10.299 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

vor 3 Stunden, Janoos schrieb:

Für mich sind das absolute Grundfragen, zu der es eine eindeutige Meinung geben muss. Einer von beiden muss also eine völlig falsche Sichtweise auf die aktuelle Situation haben, sei es nun Willich oder Wieler. So oder so ist das irgendwie beunruhigend, weil beide sehr hohe Ämter bekleiden und ein hohes Maß an Expertise vorzuweisen haben müssen. 

Schön wäre es. Beide Aussagen sind ja richtig. Nur kommt jetzt die Interpretation. Der eine macht einen Forecast udn sagt "das heisst, in 2 Wochen siehts anders aus." Der andere macht nen Jetzt-Statement und sagt: Im Moment ist es gut, wir sollten später reagieren. 

Vor- und Nachteile. Das eine ist die Reaktion auf eine Schätzung in der Zukunft, das andere eine variante, bei der man die Realität unterschätzen kann. 

 

Zitat

 

Behauptung. Boris Johnson z.B. wäre vor Corona mit seinen Erkältungssymptomen niemals in ein Krankenhaus eingeliefert worden. 

Es wurde offiziell bei Johnson ebenso wie POTUS Trump doch von einigen Angestellten gesagt, dass die Senkung der Blutsauerstoffwerte mit leichter Atemnot ausschlaggebend war. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Toll, die deutsche Ärzteschaft läßt sich von einem Coronaleugner und Maskenverweigerer anführen:

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, zweifelt am Nutzen von Alltagsmasken bei der Bekämpfung der Pandemie. Er sei von den Alltagsmasken nicht überzeugt, "weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gibt, dass die tatsächlich hilfreich sind"

https://www.spiegel.de/wissenschaft/coronavirus-news-am-donnerstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-bb580f8e-24ac-491b-9b53-0434695a5019

Solange so jemand nicht eingebremst wird, muß man sich über gar nichts mehr wundern.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 14 Minuten, HerrRossi schrieb:

Toll, die deutsche Ärzteschaft läßt sich von einem Coronaleugner und Maskenverweigerer anführen:

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, zweifelt am Nutzen von Alltagsmasken bei der Bekämpfung der Pandemie. Er sei von den Alltagsmasken nicht überzeugt, "weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gibt, dass die tatsächlich hilfreich sind"

https://www.spiegel.de/wissenschaft/coronavirus-news-am-donnerstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-bb580f8e-24ac-491b-9b53-0434695a5019

Solange so jemand nicht eingebremst wird, muß man sich über gar nichts mehr wundern.

 

 

Die „Maskenpflicht“ hat in Deutschland (fast) nichts gebracht, und schadet aber gleichzeitig z.B. den Kindern. Die „Maskenpflicht“ ist insgesamt unsinnig.

Die Infektionskurve war längst im Abklingen, als die Maskenpflicht eingeführt wurde.

Mir ist schon klar, dass der Stoff-Fetzen andere etwas vor einer Tröpfchen-Infektion schützt. Aber offensichtlich nur davor. Also wenn jemand z.B. hustet. Nicht wenn jemand ruhig im Bus sitzt.

Es gibt übrigens auch gar keine Maskenpflicht, sondern die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase, womit auch immer. Seidenhalstuch kurz hochziehen reicht!

bearbeitet von SecretEscape
  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Minuten, SecretEscape schrieb:

Die „Maskenpflicht“ hat in Deutschland (fast) nichts gebracht, und schadet aber gleichzeitig z.B. den Kindern. Die „Maskenpflicht“ ist insgesamt unsinnig.

Belege für den Schaden an Kindern? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten, Shao schrieb:

Belege für den Schaden an Kindern? 

Ich meinte mehr psychische Schäden („ich bin eine Gefahr für andere“, „andere gefährden mich“).

  • HAHA 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Minuten, SecretEscape schrieb:

Mir ist schon klar, dass der Stoff-Fetzen andere etwas vor einer Tröpfchen-Infektion schützt. Aber offensichtlich nur davor. Also wenn jemand z.B. hustet. Nicht wenn jemand ruhig im Bus sitzt.

Und im Bus sitzen und husten geht nicht gleichzeitig? xD

  • HAHA 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 13 Minuten, Janoos schrieb:

Und im Bus sitzen und husten geht nicht gleichzeitig? xD

Ganz einfach: Wer hustet hat im Bus nichts zu suchen, oder nur mit zum Schutz anderer wirksamer Maske.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 14 Minuten, SecretEscape schrieb:

Die „Maskenpflicht“ hat in Deutschland (fast) nichts gebracht, und schadet aber gleichzeitig z.B. den Kindern. Die „Maskenpflicht“ ist insgesamt unsinnig.

