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vor 21 Minuten, Hugelkantel schrieb:

Du lässt Dir Angst einjagen,
Von windigen Experten,
Von medialen Seuchen,
Obwohl sie Dich verscheuchen,
Willst Du Dich nicht beklagen

Du schüttelst keine Hände,
Denn Du bist solidarisch,
Doch triffst Du eine sexy Frau,
Gehst Du sofort mit ihr nach Haus,
Und es wackeln die Wände

Du hältst Dich an die Regeln,
Hast eine weiße Weste,
Dich überzeugt vollends,
Der herrschende Konsens,
Mit dem sie den Verstand vernebeln

Sie spielen mit Deiner Angst,
Sie ziehen Deine Strippen,
Wenn er fällt, dann schreit er,
Es geht mit Delta weiter,
Sodass Du noch mehr Schutz verlangst

Sicher willst Du das Beste,
Bruder, das will auch ich,
Lass uns darüber reden,
Opfern wir nicht das Leben,
Der Todesangst, dieser versteckten Bestie

Rosen sind rot

Veilchen sind blau 

Lass dich impfen

 

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vor 3 Minuten, ElCurzo schrieb:

Du, das mache ich evtl. auch. Aber so wie es im Moment aussieht und unter dieser Drucksituation nicht mehr dieses Jahr. 

Schade, brauchen die Geimpften halt genau jetzt ne ^^ 

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vor 1 Minute, Rudelfuchs schrieb:

Also es bleibt dabei ungeimpfte treiben die Inzidenz hoch weil sie sich häufiger anstecken und schaden unternehmen weil sie dadurch häufiger ausfallen. Das sind nobrainer. 

Mit der Argumentation kannst du alle Impfstoffe der Welt durchsetzen (Bspl. Influenza). Jeder kümmert sich um seine Gesundheit und gut. Corona ist für Menschen <70 ca. so gefährlich wie die Grippe. Das hat King Drosten doch selbst bestätigt. Worüber reden wir hier noch?

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vor 38 Minuten, Janoos schrieb:

Also ich würde direkt für eine Impfpflicht votieren. Ich weiß auch gar nicht, warum das so zaghaft angegangen wird. Was bringt wohl das größere gesellschaftliche Spaltungspotential? Die Leute zu einer Impfung zu verpflichten oder die Gesellschaft wieder bis Sommer nächsten Jahres mit harten Einschränkungen zu versehen?

Man hat viel zu lange das Narrativ aufgebaut, dass es reichen würde, wenn sich jeder impfen lässt, der will. Das ist ganz klar nicht der Fall. 

Da hat man die größte Gesundheitskrise seit drölfzig Jahren, verfügt über hochwirksame Impfstoffe in rauen Mengen und macht dann einen auf "Joa, wär schon nice, wenn ihr euch impfen lasst." Und dann Augen zu und durch und hoffen, dass das reicht. Naja, ne. 

Wir brauchen eine Impfpflicht, zumindest für jeden > 18. 

Ich sag dir, warum das keine gute Idee ist. Weil die Regierung in DE immer noch kein Pandemieziel formuliert hat und nicht wirklich den Eindruck vermittelt es jemals zu tun. Wenn man jetzt für ne Impfpflicht ist, dann gibt man der Regierung einfach nur mehr Macht, tritt mehr Freiheit ab um dann am Ende der Pandemie-Politik genauso ausgeliefert zu sein, weil immer noch irgendwas passieren könnte, was Maßnahmen legimtimieren wird. Sei es neue Varianten oder abnehmenden Schutz der Impfungen. 

Wenn man sowas macht, dann eher in dem Stil, dass man sagt, dass man fast alle Maßnahmen aufheben lässt, bei Impfquote x% das wäre auch juristisch einwandfrei. Natürlich nicht komplett bedingungslos, aber das man den Willen dorthin klar demonstriert. Gleichzeitig setzt man Anreize anstatt den Ungeimpften mit Zwang zu drohen. Gewinnspiele etc.

