40 Beiträge in diesem Thema

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Auf Anraten von @botte eröffne ich meinen eigenen Thread.

Meine Herangehensweise wird aber etwas ungewöhnlich sein. Ich mache nicht in erster Linie die Frauen zum Thema sondern was in meinem Leben schief läuft, das mich davon abhält, ein attraktiver Mann zu sein. Mir ist also weniger ein "du musst kongruent sein" wichtig und weniger ein "du musst Sport machen" sondern eher ein "du kapierst da scheinbar was nicht und zwar...". Zu diesem Zweck stelle ich ein paar Fragen. 

Also hier die ersten Fragen, gerichtet an Mitleser über 40, die keine LTR haben:

1. Wie gestaltet Ihr Eure Freizeit? Ich denke Ihr werdet nicht sieben Tage die Woche zum Sport gehen oder sieben Tage die Woche die Wohnung putzen. Wo trefft Ihr Menschen ab 35, die in ihrer Freizeit aktiv sind, egal ob Menschen mit oder ohne Partnerin und egal ob mit oder ohne Kinder? Welchen Hobbies geht Ihr nach? Wie seid Ihr zu diesen Hobbies gekommen? 

2. Wie gestaltet Ihr Phasen, in denen die Lebensphase-Falle zuschlägt und in denen Ihr keine oder kaum soziale Kontakte habt, weil mal wieder alle total beschäftigt mit ihren Partnern bzw. Kindern sind? Fällt Euch da nie die Decke auf den Kopf?

3. Habt Ihr noch berufliche Ziele? Wenn ja, welcher Art sind diese?

Noch einmal - ich suche keine Ratschläge, ich suche nur Inspiration.

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Hallo,

habe inzwischen einen großen Freundeskreis. Das hat einige Zeit gedaueret und hat auch nicht bei jedem Anlauf geklappt, aber inzwischen habe ich zwei Stammtische, eine Laufgruppe und einen Bekanntenkreis mit denen ich mich regelmäßig treffe. Zusammen mit Freundin und Ihrem Freundeskreis und einigen Events komme ich da mehrmals in der Woche aus dem Haus.

Sport hilft in solchen Situationen, gute Freunde zutexten auch.

Wenn es so weiter läuft bin ich zufrieden. Bin selbständig und inzwischen eher an einer guten Work-Life Balance als an einer Yacht in Monte Carlo interessiert.

LG Hulahoop

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So eine Frage im Forum zu stellen, schwierig. Weil da gibt's die Schlauberger-Fraktion, die Dir quasi jeden Tag minütlich zerlegt und vorrechnet was Du in deinem Leben alles versäumst. 

Zu 1:

Außer ein bissl Sport mache ich nix. Ich gehe etwa 1 -2 mal die Woche weg. Allerdings lege ich relativ wenig Wert auf Kontakte. Da ich gerne und gut koche, besuche ab und an Kochkurse zu kulinarischen Themen, die mich interessieren. Allerdings is des nix, um Leute kennenzulernen. Allerdings ist durch Schichtarbeit meine Freizeit leicht inkompatibel für normal arbeitende Menschen.

Zu 2:

Ich bin mir selbst meist ausreichend, vom daher komme ich mit dieser Isolationszeit ganz gut klar. Allerdings bin ich da emotional eher eindimensional. Wenn die Decke mal schwankt, etwas mehr Sport oder geh mal in nen Club.

Zu 3:

"Karriere" ist quasi zementiert. Ich sehe die Herausforderung eher in beständiger körperlicher Leistungsfähigkeit und meinen Ausbildungsstand auf einem neuen modernen Stand zu halten. Das motiviert mich schon sehr. Ach ja, ich habe noch nen Nebenjob, der lenkt mich auch etwas von der schwankenden Decke ab. 

 

Ich weiß, es ist sicher nicht die allg. gültige Lösung. Aber irgendwie ist es auch das ganz normale Leben, PU hin oder her. 

 

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Am 15.5.2019 um 16:08 , Hulahoop schrieb:

Work-Life Balance

Genau. Das ist das A und O. Also:

Am 15.5.2019 um 14:06 , Florent-Claude Labrouste schrieb:

... Phasen, in denen die Lebensphase-Falle zuschlägt und in denen Ihr keine oder kaum soziale Kontakte habt, weil mal wieder alle total beschäftigt mit ihren Partnern bzw. Kindern sind?

