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vor einer Stunde, Shao schrieb:

Oh, ich sage ja, das wir nen lockeren Sommer bekommen und am Ende des Jahres dann so RICHTIG in die Fresse kriegen.

Ungefähr so: image.png.0eb92f92ef2f1b51aba2ce57b1b6dd2f.png

Naja, dass wir richtig auf die Fresse kriegen, wurde auch in Bezug auf die jetzige Welle prophezeit. Ich meine, es gibt immer noch Leute, die bei jeder weiteren Lockerungsmaßnahme den nächsten Kollaps heraufbeschwören. Das ist glücklicherweise bisher nicht passiert. Und bis Ende des Jahres wird man dann hoffentlich über weitere Medikamente, Therapiemöglichkeiten, Schutzausrüstung en masse und über eine generell höhere Sensibilität für die Thematik verfügen. Nochmal: die Demonstranten sind nicht repräsentativ für den Rest der Bevölkerung. Wir müssen nicht so tun, als wären wir hier die letzte Bastion der Vernunft, während 99% der Bevölkerung demonstrierend durch die Straßen zieht und Corona-Festivals veranstaltet. Der Großteil der Bevölkerung ist sich der Situation sehr wohl bewusst. Und wenn wir dann im Herbst / Winter von Anfang an ordentlich draufknüppeln, dann werden wir die zweite Welle auch deutlich schneller hinter uns lassen als die erste. 

Also: Ruhe bewahren und nicht immer so pessimistisch sein. 

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vor einer Stunde, Shao schrieb:

Oh, ich sage ja, das wir nen lockeren Sommer bekommen und am Ende des Jahres dann so RICHTIG in die Fresse kriegen.

Ungefähr so: image.png.0eb92f92ef2f1b51aba2ce57b1b6dd2f.png

Sieht sehr beruhigend aus. (Notiz für den nächsten Einkauf: Papiertücher, Vaseline, Happy Weekend und andere Herrenmagazine.)

In der Studie von 2012 ist der zweite Buckel nur halb so hoch wie der erste,  was daran liegt, daß man dort nach gut 300 Tage von 50% Durchinfizierten ausgeht und das Virus für die nächste Welle dann logischerweise nur noch die Hälfte Opfer antrifft.

Bei den 2%, die wir bis jetzt bei Corona hatten, sind wir aber im Herbst immer noch jungfräulich. Und wenn Laschet bis dahin nicht in Haft ist, wird man nicht annähernd soviele Maßnahmen durchsetzen können wie jetzt, obwohl dann immer noch gleich viele nötig wären.

Die Verlockung ist groß, es diesen Sommer wie bei der Kubakrise nochmal ordentlich krachen zu lassen, bevor die Welt untergeht.

Außerdem liegt man bei einem hospitalisierten Verlauf jetzt in leeren Bettentrakten mit gelangweilten Krankenschwestern, während man im Winter in ein unbeheiztes Zelt auf dem Parkplatz geworfen wird und von einem Feldarzt mit vor Erschöpfung blutunterlaufenen Augen einen Luftröhrenschnitt mit einem am Kittel abgewischten Taschenmesser bekommt.

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vor 18 Minuten, Janoos schrieb:

dass wir richtig auf die Fresse kriegen, wurde auch in Bezug auf die jetzige Welle prophezeit. 

Nun, andere Länder bekamen auf die Fresse, und wir nicht, weil durch gute Testung, und genau den Experten.

Und die Länder wo man.den Gau prophezeit hat, GB, USA und Brasilien, die haben ihn auch und werden in einigen Wochen die Negativlisten endgültiganführen.

...

Ob es schlimm kommt oder nicht, weiß man nicht. Aber wenn man den Anticoronaidioten noch mehr nachgibt, dann kommt es ganz gewiss zu Shaos Szenario.

