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19 PunkteGeneigter Forenuser, manche von euch wissen es schon, aber ich hatte diesen Monat ein Jubiläum: Ich bin nicht der einzige aus ganz frühen Zeiten in diesem Forum, aber ich möchte diesen Artikel nutzen, um einmal zentral zu beantworten, wie ich mich zu einem Experten in Sachen PU, Beziehungen/Partnerschaften und Persönlichkeitsentwickung gemausert habe. Denn: Im Vergleich zu einigen Annahmen war diese Entwicklung alles andere als vorgezeichnet. Ich versuche nun also den wichtigsten Teil meiner Entwicklung - meine ersten 5 Jahre von 2005-2010 - für euch nachzuzeichnen und Entwicklungspunkte zu definieren, die mir geholfen haben. Mancher mag sich an der Stelle fragen: "Warum nur die ersten 5 Jahre?" Ich beschränke die Darstellung meines Werdegangs auf genau diesen Zeitraum, weil sie bei vielen anderen wie auch bei mir die absolut entscheidenden sind. In diesen habe ich Fähigkeiten erlernt, Grenzen durchbrochen und Referenzereignisse erlebt, die meine weiterführende Entwicklung und mich auf eine ganz bestimmte (gute) Bahn gebracht haben. Außerdem ist mein Leitspruch schon seit vielen Jahren: "Menschen überschätzen dramatisch, was sie in 3 Monaten, einem Sommer und Herbst oder einem Jahr erreichen können, unterschätzen aber kolossal, was in 3-5 Jahren aktiver Arbeit an sich alles erreichbar ist." (Spoiler: Der Artikel der ersten 2 Jahre ist nun schon so lang geworden, dass ich den Zeitraum von 2007-2010 noch nachliefere.) Der Prolog: Negative Ereignisse in der Jugend/Adoleszenz prägten mich Wer mich heute sieht, kann sich nicht vorstellen, wie ich meine Jugend nicht erlebt, sondern eher ertragen habe. Ja, ich bin 1,92m, aber Frauenerfolg war mir "nicht in die Wiege gelegt." Ich war schon mit 14 Jahren 1,92m, allerdings war ich einfach ein viel zu schnell hochgeschossener, langer Schlacks. Ich wog in dem Alter unter 70kg, was eindeutig zu Peter Crouchigem-Looks führte. Meine eine, eigentlich sehr liebe, Oma sagte mir damals regelmäßig "Jung, wie groß willst du denn noch werden? So findest du aber keine Freundin". Gleichzeitig hatte ich recht viele Pickel (allerdings keine Agne), ein dunkles, erhabenes Muttermal im Gesicht und durch das schnelle Wachstum sogar eine Wachstumsstreifen auf dem Rücken. Alles in allem verlieh mir das eine ziemliche Loser-Optik, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch vom Feedback anderer. Meine Reaktion war eine typisch teenie-pubertäre Rückzugsbewegung. Rein in die Welt der Computerspiele, Online-Clans und bis auf Tischtennis- und Badminton-Training immer mehr Zeit mit mir "alleine." Diese Phase ging bei mir ca. vom Alter von 12 bis ich 16 wurde. In der Zeit formten sich viele negative Gedanken in Bezug auf mich und Frauen. Ich betrieb aber nicht nur Eskapismus mit Age of Empires 2, sondern nutze auch spiele wie "Die Sims", um meine regelmäßigen Verliebtheiten in tolle Mädchen in meiner Schule in dieser simulierten Welt nachzubauen. Gleichzeitig ging für einige meiner männlichen Freunde recht viel. Wir kommen alle vom platten Land in Niedersachsen, aber an vielen Wochenenden hatte jemand von uns Geburtstag und ich war sozial zumindest so Teil der In-Group, dass ich zu diesen Partys, zu denen 20-50 Leute im Schnitt eingeladen wurden, auch dabei war. Neidvoll sah ich dabei zu, wie viele meiner Freunde ihre ersten Erfahrungen machten. Auch meine "durchgesteckten" Interessensbekundungen an 2 Mitschülerinnen aus anderen Jahrgangsstufen über Freundinnen führten zu doch recht bitteren "Körben". Gelegenheit macht allerdings Diebe und da ich langsam erstes Geld in meine eigene und modischere Kleidung steckte, ich mein Gewicht durch unkoordiniertes Spachteln (große Mengen, viele Kohlenhydrate und eine lange Zeit - ist immer noch der Gag unter meinen Abi-Freunden - auch 1 Becher Sahne pro Tag) steigern konnte und meine 3-4 Mal pro Woche Sport auch Wirkung zeigten, kam ich zumindest auf einer dieser Partys zum Knutschen mit einer eigentlich ganz süßen Klassenkameradin sowie einem Makeout auf einer großen Festzeltparty. Dennoch nahm ich mich immer noch als wenig attraktiv für die Frauenwelt wahr und so war die oben genannte Verbindung zu der Online-Welt auch meine spätere Rettung, von der ich nur noch nichts wusste. 1. Der Vorhang geht auf - fange so schnell wie möglich mit dem Ansprechen an! Wer so viel Zeit online verbrachte wie ich, kam zwangsläufig auch zu anderen Themenbereichen. So stieß ich auf die absoluten Beginner (Menschen, die noch Jungfrauen waren), das Forum für große Leute (die hatten auch eigene Partys, aber mit meinen 1,92m war ich eigentlich zu klein für die 😄) und natürlich auch PlanetLiebe.de . Dort erblickte ich nach einigen Monaten Anwesenheit in 2005 auch einen Thread, in dem sehr gemischt über ein Buch namens Playboyskool sowie das dazugehörige Forum diskutiert wurde. Ich fand es trotz vieler negativer Bewertungen der üblichen PlanetLiebe-User intriguing genug, um mich dort tiefer einzulesen und das dazugehörige Buch extra in der Schweiz per Auslandsüberweisung zu ordern. Außerdem wechselte ich vom frischen Abiturienten in den Zivildienst in meiner Heimat, was zu einem kleinem Einkommen, aber vor allem zu wahnsinnig viel freier Zeit führte. Diese Zeit nutzte ich zum einen, um 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ergebnisse waren erkennbar, vor allem im Vergleich zu meinem 14-jährigen Ich und ich sah sportlich aus, aber trotz allem war ich damals bei 80-82kg auf 192cm. Zum anderen war ich natürlich noch an meinen Wohnort (600 Einwohner, niedersächsische "Tundra") gebunden, aber nutzte die viele freie Zeit, um das Gelesene irgendwie mal auf meinem platten Land auszuprobieren. Ich war beseelt von diesen neuen Inhalten, von dieser anderen Denkweise und von diesen Sprüchen, die ich bei Playboyskool las. Ich überredete einen Kumpel auch mal nur zu zweit in die Großraum-Disse zu fahren und probierte es "mal aus mit diesem Ansprechen". Am ersten Abend traute ich mich dreimal und hatte das sprichwörtliche Anfängerglück (oder: Aus drei Mal Ansprechen wurde ein nettes Gespräch, eine Telefonnummer und ein wirklich harter Makeout mit meiner bis dato wirklich hübschesten Frau, was mich wirklich nachhaltig überraschte. Allerdings war die Masche von Playboyskool im Grunde nur der cocky-und-funny-Part von David DeAngelos Double Your Dating und die starke Empfehlung einer Lederjacke und sich die Eier zu rasieren. So stürzte ich doch in eine ziemliche Sinnkrise, als die Konversation mit der Makeout-HB doch recht schnell und ohne Date im Sande verlief. Also grub ich mich tiefer in die Theorie ein und las auf einmal von anderen Größen wie Mystery, Juggler und Co. - über diese kam ich dann zum einen auf fastseduction.com und etwas später - im Dezember 2005 - auf das PUF. Ich realisierte schnell, dass ich im PUF meine Erfahrungen nicht nur online austauschen konnte, sondern mich auch regional und offline treffen konnte. Sozusagen die zweite Offenbarung für mich. Denn ich war zwar mit meinen Großraumdisko-Besuchen durchaus ein wenig erfolgreich, aber gefühlt hatte ich bereits ein schnelles Plateau erreicht und mir zudem auch schon einige deftige Körbe eingefangen. 2. Übe regelmäßig unabhängig vom Wohnort oder der Größe deiner Stadt/Umgebung Playboyskool und meine Einträge dort sind leider Geschichte, da das Forum schon lange down ist. Aber dafür habe ich einige direkte Belege aus dem PUF zu meinen Anfängen hier. Am 13.12. (s.o.) hatte ich mich hier registriert und am 19.12. antworte ich folgendes auf ein frisch aufgemachtes Thema für ein Treffen im Forenbereich "Der hohe Norden". Weil ich echt Entwicklungsdruck hatte und durch mein eines Jahr mit Playboyskool schon das Gefühl hatte, etwas besser geworden zu sein, wollte ich direkt Nägel mit Köpfen machen, nachdem doch einige in dem Thread rumgeeiert haben: Das erste von vielen Treffen verlief dann ziemlich gut für mich, wie ich hier in meinem ersten Fieldrepot im PUF beschrieb: Das soll an der Stelle aber als Zeitsprung reichen. Ich habe die Zeit bis zum Ende des Zivildiensts also dazu genutzt, um einerseits mit Abi-Freunden hin und wieder in unseren Land-Clubs anzusprechen (also eigentlich sprach nur ich an und kehrte dann immer zurück) und andererseits vor allem mit dem Niedersachsen-Ticket freitags und samstags Hannover, Bremen und Hamburg unsicher zu machen. So nutzte ich meinen kleinen Heimatort nicht als Ausrede, sondern machte das Beste aus meiner örtlich gebundenen Situation, in dem ich am Wochenende Gas geben und unter der Woche reflektieren und Motivation sammeln konnte. Zusätzlich setzte ich mein sauer verdientes Zivigeld für erste Kurz-Trips in europäische Metropolen ein - so buchte ich mich jeweils in ein Party-Hostel in London und Dublin ein und erntete dort ebenfalls die Früchte meiner Praxis-Fortschritte. 