Die Infektionskurve war längst im Abklingen, als die Maskenpflicht eingeführt wurde.

Mir ist schon klar, dass der Stoff-Fetzen andere etwas vor einer Tröpfchen-Infektion schützt. Aber offensichtlich nur davor. Also wenn jemand z.B. hustet. Nicht wenn jemand ruhig im Bus sitzt.

Es gibt übrigens auch gar keine Maskenpflicht, sondern die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase, womit auch immer. Seidenhalstuch kurz hochziehen reicht!

Nanu, Du bist doch bisher nicht als Aluhut aufgetreten?

Du widersprichst hier einigen wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit auch von Behelfsmasken belegt haben. War zwar außerhalb Deutschlands, aber es steht zu vermuten, daß die zugrundeliegenden Naturgesetze hier gleich sind.

Die Zahl der Verkehrstoten war auch am Abklingen, als die Gurtpflicht eingeführt wurde. Sagt weder etwas in die eine noch in die andere Richtung aus.

Der Schutz im epidemiologischen Sinn besteht in der Reduktion des Ansteckungsrisikos. Eine Stadt hat es in ihrer Verordnung so formuliert: "Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne der Ziffer 2 ist jede Bedeckung vor Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Schutzschilde, Kinnvisiere o.ä. sind ausdrücklich keine geeigneten Mund-Nasen-Bedeckungen."

Ein halbes Jahr nach Pandemiebeginn könnte es in einem einstmals hochentwickelten Land wie Deutschland aber auch langsam mal vernünftige Masken geben statt alter Socken und umgeschneiderter Badehöschen. Denn selbst z.B. diese gefaketen bzw. einfach nicht zertifizierten KN95-Masken dürften in den meisten Fällen noch eine wesentlich bessere Filterwirkung haben als jede Art von Stoff. Und irgendwann könnten auch mal genug Leute auf die Idee kommen, nicht nur andere mit diesem rudimentären Schutz zu schützen, sondern auch sich selbst und das noch eine Ecke besser.

Es gibt (im Sinne von existiert, reale Verfügbarkeit ungewiß) mittlerweile eine deutsche Firma, die eine FFP3-Maske ohne Ventil in der Machart "Kaffeefilter" mit Ohrenbändern herstellt. Bisher kannte ich FFP3 nur als Formmaske mit extra Dichtrand und verstellbaren Hinterkopfbändern. Aber offenbar reichen auch Ohrenbänder, um die Vorschrift zu erfüllen. Zumindest an einer unbeweglichen Puppe auf dem Prüfstand.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 33 Minuten, SecretEscape schrieb:

Die „Maskenpflicht“ hat in Deutschland (fast) nichts gebracht, und schadet aber gleichzeitig z.B. den Kindern. Die „Maskenpflicht“ ist insgesamt unsinnig. Die Infektionskurve war längst im Abklingen, als die Maskenpflicht eingeführt wurde.

Klar, weil so eine Vireninfektion natürlich ein monokausales Ereignis ist, und sich die offensichtlich recht komplexen Geschehnisse dennoch sehr leicht auf eine einzelne, bevölkerungsweit mehr oder weniger gut umgesetzte Maßnahmen zurück führen lassen - oder? Sorry, aber das ist eine viel zu starke Vereinfachung. Es stimmt, man kann aus demselben Grund die Wirkung einer einzelnen Maßnahme auch nicht so leicht positiv bestätigen. Es gibt aber sehr wohl wissenschaftliche Studien, die klar zeigen, dass Masken die Verbreitung von Aerosolen reduzieren; und in Tierversuchen auch die Verbreitung von Infekten reduzieren. Warum man da keine Menschenversuche macht, liegt hoffentlich auf der Hand. Ab da ist zwar nicht bewiesen, aber plausibel, dass konsequentes Tragen von Gesichtsmasken die Verbreitung der Infektion zumindest verlangsamt. Dass es offensichtlich so, wie es derzeit angewendet wird, nicht reicht, ist offensichtlich. Aber um den prinzipiellen Nutzen von Gesichtsmasken in Abrede zu stellen, muss man den Verstand schon ausschalten.

vor 33 Minuten, SecretEscape schrieb:

Mir ist schon klar, dass der Stoff-Fetzen andere etwas vor einer Tröpfchen-Infektion schützt. Aber offensichtlich nur davor. Also wenn jemand z.B. hustet. Nicht wenn jemand ruhig im Bus sitzt.

