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Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 11/02/25 in Beiträge an

  1. 2 Punkte
    6 Monate zusammen und du bekommst schon keinen Sex mehr. Plus das typische "ich brauche Zeit". Und das Ding mit den Erwartungen. Die Frau spürt sie ist dir wichtiger als umgekehrt. Funktioniert nicht. Funktioniert nie. "Ich brauche Zeit" ist der klassische Anfang vom Ende. Kenn das Frau ist immer in Bezug zu anderen "normal", Freunden, Familie, usw nur wenn man dann mit ihr allein ist lässt sie sich "hängen". Ist kein gutes Zeichen weil sie denkt bei dir kann sie sich das erlauben. Und das ist in meinen Augen falsch, es sollte auch bei Frauen immer ein gewisser Druck vorhanden sein sich dem Freund ggü so zu präsentieren dass der nicht wegläuft..wenn sie sich bei dir komplett hängen und gehen lassen ist das kein gutes Zeichen. Obendrein als Kerl biste ja auch "anders" wenn du allein zu Haus bist oder wenn sie dabei ist. Du 33, sie (schon) 30, und nach 6 Monaten schon wenig/kein Sex mehr. Würde ich mir nicht antun. Als Mann sollte man auch immer was von der Beziehung haben wenn man schon eine führt und das ist für Männer halt unter anderem Sex (nicht nur aber sehr hoher Stellenwert). Wenn ich ne Affäre, Fuckbuddy usw treffen kann und zu 99% wird dann gevögelt führe ich doch keine Beziehung wo ich schon nach 6 Monaten keinen Sex mehr bekomme... Auch als Mann haste Erwartungen bzw solltest welche haben...Problem ist wenn Männer dieses "als meine LTR kannste dir fast alles erlauben ich habe Verständnis" ausstrahlen.
  2. 1 Punkt
    Liebe Freunde, ich habe das Glück für das kommende (kolumbianische) Wintersemester (August bis Dezember) in Medellin an einer privaten Uni studieren zu können. Ich habe bereits ein Jahr in Spanien studiert und kann ganz ordentlich Spanisch, auch wenn das etwas eingerostet ist. Ich bin über jegliche Infos und Erfahrungen eurerseits zu Südamerika, Kolumbien und Medellin im speziellen dankbar. Was sind eure Eindrücke bezüglich Lebensart, kultureller Unterschiede, Partys, Preisniveau, Sicherheit...? Was für Destinations empfehlt ihr in Kolumbien? Cartagena inklusive karibischer Inseln steht schon auf der Liste, soll wunderschön sein. Kennt ihr ansonsten "secret spots"? Ich habe nach dem Studium noch 2 Monate am Stück Zeit um zu reisen. Plan ist bisher Richtung Norden: Panama und Costa Rica auf jeden Fall. Lohnt sich Nicaragua/ Honduras? Ansonsten noch Ecuador, Peru, Venezuela (soll gefährlich sein) und Grenzregion Brasilien? Die extremen Entfernungen und ein limitierts Budget schrecken natürlich etwas ab. Note: Ich möchte nicht reisen um "Länder abzuhaken", sondern die "schönsten" Ecken sehen und wo es mir gefällt auch mal länger bleiben. Zudem möchte ich möglichst viele Tauchgänge machen. Was sind eurer Meinung nach die besten Spots nahe Kolumbien? So einen Walhai sehen steht auch noch auf meiner bucket list! :) Und natürlich: Latinas! Was für Eigenheiten sind zu beachten? Wie "freizügig" sind die Mädels? "Offenherzig" oder feste Beziehungen? Eifersucht? Ausländer interessant oder "abschreckend"? Sex als großes Mysterium oder eher als der beste Zeitvertreib der Welt? Ich bedanke mich für jegliche Tipps! Lasst's krachen! Viele Grüße
  3. 1 Punkt
    Gibt’s in deinem Leben eigentlich auch noch andere Themen als Frauen? Klingt alles etwas komisch ehrlich gesagt
  4. 1 Punkt
    'etzt ist aber gut @EmoryderShark, Du hast ja ein beitragstechnisches Anfallsleiden. Irgendwas aus deinem "Auswanderungsbeitrag" mitgenommen?