3. Wenn dein Motor schon warm gelaufen ist, kann eine dauerhafte Party-Umgebung dein Brandbeschleuniger sein Ich war so lange an das platte Land gebunden, dass ich unbedingt auch mal vorm Studium richtig ausbrechen wollte. Wie doch einige zu der Zeit entschied ich mich nach dem Wälzen von sehr viel Internetliteratur sowie einem "Reise-Workshop" für ein Work & Travel-Visum für Australien. In den 5 Monaten Down Under erlebte ich unendliche Weiten, pulsierende Großstädte, ein neues Maß an Freiheit und vor allem wirklich verrückte Partys, die mir Landei eher wie ein Fiebertraum vorkamen. Nachts sternhagelvoll in Sydney aus einem Club zu fallen, die Bar- und Club-Szene Brisbanes voll mitzunehmen, Partys am Strand von Byron Bay, ein mehrtägiger Segeltrip um die Whitsunday Islands sowie der große Abschluss im Asylum Hostel Cairns - einem der Partyhostels der Eastcoast-Backpacker-Route schlechthin. Das beständige Kennenlernen von unendlich vielen neuen Menschen in den Hostels, aber vor allem das ständig wechselnde Nightlife, nutzte ich, um mich quasi "neu zu erfinden." Keiner kannte mich und ich konnte mich in verschiedensten Personas und Facetten zeigen und schauen, wie das ankommt. Ich nutzte Tonnen von Routinen, indirektes, direktes und "atomic" Game sowie viele verschiedene Rollenspiele und machte auch 2-3 Abende spaßig einen auf "schwul", was überraschend schnell zu Körperkontakt führte. Allerdings auch zu meinem bis dato größtem Fail. Auf der Tanzfläche eines Brisbaner Clubs tanzte ich als "Gay Dude" ziemlich eng mit zwei der schönsten Frauen, mit denen ich bis dato Körperkontakt hatte. Die zwei australischen HBs liebten die Story, meine Jokes dazu und meine Backpacker-Freunde konnten kaum glauben, was sie dort sahen. Wir spielten das bestimmt 1,5 Stunden lang, bis die zwei mich noch auf eine weitere Party einluden. Aber damals war mir das wirklich zu krass. Beide waren so hübsch, beide hatten sich auf einmal fast wegen dieses ehemals dünnen/lauchigen und pickligen Niedersachsen in den Haaren und wie sollte ich überhaupt mit zwei so krassen HBs gleichzeitig eskalieren? Ich stahl mich aus der Verantwortung, dass ich mit meinen Backpackerfreunden ja noch etwas trinken wollte... Dennoch boten mir diese 5 Monate eine Dichte an nie wieder umkehrbaren Referenzereignissen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Allerdings bemerkte ich auch, wie essentiell es war, dass ich bereits vorher große Schritte gemacht habe und welches meine damals noch deutlichen Grenzen und limitierenden Glaubenssätze waren. Deswegen ging ich sogar schon früher nach Deutschland zurück, weil ich den Wunsch und die Vision hatte, über das Studium in einer Großstadt und das regelmäßige Sargen dort und die Teilnahme an einem aktiven Lair noch viel größere und schnellere Schritte machen zu können. Ob das der richtige Schritt für meine Entwicklung war und wie es weiterging, schreibe ich in den nächsten Tagen für euch nieder.
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18 PunkteDas Jahr ist zu Ende und damit endet auch mein wöchentlicher Bericht hier. Ich werde aber natürlich weiterhin im Forum aktiv sein. Wie angekündigt gibt es diesmal einen etwas ausführlicheren Bericht, ein paar Statistiken und ein Fazit, was mir das Ganze gebracht hat. Die letzte Woche war recht entspannt mit viel Quality-Time mit meinen Kids. Deshalb als erstes der Bericht über die letzten Tage, damit mein Bericht über das Jahr 2025 vollständig ist. 30.12. Jahresabschlussessen mit Bekannten und Kumpels Am Vormittag/Mittag den Geburtstag eines meiner Kinder gefeiert. Am Nachmittag noch ein paar Besorgungen gemacht und am Abend dann mit einigen Freunden und Bekannten in einem Restaurant für unser jährliches Jahresabschlussessen getroffen. War ein entspannter Abend mit gutem Essen und Drinks. 31.12. Silvester bei Freunden Mittags bei meinen Eltern gewesen und abends dann zu ein paar Freunden für Silvester gewesen. Wie immer gab es Raclette und wir hatten einen guten Abend zusammen. Ich persönlich finde gemütliche Abende zu Silvester immer besser, als in einem überfüllten Club überteuerte Preise zu zahlen, nur weil Silvester ist. 01.01.–05.01. Kids Time Am Mittag sind dann meine Kids zu mir gekommen und wir haben die letzten Ferientage zusammen genossen. Haben die Zeit zusammen genossen, waren Skifahren und haben andere Aktivitäten zusammen unternommen. Was hat mir das wöchentliche Berichtschreiben gebracht? Mir persönlich hat das wöchentliche Berichtschreiben einiges gebracht und ich kann es nur jedem uneingeschränkt empfehlen, das persönlich für sich zu machen. Dadurch, dass ich nach den Dates mir die Zeit genommen habe, um die Erlebnisse aufzuschreiben, konnte ich ein paar Sachen feststellen und für mich mitnehmen. Mir ist zum Beispiel dadurch sehr bewusst geworden, dass die meisten Frauen auf die gleichen Themen recht ähnlich reagieren. Das habe ich zwar vorher auch schon gewusst, aber durch das Aufschreiben ist es mir nochmal richtig bewusst geworden. Genauso habe ich gemerkt, dass eine gewisse Routine im Ablauf durchaus hilfreich ist. Ist auch mit ein Grund dafür, dass ich meine 1. Dates meistens in der gleichen Bar habe. Ich kenne die Bar, fühle mich wohl, weiß, wo ich einen Parkplatz bekomme usw. Dadurch, dass ich oft da bin, kennt man mich einfach auch, was auch nochmal ein Vorteil ist und einem zusätzlichen Social Proof bringt. Das ist auf jeden Fall ein Punkt, den ich durch das Aufschreiben bewusst herausgefunden habe und den ich deshalb verstärkt genutzt habe. Zusätzlich zeigt es auch Führung gegenüber den Frauen, wenn man einen Plan hat und direkt einen passenden Vorschlag für das Date hat. Auch habe ich mehr über die Dates nachgedacht, als ich das früher gemacht habe. Dadurch habe ich zum Beispiel auch meine Urus-, Lambo-, Volvo-Metapher (die ihr hier im Thread nachlesen könnt) für mich festgestellt. Ich weiß durch das Reflektieren jetzt mehr, welcher Typ Frau mich triggert, welcher Typ Frau für eine LTR für mich gut ist und welcher Typ Frau mich eher langweilt. Durch das Teilen meiner Berichte habe ich durch euch auch die ein oder andere interessante andere Sichtweise mitbekommen. Genauso wie es natürlich auch ein paar Zweifler gab. Es gibt noch ein paar mehr Punkte, die ich mitnehmen konnte, aber die jetzt alle aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Was waren meine Highlights 2025? An erster Stelle natürlich die gemeinsame Zeit mit meinen Kids, dann natürlich meine Reisen mit oder ohne Kids und die Zeit mit Freunden und Familie. Bei den Frauen waren auch ein paar Highlights dabei, genauso wie auch ein paar Erfahrungen dabei waren, die ich mir hätte sparen können. Spontan als Highlight würde ich Amy, meine amerikanische Touristin, mein Webcam-Girl und meine beiden Kolumbianerinnen Maria und Ana Sofia nennen. Als absolutes Lowlight Verena und mein Date mit der Veganerin. Statistiken für 2025 Bonus für die Statistik-Freaks (Stand 1. Januar 2026😞 Frauen insgesamt in 2025: 39 Neu in 2025: 34 → Ø 2,83 neue pro Monat Nationalitäten: 24 → Spanien (2×), China, Chile, Indonesien, Österreich, Mexiko (2×), Deutschland (6×), Brasilien, Ukraine (4×), Südafrika, Kolumbien (3×), Italien (2×), USA (2×), Venezuela, England, Armenien, Korea (2×), Australien, Kroatien, Kanada, Philippinen, Türkei, Argentinien, Iran Durchschnittsalter: 30,59 Jahre → Ø ~18 Jahre jünger als ich Zusätzlich für die Zweifler, hier noch ein paar zusätzliche Statistiken: Match/Lay-Quote Dating Apps: ca. 2–3 % (kann nur eine Schätzung geben, da ich die genaue Anzahl an Matches nicht mehr prüfen kann) Ø ein Date mit einer neuen Frau alle 10,74 Tage Ich habe also ca. alle 2 Wochen ein neues Date gehabt und bei 97–98 % aller Matches kam es nicht zum Lay aus den verschiedensten Gründen. Damit endet jetzt mein wöchentlicher Bericht. Ich bedanke mich bei euch fürs fleißige Lesen, Kommentieren, Feedback geben, aber auch für die ein oder andere Kritik und Zweifel. Falls der ein oder andere etwas mitnehmen konnte, freut mich das natürlich. Und selbstverständlich könnt ihr auch bei meinem letzten Eintrag noch Fragen, Kommentare oder Feedback loswerden.
