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vor 35 Minuten, Lazy Larry schrieb:

Ist keine frage des Könnens, sondern eine Frage des Wollens. Möchte man sich an per se inakzeptable Dinge anpassen?

Es gibt ja auch Strafgefangene, die so gut adaptiert sind, dass sie nach Entlassung nicht mehr ins leben zurückfinden. Da fahren die weitaus besser, die sich nicht allzusehr auf den Knast einlassen.

Kurz: Nö. Adaptability ist eine Eigenschaft, die erlernbar ist. Derjenige kann sich somit auch an die reale Welt adaptieren, nur oft helfen wir dabei nicht.

Der Knast und die Armee sind so Klassiker, weil sie eben oft harte Hierarchien und Strukturen bieten. Daher sind sie wunderbar für diejenigen, die eben nicht gut adaptierbar sind, sie werden ausreichend gebrochen und bekommen eine Situation, in der ihnen die Entscheidung abgenommen wird, wie ihr Tag aussieht, wie sie den Tag überleben usw. 

 

Zitat

Ich für meinen Teil habe das wenige erreicht, was mir möglich war da nicht spontan für illegal erklärt. Von daher prallen @Rudelfuchs Projektionen recht glatt ab. Ich wäre aber sicher mental besser gefahren, wenn Ich mir ebenfalls so ein schickes Untertanenmindset zugelegt hätte und einfach mit allem zufrieden der Gnade Ihrer Exzellenzen harre. Aber Ich kann mit dem Obrigkeitsstaat nicht so viel Anfangen. 

Diese Beschreibung zeigt nichts anderes als enormen Widerstand zum Faktor Adaptability, samt der Verachtung und Verächtlichmachung derjenigen, die sich gut anpassen können.  

Auch die Projektion, dass Adaption an die Situation irgendwas mit einem Untertanenmindset zu tun hat, spricht aus meiner Sicht Bände.
 

Adaptability heisst nichts anderes, als sich die Situation anzusehen, zu sehen wo die eigenen Circles of Influence sind und dort aktiv zu werden, wo man entweder Kontrolle oder Einfluss hat. Das was du beschreibst, das man unbedingt akzeptieren muss, Untertan wird etc., hat nichts damit zu tun.

 

vor 39 Minuten, Lazy Larry schrieb:

Das einzige, was man aus meiner Perspektive hier lernen kann, ist Fremdbestimmung und fraglose Unterordnung unter vermeintliche Autoritäten, die du ja auch stets einforderst.  An echte Notsituationen hab Ich mich oft genug angepasst  - wenn andere allerdings Kontrolle und Macht über mich einfordern, habe Ich nie nachgegeben. Und das hat sich in meinem Leben sehr bezahlt gemacht, vor allem weil Ich inzwischen auch Geschichten von Menschen kenne, die anders als Ich an gewissen Punkten keinen Widerstand geleistet und sich unterworfen haben. Sehr unschön.

Ich sehe nichts davon und propagiere vieles, aber sicher keine fraglose Unterordnung. Wenn du das aus meinen Texten rausliest, ist das eine massive Fehlinterpretation. 

Nirgendwo steht etwas von "Unterwerfung" die gefordert wird. Dass du das so interpretierst, finde ich hingegen faszinierend. 

 

vor 41 Minuten, Lazy Larry schrieb:

Ist wohl auch ein unterscheid, ob man die Ereignisse des letzten Jahres als notwendig ansieht oder als wirre Panikreaktion gekoppelt mit einem guten Riecher für nutzbare Krisen. Für ersteres finde Ich bis heute keinerlei überzeugende Argumente, zum derzeitigen Zeitpunkt noch weniger als vorher.

 

Auch hier kann ich deine Schwarz-Weiss-Ansicht nicht ansatzweise nachvollziehen. Einen großen Teil der jetzigen Maßnahmen halte ich in der Form, wie sie durchgeführt werden, für vollkommen Banane. Was nichts daran ändert, das Kontaktbeschränkungen eine gute Idee sind. An der Einschätzung des Events und seiner Folgen hat sich wenig geändert, auch nicht durch Mutanten und Impfungen. Die statistischen "Wahrheiten" haben sich sogar sehr solide gehalten. Die Covid-19 Pandemie nimmt zurzeit Platz 9 der folgenreichsten Pandemien anhand der Toten ein und wird statistisch gesehen erst in 8-16 Monaten zuende sein. 

Eine der Paradoxien ist es, dass wir Maßnahmen die Wirkung zeigen, wohl in Deutschland schlicht nicht vollständig durchgeführt haben, gleichzeitig aber eine ordentliche Verschleppung der Pandemie haben. Die realen Kosten sind daher höher verglichen mit den Szenarien, bei denen wir entweder gar nichts gemacht hätten oder aber tatsächlich einen chinesischen Lockdown durchgezogen hätten.

Die Kommunikation, die du hier nutzt, nennt man einen Double Bind. Entweder oder, wähle dein Szenario. Eine klassische logische Fallacy die hier in diesem Forum da sie oft im Verführungskontext eingesetzt wird (Zwei Möglichkeiten geben zur Wahl, die andere Person soll wählen, als Beispiel) oder auch im Führungskontext. 