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vor 23 Minuten, jon29 schrieb:

Nun, das ist nicht so wahr. In den 90ern war die Spaßkultur bzw. Feierkultur weitaus ausgeprägter. Das kann man.auch nachmessen. Die Clubs und Bars machten in den letzten Jahren immer weniger Umsätze und haben an weniger Tagen geöffnet, oft nur am WE, als noch vor zehn Jahren. Die Nachtgastronomen sehen die Ursachen  in Folgendem :.in strafferen Studiengängen, also BA/MA statt Diplom/Magister, die Studenten feiern nicht mehr so während der Woche. Dann Netflix und Tinder werden als mögliche Erklärung genannt

Im Gegenteil, man kann sagen, dass die 90er der Höhepunkt der Partykultur war.

....

Nichts für ungut @HerrRossi, aber wenn wir von dem Aluhüten mehr Faktentreue erwarten, dann müssen wir das auch tun. ;-)

Mag ja in Köln und besonders in Berlin anders gelaufen sein, wo sich sämtliche Wehrdienst- und Arbeitsverweigerer Deutschlands trafen. 😉

Aber hier lief das genauso ab wie beschrieben, und auch genau in den Jahren. Wenn man sich 1995 in der Innenstadt um 20 Uhr den Fuß brach, wurde man erst am nächsten Morgen vom Briefträger entdeckt.

Drei Discos haben hier in den letzten Jahren 40. Jubiläum gefeiert. Alle anderen gabs damals noch nicht. Natürlich sind auch einige Clubs von damals abgerissen worden. Aber das waren einzelne eher kleine Schuppen. Eine Partymeile gabs vorher nicht. Und daß sich um Mitternacht Menschenmassen durch die Stadt schoben, bei zugestauten Straßen, habe ich hier Ende der 90er das erste Mal gesehen. Die Kneipen wurden orange angemalt und hießen fortan Club, bei 5 Euro Eintritt. Und die Leute kommen bis heute in Massen.

Allerdings ist mir in den letzten 1, 2 Jahren ein Wandel aufgefallen zu nur noch Shisha-Bars mit einschlägigem Publikum. Dennoch bleibt es eine Partyindustrie. Von der eigentlich niemand was hat, außer die Anwohner eingeschlagene Scheiben und vollgepißte Hauseingänge.

Daß die Partygänger langsam weniger zum Ausgeben haben ist klar, bei seither verdoppelten Mieten und halbierten Löhnen.

Merkt man daran, daß sie mit einigen Flaschen am Auto vorglühen, bevor sie in die Clubs gehen. Gabs vor 20 Jahren auch noch nicht. Selbst Studenten gingen in die Kneipen um dort das Bier zu kaufen, statt sich im Sommer auf eine Treppe oder Wiese zu hocken und eigenes Bier zu einem Viertel des Preises zu saufen. Von daher mag der wirtschaftliche Zenit überschritten sein. Andersherum gibt es immer mehr abartig teure Bars, wo sich die Erbmillionäre und andere Mittelschichtler wie Merz treffen und Normalmenschen auf der anderen Straßenseite vorbeilaufen müssen.

 

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Abstands- u Hygieneregeln bringens nicht in geschlossenen Räumen. Stichworte Arbeit, Schule, Gym, Gastro..

Damals trafen sich in der Kleinstadt Mount Vernon nördlich von Seattle 61 Chormitglieder in einer Kirche. Aus der harmlosen Chorprobe wurde dann ein “Superspreader-Ereignis”. So nennen Virologen den Vorgang, wenn eine mit dem Virus infizierte Person überproportional viele Mitmenschen ansteckt.Obwohl Desinfektionsmittel bereitstanden und alle auf die Abstandsregeln achteten, steckte ein einziger Chorsänger mit Covid-19-Symptomen ganze 52 seiner Mitsänger an. Drei mussten ins Krankenhaus, zwei starben.Einen ähnlichen Fall gab es in der Berliner Domkantorei, als sich ebenfalls rund 80 Menschen zum Chorsingen trafen und danach über 30 Mitglieder positiv auf das Virus getestet wurden.Von der Domverwaltung hieß es später: Die lange Verweildauer in einem Raum habe “es offensichtlich unerheblich gemacht, wie weit man voneinander weg sitzt”.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/covid-19-belastete-troepfchen-machen-geschlossene-raeume-zu-infektionsherden-a-7522885d-7553-4acc-ac5d-ac603552ed06