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10 PunkteHallo Leute, ich war schonmal vor über 10 Jahren hier im Forum aktiv, leider nicht allzu lange, aber es hat mir damals schon sehr viel gebracht. Ich hatte ein paar richtig gute Jahre, bis ich leider 2019 geheiratet habe. Da ging es steil bergab, ich war nicht mehr ich selbst, ich war ein Waschlappen. Da begann das spießige Leben wie aus dem Bilderbuch. Wir haben ein Kind bekommen; mein junge ist natürlich ganz toll und für ihn will ich auch nur das Beste - aber die Trennung von der Frau war nun ein MUSS! Vor 3 Wochen bin ich ausgezogen und es war die beste Entscheidung seit Jahren. Es muss natürlich noch viel geklärt werden, wir hatten ein Haus gebaut, Kredit, Scheidung usw., das volle Programm halt. Aber ich bin nun erstmal bei einem Kumpel untergekommen, natürlich keine Dauerlösung, aber ich suche nun eine neue Wohnung. Vielleicht sollte ich mich erstmal vorstellen: 46 Jahre alt, echt alt geworden...in den letzten 6 Jahren bin ich locker 10 Jahre gealtert; zuviel Stress und Ärger mit der Frau. Trotzdem habe ich noch das große Glück, etwas jünger auszusehen. Und auch deshalb will ich nun nochmal durchstarten und einen Neuanfang wagen. In den letzten 2 Wochen war ich oft alleine unterwegs und hab mir die Welt angeschaut, bin wieder mit offenen Augen durch die Stadt gegangen, bin alleine ins Restaurant gegangen und hab es mir gut gehen lassen (Anfang war das auch eine Überwindung für mich alleine ins Restaurant zu gehen, mittlerweile gar kein Problem mehr). Außerdem viele neue Klamotten, Schuhe, einfach was für mich selbst getan. Heute hatte ich z.B. einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung. Die Immobilienmaklerin hat mich übrigens erstmal umgehauen, die war total süß, also genau mein Beuteschema. Leider war in nicht mehr so im Pick Up Game drin, dass ich sie direkt geklärt hätte, aber auch darum bin ich hier, wieder was zu lernen, was ich über die Jahre einfach verlernt hab. Übung gehört ja auch dazu. Früher war es z.B. total mein Ding in der Disco die Frauen kennenzulernen, irgendwann hatte ich den Dreh raus und es lief ziemlich gut. Ob ich da heute mit 46 Jahren noch im Stande bin?! Vorgenommen habe ich mir demnächst auf Ü30 Partys zu gehen. Ich tanze gerne und vielleicht komme ich so wieder ins Game rein... Tinder habe ich mir auch wieder auf's Handy geladen, aber da ist bis jetzt 0 Resonanz. Mal abwarten. Tja und Daygame sollte ich vielleicht auch mal starten, wobei mir das auf jeden Fall noch Probleme bereitet. - Aber ich will ja anfangen und fortschreiten! Gerne höre ich von "meinen Leidensgenossen" Ü40, was ihr so geschafft habe, gerne Tipps und vielleicht auch wie man schneller ans Ziel kommt. Eins weiss ich jedoch sicher: nie mehr heiraten, kein weiteres Kind mehr und auch keine Freundin in die eigene Wohnung komplett einziehen lassen. 😉 LG Neuanfang2026
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10 PunkteAls jemand der selbst Papa ist, antworte ich dir bewusst ehrlich und ohne irgendwas schönzureden. 35 ist kein junges Alter mehr, um sich diese Frage zu stellen. Als Mann hast du biologisch etwas mehr Spielraum als Frauen, ja, aber auch bei Männern gilt: Es ist kein Selbstläufer mehr. Viele Paare in dem Alter brauchen Monate oder Jahre, bis es klappt. Darauf sollte man sich mental einstellen. „Wir probieren es halt mal“ funktioniert mit Mitte 30 oft nicht mehr so naiv wie mit 25. Was mir sofort auffällt: Du warst vor fünf Jahren mit deiner Exfrau an exakt demselben Punkt. Die entscheidende Frage ist daher nicht „Will ich jetzt ein Kind?“, sondern: Was hat sich seitdem fundamental verändert? Wenn die Antwort ehrlich lautet: eigentlich nichts, außer dass du älter bist, dann ist das bereits ein starkes Signal. Du beschreibst dein aktuelles Leben als angenehm, frei, ruhig, selbstbestimmt. Und ja: Ein Leben mit Kindern ist zu 95 % ein anderes Leben als davor. Das ist keine Schwarzmalerei, das ist Realität. Schlafentzug ist real, Fremdbestimmung ist real, Einschränkung ist real. Und der wichtige Punkt, den viele beschönigen: Die Babyphase ist rückblickend sogar noch die „einfachste“. Es wird nicht leichter, es wird anders anstrengend. Du gehst von Phase zu Phase, und wirkliche Unabhängigkeit hast du frühestens nach 18–20 Jahren wieder. Dein Wochenend-Lifestyle wie essen gehen, Biergärten, Städte, Thermen, spontan unterwegs sein, wird mit Kind massiv eingeschränkt. Natürlich kann man weiterhin rausgehen, aber es ist nicht mehr dein Rhythmus. Es ist der Rhythmus des Kindes. Und nein, es geht nicht um „Launen des Kindes“, sondern um sein reales Wohlergehen. Mittagsschlaf bedeutet: zwischen ca. 12 und 14 Uhr bist du faktisch immer zuhause. Krankes Kind bedeutet: du bleibst daheim, nimmst frei, organisierst, trägst Verantwortung. Urlaub wird in den ersten Jahren sehr oft auf familienfreundliche All-Inclusive-Hotels hinauslaufen. Städtereisen, Wandertouren, Thermenwochenenden kannst du realistisch erst mal abhaken. Das Paar um die 40 mit dem Kind und dem Spielzeug am Tisch: ehrlich gesagt Respekt. Sie haben es nicht vor ein Tablet gesetzt. Aber ja, genau so sieht es aus. Du hast die nächsten Jahre fast immer einen kleinen Menschen dabei, für dessen Sicherheit, Verhalten und Bedürfnisse du verantwortlich bist. Auch wenn du ihn nicht permanent bespaßen musst. Dass du dein jetziges Leben als angenehm empfindest, ist absolut logisch. Kinderlose Paare profitieren von der Gesellschaft, von Infrastruktur, von der nächsten Generation ohne selbst etwas zurückzugeben. Genau deshalb haben wir diese desaströsen Geburtenraten. Unsere Gesellschaft ist demografisch im Rückbau. Das ist kein Vorwurf, sondern eine nüchterne Feststellung. Zum Thema Wohnen: Ja, mit Kind brauchst du mehr Platz. Eine 3-Zimmer-Wohnung kann schon knapp sein. Haus bedeutet Arbeit, Kosten, Verantwortung. Größere Wohnung bedeutet höhere Miete bei gleichzeitig reduziertem Einkommen. Das ist ein realer Einschnitt im Lebensstandard, den man entweder bewusst akzeptiert oder eben nicht. Das Argument deiner Eltern mit dem Lächeln des Kindes klingt plakativ, ist aber nicht falsch. Wenn dein eigenes Kind dich anlächelt, umarmt oder „Papa“ sagt, ist das emotional mit kaum etwas anderem vergleichbar. Und ganz ehrlich: Es muss so sein. Sonst würden Kinder ihre Eltern psychisch komplett zerstören. Dieses Gefühl ist der biologische Klebstoff, der einen durch die anstrengendsten Phasen trägt. Und jetzt zum Kern: Ich lese aus deinem Text unzählige Gründe gegen Kinder, aber keinen einzigen echten Grund dafür. Du argumentierst rational, konsequent und ehrlich gegen ein Leben mit Kind. Die Antwort ist eigentlich schon da, du hast nur noch nicht den Mut, sie vollständig zu akzeptieren. Du wirst keine Kinder bekommen. Du wirst ein komfortables Leben führen, gut schlafen, finanziell frei sein, reisen, deine Wochenenden selbst bestimmen. Das ist ein legitimer Lebensweg. Aber der Preis dafür ist real: Irgendwann im Alter wirst du erkennen, dass du nichts hinterlässt. Keine Nachkommen, kein persönliches Vermächtnis, keinen Teil von dir, der weiterlebt. Nichts an die Gesellschaft zurückgegeben, die dir so viel ermöglicht hat. Wenn du diesen Preis bewusst akzeptieren kannst, dann hast du deine Antwort. Wenn nicht, dann musst du bereit sein, alles aufzugeben, was du gerade liebst. Beides geht nicht.
