht emotional. Aber es ich hab ein Händchen dafür, entlarvende Kommentare aus den Foristen hier rauszukitzel. Ich frag mich, warum Leute wie du Red Pill predigen, die zeitgleich im Chat zugeben, noch nie eine Beziehung geführt zu haben und Jungfrau zu sein.

Du verwechselst mich mit jemanden, das war jemand anderes. Du wärst entsetzt wie wenig Frauen meine RedPill-Ideologie überhaupt kratzt. Gerade fürs Ficken ist es absolut scheiß egal, da braucht man auch nicht großartig game, einfach genug Frauen ansprechen und gut aussehen.

Abgesehen davon rieche ich 10km gegen den Wind dass du mit deiner komischen Alpha-Art dermaßen überkompensierst dass es knallt. Ich frag mich wie man gerade als Ü30er, wo man bisschen ruhiger und selbstsicherer ist, sich so aufblasen muss.

bearbeitet von Idioteque

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Kommt mal wieder zum Thema zurück.

Kleinkriegsschauplätze möchte ich hier nicht haben. Der Thread soll hier zu Aufklärung der Theorie dienen, soweit ich das verstanden habe und nicht zu Bloßstellungen irgendwelcher User.

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Gast

Du hast einfach kein Plan von garnichts. Lies das Buch, bild dir ne Meinung andernfalls macht ne Diskussion zumindest in dem Thread keinen Sinn.

Und überleg dir mal selbst warum du so emotional auf das Thema reagierst...

Ich reagiere nicht emotional. Aber es ich hab ein Händchen dafür, entlarvende Kommentare aus den Foristen hier rauszukitzel. Ich frag mich, warum Leute wie du Red Pill predigen, die zeitgleich im Chat zugeben, noch nie eine Beziehung geführt zu haben und Jungfrau zu sein.

Du verwechselst mich mit jemanden, das war jemand anderes. Du wärst entsetzt wie wenig Frauen meine RedPill-Ideologie überhaupt kratzt. Gerade fürs Ficken ist es absolut scheiß egal, da braucht man auch nicht großartig game, einfach genug Frauen ansprechen und gut aussehen.

Abgesehen davon rieche ich 10km gegen den Wind dass du mit deiner komischen Alpha-Art dermaßen überkompensierst dass es knallt. Ich frag mich wie man gerade als Ü30er, wo man bisschen ruhiger und selbstsicherer ist, sich so aufblasen muss.

Na was denn nun? Erst tust du so, als wärst du Hardcore-Red Piller und dann ist es völlig egal, wie Frauen angeblich ticken?

So lächerlich. Erst hier die Theorie runterbeten und dann klar und deutlich sagen, Red Pill ist einfach nur Blödsinn. Klasse!

Wo blase ich mich denn auf? Ich finde es einfach nur saukomisch, Leute wie dich mit relativ simplen Kniffen zu schlagen. Was ist denn meine Alpha-Art? Nicht um den heißen Brei herumzureden und euch zu stellen, anstatt euch zu liebkosen? Hab ich dich auch mal im Chat gefragt und da kam nichts von dir. Einfach nur albern. Eine Meinung haben und zu vertreten ist also schon Alpha. Krass. Mehr braucht es nicht dafür? Cool Story.

Einmal kurz gepiekst und schon sieht man, da ist nur Luft in der Theorie. Weil selbst die Red Piller in der Praxis nichts davon brauchen. Wenn ihr das mal euren paar Jüngern verklickern würdet...

Nebenbei hab ich von dir echt noch nichts gelesen, was sich nicht nach "Das habe ich mal gelesen" anhört. Nur so nebenbei. 447 oder Tomassi-Beiträge copy&paste hinrotzen ist jetzt nicht unbedingt ein Zeichen von Eigenständigkeit. Was Max-Power in dem Fall ankreidet, finde ich für so einen Thread elementar, da es um die Grundfesten von PU geht. Tipps von Nichtfickern oder Nicht-Beziehungsführern die so extrem sind, sind in meinen Augen nichts wert.

Wenn jetzt jemand sagt, "Ich sehe gut aus und ficke!", dann hat das NULL mit Red Pill zu tun.

bearbeitet von Gast

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Redpill macht halt folgendes:

Nimmt sich Leute mit einem schlechten Selbstwertgefühl, die ein paranoides Menschenbild durch schlechte Erfahrungen haben.

Gibt ihnen ein paar Beispiel von manipulativen Frauen. Jetzt weiß die Person X, dass es natürlich alle Frauen sein müssen.

Gibt Glaubenssätze nach denen die Redpiller ihre Realität wahrnehmen können.

