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3 PunkteHallo zusammen, mich würden eure Ansichten zum Thema "Loslassen" und "seinen eigenen Weg finden" interessieren bzw. hoffe ich, durch diesen Text den ein oder anderen zu ermutigen, eine (nennen wir es mal) Oneitis langsam emotional abbauen zu können. Mir haben nämlich, so traurig es ist, die Ratschläge von Freunden und sog. Experten in der schlimmsten Zeit herzlich wenig geholfen. Im Gegenteil, vieles machte die Sache noch wilder, weil ich das Gefühl hatte, völlig unverstanden und abgekapselt allein zu sein. Die gute Nachricht vorneweg, du hast den Schlüssel nämlich selbst in der Hand, nicht die Frau, nicht deine Freunde, niemand außer dir! Das glaubst du nur nicht, noch nicht. Mein Problem in der letzten Zeit war, dass ich nicht wusste, wo ich verdammt nochmal anfangen sollte, diese eine, ach so wunderbare, schöne, einzigartige Frau aus meinem Kopf zu bekommen. Warum auch? Es gibt doch immer Hoffnung, irgendwie. Hatte keinen Plan, dieses "sie so sehr wollen" abzulegen. Diese Angst, so eine wie sie nie mehr wieder zu treffen, ins rechte Licht rücken zu können. Dieses nervöse Aufwachen in der Nacht zu beenden, das Grübeln endlich stoppen zu können. Es heißt ja immer, kümmere dich um dich selbst, aber wie, wenn man sich in den schwierigen Zeit selbst so fremd ist und gar nicht weiß, was einem gut tut oder wie man sich am besten um sich selbst kümmert. Wenn man sich bis ins Mark abgelehnt fühlt und sich auch noch permanent selbst die Schuld dafür gibt. Wenn man einen Menschen dennoch vermisst, obwohl man weiß, dass es keinen Sinn macht, dass es kontraproduktiv ist. Mein Gehirn ackerte nun etliche Überstunden und das ist, was dabei rauskam und was mir mittlerweile hilft, einen Weg zu gehen, weg von ihr und hin zu mir. Ich erkannte für mich zunächst folgende Fragen als besonders wichtig: - Warum ist die Linie zwischen "völlig auf eine Frau fixiert sein" und "frei sein" so schmal, aber so schwer zu überschreiten? (es gibt immer wieder Momente der Freiheit während einer Oneitis, aber lassen die sich bewusst steuern?!) - Warum machen Kleinigkeiten plötzlich einen großen Unterschied? (man fühlt sich elendig, doch dann, eine Nachricht von ihr und "alles ist wieder gut" - denkst du) - Warum fühlt sich ein und dieselbe Geschichte anders an, sobald man sich für einen neuen Kurs entscheidet?! (Perspektivwechsel, bin ich passives Opfer oder werde ich aktiver Steuermann?!) - Wie schaffe ich es, meine Aufmerksamkeit (in dem Fall von einer Frau) produktiv und dauerhaft auf mich zu lenken, um von Traurigkeit, Bedürftigkeit und Zweifeln wegzukommen?! (der Königsweg, den es zu finden gilt) - Wie lege ich diesen verdammten Schalter um?! (es gibt gar keinen Schalter! ;) Zu meiner aktuellen Geschichte: Wie gesagt, ich hab komplizierte bzw. "spannende" Wochen hinter mir. Habe vor ca. drei Monaten angefangen, mit einer sehr attraktiven Kollegin (kenne sie seit nem halben Jahr) immer mehr Zeit zu verbringen. Erst in der Arbeit (nach Feierabend ewig zusammen gesessen, sich mittags verabredet etc.), dann auch privat (das ging von ihr aus). Sie hatte bis vor paar Wochen noch einen Freund im Ausland, von dem her hab ich aus Prinzip stillgehalten und war körperlich distanziert. Gut fand ich sie immer schon, nur war ich damals selbst mit anderen Frauen beschäftigt. Kurz gesagt: Es war wirklich ok für mich, dass nichts lief. Wie sollte auch, ohne Versuche. Wichtig: Es war damals WIRKLICH ok, sie nur als Kollegin zu sehen. Es war ok, dass sie einen anderen hatte. Es war ok, dass ich - 5 Euro ins Phrasenschwein - in einer Art Friendzone war. Alles kein Problem, es lebe die gesunde Distanz. Wie sehr hätte ich mir dieses Scheiß-Egal-Gefühl in der letzten Zeit zurück gewünscht. Nichts fühlen ist manchmal ein Segen. Doch ich wollte es anders... Dann kam, wie es kommen musste, der Klassiker: Ich wurde emotional abhängig von ihr, machte mir Hoffnungen, träumte. Nach vielen Stunden des Redens und der gemeinsamen Zeit (die sich zudem in der Arbeit auch nicht vermeiden ließ), entwickelte ich immer mehr Interesse an ihr (auch, welch Wunder, sexuell) - und sie offensichtlich an mir (wenn auch anders, als ich hoffte). Sie wurde extrem anhänglich, meldete sich oft bei WhatsApp, lud mich zu sich nach Hause ein, wollte ins Kino etc. Die Treffen waren super, ich bin nur nicht näher an sie rangekommen. Punkt. Die Gründe hierfür sind egal, es ändert nichts. Ich hab