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10 PunkteFrohes Neues miteinander, ihr mögt recht haben, zum Teil vllt, auch wenn ihr nicht dabei wart und mich nur aus dem Forum kennt. Da ist es leicht, mich als Beta zu verunglimpfen. Nur was nützt es mir jetzt? Die Lage ist so, wie sie ist. Ich werde daraus lernen, müssen. Wir haben Weihnachten und Silvester normal miteinander verbracht - Mit Familie usw. Für mich war das ok so, sie hat es doch etwas mitgenommen. Es gab auch ein paar mal Sex, von ihr initiiert, welcher gut war. Sie hat sich für mich wie eine FB angefühlt, keine Frau die ich noch liebe. Das tue ich auch nicht mehr. Das beste wäre, sie würde sofort ausziehen, möchte sie aber nicht, da sie keine bezahlbare Bude findet. Ich würde schon was finden oder kaufen können, kann das aber nicht auf Zwang und möchte nicht sinnlos Geld verplempern. Also bleibe ich wohnen und ziehe so gut es geht mein Ding durch. Ich gehe ihr aus dem Weg. Gym und meine Familie sind gerade ein großer Anker für mich, ein Halt. Die Tage werden immer schwerer, sie wird gemein, respektlos. Verlangt von mir dass ich Gefühle zeige, ihr nicht egal bin, ich wäre ein Stein, ein harter Macker, der abgeklärt ist. Falsche wäre ich, nicht ehrlich. Dabei geht’s mir schon nicht so gut, es ist einfach traurig, dass es so gekommen ist. Teilweise fühlt es sich so an, als wäre mein Leben gefickt. Im worst case zahle ich paar wenige 100 Euro Alimente für das Kind. Mehr ist es nicht. Kann ich mir leisten. Bin unmotiviert und kann mir kaum vorstellen, auf der Arbeit in der nächsten Wochen wieder richtig zu pushen. Dabei würde es mich gut ablenken, ich mag die Arbeit und meine Kollegen, habe einen guten Stand. Muss aber pushen, bin eine Führungskraft, ein Vorbild. Fühle mich jedoch schwach, erledigt, depressiv eventuell. Vielleicht auch verkatert von gestern. Alle Träume sind geplatzt. Diese purple pill Träume. Ich wollte meinen fucking Garten mit Gewächshaus, Weber Grill. Gym Zimmer mit Sauna - Meine Kinder da aufwachsen sehen. Dennoch habe ich noch meinen Sohn und werde ihm im Wechselmodell erziehen. Keine Ahnung wie es weiter geht. Ich habe den Frame gerade nicht für Frauen, habe auch keine Bilder von mir für die Apps ohne Kind. Wie soll man überhaupt wieder eine gute bekommen, mit Kind im Rücken? Im Prinzip brauche ich keine Familie mehr, aber dennoch sagt meine Libido dass ich Sex haben möchte. Ja. Bin kein schlechter Kerl, aber auch keine 10 von 10. Damals hatte ich Frauen, vllt kann ich dort wieder anknüpfen. Naja Schluss mit dem gejammer. Ich fahre morgen ein paar Tage weg, muss nachdenken. vg teedler
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10 PunkteNach ein wenig Fingerspagat und Film-Session kommt nun der 2. Teil. Durch die Schritte und die rund 2 Jahre in Teil 1 (s.o.) kam ich sozusagen auf meine Umlaufbahn der positiven Entwicklung, die mir für sich alleine genommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ein gutes (Liebes-)Leben beschert hätten, wenn ich die Ergebnisse einfach nur fortgeschrieben und zurück in Deutschland dann noch weitere niedrig hängende Früchte (engl.: "Low Hanging Fruits") geerntet hätte. Aber nach den ersten 3 Monaten in Australien beschlich mich das Gefühl: "Da ist noch so viel mehr, wenn du es richtig angehst." Ich saß immer wieder im Internetforum (ja, das war damals noch ein Ding - es gab ja noch keine wirklichen Smartphones..) und las im PUF nach, wie sich Pickup so in Deutschland entwickelte. "Es" war wirklich am Brummen. Überall schossen Lairs aus dem Boden, Lair-Treffen wurden organisiert, immer mehr Männer durchliefen Workshops und versuchten ihre Ambitionen in Pickup und Dating zu professionalisieren, zu erweitern und sich selbst auf neue Level zu hieven. Die Anziehungskraft von all dem war so groß auf mich, dass ich mich entschloss, bereits nach 5 Monaten meine Zelte in Australien abzubrechen und für Pickup nach Deutschland zurückzukehren. Spoiler: Ja, ich habe dadurch nur die Ostküste Australiens gesehen. Die aufgeschobenen Darwin, Ayers Rock, Melbourne, Perth und Neuseeland habe ich bis heute nie gemacht. However: It was more than worth my while, denn meine Intuition, dass hier in Deutschland eine große Entwicklungsaufgabe läge, die mich vom ehemaligen Lauch vom platten niedersächsischen Dorf zu einem Experten in Pickup, Dating und Persönlichkeitsentwicklung mit voller Kraft führen sollte, bestätigte sich. Allerdings war das zum Zeitpunkt der Entscheidung alles andere als garantiert und diese Analyse konnte ich auch erst im Nachhinein im Jahre 2010 fahren - 5 Jahre nachdem ich auf das ganze Thema stieß. Natürlich brach ich Australien nicht für die niedersächsische Tundra ab, sondern bewarb mich von dort für verschiedene Studiengänge in großen Städten. Ich fuhr schon aus der Ferne eine tiefe Analyse, welche Städte in Deutschland groß genug sind, um regelmäßig streeten zu gehen, um eine diverse Clublandschaft zu haben und dass war mir nach den ersten gemeinsamen Sarging-Erfahrungen so wichtig: In welchen Städten wirklich viele Männer aktiv und über das Forum organisiert rausgehen, um besser zu werden. Mein Leistungsstand/meine Fähigkeiten zur damaligen Zeit lassen sich sicherlich wieder an einem Zitat von damals ablesen. Man kann also ablesen oder fern-diagnostizieren, dass ich ordentliche Fortschritte machte, aber ich merkte auch schnell, dass das "amerikanische" Game, welches auch in Deutschland zu der Zeit das beliebteste war, inklusiver aller Routinen, den Negs und dem indirekten Ansprechen, nicht mehr wirklich zu mir passte und ich mich aufmachen musste, mein eigenes System und meinen eigenen Weg zu finden. Die Stützräder abzuschrauben und mehr mich durch mein Game auszudrücken. Wer über die fast philosophischen Gedanken hinaus mein damaliges Game verstehen möchte, findet einiges an Futter in einem "Amogging Field-Report" von damals hier, der sogar aus zwei Perspektiven - dem meines Wings Flip und mir geschrieben wurde. Heute würde ich sehr vieles sehr anders machen, aber ich denke, dass der FR ganz gut ausdrückt, wie experimentell wir damals unterwegs waren, was ich heute wieder viel mehr Männern ans Herz legen will. 4. Wenn du die Meisterschaft willst, brauchst du eine Stadt, in der du dich optimal entwickeln kannst Ich entschied mich diesen Weg dann in Köln zu gehen, hier brummte Pickup mit einem aktiven Lair und so vielen Progressive Sed.-Absolventen gefühlt am meisten. Köln war der "Shit" und wenn ich schon Australien frühzeitig beende, dann muss es sich auch lohnen! So startete ich dann im Oktober 2006 mein Studium dort und ergatterte (da half mir auch mein Game - eine Geschichte für ein anderes Mal) einen der begehrten Wohnheim-Plätze. Ich zog schon einige Tage bevor das Studium losging nach Köln und nutzte jeden der Tage, um mich mit verschiedenen Kölner Pickupern zu verabreden und "sargen" zu gehen. Ich habe vor zwei Umzügen meine Notizen von damals (ich habe nach jedem Sargen einen langen handschriftlichen Eintrag in eine Art "Sarging Journal" geschrieben) leider weggeworfen, aber ich war vor dem Studiumsstart 14 Tage am Stück raus. Straße, Einkaufsläden, Bars und Clubs - das volle Programm. Zum einen merkte ich, dass es genau das richtige war, meine Entwicklung dem weiteren Backpacken vorzuziehen und dass ich mit Köln bei so viel "Bespielung" genau die richtige Stadt gefunden habe. Eine Anekdote will ich euch dabei nicht vorenthalten, da sie mein ganzes weiteres Studium prägte und sich heute echt noch viele Kommilitonen immer wieder an die Geschichte erinnern. Auf dem Platz vor der Uni sprach ich ein sehr hübsches HB9 (damals redete ich ja noch so ) an, das in einer Traube von 5 Ladies stand. Ich war damals echt "drauf", da ich mich 14 Tage lang durch alle möglichen Situationen gepushed habe. Deswegen ging ich trotz der Gruppengröße mit einem "Direct Approach" nur auf HB Betty rein. Es lief sehr schnell sehr gut, alle waren ziemlich geflashed (inklusive mir..) und nach 1-2 Minuten stellten sich ihre Freundinnen ein paar Meter weiter weg, damit wir etwas intensiver quatschen konnten. Es war bis dato wirklich eine der Sternstunden, bei der ich alle meine Fähigkeiten in die Waagschale warf. Aber trotz dieses unglaublichen Moments, den wir hatten, wollte sie um's Verrecken nicht ihre Nummer rausrücken. Desillusioniert verabschiedete ich mich dann und fragte mich, was eigentlich schief gelaufen war, da ich absolut keine negativen Anzeichen gesehen habe, sondern alles nahezu perfekt verlief. Zwei Tage später saß ich dann in der Einführungsvorlesung meines Studiums. Am Ende kam die Fachschaft unseres Studiums mit einigen Infos an das Dozenten-Pult. Ganz am Ende betonte der Sprecher dann aber noch, dass er ein sehr besonderes Anliegen dabei habe. Ein "Pascal, mit einer schwarz-grünen Umhängetasche mit Aufschrift XY soll doch bitte gleich mal zu uns kommen, es wurde eine Telefonnummer von einer Frau für ihn abgegeben, die ihn ganz süß fand." Das vor rund 200 absolut neuen Kommilitonen war dann auch mal wieder für mich ein ganz schön krasser Referenzmoment, aber es war wirklich so, wie ich es mir in den Momenten, in denen ich die Treppe des Vorlesungssaals runterging, während mir 2-3 Typen bereits auf die Schulter klopften. HB Betty wollte nicht einfach so ihre Nummer rausgeben, um nicht zu einfach zu erscheinen, aber weil auch sie fand, dass alles so gut passte, hat