#me too und die Folgen für pick up

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vor 10 Minuten, Nahilaa schrieb:

Und, das größte Problem an Anfang: Sie muss es ihre Mitmenschen überhaupt erstmal wissen lassen! Sie schämt sich oft sehr, und erzählte am Anfang garnichts über ihre schlechten Erfahrungen, die hatte über Jahre hinweg geschwiegen... Ich glaube schon, dass eine Aktion wie #metoo solchen Leuten den Anlass und auch den Mut/die Selbstverständlichkeit geben kann, sich vor ihrem Umfeld zu offenbaren. Drüber zu reden statt zu schweigen - und nur dann kann das Umfeld auch entsprechend unterstützen. 

Habe ich so bislang noch nicht gesehen, stimme dir da zu. Dann ist es allerdings ein Problem unserer Gesellschaft, dass es so einen Hashtag braucht, um sich laut und stark gegen Übergriffe dieser Art zu machen. Sowas sollte selbstverständlich sein und führt wieder zu meiner Ausgangsthese, dass solchen schwachen und duckmäuserischen Frauen unter die Arme gegriffen werden sollte.

Ich tu' mich gerade schwer, wirkliche Opfer von Übergriffen, denen bislang der Mut gefehlt hat (die ihn jetzt durch diesen Hashtag bekommen haben), von denen zu unterscheiden, die einfach nur Aufmerksamkeitshascherei betreiben.

 

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Servus zusammen,

auch ich möchte erstmal denjenigen danken, die sich getraut haben ihre Erfahrungen hier im Thread zu offenbaren. Überrascht hat es mich nicht unbedingt, aber zum Teil stimmt es mich traurig.

zur Debatte um #metoo und die Folgen für pickup: ich denke ähnlich wie die meisten, dass es für Pickup keine Folgen haben wird , gerade weil man lernt, Signale zu deuten und das spielerische beizubehalten. Außerdem sehe ich einen Unterschied in einer flirtsituation fernab von Abhängigkeiten wie sie zB in einem Arbeitsverhältnis bestehen zu eben Verhältnissen in denen der eine Machtposition über den anderen innehat.

trotzdem finde ich #metoo nicht unberechtigt und sei es nur aus dem einfachen Grund, dass wir nun einmal eine freie Meinung haben und diese auch äußern dürfen. Zudem traue ich insbesondere den hier anwesenden aber auch meinem Umfeld zu zu reflektieren.

was viele gerne vergessen ist ein Satz meines ehemaligen Profs.: wir sehen nur unsere soziale Peer Group: mögen es Studenten sein, oder Mitglieder hier im Forum, die sich im groben alle an gewisse Regeln halten und ähnlich denken: nämlich dass sexuell Gewalt zu verurteilen ist

was wir aber vergessen sind die restlichen Menschen (er sagte um die 30-50 % derer) die eben nicht unserer Meinung sind oder auch nur genauso aufgeklärt sind wie wir. Für uns ist das klar und wir reflektieren das, das heißt aber nicht, dass es für andere klar sein muss.

allein deshalb ist eine Bewusstmachung legitim, man sieht ja hier im Thread wie überrascht einige sind, was den Frauen so wiederfährt. Und warum, zB weil wir einfach nicht in den sozialen Kreisen verkehren wo sowas vorkommt (jetzt mal ab vom Berufsleben)

meiner Meinung nach muss man dabei dann die Trittbrettfahrer der Metoon Poster  in Kauf nehmen, die es immer gibt und hoffen dass die Menschen schon in der Lage sind zu differenzieren zwischen den Schweregraden der sexuellen Bestätigung. 

Am Arbeitsplatz wo meist Machtstrukturen herrschen halte ich sexuelle Bestätigung für absolut widerlich. Auch mir wurde schon von einer meiner ehemaligen Chefinnen auf den arsch gehauen. Hier sollte weiter Bewusstmachung/ Aufklärungsarbeit geleistet werden. Ähnlich wie beim rassismus zB durch Konfrontation mit betroffenen, die sich trauen zu erzählen und dabei ist es egal wann die Nötigung stattgefunden hat. Ob vor 5 Minuten oder 10 Jahren. 