mich dabei auch eher zurückgehalten, was das Melden anging, lief ihr bewusst nicht hinterher. Hat auch nichts geändert. Wenn ich abends nicht verfügbar war, kamen zudem gleich Fragen wie: Hattest du ein Date?! Wo warst du?! Nach ner Firmenfeier hab ich mich mal nicht von ihr verabschiedet, dann schrieb sie nachts, warum ich mich einfach verziehe. Am nächsten Morgen wollte sie sofort eine Aussprache in der Arbeit, so von wegen, warum ich denn so kühl zu ihr sei und sie könne gar nicht mehr arbeiten vor lauter Verwirrung. Zudem machte sie dann auch vor paar Wochen mit ihrem Typen Schluss. Warum ich euch das alles erzähle? Weil ein vernebelter Typ (der ich war, der ich "romantisch" auch sein wollte und zeitweise noch bin) denken könnte, hoppla, die steht auf mich. Kollegen fragten uns regelmäßig, ob wir denn zusammen sind. Sie selbst sprach bereits von einer Beziehung, ABER HALT PLATONISCH. (geil) Wichtig: Ich war mit 300km/h auf dem Weg in platonische Freundschaft, wollte dies nicht wahrhaben und machte einen entscheidenden Fehler - ICH HATTE HOFFNUNG, dass mehr daraus werden könnte. Mein Gehirn, betone allein MEIN Gehirn (in Zusammenarbeit mit einem anderen Körperteil) baute sich über Monate alles so zurecht, um täglich sagen zu können, "das wird schon noch". Das Träumen, hoffen und alles um mich herum ausblenden, fühlte sich einfach zu gut an, als dass ich es aufgeben wollte. Der Freifahrtsschein in den Schmerz, ich allein hab mir diese Bühne für ein grandioses Drama aufgebaut, ohne realistisch bleiben. Und da liegt der Knackpunkt für eine amtliche Oneitis: JEDER IST DER ARCHITEKT SEINER LUFTSCHLÖSSER, NIEMAND SONST. Man baut sich genau diese Bühnen auf, um den Nervenkitzel zu erleben, den man "vom normalen" Leben anscheinend nicht bekommt. Mir geht es hier nicht um die alte Frage "Hab ich noch Chancen bei ihr?", denn ich hab (sehr schmerzlich) erkennen müssen, dass es sich darum in letzter Konsequenz nicht dreht. Wer weiß, ob ich mit ihr glücklich sein könnte und ich bin realistisch genug, um zu sagen, dass eine Affäre zwar für den Moment geil wäre, aber auf Dauer nicht mein Ziel sein kann. Es geht um die Frage, wie stehe ich zu mir selbst? Und davon abgeleitet, was hat sich in meiner Wahrnehmung verändert? Warum finde ich sie plötzlich so toll? Wo sind die anderen Mädels hin, die ich noch vor Wochen heiß fand und mit denen ich mich traf? Was war vorher anders, als sie mir noch egal war? Warum war es mir damals gleich, dass sie bei/mit ihrem Typen pennt und plötzlich merke ich eine Eifersucht in mir? Meine Erkenntnis daraus: Damals war sie in meinem Schädel als unerreichbar abgespeichert und alles war gut. Ab dem Moment, in dem ich mir selbst Hoffnung machte, ging der Mist los. Über Monate. Ich wollte es so. Ich wollte hoffen. Ich war plötzlich komplett auf sie eingeschossen, hab dann immer wieder versucht, ihr zu sagen, dass ich nicht ihr Kumpel sein möchte und versucht, körperliche Nähe aufzubauen. Sie meinte, das fühle sich gut an, aber ich sollte doch bitte Grenzen einhalten. Sie merkt, dass ich körperliche Grenzen überschreite, und das sei gefährlich - dabei hab ich noch nicht mal versucht, sie zu küssen. Hätte ich mal besser tun sollen! Kurzum: Sie möchte keine körperliche Nähe, nicht von mir, und das zwischen uns sollte bitte so bleiben, wie es ist. Zitat: Affären und Beziehungen würden so schnell zu Ende gehen und das mit uns sei ihr aktuell zu wichtig. Einerseits ein Kompliment, andererseits eine charmante Art zu sagen, ich will nicht ins Bett mit dir. (wollte ich natürlich so nicht hören und hab es mir wieder über Wochen so hingedreht, dass ich weiter hoffen konnte). Nochmal: Man kann nun diskutieren, ob ich mich dumm angestellt hab oder es nie eine Chance gab. Egal. Fakt ist: Nach weiterem platonischen Hin- und Her hab ich nun die Reißleine gezogen und ihr erklärt, dass ich sie sehr sexy finde und das mit rein befreundet sein uns daher früher oder später um die Ohren fliegen wird. Es ist besser, den privaten Kontakt zu lassen und zu versuchen, dass wir beruflich miteinander auskommen. Nicht mehr und nicht weniger. Ihre Worte dazu: Dann machst du nun also Schluss mit mir? Sie hat sich daraufhin am gleichen Tag noch mit einer Kollegin von uns getroffen und war richtig down. Auf die Frage, ob denn da nicht doch mehr sei, meinte sie allerdings wieder nein und das sei alles ein großes Missverständnis. Ein weiterer Schlag in mein Gesicht, denn das ist so ziemlich das