Solche Double Binds sind aber hier eher abzulehnen. Ein wenig Toleranz für Grautöne hilft. 

 

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vor 37 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Großstädte ficken fröhlich weiter. 

Ich bin in ner Großstadt, du pappnase. Der einzigen in Deutschland sogar.

vor 37 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Müsstest doch jetzt die lang ersehnte Dankbarkeit und Mamas Lob bekommen haben nach dem du seit Monaten rufst.

Checkste einfach nicht,was Ich dir sagen will. Passt halt nicht ins Framing. Aber egal, reden wir nicht drüber.

vor 37 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Die Leute die in der Pandemie nicht ficken haben auch vorher nicht gefickt.

Hab Ich was anderes behauptet? Nur ist es halt auch mal zeit das zu ändern. Und dazu muss man seinen Freundeskreis erweitern, sonst wird das nichts. In ein ansonsten ödes Leben ein paar Ficks reinzuschmeissen hilft einem auch nicht weiter. 

Und zu guter Letzt gehts mir seit Anfang des  Ganzen um die Frage, ob der Staat mir alles verbieten darf, worauf irgendein Politiker halt bock hat. Ich sage Nein. Du sagst Ja. Und damit haben wir das Grundproblem erfasst.

bearbeitet von Lazy Larry
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vor 20 Minuten, Shao schrieb:

Die Covid-19 Pandemie nimmt zurzeit Platz 9 der folgenreichsten Pandemien anhand der Toten ein und wird statistisch gesehen erst in 8-16 Monaten zuende sein. 

Wenn man komplett ausblendet, dass selbst zur Spanischen Grippe gerade mal 2 Millarden Menschen auf der Erde lebten, und währen der Pest geschätzt 500 Millionen. Hachja, die Magie der Absoluten zahlen. 

vor 21 Minuten, Shao schrieb:

Daher sind sie wunderbar für diejenigen, die eben nicht gut adaptierbar sind, sie werden ausreichend gebrochen und bekommen eine Situation, in der ihnen die Entscheidung abgenommen wird, wie ihr Tag aussieht, wie sie den Tag überleben usw. 

Passt ja wie die Faust aufs Auge zu den Coronavorschriften. 

vor 22 Minuten, Shao schrieb:

Adaptability heisst nichts anderes, als sich die Situation anzusehen, zu sehen wo die eigenen Circles of Influence sind und dort aktiv zu werden, wo man entweder Kontrolle oder Einfluss hat.

Hab ich. Im Rahmen meiner Möglichkeiten mich dem Widersetzt, im meinen Einflusskreisen andere Überzeugt und ansonsten mich um das gekümmert, was noch geht. Es trägt durchaus Früchte, ein Jahr später kommen inzwischen etliche Leute zu mir, und bestätigen mir, dass Ich doch von Anfang an Recht gehabt hätte.

vor 23 Minuten, Shao schrieb:

Nirgendwo steht etwas von "Unterwerfung" die gefordert wird.

Man soll wie vorgeschrieben Angst haben, da fängt es ja bereits an. Zum Beispiel dass ein reines halten an die Vorschriften nicht genügt, sondern auch der Anspruch gestellt wird, das mit der vorgeschriebenen Emotion zu begleiten. Sich durch andere Emotional manipulieren zu lassen ist aber nunmal ein Macht - und Kontrollmechanismus erster Güte, vor allem wenn es um Angst geht - ein Gefühl, dass sich wie kein anderes zur Kontrolle anderer eignet.

Wenn du schriebst, dass Leute Angst haben sollen, dann ist das für mich das. Im Gegenteil sollte es das ziel sein, andere zu ermuntern selbst in der gefährlichsten Lage ruhig und rational zu handeln, das wird seltsamerweise jeder Notfalleinsatzkraft, jedem Arzt und Psychologen beigebracht. Wer auf Emotionen zurückgreifen muss, hat in meiner Welt schlicht keine Argumente, sonst wäre es nicht nötig.

vor 26 Minuten, Shao schrieb:

Eine der Paradoxien ist es, dass wir Maßnahmen die Wirkung zeigen, wohl in Deutschland schlicht nicht vollständig durchgeführt haben, gleichzeitig aber eine ordentliche Verschleppung der Pandemie haben. Die realen Kosten sind daher höher verglichen mit den Szenarien, bei denen wir entweder gar nichts gemacht hätten oder aber tatsächlich einen chinesischen Lockdown durchgezogen hätten.

ich würde das halt weniger auf Einzelmaßnahmen beschränken, sondern eher sehen, ob man ein organisiertes und geplantes Containment durchführt wie die Chinesen.  Oder ob man dem alten Feudalen Reflex "irgendwas passiert, erstmal die Untertanen wegsperren" folgt ohne damit irgendein Ziel jenseits von Tätigkeitssimulation und Ruhigstellung zu verfolgen. Vielleicht stören mich weniger die Maßnahmen an sich, sondern die hierzulande dahinterstehende selbstherrliche Attitüde, die sich ja auch auf andere Themen erstreckt.

 

vor 28 Minuten, Shao schrieb:

Die Kommunikation, die du hier nutzt, nennt man einen Double Bind. Entweder oder, wähle dein Szenario. Eine klassische logische Fallacy die hier in diesem Forum da sie oft im Verführungskontext eingesetzt wird (Zwei Möglichkeiten geben zur Wahl, die andere Person soll wählen, als Beispiel) oder auch im Führungskontext. 