Ich wette, das ist nicht dein Problem, sondern:

Am 17.5.2019 um 11:06 , Florent-Claude Labrouste schrieb:

Aber hier bei uns ist das Arbeitsklima unter den absoluten Nullpunkt gesunken, alle scheissen und schreien sich nur noch an, ein Jobabbau zumindest in anderen Geschäftsbereichen ist beschlossene Sache, und was sonst so läuft, hat die Kategorie "unanständiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern" schon lange erreicht bis überschritten.

Ich bin mittlerweile gesundheitlich beeinträchtigt, vom Herzrasen über Schlafstörungen und ausgeprägte "Dünnhäutigkeit" bis hin zur Mitnahme der beruflichen Eindrücke als Basis für mein Verhalten im Privatleben.

Da haste's doch. Dein Job ist es, der dir das Privatleben versaut. Also nichts wie 'raus!  

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zu 1.

Nachtclub, Strassenfeste, Wochenmarkt/Weinstand, Spontacts (Wandern, Festivals) und ganz wichtig die Jungs aus dem Lair. Hobbys hab ich eigentlich keine, außer das ich gerne radfahre.

zu 2.

Klar fällt mir dann auch die Decke auf den Kopf. Dann stehe ich mal Sonntags sehr früh auf und setze mich bspw. in ein Kaffee und beobachte Menschen. Oder gehe Spazieren. Wichtig ist das rausgehen wenn die Decke näher kommt.

zu 3.

Ich möchte meine Firma optimieren das sie mehr Geld abwirft damit ich ggfls. früher aufhören kann zu arbeiten.

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So, ich habe mich mal bei einer Ü30er Kennenlernveranstaltung als Teilnehmer angemeldet. Eventuell kann ich ja einen neuen Social Circle etablieren, wenn ich an sowas öfter teilnehme. Die meisten Social Circles Ü30 oder Ü40 sind nach meiner Erfahrung zwar auch wieder nur darauf ausgelegt, EINE Person zu finden, um sich anschliessend gemeinsam wieder aus allen Social Circles ausklinken zu können, aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.

Die meisten Kerle, mit denen ich gern meine Freizeit verbringen würde, haben viel mehr Geld als ich, da fehlt es an Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitgestaltung. Also halt die Alternative versuchen.

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Es kommt wieder etwas mehr Leben in mein Leben.

Meine Praktikantin zieht mich mit ihrer Zuversicht und Motivation für den Job ein wenig mit. Es macht Spass, ihr Dinge zu zeigen und zu sehen, dass sie Bock drauf hat. Sie ist für ihre 20 Jahre extrem ruhig und scheu, aber ich locke sie immer wieder mal aus der Reserve und bringe sie zum Lachen. Dadurch bin ich offenbar eine Bezugsperson für sie geworden, in sozialen Situationen sucht sie immer Augenkontakt und rückversichert sich so, dass sie nicht aus der Rolle fällt (hat es den Anschein).

Der Job macht also voerst etwas mehr Spass als sonst.

Ich habe den Kontakt zu einem verloren geglaubten Kumpel wieder aufgenommen, was besser ablief als befürchtet. Wir sind beide sehr freiheitsliebende Individuen mit teils sehr eigenem Kopf und ähnlichen Interessenbereichen, der Abend mit ihm tat gut. Er ist zwar ein extremer High Achiever, ganz anders als ich, aber spassigerweise stört uns das beide nicht.

Mein Juni-Kalender ist voll mit spannenden Treffen und Aktivitäten. Frauen kommen dabei leider nicht vor, aber ich muss wohl langsam damit klar kommen, dass ich für meine Zielgruppen keine Zielgruppe bin. Wobei ich natürlich im Umkehrschluss auch daran denken muss, dass ich für viele Frauen Zielgruppe bin - nur sie fast nie meine.

Der Juni könnte also akzeptabel verlaufen.

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Ich bin jetzt kein Single, schreibe aber einfach trotzdem, weil ü40 und "anders". 