Blödeste, was man über eine gemeinsame, intensive Zeit hören möchte. Mir gings danach dreckig, denn ich wollte diese Hoffnung natürlich nicht gehen lassen, aber ich hab erkannt, dass es mich auffrisst. Dass ich die Kontrolle nicht wieder erlange, wenn ich weiter an ihrem Haken hänge. UM IRGENDWANN MAL ZUM SCHLUSS ZU KOMMEN... Was hab ich gelernt und was kann ich jemandem sagen, der selbst in so einer Situation steckt?! Here we go: - Nochmal: Nur ich allein habe die Entscheidung gefällt. mich ihr nähern zu wollen. Dieser Gedanke ist Grundlage dafür, aus einer Opferrolle rauszukommen und Verantwortung zu übernehmen, um so wieder Kontrolle über sich zu erlangen. - Wie man an meiner Geschichte sieht, es gab eine Zeit, in der sie mir egal war. Dies vergisst man leicht. Du hast also die Fähigkeit in dir, dass dir diese Frau wieder egal ist! Nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann. Erinnere dich daran und versuche, herauszufinden, warum sie so wichtig geworden ist. Mir gelingt es immer besser, so im Kopf in diese Zeit zurück zu kehren. Das Rad der Zeit zurück zu drehen und sie auf ein normales Level zu bekommen, die Träumereien langsam einzudampfen. - Während einer Oneitis hat man wunderbare Hochphasen. IMMER dann, wenn sie sich meldet, etwas unternehmen will, anruft etc. Das ist aber ein falsches Hochgefühl, denn es ist einzig darauf gebaut, weil wieder Hoffung aufkeimt. Versuche, so schwer es ist, diese Hochphasen aus eigener Kraft zu schaffen. Ohne, dass sie der Grund dafür ist! - Sich von heute auf morgen zu verlieben ist an sich wunderbar, doch man(n) sollte sich immer ins Gedächtnis rufen, die Kontrolle zu behalten. Ehrlich, wenn du dich zu sehr von der Fantasie leiten lässt, verlierst du die Bodenhaftung. Umso weher tut es, von dort oben wieder runter zu krachen. - Lerne mit der "Droge" Hoffnung dosiert und bewusst um zu gehen! Hoffnung ist ein Lebenselixier, ABER absolutes Gift während einer Oneitis. Sie ist der Treibstoff der Oneitis. Lerne für dich, wo deine Grenzen sind, wie viel du dir selbst zumuten kannst und willst. MEINE GRÖSSTE LEHRE: Es wirkt befreiend, für seine Grenzen einzustehen und dann die Oneitis-Frau bewusst für die Zukunft abzulehnen. Sag dir (und ihr), dass es vorbei ist. Es gibt keine Hoffnung mit ihr. Das ist hart, aber daraus erwächst die Freiheit und die Chance auf neue Frauen, neue Abenteuer. - Seh in der Oneitis die Chance zu erkennen, was dir im Leben wirklich fehlt und welche Lücke diese Frau plötzlich gefüllt hat. Ganz einfach: Du brauchst sie dafür nicht! Es ist toll, eine Frau an seiner Seite zu haben, ABER sie kann und darf nicht der zentrale Grund sein, warum es dir im Leben gut oder schlecht geht. Du MUSST allein zurecht kommen. Das verinnerlicht zu haben, bringt dir übrigens nicht nur ein erfülltes Leben, sondern macht gleich viel attraktiver. - Nimm dich selbst nicht zu wichtig. Ehrlich. Du bist, und glaub mir, das weiß ich aus Erfahrung, nicht das Zentrum dieses Universums. Grüße!
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1 Punkt"ihr" würde "wir alle" bedeuten. Dem ist nicht so. Lies dir meinen Post nochmal durch. solange bis du ihn verstanden hast. Was das Trauen betrifft: Ich traute mich früher und bis vor ein paar Monaten auch nicht - und flog auf die Fresse. Dann dachte ich mitr "Fuck it, ich bin so wie ich bin. Nimm mich oder lass es bleiben", habe ich mich geöffnet - und flog auf die Fresse. Der Unterschied war dass es bei den ersten malen wesentlich schmerzhafter war da man viel hinterfragt ob man nicht anders taktieren hätte sollen usw... Wenn man sich aber komplett angsfrei öffnet, tut es auch weh, keine Frage. Aber es bleibt der Gedanke "ok, hat nicht gepasst, sie wollte mich nicht. Was soll ich mit jemand der mich nicht will." Ich habe es automatisch anders bewertet weil ich authentisch war und zu mir und meinen Gefühlen stand. Ich war kongruent, stand zu mir. Auf die Fresse fliegen kann man so oder so, tut auch beides weh aber man wird es überleben. Daher bin ich lieber authentisch bevor ich rumtaktiere, tut mir gut. Ist nicht immer einfach aber es fühlt sich richtig für mich an und man hat weniger Hirnfick hinterher. Lies dir meinen Post nochmal durch denn ich habe versucht dir etwas zu sagen, dir Lösungen aufzuzeigen und nicht nur zu erfrischen. Vorallem das mit der Regenrinne. Auch wenn es lächerlich klingt, is mir bewusst aber wenn ich nicht davon überzeugt wäre würde ich es nicht scheiben.