Da gebe Ich dir teilweise recht, Ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass Ich sehr zu einer "Für mich oder gegen mich" Einstellung tendiere. Andererseits sehe Ich keine Widersprüchlichkeit im Sinne eines Double Binds meinen Aussagen. Ich bin halt dagegen, hab auch nie was anderes behauptet.

"Appeal to Authority" wäre übrigens auch so eine klassische Logical Fallacy, mal am Rande.

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vor 24 Minuten, Lazy Larry schrieb:

Passt ja wie die Faust aufs Auge zu den Coronavorschriften.

Ist jetzt nicht meine Wahrnehmung, ich sehe es mehr als eine Weiterführung und ein Anpassen das wilde Wedeln mit den Armen der Obrigkeit, das am Ende auch nicht viel anders ist als sonst.

Aber ich vermute auch, dass ich da einfach die Erfahrungen aus anderen Ländern mit reinbringe, wie dort umgegangen wird mit einem, dass ich hier das Problem so nicht sehe. 

 

vor 24 Minuten, Lazy Larry schrieb:

Man soll wie vorgeschrieben Angst haben, da fängt es ja bereits an. Zum Beispiel dass ein reines halten an die Vorschriften nicht genügt, sondern auch der Anspruch gestellt wird, das mit der vorgeschriebenen Emotion zu begleiten. Sich durch andere Emotional manipulieren zu lassen ist aber nunmal ein Macht - und Kontrollmechanismus erster Güte, vor allem wenn es um Angst geht - ein Gefühl, dass sich wie kein anderes zur Kontrolle anderer eignet.

Wenn du schriebst, dass Leute Angst haben sollen, dann ist das für mich das. Im Gegenteil sollte es das ziel sein, andere zu ermuntern selbst in der gefährlichsten Lage ruhig und rational zu handeln, das wird seltsamerweise jeder Notfalleinsatzkraft, jedem Arzt und Psychologen beigebracht. Wer auf Emotionen zurückgreifen muss, hat in meiner Welt schlicht keine Argumente, sonst wäre es nicht nötig.

Lass uns doch mal darüber reden, was wir beide mit Angst meinen. Vielleicht kommen wir dann auf einen Nenner?
Ich denke das negative Gefühle für eine rationale Aussage nötig sind, da wir sonst gar nicht wirklich lernen können. Dazu gibt es auch entsprechende Forschung, bei der man Teile des Hirns mit TMS kurzzeitig ausgeschaltet hat.

Also Emotionen spielen immer eine Rolle. Ohne können wir gar keine richtige Entscheidung treffen, welche Auswahl am Ende eine "Richtige" darstellt, da wir immer noch Kritierien brauchen, mit denen wir arbeiten. Sonst können wir ja gar nicht bewerten, was unsere Aussagen bedeuten. Erst die Emotionen geben der rational kühlen Analyse eine Bedeutung. 

Du sprichst denke ich von Panik. Also einer Übernahme des sympathischen Nervensystems und Überlastung mit Stress, also eher Richtung totale Panik.

Auch der Grundrespekt vor Corona ist emotional. Sonst würde mir die Bewertung fehlen. Ich weiss nicht was anderen Psychologen beigebracht wird, aber das was du schreibst, wurde mir nicht beigebracht. Mir wurde hingegen das Yerkes-Dodson Gesetz gezeigt, wir haben über Arousal Zustände gesprochen und wie sich diese auswirken, über Sympathisch/Parasympathische Dominanz und wie man jemanden zurück in einen Zustand parasympathischer Dominanz bringen kann. Andere würden sagen "beruhigen", aber da es grad zu meiner Arbeit passt, jemanden "stressproof" zu machen, ist parasympathische Dominanz passender.

Dennoch ist es eben nicht so, das Emotionen das Problem sind, sondern was du meinst ist: Overarousal. Und der wurde aus meiner Sicht mit nichten, nichtmal ansatzweise gefördert. Tatsächlich dürfte sich mit dem erlernten Verhalten das Gegenteil einstellen und die meisten Leute durch Vermeidungsstrategien sogar erstmal entspannter werden. Problematisch wird es eher, wenn sich ein chronifiziertes Verhalten von Hyperarousal und schnellen "triggern" daraus ergibt. Wenn also die Situation panisch wird. 

Kommen wir da überein?

vor 1 Stunde, Lazy Larry schrieb:

ich würde das halt weniger auf Einzelmaßnahmen beschränken, sondern eher sehen, ob man ein organisiertes und geplantes Containment durchführt wie die Chinesen.  Oder ob man dem alten Feudalen Reflex "irgendwas passiert, erstmal die Untertanen wegsperren" folgt ohne damit irgendein Ziel jenseits von Tätigkeitssimulation und Ruhigstellung zu verfolgen. Vielleicht stören mich weniger die Maßnahmen an sich, sondern die hierzulande dahinterstehende selbstherrliche Attitüde, die sich ja auch auf andere Themen erstreckt.