Dann sollte die Debatte auch mehr dahin gehen, dass man junge Geimpfte Menschen eigentlich gar nicht mehr einschränken dürfte. Wer alt ist soll sich impfen lassen und/oder isolieren. Die Phase der Solidarität in dem Punkt muss irgendwann vorbei sein. 

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vor 3 Minuten, RyanStecken schrieb:

Solidarität

Solidarität kann eh immer nur vom einzelnen ausgehen. Wenn eine Gruppe so etwas fordert ist es keine Solidarität mehr, da unfreiwillig. Der Begriff ist mittlerweile so negativ konnotiert, weil er immer häufiger missbräuchlich eingesetzt wurde. 

vor 6 Minuten, RyanStecken schrieb:

Wenn man jetzt für ne Impfpflicht ist, dann gibt man der Regierung einfach nur mehr Macht

Eine Impfflicht ist alleine deshalb nicht Einführbar, weil die Impfstoffe a) keine sterile Immunität und b) keinen 100% Schutz vor einer schweren Infektion bieten. Falls a + b = true, wäre das etwas anderes.

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vor 10 Minuten, ElCurzo schrieb:

Eine Impfflicht ist alleine deshalb nicht Einführbar, weil die Impfstoffe a) keine sterile Immunität und b) keinen 100% Schutz vor einer schweren Infektion bieten. Falls a + b = true, wäre das etwas anderes.

Naja, man kann den R-Wert so weit drücken, dass die Pandemie quasi vorbei wäre. Bei einer 85% Impfquote wäre auch bei Delta der R-Wert unter 1, soweit ich das verstanden habe.

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vor 13 Minuten, RyanStecken schrieb:

Weil die Regierung in DE immer noch kein Pandemieziel formuliert hat und nicht wirklich den Eindruck vermittelt es jemals zu tun.

Wer hat denn ein Pandemieziel formuliert? Haben andere Länder das getan?

Bei deinem Wunsch nach langfristigen Zielen kommt immer deine fehlende Berufserfahrung durch. Kein Mensch weltweit in einer Führungsposition wird sich auf etwas comitten, dass er (oder sein Team) nicht selbst beeinflussen kann. Es sei denn der Druck ist so hoch, dass er es tun muss. Soweit sind wir aber aktuell nicht.
Morgen kommt dann ne Studie raus, dass die mRNA Impfstoffe bei Delta alle 6 Monate eine Boosterimpfung benötigen. Übermorgen kommt dann Mutante Gamma, die die Wahrscheinlichkeit schwerer Verläufe mit Biontech auf 70% reduziert.
Dann wäre jedes mittelfristig formulierte Ziel wieder hinfällig. Die Situation ist halt hochdynamisch. Und aktuell läufts durch die Impfung in eine hervorragende Richtung. In die "it´s over, fuck you pandemic"-Richtung. Kein Grund für diese Schwarzmalerei.

 

Also sofern dein gewünschtes Ziel nicht einfach heißen soll, "Irgendwann ist alles wieder wie 2019" wirst du das so nicht bekommen - sondern einfach eine kleine Meilensteinplanung für den Sommer/den Herbst/den Winter... bis irgendwann wirklich alles vorbei ist.

Dazu kommt noch dass "die Regierung" auch nur noch bis Ende des Jahres (bzw eigentlich nur bis September) das Sagen hat und ihren nachfolgenden Kollegen auch kein Ei ins Netz legen will indem Versprechungen doch wieder zurück gezogen werden müssen.

Eine Impfpflicht wird SPD und CDU garantiert 5-10% kosten. Ad hoc. Trotz unserer hohen Impfbereitschaft. Weil... ja aus Prinzip. Wollen tun die Impfung ja alle, aber sich zwingen lassen... nein nein das geht nicht. ;-) 

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vor 1 Minute, ToTheTop schrieb:

Wer hat denn ein Pandemieziel formuliert? Haben andere Länder das getan?