  5. 1 Punkt
    Die 852€ sind für Hin- und Rückflug natürlich 😉 Wenn du einen Monat da Sprachkurs machst, hast du auch genug Zeit zum Gamen und Lamd kennenlernen. Der Kurs ist ja nur bis Mittags und du hast danach und am Wochenende noch Zeit. Wenn du im Leben was erreichen willst, musst du halt was investieren. Meistens in form von Zeit und harter Arbeit, manchmal auch in Form von Geld. Durch deine Antworten kommt es mir halt so vor, als ob du nach einer Lösung suchst, bei der du nichts oder möglichst wenig investieren musst. Die wird es aber nicht geben.
  6. 1 Punkt
    Ich drücke dir die Daumen, das wird schon. Auf alle Fälle, gogo! Du hast 20 Gespräche durch, Zeit weiter zu machen.
  7. 1 Punkt
    Update Oktober Märkte liefen geil im Oktober. Mein Depot steht bei 290.000 EUR. Investiert habe ich knapp 2.800 EUR. Ansonsten keine großen News.
  8. 1 Punkt
  9. 1 Punkt
    Natürlich geht mich die Vergangenheit meiner Partnerin was an. Die zu ignorieren wäre grob fahrlässig. die Vergangenheit eines Menschen ist oft ein starker Hinweis auf zukünftiges Verhalten. Vergangenheit sagt viel aus denn: -Verhaltensmuster: wie man reagiert in bestimmten Situationen -Bewältigungsstrategien -Werte und Charakter - Verantworungsbewusstsein und dann kommt die Frage kann ein Mensch seine Vergangenheit reflektieren? Bitte und jetzt nur konstruktives ich will so einen Müll nicht lesen.
  10. 1 Punkt
    Also ich hatte ja hier schon mal aufgezählt: Hermann Löns - Der Wehrwolf Sergiusz Piasecki - Der Geliebte der Großen Bärin Nikos Kazantzakis - Alexis Sorbas Jetzt bin ich wieder über ein weiters gestolpert, dass ich vor etwa 20 Jahren schon mal gelesen hatte und dass ich gerade wieder gelesen habe. Nach der langen Zeit konnte ich mich kaum noch an etwas erinnern, außer, dass mir das Buch schon damals gut gefallen hatte. Es war also praktisch so, als wenn ich es zum ersten Mal gelesen hätte. Es ist auch wieder ein etwas älteres Buch, es erschien 1945 und handelt von einem Arzt im Alten Ägypten zur Zeit des Pharaos Echnaton: Mika Waltari - Sinuhe, der Ägypter Ein Buch über ein Männerleben also, das des Protagonisten Sinuhe. Es kommen aber auch andere Männer vor, die interessante Kontraste zum Protagonisten bilden. Sinuhe selbst, der im Buch sein Leben in Ich-Form erzählt, ist ein Findelkind aus Theben, seine Stiefeltern haben ihn in einem Binsenboot gefunden, das auf dem Nil trieb. Möglicherweise ist er der Sohn einer Nebenfrau von Amenophis III, den dessen Hauptfrau auf diese Weise entsorgt hatte, damit er die Thronfolge ihre eigenen Sohnes Amenophis IV, später Echnaton, nicht gefährden konnte. Sinuhes Stiefvater ist Armenarzt und Sinuhe wächst daher in kleinen Verhältnissen in Theben auf. Er wird Arzt wie sein Vater und bringt es später durch glückliche Umstände bis zum Leibarzt des Pharaos Echnaton und kommt praktisch im ganzen alten Orient herum. Anders als der idealistisch-naive und später fatalistische Sinuhe sind die beiden anderen Männer, Horemheb und Kaptah, die in diesem Buch eine große Rolle spielen. Sinuhe lernt Horemheb kennen, als er in der Nacht des Todes von Amenophis III alleine mit dem neuen König am Nil unterwegs ist, nachdem er als Gehilfe des königlichen Schädelbohrers am Sterbebett des Königs zugegen war, als der Prinz bzw. junge Pharao verzweifelt hinausrennt und er ihm nachgeht, damit ihm nichts