Vernissagen, kleine Konzerte, Szenen.... Der IndieKunstbetrieb ist eine sehr lohnenswerte Sache. Am Anfang einfach alle Veranstaltungen mitnehmen und bei einem Glas Rotwein umherphilosophieren. Die Location, wo es einem am besten gefällt ab jetzt regelmäßig besuchen, denn das ist das Wichtigste. Nach ein zwei Monaten "kennt" man die Leute. Und die kennen dann auch oft andere Veranstaltungen von befreundeten Künstlern. Bei kleinen Galerien geht das am leichtesten. Aber auch kleine Clubs mit einer eigenen Handschrift bzw. Szenezugehörigkeit sind super. Ist da natürlich leichter wenn einem Surf gefällt oder man in Post Synth Geschichten unterwegs ist.

Und dann immer wieder hingehen. Wenn man Menschen in einen bestimmten Kontext immer wieder trifft, fühlt es sich immer vertrauter vor und mehr und mehr Gespräche finden statt.

Hilfreich ist natürlich, wenn man selbst auch kreative Leidenschaft mitbringt. Und dann können aus diesen Kontakten irgendwann sogar eigen Projekte und Veranstaltungen werden.

Ist so mein Weg seit über 20 Jahren und hat mich schon mit vielen Menschen in Kontakt gebracht. Und viele davon sogar erst in den letzten Jahren.

Mit über 40.

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Ich denke darüber nach, eine Veranstaltung von www.artnight.com zu besuchen. Ich halte es zwar für völlig ausgeschlossen, dass ein anderer nicht körperlich und / oder geistig eigeschränkter Mensch weniger Talent zum Malen hat als ich, aber a) platzen diese Veranstaltungen nur so vor Frauen (und die sind ja auch als geschlechtsneutrale Gesellschaft manchmal durchaus angenehm), und b) finde ich dort sicher auch weitere Menschen vor, die sich selbst als "anders" erleben.

Ausserdem sollte ich vielleicht einmal anfangen, auf Papier basierende Druckerzeugnisse zu konsumieren (damit meine ich keine Medien, auf die sollte ich eher etwas mehr verzichten) und dies oder das lesen. Ich bin in letzter Zeit recht affin für gehobene Sprache und Bilderzeugung vor meinem geistigen Auge. Ausserdem basiert mein Namensgeber auf einem Buch, das ich noch nicht gelesen habe, obwohl es mich perfekt beschreibt.

Insgesamt sollte ich mich einfach mal mehr chillen, denn das sollte wohl am ehesten eine der positivsten Seiten meines Alters sein, eigentlich.

Deine Erkenntnisse @Dandy Brandy kann ich bestätigen. Orte, die man häufig und gern aufsucht, können leicht zur erweiterten Comfort Zone werden. Und damit zu Orten, die man aufsuchen könnten, wenn man sozusagen wider Erwarten doch mal ein Date hat... 

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Ich bin zwar erst 35, aber mit dem Social Circle etablieren / Freundin finden ist es eigentlich immer gleich:

Suchst Du krampfhaft danach, wird das meistens nix.

 

Ich weiß jetzt auch nicht, in wie weit man im fortgeschrittenen Alter bereit ist sich noch mal zu verändern, aber:

Vielleicht einfach mal versuchen etwas 'extrovertierter' zu werden. Einfach mal Menschen beim Einkaufen anquatschen, beim Kiosk während dem Zigaretten holen hier und da ein lockeres Gespräch anfangen usw. - wäre viel zielführender als extra so Veranstaltungen aufzusuchen mit der Hoffnung da irgend wen kennen zu lernen. Die meisten Menschen in meiner Umgebung habe ich jedenfalls so kennengelernt. Das ging sogar soweit, dass, während ich ein Gespräch irgendwo mit Fremden geführt hatte, sich andere eingeklinkt hatten. Die Leute, die sich dann da eingeklungen hatten, sind heute teilweise echt gute Freunde / Bekanntschaften geworden. Sowohl männlich als auch weiblich. Die wiederum stellen Dir dann Leute vor usw. usf. - vorausgesetzt man ist nicht so festgefahren und hat GANZ GENAUE Vorstellungen von dem wie andere sein müssen oder sollen. Einfach mal etwas 'Ergebnis offener' sein.

Ich glaube, wäre ich unzufrieden mit meiner Umgebung, würde ich mein Glück woanders suchen. So ganz allein auf mich gestellt, mir die Chance geben mich neu kennen zu lernen usw. - habe ich auch damals unterbewusst genau so getan (Ausland für ca. 4 Jahre).