Da bist du nicht alleine. Mich stört das auch und die Inkompetenz der Regierenden wurde ja hinreichend bewiesen. Da gehen wir d'accord. Es ändert nur nichts am Grundproblem, das wir eine übertragbare Krankheit dadurch eindämmen, dass wir keine Kontakte haben solange wir übertragen. Und das ist am Ende ein rein mathematisch beschreibbares Modell. Mit leider genau dem Ergebnis, was wir grad sehen: Das Endergebnis wird nur dann gut, wenn auch richtig eingedämmt wird. Nicht, wenn man einen Schwelbrand erzeugt. 

Lauterbach hat viel Kappes geredet in der Pandemie, aber mit einem hatte er Recht: R Wert auf 0.3 drücken, abwarten, profitieren und dann MASSIVE Containment Maßnahmen einführen. Stattdessen haben wir R zwischen 0.7 und 1.3, Containment Maßnahmen gehen nicht aber das Restaurant ist zu.

vor 1 Stunde, Lazy Larry schrieb:

Da gebe Ich dir teilweise recht, Ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass Ich sehr zu einer "Für mich oder gegen mich" Einstellung tendiere. Andererseits sehe Ich keine Widersprüchlichkeit im Sinne eines Double Binds meinen Aussagen. Ich bin halt dagegen, hab auch nie was anderes behauptet.

"Appeal to Authority" wäre übrigens auch so eine klassische Logical Fallacy, mal am Rande.

 Absolut ist das eine Fallacy. Dem stimme ich zu und wünsche mir ja auch immer, eine rationale Diskussion. Die kann auch durchaus emotional sein, da man eben die Outcomes und bestimmte Dinge anders bewertet. Die gleichen Daten und Marker müssen ja nicht das Gleiche für uns heißen.

Die Regierung freut sich ja auch, wenn die Coronahilfen gar nicht so in Anspruch genommen wurden und interpretieren das als "Ja, wir sind besser durch die Krise gekommen als gedacht" während sie einfach nur für viele nicht gepasst haben und ihr Leben teilweise ruiniert. 

 

 

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vor 22 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Nur mal so total verunsichert nachgefragt... Es ist für duch undenkbar dass sowohl Ausgangssperre als auch impfcampagne jeweils ihren Teil zu einer sinkenden Inzidenz und damit Krankenhausauslastung und damit sterbezahlen beitragen? Weil eins von beiden geht aber beides neutralisiert sich? Also... Glaubst du das.. Also... Willst du das sagen? 

-Schließungen der Gastronomie und der Hotels sanken die Indiz nicht

-Schließungen aller möglichen Veranstaltungen sanken die Indiz nicht

-Schließungen der Schulen, Unis  sanken die Indiz nicht

-Maskenpflicht auf der Arbeit, in der Stadtmitte, in öffentlichen Verkehrsmitteln und eigentlich überall senkte die Indiz nicht

Also man hat in Deutschland komplett alles dicht gemacht und den Leuten draußen den Maulkorb aufgezwungen zu tragen. All dies hat die Indiz trotzdem nicht gesenkt.

Aber dann kam die Ausganssperre von 22-05 und hat angeblich die Indiz gesenkt???? O_o

 

OK, seit einigen Threads bist du und der Tomatosoup der Meinung die Impfcampagne war auch zum Teil für die Senkung der Indiz verantwortlich (ich wusste das es von euch kommen wird naja..) Mag ja sein, dass die Impfcampagne für die sinkende Indiz verantwortlich ist. Weiß ich nicht. Aber die Rede war  von Ausgangssperre.

Dann natürlich wieder die Frage, die du anscheinend nicht beantworten kannst: In Bayern gibt es ja Ausgangssperre seit Mitte Februar. Laut eurer Theorie müsste ja Bayern spätestens seit März die Indiz unter 100 haben. Aber dem war es natürlich nicht so. Ganz im Gegenteil.

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Gast
vor 9 Stunden, CaptainHoook schrieb:

-Schließungen der Gastronomie und der Hotels sanken die Indiz nicht

-Schließungen aller möglichen Veranstaltungen sanken die Indiz nicht

-Schließungen der Schulen, Unis  sanken die Indiz nicht

-Maskenpflicht auf der Arbeit, in der Stadtmitte, in öffentlichen Verkehrsmitteln und eigentlich überall senkte die Indiz nicht

Also man hat in Deutschland komplett alles dicht gemacht und den Leuten draußen den Maulkorb aufgezwungen zu tragen. All dies hat die Indiz trotzdem nicht gesenkt.

Aber dann kam die Ausganssperre von 22-05 und hat angeblich die Indiz gesenkt???? O_o

 

OK, seit einigen Threads bist du und der Tomatosoup der Meinung die Impfcampagne war auch zum Teil für die Senkung der Indiz verantwortlich (ich wusste das es von euch kommen wird naja..) Mag ja sein, dass die Impfcampagne für die sinkende Indiz verantwortlich ist. Weiß ich nicht. Aber die Rede war  von Ausgangssperre.

Dann natürlich wieder die Frage, die du anscheinend nicht beantworten kannst: In Bayern gibt es ja Ausgangssperre seit Mitte Februar. Laut eurer Theorie müsste ja Bayern spätestens seit März die Indiz unter 100 haben. Aber dem war es natürlich nicht so. Ganz im Gegenteil.

Du bist die perfekte Bestätigung für viele Vorurteile, die ich hab.

Danke.

Macht mein Leben auch leichter.

 

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vor 2 Stunden, Masterthief schrieb:

Du bist die perfekte Bestätigung für viele Vorurteile, die ich hab.

Danke.

Macht mein Leben auch leichter.

 

Dein Humor ist so flach und plump und irgendwie nichts sagend. Da weiß ich echt nicht was ich dazu sagen soll. Ist halt genauso wie wenn man an einer Ampel steht. Kommt eine Oma vorbei und sagt einem man soll warten bis Grün ist. Ähmmm...Ok? Gut? Danke? Schönen Tag noch? Oder nur schweigen? Keine Ahnung. Wie auch bei deinen „humorvollen“ Kommentaren. Ich verbleibe einfach mit einem OK.

bearbeitet von CaptainHoook

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Gast
vor 11 Minuten, CaptainHoook schrieb:

Dein Humor ist so flach und plump und irgendwie nichts sagend. 

Von unten betrachtet mag das vielleicht so aussehen.

vor 11 Minuten, CaptainHoook schrieb:

Da weiß ich echt nicht was ich dazu sagen soll.

Ich weiß...

vor 11 Minuten, CaptainHoook schrieb:

Ist halt genauso wie wenn man an einer Ampel steht. Kommt eine Oma vorbei und sagt einem man soll warten bis Grün ist. Ähmmm...Ok? Gut? Danke? Schönen Tag noch? Oder nur schweigen? Keine Ahnung. Wie auch bei deinen „humorvollen“ Kommentaren. Ich verbleibe einfach mit einem OK.

Ok.

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Am 8.5.2021 um 00:46 , RyanStecken schrieb:

Sag das mal denen, die 2020 Abi gemacht haben, im zweiten Corona-Semester sind und die Uni paar Mal von innen gesehen haben. Das ist schon richtig scheiße. 

Mein Mitleid hält sich doch sehr in Grenzen. Ganz ehrlich. So what?! Ist gerade für die Jungs gut, weil sie sich auf ihre Karriere und Uni konzentrieren können. Wer das nicht nutzt, ist eben selbst schuld! Denn das unterscheidet eine Frucht, die reift mit einer, die verfault 🙂 

vor 20 Stunden, Shao schrieb:

Ich kenne tatsächlich einige, die produktiver geworden sind. Aber das kam definitiv nicht "von allein", sondern hat erfordert, sich selbst stark zu managen. Liegt aber auch daran, dass es eben Kunden von mir sind oder Mitarbeiter und Bekannte. 

Es war am Ende mehr oder weniger eine Lernphase, in der sich gezeigt hat: Wie adaptierbar ist man? Trifft man automatisch die richtigen Entscheidungen?

Manche haben das, andere nicht. 

 

Großes +1!

 

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vor 1 Minute, spirou schrieb:

Mein Mitleid hält sich doch sehr in Grenzen. Ganz ehrlich. So what?! Ist gerade für die Jungs gut, weil sie sich auf ihre Karriere und Uni konzentrieren können. Wer das nicht nutzt, ist eben selbst schuld! Denn das unterscheidet eine Frucht, die reift mit einer, die verfault 🙂 

Ich versteh das Argument immer noch nicht. Also nur weil es die Möglichkeit gibt, eine Einschränkung im Leben zu kompensieren, heißt das diese Einschränkung quasi bedeutungslos ist? Das ergibt eigentlich nur Sinn, wenn wir von unkontrollierbaren Schicksalschlägen sprechen, die man akzeptieren und zu kompensieren hat. Wenn wir jedoch eine politische Diskussion über den Regierungskurs führen, ist dieser Einwand unangebracht, obwohl er grundsätzlich vernünftig ist. Deswegen gehe ich auch nicht mit Rudelsfuchs Ausführungen mit. Sonst könne man ja auch jede nachteilige politische Entscheidung mit "Ja dann adaptiere doch einfach" abschmettern. Und da spüre ich auch einfach auch ein massives Bias einiger User hier den Regierungskurs eisern zu verteidigen, obwohl die einfach massiv Scheiße gebaut haben. Das ist dann auch kein Jammern sondern eine Selbstverständlichkeit als mündiger Staatsbürger meine Interessen gegenüber dem Staat und der Gesellschaft zu verteidigen. Selbst wenn man sich perfekt an die Situation anpasst und eventuell sogar einen Vorteil daraus zieht. Wie dumm ist man bitte, das als Beurteilungsgrundlage für die Maßnahmenpolitik zu nehmen: "Olol ich hab jetzt 11 Tindersluts weghauen und 2 verzweifelte Teenies aus dem Dorf entjungfert, 30k mit Aktien durch den Crash gemacht, Homegym aufgebaut, mein Studium durchgezogen.  Kann gerne alles gerne so bleiben"

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vor 9 Minuten, RyanStecken schrieb:

Ich versteh das Argument immer noch nicht.

Dass man das beste darauf machen soll und nicht die ganze Zeit jammern, wie scheiße oder unfair das alles doch sei oder so. Man kann es eben nicht ändern. Liegt nicht in unserer Hand so wirklich. Also bleibt die Akzeptanz und damit, das beste daraus zu machen. Du kannst nicht feiern? Kein Problem, hast du mehr Zeit fürs Lernen. Du kannst nicht ins Gym? Kein Problem, dann machst du eben etwas zu Hause oder draußen. Es geht hierbei nicht darum, nicht zu kritisieren. Es geht darum, trotzdem das beste daraus zu machen. Weil ganz ehrlich: Es sind nicht die größten Problem, die ein Mensch haben kann! Gerade heutzutage in dieser vernetzten Welt nicht. Stell dir mal vor, du lebst im Dschungel, weil dich die japanische Regierung hingeschickt hat und bei Bekanntmachung der Kapitulation, glaubst du nicht daran, weil es ja vom Feind sein könnte und du noch 3 Jahrzehnte im Dschungel lebst und die Einheimischen bestiehlst, um zu überleben und mit denen im Krieg bist. Und das passierte einem Japaner wirklich. Hiroo Onoda war sein Name. Wenn er das durchsteht, schaffen wir doch so eine „lächerliche“ Pandemie, wo wir nur (!) auf etwas verzichten müssen, was eigentlich purer Luxus ist.

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vor 3 Minuten, spirou schrieb:

Dass man das beste darauf machen soll und nicht die ganze Zeit jammern, wie scheiße oder unfair das alles doch sei oder so. Man kann es eben nicht ändern. Liegt nicht in unserer Hand so wirklich. Also bleibt die Akzeptanz und damit, das beste daraus zu machen. Du kannst nicht feiern? Kein Problem, hast du mehr Zeit fürs Lernen. Du kannst nicht ins Gym? Kein Problem, dann machst du eben etwas zu Hause oder draußen. Es geht hierbei nicht darum, nicht zu kritisieren. Es geht darum, trotzdem das beste daraus zu machen. Weil ganz ehrlich: Es sind nicht die größten Problem, die ein Mensch haben kann! Gerade heutzutage in dieser vernetzten Welt nicht. Stell dir mal vor, du lebst im Dschungel, weil dich die japanische Regierung hingeschickt hat und bei Bekanntmachung der Kapitulation, glaubst du nicht daran, weil es ja vom Feind sein könnte und du noch 3 Jahrzehnte im Dschungel lebst und die Einheimischen bestiehlst, um zu überleben und mit denen im Krieg bist. Und das passierte einem Japaner wirklich. Hiroo Onoda war sein Name. Wenn er das durchsteht, schaffen wir doch so eine „lächerliche“ Pandemie, wo wir nur (!) auf etwas verzichten müssen, was eigentlich purer Luxus ist.

Bin da voll bei dir. Aber das ändert ja trotzdem nichts daran, dass man die Scheiße, die die Regierung fabriziert nicht hinnehmen muss oder?

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vor 10 Minuten, RyanStecken schrieb:

Ich versteh das Argument immer noch nicht. 

Es geht den entsprechenden Usern primär um Selbstdarstellung und Profilierung. Man inszeniert sich als großer Macher, der Fels in der Brandung, dem nichts und niemand etwas anhaben kann. Das Ding ist: diejenigen Menschen, die das wirklich leben, würden nie auf die Idee kommen, hier im Forum rumzugammeln und anderen Menschen zu erzählen, wie sie ihr Leben zu leben und sich zu fühlen haben. Deswegen sollte man solche Aussagen und ein solches Auftreten grundsätzlich mit Argwohn begutachten, da steckt auch sehr viel heiße Luft hinter. Aber das nur nebenbei.

Die Grundhaltung, die Situation einfach zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen, ist grundsätzlich nicht verkehrt. Problematisch wird es, wenn man den Gedanken beliebig weit fortführt: so etwas funktioniert langfristig gesehen nämlich immer nur dann, wenn es in der Gesellschaft eben doch noch gewisse Kräfte gibt, die sich gegen eine zu starke Benachteiliung aller zur Wehr setzen. Genau davon profitieren dann auch wieder diejenigen, die sich wegducken und alles so hinnehmen, wie es passiert. Klar, hier im Forum rumzuheulen hat nicht viel mit Gegenwehr zu tun, aber es geht um's Prinzip.

Extrembeispiel: Angenommen, da stehen morgen 10 bewaffnete Männer vor deiner Wohnungstür und sagen dir, dass deine Wohnung jetzt ihnen gehört. Wer würde das akzeptieren? Wer würde sagen, dass das kein Problem sei, man könne sich einfach eine neue Wohnung suchen, bei einem Freund unterkommen, notfalls auf der Straße schlafen? Die Hauptsache sei, dass man sich nicht beklagt, dass man nicht versucht, sich dagegen zu wehren, sondern dass man eben einfach das Beste aus der Situation macht. 

Und was würde wirklich passieren? Richtig, man greift auf eine dieser Kräfte zurück, die sich gegen solche Handlungen zur Wehr setzt, beispielsweise auf die Polizei. Und wenn man dann die Polizei ruft, dann profitiert man davon, dass wiederrum andere Menschen überhaupt diese entsprechenden Strukturen etabliert haben und fortwährend am Laufen halten. 

Würde jeder nach dem Prinzip agieren würde, dass man alles zu akzeptieren und irgendwie das Beste daraus zu machen hat, dann wären wir überhaupt gar nicht gesellschaftsfähig. 