Ich sehe ähnlich wie @Nahilaa @KommMalKlar usw. die Möglichkeiten zum Entgegenwirken der sexuellen Übergriffe/der sexuellen Gewalt unabhängig vom Geschlecht vor Allem in präventiven Maßnahmen. Insbesondere von Aufklärung. Das Wissen darum, dass es falsch ist, was man tut und gleichzeitig aber auch das Wissen, was man stattdessen tun kann. 

Als Beispiel: ich habe vor einiger Zeit ein Praktikum in einem Kindergarten mit eingegliedertem Hort absolviert. Es war eher ein sozialer Brennpunkt dort. Das heißt, viele Kinder von Immigranten, aber auch sonstige sozial schwächere Familienkinder.

es war leider häufig so, dass insbesondere die Jungs mit Migrationshintergrund keinen Respekt gegenüber den meist weiblichen Mitarbeitern zeigten. Das ging Spielrunden, wo sie Würfel fallen ließen und von den Erzieherinnen erwarteten diesen aufzuheben über Schläge für die Mutter. (Ja sie haben ihre Mutter im Kindergarten geschlagen wenn sie abgeholt wurden. Nicht immer und natürlich vor Allem dann, wenn sie etwas wollten aber nicht kriegten.) bis hin zu einigen Jungs die auch bei den Erzieherinnen übergriffig wurden. ZB frage ein Junge die Erzieherin aus heiterem Himmel, welche Farbe ihre Unterhose habe, ein anderer zeigte auf ein Stofftier und sagte der Frosch liebt dich, gib ihm einen Kuss dann mir, der nächste hat jeder weiblichen Kraft ohne Vorwarnung und ständig auf den arsch gehauen, reingekniffen etc.

diese Jungs waren so ca. 7-9 und ja leider hauptsächlich mit Migrationhintergrund. 

Was mich aber noch vielmehr erschreckte war, dass diese Dinge oft bagatellisiert wurden und nicht immer außer in schweren Fällen angesprochen wurden. Es wurde also in einigen Situation weder dem Jungen gesagt, dass und warum so etwas nicht zu machen ist, noch wurde die Mutter darüber unterrichtet. Den Vater hat man sowieso nie gesehen.

Ich finde es insbesondere hier wichtig, die Kinder darüber aufzuklären, dass so ein Verhalten nicht geduldet wird und warum das so ist. Dazu ist es unabdingbar die Eltern mit ins Boot zu holen und gemeinsam zu arbeiten.

auch Kampagnen können da helfen und nicht über Selbstverteidigung (also auch, aber das sollte im eigenen Ermessen der Frauen bleiben ob sie das machen wollen) denn Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen hat noch nie geholfen und wird insbesondere wiederholungs- und Triebtäter nicht davon abhalten immer wieder ubergriffig zu werden. Hier hilft Therapie.

so reicht 

bearbeitet von SirRoyTh
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vor 1 Stunde, Nahilaa schrieb:

Viel zu oft werden "echte Opfer" nicht richtig ernst genommen

vor 30 Minuten, SirRoyTh schrieb:

Was mich aber noch vielmehr erschreckte war, dass diese Dinge oft bagatellisiert wurden und nicht immer außer in schweren Fällen angesprochen wurden. Es wurde also in einigen Situation weder dem Jungen gesagt, dass und warum so etwas nicht zu machen ist, noch wurde die Mutter darüber unterrichtet. Den Vater hat man sowieso nie gesehen.

Auch ein Riesenproblem, das ich als Cop, der viel mit Jugendlichen zu tun hat, jeden verdammten Tag vor Augen geführt bekomme. Zum einen haben wir die sekundäre Viktimisierung. Heißt, gerade Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung werden von der Gesellschaft ein weiteres Mal zu Opfern gemacht (hättest du dich halt nicht so aufreizend angezogen, selbst schuld, wenn du dich in den Gegenden rumtreibst, ...usw.) Dann ist die Polizeiarbeit völlig Täterorientiert. Von staatlicher Seite wird so gut wie gar nichts für den Opferschutz/die Opferbetreuung getan. --> Frage: Sollte hier der Staat in die Pflicht genommen werden, mehr zu tun? Oder ist das eine gesellschaftliche Aufgabe?