sie sich an meine Informationen aus dem Gespräch erinnert und ist extra zur Fachschaft meiner Fakultät mit ihrem "Auftrag" gelaufen. So hatte ich natürlich zum einen einen gewissen Ruf in meinem Studiengang sofort weg und zum anderen verbrachten Betty und ich dann einige schöne gemeinsame Wochen miteinander. Bald zog sie weg, aber das kam mir trotz dieser unglaublich guten Passung sehr gelegen, da ich zum einen ja weiter wachsen wollte und sich zum anderen nach den ersten Partys einige echt hübsche Kommilitoninnen für mich interessierten. Ich nutzte also die Zeit intensiv für mich und wuchs Level um Level (danke an Marteria für die Line und den Beat). Ich wuchs vor allem auch deshalb, weil ich a) in diesen Anfangsjahren immer wieder Wings hatte, die mir wichtiges Feedback von Außen gaben und da ich neu gelesene Theorie fast immer am nächsten Tag ausprobieren konnte. Eine Außenansicht meines Games und meiner Chuzpe von damals ist zum Beispiel auch hier abzulesen: Ich bin von "Natur" aus recht sozial kalibriert und reflektiert, aber zu der Zeit waren wir wirklich Draufgänger. Und das ist für einen lange ungeküssten und abgelehnten Typen von Landei-Partys schon eine recht rasante Entwicklung. Die ganzen im Zitat genannten Leute kannte ich natürlich zum einem aus dem Lair, aber zum anderen war auch das Kölner "Wintercamp" schon Ende 2006 eine super Gelegenheiten Wings, aber vor allem auch Größen der Szene (Ra, Maxi P/Jo.ker, General X...) kennenzulernen. Ich verlinke euch den Artikel dazu auch hier, vielleicht inspiriert es jemanden noch einmal so ein Treffen aufzuziehen. Ich wäre auf jeden Fall dabei Einige von euch fragen sich sicher, woher ich aber insgesamt den Drive für diese Regelmäßigkeit und dann auch noch über einen "so langen" Zeitraum hatte. Erstens hatte ich das Gefühl, dass sich für mich dort gerade "Großes" anbahnt. Klar, auch ich bekam Massen an Körben und manche experimentelle Ansätze gingen so richtig nach hinten los. Aber weil ich zu der damaligen Zeit einfach noch relativ "nett" (im Sinne von nicht Player-mäßig, eher Format Schwiegersohn) aussah, wurde mir auch viel verziehen. Zudem hatte ich aber noch etwas anderes für mich freigeschaltet. 5. Verbinde dich mit Männern, die auch auf dem Weg zur Meisterschaft sind Im Lair merkte ich schon, dass es natürlich viele verschiedene Typen gab und auch wenn ich Lairs im Nachhinein sehr positiv bewerte, gab es auch immer viele Trittbrettfahrer, die sich vor allem an einen "Drang hängen" wollten, ohne wirklich zurückzugeben oder zurückgeben zu können. Deswegen pickte ich mir Typen heraus, die einen ähnlichen Drive wie ich hatten oder auch schon ein höheres Level erreicht hatten. Ich muss an der Stelle nicht alle namentlich benennen, denn einige Namen meiner Wings von damals sind hier auch nach 18 Jahren (der "Disput" ist erwachsen geworden ) immer noch gebanned. Auf jeden Fall waren wir alle zwischen 18-23, hatten auf Grund von Abi, Zivi oder Studium sehr viel frei verfügbare Zeit und haben so viel Blut geleckt, dass wir wirklich VIEL draußen waren. Da war ich sogar noch nicht mal der krasseste. Auf jeden Fall waren wir eine anfangs lose Gruppe von rund 6 jungen Typen, die sich regelmäßig trafen, regelmäßig in andere Städte reisten und dort gemeinsam Vollgas gaben und sich mit wirklich fortgeschrittenem Feedback, neuen "Experimenten" und auch mit einigen guten Produkten der amerikanischen PU-Szene versorgen konnten. Insgesamt stellten wir aber auch schnell fest, dass wir obwohl wir ja im Schnitt erst 3, 2 oder 1 Jahr im Pickup dabei waren, schon ganz schön weit gekommen waren. Noch gar nicht so sehr im Bereich LTR, aber "infield" hatten wir uns in kürzester Zeit zu ganz schönen Maschinen (die Doppeldeutigkeit ist intendiert 😄 ) entwickelt. Namen der Jungs, die ich hier benennen kann, waren aber auf jeden Fall @Béla Calise (später Autor von "Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen), Groom (mit dem ich später eine lange Zeit eine gemeinsame Coaching-Firma führen sollte), aber später auch noch heute durch das Fernsehen bekannte Größen wie Matthew Lovel. In dieser Verbindung schwangen wir uns immer höher. 6. Wenn deine Meisterschaft nachhaltig sein soll, dann gib dein Wissen an andere weiter Ich war damals in 2007 noch lange nicht auf meinem Level späterer Jahre, schließlich war ich auch erst 2 Jahre dabei und junge 21/22 Jahre alt. Es gab mit PS, Perfekte Masche und Co. bereits einige Platzhirsche, aber von einigen Kontakten wussten wir, dass die auf ihren Workshops auf Grund der Größe vor allem Theorie in Workshop-Räumen paukten und Infield dann auch mal mehr oder weniger pushten (Maxi P. machte das wohl, aber vielleicht gibt es hier andere alte Hasen, die von damals berichten wollen?), aber wir fanden "die Lücke", dass in den Workshops und Coachings kein erfolgreiches Ansprechen gezeigt wurde (oder nur selten..). Da kamen wir ins Spiel. Wir haben so viele Referenzereignisse bei den jeweils anderen miterlebt, die Mind Blowing waren, dass unser "neuer" Ansatz war, Infield auch den Teilnehmern vorzuführen. Wir wollten gute Rollenvorbilder sein und die Teilnehmer sollten von uns als "Modell" lernen. Deswegen waren unsere ersten Workshops und Coachings bestimmt 20-30% eigenes Game. Das schreibe ich nun so locker runter, aber das hat für uns alle wirklich einen Ziegelstein auf das Gaspedal unserer Entwicklung gelegt. Sich nicht nur dem sozialen Druck der Umgebung auszusetzen, sondern von 1-6 Workshop-Teilnehmern oder Coachees beobachtet zu werden oder sie mit im Gespräch zu haben und dabei ein absolutes Vorbild sein zu wollen, war wirklich ein Stahlbad für uns. Das war bis dato fast der größte Druck, den wir aushalten mussten. Natürlich gab es auch dabei Fehler und Körbe, aber wir wollten unsere "Demonstrationen" auf so einem hohen Level zeigen, dass die Teilnehmer dadurch maximal motiviert sein sollten und sie auch in diesen kurzen Zeiträumen Dinge sehen oder an Gesprächen teilhaben, zu denen sie einfach noch (lange) nicht selbst im Stande waren. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser dieses Artikels den Drive, die Körner oder einfach die Zeit hat, auch in diesem Bereich zum Coach zu werden. Aber zum Experten im Kleinen kann letztendlich fast jeder werden. Damit meine ich einen Mann, der in seiner Stadt oder seiner Region anderen Männern oder einem Wing, der noch ganz am Anfang steht, erste positive Referenzerfahrungen zeigen und ihn "gratis" unter seine Fittiche nehmen kann. Durch das Lehren und das Vorbild sein wollen meistert man sein Game nochmal auf einem anderen Level. 7. Es gibt keine "tote" Zeit, wenn du zusätzlich zum "Infield" deine Persönlichkeit entwickelst Coach hin oder her. Auf jeder Stufe meiner Entwicklung erreichte ich immer wieder Plateaus, von denen ich scheinbar für einige Wochen oder Monate nicht mehr aufstieg oder mir an einem Problem gefühlt die Zähne ausbiss. Ich machte auf Grund der Verbindungen aus "5." natürlich trotzdem weiter, holte mir Feedback und versuchte neue Ansätze zu integrieren, aber wenn ich einen weiteren Meilenstein für mich definieren muss, dann ist es, dass ich mich durch X Formate und Workshops der Persönlichkeitsentwicklung bewegt habe. Man muss dabei immer aufpassen, nicht zum Seminar-Touristen zu werden (die gibt es öfter, als man denkt!), aber auf Grund des großen zeitlichen Invests in meine Infield-Fortschritte und des anfangs noch begrenzten Geldbeutels war das nicht mein Weg. Dennoch war Geld keine Ausrede für mich. "Game" is everywhere and everything. Deswegen musste ich - bis auf meine Trainerausbildung - auch nie den vollen Workshop-Preis bezahlen. Gemeinsam mit NLP-Deutschland "organisierten" wir 2008 (?) den ersten Studentenpractitioner, der auf Grund der Zielgruppe zwar sehr groß, aber auch günstig war. Anschließend ging es zum damals bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands - Chris Mulzer. Bei ihm besuchte ich in den Folgejahren viele Seminare zum Thema NLP (2x Master, Hypnose, Design Human Engineering, das er aber Brain Machines nannte), Leimbachs Herzenskrieger-Seminare sowie Seminare in London bei T. Harv. Eker und Co. (aufpassen, das sind oft reine Upsell-Veranstaltungen). Dadurch hatte ich immer ein starkes Grundrauschen der Entwicklung in meinem Leben. Ich würde nicht jedes Seminar nochmal machen und nicht jedes hat das gebracht, was ich mir erhofft habe, aber der Return on Invest war für mich nicht nur entwicklungstechnisch, sondern durch meine Coachingtätigkeit auch finanziell erfüllbar und selbst meine Trainerausbildung für rd. 20T € (inkl. vieler Reisen) hat sich recht schnell amortisiert. 