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1 PunktSorry Dude aber in einer Partnerschafft mit Kindern braucht Frau ein gewisses Grad an Sicherheit, gerade auch wegen der Kinder. Da gibs kein Zehenspitzen halten. Natürlich kannst du sie Zwischendurch necken und Ärgern aber kannst trotzdem nicht machen was de willst, da ist Drama vorprogrammiert, am besten noch vor den Kids. Das ist Naives Denken.
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1 PunktIst mir alles zu theoretisch und am Leben vorbei. Das Tempo, dass du hier (angeblich) lebst, kann doch keiner halten. Und spätestens wenn mal Kinder da sein sollte, zerbricht dein Konstrukt. Oder wirkliche Probleme, wie Todesfälle/schwere Krankheit im nahen Umfeld. Da will ich keinen Mann, der für Dauerdrama sorgt. Da will ich nen Mann, auf den ich mich verlassen kann. Da werden dann auch deine oberflächlichen HB 9 erwachsen, die ihr Selbstbewusstsein nur aus dem Äußeren ziehen (wenn das so ist, laß sich so bei dir).
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1 PunktEs gibt fiese und ganz nette wie jede andere Frau auch hier. Zu mir meinte mal eine mit Kopftuch die ich angesprochen hab sie darf und will mit nicht-Muslimen nichts anfangen. Sag das mal als Deutscher dann bist gleich der Nazi !
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1 PunktVielleicht sollten man sich lieber damit befassen, eine interessante Persönlichkeit zu sein, als spontan nach Paris zu fahren. Deine These impliziert viel zu sehr, dass man waghalsigen und mit Nervenkitzel behaftete Aktionen vollziehen muss, um die Aufmerksamkeit der Frau bei sich zu behalten.
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1 PunktUnd trotzdem weißt du nicht, was deine Partnerin zur einzigen Person denkt, zu der das wirklich spannend wäre. Und trotzdem hast du mit deiner Partnerin darüber noch nicht geredet. Das sind genau die Punkte, an denen ich festmache, dass ihr schlecht kommuniziert. Auch hier: Klar kannst du das ausprobieren. Aber spätestens am Tag danach solltest du mit Lisa darüber sprechen, wie sie sich dabei fühlt. Das solltest im Detail einfach wissen und darauf reagiern können. Nein. Der Mitspieler muss nicht alles akzeptiert haben. Er muss aber offen dafür sein es zu versuchen. Er muss es von sich aus wollen. Jemandem, der von solchen Konstrunkten nichts hält und der sowas für sich selbst nicht will, den zwingt man nicht in so ein Konstrukt. Wie das nachher läuft kann niemand sagen und das ist definitiv ein Prozess - als Team. Aber wie gesagt: Er muss es wollen. Das nach außen hin wie Monogamie aussehen zu lassen, das ist mit ein bisschen Köpfchen easy möglich. Das ist nicht der Punkt. Die Grundsatzfrage ist: Möchte derjenige das ausprobieren oder nicht? Möchte derjenige der Lebenweise wirklich eine Chance geben und ist er bereit dafür auch Zeit und Nerven zu investieren? Denn es ist bestimmt nicht der einfachste Weg. Und Aufgabe der erfahrenen Beteiligten ist es immer regelmäßig das Gespräch zu suchen. Speziell mit der Frage: "Wie fühlst du dich? Was kann man tun, damit du dich noch besser fühlst?"
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1 PunktSagte er und suchte sich eine komplette Anfängerin... Finde den Fehler. Es bringt dich in sofern weiter, dass viele Menschen zwar sexuelles Interesse am eigenen Geschlecht haben, sich aber keine Liebesbeziehung mit dem eigenen Geschlecht vorstellen können. Das zu klären, würde dir sagen, ob dein Wunsch überhaupt funktionieren kann: Wenn Lisa sagt, sie kann keine Frauen lieben ist das vom Tisch. Ganz einfach. Viele deiner Fragen ließen sich mit offener Kommunikation mit Lisa beantworten. Offenbar kommuniziert ihr also schon seit Monaten nicht in einer adäquaten Variante miteinander. Sonst würden sich viele Unsicherheiten eben nicht ergeben. Da das Ganze auf dieser Basis meiner Erfahrung nach absolut nicht funktionieren kann, bin ich hier raus. Das hat so keinen Zweck - da kann ich mit meiner Erfahrung dann auch nicht weiterhelfen. Vielleicht als abschließenden Buchtipp: The ethical Slut / Schlampen mit Moral.
