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Gerade eben, wernerd schrieb:

Und übersehen hat, wie viele Ehe geschieden werden. Und sich noch nie die Frage gestellt hat, wieso eigentlich so viele Ehe trotz des Schwörens vor dem Traualtar geschieden wurden. 

Ja ich weiß.

Aber ich will so n Mist nicht... daher bin ich gerade pro Beta. Beziehungsweise pro Normalo Typ. Kein Interesse an einer offenen Beziehung.

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vor 1 Minute, Female_M schrieb:
vor 3 Minuten, wernerd schrieb:

Und übersehen hat, wie viele Ehe geschieden werden. Und sich noch nie die Frage gestellt hat, wieso eigentlich so viele Ehe trotz des Schwörens vor dem Traualtar geschieden wurden. 

Ja ich weiß.

Aber ich will so n Mist nicht... daher bin ich gerade pro Beta. Beziehungsweise pro Normalo Typ. Kein Interesse an einer offenen Beziehung.

Also willst du dann lieber nach 10 jahre Ehe auf guten Sex verzichten.

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vor 2 Minuten, wernerd schrieb:

Also willst du dann lieber nach 10 jahre Ehe auf guten Sex verzichten.

Ich will keine Ehe.

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Ich glaube, Frauen haben da oft den falschen Fokus, wenn sie einen "Alpha" haben wollen. 

Ich habe vor 8 Jahren eine bewusste Entscheidung gefällt: 

Ich werde der Mann, mit dem ICH in eine Beziehung gehen würde als Mädel. 
Ist nicht ganz so einfach wie ein Mädel auszuziehen. 
Oder dafür zu sorgen, dass ein Mädel ne Beziehung möchte. 

Das bedeutet z.B., dass ich eine monogame Beziehung führen möchte. 
Ich möchte mit einem Mädel zusammen wohnen und ein gemeinsames Leben aufbauen. 
Ich möchte keine Machtkämpfe in der Beziehung. 

Das ist nicht so einfach, wie es sich anhört. 

Es ist einfach für einen Typen, eine monogame Beziehung zu führen, wenn er keine Optionen hat. Aber mit Optionen? 
Es ist einfach, einen Machtkampf zu gewinnen und das Mädel einzubremsen. 
Aber wenn man keinen Machtkampf führen möchte und das Mädel Machtkämpfe beginnt? Ganz andere Liga. 

Ich finde z.B. den Teil total spannend, den @Kleeblatt123 geschrieben hat: 

Zitat

Stark sexualisierte Treffen, bei denen sexuelle Anziehung extrem zu spüren ist, Funken sprühen, er mir vermittelt, dass er mich unendlich begehrt - aber gleichzeitig halt auch klar ist, dass das Ding jederzeit kippen kann - sprich ich ihn nicht „sicher“ habe und ich mich schon an seine Spielregeln zu halten habe. Dann ist er handzahm. Sprich es gibt Grenzen und die sind klar definiert und werden auch eingefordert. Auf der Nase rumtanzen ist halt nicht.

Das ist sehr spannend. Es wird ja oft geschrieben "das Mädel auf Zehenspitzen halten". 

Was passiert denn, wenn ich das nicht möchte? Mal so ein ganz trivialer Gedanke: Ich dem Mädel so viel Sicherheit gebe und "in guten wie in schlechten Zeiten" mal als neuen Maßstab definiere. Wie reagiert denn ein Mädel darauf, wenn sie mir auf der Nase rum tanzen kann und ich sie dennoch nicht in den Wind schieße? Und sie dann keinen Bock auf Sex mehr hat? Was habe ich denn da noch für Optionen? Also wenn ich mir nicht auf der Nase rum tanzen lassen möchte und generell Sex nicht so schlecht finde. 

Was muss das Mädel dafür liefern? Was muss ich dafür liefern. 

Plötzlich ne ganz andere Dynamik. 

Hier wird es noch spannender und ich muss da echt schmunzeln: 

Zitat

Erst gestern wieder mit dem Doc gemerkt, der selbst sehr dominant ist, sehr hoher Status, eigene Praxis. Der feuerte einen Shittest nach dem anderen ab und versuchte, mich klein zu kriegen. Das artet häufig in einem Machtkampf aus. Aber klar ist so jemand erstmal "hotter" als Marc Müller aus der Buchhaltung. 

Der mag zwar dominant sein. Aber ist der Selbstbewusst und in sich ruhend? Da wäre ich mir nicht so sicher. 

Ich würde da als Frau sehr genau drauf achten, ob Dominanz nicht ein Mittel zum Zweck ist, um am Ende die Frau zu beherrschen und zu kontrollieren. 
Ich kann vor allem LSE Frauen sehr schnell klein machen und sie damit kontrollieren. Und wenn sie sich nicht so verhalten, wie ich möchte, an den entsprechenden Schrauben drehen. 
Da spielt dann aber sehr viel emotionale Abhängigkeit mit rein. 
Jemand, der eine abhängige Frau sucht und für den Kontrolle und beherrschen notwendig ist, würde ich mir als Frau nicht suchen. 
Das wird ziemlich ungemütlich und diese Männer sind weit entfernt von Alpha. 

Ein cleveres Mädel schießt die sofort in den Wind und durchschaut es. 

