31 Beiträge in diesem Thema

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Hey Leute, hoffe auf ne schnelle Auskunft! 

Kurz und Knackig: ich will mit meiner Freundin Schluss machen! Aber immer wenn wir uns wieder zum quatschen treffen und ich sie sehe dann tut sie mir leid und ich will nicht das sie so leidet und nehme sie dann immer wieder in den Arm!

ich habe ihr gesagt dass ich sie mehrere Male betrogen habe und nicht weiß ob ich es wieder tun werde weil bei mir einfach der Drang danach da ist. sie will es aber trotzdem weiter versuchen. Bin ich nicht bei ihr bin ich glücklich, seh ich sie dann leiden dann tut sie mir leid und denke immer, das war doch eigentlich deine Frau fürs Leben. Wie sind seit sechs Jahren zusammen und vor einem Jahr zusammen gezogen.

oder habe ich ein Problem weil ich immer wieder andere Frauen begiere? Habe auch das Gefühl eine wie sie werd ich nicht mehr finden, echt feines Mädchen und schon ne Menge zusammen erlebt. Aber ich kann auch nichts für meine Triebe. Und es klappt auch so gut mit den Mädels..

bin 25 und sie auch, wir hatten mal ein halbes Jahr Pause weil sie was mit nem andren hätte, seitdem hab ich gelernt wie leicht man Mädels klärt und wieviel Spaß es macht.

meine Sorge ist nur dass ich jetzt doch die falsche Entscheidung treffe sie gehen zu lassen weil ich mir mit ihr echt meine Zukunft schon ausgemalt habe, genau wie sie auch.. nur jetzt ist sie am Boden zerstört als ich Schluss machen wollte, und irgendwie imponiert mr das wie sie mich zurück haben will, ich weiß nicht was das richtige ist.

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Du hast ne Entschiedung getroffen und dir fehlen dir Eier das durchzuziehen.

Mitleid. Ehrlich?
Hat sie wirklich einen Mann verdient, der sich unsicher ist, ob er sie will? Ist es fair sie zu blockieren einen anderen Mann zu finden?

Klarer, harter Schnitt und konsequent bleiben. Rumeiern ist maximal unfair.

Oder sich mit vollem Herzen für sie Entscheiden und nach euren Beziehungsregeln (monogam?) leben. Aber da darf dann auch kein Zweifel und kein Einknicken nach ein paar Wochen von dir sein. Ganz oder gar nicht.

Pro Tip: Nach der Trennung mindestens 1 Jahr nicht treffen, damit eben so ein Quatsch nicht passiert mit "zurücknehmen".

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Danke Herzdame für die schnelle Antwort! 

Hab mit einer ähnlichen Antwort leider schon gerechnet.. 

Bin jetzt mit ihr so verblieben dass wir beide eine Pause machen, ne strenge Pause ohne Kontakt zu anderen Mädels und männern(den sie sowieso nicht hat). Für sechs Wochen um für beide zu sehen wo wir stehen. jetzt schreibt mir schon wieder die eine dass sie mich gerne sehen würde und meine Eier werden schon wieder weichgekocht.

Eigentlich wollt ich mal alleine um rauszufinden was ich wirklich will aber irgendwie krieg ich des nicht gebacken..

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Trenne dich und zieh das durch. Du bist nicht glücklich in einer monogamen Beziehung und sie ist sicher auch nicht glücklich, dass du dauernd fremdgehst. Übernimm die Führung und Schiebe nach der Trennung eine Kontaktsperre ein.

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Wie würdest Du es denn gerne haben, wenn die Situation umgekehrt wäre?

 

Klar ist Konsequenz in erster Linie hart und tut weh, aber dafür ist sie fair. Zumindest fairer als aus Mitleid mit einem Menschen zusammen zu bleiben, obwohl Du ganz genau weisst, dass Du absolut unglücklich mit ihr bist. Hab die Stärke die Trennung durchzuziehen, die Stärke die ihr momentan fehlt und übernimm damit Verantwortung für euch beide. Eben weil Du sie immerhin noch gerne hast und sie Dir nach all der Zeit etwas wert ist. Vielleicht wird sie Dir für diese Entscheidung eines Tages dankbar sein.

bearbeitet von MasterFlex

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Ich stimme euch allen komplett zu!