Das zweite ist, dass Täter nicht mit der vollen Härte des Gesetzes abgestraft werden. Das ist genau das, was @SirRoyTh beschreibt. Es wird totgeschwiegen, ausgeblendet, halbherzig bestraft. Ich mache immer wieder die Bekanntschaft mit völlig weichgespülten Jugendrichtern/Sozialarbeitern, die im Rausche ihrer grenzenlosen Naivität das Fehlverhalten rechtzufertigen versuchen. Wenn dann wieder das Geschrei nach härteren Gesetzen groß ist, krieg ich immer die Krätze. Wir brauchen keine härteren Gesetze, sondern einfach mal Richter, die sie nach oben anwenden.

Vielleicht bin ich hier auch nur zu schwarzseherisch, aber ich denke schon, dass solche Diskussionen im weitesten Sinne Einfluss auf PU haben. Vielleicht nicht für den fortgeschrittenen PUA, aber zumindest für diejenigen, die keine Ahnung von PU haben und den ganzen AFC da draußen. Die werden mit solchen Aktionen doch noch mehr verunsichert. Könnte mir eigentlich egal sein, ich weiß...

 

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vor 13 Stunden, chillipepper schrieb:

Aber ich werd wenn überhaupt von Frauen angegrapscht - ergo keine ernsthafte Bedrohung für mich. Tut sie etwas was mich wirklich stört, kann ich sie ohne große Mühen stoppen. Also sogesehen hab ich die Situation noch irgendwo selber in der Hand. Eine Frau hat diese Gewissheit nicht wenn sie von nem Mann angegrapscht wird

Stimmt für mich zum Beispiel so nicht. Wenn ich schätzen müsste, läge das Verhältnis wohl eher bei 80/20, oder gar 90/10 zugunsten der Männer. Die härteren Sachen wie direkt küssen, an mir rumgriffeln, während ich schlafe, oder in den Schritt greifen eigentlich ausschließlich von Männern. Wobei die subjektive Wahrnehmung natürlich täuschen kann, je nachdem wo man das erlebte einordnet. Aber die Richtung stimmt.
Ist von männlicher Seite aus großteils in, der Schwulenszene nahe stehenden, Clubs vorgekommen, zum Teil mit starken Fetischansätzen  Da überrascht mich das natürlich wenig.

Wie bedrohlich man etwas wahrnimmt, hängt aber auch vom Kontext ab. Im Schwulenclub find ich das als Hete eher witzig. Kommt mir mein Chef so, brennt der Wald. Das was gänzlich anderes.. und wenn sich mir einer in ner einsamen, dunklen Unterführung aufdrängte, mag ich bei totaler Eskalation da im Schnitt noch immer überlegen sein. Eine bedrohliche Situation wär das trotzdem. Ist es immer, wenn Gewalt im Raum steht.

Deswegen greift dieses Argument für Clubs eher bedingt. Da herrscht ansich ein recht guter kollektiver Schutz vor Schlimmerem. Aus diesem Schutzraum heraus kann man sich einem Grapscher gegenüber zum Beispiel auch überlegen fühlen. "Was ein Dulli". Ist immer ne Subjektivität mit drin.

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Dark Triad, ich sehe zu viele Schwachpunkte in deinem Lösungsvorschlag.

Zum Thema Selbstverteidigung: Mein Ex-Freund ist Kampfkünstler mit zwei schwarzen Gürteln. Er unterrichtet selbst an seiner Schule Jungs und Mädels in einem Selbstverteidigungs-/Kampfkunstkurs. 

Er, seine Kumpels und ich haben uns immer mal wieder über das Thema Selbstverteidigung als Prophylaxe unterhalten. Das fängt an bei der Auswahl der richtigen Kampfkunstart. Ich finde Aikido und Capoeira toll, beides ist aber für den Nahkampf auf den es bei einer Vergewaltigung ankommt, total unbrauchbar.