Gerade was diese Freunde, die nur ihre Kinder im Kopf (oder ähnliches) haben angeht:

Such Dir einfach noch weitere Menschen die deine Interessen teilen. Heißt ja nicht das Du deine 'alten' Freunde dafür austauschen musst - genau sowenig müssen deine Freunde 'vollkommen' sein und 1:1 genau das mögen was Du magst. Mit den einen schau ich lieber Fußball, mit den anderen geh ich Samstag Abends aus und andere wiederum Pokern gern mal ne Runde mit mir. Manchmal überschneiden sich diese Freundeskreise, manchmal nicht. Ist ja auch völlig in Ordnung.

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Sollte nicht so klingen als würde ich beispielsweise Artnights besuchen, um da zwanghaft Leute kennenzulernen @TheWomanizer . Das wäre schon etwas, worauf ich Lust hätte. Malen. Ich glaube zwar, dass ich das absolut nicht kann, niemand auf meiner Schule war im Kunstunterricht auch nur annähernd so schlecht wie ich. Aber das kann ja auch daran gelegen haben, dass ich damals zu mir noch nicht die geringste Verbindung hatte oder daran, dass ich "cool" sein wollte und "Kunst was für Mädchen" war oder was auch immer. Vielleicht kann ich ja heute malen. Der Spass kostet nur 34 Euro, man hat einen netten Abend, kann nicht schaden.

Kernaussage ist eigentlich, dass ich wohl weiter "zu mir selbst zurück finden" sollte, um Leute finden zu können, die mein Leben bereichern. Egal ob oberflächlich oder freundschaftlich oder intim. 

 

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Genau der Bezug zum Malen ist entscheidend. Ich war auch miserabel in der Schule, konnte gute Kunst aber immerhin genießen. Außerdem ist Kunst eine tolle Sache für eher introvertierte Leute, weil der künstlerische Ausdruck ja Ausdruck einer Idee, einer Haltung und Weltsicht ist. Das fasziniert sehr!
Und wenn man mal ein bisschen die Grundtechniken gelernt hat, kann man schon recht schnell annehmbare Ergebnisse erzielen. Und es gibt kaum etwas Entspannenderes als einen Abend lang zu malen. Das hat schon spirituelle Züge.

Worauf ich hinaus will: Mach Dir keinen Druck mit den Kunst-Veranstaltungen. Du hast gesagt, dass Du das nicht tust, ich wollte das nur noch mal bekräftigen.

Vom Schreibstil her kommst Du auch total locker, reflektiert und witzig rüber. Nur das was Du schreibst passt nicht so ganz dazu. Wenn Du die Art, wie Du schreibst in deinem natürlichen Umgang mit Menschen hast, verstehe ich absolut nicht, warum Du so einsam bist. Das passt nicht, verstehste? Auch ein gewisses Maß "not giving a fuck" lese ich in deinen Beiträgen - auch sehr gut. Ich hab den Eindruck, Du könntest gut was reißen!

Und ich find's bombe, dass Du es jetzt doch nochmal versuchst, obwohl Du dich in anderen Threads schon abgeschrieben hast! Respekt!
Und viel Spaß auf dem Weg 🙂

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Motorrad fahren, Joggen, Biken, Studio,... Und ganz platt gesagt, rausgehen. Ob Kneipe oder in den Rewe ist eigentlich egal.

Leute ansprechen geht überall. Okay, bin schon etwas älter. Aber da geht´s sogar noch einfacher. Da ist oft das Gefühl, die Menschen freuen sich. Geschlecht egal. Sind zu viele einsam....

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Meine To Do-Liste kommt mir endlos vor. Wieder Struktur aufnehmen, eine Sportart suchen, meine Wohnung wieder besuchbar machen (die habe ich in meiner Resignation leider SEHR verkommen lassen), so etwas wie die ArtNight machen, mich emotional unabhängig von meinem Erfolg bei Frauen machen, auf mich achten...

Das wird wahnsinnig viel Arbeit, und meine Motivation hat grad mal die Energie einer zuckenden Larve... Morgen fliege ich nach Mallorca, nur mal ganz kurz zum Rauskommen.