Dänemark, GB und USA. Dänemark hat sogar die Maskenpflicht fast überall aufgehoben. 

 

vor 2 Minuten, ToTheTop schrieb:

Bei deinem Wunsch nach langfristigen Zielen kommt immer deine fehlende Berufserfahrung durch. Kein Mensch weltweit in einer Führungsposition wird sich auf etwas comitten, dass er (oder sein Team) nicht selbst beeinflussen kann. Es sei denn der Druck ist so hoch, dass er es tun muss. Soweit sind wir aber aktuell nicht.
Morgen kommt dann ne Studie raus, dass die mRNA Impfstoffe bei Delta alle 6 Monate eine Boosterimpfung benötigen. Übermorgen kommt dann Mutante Gamma, die die Wahrscheinlichkeit schwerer Verläufe mit Biontech auf 70% reduziert.
Dann wäre jedes mittelfristig formulierte Ziel wieder hinfällig. Die Situation ist halt hochdynamisch. Und aktuell läufts durch die Impfung in eine hervorragende Richtung. In die "it´s over, fuck you pandemic"-Richtung. Kein Grund für diese Schwarzmalerei.

Es geht darum, dass die Regierung ihre Intention offen legt, nicht dass sie sich verbindlich festlegen sollen. Momentan wirkt es ja so als wenn man einfach so weitermachen will.

 

vor 2 Minuten, ToTheTop schrieb:

Also sofern dein gewünschtes Ziel nicht einfach heißen soll, "Irgendwann ist alles wieder wie 2019" wirst du das so nicht bekommen - sondern einfach eine kleine Meilensteinplanung für den Sommer/den Herbst/den Winter... bis irgendwann wirklich alles vorbei ist.

Gibt nur ein Haken daran. Es könnte sein, dass dieser Zeitpunkt nie kommt, wo alles vorbei oder komplett "sicher" ist. Man vermeidet eine Debatte, wie viel Risiko man als Gesellschaft eingehen will, weil man darauf hofft, dass man diesen Punkt der Sicherheit erreicht. Man spekuliert auf ein Outcome, was vielleicht nie eintreten wird. Dabei riskiert man nicht nur, dass man massiv die Bevölkerung hinhält und verarscht sondern man hat keine Langzeit-Strategie und fährt einfach nur auf Sicht. Um mal konkret zu werden: Was passiert, wenn eine neue Variante auftaucht, die noch krasser ist als Delta? Oder wenn halt ein gewisses Level an Todesfällen selbst bei serh guter Impfquote in Kauf genommen werden muss? Man kann das ewig durchziehen, wenn man sich als Ziel setzt einfach nur Todesfälle zu verhindern. Leben wir dann noch weitere Jahre in diesem Zustand? Wie willste das gesellschaftlich vermitteln, dass jemand Jahre seiner Freiheit opfert, obwohl für diesen nahezu kein Risiko besteht daran ernsthaft zu sterben? 

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vor 1 Minute, RyanStecken schrieb:

Dänemark, GB und USA

Hast du da mal ne Quelle für? Vielleicht verstehe ich auch nicht, was du wirklich mit Pandemieziel meinst.

 

vor 3 Minuten, RyanStecken schrieb:

Es geht darum, dass die Regierung ihre Intention offen legt, nicht dass sie sich verbindlich festlegen sollen. Momentan wirkt es ja so als wenn man einfach so weitermachen will.

 

Politik - grade VOR einem Wahlkampf - ist ja nochmal deutlich kniffliger als Ziele in einem Unternehmen zu formulieren. Alles was bisher direkt oder indirekt von Regierungspolitikern gesagt wurde, interpretiere ich so, dass man darauf "hofft", dass durch eine hohe Impfquote die Zahl an Neuansteckungen obsolet wird, weil unser Gesundheitssystem nicht Gefahr läuft überlastet zu werden. Und das man, wenn man sieht das die Anzahl an Hospitalisierungen/ ICU Einlieferungen auf überschaubarem Level bleibt, nach und nach mit Augenmaß Beschränkungen fallen lässt - oder wieder aktiviert.
Hab keinen bock da jetzt Quellen Recherche zu betreiben, aber genau das habe ich sinngemäß von Merkel und Spahn schon mehrmals gehört.
Für mich ist das ein sehr konkretes Ziel.