bearbeitet von Jingang

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Hat mich schon im März aufgeregt, als die ganzen Geldgeier Angst um ihre Branche hatten und beispielsweise Messen mit zehntausenden Besuchern durchführen wollten, weil sie ja Desinfektionsmittel bereitstellen und die Klos nun täglich statt wöchenlich putzen. Und unsere Dummjournaille superspreaded solchen Schwachsinn, so daß er sich in den Köpfen des schlichten Bevölkerungsteils festsetzt.

Hätten sie gleich sagen können "wir haben mehrere Mönche eingestellt, die ständig für das Heil der Besucher beten, da kann also gar nichts passieren."

Unser 1,5m-Regel ist auch völlig aus dem Arsch gezogen und lediglich eine gewisse Verkleinerung der Infektionszahlen, aber weit weg von Sicherheit.

bearbeitet von HerrRossi
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vor 40 Minuten, jon29 schrieb:

Ob es schlimm kommt oder nicht, weiß man nicht. Aber wenn man den Anticoronaidioten noch mehr nachgibt, dann kommt es ganz gewiss zu Shaos Szenario.

Denen gibt doch überhaupt niemand nach. Die bisherigen Lockerungsmaßnahmen wurden sicherlich nicht beschlossen, um ein paar uninformierten Demonstranten einen Gefallen zu tun. Es ging um die Wirtschaft. Und um die Gesellschaft als Ganzes. Selbst innerhalb der AfD befürworten nur 60% (?) die akuellen Corona-Demonstrationen. Das ist eine Randerscheinung einer Randerscheinung. Klar, die selber denken, sie würden ganz Deutschland repräsentieren. Das tun sie aber nicht. Am Mittwoch treffen sich wieder Bundesregierung und Bundesländer, um über weitere Lockerungsmaßnahmen zu diskutieren (ist ja immer im Zwei-Wochen-Takt?). Und da die Fallzahlen nach wie vor super aussehen, wird es wahrscheinlich weitere Lockerungsmaßnahmen geben. Das nimmt dann den Leugnern wieder etwas Wind aus den Segeln. Und Ende Juni weiß dann keiner mehr, wofür man überhaupt demonstriert, weil bis dahin fast alles wieder beim Alten ist. Und bis Ende des Jahres erwarte ich dann, dass wir so gut vorbereitet sind, dass wir es von Anfang an so wie Südkorea machen können. Selbst die Gesundheitsämter dürften dann so weit aufgestockt sein, wie man es schon seit Beginn der Pandemie gefordert hat. Also, selbst wenn wir die zweite Welle nicht mit aller Macht verhindern, weil zu viele Leute gegen erneute gravierende Beschränkungen sind: wir werden tausendmal besser vorbereitet sein als jetzt. 

 

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vor 1 Stunde, Janoos schrieb:

Naja, dass wir richtig auf die Fresse kriegen, wurde auch in Bezug auf die jetzige Welle prophezeit. Ich meine, es gibt immer noch Leute, die bei jeder weiteren Lockerungsmaßnahme den nächsten Kollaps heraufbeschwören. Das ist glücklicherweise bisher nicht passiert. Und bis Ende des Jahres wird man dann hoffentlich über weitere Medikamente, Therapiemöglichkeiten, Schutzausrüstung en masse und über eine generell höhere Sensibilität für die Thematik verfügen. Nochmal: die Demonstranten sind nicht repräsentativ für den Rest der Bevölkerung. Wir müssen nicht so tun, als wären wir hier die letzte Bastion der Vernunft, während 99% der Bevölkerung demonstrierend durch die Straßen zieht und Corona-Festivals veranstaltet. Der Großteil der Bevölkerung ist sich der Situation sehr wohl bewusst. Und wenn wir dann im Herbst / Winter von Anfang an ordentlich draufknüppeln, dann werden wir die zweite Welle auch deutlich schneller hinter uns lassen als die erste. 