Mein Leben lieben lernen... Eine grosse Aufgabe für mich, wenn kaum etwas so läuft, wie ich es mir wünsche.

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Hallo,

Sommer, Sonne, ... viel Spaß auf Malle.

Den schönen Moment genießen, das gibt einem Kraft und Energie wenn es mal nicht so läuft.

LG Hulahoop

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Mallorca ist eine so schöne Insel, wenn man statt nach Osten nach Westen abbiegt. Aber das sage ich lieber nicht weiter, es reicht schon, wenn Orte wie Valldemossa jeden Tag von Kreuzfahrer-Hundertschaften überfallen werden. Ich habe mit Sóller mein Refugium gefunden, da werde ich sicher öfter hin reisen. Wenn jemand einen Tipp für einen völlig anderen Mallorca-Trip, bestenfalls mit der LTR, haben möchte, einfach melden.

Die Frauen da unten sind nicht unbedingt alle HB8 aufwärts, aber durch ihr mehrheitlich stolzeres und feminineres Auftreten wirken die meisten unglaublich attraktiv. Das wissen sie auch und würdigen olle Touristen daher keines Blickes. Die meisten gehen wohl auch automatisch davon aus, dass man "die eine Sorte deutscher Urlauber" ist, die dort schon lange keinen guten Ruf mehr hat.

Mir machen Reisen in Gegenden mit so viel Leidenschaft (oh mein Gott, das Frühstück in meinem Hotel...) wieder so richtig Lust aufs Leben. Dann kommste hier an, und alle ziehen wieder ne Fresse und trashtalken über ihr Umfeld. Nun ja, Mallorca ist nur 100 € weg, mein Liebligshotel kostet mit viel Recherche auch "nur" 100 € pro Nacht. Flucht ist also sicher bald mal wieder möglich.

Heute erstmal Geburtstagsparty, und ab Montag wieder rein ins Hamsterrad.

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Bin zwar U30, hab aber zum einen das Gleiche umgekehrt (ich halte mich mit erfolgreichen Cs auf) und zum anderen hab ich im SC wo mehr Jüngere sind auch welche zwischen 35 und 40. Ich beantworte dir mal deine ersten 2 Fragen basierend auf dem was ich so bei den Betroffenen sehe. 

Zu deiner ersten Frage. Die Lösung ist aufs Alter zu scheißen. Speziell im Pickup ist das kein großes Ding.

Zur zweiten Frage, passiert nicht wenn du Ersteres machst. 

 

Die dritte Frage beantworte ich der von meinem Social Circle mit hauptsächlich Cs. Ja, CEOs und Konsorten haben berufliche Ziele. 

 

Mach dir dein Leben nicht so kompliziert. Nur weil du 45 bist darfst du trotzdem mit 20-jährigen Studentinnen abhängen und so. Hab auch einen Freund der mit 40 diese Limiting Beliefs gar nicht hat. Der kommt bei allen gut an. 

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Manchmal wünsche ich mir ich hätte nicht so einen Ekel vor Bordellen. Oder wenigstens zu viel Geld auf dem Konto. Mit zunehmender Lebenslust explodiert auch der Sexdrive. Und Handbetrieb ist da irgendwann keine Hilfe mehr. Wann lässt der Sexdrive eigentlich mal nach  🙄

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Mir wurde in einem anderen Thread erst wieder mal einer der weiteren Gründe klar, warum ich vor einer Beziehung Schiss habe. Die Dame hätte eine ziemlich lange Zeit zu schaffen, in der ich nicht total offen und verletzlich wäre. Und danach noch eine gewisse Zeit, in der ich Formkurven in Sachen "Beziehungsleben hätte. Das mag relativ normal sein, aber in meinem Fall sprechen wir hier wohl nicht nur vor 3-4 Wochen sondern eher von ein paar Monaten.

Das muss auch erst mal eine mitmachen (wollen). 

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vor 35 Minuten, James Wheeler schrieb:

Mir wurde in einem anderen Thread erst wieder mal einer der weiteren Gründe klar, warum ich vor einer Beziehung Schiss habe. Die Dame hätte eine ziemlich lange Zeit zu schaffen, in der ich nicht total offen und verletzlich wäre. Und danach noch eine gewisse Zeit, in der ich Formkurven in Sachen "Beziehungsleben hätte. Das mag relativ normal sein, aber in meinem Fall sprechen wir hier wohl nicht nur vor 3-4 Wochen sondern eher von ein paar Monaten. Das muss auch erst mal eine mitmachen (wollen). 