8. Lass dich trotz deines Entwicklungsdrangs auf Beziehungen ein Infield wurde ich ja schon sehr schnell ein Pro und auch so gut, dass ich nicht nur Coach wurde, sondern auf zwei der damals größten Konferenzen in Europa als Redner geladen war. Dennoch war meine größte Baustelle, weil man es nicht einfach "so schnell" und durch "Repetition" lernen kann, das LTR-Game. Meine Sonderstellung ermöglichte es mir monogame Beziehungen zu führen, aber trotzdem in den Coachings zu anzusprechen und zu gamen - nicht mit dem Ziel daraus etwas folgen zu lassen, sondern für die Demonstration für die Teilnehmer. Das war natürlich eine wunderbare Verbindung. Aber selbst ohne so eine Sonderstellung habe ich Männern über all die Jahre immer wieder empfohlen, Beziehungen mit schönen Frauen einzugehen. Zum einen natürlich, weil das für manche Männer auch das vorderste Ziel ist, warum sie überhaupt mit Pickup angefangen haben. Zum anderen aber vor allem auch, weil du in einer (gesunden!) Beziehung viele Mann-Frau-Dynamiken für dich und noch mal auf einem ganz anderen Level erlebst, als du das Infield könntest. So hatte ich dann ab Anfang 2007 meine erste richtige Beziehung und dann auch noch mit der schönsten Frau aus meinem Studiengang. Das war für mich wieder Mind Blowing, allerdings brach es nach einigen Monaten auch schon wieder auseinander, da ich zwar die Anfänge des PU gemeistert hatte, aber mein Langzeit-Game noch deutlich ausbauen musste. Die nächste wirklich lange Beziehung ging ich dann 2009 mit meiner bis dato absoluten Traumfrau ein. Das war für mich persönlich all das, für das ich je angetreten war - sie war aus einem Regal, das ich nicht für möglich gehalten hätte, als ich 2005 meine ersten Gehversuche machte. Wir hatten wunderschöne Zeiten im Rheinland, Münster, im Auslandssemester in Caen (nicht Cannes, aber auch in Frankreich), tolle Urlaube in Venedig, auf Formentera und auch in ruhigen Ecken von Mallorca, aber am Ende haben sich unsere Leben in den rund 4 Jahren unserer Beziehung am Ende doch auseinander entwickelt und wir trennten uns. 9. Werde dein eigener Coach Analog zu den Beziehungen ist auch dieser Schritt keiner, der chronologisch erst nach allen anderen erfolgt, sondern dich als Meta-Strategie begleiten soll. Dadurch dass ich bereits so früh andere Männer unterstütze und ihre Grenzen, Hürden und Fails erlebte und durch die ganzen Persönlichkeitsentwicklungsworkshops sowie meine psychologischen Weiterbildungen fand ich sehr schnell Muster, die man durchbrechen muss, um sich weiterzuentwickeln. Das wendete ich natürlich nicht nur auf andere an, sondern vor allem auch immer auf mich und meine Entwicklung. Mein beständiger gedanklicher Begleiter war meine Coach-Stimme "Was würdest du jetzt einem Teilnehmer empfehlen/wie würdest du ihn pushen/was müsste er nun anders machen?" Und wenn diese Stimme versiegte, dann fragte ich mich "Was würde dir Coach Béla oder Coach Matthew M oder Groom raten oder tun". So gelang es mir immer wieder, mich ein wenig von der eigenen Problemlage zu dissoziieren und fast wie aus einer Vogelperspektive analytisch und kritisch mein Game und meine Entwicklung zu betrachten, um recht chirurgisch den nächsten Schritt zu gehen. Zu dieser echt wichtigen Meta-Strategie habe ich vor einigen Jahren auch einen ganzen Artikel verfasst, den ich in diesem Forum auch nochmal zeitnah teilen möchte. Schlussworte Was du hier liest, ist mein persönlicher Weg. Ich habe ihn noch nie so detailliert erzählt oder niedergeschrieben. Beim Schreiben - nun 20 Jahre nach meinen "humble Beginnings" - war ein Schmunzeln im Gesicht mein ständiger Begleiter. Ich bin stolz auf das, was ich in diesen 5 Jahren erreicht und was ich in den Folgejahren noch fortgeschrieben habe. Es hat auch für mich immer wieder "Exit-"Punkte auf diesem Weg gegeben, ich bin aber froh, diese nie gewählt zu haben und mir stattdessen bewiesen zu haben, was in 2, 3 oder 5 Jahren beständiger Arbeit an sich alles möglich ist. Dieser längere Atem hat sich für mich voll ausgezahlt. Auch wenn dein Weg sicherlich nicht Eins-zu-Eins bzw. Schablonen-gleich so verlaufen wird, hoffe ich, dass er dir zeigen kann, was alles möglich ist. Und ich möchte dir auch die Angst nehmen, dass dich Pickup für immer "versauen" wird. Ich bin nun seit über 12 Jahren in einer Beziehung, davon 6 Jahre verheiratet und wir haben 3 dolle Kinder. Auch wenn es mit so kleinen Kids immer mal wieder stressige Phasen gibt, sind meine Frau und ich ein sehr gutes Team. Deswegen keine Sorge, du kannst ein vermeintlich "normales" Leben führen, allerdings hat alles bei mir immer "extra Spice". Ich bin da sehr bei der Obelix-Analogie - ich bin nicht als Kind, aber dafür als junger Mann für viele Jahre in einen Zaubertrank gefallen, allerdings wäre meine mentale Abbildung davon wahrscheinlich eher Wolverines Adamantium-Prozess. Nur mit deutlich weniger physischem Schmerz Vielen Dank für das Lesen und alles Gute für dich und deinen Weg!
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9 PunkteMach es dir nicht komplizierter als es ist und hör auf, dir künstliche Hürden einzubauen. Ob sie Trainerin ist oder nicht, ändert erstmal gar nichts. Frauen sind Frauen, auch im Gym, auch im Job, auch mit Altersunterschied. Wenn sie dir eindeutig positive Signale gibt (Flirten, Blickkontakt, Nähe, Smalltalk, Aufmerksamkeit, neckische Kommentare), dann gibt es keinen Grund, das nicht ganz normal zu gamen. Z.B. so: Irgendwann im lockeren Gespräch (nicht zwischen Tür und Angel, nicht wenn sie gerade fünf Leute betreut) sagst du ruhig und entspannt etwas in Richtung: „Du, ich unterhalte mich echt gern mit dir. Lass uns doch mal außerhalb vom Studio einen Kaffee trinken.“ Mehr nicht. Kein Rechtfertigen, kein Erklären, kein Alters-Thema aufmachen. Entweder sie sagt ja, vielleicht, oder nein und dann weißt du Bescheid. Wichtig: kein Zerdenken, kein Kopfkino. Du bist kein Schuljunge, der um Erlaubnis bittet, sondern ein erwachsener Mann, der Interesse zeigt. Genau das ist attraktiv, unabhängig vom Alter. Wenn sie Interesse hat, wird sie einen Weg finden und dir das mitteilen. Wenn nicht, dann bekommst du eine klare Abfuhr, respektierst die und trainierst ganz normal weiter. Fertig. Also: normal gamen, klare Ansage, Date vorschlagen, Ergebnis akzeptieren. Alles andere ist unnötiges Rumgeeier.
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9 PunkteJa, wir haben am 24. zusammen Weihnachten gefeiert. Genauso wie wir die Geburtstage der Kids, Ostereier suchen, Kommunion etc. auch immer noch zusammen feiern. Machen wir schon so, seit dem wir getrennt sind. 1. und 2. Weihnachtsfeiertag wird dann aufgeteilt. Ein Tag sind die Kids bei Ihr, einen bei mir. Wir verstehen uns als Eltern nach wie vor gut, so dass das ganze immer entspannt abläuft. Sie hat seit ca. 3,5 Jahren einen neuen Partner. Der ist auch mit dabei. Genauso wie meine letzte Ex auch bei den o.g. Tagen mit dabei war. Ich persönlich bin da relativ entspannt und kann auch mit dem neuen Partner meiner Ex ein Bier trinken. Die Mutter meiner Kids hatte auch kein Problem mit meiner Ex. Kenne das Forum schon seit über 20 Jahren. War früher auch mal hier angemeldet und habe aber fast nie gepostet. Dann Ewigkeiten immer mal wieder reingeschaut. Letztes Jahr im Sommer dann hier angemeldet, da es mit meiner damaligen Freundin Probleme gab und ich es gebraucht habt Input von hier zu bekommen
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9 PunkteDas Jahr neigt sich dem Ende zu und damit auch mein wöchentlicher Bericht. Nächste Woche wird es dann ein ausführliches Fazit, etwas Statistik und was mir das wöchentliche Schreiben gebracht hat geben. Diese Woche war ein bunter Mix aus Family-Time und Dates mit den Mädels aus meiner Rotation, aber lest selbst. 23.12. Leyla Tagsüber ein paar letzte Besorgungen vor Weihnachten gemacht. Abends dann mit Leyla in der Stadt getroffen und in einem neuen asiatischen Restaurant gegessen. Anschließend sind wir noch zu ihr und haben den Abend bei ihr ausklingen lassen, bevor ich irgendwann nach Mitternacht nach Hause gefahren bin. 24.12. Weihnachten mit Family & Kids Heiligabend stand natürlich ganz im Zeichen der Familie. Auch dieses Jahr haben wir wieder mit allen Großeltern zusammen Weihnachten gefeiert. 25.12. Weihnachten mit Family / Abend Ji-Soo Tagsüber bei meinen Eltern zum Mittagessen gewesen. Am Abend dann mit Ji-Soo in einer Bar getroffen und was zusammen getrunken. Anschließend sind wir noch zu ihr und haben den Abend zusammen genossen. Auch bei ihr bin ich irgendwann nach Mitternacht nach Hause gefahren. 26.12. Weihnachten mit Kids Am Vormittag sind meine Kids zu mir gekommen und wir waren am Nachmittag bei Oma und Opa zu Kaffee und Kuchen eingeladen. 27.12. Kids / Abend Greta Den Tag mit meinen Kids verbracht und in der Stadt gewesen. Nach dem Abendessen sind die Kids zurück zur Mutter. Ich bin dann später noch zu Greta gefahren und wir haben einen gemütlichen Netflix-and-Chill-Abend gemacht. 28.12. Ola Am Vormittag etwas Haushalt gemacht und ins Gym gegangen und den Tag entspannt verbracht. Abends ist dann Ola zu mir gekommen. Wir haben zusammen gekocht und einen entspannten Abend verbracht. 29.12. Entspannter Abend Insgesamt einen entspannten Tag gehabt. Ein paar Besorgungen gemacht, Gym, mit Freunden telefoniert und abends seit Ewigkeiten mal wieder PS5 gezockt. Ausblick auf die Woche: 30.12. Jahresabschlussessen mit Bekannten und Kumpels 31.12. Silvester bei Freunden 01.01.–05.01. Kids Time Wie schon erwähnt, wird es dann nächste Woche einen ausführlicheren Abschlussbericht geben mit ein paar Statistiken für die Statistik-Freunde. Euch schonmal einen Guten Rutsch ins neue Jahr
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8 PunkteDas ist kein Dad Bod (sagen wir mal bei ü35 Typen), das istn Top 10% Körper - vor allem hier in Deutschland lol. DAS hier sind Dadbods
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8 PunkteGenau dieselben Typen, die es auch 2025, 2024, 2023 und davor schwer hatten. Gerne auch die, die hier sinnlose Threads erstellen um Informationen zu erhalten, die in zig Threads schon hunderte Male beschrieben wurden.