Hier ein Fakt, der Mindblowing ist: 80% der Ehen von Paaren, die studiert haben und älter als 26 waren, bleiben noch nach 15 Jahren zusammen. Die hohe Scheidungsrate ist vorallem bei Niedrigeinkommensfamilien zu betrachten.

Wie passt das in eure Theorie?

http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,1989124,00.html

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Gast Idioteque

Ich hab nicht gesagt dass RedPill Blödsinn ist, ich hab nur gesagt dass wenn es darum geht so viele Frauen wie möglich zu ficken, man nicht großartig irgendeinen Aufriss mit RedPill oder generell game macht. Lohnt einfach nicht.

Anekdoten sind einfach nichts wert. Du weißt nicht wie ich aussehe, was fürn Typ ich bin und wie mein Sozialleben aussieht. Dementsprechend kann ich auch nicht versichern was jetzt für meinen Erfolg ausschlaggebend ist.

RedPill bringt dir ein systematisches Grundverständis von Frauen. Es sind grundlegende Konzepte mit denen man sich in den meisten Fällen, Dinge erklären und lösen kann. Das ist halt insbesondere in LTRs hilfreich und bei bestimmten Gamearten.

Meine persönliche Erfahrung deckt sich ziemlich eindeutig mit der Theorie. Ich bin der Meinung fast jedes Phänomen in Bezug auf diese Geschlechterdynamik erklären zu können.

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Du hast einfach kein Plan von garnichts. Lies das Buch, bild dir ne Meinung andernfalls macht ne Diskussion zumindest in dem Thread keinen Sinn.

Und überleg dir mal selbst warum du so emotional auf das Thema reagierst...

Ich reagiere nicht emotional. Aber es ich hab ein Händchen dafür, entlarvende Kommentare aus den Foristen hier rauszukitzel. Ich frag mich, warum Leute wie du Red Pill predigen, die zeitgleich im Chat zugeben, noch nie eine Beziehung geführt zu haben und Jungfrau zu sein.

Wollte den Beitrag erst liken aber eine solche Anschuldigung rauszuhauen, die dann nicht der Wahrheit entspricht, ist unterste Schublade!

bearbeitet von Timerunner
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Hier ein Fakt, der Mindblowing ist: 80% der Ehen von Paaren, die studiert haben und älter als 26 waren, bleiben noch nach 15 Jahren zusammen. Die hohe Scheidungsrate ist vorallem bei Niedrigeinkommensfamilien zu betrachten.

Wie passt das in eure Theorie?

http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,1989124,00.html

Guter Punkt EP.

Frage an die Profis: Sind Scheidungsraten ein Thema bei The Rationale Male?

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Gast _deleted_

Zur Abwechslung mal einer der das Buch gelesen hat.

Grundlegend lässt sich sagen: The Rationale Male ist sehr lesenswert. Die Schnittmenge zu PU ist groß, wie Ulbert festgestellt hat. Ich weiß auch gar nicht warum das so hier so kontrovers ist - eventuell wegen der Kritik von gesellschaftlichen Strömungen wie Feminismus usw. Darüber, dass moderner Feminismus batshit insane Elemente in trägt, während das Männerbild nach wie vor archaisch auf Ersetzbarkeit geeicht ist, kann man gut und gerne diskutieren. Die Erläuterungen dazu fande ich jedoch teilweise sehr einseitig und schwarzweißmalend, im Allgemeinen kenne ich weiterführende und tiefergehende Abhandlungen und bevorzuge bspw. Karen Straughan was das angeht, die das Ganze wissenschaftlich angeht.

Womit wir bei meinem größten Kritikpunkt wären: Das Fehlen von Referenzen und Quellen. Das Buch gibt sich wissenschaftlich, ist es aber schlichtweg nicht. Das liegt wohl am Natur des Mediums - es ist aus Blogeinträgen enstanden. Das Bild des Alpha Buddhas anhand von Corey Worthington hochzuziehen mag in einem Blog tolerierbar sein, wirkt aber hier deplatziert. Unter dem Strich stellt sich mir die Frage, wo die Grenze zwischen Anekdote und emprischer Evidenz liegt. Oder anders gesagt: Wo stimme ich zu, nur weil es mir ohnehin in mein Weltbild passt? Welche Meinung übernehme ich unhinterfragt und so weiter.

Man muss schon kritisch und sich selbst gegenüber ehrlich sein, und daran wird es vielen mangeln. Das wichtigste ist jedoch, eine gewisse Lebenserfahrung mitzubringen, um das Gelesene auch einordnen zu können. Allerdings ist beispielsweise der Günther, der nach 20 Jahren Ehe von von seiner Frau betrogen wurde, kein glaubwürdiger da tendenziöser Kandidat. Redet lieber mit denjenigen, die sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber mittlerweile relativ entstpannt und erfolgreich Daten und keine Agenda haben, wie z.B. das eigene Ego zu retten oder die Schuld auf Gesellschaft und Frauenwelt zu schieben. Dazu zählt meines Erachtens übrigens nicht RooshV, wenn man mir den Seitenhieb gestattet - nudelt sich jahrelang in Folge einer persönlichen Existenzkrise durch die Weltgeschichte, um dann plötzlich zum Ultratraditionalisten zu werden, der erzkonservative Werteverhältnisse als Stein des Weisen für die degenerierte westliche Wertegemeinschaft sieht weil Schlampen etc.