Also: Ruhe bewahren und nicht immer so pessimistisch sein. 

Ich sehe das im Moment nur für: Schulen, Universitäten, vielleicht Fitnessstudios, aber auf jeden Fall alle Nachtclubs, Bars usw. und sonstige Veranstaltungen. 

Restaurants... maybe. Aber das könnte man hinkriegen, solange man lüftet. Ich denke auf jeden Fall mein Running Sushi mit engem Körperkontakt ist erstmal gestorben, was mir tierisch auf den Sack geht, das war eine meiner Lieblingsvarianten eines Restaurants.

vor 1 Stunde, Janoos schrieb:

Der Großteil der Bevölkerung ist sich der Situation sehr wohl bewusst. Und wenn wir dann im Herbst / Winter von Anfang an ordentlich draufknüppeln, dann werden wir die zweite Welle auch deutlich schneller hinter uns lassen als die erste. 

Hoffen wirs. Aber ich denke dass wir überrascht sein werden, was da passiert. Es ist ja nicht umsonst etwas, was sich seit Jahrhunderten immer wieder durch die Welt zieht. Also, es passiert quasi immer so, solange der Virus dazu imstande ist.

 

Deswegen... ich freue mich, wenn du Recht hast. 

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vor 51 Minuten, Janoos schrieb:

beschlossen, um ein paar uninformierten Demonstranten einen Gefallen zu tun. Es ging um die Wirtschaft. Und um die Gesellschaft als Ganzes. Selbst innerhalb der AfD befürworten nur 60% (?) die akuellen Corona-Demonstrationen. Das ist eine

Ich hoffe auch sehr, dass es  einer Randerscheinung ist. Aber die Erfahrungen der letzten Jahre und die Erfahrungen aus vergangenen vergleichbaren Krisen lassen anderes vermuten.

"Nur 60%" ist für mich sehr viel, wenn man dazu dann noch die Leute aus anderen Lagern hinzuzählt. Die AFD ist keine Randerscheinung mehr.

...

vor einer Stunde, HerrRossi schrieb:

Aber hier lief das genauso ab wie beschrieben, und auch genau in den Jahren. Wenn man sich 1995 in der Innenstadt um 20 Uhr den Fuß brach, wurde man erst am nächsten Morgen vom Briefträger entdeckt.

Sorry, aber das ist alles subjektives Empfinden. Auch hier in meiner mittelgroßen bayerischen Stadt haben  wir eine starke Reduktion von.Feiern während der Woche, Clubsterben usw. 

Vor 15-20 Jahren hatten die Clubs und Bars hier Die-So auf. Jetzt kein einziger Club mehr, Bars  viel weniger.

...

Gerade in kleineren Städten undauf dem Land geht gar nichts mehr. Die Zeit der Großradiskos ist eh vorbei.

Berlin und Köln sind da im.Vergleich noch gut dabei wegen der Größe und dem Feier-Tourismus.

Nur Mal so ein paar Vergleiche

 

https://www1.wdr.de/nachrichten/clubsterben-bundestag-100.amp

 

 

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vor einer Stunde, Shao schrieb:

Hoffen wirs. Aber ich denke dass wir überrascht sein werden, was da passiert. Es ist ja nicht umsonst etwas, was sich seit Jahrhunderten immer wieder durch die Welt zieht. Also, es passiert quasi immer so, solange der Virus dazu imstande ist.