Nö, das ist ganz normal. Ich bin jetzt selbst zum Beispiel im sechsten Monat Anlaufphase und es gibt immer noch heissere und kühlere Phasen. Von ihrer Seite aus, von meiner Seite aus.

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Hab das Gefühl dafür verloren, was normal ist. Gehirnfick halt.

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Ich bin zwar noch keine 40..... aber mit fast 38 bin ich so weit nicht weg....

Bei mir hat es sich so ergeben, dass ein 8 Jahre jüngerer Kumpel und ich gleichzeitig Single wurden. Ist 2 Jahre her. Habe damals nicht mehr so viele Freunde gehabt und die, die ich hatte, die meisten in Beziehungen. So kam ich mit dem einen Kumpel dazu, ständig an den Wochenenden feiern zu gehen, dazu gesellte sich noch ein weiterer Arbeitskollege von ihm. Zudem haben wir Anfang Jahr zusammen begonnen einen Tanzkurs zu belegen.

Durch die beiden und ihrem Freundeskreis, sowie durch das Feiern und dem Tanzkurs, habe ich meinen SC extrem vergrössert. Ich finde fast immer jemanden zum Treffen und was trinken gehen, oder fortgehen und Feiern. Ich habe selbst kaum Zeit für mein altes Hobby (okay, die Lust dazu ist auch grad nicht da). So bin ich maximal 3 Abende in der Woche. Habe unter andem mit Tanzen, Klettern, Pubquiz-Gruppe und vieles mehr neue Interessen entdeckt, da widerum Männlein und Weiblein kennengelernt.

ich sag ja nicht, dass du Feiern gehen sollst. Aber nimm ein Freund und gehe unter Menschen (Dorffeste, Stadtfeste, Fastnacht, Weinfeste, Kurse). Über Menschen lernt man wieder neue Menschen kennen.

Mittlerweile hab ich das Thema LTR nach hinten gestellt und lebe derzeit ganz zufrieden. Für eine LTR müsste schon möglichst alles passen, um die Singlezeit aufzugeben.

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Am 17.6.2019 um 09:51 , James Wheeler schrieb:

... Wann lässt der Sexdrive eigentlich mal nach  🙄

Na hoffentlich nicht so bald 🙂

Sobald du eine passende Partnerin hast, wirst du froh sein das dein Drive so ist.

Das mit dem Urlaub ging ja schon mal in die richtige Richtung. Mach jetzt einfach weiter, immer schön Step by Step. In einem oder zwei Jahren blickst du zurück und verstehst garnicht wie du mal drauf warst.  

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Ich hab in letzter Zeit beruflich und im erweiterten Bekanntenkreis regelmässig mit ein paar von der Sorte Frauen zu tun, für die man freiwillig Kompromisse machen und sich zurücknehmen würde. Gut erzogene, witzige, hübsche, freundliche, stolze, bescheidene, stilvolle, intelligente Frauen mit warmer Aura. Alle ausserhalb meiner Reichweite due to zu jung, zu vergeben, zu dies und das.

Im Allgemeinen halte ich mich gern über Wasser, in dem ich mich mit Frauen umgebe, die man NICHT haben will. Mal abgesehen von meinen zwei Schatzis a.k.a. beste Freundin und Ex-Crush. Die Sorte Frauen bildet für mich heutzutage die absolute Mehrheit, da tut es einem selten weh, dass man keine Partnerin / keine F+ / keine ONS hat. 

Aber wenn sowas wie meine Praktikantin vor mir sitzt und mich angrinst... Oder wenn mein Tinder-Match aus dem März mal wieder irgendwo aufpoppt (unglaublich schönes, junges und interessantes Mädel, die damals einfach nur wissen wollte, warum sie überhaupt an meinem Altersfilter vorbei kommen konnte)... Dann packt mich wieder dieses "tja, DAS ist für immer vorbei, DAS wirst du nie gehabt haben"-Gefühl hoch. Und das ist nicht schön.

bearbeitet von James Wheeler

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