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Glaube irgendwie nicht daran, dass GB durchzieht mit der kompletten Öffnung in 2 Wochen. Es sei denn, das Infektionsgeschehen flacht da jetzt auf wundersame Weise ab. Aktuell steigt die Krankenhausbelastung noch von Tag zu Tag. Langsamer als vorher, aber trotzdem. Aktuell sind die bei 20.000 - 30.000 Fällen pro Tag. Kann man jetzt halt auch nicht beliebig anwachsen lassen. 

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vor 2 Stunden, ElCurzo schrieb:

Du, das mache ich evtl. auch. Aber so wie es im Moment aussieht und unter dieser Drucksituation nicht mehr dieses Jahr. 

Das klingt so ein bisschen wie ein Kind, dass etwas sinnvolles extra nicht macht, weil es von ihm erwartet wird.

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@ToTheTop

Eine Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern oder die Infektionszahlen niedrig zu halten bis jeder (über 12) die Gelegenheit hatte, sich impfen zulassen, wären ja bereits Ziele, die die allermeisten hier mitgehen würden. Das zweite Ziel dürfte in den nächsten Wochen ohnehin erreicht werden. Dass nicht völlig klar ist, was zum Schutz des Gesundheitssystems in den nächsten Monaten notwendig ist, ist mir auch klar. Das wäre aber schon eine Zielvorgabe, die die meisten beruhigen würde, die einen neuen Lockdown-Herbst und Winter befürchten. Und mir ist unverständlich, wie derzeit über Distanzunterricht diskutiert wird: ja, eine vierte Welle ist absehbar, aber führt ja gerade nicht mehr zwingend zur Überlastung des Gesundheitssystems.

bearbeitet von Ahura
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vor 19 Minuten, Jamess schrieb:

Das klingt so ein bisschen wie ein Kind, dass etwas sinnvolles extra nicht macht, weil es von ihm erwartet wird.

Das stimmt. Es liest sich ein wenig nach Trotz. Habe da auch drüber nachgedacht. Da sich der ganze Komplex aber nicht mit meiner Logik deckt, kann ich mich (noch?) nicht dafür entscheiden. 

Im übrigen kann die Trotzreaktion - "Du musst Dich jetzt Impfen lassen" - auch im Gegenüber liegen. 

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vor 47 Minuten, Janoos schrieb:

Glaube irgendwie nicht daran, dass GB durchzieht mit der kompletten Öffnung in 2 Wochen. Es sei denn, das Infektionsgeschehen flacht da jetzt auf wundersame Weise ab. Aktuell steigt die Krankenhausbelastung noch von Tag zu Tag. Langsamer als vorher, aber trotzdem. Aktuell sind die bei 20.000 - 30.000 Fällen pro Tag. Kann man jetzt halt auch nicht beliebig anwachsen lassen. 

Maskenpflicht soll fallen bald https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_90306660/corona-news-briten-wollen-trotz-hoher-coronazahlen-maskenpflicht-aufheben.html

 

 

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vor 3 Minuten, ElCurzo schrieb:

Das stimmt. Es liest sich ein wenig nach Trotz. Habe da auch drüber nachgedacht. Da sich der ganze Komplex aber nicht mit meiner Logik deckt, kann ich mich (noch?) nicht dafür entscheiden. 

Im übrigen kann die Trotzreaktion - "Du musst Dich jetzt Impfen lassen" - auch im Gegenüber liegen. 