Ja, nur sind wir meiner Meinung nach mittlerweile technologisch auf einem Stand, der solche Vergleiche wie den mit der Spanischen Grippe auf wackelige Füße stellt. Ja, die erste Welle hat uns kalt erwischt, weil niemand (vor allem nicht die Entscheidungsträger) zu ihren Lebzeiten eine solche Pandemie erlebt haben. Das ist jetzt anders, und ich bin mir sicher, dass im Hintergrund bereits alles daran gesetzt wird, so gut wie möglich auf eine drohende zweite Welle vorbereitet zu sein. Ich meine, der einzige wirkliche Vorteil, den die Welt zur Zeiten der Spanischen Grippe gehabt hat, ist die geringere Bevölkerungsdichte gewesen. Ansonsten sind wir in Bezug auf alles andere 100 Jahre voraus. Keine Ahnung, vielleicht bin ich da zu optimistisch? Ich sehe einfach nicht, wie uns das noch einmal in dieser Art und Weise noch einmal entgleiten soll, es sei denn, wir unternehmen halt wirklich überhaupt nichts, wenn es wieder losgeht, aber das wird never ever passieren. In einigen Jahren ist das vielleicht wieder aus unserem Bewusstsein verschwunden, aber nicht in wenigen Monaten. 

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Zitat

In einer Flüchtlingsunterkunft in Sankt Augustin (Rhein-Sieg-Kreis) sind 70 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab die Bezirksregierung Köln bekannt. In der Einrichtung wurden demnach 300 Personen getestet.

Nach einem ersten positiven Test am Donnerstag sei die Zentrale Unterbringungseinrichtung in Sankt Augustin-Niederpleis unter Quarantäne gestellt worden, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger

Top! Jetzt kann sich auch endlich die AfD wieder in der Flüchtlings-, äh, Corona-Krise melden! Die sind ja seit 2 Monaten so schrecklich ruhig. 

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vor 6 Stunden, IronM schrieb:

Ist leider auch falsch, bzw. gilt nur in manchen Bundesländern. In Bayern darf man sich nicht mal mit zwei Freunden (von unterschiedlichen Haushalten) treffen. Aber wenigstens darf man seit neuestem wieder Motorrad fahen Yippiee.

vor 6 Stunden, HerrRossi schrieb:

Ist denn überhaupt noch irgendwas staatlich verboten? Nächste Woche bzw. demnächst machen die Gaststätten und selbst Freizeitparks wieder auf, dann ist außer Bordellen eigentlich alles wieder in Betrieb.

siehe oben. Außerdem Universitäten.

Prüfungen werden allerdings in Präsenzform wieder geschrieben.

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vor 2 Minuten, submarine schrieb:

Prüfungen werden allerdings in Präsenzform wieder geschrieben.

Nope. Hier jedenfalls nicht. 

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Definitiv. Ich weiß von mehreren Universitäten an denen in diesen und den nächsten Wochen schriftliche Prüfungen abgehalten werden.

bearbeitet von submarine

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vor 4 Minuten, submarine schrieb:

Definitiv. Ich weiß von mehreren Universitäten an denen in diesen und den nächsten Wochen schriftliche Prüfungen abgehalten werden.

Keine Ahnung, wo du wohnst, aber hier in Niedersachsen hat das Semester an den Universitäten erst vor 4 Wochen begonnen. Und das dürfte an den meisten Universitäten des Landes ähnlich sein. 

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vor 1 Minute, submarine schrieb:

Die entfallenen Prüfungen werden nachgeholt.

Gut, wie gesagt: ist an meiner Universität nicht der Fall. Da werden die Prüfungen, egal ob entfallene oder nicht, und egal, in wie vielen Monaten die stattfänden, nicht als Präsenzprüfungen abgehalten.

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vor 59 Minuten, Janoos schrieb:

Gut, wie gesagt: ist an meiner Universität nicht der Fall. Da werden die Prüfungen, egal ob entfallene oder nicht, und egal, in wie vielen Monaten die stattfänden, nicht als Präsenzprüfungen abgehalten.

Interessante Info!

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vor 9 Stunden, Shao schrieb:

Oh, ich sage ja, das wir nen lockeren Sommer bekommen und am Ende des Jahres dann so RICHTIG in die Fresse kriegen.