Können Frauen aber kaum unterscheiden und da brauchen sie eigentlich den passenden Vater und die Elternbeziehung als Vorbildfunktion. 
Ist die schon problematisch, rennen sie in ganz komische Konstrukte. 

Die Frage ist, wie bekommt man eine Frau in ein weiblich-devotes Verhalten. Und zwar weil sie das möchte. 
Und wie führt man, wenn sie nicht folgen müsste? 

 

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vor 1 Stunde, robocat schrieb:

Der mag zwar dominant sein. Aber ist der Selbstbewusst und in sich ruhend? Da wäre ich mir nicht so sicher. 

...
Jemand, der eine abhängige Frau sucht und für den Kontrolle und beherrschen notwendig ist, würde ich mir als Frau nicht suchen. 
Das wird ziemlich ungemütlich und diese Männer sind weit entfernt von Alpha. 

Ein cleveres Mädel schießt die sofort in den Wind und durchschaut es.

Genau zu dem Schluss bin ich auch gekommen und werde ihn nicht mehr treffen.

Been there, done that. Und genug Lehrgeld bezahlt.

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vor 11 Stunden, Female_M schrieb:

Naja die Ehefrauen haben es oftmals spitz bekommen und da die Ehe nicht offen war, gab/gibt es regelmäßig Terror.

Die waren auch schon beim Eheberater, der Doc ist geschieden...

Offene Ehen sind doch wirklich äußerst selten und besonders mit Kind eine Randerscheinung. Habe ich deshalb nicht angesprochen.

Mal so zum Verständnis: Der wird aber nicht zu dem geworden sein in der Ehe, sondern der war wohl bereits so. Sie wusste durchaus worauf sie sich einlässt. Klingt für mich nach weiblicher Romantik: den Mann „zivilisiert“ bekommen

Vom ganzen vorgespielten Selbstbewusstsein bzw der vorgespielten Selbstsicherheit mal abgesehen. Ist aber immer wieder interessant zu lesen, dass so ein paar Frauen von Dominanz genau darauf schließen und die Lücke unzulässig schließen. Ist halt ein kleiner Widerspruch in sich, dass wenn der Mann wirklich dominant, selbstbewusst und selbstsicher ist, er sich eher eine Frau nehmen wird, die entweder die Affären toleriert (weil Kenntnis davon) oder das ganze etwas offenes wird. Warum sollte Mann sich sonst auch noch so viel potentiellen Stress in die eigenen Vierwände holen? Und ja das Leben schreibt viele Geschichten.

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vor 13 Stunden, Female_M schrieb:

Aber meiner Erfahrung nach schließt sich im real life "sexuell-dominanter Mann, der sagt, wo es langgeht" und "Familiengründung und harmonische Beziehung über Jahrzehnte" oftmals aus (nein, nicht immer).

Weiß ich nicht. Ich würde auch einem Alpha unterstellen, dass er den Wunsch nach Familie hat. Vielleicht sogar gerade einem Alpha? Ich denke, dass er die Frau dafür gezielter auswählt, ja und ich denke, dass in der Beziehung mehr Dynamik drin ist ... aber ich denke nicht, dass Alpha-Männer nicht heiraten, Familie gründen und eine glückliche Beziehung führen wollen. Nur die haben halt tendenziell mehr Wahl mit wem sie das tun wollen.

Ob daraus dann etwas Offenes entstehen muss, glaube ich auch nicht. Das wird sehr individuell unterschiedlich sein. Aber ja, ein Mann der mich betrügt, das kann ich herzlich wenig gebrauchen. Nicht wegen dem Sex mit einer anderen, sondern weil er nicht mal noch die Eier hat, vorab mit mir über seine Bedürfnisse/Wünsche/Verlangen zu sprechen. 

 

 

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vor 4 Stunden, robocat schrieb:

Ich würde da als Frau sehr genau drauf achten, ob Dominanz nicht ein Mittel zum Zweck ist, um am Ende die Frau zu beherrschen und zu kontrollieren. 

Ja, unbedingt und wie du schon richtig erkannt hast, wäre das auch kein Alpha-Mann. Ich finde man erkennt den Unterschied relativ leicht, weil das eine herzlich wenig mit dem anderen zu tun hat. Ok, wir haben vom Wording 2x „Dominanz“ da stehen - aber nur auf dem Blatt Papier. In der Praxis null vergleichbar.

Jetzt hab ich vielleicht den großen Vorteil, dass ich selbst ziemlich selbstbewusst und durchsetzungsstark sein kann. Da gebe ich schon unbewusst relativ schnell mal Kontra. Insbesondere wenn er dominant daherkommt. Spannend was dann passiert. Kann man relativ leicht darüber screenen. Will er sich mir gegenüber einfach in jeder Situation durchsetzen, koste es was es wolle? Oder spielt er das deutlich subtiler und gelassener? Habe ICH Lust ihm zu folgen, mich bei ihm fallen zu lassen? Das hab ich nur bei einem Alpha-Mann das Gefühl. Nicht bei jemandem, der nur mit dem Kopf durch die Wand will. Hat er ein Thema damit, wenn ich mal genauso in Führung gehe? Für einen Alpha ist das null Thema. Für einen Mann, der einfach nur dominant ist, koste es was es wolle, wäre das etwas, was nich akzeptabel ist. 

bearbeitet von Kleeblatt123

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