Doch. Auch hier gibt's Studien, die die Verbreitung von Aerosolen mit und ohne Maske studiert haben bei einfacheren Tätigkeiten wie Atmen und Sprechen. Und die zeigen sehr klar, dass einfache Maßnahmen wie Gesichtsmaske und diagonales Sitzen am Tisch die Aersosollast reduzieren. Auch ohne Husten oder Singen trägst Du ständig eine mehr oder weniger ausgeprägte Aerosolwolke vor Dir her. Die zwar kleiner ist als beim Husten oder Dingen, aber sie ist da. 

vor 33 Minuten, SecretEscape schrieb:

Es gibt übrigens auch gar keine Maskenpflicht, sondern die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase, womit auch immer. Seidenhalstuch kurz hochziehen reicht!

Auch hier wurde gezeigt, dass einfache Schals oder Seidentücher NICHT die gleiche Aerosolreduktion zeigen wie eine entsprechend gearbeitete mehrlagige Stoffmaske. Mal ganz zu schweigen von den jetzt verbreiteten Plexiglasvisieren. Rechtlich tuste damit Deiner Pflicht genüge. Wenn Dich wirklich interessiert, dass Dein tun auch möglichst sinnhaft ist, würde ich dann doch auf ne richtige Maske zurück greifen. Wenn schon, denn schon.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 37 Minuten, SecretEscape schrieb:

Ich meinte mehr psychische Schäden („ich bin eine Gefahr für andere“, „andere gefährden mich“).

Ja, genau deswegen frage ich. Meine Ausbildung als Psychologe sagt mir, dass es hier nicht auf die Maske ankommt, sondern auf die Eltern, wie sie damit umgehen. Wie bei sehr vielen Themen, wenn Kinder halt suchen. Ist der eh nicht gegeben und die Eltern sind eh instabil, kann es hier in Zukunft ein paar schwierige Muster geben. Rational richtig ist das was du sagst, ja. Nur wie man damit umgeht, kommt viel darauf an, wie Kommunikation stattfindet. 

Deswegen kritisiere ich unter anderem auch das Wort "panikmache" so. Denn ein rationaler Umgang, der ganz trocken sagt "Wir sollten das jetzt machen, ist etwas unangenehmn, aber das geht eben vorbei und dann geht es uns allen gut und wir kommen als Gewinner aus der Sache" ist deutlich besser als entweder "OH GOTT MACH DIE MASKE AUF, WIR STERBEN SONST ALLE" oder eben "Die Maske ist für Idioten, nur Lemminge tragen sie, du lässt dir ja nur Panik machen du Systemgläubiger." 

Beide Frames, die ich auch schonmal gesehen habe, aber doch beide eher die Extrema darstellen. Die meisten Menschen sind eher ruhig. Machen einfach, ärgern sich ein wenig. Wo die Wut entsteht und wo sie sich entlädt ist dann individuell, da gibt es verschiedene Situationen. Der eine sieht sich gegängelt, der nächste seine Frieheit gefährdert, andere sind einfach "Gegen die Regierung" und viele nutzen es als Escape Mechanismus weil sie Angst vor den Folgen einer Pandemie haben. Also tatsächliche Angst wird oft mit Lachen oder Überspielen oder gar eben dieser starken "Anti" Reaktion verbunden. Das gibt es auch.

Daher frage ich eben nach: Gibt es dafür Quellen? Auch Belastbare? Das würde dann aus meiner Sicht zeigen, wie viele Eltern damit umgehen und wo ein sinnvoller Ansatzpunkt sein könnte. 

  • LIKE 4

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Minuten, botte schrieb:

Auch hier wurde gezeigt, dass einfache Schals oder Seidentücher NICHT die gleiche Aerosolreduktion zeigen wie eine entsprechend gearbeitete mehrlagige Stoffmaske. Mal ganz zu schweigen von den jetzt verbreiteten Plexiglasvisieren. Rechtlich tuste damit Deiner Pflicht genüge. Wenn Dich wirklich interessiert, dass Dein tun auch möglichst sinnhaft ist, würde ich dann doch auf ne richtige Maske zurück greifen. Wenn schon, denn schon.

Wie wäre es mit der Vorgabe:

Jeder hat eine wirksame _Schutzmaske_ mitzuführen (!) , und diese falls er hustet/niest aufzusetzen (!) ?
Und natürlich kann jeder wann er möchte FFP2 aufsetzen, um sich zu schützen.