passiert. Amenophis IV/Echnaton, ein schwächlicher Jüngling hat am Morgen einen epileptischen Anfall, als Horemheb hinzu kommt und den beiden behilflich ist. Sinuhe wird in der Folge Leibarzt des jungen Pharaos und Horemheb wird Soldat in seiner Streitmacht. Deswegen war das Landei Horemheb nämilch mit seinem Falken und seinem Speer nach Theben gekommen. Tatsächlich macht er Karriere, wird oberster Feldher und später sogar Pharao. Er ist vermutlich nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte, aber willensstark, machtgierig und brutal. Kaptah ist der einäugige Sklave von Sinuhe. Er hat ihn gekauft, weil er des fehlenden Auges wegen preisgünstig zu haben war und Sinuhe aufs Geld sehen musste. Kaptah erweist sich als treuer Diener seines Herrn, beklaut diesen zwar, aber mit Maß und Ziel, denn er hält es für ganz normal moralisch in Ordnung, dass Sklaven ihre Herren beklauen. Alss guter Sklave achtet er auch immer darauf, Sinuhe nicht nachhaltig zu schädigen. Als der naive Sinuhe durch Dummheiten in ernsten Geldschwulitäten ist, hilft ihm Kaptah sogar mit seinen (zusammengeklauten) Ersparnissen aus, wobei er noch nicht einmal damit rechnet, das Geld je wiederzubekommen. Sinuhe bezahlt aber doch seine Schulden bei seinem Sklaven. Kaptah findet die Ordnung der Welt richtig und es ist okay für ihn, dass er ein Sklave ist, auch wenn er ab und zu mit dem Stock Dresche von seinem Herrn bekommt. Hauptsache er kann fressen, saufen und ficken. Er ist ein Genussmensch und gleichzeitig unglaublich geschäftstüchtig. Im Namen und für Rechnung von Sinuhe tätigt er profitable Geschäfte und macht diesen zu einem reichen Mann, wobei für ihn selbst natürlich auch nicht wenig abfällt. Später gibt Sinuhe ihm auch die Freiheit, wobei Kaptha schon längst sein bester Freund ist. Tatsächlich ist Kaptah auch immer da, wenn Sinuhe in der Patsche sitzt und hilft ihm wieder auf. Auch selbst fällt er immer wieder auf die Füße und ist am Schluss der möglicherweise reichste Mann von Ägypten. Sinuhe unternimmt Reisen in die anderen Länder des alten Orients, vordergründig um sich als Arzt weiterzubilden, tatsächlich spioniert er dabei auch für seinen anderen Freund Horemheb ein wenig, der ihn dafür auch mit nicht unerheblichen Geldmitteln ausstattet. Sinuhe begleitet Horemheb aber auch als Arzt auf seinen Feldzügen und lernt dabei das Grauen des Krieges kennen. Sinuhe der Ägypter ist sehr gut geschrieben, über weite Strecken von einem feinen, trockenen Humor, an anderen Stellen auch spannend und immer unterhaltsam zu lesen. Ägyptologen erkennen Waltatris Beschreibung des Lebens im Alten Orient als realistisch an und die politisch bedeutsamen Personen aus dem Buch haben tatsächlich gelebt: Horemheb, Echnaton, Nofretete usw. Auch der historische Hintergrund die Regierungszeit von Echnaton, der große wirtschaftschaftliche Schaden, den er Ägypten zugefügt hat und die Maßnahmen seiner Nachfolger, dem Priester Eje und dem Feldherrn Horemheb, mit denen sie Ägyten wieder restaurieren, entsprechen der historischen Realität soweit sie bekannt ist. Außer hochwertiger Leseunterhaltung und Anregung bekommt man also auch noch eine ordentliche Portion Bildung. Ein Buch, das ich (nicht nur) jedem Mann empfehlen kann. Weihnachten kommt ja auch schon so langsam in Sicht und Sinuhe der Ägyter taugt sicherlich als Geschenk für Männer, die gerne lesen.