Ich habe meine Probleme mit dem Begriff "Red Pill". Ich habe schon so viele Subkulturen und Kreise erlebt, die sich als "wahrheitssuchend" stilisieren und bedeutungsschwanger Termini wie Red Pill, Blue Pill... verwenden. Irgendwann wird es halt kitschig. Ganz besonders klischeebehaftet ist der selbstgefällige Habitus der Leute, die sich als Red Pilled inszenieren; "Ich habe die Wahrheit gefunden, und alle anderen sind dumm". Im Allgemeinen halte ich die tribalistische Dynamik sich selbst und seine Gruppe identitär und verschwörerisch gegen "die Anderen" abzugrenzen für gelinde gesagt bedenklich und intellektuell unfruchtbar.

Weiterhin wird der Begriff Red Pill nicht mal einheitlich verwendet. Was hier viele darunter zu verstehen scheinen ist wahrscheinlich eher die lautstarke LooksMoneyStatus>Game Fraktion, SlutHate (ehemals [Hate Link unzulässig - bitte melden] dank Elliot Rodgers) - halt die richtig pathologischen Strömungen. Man muss sich ja nur anschauen wieviele hier automatisch einen Beissreflex kriegen, nach Zensur rufen (!) und sich weigern auch nur ansatzweise damit zu beschäftigen wenn man "Red Pill" erwähnt. Zurecht? Womöglich. Wie so oft sind es jedoch nicht die originalen Ideen, sondern eher die Leute, die diese kolportieren und auch die Art und Weise wie das geschieht und bisher geschehen ist.

Wie dem auch sei - wer nicht hinterfragt (und dazu gehören das liebgewordene eigene Weltbild dazu) betreibt Cherry Picking und bedient nur sein Confirmation Bias. Ist ja auch recht bequem so. Pikant wird es aber, wenn man sich mit anderen zusammentut und eine Echo Chamber kreiert, ein inzestuöser und unfruchtbarer Ort, an dem Schlagwörter wie Hypergamie, SMV usw. bis zum Exitus exzerziert werden ohne das irgendeiner weiß wofür hier eigentlich konkret argumentiert wird. Dies wirkt wie obskure Ressentiments, die sich im Rahmen eines sexuellen Kulturpessimismus immer wieder selbst neu bestätigen und verfestigen. Das Penetranteste jedoch sind die kryptohomoerotischen Neidfantasien über "Chads", an denen sich mir die Weltfremdheit derjenigen erst so wirklich zeigt. Eine derartige Karriktur wird da mental herbeimasturbiert, dass es schon ein bisschen traurig ist.

Wurde jetzt etwas ausschweifender, aber das musste es offenbar sein wenn ich mir die anderen Posts so angucke.

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Meine persönliche Erfahrung deckt sich ziemlich eindeutig mit der Theorie. Ich bin der Meinung fast jedes Phänomen in Bezug auf diese Geschlechterdynamik erklären zu können.

Natürlich. Weil du ja die Realität in Bezug zur Theorie abklopfst. Und nicht die Theorie in Bezug zur Realität. Geht ja (bei redpill) auch nicht anders, weil sich ja die (redpill) - Realität aus der (redpill) - Theorie ableitet.

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Hier ein Fakt, der Mindblowing ist: 80% der Ehen von Paaren, die studiert haben und älter als 26 waren, bleiben noch nach 15 Jahren zusammen. Die hohe Scheidungsrate ist vorallem bei Niedrigeinkommensfamilien zu betrachten.

Wie passt das in eure Theorie?

http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,1989124,00.html

Guter Punkt EP.

Frage an die Profis: Sind Scheidungsraten ein Thema bei The Rationale Male?

Ich frage mich eher, warum es erstrebenswert sein soll, dass man so viele Jahrzehnte wie möglich verheiratet bleibt. Wozu? Ich bleibe mit meiner Partnerin so lange zusammen, wie ich glücklich bin - und wenn es nicht mehr passt, dann ist es eben zu Ende. Hohe Scheidungsraten sehe ich eher als positive Entwicklung. Das zeigt, dass immer mehr Menschen die Freiheit gewinnen unglückliche Beziehungen zu beenden, wo sie sich früher dem sozialen Druck beugen und durch beschissene Ehejahr(zehnt)e quälen mussten.