Ungefähr so: image.png.0eb92f92ef2f1b51aba2ce57b1b6dd2f.png

Laut diesem Diagramms sterben aufgrund eines lockeren Sommers am Höhepunkt im Schnitt von 1000 Menschen 25- würde dies bedeuten, dass die Letalität von Corona tatsächlich 2.5% beträgt?

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Das ist der Verlauf der Pandemie von 1918 nicht von Corona. 

Aber Pandemie laufen immer in Wellen ab deshalb kann man den ungefähren weiteren Verlauf so in etwa daraus ableiten. 

Die zweite Welle ist immer deutlich massiver als die erste. 

Wir haben jetzt in Deutschland die erste hinter uns. Also fast. 

Im Herbst dann das große Ding in der Mitte. Also ich kauf über Sommer immer n bisschen mehr unverderbliches als ich verbrauch. 

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Stimmt, ich hab die Jahreszahlen nicht gesehen (und Tag/Monat passt auch nicht).

Bei der spanischen Grippe gab es Maßnahmen aber soweit ich weiß waren diese Vergleich zu den aktuellen ziemlich locker. Entsprechend müsste doch der Verlauf von Corona weniger drastisch sein als hier dargestellt?

Ich will Shao nicht widersprechen, ich weiß das er 100mal mehr Ahnung hat als ich aber wäre toll wenn er es erklären könnte.

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Naja, dazu muss man wissen, dass zwischen der ersten und der zweiten Welle bei der Spanischen Grippe eine Virusmutation stattgefunden hat, die das Virus deutlich tödlicher gemacht hat.

Die Eindämmungsmaßnahen waren zum Teil schon immens. Bspw. dürften die ergriffenen Maßnahmen in Chicago dem ein oder anderen bekannt vorkommen:

Zitat

“There were tremendous efforts made by public health officials to halt the outbreak in Chicago, including a city-wide quarantine, school closures, and bans on certain social gatherings,” Grantz says.

https://www.bbc.com/future/article/20181029-why-the-flu-of-1918-was-so-deadly

Trotzdem lag die Sterblichkeit auch dort teilweise bei 2%:

image.png.38682dd324418e71b18d05a174c9fe21.png

https://www.pnas.org/content/113/48/13839

Aber:

Zitat

Interestingly, the data from Chicago also appeared to show a strong link between mortality risk and rates of illiteracy within different regions of the city. This may be because illiteracy was simply a proxy for other factors associated with poverty. But it’s possible that a person’s lack of education also played a direct role in the disease’s progression.

[...]

“Those measures will only be effective if people are aware of and adhere to them.”

https://www.bbc.com/future/article/20181029-why-the-flu-of-1918-was-so-deadly

Hier dürften wir im Vergleich zu damals also heute besser dastehen, selbst wenn sich die Geschichte mit der gefährlichen Virus-Mutation wiederholen sollte. Zumindest in den Industriestaaten (Aluhüte mal ausgenommen). Die Entwicklungsländer würden aber vermutlich (wie schon damals) noch mal doppelt so heftig gefickt werden. Hoffen wir einfach mal, dass die Mutationen von SARS-CoV-2 harmlos bleiben.

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Mit einer Studie an Hamstern konnte nach Monaten der Ungewißheit jetzt endlich nachgewiesen werden, daß OP-Masken die Übertragung von Corona deutlich verringern.

Leider konnte die Studie nicht früher durchgeführt werden, da Hamster lange Zeit ausverkauft waren.

https://www.br.de/nachrichten/wissen/studie-an-hamstern-masken-koennen-vor-corona-infektion-schuetzen,RzG4gab

 

vor 2 Stunden, J.Peterson schrieb:

Stimmt, ich hab die Jahreszahlen nicht gesehen (und Tag/Monat passt auch nicht).

Daß die Amis damals sogar noch einen zölligen Kalender hatten war mir auch noch nicht bewußt: 11/16, 2/8, 3/8 usw.

Ein ganzer Monat hatte wahrscheinlich 32 Tage und Weihnachten, also 24/32, verschob sich alle paar Jahre in den Hochsommer.

bearbeitet von HerrRossi

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