Das wäre möglicherweise wirksamer und nebenwirkungsfreier, als wenn alle Leute irgendwelche völlig verkeimten und weitgehend wirkungslosen Putzlappen im Gesicht tragen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 10 Minuten, SecretEscape schrieb:

Wie wäre es mit der Vorgabe: Jeder hat eine wirksame _Schutzmaske_ mitzuführen (!) , und diese falls er hustet/niest aufzusetzen (!) ?Und natürlich kann jeder wann er möchte FFP2 aufsetzen, um sich zu schützen.

Das wäre möglicherweise wirksamer und nebenwirkungsfreier, als wenn alle Leute irgendwelche völlig verkeimten und weitgehend wirkungslosen Putzlappen im Gesicht tragen.

Sorry, muss ich leider mal zeeken. Die Wirkung der Gesichtsmasken gegen die Verbreitung von Aerosolen ist faktisch belegt. Aerosole als Hauptverbreitungsweg für COVID-19 sind faktisch belegt. 
Du propagiert einerseits die Verwendung eines Seidenschals und andererseits die Vorschrift auf Mitführen einer "wirksamen Schutzmaske". Das widerspricht sich - ist faktisch belegt. 
Und den Vorschlag, erst zu husten und dann die Maske aufzusetzen, kommentiere ich mal nicht.

Jede weitere Diskussion würde den Bereich objektiver, belegbarer Fakten verlassen und ins Reich des Glaubens abdriften. Dahin kann ich Dir leider nicht folgen.

bearbeitet von botte

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@botte:

Die Verwendung des Seidenschales als Corona-Schutz habe ich nie propagiert.

Bitte nur wirksame Masken, welche jeder mitführen, und mit Symptomen aufsetzen muss (um andere zu schützen).

Ich bin übrigens KEIN Corona-Leugner, nutze aber gern mein Gehirn. Damit sind wir hier alle bisher gut durch Corona gekommen.

Und ich habe mir die Corona-Warn-App installiert.

bearbeitet von SecretEscape

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Minute, botte schrieb:

muss ich leider mal zeeken. 

Sagt Mal wo ist denn @Zeeke? Derart wenig Facepalms sind.verdächtig!

  • OH NEIN 1
  • HAHA 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden, ElCurzo schrieb:

Ne, auf Definition. Darum geht es mir aber auch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erkältung

Inwiefern bestätigt der Wikipedia-Link nun deine eigenwillige Troll-Definition?

Nicht "ein" Coronavirus ist ein Erkältungsvirus, sondern MANCHE Coronaviren sind Erkältungsviren. SARS-CoV-2 ist KEIN Erkältungsvirus, denn die Erkrankung, die es bei schätzungsweise 55-85% der Infizierten auslöst, ist keine Erkältung, sondern Covid-19. Die verbleibenden 45-15% erkranken nicht. Weder an Erkältung, noch an Covid-19.

Und dann gibt es unter den Covid-19-Erkrankten einige, bei denen sich die Covid-19-Erkrankung lediglich durch erkältungsartige Symptome manifestiert. Trotzdem haben sie keine Erkältung, ebensowenig wie "Grippe-" bzw. Influenza-Erkrankte mit lediglich erkältungsartigen Symptomen eine Erkältung haben.

bearbeitet von tonystark
  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten, SecretEscape schrieb:

Die Verwendung des Seidenschales als Corona-Schutz habe ich nie propagiert. Bitte nur wirksame Masken, welche jeder mitführen, und mit Symptomen aufsetzen muss.

OK, da hatte ich Dich anscheinend falsch verstanden - ich denke jetzt, Du meintest, dass der Seidenschal ausreicht, um den bestehenden  Verordnungen genüge zu tun, obwohl man weiss, dass er weniger wirksam ist.
Ziehe meine Gegenrede dann natürlcih entsprechend zurück!

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 9 Minuten, botte schrieb:

OK, da hatte ich Dich anscheinend falsch verstanden - ich denke jetzt, Du meintest, dass der Seidenschal ausreicht, um den bestehenden  Verordnungen genüge zu tun, obwohl man weiss, dass er weniger wirksam ist.
Ziehe meine Gegenrede dann natürlcih entsprechend zurück!

Für die Verordnung reicht der Seidenschal. Deshalb hängen sich viele Leute so einen Schal, Lumpen, oder aus einer alten Unterhose genähte Lappen ins Gesicht, und erfüllen die Vorgaben der Verordnungen.