Aber klar, es ist natürlich irgendwie cooler, den imaginären XXL-Schwanz auf den Tisch zu kloppen und sich einen darauf zu wichsen, was für eine überlegene Corona-Lichtgestalt man ist.

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Gast

 

vor einer Stunde, RyanStecken schrieb:

Bin da voll bei dir. Aber das ändert ja trotzdem nichts daran, dass man die Scheiße, die die Regierung fabriziert nicht hinnehmen muss oder?

„Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist“


Das Motto der dummen Masse/ Mitläufer.

Mitläufer zu sein, war in der Vergangenheit in der Regel eine wirtschaftliche und persönliche gute Wahl.
Widerstand hat sich wirtschaftlich nur gelohnt, wenn nach der Zeit im Widerstand Vorteile zu erwarten waren. Aber klar hatte man hinterher ein reines Gewissen.

bearbeitet von Gast

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vor 2 Stunden, RyanStecken schrieb:

Bin da voll bei dir. Aber das ändert ja trotzdem nichts daran, dass man die Scheiße, die die Regierung fabriziert nicht hinnehmen muss oder?

Ich denke hier sprichst du etwas an, wo vielleicht auch ein Diskussionskonflikt mit @Lazy Larry gewesen sein könnte.

Die Frage, die sich stellt: Muss man das hinnehmen und akzeptieren, um sich adaptieren zu können? Ich denke nicht, man muss nur trotzdem handlungsfähig bleiben und das Beste draus machen. 

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vor einer Stunde, Lazy Larry schrieb:

Weiterhin kann Ich auf den ganz hervorragenden Artikel verweisen, den @Janoos vor ein paar Seiten gepostet hat. Der stellt nämlich sehr gut dar, wie sehr es nach hinten losgehen kann, wenn man wissenschaft dazu missbraucht, durhc ständige Worst-Case Szenarien eben dieses Overarousal beständig hoch zu halten. In der Realität führt das einfach nur dazu, dass viele Leute abschalten und das Thema igonieren, nur bei wenigen hat sich der Zustand wie gewünscht Chronifiziert. Die Leutchen mit den roten Punkten auf Twitter wären sehr gute Fallbeispiele, dort ist die Ratio nahezu vollständig abgeschaltet.

Ich halte es für wenig Erkenntnis generierend, darüber zu diskutieren, was Leute denken und was Politik daraus ableitet bzw. ableiten sollte. Das kommt mir so vor wie die Diskussion über die Sicherheit vor Kriminalität, wo dann immer im öffentlichen Diskurs alle möglichen Nebelkerzen geworfen werden über objektive und subjektive Sicherheitsempfindungen und in der Realität weiß jeder Bewohner einer Großstadt, dass wenn du ein gutes, teures Fahrrad irgendwo ankettest, du es möglichst im Auge behalten solltest.

Auf Corona bezogen bedeutet das: abstrakte Diskussionen über Grundrechte gehen völlig am Thema vorbei, weil jeder normal im Leben stehende in den letzten Wochen irgendwo im Umfeld Infektionen mitbekommen hat und selbst keine Infektion möchte. Und die Idee, Kontakte eine Weile ganz konsequent einzuschränken, damit man anschließend niedrige Inzidenzen hat, erscheint in meinem Umfeld allen plausibel.

Und die Abrechnung kommt an der Wahlurne. Laschet hat seinen Ruf weg von wegen Herumgeeiere und Abwägen und Nachdenken über Ostern.

 

  • HAHA 1

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vor 5 Minuten, tomatosoup schrieb:

Auf Corona bezogen bedeutet das: abstrakte Diskussionen über Grundrechte gehen völlig am Thema vorbei, weil jeder normal im Leben stehende in den letzten Wochen irgendwo im Umfeld Infektionen mitbekommen hat und selbst keine Infektion möchte. Und die Idee, Kontakte eine Weile ganz konsequent einzuschränken, damit man anschließend niedrige Inzidenzen hat, erscheint in meinem Umfeld allen plausibel.

In meinem Umfeld hat kaum noch jemand Lust, sich "eine Weile ganz konsequent einzuschränken".

Und jetzt? 

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vor 9 Minuten, Janoos schrieb:

In meinem Umfeld hat kaum noch jemand Lust, sich "eine Weile ganz konsequent einzuschränken".

Und jetzt? 

Auch nicht mal auf “Pobacken zusammenkneifen”? Gibt sicher Frauen wie auch Männer die Pobacken endlich öffnen wollen 😅

bearbeitet von cooperx

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vor 3 Minuten, cooperx schrieb:

Auch nicht mal auf “Pobacken zusammenkneifen”? Gibt sicher Frauen wie auch Männer die Pobacken endlich öffnen wollen 😅

Gerade mal gegoogeld, der Spruch ist tatsächlich von November 2020:

https://www.tagesspiegel.de/politik/rki-chef-wieler-sieht-noch-keine-trendwende-wir-muessen-noch-ein-paar-monate-die-pobacken-zusammenkneifen/26617384.html

Wo ist die Zeit geblieben?

Farewell GIFs | Tenor

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vor 8 Minuten, Janoos schrieb:

In meinem Umfeld hat kaum noch jemand Lust, sich "eine Weile ganz konsequent einzuschränken".

Und jetzt? 