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Gast

Danke, brudi!

Es war mir bisher völlig entgangen, dass du zu solch differenzierten, treffenden Aussagen fähig bist (wohl weil ich dich nur aus dem Chat kenne.) Verzeih mir meine Oberflächlichkeit!

Ich denke das ist bisher die beste und umfassendste Kritik - nicht zu Red Pill - sondern zu den Leuten, die sich als Red Piller sehen. Befreit man den obigen Post von Fremdwörtern, so ist das Urteil gegen die Red Piller in diesem Forum vernichtend.

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Natürlich. Weil du ja die Realität in Bezug zur Theorie abklopfst. Und nicht die Theorie in Bezug zur Realität. Geht ja (bei redpill) auch nicht anders, weil sich ja die (redpill) - Realität aus der (redpill) - Theorie ableitet.

Kannst du eigentlich auch Inhalte diskutieren? Oder nur Diskussionspartner pathologisieren?

Ach, stimmt ja. Du hast ja das Buch nicht gelesen. Weißt aber, dass es scheiße ist.

bearbeitet von Juice Terry
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Hier ein Fakt, der Mindblowing ist: 80% der Ehen von Paaren, die studiert haben und älter als 26 waren, bleiben noch nach 15 Jahren zusammen. Die hohe Scheidungsrate ist vorallem bei Niedrigeinkommensfamilien zu betrachten.

Wie passt das in eure Theorie?

http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,1989124,00.html

Guter Punkt EP.

Frage an die Profis: Sind Scheidungsraten ein Thema bei The Rationale Male?

Ich frage mich eher, warum es erstrebenswert sein soll, dass man so viele Jahrzehnte wie möglich verheiratet bleibt. Wozu? Ich bleibe mit meiner Partnerin so lange zusammen, wie ich glücklich bin - und wenn es nicht mehr passt, dann ist es eben zu Ende. Hohe Scheidungsraten sehe ich eher als positive Entwicklung. Das zeigt, dass immer mehr Menschen die Freiheit gewinnen unglückliche Beziehungen zu beenden, wo sie sich früher dem sozialen Druck beugen und durch beschissene Ehejahr(zehnt)e quälen mussten.

Mhhh ja, gibt Vor- und Nachteile. Kann man sich drüber streiten. Bleibt dennoch die Frage wie die Zahlen von EP zur TRM Theorie passen. Setzt sich der feminine imperative bei Akademikern nicht so durch? Oder wird da einfach viel fremdgefickt? Oder laufen die Ehen so gut weil "Beta Bux" einwandfrei funktioniert? Oder aber ist das mit der Hypergamie im Sinne von TRM doch nicht so allgegenwärtig und wir Männer machen uns umsonst Sorgen, dass Heiraten überwiegend Nachteile mit sich bringt?

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Und du JT vergisst, dass allein die Unabhängigkeit von Frauen deinen Wert steigert.

Aber mein Ziel ist ja auch nicht, möglichst viele heiße Frauen zu vögeln. Wenn da das als "Performance" bekannte, ich nenne es rat-race, buckeln für Knackärsche notwendig ist, dann bitte sehr.

Vielleicht hab ich aber auch schon mein Leben lang Sex mit (unbezahlten) Frauen gehabt, so daß ich weiß, dass es auch anders geht.

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Gast

Natürlich. Weil du ja die Realität in Bezug zur Theorie abklopfst. Und nicht die Theorie in Bezug zur Realität. Geht ja (bei redpill) auch nicht anders, weil sich ja die (redpill) - Realität aus der (redpill) - Theorie ableitet.

Kannst du eigentlich auch Inhalte diskutieren? Oder nur Diskussionspartner pathologisieren?

Ach, stimmt ja. Du hast ja das Buch nicht gelesen. Weißt aber, dass es scheiße ist.

Ich hab mit Beta auch so meine Probleme in letzter Zeit, aber hier hat er einfach recht.

Red Pill ist eine selbstreferenzielle Theorie, die nur dann funktioniert, wenn die Realität sich ihr anpasst.

Was überhaupt keine Erwähnung gefunden hat bisher, ist der tendenzielle Rechtsdrift, den Red Pill mit jedem Monat vollführt, ohne Lösungen anzubieten. "Ihr" kennt vielleicht nur Tomassi als moderaten Red Piller. Aber keine anderen wie J/ MP in Deutschland, Roosh V und andere, die in ihren Thesen offen frauenfeindlich sind, weil ihre Theorien einfach nur deckungsgleich und proportional steigend mit der eigenen Hilflosigkeit sind.

Meine Frage bleibt:

Wer von euch Red Pillern fickt oder hat eine stabile, glückliche Beziehung in der er nicht ständig wach liegt und die RP-Thesen wälzt?

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