Geh doch mal ganz rational an die Sache ran. Die Chance dass du covid bekommst, irgendwann in den nächsten Jahren ist hoch. Die Chance, dass im Winter nochmal Maßnahmen für ungeimpfte kommen ist hoch. Die Chance von Spätfolgen bei Covid ist höher als die Folgen die bei einer Impfung kommen können. Ich meine es ist ja nichtmal so, dass es dich schlimm erwischen muss, aber mit Pech kann es ne sehr unangenehme woche in der du dich sehr krank fühlst werden, mit vielleicht einem monat keinem sport. Kann auch länger dauern bis du wieder richtig riechst und schmeckst. Dagegen stehen zwei pieckser und ein zwei Tage Unwohlsein. Impfen ist einfach die rationale Entscheidung.

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vor 4 Minuten, RyanStecken schrieb:

Ist erstmal nur ne Ankündigung, ursprünglich sollte das ja noch früher aufgehoben werden. Wenn das jetzt in den nächsten 2 Wochen weiterhin so eskaliert, dann kann das auch schon anders aussehen. Und selbst wenn man es jetzt komplett aufhebt, heißt das ja nicht, dass man nicht irgendwann doch wieder zu neuen Einschränkungen zurückkehren kann. 

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vor 57 Minuten, Janoos schrieb:

Glaube irgendwie nicht daran, dass GB durchzieht mit der kompletten Öffnung in 2 Wochen. Es sei denn, das Infektionsgeschehen flacht da jetzt auf wundersame Weise ab. Aktuell steigt die Krankenhausbelastung noch von Tag zu Tag. Langsamer als vorher, aber trotzdem. Aktuell sind die bei 20.000 - 30.000 Fällen pro Tag. Kann man jetzt halt auch nicht beliebig anwachsen lassen. 

Ja aber kein Vergleich zu den bisherigen Wellen, was die Krankenahuskapazitäten angeht. Bei den 25-36- Jährigen flacht der Anstieg bereits wieder ab.

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vor 7 Minuten, Jamess schrieb:

Die Chance dass du covid bekommst, irgendwann in den nächsten Jahren ist hoch.

Die Chance, dass ich Corona (anderer Stamm) oder Corona (war im März 2020 erkältet) schon hatte ist sehr viel höher. 

vor 7 Minuten, Jamess schrieb:

Die Chance, dass im Winter nochmal Maßnahmen für ungeimpfte kommen ist hoch.

Stimmt, aber damit seid ihr ja dann "safe". 

vor 7 Minuten, Jamess schrieb:

Die Chance von Spätfolgen bei Covid ist höher als die Folgen die bei einer Impfung kommen können.

Das Stelle ich leider auch in Frage. Es wird diskutiert, ob Long-Covid nicht eher mit post-Lockdown Syndrom verwechselt wird. Es gibt Studien von Kindern, die zumindest diesen Verdacht erhärten. 

vor 7 Minuten, Jamess schrieb:

dass es dich schlimm erwischen muss,

Da rechne ich auch nicht mit. Ein Restzweifel bleibt trotz dessen. Ich sehe mein Risiko einer möglichen sehr geringen Impfnebenwirkung höher als eine schwere Coronainfektion.

 

vor 7 Minuten, Jamess schrieb:

Impfen ist einfach die rationale Entscheidung.

Genau - und daher sollte man "Trotzreaktionen" da auch möglichst rausrechnen, auch wenn es mitschwingt. 

bearbeitet von ElCurzo
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vor 9 Minuten, ElCurzo schrieb:

Die Chance, dass ich Corona (anderer Stamm) oder Corona (war im März 2020 erkältet) schon hatte ist sehr viel höher. 

Nein. Im März 2020 war die bisher kleinste Welle. Jeder glaubt er hätte damals corona gehabt. Effektiv waren es wohl nur einige wenige 100.000. 

Die chancen dass du dabei warst sind ziemlich gering. 

Dazu kommt... Du hast gute Chancen auf eine erneute Infektion. Der natürliche Schutz vor erneuter Infektion ist weit geringer als der durch Impfungen. 

vor 9 Minuten, ElCurzo schrieb:

Stimmt, aber damit seid ihr ja dann "safe". 