Desweiteren braucht man Jahre und intensives Training um Bewegungsabläufe so automatisiert zu haben, dass man sie in Stresssituationen sicher anwenden kann. Ich habe andere zeitintensive Hobbies. Wird also nix draus. 

Dann auch immer gesetzt den Fall, dass der Kerl selbst keine Kampferfahrung hat.

Vergewaltigungen können mit Gegenständen statt finden. Da wurde doch erst letztens ein Mann von Mithäftlingen mit einer Klobürste vergewaltigt, gefoltert und gedemütigt. Das hatte,  wie Helmut hier dargestellt hat, nichts mit sexueller Lust zu tun. Hier ging es um Macht und Erniedrigung. 

Sexuelle Lust ist somit nicht immer der Grund für eine Vergewaltigung.

Ich selbst bin eine sehr wehrhafte Person. Trotzdem weiß ich, dass auch ich es nicht immer vermeiden kann solchen Situationen zu entgehen.

Wenn mich jemand belästigt hat in der Vergangenheit, dann auch nur einmal. Wobei das Kinkerlitzchen waren und ich deswegen nicht von sexueller Belästigung sprechen würde. Da hat mir mal ein 5. Klässler als 10. Klässlerin an den Arsch gegrabscht. Da er sich auf den Boden warf und weigerte mit zum Rektor zu kommen, hatte er die nächsten Tage Schmerzen in Kreuz und Hintern. Selbst schuld. 

Ein anderer schrieb mir auf WKW auf die Frage woher wir uns kennen, er hätte sexuellen Kontakt mit meinem Pferd gehabt. Aua... schön. Der Hinweis, dass wir Pferdebesitzer zur Lynchjustiz neigen und er vorsichtig mit solchen debilen Äußerungen sein solle, wurde nicht gut aufgenommen. Ich sei ja krank.:-D Der Gute hatte Glück, dass das Jahre vor folgendem Vorfall passiert ist. 

Letztes Jahr haben wir dann tatsächlich mithilfe der Medien (FB, Bildzeitung) und durch Bilder einer angebrachten Überwachungskamera einen Mann schnappen können der sich am helllichten mit Dildo an einer Stute vergangen hat. Sein Ehering am Finger war gut zu sehen. Ich schätze er ist jetzt solo unterwegs. Das Verrückte ist, meine Freundin sprach den Kerl unwissend nach der Tat an weil er sich in unserer Umgebung auffällig verhielt. Selbst ihr Hund zeigte Unwohlsein gegenüber dem Fremden. Sofort wurden alle umliegenden Ställe benachrichtigt. Beschreibung + Kennzeichen ging an jeden. Ein Tag später wurde nach Auffälligkeiten am Vaginalbereich der Stute die zufällig postierte Kamera ausgewertet. Uns ist allen schlecht geworden. Er hatte nur 15 Minuten vor der gezielten Ansprache durch meine Freundin sich um 12 Uhr mittags bei helllichtem Tage an dem Pferd vergangen. 

Wie hätte man das verhindern können? Gar nicht. 

Wir haben bloß alles unternommen um den Kerl zu erwischen. Sind Streife gefahren, haben uns nachts auf Hinweis hin in eine Bar begeben und den mögl. Täter von der hinzugerufenen Polizei befragen lassen. Letztendlich hatten wir Erfolg. Mit Tieren fängt es oft an...

I

 

bearbeitet von Samtschnute

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vor 15 Minuten, Samtschnute schrieb:

Dark Triad, ich sehe zu viele Schwachpunkte in deinem Lösungsvorschlag.

Ich habe aber wenigstens einen Lösungsansatz vorgeschlagen.

Wenn es Schwachpunkte gibt, kann man das sicherlich beheben.

Und bestimmt kann man es auch mit anderen Lösungsansätzen kombinieren.

Aber nur jammern hilft nichts.

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Gut, die random Zoophilie-Anekdote hätten wir damit auch abgehakt.

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vor 10 Minuten, Maandag schrieb:

Gut, die random Zoophilie-Anekdote hätten wir damit auch abgehakt.

Schön gell? :-)

Fands gerade passend. ;-)

Zoophilie ist oftmals ein Einstieg für Pädophile. Mal ausprobieren was geht.

bearbeitet von Samtschnute

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vor 5 Minuten, Samtschnute schrieb:

Mal ausprobieren was geht.