Wenn ein Chirurg damit in den OP-Saal gehen würde, würde er fristlos rausfliegen oder dauerhaft weggeschlossen werden.

Zusammenfassung meiner Meinung zur Gesichtsbekleidung:

Wer sich schützen will, kann das natürlich jederzeit tun (FFP2, wenig raus gehen,...). Wer Symptome zeigt, muss in der Öffentlichkeit eine wirksame Maske (mindestens 3-lagige OP-Maske) aufsetzen.
Jeder muss in der Öffentlichkeit eine wirksame Maske mitführen.

bearbeitet von SecretEscape

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 34 Minuten, SecretEscape schrieb:

@botte:

Bitte nur wirksame Masken, welche jeder mitführen, und mit Symptomen aufsetzen muss (um andere zu schützen).

 

und da geht es doch schon los. Man kann auch Symptomlos ansteckend sein. Genau das ist im übrigen auch der Grund für die allgemeine Maskenpflicht. 
 

@HerrRossi, ich antworte Dir doch! ❤️

  • OH NEIN 1
  • HAHA 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 11 Minuten, Smiley schrieb:

und da geht es doch schon los. Man kann auch Symptomlos ansteckend sein. Genau das ist im übrigen auch der Grund für die allgemeine Maskenpflicht. 

Es geht hier um Ansteckungs-Wahrscheinlichkeiten. Wer in der Bahn symptomfrei und ohne zu reden fährt, steckt mimimal an. Deshalb per Verordnung Lappen im Gesicht zu tragen ist Schwachsinn. Besser wäre eine Pflicht zum Tragen wirksamer Masken nur für Personen mit Symptomen. Hätte ähnliche Wirkung, und wäre leicht monatelang durchzuhalten.

Übrigens gibt es gar keine von Dir angesprochene Maskenpflicht oder gar Schutzmaskenpflicht. Es gibt die Pflicht zum Anlegen einer Mund-Nase-Bedeckung. Es reicht, den Kragen vom Rollkragenpullover hochzuziehen.

  • OH NEIN 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Stunden, tonystark schrieb:

Inwiefern bestätigt der Wikipedia-Link nun deine eigenwillige Troll-Definition?

Ja, auf dich ist verlass. Hätte ich auch als Gegenargument genommen. Und es stimmt, es geht hier ja um eine sehr willkürliche Definition ohne Regeln. Ein Virus der bei den meisten Menschen häufig nur Erkältungssymptome auslöst wird einfach aus seiner Coronafamilie ausgeschlossen.

 

Ich starte dahingehend eine Petition.

#Sars-CoV-2 Matter

  • OH NEIN 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Stunden, Shao schrieb:

Ja, genau deswegen frage ich. Meine Ausbildung als Psychologe sagt mir, dass es hier nicht auf die Maske ankommt, sondern auf die Eltern, wie sie damit umgehen. Wie bei sehr vielen Themen, wenn Kinder halt suchen. Ist der eh nicht gegeben und die Eltern sind eh instabil, kann es hier in Zukunft ein paar schwierige Muster geben. Rational richtig ist das was du sagst, ja. Nur wie man damit umgeht, kommt viel darauf an, wie Kommunikation stattfindet. 

Deswegen kritisiere ich unter anderem auch das Wort "panikmache" so. Denn ein rationaler Umgang, der ganz trocken sagt "Wir sollten das jetzt machen, ist etwas unangenehmn, aber das geht eben vorbei und dann geht es uns allen gut und wir kommen als Gewinner aus der Sache" ist deutlich besser als entweder "OH GOTT MACH DIE MASKE AUF, WIR STERBEN SONST ALLE" oder eben "Die Maske ist für Idioten, nur Lemminge tragen sie, du lässt dir ja nur Panik machen du Systemgläubiger." 

Beide Frames, die ich auch schonmal gesehen habe, aber doch beide eher die Extrema darstellen. Die meisten Menschen sind eher ruhig. Machen einfach, ärgern sich ein wenig. Wo die Wut entsteht und wo sie sich entlädt ist dann individuell, da gibt es verschiedene Situationen. Der eine sieht sich gegängelt, der nächste seine Frieheit gefährdert, andere sind einfach "Gegen die Regierung" und viele nutzen es als Escape Mechanismus weil sie Angst vor den Folgen einer Pandemie haben. Also tatsächliche Angst wird oft mit Lachen oder Überspielen oder gar eben dieser starken "Anti" Reaktion verbunden. Das gibt es auch.