Also "Lust" haben ja alle nicht mehr. Alle sind völlig genervt.

Ist halt die grundsätzliche Frage, ob man die Maßnahmen oder das Virus als Problem sieht.

Was die Situation an den Unis angeht, würde ich darauf tippen, dass ab dem Wintersemester sich das "normalisiert".

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Zitat

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hält eine Fortsetzung des Lockdowns inklusive Bundes-Notbremse über den Juni hinaus für möglich. „Die Pandemie-Bekämpfung auf der gesetzlichen Grundlage der Notbremse geht bis zum 30. Juni. Dann wird man sehen, wie die Gesamtlage ist“, sagt der CSU-Chef in einer Veranstaltung der „Bild“-Zeitung. „Bloß, weil ein Gesetz endet, ist Corona nicht vorbei.“ Auch wenn die dritte Welle unter Kontrolle zu sein scheine, dürfe man sich nicht täuschen: „Wir sind noch nicht ganz überm Berg.“

Achso lol

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Die Leute, die jetzt noch versuchen den Panik Modus von dieser "Pandemie" aufrecht zu erhalten, haben den Schlag nicht gehört. Es war nie eine außerordentlich gefährliche Pandemie und wird es auch nie sein. Das heiß im Umkehrschluss nicht, dass Coronaviren nicht gefährlich sind. Nein, sie  sind gefährlich für sehr alte und bereits schwer kranke Leute, aber eben nicht wie fälschlicherweise behauptet, für jeden. Insbesondere für Leute unter 50 Jahren ist sie im Durchschnitt ungefährlicher als die Grippe. 

Die postulierten 10 years live lost sind populistischer Unsinn, genauso wie die Zahlen mit 0,7% Corona Sterbewahrscheinlichkeit in der westlichen Welt sowie viele andere Sachen (Long Covid etc.).  @Shao 

Manche User disqualifizieren sich deutlich leichter, indem sie Andere nur beleidigen @Rudelfuchs oder versuchen andere User zu lächerlich zu machen und dabei das Corona-Narrativ  bedienen @masterthief (joke incoming?)

Wer jetzt noch den Alarm hochhält, schreckt auch nicht zurück den gleichen Unsinn unter grüner Flagge (Klima) oder ähnlichen fortzufahren, vorausgesetzt er will die "Coronapandemie" überhaupt irgendwann (5 Jahre?) als weitestgehend bekämpft ansehen. Ist aber eine super Strategie: Nur die deutsche Regierung und das sie beratende Gremium (RKI) kennt sich aus. Denken Sie lieber nicht nach und befolgen Sie alles. Kann zwar mehrere Jahre dauern und die Wirtschaft, das soziale Zusammenleben und die Gesundheit vieler anderer Menschen auf Jahre und Jahrzehnte zerstören, aber Drosten und die schlaue Bundesregierung weiß was sie macht (Debatte nur mit Drosten und Lauterbach erwünscht). Achja die meisten Gerichte sind nicht viel besser. Man kann nicht sagen, ob die Maßnahmen was bringen, aber es könnte unter Umständen der Fall sein also einfach mal die Grundrecht vorübergehend abschaffen... Nach der Logik kann man so einige Gesetze erlassen...

 

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vor 1 Minute, RyanStecken schrieb:

Achso lol

Ich habe lustigerweise genau in dem Augenblick den BILD-Livestream eingeschaltet, weil der mir auf YouTube angezeigt worden ist. Ich würde das echt nicht so Ernst nehmen, und ich finde den Aufhänger mit "hält Fortsetzung des Lockdowns für möglich" jetzt auch etwas mies. Er hat halt letztendlich nur gesagt, dass man schauen muss, wie die Lage ist, auch im Juli noch. Was soll er sonst sagen? Söder ist maximaler Opportunist. Klar, dass der nichts raushauen will, womit man ihn irgendwann festnagelt. Und die Menschen in Bayern scheinen ja irgendwie auf diesen masochistischen Shit zu stehen, also muss er's halt so sagen.

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vor 11 Stunden, Masterthief schrieb:

Von unten betrachtet mag das vielleicht so aussehen.


ich weiß...

 

OK.


 

vor 10 Stunden, SecretEscape schrieb:

 

„Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist“


Das Motto der dummen Masse/ Mitläufer.

Mitläufer zu sein, war in der Vergangenheit in der Regel eine wirtschaftliche und persönliche gute Wahl.
Widerstand hat sich wirtschaftlich nur gelohnt, wenn nach der Zeit im Widerstand Vorteile zu erwarten waren. Aber klar hatte man hinterher ein reines Gewissen.

Ist heute nicht anders. Sieht man auch schön an unseren Mainstream-Anhänger hier😅

 

@Rudelfuchsi

Also Ausgangssperre hat d.M.n eine erhebliche Rolle für die sinkende Inzidenz gespielt. Ich war so höflich und habe dir deine Frage beantwortet. Jetzt sei du auch Bitte nett und beantworte meine Frage. Wie hat die Ausgangssperre d.M.n die Inzidenz gesenkt? 😅 Weil 90% der Menschen schlafen ja von 22-05. Vor allem bleibt ja einem sonst nichts übrig wenn das komplette Nachtleben in Aus-Modus ist.😅

bearbeitet von CaptainHoook

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