Pädophilie ist sicher eine verdammt schwere Bürde, wenn die Person kein Psychopath ist.
Kann mir vorstellen, dass einige zunächst versuchen, ihren Trieb über Tiere zu kompensieren, weil das als kleineres Übel empfunden wird.

"Gezielter Karriereinstieg" wird dem vielleicht nicht unbedingt gerecht. So nen Fetisch sucht sich keiner aus.

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vor 31 Minuten, Samtschnute schrieb:

Zoophilie ist oftmals ein Einstieg für Pädophile. Mal ausprobieren was geht.

Ist auch einfach nicht richtig so. Natürlich ist beides falsch, und natürlich kommt es öfter mal zusammen vor. Aber das ist die die Geschichte von den Einstiegsdrogen ein Märchen. 

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Ich habe mich ein bißchen über diesen Harvy Weinstein schlau gemacht.

Er hat sich Feminist genannt und hat im Wahlkampf sehr viel Geld an Hillary Clinton gespendet.

Ein komischer Vogel.

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vor 19 Minuten, DarkTriad schrieb:

Ich habe mich ein bißchen über diesen Harvy Weinstein schlau gemacht.

Er hat sich Feminist genannt und hat im Wahlkampf sehr viel Geld an Hillary Clinton gespendet.

Ein komischer Vogel.

Sowas nennt man unter dem Radar fahren, bzw. schön viel Geld spenden, um andere von sich abhängig zu machen. Deswegen war er auch einer der Großspender Bill Clintons, als dieser damals seinen Prozess gegen Monica Lewinsky finanzieren musste.

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vor 3 Minuten, Lelleck schrieb:

Sowas nennt man unter dem Radar fahren, bzw. schön viel Geld spenden, um andere von sich abhängig zu machen. Deswegen war er auch einer der Großspender Bill Clintons, als dieser damals seinen Prozess gegen Monica Lewinsky finanzieren musste.

Ja.

Ich habe auch gelesen, daß man diese Kampagne gegen ihn losgetreten hat, weil er pleite sein soll oder so.

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sowas nennt man wohl eher "schlechtes Gewissen" - er wusste, dass er Schlimmes tut und wollte sich quasi von der eigenen inneren Schuld "freikaufen"

 

P.S.: Das mit der Zoophilie als Pädophilie-Ersatz ist nun totaler Schwachsinn. Pädophile stehen auf Kinder und Zoophile auf Tiere - das kann man nicht beliebig austauschen so wie ein Hetero und ein Schwuler das auch nicht beliebig austauschen können.  

bearbeitet von Nachtzug

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vor 7 Stunden, Nahilaa schrieb:

Ist auch einfach nicht richtig so. Natürlich ist beides falsch, und natürlich kommt es öfter mal zusammen vor. Aber das ist die die Geschichte von den Einstiegsdrogen ein Märchen. 

Natürlich ist es nicht immer so, aber meine RB ist Polizistin und durch sie bekamen wir den Einblick, dass die Polizei gerade deswegen solche Fälle auch so ernst nimmt.

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Sind wir doch alle mal etwas albern und lassen völlig neue Gedanken zu. Was ist wenn jemand eine überlegene KI programmiert hat die schon seit Jahren unkontrolliert handelt, ohne das jemand es mitbekommt und diese KI mag keine Menschen mehr? Jetzt können wir natürlich alle darüber lachen, aber Differenzen zwischen Geschlechtern hilft der KI enorm. Die aggressive Variante des Mannes sorgt definitiv, für Sex und Kinder, kriminalisiert man dieses Verhalten sorgt man für weniger Kinder. Kriminalisiert man Karriere bei Männern wird es noch viel weniger Kinder und somit Menschen geben. Vielleicht nutzt etwas das fehlerhafte Sexualverhalten von Menschen aus?