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1 PunktNein, ich kann auch einen Mitspieler mit 0 integrieren. Er muss nur wollen und bereit sein zu kommunizieren. Je weniger Erfahrung da ist, desto mehr Kommunikation ist nötig. Beispiel: Ich kann mit meiner Erfahrung sehr effizient sagen: "Lieber Partner, als du mit X unterwegs warst hatte ich Gefühl xy. Das kommt daher, dass... Deshalb sollten wir kurzfristig folgendes machen:" Ein unerfahrener kann erstmal nur sagen "Du, das fühlte sich doof an." Und dann entwickelt man in Gesprächen über Tage meist die Reflexion darüber was passiert ist, warum das so war und welche Lösungen funktionieren könnten. Die muss man dann ausprobieren und darüber wieder kommunizieren. Das ist viel, viel mehr Aufwand und Kommunikation. Aber das geht. Total easy sogar. Wenn es eben alle wollen. Und alle wissen, dass das auch Arbeit sein kann. Du hast hier die Definitionen wohl nicht verstanden, liegt daran, dass ich im Tran gestern das falsche Wort verwendet habe. homosexuell: Bock auf sexuelle Interaktion mit dem gleichen Geschlecht homoromantisch: Bock auf Liebesbeziehung mit dem gleichen Geschlecht Insgesamt sieht mir leider immer mehr danach aus, dass ihr keine offene Beziehung führt, die beide wollen und für einen ist es eher ein "hab deine Affären, ich guck einfach weg." Es klingt auch nicht so, als sei sie mit der Situation wirklich glücklich, er klingt mehr nach erleiden. Gerade wenn keine offene Kommunikation möglich ist. Ob du dir und ihr das antun möchtest, musst du am Ende selbst enscheiden. Entwicklungspotential sehe ich da nicht. Nur ne Frau, die bereit ist sich sehr zu verbiegen, um dich irgendwie zu halten. Glücklich sein ist etwas anderes.
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1 PunktAuch gegen den Vorwurf der Körperverletzung, Nötigung oder Bedrohung verteidigt es sich später besser wenn es schon offizielle Schritte gegen den Typen gegeben hat.
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1 PunktWenn ich Gefühle in meinem Leben erleben möchte, wenn ich mein Leben mit einem Gefühl der Begeisterung, mit einem Gefühl des Wohlstandes, mit einem Gefühl der Liebe, mit einem Gefühl der Gesundheit leben möchte, dann bin ich es der damit anfangen darf. Wenn ich möchte das mir in meinem Leben Menschen begegnen die ihrem Leben gegenüber positiv eingestellt sind, dann bin in ich es der damit anfangen darf. Was auch immer ich meine in meinem Leben leben zu wollen, dann bin ich es der damit anfangen darf. Das ist die Art von Mensch die ich in meinem Leben bevorzuge. Glückliche Menschen, begeisterte Menschen. Menschen die komplett ohne Alkohol einfach sie selbst sein können, ohne sich selbst betäuben zu müssen, damit sie mit sich selber auskommen. Deren Texte lesen sich dann auch so.
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1 PunktLeute, Leute. Option 1: Sie ist völlig okay und im reinen mit sich. Sie passt nur nicht zum TE. => Nicht für ne Beziehung nehmen. Option 2: => Nicht für eine Beziehung nehmen. => Wenn sie nicht zu dir passt, nicht für eine Beziehung nehmen. Aber dominante Frauen direkt abzuwerten und als erstes zu unterstellen sie sei nicht okay, hätte Selbstwertprobleme o.ä. lässt schon tief blicken. Bisschen mehr Souveränität Männer! Ein "wäre nichts für mich" ist Wertungsfrei und klingt nicht so, als hättet ihr Angst vor solchen Damen.
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1 PunktOk verstehe, wenn man also das Mädel nicht dauernd bespaßt und bezirzt, dann ist sie weg. Der kleinste Anflug von Faulheit und Desinteresse an ihrer Person wird knallhart bestraft, der nächste Carlos wartet schon. Ja nicht entspannen, immer sein top game bringen - der Dame darf schließlich nie langweilig werden, sonst ist man Beta oder sonst was. Danke, da suche ich mir entspanntere, einfachere Frauen. Frauen, die ein eigenes Leben haben und sich nicht langweilen sobald wir nicht zusammen sind.
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1 PunktAch Corim das mit der Engländerin ist ja ein Traum! Tut richtig gut beim lesen :D Schade, dass der Pull nicht geklappt hat, aber ohne Frage war die Story auch so unvergesslich. Ich sage auch immer, auf 1h Game kommt locker 1h Reflektion, ob mit Freunden oder alleine Zuhause/beim Spazieren.
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1 PunktSind wir hier noch bei Openern fürs Daygame? Finde den hier gruselig. 90% werden mit so einem Spruch am Tag eher wie eine Witzfigur und sozial unkalibriert rüberkommen aber bestimmt nicht als cooler Typ. Ansonsten stimme ich dir mit deinem Post weitestgehend zu.