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7 PunkteIst das Pendant zu dem Zitat "Du kannst dich nicht wirklich ‚friedlich‘ nennen, wenn du nicht zu großer Gewalt fähig bist. Wenn du nicht zu Gewalt fähig bist, bist du nicht friedlich, sondern harmlos.“ "Wer keine Optionen hat ist nicht treu, er ist optionslos." Und von diesen Männern gibt es viele. Schnappen sich die Erstbeste die nicht nein gesagt hat und hängen dann ihr Game an den Nagel. Und wundern sich dann, dass die attraction in der LTR in den Keller saust.
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7 PunkteStarke Beiträge von AGNW, Dirty und Amonlight. Die Art und Weise von Dirty finde ich generell top. Gib Respekt und du bekommst auch Respekt zurück. So funktioniert das Leben aber es gibt immer Leute die das nicht checken. Hier hätte mal in der Vergangenheit ne ordentliche Respektschelle vom Vater gut getan. Später muss das halt jemand anders übernehmen. Das Ding ist halt immer die mögliche Konsequenz auch wenn du im Recht bist. Das mit der Bombe für den Typen in Spanien ging gut, hätte aber auch in einer Spanischen Zelle enden können je nachdem oder du darfst an den Typen zahlen. Ist immer ne Gratwanderung und es ist auch richtig anders zu entscheiden und abzuwägen wenn zb deine Familie mit dabei ist oder du alleine bist. Ein Kumpel von mir war mal mit seiner Perle unterwegs von einer Party. Draußen sagt ein Typ was zu seiner Perle und er haut ihm daraufhin eine aufs Maul. Der Typ berappelt sich und ruft seine Jungs und die hauen meinen Kumpel mit paar Leuten zusammen so krass, dass später sein Schädel geöffnet werden musste vom Doc um Druck oder sowas abzulassen - er wäre fast verreckt. Ist schon lange her das ganze und man kann fast schon von Glück reden, dass er nur ne riesige Narbe quer über dem Kopf davon getragen hat. Das bringt deiner Familie dann auch nichts wenn du zwar in dem Moment die "Ehre" verteidigst, aber dann im Nachhinein ein Pfegefall oder Tod bist. Die Aktion mit auf Glatze hauen bei dir geht gar nicht. Hast in jedem Fall richtig gehandelt. Versteh nicht was sich diese Leute denken aber wie erwähnt, bei denen ist grundlegend etwas schief gelaufen. Sowas ähnliches hab ich zb erlebt mit arm an meine Schulter legen von einem entfernten Kollegen. Hab den Arm direkt weggenommen und gesagt "was los" in der Art. Daraus ist nichts weiter passiert aber sowas ist auch ein Zeichen von Respektlosigkeit. Bei sowas muss man konsequent sein. Völlig richtig, seh ich genauso. Normaler Menschenverstand, daher auch deine weitere Vorgensweise völlig legitim und nachvollziehbar. Ist auch im großen das Problem unserer Gesellschaft und speziell in Deutschland - mangelnde Konsequenz. Viel Worte, wenig Taten. Die Menschen lernen nur duch Schmerz bzw. solche Menschen. Eine Sache noch zum Schluss und warum das hier bei uns so eskaliert mit den Kulturbereicherern. Die Gesetze sind auf Menschen ausgelegt, die etwas zu verlieren haben: Vermögen, Job, Familie, körperliche Unversehrtheit. Wenn dein Gegenüber nichts davon besitzt, dann hat er auch nichts zu verlieren und ist dadurch gefährlich, auch wenn er objektiv ein Lappen ist. Ein Lappen mit nem Hammer ist ein Lappen mit nem Hammer. Kann mich da auch an eine Szene von früher erinnern wo ein Schulfreund von mir mit dem ich unterwegs war so einen Typen angemacht hat, welchen ich auch vom sehen her kannte. Nicht geboxt aber angemacht so sinngemäß was guckst so etc. (der Schulfreund war auch durch, mit solchen Leute hänge ich normalerweise nicht ab). Naja, jedenfalls Stunde später wir standen da vor nem Club kam der Typ von vorher angerannt und zog meinem damaligen Schulfreund von hinten ne Flasche übern Kopf. Platzwunde musste genäht werden, ist letzlich noch glimpflich ausgegangen aber wie gesagt: Menschen die nichts zu verlieren haben können sehr gefährlich werden, egal ob objektiv Lappen oder Kante. Und gerade die Fraktion "Lappen" kommt gerne mit solchen Bitchmoves um die Ecke.
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7 PunkteHi, hier der Senior Analyst aus dem Film "Margin Call", der bei Minute 32 für ein paar Sekunden unscharf im Hintergrund zu sehen war. Ich tippe gerade auf meinem Blackberry während ich mir eine überlange Pause auf dem Kunden-WC gönne, bevor der All-Nighter weiter gepullt wird: 1. Grundsätzlich: Triff keine Lebensentscheidungen aufgrund der Meinung von ein paar Typen aus dem Internet. 2. Eine "Fernbeziehung" ist keine Beziehung. 4. Sie hat sich einmal getrennt. Sie würde es wieder tun. 5. Frauen mit einem Dachschaden, traumatischer Kindheit, Vergewaltigungsopfer, mit Cluster B Persönlichkeitsstörung, etc. sind kein Beziehungsmaterial. Egal wie traurig und unverschuldet ihre Geschichte ist - das Ausfallrisiko ist viel zu hoch. 6. Habe einen Plan für dein Leben und Beziehungen. Männer sollten Beziehungen nicht nur der Beziehungen wegen eingehen, sondern nur, wenn sie sich vorstellen können, mit der Frau absehbar eine Familie gründen zu wollen. Gleichermaßen will jede gute Frau auch mit einem für sie tollen Mann, gemäß ihres genetischen Imperatives auch eine Familie gründen. Demnach wird statistisch in jeder Beziehungen zwischen zwei gesunden Individuen nach ca 3 - 5 Jahren Nachwuchs anstehen. Gegenthese: Eine Frau, die mit dir 10 Jahre eine Beziehung führt und keine Kinder will, sieht dich entweder doch nicht als den geilen Macker, oder hat andere "Normabweichungen", welche wiederum mit dem erhöhtem Risiko von psychischen Auffälligkeiten einhergehen.
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6 Punkte
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6 PunkteDas Thema ist viel weniger relevant, als du es dir im Kopf gerade ausmalst und genau da liegt der entscheidende Punkt. Solange du daraus kein Ding machst, wird es in der Realität auch keins. Height-Increasing-Schuhe können im Nightgame funktionieren. Größe wirkt unterbewusst wie ein Status- und Präsenzverstärker. 1.84 fällt einfach anders auf als 1.76 oder 1.79, gerade im Club, in Bars oder generell in sozialen Settings mit Konkurrenz. Mehr Blicke, mehr Aufmerksamkeit, mehr Einstiegsmöglichkeiten. Zusätzlich kommt noch der Placeboeffekt. Durch die "Alpha Grösse" bist du mutiger und selbstsicherer. Was wiederum deinem Frame zu Gute kommt. Was viele aber falsch einschätzen: Der Moment, in dem ihr bei dir zu Hause seid, ist ein völlig anderer Kontext. Wenn sie mitkommt, ist die Entscheidung emotional und sexuell bereits gefallen. Ab diesem Punkt bist du kein Profil, kein Vergleichswert und kein Zentimetermaß mehr, sondern der Typ, der führt, eskaliert und präsent ist. Da spielen ein paar Zentimeter schlicht keine Rolle mehr. Wichtig ist vor allem, was du nicht tun solltest: Erklären, rechtfertigen oder das Thema selbst aufmachen. Kein defensives Gelaber, keine Vorab-Erklärungen, kein „Eigentlich bin ich nur …“. In dem Moment würdest du selbst erst einen Frame setzen, in dem Größe plötzlich wichtig wird. Genau das willst du vermeiden. Falls es überhaupt auffällt, dann ist der einzig relevante Faktor deine Haltung dazu. Locker, ungerührt, C&F. Nicht reagieren wie jemand, der sich ertappt fühlt, sondern wie jemand, dem das Thema völlig egal ist. Frauen orientieren sich extrem stark daran, wie du selbst dich bewertest. Und als Relativierung: Frauen benutzen tagtäglich Dinge wie Makeup, Push-Up-BHs oder High Heels. Und da wird auch kein Drama draus gemacht wenn sie dann nackt neben dir ein bisschen weniger "aufgemotzt" aussieht.
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6 PunkteDikka du warst seit einem Jahr nicht mehr in Clubs und schiebst gleich Minderwertigkeitskomplexe, weil du keine gefickt hast. Das ist als ob du fett bist, warst jetzt einmal im Gym und hast noch keinen Sixpack. Was willst du hören? Geh mal 20x in Clubs und dann berichte wieder, gut Ding braucht Weile. Kannst du in vier Wochen machen, wenn du Gas gibst. Und geh natürlich auch noch mit anderen Leuten in Clubs als mit dem einen und sprich ein paar Mädels tagsüber an. Und hör mit dem Kopfgeficke auf.
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6 PunkteAbseits vom PU Forum lernt gefühlt heutzutage jeder Mensch seinen Partner über OG kennen, also labert keinen Müll und geht mal an die frische Luft, manche User plappern einfach alles nach was manch einer hier von sich gibt, hat aber nichts mit der Realität zutun. Nadine aus dem Pilateskurs, ist auch auf Tinder unterwegs, es macht also keinen fucking Unterschied WO du Nadine kennengelernt hast, man kann nicht jede Frau in eine Schublade stecken. Das Zauberwort was man im OG braucht, um die Spreu vom Weizen zu trennen, nennt sich "Menschenkentniss", was manch einem Roboter hier vermutlich abhanden gekommen ist.