Daher frage ich eben nach: Gibt es dafür Quellen? Auch Belastbare? Das würde dann aus meiner Sicht zeigen, wie viele Eltern damit umgehen und wo ein sinnvoller Ansatzpunkt sein könnte. 

Also wir hier n Chemnitz haben zumindest durch den Seinat freiversuche auf jedes Fach bekommen. (Studiengang Master Informatik)

Begründung: Die Module seien alle online und daher nicht wie gewohnt durchführbar. 

Wenn Kinder stundenlang eine Maske tragen und abstand halten müssen , dann denke ich schon dass einige Kinder und ihre Noten unter dieser Situation leiden werden.

Warum wir als Studenten aufgefangen werden , aber die Jüngsten nicht, verstehe ich zumindest überhaupt nicht.

Damit werden wieder die Kids benachteiligt die es sowieso schon schwer haben und der Rest kommt davon.

bearbeitet von jeadony

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 54 Minuten, ElCurzo schrieb:

Ja, auf dich ist verlass. Hätte ich auch als Gegenargument genommen. Und es stimmt, es geht hier ja um eine sehr willkürliche Definition ohne Regeln. Ein Virus der bei den meisten Menschen häufig nur Erkältungssymptome auslöst wird einfach aus seiner Coronafamilie ausgeschlossen.

Was laberst du?

"Aus seiner Corona-Familie ausgeschlossen"... Es gibt zig Coronaviren, die keine Erkältung auslösen (SARS-CoV (mit dem SARS-CoV-2 übrigens viel näher verwandt ist als bspw. mit HKU1), MERS-CoV, nicht humane Coronaviren etc.). Und ebenso gibt es Erkältungen, die durch Nicht-Coronaviren ausgelöst werden (Rhinoviren, ja selbst einige bakterielle Infektionen zählt man mitunter dazu). Trennscharf ist und war IMMER die Abgrenzung gegen die "echte" Grippe, auch wenn die Erkältungsdefinition sonst zugegeben unscharf ist. Dass SARS-CoV-2 MINDESTENS so gefährlich ist wie eine Influenza, darauf können wir uns doch hoffentlich gerade noch verständigen. Warum sollten also ausgerechnet für SARS-CoV-2 andere Maßstäbe gelten? Nur damit du dich an deiner Agenda aufgeilen kannst, dass es ja quasi eine Erkältung sei?

bearbeitet von tonystark
  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 10 Minuten, tonystark schrieb:

Was laberst du?

Danke für die Aufklärung. Bei den zwei Begrifflichkeiten Influenza und Erkältung gehört für mich das Coronavirus in letzte Kategorie. Oder es wird ob der Besonderheit eine neuer Name erfunden. 

"Die wegen der Symptomähnlichkeit verständliche umgangssprachliche Bezeichnung Grippaler Infekt für Erkältung ist im Grunde eine bedeutungsverwirrende Zusammenführung der schon lange auch sprachlich getrennten Begriffe Grippe und Erkältung. Dabei wird indirekt auch eine Ähnlichkeit der Ursachen angedeutet, die in Wirklichkeit nicht vorhanden ist, denn nach den Erkenntnissen der modernen Medizin sind die eine Erkältung verursachenden Viren zweifelsfrei keine Grippeviren."

 

  • LIKE 1
  • OH NEIN 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Zitat

Oder es wird ob der Besonderheit eine neuer Name erfunden. 

Dieser existiert doch längst. Er lautet auf Covid-19. So schwer ist das eigentlich nicht.

Aber lass einfach gut sein. Herr Rossi hat Recht. Ab auf Ignore und gut ist. Diese elendigen Diskussionen führen ohnehin zu nix.

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Stunden, SecretEscape schrieb:

Es geht hier um Ansteckungs-Wahrscheinlichkeiten. Wer in der Bahn symptomfrei und ohne zu reden fährt, steckt mimimal an. 

Aber er steckt an. Grundsätzlich sollte ja eine infizierte Person erstmal in Quarantäne bleiben und überhaupt nicht nach draußen gehen. 

Und grundsätzlich zu sagen, einer der nicht redet steckt nur minimal an ist ja auch Quatsch!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Mitgliedskonto, oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Mitgliedskonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Mitgliedskonto erstellen

Registriere Dich ganz einfach in unserer Community.

Mitgliedskonto registrieren

Anmelden

Du hast bereits ein Mitgliedskonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden