Wie wichtig ist euch, dass euer FC zum Orgasmus kommt?

49 Beiträge in diesem Thema

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Ich lege da ziemlichen Wert drauf, da ich bei dem Thema selbst oft das Nachsehen habe. Bei mir dauert es nüchtern schon im Durchschnitt locker 20-30 min bei aktivem (!) Sex, mit n bisschen was intus gut und gerne 2 Std bis ich komme oder eben dem Mädel erklären muss, dass wir nun "abbrechen" und das nicht an ihr oder fehlender Lust liegt (nicht immer leicht, Stichwort Ego...). Der Nachteil bei solchen Aktionen sind halt echt die Schmerzen am nächsten Tag, dann bin ich halt auch froh wenn Lady sich mit nem HJ oder BJ revengiert, weshalb auch ich viel Wert darauf lege. Der Vorteil, dass bei genügend langer Penetration in den verschiedensten Stellungen jede Frau noch irgendwann von allein auf ihre Kosten kommt (wenn Verhalten nicht gespielt und Aussagen nicht gelogen).

Davon ab ist es aber ehrlich gesagt auch ein Egoding. Hätte kb drauf, dass jeweilige Lady ihren Freundinnen erzählt "Gizdy spritzt nach 2 min, dreht sich dann um und furzt und schnarcht" 😄

 

bearbeitet von Gizdy

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Ich ziehe einen ganz entscheidenden Teil meines Selbstwertes daraus (nicht unbedingt gut aber isso). Deswegen habe ich Jahrzehnten lang gelernt, mich recht schnell auf eine neue Sexpartnerin einzustellen und sie entsprechend zu versorgen.

Aktuell braucht meine LTR allerdings das Gefühl so richtig von mir begehrt zu werden und das kann ich ihr nur geben, in dem mir wirklich alles egal ist. Ob ich ihr dabei weh tue, ob sie kommt oder nicht. Das klappt am besten wenn ich auf sie wütend bin, gerade fieldtestet. 

Jetzt muss ich nur noch schauen wie ich das hinbekomme ohne wütend auf sie zu sein.

#großgrünwütend

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Wie stellt ihr sicher, dass die Frau "wirklich" gekommen ist?

Ich geh immer davon aus, dass die denken, sie müssen es spielen, weil sie denken, dass der Mann das erwartet.

Jetzt mal ehrlich: habt ihr nie den Verdacht, dass sie es spielt?

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vor 15 Minuten, NumbersGame schrieb:

Wie stellt ihr sicher, dass die Frau "wirklich" gekommen ist?

Wofür ist das relevant?

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vor 16 Minuten, NumbersGame schrieb:

Wie stellt ihr sicher, dass die Frau "wirklich" gekommen ist?

Garnicht, damit blockierst du nur dich und deine Sexualität. Viele Frauen setzt es massiv unter Druck wenn der Mann immer nach ihrem Orgasmus schielt. Mach was dir gefällt und schau ob sie mitzieht. 

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Auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt unpopulär ist: Frauchens Orgasmus ist zweitrangig. Es gibt eins, dass Frauen zuverlässig mehr Kopfzerbrechen bereitet, als selbst nicht gekommen zu sein: wenn der Mann nicht gekommen ist. Dann geht da zuverlässig ne Hirnfickspirale los von wegen „findet er mich nicht geil genug?“.

Daher 1. tun, was man als Mann selbst geil findet, und sie daran Teil haben lassen. Wenn dann noch Zeit und Kapazität ist, kann man sich 2. um den Orgasmus der Frau bekümmern. Aber nicht andersrum.

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vor 47 Minuten, botte schrieb:

Es gibt eins, dass Frauen zuverlässig mehr Kopfzerbrechen bereitet, als selbst nicht gekommen zu sein: wenn der Mann nicht gekommen ist. Dann geht da zuverlässig ne Hirnfickspirale los von wegen „findet er mich nicht geil genug?“.

Bei mir nicht mal das. Ich merke eher, wie sehr bei mir im Kopf doch verankert ist, dass das Ende des sexuellen Aktes mit dem männlichen Orgasmus einher geht.
Bleibt dieser aus, ist es wie ein nicht vollendetes Theaterstück. 

Muss man sich 'türlich von lösen.
...Oder zweite Runde, was mir eh lieber ist.

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Jeder ist für seinen Orgasmus zu einem gewissen Grad selber verantwortlich. 

Natürlich soll man kein fauler Sack bzw. Schnellspritzer sein, der schnell reinhämmert, nach einer Minute abspritzt und dann denkt er sei der geilste Stecher von Jericho. Auf der anderen Seite sehe ich mich auch in keiner Bringschuld und will auch der Frau dieses "Oh, ich muss kommen" gar nicht aufbürden. Für manche ist das Stress, weil sie einfach schwer kommen oder im Kopf völlig frei (und vll. ein bisschen alkoholisiert) sein müssen. Den Stress gebe ich mir und ihr nicht. 

Mann sollte IMO einfach sensibel sein: Kommt nie eine oder man hält konsequent nur 2min. durch und hält es grds. nie für nötig auch mal "down under" zu gehen, dann sollte man sich Gedanken machen und in beiderlei Hinsicht mehr bemühen (Lecken, Fingern, Fragen, vor dem Orgasmus pausieren (klappt natürlich nicht immer), zweite Runde gehen etc. pp.).
Genauso bin ich auch nicht der Service-Provider der Frau, sondern vögle in erster Linie, weil ich es geil finde und brauche und nehme mir daher was ich will. 

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Bei mir hat sich das ziemlich geändert. Bei meiner ersten Freundin war's uns beiden nicht so wichtig - da war Sex überhaupt ein recht negatives Thema. However, aber nachdem meine zweite Freundin eigentlich fast immer gekommen ist (durch oral, bei der hat das spaß gemacht) und meine dritte - langjährige - Freundin sich darum kümmert, is' es mir irgendwie wichtig geworden, und meine letzt On-Off kommt sehr schnell und häufig, und dann is' es irgendwie komisch, wenn da mal was nicht hinhaut (wie bei eienr FB von früher, die letztens zu Besuch war). Hm,...

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vor einer Stunde, scheinheilige schrieb:

Finde diesen Leistungsgedanken beim Sex total kontraproduktiv. Wenn er erwartet dass ich komme, passiert gar nichts mehr. 

Sex ist doch einfach nur zum genießen da. Vergessen viele. 

freut mich zu lesen! Hatte Anfang letzten Jahres eine kürzere LTR, da hat es überhaupt nicht geklappt, weil sie wollte, dass sie kommt, ich komme, ja eigentlich beide gleichzeitig - ging dann recht schnell, dass für mich Sex nur noch Stress und Leistungsdruck bedeutete und ich schlichtweg keine Lust mehr hatte.

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vor 10 Stunden, botte schrieb:

Wenn dann noch Zeit und Kapazität ist, kann man sich 2. um den Orgasmus der Frau bekümmern. Aber nicht andersrum.

Ich hätte da wohl mit Anfang 20 ne andere Meinung gehabt, als jetzt 10 Jahre später. Aber einen Mann, dem dann öfters die "Zeit und Kapazität" fehlt, sich auch um meinen Orgasmus zu "kümmern", würd ich wohl nicht mehr sehen.

Klar, Druck und krampfhaft versuchen ist scheisse. Rumprobieren, meinen Körper richtig kennenlernen, sich die Zeit nehmen, ist aber gut und mir wichtig. Und ist auch ohne Druck. Macht doch Spass, sich da hinzuarbeiten, was den anderen richtig kickt.

Für meinen eigenen Orgasmus bin ich beim Masturbieren verantwortlich. Beim Sex sind wir zu zweit. Wenns mal nicht klappt, ist natürlich auch kein Weltuntergang.

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In den Anfangszeiten, so die ersten 2-3 Jahre unterwegs beim anderen Geschlecht, hab ich's als eine Form der Bestätigung wahrgenommen, ihr den Orgasmus schenken zu können. Im Nachhinein ist mir dann aufgefallen, dass es recht wenig mit dem Sex zu tun hat, wie ich es jetzt empfinde. Damals hab ich mehr oder weniger Punkte abgearbeitet, eben um alles 'richtig' zu machen. Spätestens zu der Zeit, als ich dann Sex als nervig empfunden habe und der Sexdrive auch abnahm, wusste ich, dass es das nicht gewesen sein kann. Hab nen kleinen Knax abbekommen, eben in der Form, dass ich kein Zugang zur eignen Sexualität hatte, sondern schlicht weg umsetzte, was man so gelesen hat. 

Zum Glück gabs da Momente und Erlebnisse, die mir gezeigt haben, wie gut es ist (den Kopf) abschalten zu können, sei es durch Emotionen, den animalischen Teil oder die Stimmung den Rest übernommen hat. Ja, jeder ist für sein Orgasmus selbst verantwortlich und wenn man den eignen Bedürfnissen folgt, fährt man recht gut, weil das entsprechende Erregung beim Partner auslöst, aber nachdem ich den Teil für mich entdeckt habe, fehlte trotzdem noch was:

Am 28.9.2020 um 18:08 , Cordelia schrieb:

Macht doch Spass, sich da hinzuarbeiten, was den anderen richtig kickt.

Die Komponente hat mir dann doch irgendwie gefehlt. Hab erkannt, wenn ich Frau auf Touren bringen kann, einiges mehr bei mir getriggert wird - unabhängig vom Orgasmus. Der entscheidende Punkt also ist, sich aufeinander einlassen zu können. Voraussetzung dafür, meines Erachtens aber ein guter Zugang zur eigenen Sexualität ist. Sprich, es fühlt sich jeder wohl dabei den Takt angeben zu können und falls nötig den anderen auf seinem Level abzuholen, um ihn dann in neue Sphären katapultieren zu können. Hab ne Menge Spaß daran, der ein oder anderen Frau über ihre Limiting Beliefs der eignen Sexualität hinweg zu helfen und vice versa ;). (An dieser Stelle übrigens herzlichsten Dank ans Forum, mir gezeigt zu haben, wie wertvoll es ist mit Selbstverständlichkeit und Kongruenz zu agieren. Anders als früher bevorzuge ich es mittlerweile Taktgeber zu sein :give_rose:

Liebe es im Moment zu sein, mich in ihren Bewegungen zu verlieren, mehr darauf zu konzentrieren, wie sich bestimmte Berührungen auswirken, wie hart oder sanft ich zupacken kann, welcher Rhythmus für sie passend ist, die Mimik immer mehr entgleitet, festzustellen, wann sie mehr will und damit spielen zu können. Höhepunkt wird da echt zweitrangig und dadurch fast schon unvermeidbar?!. Unter den Aspekten ists mir quasi nach wie vor wichtig, dass Frau ihren Spaß hat und auf ihre Kosten kommt.

Die Kommunikation danach bewirkt auch einiges für die darauffolgenden Male, wenn dieses "für irgendwas schlecht fühlen" genommen ist. (Manchmal passt's auch einfach nicht)

Achja,

Am 28.9.2020 um 01:50 , NumbersGame schrieb:

Jetzt mal ehrlich: habt ihr nie den Verdacht, dass sie es spielt?

dann ist sie eben auch selbst Schuld :P.

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Am 28.9.2020 um 01:50 , NumbersGame schrieb:

Jetzt mal ehrlich: habt ihr nie den Verdacht, dass sie es spielt?

 

vor einer Stunde, Uchiha schrieb:

dann ist sie eben auch selbst Schuld 😛

 

...und so ein bisschen Theater is' auch kein Drama, solang's ihr ingesamt gefällt.

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Am 28.9.2020 um 01:50 , NumbersGame schrieb:

Wie stellt ihr sicher, dass die Frau "wirklich" gekommen ist?

Ich geh immer davon aus, dass die denken, sie müssen es spielen, weil sie denken, dass der Mann das erwartet.

Jetzt mal ehrlich: habt ihr nie den Verdacht, dass sie es spielt?

i dont give a fuck. Wer wirklich meint, einen Orgasmus vortäuschen zu müssen, hat was grundsätzliches am Sex nicht verstanden.

Ich denke da nicht drüber nach.

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Am 28.9.2020 um 07:39 , botte schrieb:

Auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt unpopulär ist: Frauchens Orgasmus ist zweitrangig. Es gibt eins, dass Frauen zuverlässig mehr Kopfzerbrechen bereitet, als selbst nicht gekommen zu sein: wenn der Mann nicht gekommen ist. Dann geht da zuverlässig ne Hirnfickspirale los von wegen „findet er mich nicht geil genug?“.

Daher 1. tun, was man als Mann selbst geil findet, und sie daran Teil haben lassen. Wenn dann noch Zeit und Kapazität ist, kann man sich 2. um den Orgasmus der Frau bekümmern. Aber nicht andersrum.

Danke, du hast es verstanden!!! Ich hoffe, andere Männer begreifen das auch endlich.

Besonders schlimm ist es, von vornherein "abgewiesen" zu werden. Das ist mir kürzlich passiert, als ich meinen Freund verführen wollte. Am liebsten wäre ich gegangen und nie wieder gekommen. Es hat sich halt einfach angefühlt, als hätte ich mich total blamiert. Jedenfalls hatte ich seither nie wieder das Bedürfnis, ihn zu verführen...

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vor 3 Stunden, thelonelyloner schrieb:

Besonders schlimm ist es, von vornherein "abgewiesen" zu werden. Das ist mir kürzlich passiert, als ich meinen Freund verführen wollte. Am liebsten wäre ich gegangen und nie wieder gekommen. Es hat sich halt einfach angefühlt, als hätte ich mich total blamiert. Jedenfalls hatte ich seither nie wieder das Bedürfnis, ihn zu verführen...

Das ist halt was komplett Anderes. Und mal ehrlich: Hast du ihn noch nie abgewiesen? Kannst du dir nicht vorstellen, dass halt manchmal einfach einer von beiden Lust hat, und der andere nicht? Warum ist es schlimm und du nimmst es persönlich, wenn dein Partner mal keinen Sex will??? Ehrlich, kann ich nicht nachvollziehen! 

Insgesamt zu dem Punkt, klar will ich einen Partner, der sich mit mir befasst, und auch mal drauf achtet, was ich möchte und brauche. Aber es gehören eben immer zwei dazu, und wenn er nur meine Bedürfnisse im Auge hat, ist das für mich auch ungeil. Ich denke also, die Mitte machts - keine Frau will ein Egoschwein, dass sich nicht um ihren Spaß schert. Aber es gibt da doch wohl noch nen Mittelwert dazwischen... 

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vor 4 Minuten, Nahilaa schrieb:

Das ist halt was komplett Anderes. Und mal ehrlich: Hast du ihn noch nie abgewiesen? Kannst du dir nicht vorstellen, dass halt manchmal einfach einer von beiden Lust hat, und der andere nicht? Warum ist es schlimm und du nimmst es persönlich, wenn dein Partner mal keinen Sex will??? Ehrlich, kann ich nicht nachvollziehen! 

Insgesamt zu dem Punkt, klar will ich einen Partner, der sich mit mir befasst, und auch mal drauf achtet, was ich möchte und brauche. Aber es gehören eben immer zwei dazu, und wenn er nur meine Bedürfnisse im Auge hat, ist das für mich auch ungeil. Ich denke also, die Mitte machts - keine Frau will ein Egoschwein, dass sich nicht um ihren Spaß schert. Aber es gibt da doch wohl noch nen Mittelwert dazwischen... 

Natürlich kann ich mir vorstellen, dass man auch als Mann mal keine Lust auf Sex haben kann! Trotzdem fühlt es sich (wie bei jedem Korb, jeder Kritik, jedem Vergleich bei dem man schlechter abschneidet)  s c h e i s s e  an, abgewiesen zu werden. Hat vielleicht was mit mangelnder Reife oder Selbstwertgefühl zu tun, was weiss ich. Momentan habe ich nicht die Kapazitäten dazu, das zu ändern. 

In der Situation mit meinem Freund war das Problem halt, dass er zunächst mitgemacht hat statt von vornherein abzublocken. So habe ich mich gefühlt, als hätte ich mich zum Affen gemacht.