  11. 1 Punkt
    Ich antworte dir weiterhin freundlich auf deine Beiträge, auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass du auf meine Antworten nicht wirklich eingehst oder sie sehr einseitig betrachtest. Vielleicht sehen das auch andere hier im Forum so – das können sie ja gern selbst beurteilen. Zum Thema: Wenn man von 70 Dates mit 15 Frauen Sex hatte, finde ich das persönlich nicht wenig. Klar, im Internet – vor allem in einem Pickup-Forum – klingt das vielleicht wenig, weil hier gefühlt jeder der perfekte Verführer ist und mit jeder Frau, die er trifft, im Bett landet. Aber im echten Leben sieht das eben anders aus. Der Durchschnittsmann hat im Laufe seines Lebens mit ungefähr sieben Menschen Sex. Das ist statistisch ziemlich gut belegt. Wenn ich also in meinem Leben bisher mit 20 Frauen Sex hatte und bei 70 Dates mit 15 – also etwa 20 % – intim geworden bin, finde ich das absolut nicht wenig. Wenn du natürlich ein Super-Pickupper bist und es jedes Mal schaffst, dann Glückwunsch – dann bist du darin vielleicht besser als ich. Aber genau darum geht es mir ja nicht. Mein eigentliches Anliegen ist ein anderes: Ich hatte in den letzten Jahren zwar Sex mit verschiedenen Frauen, aber ich wünsche mir eine langfristige Partnerschaft mit der Perspektive, gemeinsam Kinder zu bekommen und großzuziehen. Und dorthin bringt mich eben nicht die Frage, ob ich 20, 30 oder 40 Prozent meiner Dates ins Bett bekomme. Deshalb frage ich mich wirklich, warum du nicht auf das eingehst, was ich eigentlich schreibe. Ich habe kein Problem damit, wenn du eine andere Sichtweise hast – das ist völlig in Ordnung. Aber mir geht es nicht darum, der perfekte Verführer zu sein. Mit meinem „Erfolg“ im Sinne von Dates, Sex oder One-Night-Stands bin ich zufrieden. Mir macht es auch nichts aus, eine Zeit lang keinen Sex zu haben, weil Sex ohne Bindung oder Liebe für mich nicht erfüllend ist. Klar, es kann Spaß machen – aber langfristig ist das nicht das, was ich suche. Wenn du das anders siehst, ist das völlig okay. Aber ich würde mich freuen, wenn du vielleicht ein bisschen mehr auf das eingehst, was ich dir schreibe, anstatt immer nur deine Sichtweise darzustellen.
  12. 1 Punkt
    Wie gesagt, ich beobachte genug Leute ohne Kinder, deren Leben ausschließlich aus (selbst gewählten) Stressoren besteht, weil der gesellschaftlich angesagte Life Style das leider sehr fördert. Bsp.: Eine 3-Zimmer-Wohnung ist in der Großstadt, wo man arbeitet, unbezahlbar -> statt eigene Ansprüche an die Wohnfläche zu reduzieren, wird eine große Wohnung am Ende der Welt jenseits aller Speckgürtel genommen oder noch schlimmer: ein viel zu teuerer Hauskredit. Der Weg zur Arbeit dauert danach 1,5 h pro Strecke, wovon die Hälfte „im Stau stehen und sich totärgern“ ist (im Nachbarauto sitzen schließlich genauso „schlaue“ Leute, die aus gleichen Gründen weggezogen sind). Dann stellt man mit Entsetzen fest, dass alle Freunde und Familienmitglieder ebenfalls ans Ende der Welt gezogen sind, nur leider an „das Falsche“. Um sich zu sehen, steht man also auch in der Freizeit im Stau. Im Laufe der Zeit hat man immer weniger Lust auf diese Art des Zeitvertreibs, sieht Freunde immer seltener und vereinsamt zunehmend. Man will sich jedoch beweisen, dass man im Leben alles richtig macht, deshalb wird das beste Pilates-Studio der Region am anderen Ende der Großstadt ausgesucht, als das Ende, an dem man arbeitet -> die Hin- und Rückfahrt dauert länger als der Pilates-Kurs. Hat man einen Partner, lebt er oft den gleichen Lifestyle, d.h. man trifft sich um 22:00 Uhr auf dem Sofa und