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6 PunkteKurzfassung vorweg: Gib einen Fick auf das, was sie gesagt hat. Nicht im Sinne von respektlos, sondern im Sinne von: kein Pussy Diagnose Modus. Frauen reden viel. Ein großer Teil davon ist kein sauber durchdachtes Abbild dessen, was sie wirklich fühlen, sondern Selbstschutz, Konfliktvermeidung oder ein Versuch, etwas Unangenehmes sozial verträglich zu verpacken. Aussagen wie „emotional zu viel“, „frisch aus einer langen Beziehung“, „will gerade nichts Vertiefendes“ gehören zum absoluten Standardrepertoire. Ob sie den wahren Grund selbst kennt oder ihn dir einfach nicht sagen will, ist letztlich egal. Entscheidend ist nur ihr Verhalten. Dass es beim zweiten Treffen zu Intimität kam und sie danach zurückzieht, kann mehrere Gründe haben. Vielleicht hat ihr die Art der Intimität nicht gefallen, vielleicht war zu wenig Kongruenz da, vielleicht warst du für sie schlicht der Rebound-Guy, der nach der Trennung Nähe geliefert hat. Und jetzt kommt bei ihr das klassische Buyers Remorse: schlechtes Gewissen, innere Unruhe, Angst, dass du mehr willst oder klammern könntest. Zu deiner Kernfrage: Ja, theoretisch kann sich so eine Dynamik nochmal drehen. Aber nicht, weil du wartest, hoffst oder „den richtigen Moment“ planst. Sondern nur, wenn du ihr durch dein Verhalten signalisierst: Mein Leben läuft auch ohne dich sehr gut. Höflich, freundlich, ungerührt. Kein Drama, kein Nachlaufen, kein emotionaler Invest von deiner Seite. Wenn sie nochmal Lust auf eine gute Zeit mit dir hat, fein. Wenn nicht, auch fein. Was ich klar lassen würde: plumpe Geburtstagsgrüße. Das ist in 90 % der Fälle ein ziemlich durchschaubarer Versuch, wieder Kontakt aufzubauen, und wird von Frauen auch genau so gelesen. Schwach, kalkuliert, erwartungsvoll. Wenn überhaupt nochmal Kontakt, dann ungezwungen, situativ und ohne Agenda oder eben gar nicht. Behandle es mental so, als wäre es vorbei. Wenn sich doch nochmal etwas ergibt, nimm es locker mit. Wenn nicht, hast du nichts verloren.
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6 Punkte- Kein First Dates mehr schauen und nicht immer die Videos hier teilen - Social Media kann man auch zu seinem Voteil nutzen (siehe Beispiele im Insta-Thread) Ansonsten wird sich nicht viel ändern
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6 PunkteUpdate November & Dezember + Jahresfazit Im November habe ich 3.000 EUR Cash zur Seite gelegt. Im Dezember habe ich für 5.500 EUR nachgekauft. Mein Depot steht zum Jahresende bei etwa 294.000 EUR, Cash bei 4.500 EUR (3k Cash, 1.5k Mietkaution). In Summe Net Worth bei 335k EUR. Whs. kommen noch etwa 1k EUR dazu, wenn die betriebliche Altersvorsorge final für 2025 berechnet wird (was erfahrungsgemäß im März passiert, im Big Picture hat es aber keinen großen Einfluss). Dieses Jahr habe ich netto 95k EUR verdient und davon 52k EUR gespart und investiert. Net Worth ist um etwa 80k EUR ggü. 2024 gestiegen. Spannend wird das neue Jahr. Ich kriege eine Beförderung (höheres Base-Gehalt), aber Bonus wird wg. schlechtem Geschäft niedriger sein. Netto-Einkommen (Gehalt + Sidebusiness nach Steuern) dürfte dennoch wieder irgendwo zwischen 80k und 100k EUR landen. Idealerweise sind es 100k, dann möchte ich davon etwa 60k EUR sparen, was genau 5k im Monat entspricht. I will keep you posted.
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6 PunkteDas halte ich für das viel dramatischere Problem. Deutschland ist mittlerweile einfach ein Niedriglohnland im Verhältnis zur Größe des Landes und dem (ehemaligen) Stellenwert am Weltmarkt. Als die bei uns im Vertrieb anfingen mehr oder weniger ein Limit bei 130-150k durchzusetzen und zusätzlich die Fixgehälter zu kürzen, war für mich auch klar dass ich da raus muss. Klar klingt das für den Otto-Alman-Jockel nach viel Geld. Ist es relativ zur Einkommensstruktur in D sicher auch. Aber wenn in allen möglichen Bereichen selbst die High Performer, Ärzte und Tech-Spezies im Grunde kaum noch die Chance haben sich ohne sich ein Bein auszureißen mal ein Haus in Stadtnähe zu kaufen... dann läuft gewaltig etwas schief. "Sechsstellig" haben viele noch als Schallgrenze dass man da die Puppen tanzen lassen kann, aber allein seit Corona hatten wir knapp 23% inflation... die tollen 100k von 2019 sind also nur noch 77k in 25/26. Ist klar zum Teil durch unsere in Teilen mal mehr oder weniger Sozialistisch ausgerichtete Politik auch gewollt... aber es bleiben ja eben auch viele in den mittleren EInkommensschichten einfach vollständig auf der Strecke. Wenn für den Mann der Golf, den er selbst zusammenschraubt, so ein "Volks"-wagen nur noch ein feuchter Traum bleibt und er abwägen muss ob ein zweites Kind seine Familie in die Armut stürzt ist ja klar dass es kaum noch Anreize gibt mehr zu Leisten und sehr wichtiger Nachwuchs wird nicht geboren. Ist einfach echt etwas aussichtslos geworden hierzulande. Kriege auch immer die Krise wenn mir jemand sagt "uns geht es doch sooooo gut". In welchem Vergleich frage ich mich da? Klar, gegenüber der 3. Welt ist hier schon noch High-Life in Tüten angesagt, aber die Menschen sind sich nicht bewusst wie Arm sie eigentlich sind. Wir haben in Deutschland ne katastrophale Quote was Eigenheime, Aktienvermögen und Rente angeht... und die tolle Infrastruktur, auch im sozialen Sektor, zerbröckelt ja nur noch. Der vermeintlich soziale Staat kümmert sich im Grunde nur noch darum den Staat auszubauen, vergisst aber dass irgendwer die Party noch freiwillig bezahlen soll.
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6 PunkteOk, Realtalk... Ich hab Jungs gesehen, die gerade ihren Master gemacht haben und nebenher zwischen 3 und 5 Lays die Woche hatten. Kein großer Aufwand, leicht überdurchschnittliches Aussehen, nicht viel Kohle, keine 1,80 m,... Einfach nur viel Erfahrung und damn smooth. Manche der Mädels hatten Beziehungen und standen trotzdem immer mal in deren Küche und haben gekocht, während die Dudes draußen schon die Nächste klar gemacht haben. Wenn du im PUF unterwegs bist und Lurche wie bei "Planet Liebe" erwartest, ist dir nicht zu helfen. Ich bin damals mit der Einstellung gestartet, einfach zu probieren. Ich hab mich hypen lassen und hab selbst Andere mitgezogen. No Risk No Fun! Dabei bin ich etlichen Lappen begegnet, die sich seit vielen Jahren mit PU "beschäftigen", aber die Fresse auf der Straße und im Club nicht auf bekommen und Einigen die sich PUA nennen, aber einfach nur fucking Weirdos sind. Du nennst dich selbst "Incel"... 3 mal darfst du raten, was ich von dir halte. Ich werde mit dir hier nicht diskutieren! Vor allem, wenn du einzig dadurch auffällst, dass du keinen Mehrwert lieferst und stattdessen nur andere Threads hijackst. @JayMuc nicht die Trolle füttern. Ich werde die nächsten Mimimis auf die Stille Treppe setzen.
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6 PunkteIch kenne privat einige Leute, die in den letzten Jahren in Immobilien als Kapitalanlage gegangen sind und alle sind früher oder später damit auf die Nase gefallen bzw. raten inzwischen davon ab. Der Hauptgrund ist weniger die Rendite auf dem Papier, sondern das operative Risiko. Wenn du nicht im Luxussegment unterwegs bist, hast du eine realistische Chance, irgendwann einen Problem-Mieter zu erwischen: Mietausfälle, Verwahrlosung der Wohnung („Messi“), Ärger mit anderen Mietern usw. Und in Deutschland ist das Mietrecht nun mal sehr mieterfreundlich. Einen schlechten Mieter wirst du nur mit viel Zeit, Nerven und Geld wieder los. Im Worst Case bleibt eine sanierungsbedürftige Wohnung zurück, während der Verursacher finanziell nicht greifbar ist. Dem gegenüber steht ein Renditepotenzial, das nicht signifikant über dem liegt, was man mit breit gestreuten Aktienfonds erreichen kann. Der Unterschied: Bei Aktien hast du keinen operativen Aufwand. Bei einer selbst vermieteten Wohnung hingegen hast du regelmäßig Themen: kaputte Dinge, Rückfragen, Renovierungen, Abstimmung mit Handwerkern, rechtliche Unsicherheiten. Das frisst Zeit, mentale Energie und Geld, das in den Hochglanz-YouTube-Rechnungen schlicht nicht auftaucht. Unterm Strich lohnt sich Vermietung als Privatperson nur in speziellen Konstellationen. Für die meisten ist es ein schlechtes Risiko-Ertrags-Verhältnis. Und selbst wenn man die Verwaltung auslagert, nehmen sich Hausverwaltung, Instandhaltung und sonstige Dienstleister so viel vom Ertrag, dass am Ende kaum noch ein attraktiver Überschuss bleibt. Die ganzen „sofort Cashflow-positiv und vom Mieter abbezahlt“-Stories funktionieren in der Praxis deutlich seltener, als es Social Media vermuten lässt.
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5 PunkteAber das kann mir auch keiner verzählen, dass er mit 30kg Übergewicht kein Problem hat, jeder der mal Übergewichtig war und abgenommen hat, sagt er fühlt sich nun viel wohler und warum er net schon früher angefangen hat. Ich glaube da verwechseln viele wohlfühlen, mit Akzeptanz (Komfortzone bleiben) und das Gefühl der Befriedigung durch die Ernährung einzuholen.
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