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1 PunktMal voll in die Verallgemeinerungskerbe gehackt: Ich finde man sieht Frauen sehr oft ziemlich gut an wie sie so zu Sexualität, ihrem Körper und dir als potentiellem Aktpartner stehen. (das letzte evtl der entscheidende Punkt) Das ist meist eine Mischung aus: Blicke: Hält sie deinen Blick/oder weicht sie aus. Gerne auch die Reaktion auf ein offensichtliches Abchecken ihres Körpers deinerseits. Natürlich sympatisch rüber gebracht und nicht creepy gaffend. Schmunzelt sie dabei, guckt sie gespielt empört, nennt sie dich frech oder dreist oder dreht sie sich beschämt weg. Offensichtlich ist der Blick quer über die Bar, dem sie Stand hält, dich herausfordert und mit einem kaum vernehmbaren Lächeln schließlich ausweicht. Gerade sehr devote Frauen stechen hier durch eine SEHR herausfordernde Art hervor. Sie weichen deinem Blick nicht aus, provozieren dich, werfen dir mitunter Gemeinheiten an den Kopf oder versuchen einen sonstwie zu verunsichern. Sie testen ob du auch nur irgendwas taugst im Vergleich zu den anderen Kerlen die sie ja ebenfalls begaffen und die sowieso nicht mit ihnen mithalten könne. Diese Frauen kann ich zumindest subjektiv sehr gut aus einer Gruppe Mädels rausfiltern. Die Trefferquote ist jedenfalls ziemlich hoch. Dafür brauche ich meist nur ein paar Sekunden. Findet man so eine Frau testet man vorab ein wenig weiter. Das geht vor allem über ihre Körpersprache. Körpersprache I: Präsentiert sie ihre Vorzüge, fühlt sie sich wohl, wird sie nervös? Nicht dieses Pornorumgepose oder Shootingzeug, so verhält sich kaum eine Frau in der Realität. Mehr so diese kleinen Gesten, die von der allgemeinen Körperhaltung unterstrichen werden. Sexuell selbstbewusste udn aktive Frauen WISSEN dass sie scharf sind. Sie WISSEN was ihre Wirkung auf Männer jeder Altersstufe ist. Es wird ihnen jeden Tag mehrfach gesagt, gezeigt und hinterhergepfiffen. Versteckt sie ihre Vorzüge nicht vor dir, sondern stützt sich auf dem Tresen ab, sodass ihre Brüste über den Rand gucken, dreht sie sich weg zu ihrer Freundin und streckt sich einmal, obwohl ihr vorher Blickkontakt hattet, so bist du ihr entweder komplett egal oder sie pingt kurz Verfügbarkeit in den Raum, heißt sie will hart geballert werden. Der erste Kontakt: Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit sind so die ziemlich besten Indikatoren. Sicher im Wissen um ihre Attraktivität, scheut sie keinen Kontakt. Gemäß dem Fall dass dein Opener als tauglich empfunden wird, erwidert sie ihn freundlich. Das kann ein "hi" oder "yo" oder ein "moin....Bier an der Bar?" sein. Oder eben beim Tanzen, wobei ich meist Verbal öffne. Sie Verhaspelt sich nicht, taxiert dich ist offen und kommunikativ im Gespräch. Hier kommen dann ab und an ein paar shittests, die man halt so hinnimmt, weil Frauen so ticken. meistens reagiere ich mit absolutem Unsinn, drehe mich empört zum Barmann und bestelle noch n Bier und gucke sie abschätzig an, wobei man da das Grinsen nicht unterschätzen sollte. Man zeigt ihr: Mädel wir spielen gerade, das weißt du das weiß ich. Mir macht es Spaß aber geh nicht zu weit. Körperkontakt II: Im Gespräch mit einer interessierten Frau kann man recht zügig eskalieren, bzw Kino fahren. Hier zeigt sich dann am deutlichsten wie gut sie deine Führung annehmen kann. Das ist ja immer ein Spiel aus Vorgabe und Einwilligung. Eine Frau die keinen Bock hat geführt zu werden, reagiert auf Führungsanspruch mit Ablehnung und ist genervt. Keine Ahnung ob die gut im Bett sind. Habe ich keine Lust drauf wenn se schon beim rumshakern unentspannt ist und nicht in mein Beuteschema passt. Jdfs: bewegung und Reaktion auf deine Berührungen. Handauflegen auf die Lendenwirbel lässt sie zu, den Griff an die Hüfte um sie zu dir zu drehen ebenfalls. Immer in der Richtigen Dosis aus vorweg gehen und ihr Tempo beachten. Die Granaten unter den Damen unterscheiden sich vom Rest hierbei vor allem durch das Körpergefühl. Evtl haben sie auch eine gute Tanzausbildung. Jedenfalls kann man sie an der Hüfte wunderbar positionieren, distanzieren, heranziehen. Man kontrolliert ihre Stellung zu dir im Raum. Hat sie Bock auf dich und stellst du dich nicht blöde anlässt sie es nicht nur zu, sondern es geht geschmeidig wie weiche Butter mit Rückgrat. Gerade die Mädels die vorher alle anderen Kerle mit Blicken voll Verachtung oder Geringschätzigkeit bedacht haben fügen sich deinem rumgeschiebe ohne jeden Widerstand. Ab diesem Punkt ist dann meistens ziemlich