jeder ist von seinem Programm dermaßen geschafft, dass keine Paaraktivitäten genossen werden können. Dass man weder regelmäßig gesundes Essen zubereiten (keine Zeit) noch gut schlafen kann (konstant zu viel Cortisol), muss ich auch nicht erwähnen. Die innere Leere aufgrund fehlender sinnvoller Beziehungen zu Mitmenschen wird durch massiven Überkonsum an Waren und Dienstleistungen ausgeglichen, der auf Social Media zur Schau gestellt wird. Um das wahnsinnige Überkonsumniveau zu halten oder bestenfalls weiter zu steigern, wird noch mehr gearbeitet/den Job gewechselt, unabhängig davon, ob dieser erfüllend ist -> noch mehr Stress und noch mehr Bedürfnis, diesen zu „kompensieren“. Und obwohl diese Spirale gesellschaftlich gesehen nur eine Richtung kennt, ist jeder selbst dafür verantwortlich, die Anzahl und den Einfluss der Stressoren in seinem Leben zu reduzieren. Man muss nur die Augen öffnen und „alle machen das so“ hinterfragen. Solche Studien haben ein ganz grundlegendes Problem: Fehlende Randomisierung. Selbst wenn z. B. für den Bildungsstatus des Paares und sozioökonomischen Status der Herkunftsfamilien kontrolliert wurde, kann man logisch annehmen, dass Menschen mit mehr Vermögen auf dem Konto im Durchschnitt seltener impulsive Käufer, Spielsüchtige etc. sind, sprich rational & vorausschauend agieren. Entsprechend suchen sie sich ihre Ehepartner im Durchschnitt nicht „schwanzgesteuert“ aus, sondern prüfen sich gegenseitig auf Herz und Niere und heiraten erst, wenn wirklich „alles passt“. Dass daraus weniger Trennungen resultieren, ist nun mal logisch.
  13. 1 Punkt
    Hätte ich Interesse an Chat GPT‘s Halluzinationen, hätte ich wohl direkt bei Chat GPT gefragt.
  14. 1 Punkt
    Evolutionär/biologisch betrachtet ist das Argument absurd: Ohne moderne medizinische Technologien ist eine „erfolgreiche“ Schwangerschaft (also eine, die mit der Geburt eines gesunden Kindes endet) in dem Alter recht unwahrscheinlich. Gleichzeitig hat unser Nachwuchs eine dermaßen lange Kindheit im Vergleich zu anderen Tierarten, dass er unglaublich lange auf die körperlich & psychisch „intakte“ Eltern angewiesen sind. Ein Kind zu bekommen ist im Falle unserer biologischen Art nicht mal die halbe Miete, Eine „alte“ Mutter bringt einem Baby im Urwald keine Überlebensvorteile. Entsprechend dürften „Fortpflanzungsmotive“ das Verhalten einer Frau in dieser Altersstufe evolutionär/biologisch nicht wesentlich beeinflussen. Der Grund für das beschriebene Verhalten ist m. M. n. ganz trivial: midlife crisis.
  15. 1 Punkt
  16. 1 Punkt
    Das ist schön und recht. Aber das brauchst Du nicht um zu ficken. Ein gepflegter Körper mit unter der Haut deutlich erkennbaren Muskeln - sogar ein Daddy-Bäuchlein darf gerne sein - reicht vollkommen. Gutes Aussehen ist sowieso nur ein Nice-To-Have und mehr für Dein eigenes Selbstbewusstsein wichtig. Entscheiden ist Dein Frame, Dein Image, das was Du als männliche Persönlichkeit darstellst und rüberbringst. Fleißig Pumpen ist okay, wenn das Dein Ding ist, das, was Du gerne tust. Das machst Du dann aber in erster Linie für Dich und nur indirekt, für die Frauen, weil es Deinem Frame gut tut. Ein Mann muss für etwas brennen und das kann natpürlich genausogut das Pumpen sein wie Freeclimbing, Oldtimer restaurieren oder Musik machen. Aber aufgepasst: Ich bezweifle stark, dass die Typen auf dem Bild diese Körper erreicht haben, ohn zu stoffen. Das muss jeder selber wissen: Bedenkt, dass Hulk Hogan, der immer gesundes Leben propagiert hat, genauso alt geworden ist wie Lemmy, der bei dem ungesunden Zeux nichts ausgelassen hat.
