Der-Hamburger1999

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  1. Sehe ich genauso. Erstmal ein eigenes Leben aufbauen und daraus Wert ziehen, anstatt ohne Selbstbewusstsein sargen zu gehen
  2. Ich kann nur von mir sprechen, aber ich brauche nicht unbedingt eine Partnerin. Bin 23 und hatte bis jetzt auch noch keine. Früher dachte ich, dass ich unbedingt einen Partnerin brauche und dann wäre ich glücklich. Heutzutage denke ich auch eher anders, vor allem scheint es ja in der Gesellschaft schon so zu sein, dass zu einem perfekten Leben eine Partnerschaft dazugehört. Ich denke, würde man das Single-Leben nicht als ein trauriges Loch verklären, gebe es heute mehr glückliche Singles, als traurige Partner/innen, welche in einer Beziehung sind, nur um nicht alleine zu sein. Evtl. stehe ich aber hier auch nur als Ausnahme dar, da ich nicht wirklich auf Sex stehe und doch eher an SM interessiert bin.
  3. Hello, Ich bin ja gerade dabei mir einen neuen Social Circle aufzubauen, komme aber noch nicht so wirklich voran. Komme zwar ab und zu mit Menschen in Kontakt (für so 2-3 Minuten), das war es aber auch schon. Wie soll man da den Kontakt bitte weiter vertiefen? Logistisch bin ich gerade viel Bouldern und für Vorlesungen in der Uni oder auf Arbeit. Das meist Solo. Wenn ich dann in diesen Räumen bin, sind die meisten ja in ihren Gruppen. Wie lernt man so dann überhaupt andere richtig kennen?
  4. Hätte nie gedacht, dass es da so viel Gesprächsbedarf gibt... Ist doch Simple Biologie und Soziologie, dass Menschen attraktiver/beliebter sind, die den kulturellen Schönheitsideal ähneln. Bist du halt sehr sehr hässlich oder sehr verkrampft/schlecht im Sozialen, wirds halt schwierig
  5. Bislang noch nicht. Taste mich gerade an, also mit anderen im Gym und in der Uni/Arbeit zu Labern. Sticking Pint bei mir ist halt, dass sich die Gespräche sehr gezwungen anfühlen. So die größte Sorge von mir sind gerade eigentlich Gesprächspausen. Deshalb wirke ich auch halb gequält beim labern 🤣
  6. Erstmal einfach Mal wieder in den Sozialen Flow reinzukommen. Habe das jetzt schon ein paar Tage gemacht und läuft so semi. Ich habe sogar eine Nummer von einer 35-jährigen abbekommen, was ganz nett ist. Hoffe, ich kann den Pool von Interessenten an mir aber noch verjüngern
  7. Klingt danach, ob sie kalte Füße bekommen hat. Sprich, ist interessiert, hat nur schiss selber mehr aktiv zu werden. Kannst du selbst entscheiden, ob du noch mehr investierst? Ob sich das aber lohnt
  8. Moin, Ich habe mich jetzt hier die letzten Tage ein bisschen eingelesen und habe selbst gemerkt, dass manche Idee von mir im Bereich Sozialverhalten einfach nicht die Realität wiederspiegeln. Vielmehr waren meine Ideen, dass man eher passiv sein sollte und sich nicht zu stark öffnen sollte gegenüber anderen. Mit diesen Selbstbeschiss soll jetzt aber erstmal finito sein. Was ich jetzt erstmal dieses Jahr Versuche ist auf andere zuzugehen. Sprich fremde anlabern und so weiter. Für die erste Woche ist erstmal das Ziel mit einer fremden Person 2 Minuten zu Labern und das jeden Tag. Vielleicht gibt es hier auch irgendwelche Challenges, über die ich noch nicht gestolpert bin. Ich berichte dann hier Mal, wie es gelaufen ist.
  9. Das größte Symptom bei meinen autistischen Zügen ist wohl die Misinterpretation von Gestik und Mimik. Für mich sind viele Handlungen meiner Mitmenschen meistens immer feindlich gesinnt. Sprich, einer bei mir im Amt grüßt mich nicht: Da kommt gleich die Idee in meinen Kopf hoch, die andere Person hasst mich, obwohl sie mich auch einfach evtl. nicht gesehen hat. Ist leider manchmal schwierig da Menschen zu vertrauen, wenn dir deine Gedanken durch die falsche Interpretation verrückt spielen.
  10. Jein, es gibt politische Strömungen der Third Wave feminism die natürlich diese Ideologie des bösen Mannes antreiben. Anderseite muss aber auch gesagt werden, dass innerhalb der Wissenschaftlichen Lehre dieser Tenor kaum zu Wort kommt. Absatz 1-5, stimme ich dir zu. Der Rest ist ne Gewagte These. Wenn ich Sozialtheorien nicht in einen realistischen Kontext verstehen könne, bräuchte ich nicht studieren. 😉 Solche Schlagbegriffe finden wohl eher in politischen Diskursen statt, als in den wissenschaftlichen Debatten der "Gender Studies". Mir kommt beim Lesen so langsam der Gedanke in den Kopf, dass hier zwei komplett verschiedene Sachverhalte (wissenschaftliche und politische Inhalte) in einen Topf geworfen werden. Dennoch, auch wenn ich mich dieser politischen Ideologie zum gewissen Teil distanziere, so bin ich doch ein bisschen von dieser betroffen. Danke übrigens für deine Kurze Analyse
  11. Ja stimmt, daneben muss ich aber auch evtl. sagen, dass mein offline-soziales Leben eher bescheiden aussieht und das solche betrunkenen Erfahrungen auch eher die Seltenheit bei mir waren. Weshalb ich auch erstmal überlegt habe, neue Menschen kennenzulernen. Die Frage ist nur wie? Bin oft Solo Bouldern und sehe oft andere Gruppen, wo ich gerne dazustoßen würde. Jetzt aber einfach so dazuzustoßen könnte ich mir nicht vorstellen. Eigentlich ja perfekter Ort
  12. "Kennen wir uns?" oder irgendwas banales Fragen, nach ne Richtung und sowas hätte ich jetzt gesagt.
  13. Nein, ich bin zwar wegen etwas anderen in Therapie, mein Therapeut meinte aber, das ich auf den Spektrum liege (wenn auch nur leicht) Ich hätte gesagt einfach ausprobieren und vielleicht auch andere Freunde suchen. Hart gesagt, aber mit den Jungs kommst du selten unter neue Leute. Bin auch selber öfters Solo klettern, habe auch schon überlegt dort neue Leute kennenzulernen, ist aber mit der Norddeutschen Art schwierig und irgendwie kommt das Männer ansprechen auch schwul rüber haha. Was würdest du mir den Raten
  14. Ziel ist bei mir eine Monogame Beziehung. Sex mit mehreren Frauen ist natürlich auch nice, wäre mir aber zu viel ;). Alles mit Innergame und kaum was anderes bis jetzt.