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vor 1 Minute, UnknownEntity schrieb:

Sind wir doch alle mal etwas albern und lassen völlig neue Gedanken zu. Was ist wenn jemand eine überlegene KI programmiert hat die schon seit Jahren unkontrolliert handelt, ohne das jemand es mitbekommt und diese KI mag keine Menschen mehr? Jetzt können wir natürlich alle darüber lachen, aber Differenzen zwischen Geschlechtern hilft der KI enorm. Die aggressive Variante des Mannes sorgt definitiv, für Sex und Kinder, kriminalisiert man dieses Verhalten sorgt man für weniger Kinder. Kriminalisiert man Karriere bei Männern wird es noch viel weniger Kinder und somit Menschen geben. Vielleicht nutzt etwas das fehlerhafte Sexualverhalten von Menschen aus?

Wenn es diese überlegene und feindliche KI wirklich gäbe, dann würde sie sich kaum so subtiler Methoden bedienen. 

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vor 9 Stunden, Samtschnute schrieb:

Natürlich ist es nicht immer so, aber meine RB ist Polizistin und durch sie bekamen wir den Einblick, dass die Polizei gerade deswegen solche Fälle auch so ernst nimmt

Klar nimmt die Polizei sowas ernst. Das sind auch Straftaten, die verfolgt werden müssen. Zoophilie hat aber erst mal überhaupt gar nix mit Pädophilie zu tun. Außer der gesellschaftlichen Verachtung. (Das Märchen mit den Einstiegsdrogen sehe ich übrigens genauso)

Das Thema war aber Weinstein und die #meetoo Kampagne...

Geld an Hilary Clinton zu spenden ist für mich nur ein weiterer Beweis, was für ein Drecksack der Typ ist. Nur weil sie eine Frau ist, macht ihn die Spende zu einem ehrenwerteren Mann? Come on, sogar Saudi Arabien hat Clintons Wahlkampf finanziert,  die Frau ist das Letzte (wir schweifen schon wieder ab)

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vor 3 Minuten, Nahilaa schrieb:

Wenn es diese überlegene und feindliche KI wirklich gäbe, dann würde sie sich kaum so subtiler Methoden bedienen. 

Es zählt was effektiv und unsichtbar ist, bei den Gerechtigkeitsinn vieler Menschen würde sie momentan alles richtig machen. Zuerst werden die Bauern geopfert.

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vor 50 Minuten, KommMalKlar schrieb:

Geld an Hilary Clinton zu spenden ist für mich nur ein weiterer Beweis, was für ein Drecksack der Typ ist

Ich stimme zu.

vor 51 Minuten, KommMalKlar schrieb:

Nur weil sie eine Frau ist, macht ihn die Spende zu einem ehrenwerteren Mann?

Nein.

Aber er war Teil des Establishment, hat sich Feminist genannt, hat männerfeindliche Filme gemacht und hat an Clinton gespendet.

Erst als er pleite war, hat man ihn fallen gelassen und diese Kampagne losgetreten.

Das ist alles merkwürdig und verlogen.

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Am 27.10.2017 um 10:21 , DarkTriad schrieb:

Ein normaler Mann kann eine Frau nicht vergewaltigen und hat auch nicht die Absicht, sowas zu tun.

Ein normaler Mann ist geil auf seine fast eingeschlafene Freundin, sie drückt ihn sanft weg, er ignoriert es und hat Sex mit ihr obwohl sie nicht will. 

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vor 1 Minute, Individualchaotin schrieb:

Ein normaler Mann ist geil auf seine fast eingeschlafene Freundin, sie drückt ihn sanft weg, er ignoriert es und hat Sex mit ihr obwohl sie nicht will.

Was macht die Frau dann?

Bekommt sie auch Lust und macht mit?

Oder liegt sie nur da und wartet bis er fertig ist?

Ich kann mir nicht vorstellen, daß ihm das Spaß macht, wenn die Frau den toten Fisch macht.

Aber wenn du nicht möchtest, daß dein Freund sowas macht, musst du ihm das deutlicher sagen.

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Am 26.10.2017 um 19:11 , endless enigma schrieb:

"die folgen für pickup"?

wie immer.

keine.

Ja, das ist das Problem: Die Pickup Idiots verweigern jede Weiterentwicklung. Danke, dass Du es so schön auf den Punkt gebracht hast.

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