  17. 1 Punkt
    Ich bin letztens mal mein Bücherregal durchgegangen und habe mir überlegt welche Bücher ich behalten würde wenn ich nur 10 Stück behalten dürfte. Es wurde dann doch die Fußballmannschaft - Hermann Hesse - Steppenwolf - Hermann Hesse - Siddhartha - Gabriel Garcia Marquez - Leben um davon zu erzählen - Gabriel Garcia Marquez - Hundert Jahre Einsamkeit - Haruki Murakami - Die Chroniken des Aufziehvogels - Haruki Murakami - Kafka am Strand - Henry Miller - Stille Tage in Clichy - Bret Easton Ellis - The Shards - Jack Kerouac - Unterwegs - Bodo Kirchhoff - Eros und Asche - Joseph Conrad - Herz der Finsternis Als Auswechselspieler - Atze Schröder - Der Turbo von Marrakesch / Und dann kam Ute 😎 Gerne auch mal eure Listen posten. Vor allem die wirklich Literaturbegeisterten.
  18. 1 Punkt
    Daher habe ich "Die perfekte Masche" von Neill Strauss. Deshalb mein einziges legales Pickupbuch unter all den PDF-Raubkopien. Erstaunlich finde ich eher, daß hier offenbar im Lauf von einem Jahr nur 10 Leute überhaupt ein Buch gelesen haben. Aktuell lese ich gerade Drosten/Mascolo "Alles überstanden." Gabs in der Unibib und da kein heutiger Student mehr Bücher lesen kann, war es weder verliehen noch vorgemerkt.
  19. 1 Punkt
    Hey zusammen, ich lese aktuell ein Buch auf Türkisch: "Küçük Prens" – also Der kleine Prinz. Ich nutze es, um meine Türkischkenntnisse zu verbessern, aber es passt auch super zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Die Symbolik, die darin steckt – wie wir Erwachsene oft das Wesentliche übersehen, wie wichtig es ist, mit dem Herzen zu sehen – ist zeitlos. Man kann daraus viel mitnehmen, unabhängig von Alter oder Sprache. Das Buch habe ich übrigens als PDF bei https://kitab-evi.com/ gefunden – für alle, die gerne auf Türkisch lesen oder Sprachen lernen möchten, definitiv ein Blick wert. Was ich besonders spannend finde: wenn man Literatur mit Sprachenlernen kombiniert, bleibt vieles tiefer hängen.
  20. 1 Punkt
    Leiste doch selber den Proof-of-Work. Probier mal, ob du einer KI den Auftrag erteilen kannst, die 42 Seiten dieses Threads nach Buchtiteln zu durchsuchen und dir diese nach Anzahl der Erwähnungen absteigend anzeigen zu lassen. Das Ergebnis teilst du dann mit uns und holst dir deine Herzen ab.
  21. 1 Punkt
    Wäre cool wenn es eine Zusammenfassung hier geben würde welche Bücher empfohlen würden und welche Bücher öfters empfohlen wurden dass man sieht okay das eine Woche wurde jetzt 5 mal empfohlen oder 5x hier vorgeschlagen...
  22. 1 Punkt
  23. 1 Punkt
    In der Tat ein tolles Buch. Habe es auch sehr gerne gelesen. Das erste Mal als Teenager - da war es für mich und mindestens einen meiner engen Freunde das Kultbuch - und das zweite Mal vor ein paar Monaten oder so. Das Buch liefert tatsächlich interessante Dankanstöße zum Thema Mann&Männlichkeit, gehört eigentlich in meine persönliche Reihe von Kultbüchern, zusammen mit Alexis Sorbas, Der Geliebte der Großen Bären und Der Wehrwolf. Jetzt wo Du mich mal wieder drauf bringst: Es ist ganz sicher auch einen Artikel auf meinem Männerblog wert.