sicher, dass sie a) Bock auf dich hat und b) im Bett ebenfalls alles mitmacht was du vorgibst. Die Große Kunst hierbei ist es ihre kleinen subtilen Blocks sofort zu beachten. Dafür schreibe ich gerade an einem eigenen Guide, der vor allem Für den Comfort in der Verführung gedacht ist. Shortcut: Respektiere jeden Block egal wie klein er ist. Nicht drauf reagieren indem man verschreckt oder beleidigt ist. Einfach eskalation kurz stoppen, zurück, Gespräch nahtlos weiter laufen lassen und mit was anderem beschäftigen. Was eine FB mir mal gespiegelt hat war etwas dass mir danach tatsächlich als klassisches Verhalten meinerseits aufgefallen ist. Ich starte einen Kussversuch und sobald ihr Kopf nicht hoch zu mir sondern leicht zur Seite geht, geht mein Blick an ihr vorbei und ich betrachte irgendwas anderes ohne den Redefluss zu unterbrechen. Ab und an ein kurzes Knurren weil man sich mäßigen muss. Der Block bleibt jedenfalls nicht als negativ behaftet in Erinnerung sondern wird im Gegenteil als Sicherheit empfunden dass sie jederzeit stoppen kann ohne mit einem beleidigten Gemaule verärgert zu werden. So ein Ding zwei drei mal während der Verführung vor dem KC! gemeistert und danach kommt einfach kein Scheiß Block mehr. KC: Ab dem KC weiß ich in 90% der Fälle wie die Frau im Bett ist und was ich machen kann. Also ja, die Klassiker "kann sie küssen" "schmeckt und riecht sie gut" "lässt sie dir das Kommando". Aber auch hier wieder das rumschieben an der Hüfte. Man knutscht oben mit ihr, und tatscht ihr nicht wie ein Affe am Arsch herum. Ne! Hüfte! Hände auf Hüftknochen. Hieran zieht man sie zu sich, dreht sie hin und her, spürt wie sie ihr Gewicht zu dir verlagert, deine Nähe sucht und man entfernt sie daran wieder von dir. Hierbei auch ein Screeninclassiker: Hand kurz! und leicht! um ihren Hals legen. kommt dabei dieses "Haaaaah" atmen ist sie einfach mal mega on und du kannst da ruhig später mal zulangen. Diese Frau mag es fest angepackt zu werden. Nun. Man merkt meine Definition von "Gut im Bett" ist vor allem die Bereitschaft meine Führung anzunehmen und mich den Großteil machen zu lassen. Ist mein Ding. OB sie jetzt gut Blasen kann oder super Handjobs macht....najur das ist jetzt vorher nicht zu sehen. Aber ob sie sich fallen lassen kann bei dir, macht was du möchtest weil sie verdammt noch mal darauf steht so berührt zu werden, bzw davon massiv erregt wird....das sieht man so sehr deutlich. Habe bis dato eine! Frau gehabt die diese Punkte durchlaufen hat und dann nicht geliefert hat. Also stocksteif im Bett lag und den Seestern mit "mach ruhig" markiert hat. Der Rest....wunderbar biegsame, Körperbewusste Geschöpfe die sich auch beim ersten Date in alle Löcher penetrieren lassen. Und....unabhängig davon ob es der weibliche Schmeichelklassiker ist.... in vielen Fällen gesagt haben: "Ich weiß gar nicht was da passiert ist...normalerweise brauche ich sehr viel länger um mich jemandem so hinzugeben." TL.Dr: Guter Sex besteht aus Vorliebe, Dynamik, Vertrauen und sexueller Offenheit der Frau für dich. Und ja...Redheads.
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1 PunktIch komme aus der Ecke PC Nerd, super introvertiert und fett und ohne Freunde. Und so war ich mit 24 beruflich selbstständig recht erfolgreich mit Angestellten. Aber Jungfrau und ungeküsst. Mein Ego war: Von 100 Männern auf der Straße bist Du der hässlichste. Und wahrscheinlich hat das auch gestimmt. Mit OG wurde ich ganz gut, nahm 50kg ab, hatte viele Dates und schnallte halt, dass Frauen auf sexuellen Frame und Ego standen. Und so kam ich mit meiner ersten Freundin zusammen. Sie hielt mich für einen Oberplayer, ich probierte "Jungfrau" zu vertuschen. Erektionsproblem. Sie bezog es auf sich. Kaum hatten wir das im Griff, wollte sie nicht mehr. Parallel versuchte sie mich mit ONS aus dem Club eifersüchtig zu machen und meinte, bei ihrem Ex hatte sie immer Lust (war gelogen, selbe Scheiße wie bei mir). Und das ging halt voll auf mein Egoproblem. Machte Drama. Und durfte dann alleine zu Hause hocken, während sie feiern und flirten ging. Auf der einen Seite war ich stink sauer. Auf der anderen Seite wollte ich aber unbedingt so ein Typ aus dem Club werden, mit dem meine Freundin sofort ins Bett geht. Ich bekam nämlich nur Körbe. Und dann bin ich alleine in den Club und habe raus gefunden, dass es einfacher ist ONS zu haben als Sex mit meiner Freundin. Und jedes Mal wenn ich nicht mit durfte, weil ich ihr im Club die Stimmung versaut habe, bin ich halt alleine feiern. Und das hat Spaß gemacht. So kam dann während der LTR der Fokus auf SNLs, weil es sollte auch nicht auffliegen. Und da suchst Du halt das passende Mädel im Club und machst extrem viele Sets. Nach der LTR bin ich dann erstmal komplett ausgetickt: Ich war JEDEN Tag feiern. Aufgeteilt auf Frankfurt und Gießen. 