Ich persönlich stehe auf "Egoschweine" wie du sie nennst, ich mag es "benutzt" zu werden 😉

bearbeitet von thelonelyloner

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vor 9 Minuten, Nahilaa schrieb:

Das ist halt was komplett Anderes. Und mal ehrlich: Hast du ihn noch nie abgewiesen? Kannst du dir nicht vorstellen, dass halt manchmal einfach einer von beiden Lust hat, und der andere nicht? Warum ist es schlimm und du nimmst es persönlich, wenn dein Partner mal keinen Sex will??? Ehrlich, kann ich nicht nachvollziehen! 

Insgesamt zu dem Punkt, klar will ich einen Partner, der sich mit mir befasst, und auch mal drauf achtet, was ich möchte und brauche. Aber es gehören eben immer zwei dazu, und wenn er nur meine Bedürfnisse im Auge hat, ist das für mich auch ungeil. Ich denke also, die Mitte machts - keine Frau will ein Egoschwein, dass sich nicht um ihren Spaß schert. Aber es gibt da doch wohl noch nen Mittelwert dazwischen... 

Nahilaa sie hat einen ganzen Faden dazu offen, "mal abgewiesen" werden ist was anderes als ne dauerhafte Unlust des Partners auf dich.

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vor 8 Minuten, capitalcat schrieb:

Nahilaa sie hat einen ganzen Faden dazu offen, "mal abgewiesen" werden ist was anderes als ne dauerhafte Unlust des Partners auf dich.

Diese (wie du sie nennst) dauerhafte Unlust besteht, seit wir zusammengezogen sind vor 2(!) Monaten. Und das nennst du dauerhaft, anbetracht dessen, dass es eine 5 jährige Beziehung ist.

Ausserdem wollte ich dazu sowieso keine weiblichen Antworten, weswegen ich auf deine auch nie eingangen bin....

 

Edit: Ok, ich merke gerade was passiert ist, werde aber an dieser Stelle nicht draufeingehen.

Sorry für die patzige Antwort, war nichts gegen euch beide.

bearbeitet von thelonelyloner
  • IM ERNST? 2

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vor 5 Stunden, capitalcat schrieb:

Nahilaa sie hat einen ganzen Faden dazu offen, "mal abgewiesen" werden ist was anderes als ne dauerhafte Unlust des Partners auf dich.

Joah, den hatte ich noch nicht gesehen, das ist dann freilich was Anderes. Liegt dann aber auch nicht an dem einen Mal, sondern das Problem liegt tiefer (und die Lösung wohl auch). Wenns wirklich nur drum geht, dass es sich halt in dem Moment scheiße anfühlt, abgewiesen zu werden, dann stimmt das schon - sollte man aber trotzdem lernen, damit umzugehen. Warum sollte es Frauen anders gehen als Männern? 

vor 5 Stunden, thelonelyloner schrieb:

Ich persönlich stehe auf "Egoschweine" wie du sie nennst, ich mag es "benutzt" zu werden 😉

Da hast du meinen Beitrag auch nicht ganz verstanden. Und meinen älteren Beitrag hier im Thread nicht gelesen - ich schätze, da sind wir quitt ;-) Ich hoffe, dir ist klar, dass es zwischen "benutzt werden" in dem Rahmen, den beide gern möchten, und "Egoschwein" wie 2 Minuten und dann wegdrehen nen Unterschied gibt. 

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vor 11 Stunden, thelonelyloner schrieb:

Edit: Ok, ich merke gerade was passiert ist, werde aber an dieser Stelle nicht draufeingehen.

Sexmangel?

Hach ich kann so mies sein.

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vor 11 Stunden, thelonelyloner schrieb:

Hat vielleicht was mit mangelnder Reife oder Selbstwertgefühl zu tun, was weiss ich. Momentan habe ich nicht die Kapazitäten dazu, das zu ändern

Das hat es und ich tippe sogar darauf das es dein eigentliches Thema ist, warum du ungefickt in deiner Beziehung bist. Mangelnde Zeit, Kapazitäten usw. das alles sind nur Ausreden um dich nicht mit dir auseinander zu setzen. Ich kenne dieses Muster sehr gut von mir selber.

Das du ungefickt bist ist nur ein Symptom, die eigentliche Baustelle ist mMn. dein Selbstwert im Bereich Sexualität und Zurückweisungen. Ich kann dir empfehlen dir doch mal die Zeit und die Kapazitäten nehmen, es wird dir helfen dein Problem nachhaltig zu lösen.

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