  24. 1 Punkt
    "Es muss nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel. Erschienen 1960. Der Protagonist wird in den Wirren des 2. Weltkriegs zum Geheimagenten wider Willen. Der Roman ist eine Mischung aus dem Simpicissimus und James Bond. Als ich das Buch erstmalig vor vielen Jahren las, erwuchs meine Begeisterung für Fast Seduction und Pick up. Ich wollte nicht nur die Yes-Girls gamen, sondern auch die Maybe-Girls, wie es ja im ursprünglichen PU auch vorgesehen war. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Viel Action. Der Protagonist ist überzeugter Pazifist, was ihm zusätzlich ständig Schwierigkeiten bereitet und ihn natürlich sehr sympathisch erscheinen läßt. Er tanzt scheinbar mühelos sämtliche Geheimdieste und Verbrecherorganisationen aus. Und natürlich ist keine Frau vor ihm sicher. Sei es die spielsüchtige Konsulswitwe im neutralen Protugal oder die skrupellose Unterweltkönigin von Marseille. Er ist aggiert komplett angstfrei. Ist immer charmant. Passt sich sofort den immer neuen Gegebenheiten an. Gibt niemals auf. Bleibt immer seinen Prinzipien treu. Er ist ein treuer Kamerad. Trotz Status, Charme, Aussehen, Sprachgewandtheit und Bildung hat er Game, einen stählernen Frame und die bestechende Selbstironie eines Gentleman und überzeugten Snobs. Ein wahrer Teufelskerl, der weder Tod noch Teufel fürchtet. Was kann man von diesem Buch lernen? Alles. Leider auch unzählige Betrugsmaschen. Die heutigen Scams sind nichts im Vergleich zu den im Roman beschriebenen Tricks. Dises Buch Inspiriert. Es lehrt, gegebenenfalls gegen den Strom zu schwimmen. Weniger zu glauben. Mehr zu Wissen. Nicht irgendwelchen Ismen hinter her zu laufen. Nicht blind zu gehorchen. Die Demokratie zu lieben. Tapfer zu sein. Eher den (langsamen SD-Verhör-Folter-) Tod in Kauf zu nehmen, als sich an Mord und Unterdrückung zu beteidigen. Und wie der Titel schon sagt: wir können lernen, aus jeder Situation das Beste zu machen, so ausweglos die Lage auch erscheint. Der Protagonist zieht sich, wenn es brenzlig wird, in die Küche zurück und kocht erst einmal. Dabei findet er immer die rettende Lösung. Das Buch zeigt uns, wie wichtig gutes Essen ist. Als Bindeglied zwischen Körper und Seele. Nun ist mir erneut ein Exemplar in die Hände gefallen. Ich hatte es nicht so lustig in Erinnerung. In meinem Leben habe ich hunderte von Büchern gelesen. Es muss nicht immer Kaviar sein ... stellt alles andere in den Schatten. Daher mein Appell an alle hier im PUF: Die Welt ist ein toller Ort voller Möglichkeiten. Klar, LMS ist sehr wichtig. Aber Game ist auch cool. Genau wie Storytelling (ich kenne Leute, die haben LMS ohne Ende, sind aber unfähig, eine spannede Geschichte zu erzählen!), ein starker Frame. Männlichkeit. Humor. Savoir Vivre. Umfassende Allgemeinbildung. Schnell Attraction erzeugen können. Soliden Comfort fahren können. Kein Player-Fuckboy sein, sondern Ex-Player-Normaler-Dude, der auch mit Typen schnell eine Connection aufbauen kann. In sich ruhende Persönlichkeiten, die ganz automatisch, einfach aufgrund ihres Charismas immer im Mittelpunkt einer jeden Party stehen. Und: lernt kochen. Es kommt mir immer vor wie Zauberei, wenn aus ein paar völlig unscheinbaren Zutaten ein leckeres Essen entsteht.
  25. 1 Punkt
    Fuck it. Jamaika hat die zweit höchste Mordrate und ich hatte ne fett geile Zeit da hehe.
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