2-3 Clubs am Abend. Außer ich hatte ein Sexdate. Dann halt nicht. Normale Dates die aus NCs entstanden, habe ich dann auf Nachmittags oder den frühen Abend gelegt. I.d.R. Abends ein Date. Lief es auf Sex, super. Ansonsten verabschiedet und in den Club um neue NCs zu holen und auf SNL später zu gamen. War schon Suchtverhalten. Aufgehört habe ich damit erst, als die Firma kein Geld mehr hatte. Aber auch die Probleme habe ich mit Mädels kompensiert. Das war so eine Phase von 24 - 27. Sets sind dann aber wirklich nur Approaches. Also auch sehr direkt ansprechen und direkt rausfliegen. Und ich habe am Anfang Mädels direkt angesprochen, ohne zu schauen, ob sie mir gefallen (weil ich sonst zu nervös wurde). Die eigentlichen Sets die dann mal über mehr als 5 Minuten liefen waren weniger. Vielleicht 5-10 pro Abend. Aber ich habe lange gebraucht, um nicht mehr "geiler Typ" mit "schafft es Mädel am ersten Tag im Club zu pullen" zu übersetzten. Darin bin ich bis heute nicht gut. Mein Ding sind eher Dates. Aber das war dann ne Weile auch die Motivation. Ich wollte mir beweisen, dass ich das auch schaffe und der Antrieb war die Macke im Ego. Außerdem hatte ich plötzlich viele Freunde, einen SC und eben viele Mädels. Auch das war irgendwie Antrieb. Und inzwischen bin ich halt auch 37.
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1 PunktWie bist du denn drauf ? Man muss ja wohl kein Daygame machen um sich denken zu können, was gut ankommt. Außerdem habe ich desöfteren diesen Opener angewendet, ich muss ja nicht gleich jede ansprechen die mir übern Weg läuft. Wenn dir die Antwort nicht gefällt, kannst du auch einfach leise sein oder es anders ausdrücken... Frage mich ohnehin, wie einige Menschen nur so angepisst von einer einfachen Antwort sein können. Ich schreibe hier über meine Erfahrung mit diesen Opener wenn du aber der Meinung bist, dass ich erst die halbe Menschheit damit angesprochen haben muss um eine vernünftige Antwort zu liefern, dann kannst du es auch anders sagen. Selten so einen Typen gesehen...
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1 PunktIch bin auch über 30.. und? Es wieder schlecht noch gut, es ist wie es ist. Fertig - mach das Beste daraus. Zeit ist psychologische Zeit, wie Tolle schon sagt. Ein Konstrukt. Nothing more. Was kannst du machen? 30 ist das neue 20, du hast deine Lebenserfahrung, eigenes Geld bist viel weiter (= hoffentlich), als mit Mitte zwanzig und vergleichst dich nicht mehr. Leider erkenne ich daran, dass es dir "Schmerzen" bzw. Selbstsabotage zuführt, wenn du darüber nachdenkst, weil du dich vergleichst und dich dann selber abwertest. Warum machst du dir negative Gedanken, dass frage ich ganz naiv und auch provokant, wieso fügst du dir psychischen Schmerz zu? Nicht wenige Menschen haben früher das Alter 30 niemals erreicht, sag dir einfach 30 ist Weltklasse! Du bist frei und bist schon immer der gewesen, der du immer sein wolltest. DU hast schon immer das, was du immer haben wolltest. In diesem Rhythmus solltest du denken, wen kümmert schon das Alter. Wenn du wie ein alter Grieche später in der Straße hockst, trinkst Tee und spielst Backgammon, who cares? Hör endlich auf damit, dass du einer speziellen gesellschaftlichen Schablone entsprechen möchtest und sortiere diese Menschen aus deinem Leben aus, die dir nicht gut tun. Also solche Menschen, die immer wieder Negativität in dein Unterbewusstsein reinballern. Es ist der immer wehrende Kampf "I against me". Es liegt bei dir. VG Thamsite
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1 Punkthatte das selbe Problem bei meiner letzten oneitis. hab ihr dann irgendwann gesagt, wär cool wenn du zurückrufen würdest wenn ich dich anrufe statt zu schreiben, weil ich das ständige getippe nicht mag. zack bum ruft sie am nächsten Tag an. :)
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1 PunktVergesst irgendwelche Patterns, gamet sie einfach wie jede andere Frau auch. Wenn sie ihren Freund erwähnt, geht nicht darauf ein. Wenn sie ihn nochmal erwähnt, geht nicht darauf ein. Wenn sie ihn noch ein drittes Mal erwähnt, dann macht ihr irgendwas falsch. :D :P
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