Firmen nicht wenn ihre ma in Quarantäne müssen, die leute die du Ansteckst nicht usw usw. 

vor 9 Minuten, ElCurzo schrieb:

Das Stelle ich leider auch in Frage. Es wird diskutiert, ob Long-Covid nicht eher mit post-Lockdown Syndrom verwechselt wird. Es gibt Studien von Kindern, die zumindest diesen Verdacht erhärten. 

Das ist quark. Long covid kannst du recht eindeutig idnetifizieren. Mit lockdown hat das nichts zu tun. Ernsthaft. Das ist totaler quark. 

vor 9 Minuten, ElCurzo schrieb:

Da rechne ich auch nicht mit. Ein Restzweifel bleibt trotz dessen. Ich sehe mein Risiko einer möglichen sehr geringen Impfnebenwirkung höher als eine schwere Coronainfektion.

Das ist halt deine Meinung aber wissenschaftlich gesehen quark. 

 

vor 9 Minuten, ElCurzo schrieb:

Genau - und daher sollte man "Trotzreaktionen" da auch möglichst rausrechnen, auch wenn es mitschwingt. 

Mhm. Ne. Trotz bei ziemlicher Ahnungslosigkeit ist halt dumm. 

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vor 7 Stunden, Masterthief schrieb:

Von 4,9 auf 5,0.

 

Von 5,5 (28.06.) auf 12,4 (04.07.) in Düsseldorf

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vor 7 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Effektiv waren es wohl nur einige wenige 100.000. 

Quelle?

vor 22 Minuten, ElCurzo schrieb:

Ein Restzweifel bleibt trotz dessen. Ich sehe mein Risiko einer möglichen sehr geringen Impfnebenwirkung höher als eine schwere Coronainfektion.

Rein medizinisch ist die Lage ziemlich eindeutig und es gibt kaum bis gar keine Argumente gegen eine Impfung. Du willst dir halt nix aufzwingen lassen, aber dann muss du dir auch im Klaren sein, dass diese Entscheidung rein emotional ist und wenig auf Fakten basiert. Hab auch nen Kumpel der irgendwas von Nanopartikel gelabert hat, die sich im Knochenmark ablagern soll usw. Er hat das als Fakten hingestellt, dabei waren dass irgendwelche unbegründeten Thesen eines einzelnen WIssenschaftlers. Es gibt auch keine komplette Sicherheit, aber rein von den Daten bis jetzt ist eine Impfung deutlich wahrscheinlicher die bessere Wahl als sich zu infizieren.

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vor 14 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Dazu kommt... Du hast gute Chancen auf eine erneute Infektion. Der natürliche Schutz vor erneuter Infektion ist weit geringer als der durch Impfungen. 

+

vor 14 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Trotz bei ziemlicher Ahnungslosigkeit ist halt dumm.

?

vor 15 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Das ist halt deine Meinung aber wissenschaftlich gesehen quark.

?

Ich lasse jedem seine Meinung. Ich finde es selbstverständlich. Ich spreche in dem Fall nur für mich. Es kann nur nicht sein, dass man mittlerweile keine Meinung mehr haben darf, die nicht ins Bild passt. 

  • IM ERNST? 1

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vor 4 Minuten, RyanStecken schrieb:

Rein medizinisch ist die Lage ziemlich eindeutig und es gibt kaum bis gar keine Argumente gegen eine Impfung.

Ist sie eben nicht. Politisch ist die Lage eindeutig.

Siehe mein Top-Dissonanz Video für euch dazu.

https://www.youtube.com/watch?v=AjKZlBwDimM

Medizinisch/Wissenschaftlich ist die Lage sehr streitbar. Das ist ja das Problem. 

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vor 7 Minuten, ElCurzo schrieb:

Medizinisch/Wissenschaftlich ist die Lage sehr streitbar. Das ist ja das Problem. 

Nicht, was die Impfung angeht. Die Datengrundlage zu mRNA-Impfstoffen ist unvergleichbar gut. 

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