Was ist aber mit der Option die vorgeschlagene Pause konsequent durchzuziehen? Und dann schauen was ist?

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Pause ist immer nur "Eigentlich ist es vorbei, aber keiner von uns hat den Mut das durchzuziehen".

Ihr habt jetzt gerade den Status "Vielleicht". Ein "Ich bin doch abhängiger als ich dachte und kann nicht ohne" bringt dann am Ende der Pause ein "Ja". Abhängigkeit ist aber der völlig falsche Beweggrund, um eine Beziehung zu führen.

Jeder hat einen Partner verdient, der aus vollstem Herzen "ja" zum Gegenüber sagt. Nicht weil er abhängig ist, sondern, weil er will. Und an dem Punkt seid ihr nicht mehr. Und meiner Erfahrung nach bekommt man das auch nicht wieder hingezaubert. Nicht auf Dauer. Es bleibt immer eine Vielleicht-on-off Beziehung, in der man sich gegenseitig im Weg steht.

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Alles klar. Ich bedanke mich für die Worte. 

Werde die Pause trotzdem durchziehen und einfach mal keinen Kontakt zu irgendeiner Frau pflegen. Habe das Gefühl, das wird mir Einsicht bringen und mich weiter bringen. Weiß gar nicht wie lange es das letzte mal her ist, dass ich keinen Kontakt zu einer Frau hatte. Quasi mal dieses "Einsam-Feeling" durchleben. Leute die wissen was ich meine wissen Bescheid 

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vor 5 Minuten, Chris14 schrieb:

Alles klar. Ich bedanke mich für die Worte. 

Werde die Pause trotzdem durchziehen und einfach mal keinen Kontakt zu irgendeiner Frau pflegen. Habe das Gefühl, das wird mir Einsicht bringen und mich weiter bringen. Weiß gar nicht wie lange es das letzte mal her ist, dass ich keinen Kontakt zu einer Frau hatte. Quasi mal dieses "Einsam-Feeling" durchleben. Leute die wissen was ich meine wissen Bescheid 

Dafür sind aber in meinen Augen 6 Wochen viel zu wenig.

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Nichts ist schlimmer für einen Partner, als in der Schwebe zu bleiben. Nicht zu wissen, wie's weitergeht. Das lähmt die Person absolut. Sie kann weder mit der Trauerarbeit beginnen, noch sich auf die wohl kommende Phase der Beziehungsarbeit konzentrieren. Sie hängt in der Luft und das zerreisst sie.

Dein Mitleid ist daher absolut falsch: Du machst ihr mehr Schmerzen damit. Auch wenn Du's nicht beabsichtigt. Mach den cut. Sag ihr möglichst schonend aber klar, wieso du keine Zukunft in der Beziehung siehst. So kann sie evtl. noch was für zuküftige Beziehungen lehren.

Und dann lass sie allein. Nicht nachfragen, wie es ihr geht oder sie ab und an wieder trösten. Sie muss diesen Prozess lernen. 

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vor 8 Minuten, Zardoz schrieb:

Nichts ist schlimmer für einen Partner, als in der Schwebe zu bleiben. Nicht zu wissen, wie's weitergeht. Das lähmt die Person absolut. Sie kann weder mit der Trauerarbeit beginnen, noch sich auf die wohl kommende Phase der Beziehungsarbeit konzentrieren. Sie hängt in der Luft und das zerreisst sie.

Dein Mitleid ist daher absolut falsch: Du machst ihr mehr Schmerzen damit. Auch wenn Du's nicht beabsichtigt. Mach den cut. Sag ihr möglichst schonend aber klar, wieso du keine Zukunft in der Beziehung siehst. So kann sie evtl. noch was für zuküftige Beziehungen lehren.

Und dann lass sie allein. Nicht nachfragen, wie es ihr geht oder sie ab und an wieder trösten. Sie muss diesen Prozess lernen. 

Schön formuliert.

Und auch der TE muss diesen Prozess des Loslassens lernen.

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Zardoz bringt es auf den Punkt.
Ausserdem bringt eine Pause eigentlich nie etwas, wenn man Probleme in der Beziehung hat die man Lösen kann, dann muss man die aktiv angehen, abwarten und Tee trinken so wie Verdrängung können zwar kurzfristig das Problem vom Tisch fegen, aber es wird einem immer wieder einholen, da es NICHT gelöst ist.

Hatte selber eine 6 Jährige Beziehung wo man 1 Jahr zusammen gewoht hat und auch wir hatten sicher 5 Jahre + eine richtig tolle Zeit, dass hat sich dann aber sicher in den letzten 4-6 Monaten geändert und auch Ich oder Sie hätten bereits früher das beenden können, obwohl das im Nachhinein natürlich wesentlich einfacher zu sagen ist.

Bei euch ist aber der Fall klar du hast Sie schon mehrfach Betrogen in meiner Welt ein absolutes no go, auch das Ihr ne Pause hattet wo Sie zwischenzeitlich einen anderen hatte finde ich sehr bedenklich zumind. wenn du wegen dem neuen abserviert wurdest und es nicht anders war ( auf sowas hätte ich mich nicht wieder eingelassen).
Das Vertrauen was elementar für eine Beziehung ist, ist schon länger tot und anscheinend ist deine Freundin so abhängig, dass Sie nicht mal die Konsequenz zieht und sich selber schützt, wenn du diesen Menschen wirklich magst, dann schütze Sie vor dir selbst und habe die Eier mit Ihr Schluss zu machen. 

Wie Zardoz geschrieben hat, kann Sie dann endlich mit der Verarbeitung beginnen und du kannst dann da weitermachen, was du sowieso bereits machst ohne schlechtes Gewissen, falls du sowas aktuell überhaupt noch hast.

Frag dich halt mal Generell, ob eine monogame Beziehung wirklich für dich passt oder ob das Fremdgehen erst dann kam, als du mit dem ganzen nicht mehr zufrieden warst, du musst doch selber erkennen, dass ich kann nicht für meine Triebe eine schwache ausrede ist.
Selbst wenn du da gar nix Beinflussen könntest hast du immer noch die Möglichkeit keine monogame Beziehung einzugehen oder mit der Freundin zu sprechen um die Sache zu öffnen, falls das für beide stimmt natürlich muss das vor einem Betrug der Fall sein, weil dafür wohl Vertrauen noch wichtiger ist als normal.

Also bringt das Ende wenigstens anständig über die Bühne, jede Frau mit Selbstachtung hätte dich schon lange in den Wind geschossen.

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vor 11 Stunden, Herzdame schrieb:

Schön formuliert.

Und auch der TE muss diesen Prozess des Loslassens lernen.

Richtig. Wir alle müssen diesen Prozess einmal lernen. Früher oder später. ;-)

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vor 18 Stunden, Zardoz schrieb:

Nichts ist schlimmer für einen Partner, als in der Schwebe zu bleiben. Nicht zu wissen, wie's weitergeht. Das lähmt die Person absolut. Sie kann weder mit der Trauerarbeit beginnen, noch sich auf die wohl kommende Phase der Beziehungsarbeit konzentrieren. Sie hängt in der Luft und das zerreisst sie.

Dein Mitleid ist daher absolut falsch: Du machst ihr mehr Schmerzen damit. Auch wenn Du's nicht beabsichtigt. Mach den cut. Sag ihr möglichst schonend aber klar, wieso du keine Zukunft in der Beziehung siehst. So kann sie evtl. noch was für zuküftige Beziehungen lehren.

Und dann lass sie allein. Nicht nachfragen, wie es ihr geht oder sie ab und an wieder trösten. Sie muss diesen Prozess lernen. 

Du hast vollkommen recht. Wenn ich den cut durchziehen würde dann wäre Funkstille. Und sie in der Schwebe lassen möchte ich auch nicht.

Ich wollte ja eigentlich schon den cut machen, nur sie hat sehr viel starke Argumente dagegen und ich muss ehrlich sagen, dass es mich beeindruckt wie sie darum kämpft. Ich meine ich bin hier das arschloch. 

Sie bringt immer dass es Argument: dass sie selbst mal in der Situation war (weil sie mal einen anderen hatte), dass sie die doofe war und die Beziehung kaputt gemacht hat und urglücklich darüber war und ist, das sie die zweite Chance von mir bekommen hat. Deswegen kann sie das jetzt nicht fassen, dass ich dasselbe quasi mache.. sie will mich irgendwie vor ihrem Fehler bewahren und die Beziehung retten. Ich hab ihr auch ehrlich gesagt, ob es die richtige Idee war ihr diese zweite Chance zu geben weil bei mir danach alles anders war. Klar hatten wir sehr viele gute Tage, nur jetzt so im Nachhinein weiß ich nicht ob es das war, was es mal war. (Keine Ahnung, vielleicht hab ich etwas nicht richtig verarbeitet?)

Und weil sie mich so beeindruckt mit ihrem Kampf, habe ich diese Pause vorgeschlagen. Für sie damit sie sich überlegen kann, ob sie sich tatsächlich noch eine Beziehung mit mir vorstellen könnte, nachdem was passiert ist, oder ob es nur die Verzweiflung ist. 

Und für mich um mir im klaren zu werden ob es die Frau ist mit der ich an Problemen arbeiten möchte und ob die Beziehung dann noch einen Sinn hätte oder nicht.

Um eben diese Überlegungen anzustellen muss man alleine sein finde ich.

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an eins musst du dich sowieso gewöhnen in der Frauenwellt, früher oder später bist du immer das Arschloch...

Okay es fühlt sich auch gut an...

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vor 2 Stunden, Beat94 schrieb:

an eins musst du dich sowieso gewöhnen in der Frauenwellt, früher oder später bist du immer das Arschloch...

Nö. Das kann man so nicht sagen. Ich habe eher das Gefühl, Frauen haben eine Art evolutionär programmierte sequentielle Monogamie in einem 3 - 5 Jahres-Rhythmus. Ich finde das sehr interessant und beruhigend. Die gehen viel seltener fremd. Die gehen einfach.

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vor 17 Stunden, Zardoz schrieb:

Nö. Das kann man so nicht sagen. Ich habe eher das Gefühl, Frauen haben eine Art evolutionär programmierte sequentielle Monogamie in einem 3 - 5 Jahres-Rhythmus. Ich finde das sehr interessant und beruhigend. Die gehen viel seltener fremd. Die gehen einfach.

Stimmt nicht. Frauen gehen genauso häufig, wenn nicht sogar häufiger fremd als Männer. Aber tatsächlich gibt es Studien, die nahelegen, dass Frauen promisker als Männer sind und daher in längeren monogamen Beziehungen das sexuelle Interesse an ihren Partner verlieren. Aber allein das fehlende sexuelle Interesse ist für viele kein Grund einen Mann zu verlassen, wenn der Rest stimmt. Da wird dann eben fremdgegangen. :)

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Warum ist das Modell "offene Beziehung / MLTR" jetzt nicht diskutiert worden?

 

Ist das Interesse an anderen Frauen der einzige Grund um die Beziehung zu beenden ?

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Habt ihr alles überlesen das die ltr des Te vorher schon mal Fremdgegangen war? Danach hätte sich das Thema Treue bei mir auch geklärt.

Ich bin in jeder Ltr Treu aber wenn meine Ltr Fremdgeht zieh ich erstmal nach und dann überlege ich mir ob next oder Freez bis sie es bereuht.

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vor einer Stunde, Heiasafari schrieb:

 

Ich bin in jeder Ltr Treu aber wenn meine Ltr Fremdgeht zieh ich erstmal nach und dann überlege ich mir ob next oder Freez bis sie es bereuht.

Ganz ehrlich: Warum? Was wird denn besser an ihrem Fremdgehen wenn du es dann auch tust? Fremdgehen ist in einer monogamen Beziehung verwerflich, etwas falsches. Ich lasse mich doch nicht durch ihr verwerfliches, falsches Verhalten zu ebendiesem drängen. Wenn sie ihre und meine Werte durch den Dreck ziehen will ist das kacke von ihr aber ich mache dass doch dann nicht auch. Sowas dient meiner Meinung nach nur dem Ego von wegen ich verletze dich genauso wie du mich auch verletzt hast, bätsch! Meiner Meinung nach ist das Kindergarten! 

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Zitat

Wenn sie ihre und meine Werte durch den Dreck ziehen will ist das kacke von ihr aber ich mache dass doch dann nicht auch.

Würde ich auch nicht machen. Was kann den schlimmer sein als sein eigenes Werte-System zu verraten? Das ist doch der Selbstbeschiss schlimmer als der "Fremd"-Beschiss. Mit mir lebe ich ein ganzes Leben. Mit der Dame wohl eher nicht.

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Am 11.4.2017 um 14:41 , becar schrieb:

Stimmt nicht. Frauen gehen genauso häufig, wenn nicht sogar häufiger fremd als Männer. Aber tatsächlich gibt es Studien, die nahelegen, dass Frauen promisker als Männer sind und daher in längeren monogamen Beziehungen das sexuelle Interesse an ihren Partner verlieren. Aber allein das fehlende sexuelle Interesse ist für viele kein Grund einen Mann zu verlassen, wenn der Rest stimmt. Da wird dann eben fremdgegangen. :)

Kann ich sofort so unterschreiben.

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Am 11.4.2017 um 14:52 , Zardoz schrieb:

.. wobei ich das häufig festgestellt habe, dass sich Frauen bei Seitensprüngen häufiger und intensiv verlieben, womit das Risiko eines "warmen Wechsels" stark ansteigt, also Abbruch alte Beziehung, Beginn Beziehung mit Seitensprungaffäre (mit entsprechend geringer Halbwertszeit....)sich in eine Art sequentielle, monogame Beziehungskette entwickelt. So lange, bis die Dame altersbedingt keinen mehr abkriegt. Wenn sie Glück hat, ist sie dann grad noch in ner Beziehung. Wenn sie Pech hat nicht. O

Diese Erfahrung musste ich auch schon machen. Leider. Blieb mir nicht erspart. Wie vermutlich vielen anderen Leidensgenossen ebenfalls net.

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vor einer Stunde, slowfood schrieb:

Diese Erfahrung musste ich auch schon machen. Leider. Blieb mir nicht erspart. Wie vermutlich vielen anderen Leidensgenossen ebenfalls net.

Beziehungen sind endlich. Vielleicht sind auch LTR heute viel weniger lange, als sie noch vor einigen Jahrzehnten waren. Aber ich glaube, das ist auch gut so. Eine Beziehung kann nach einer gewissen Zeit zum Stilltand kommen. Alles erstarrt in ewiger Wiederholung. Oder sie gerät aus der Ballance, weil sich der eine schneller oder in eine andere Richtung entwickelt als der Andere. Es gibt Leute, die sich vor dem Neuen mehr fürchten als vor dem, was sie zu verlieren fürchten. Ich habe nach jedem Beziehungsende gelitten wie ein Hund. Und rückblickend musste ich immer sagen: Gottseidank ist das da passiert. Was danach mit mir geschah, war immer eine Entwicklung. Nach der ersten LTR entwickelte ich neue Fähigkeiten in Bezug auf Frauen, Hobbies, Sport und Interessen. Nach der zweiten entwickelte ich einen ersten Lebensplan, mit Zielen und Vision. Zudem lernte ich, die Qualität einer Beziehung einzuschätzen und festzustellen, wo eine Beziehung schädlich wird in Bezug auf die Selbstachtung. Ich lernte, aktiv eine Beziehung zu beenden. Nach der dritten LTR lerne ich, nicht nur nach Zielen, sondern nach Werten zu leben und zu agieren. Und sich negativen Gefühlen und Emotionen zu stellen, statt sie zu verdrängen oder zu kaschieren. Ich war im Nachhinein jeder LTR-Dame dankbar dafür, dass ich gehen durfte und ich erachte es nicht als Verlust, sondern als grosse Chance des Lebens, nicht eine einzige lebenslange Beziehung geführt zu haben.

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