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vor 9 Stunden, tomatosoup schrieb:

Habe die PK des RKI zur Feilnbach-Studie gesehen inkl. der Nachfragen durch die Presse und habe es wie folgt wahrgenommen:

Frage: Ist jemand der bereits infiziert war oder bei dem Antikörper nachweisbar sind, immun gegen sars-cov-2? Und Zusatzfrage: Kann sicher gestellt werden, dass jemand, der geimpft wurde, immun ist?

Antwort: Wir wissen es nicht.

Was sollen sie auch anders antworten? Die Frage ist ja auch, was mit "immun" gemeint ist. Sterilisierende Immunität dahin gehend, dass jemand der geimpft ist niemand anderen mehr anstecken kann, halte ich bei den ersten Impfstoffen für höchst unwahrscheinlich. Dagegen sprechen schon die veröffentlichten Ergebnisse der veröffentlichten präklinischen Studien mit Primaten: die Impfstoffe haben schwere Verläufe verhindert, die Viruslast im Rachenraum aber nur unwesentlich gesenkt. Dafür bräuchte man wohl eine Inhalationsimpfung, bei der es nicht nur im Blut, sondern auch im Nasen-Rachen-Raum zu einer Immunreaktion kommt. An derartigem wird geforscht, aber man ist hier noch recht weit von klinischen Studien entfernt.

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Re-infection is good for us?

 

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vor 9 Stunden, tomatosoup schrieb:

 

Wer die Gastronomen schalten und walten lässt wie sie wollen mit einer Haltung von wegen "Oje, die armen Gastronomen könnten ja pleite gehen und deswegen drücken wir da ein Auge zu" befördert die Pandemie.

Das Gegenteil ist richtig: Gastronomen, die die Regeln nicht durchsetzen, müssen mit Ordnungsgeldern bedroht sein, die bei Nichtbefolgung zur Pleite führen. Die Alternative muss klar sein: entweder unterstützen die Gastronomen mit ihrem Hausrecht die Pandemiebekämpfung oder sie riskieren die sofortige Pleite. Anders kapieren die das nicht.

In Agde gibt es gerade 30% Positivenrate bei den Tests in der Nudistenanlage dort. Gesamt über 100 Infizierte. Der Präfekt hat mal eben 15 Restaurants, Kneipen und Läden für 14 Tage amtlich geschlossen, ausdrücklich als Strafmaßnahme für die Nichteinhaltung der Corona-Regeln.

https://www.francebleu.fr/infos/sante-sciences/coronavirus-le-prefet-de-l-herault-ferme-17-etablissements-du-cap-d-agde-1598285874

Bei uns schreiben die Zettelf***tzen den vor dem Club falschparkenden Porsches Strafzettel und ignorieren die Verstöße im Inneren. Weil Geld für die Stadtkasse ist wichtiger als Gesundheit.

bearbeitet von HerrRossi
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Bei uns in der Lokalpresse wurde über ein saftiges "Plus" durch die Verhängung von Bußgeldern berichtet. Dürfte wohl mehr sein, als die Zettelpüppchen aktuell ausstellen. 

 

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vor 2 Stunden, HerrRossi schrieb:

Bei uns schreiben die Zettelf***tzen den vor dem Club falschparkenden Porsches Strafzettel und ignorieren die Verstöße im Inneren. Weil Geld für die Stadtkasse ist wichtiger als Gesundheit.

Mind your manners.

 

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https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/38_20.pdf?__blob=publicationFile

Hier kommt ne interessante Statistik rein vom RKI. Die haben aufgeschlüsselt, in welchem sozialen Umfeld genau es bisher zu registrierten COVID-Ausbrüchen gekommen ist, also zur Infektion mehrerer Personen beim selben Event. Zeigt so ein bischen, an welchen Stellen präventionstechnisch das meiste zu holen ist. Den Negativschluss - hier nicht erfasst, also "sicher" - würde ich jetzt allerdings nicht unbedingt ziehen, weil Events wie zum Beispiel Demos oder auch andere Freizeitveranstaltungen möglicherweise wenig Statistik haben und daher hier nicht auffällig werden. Wir sehen halt nach wie vor nur, was und wen wir testen. Aber aus den auffälligen sozialen Umfeldern lassen sich vielleicht schon Handlungsanweisungen ableiten.

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vor einer Stunde, botte schrieb:

Aber aus den auffälligen sozialen Umfeldern lassen sich vielleicht schon Handlungsanweisungen ableiten.

Ca. 50% der Ausbrüche finden in der eigenen Wohnung statt -> Einpersonenhaushalte sind safe, aber alle anderen sollten sich sofort von ihrem Lebenspartner trennen und ihre Kinder ins Heim geben! ;-)

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Gast

Die können bloß die Infektionskette in einem Haushalt besser nachvollziehen im Vergleich zur z.B. der Bahn. Dachte eigentlich die Statistik listet Gottesdienste usw auf

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Bisher hatten Großdemonstrationen ja meist einen örtlichen Bezug: Die Atomwaffengegner haben in Mutlangen demonstriert, die Atomkraftgegner in Brokdorf, Wyhl und Wackersdorf. Selbst die Stuttgart 21-Gegner haben in Stuttgart demonstriert.

Und die Coronaleugner demonstrieren in - Berlin?! Weil da das Virus erfunden wurde?

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-08/querdenken-711-berlin-corona-demo-verbot-einspruch-verwaltungsgericht

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vor 3 Minuten, HerrRossi schrieb:

Bisher hatten Großdemonstrationen ja meist einen örtlichen Bezug: Die Atomwaffengegner haben in Mutlangen demonstriert, die Atomkraftgegner in Brokdorf, Wyhl und Wackersdorf. Selbst die Stuttgart 21-Gegner haben in Stuttgart demonstriert.

Und die Coronaleugner demonstrieren in - Berlin?! Weil da das Virus erfunden wurde?

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-08/querdenken-711-berlin-corona-demo-verbot-einspruch-verwaltungsgericht

Weil dort das Kanzleramt sitzt.

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Deutlicher Rückgang der Positivquote der vergangenen Woche:

jdks.png

Der Reproduktionsfaktor liegt nun auch schon seit einer Weile unter 1, der 4-Tage-R-Wert ist mit 0,85 wohl sogar auf dem niedrigsten Stand seit Wochen. Die Zahlen der aktuellen Woche deuten auch auf eine spürbare Entspannung der Lage hin, wir scheinen vorerst ein gewisses Plateau erreicht zu haben:

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/coronavirus-echtzeit-karte-deutschland-landkreise-infektionen-ausbreitung

Das 7-Tage-Mittel ist sogar das erste Mal seit Mitte Juli wieder gesunken.

bearbeitet von Janoos
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Am 26.8.2020 um 12:01 , All_In schrieb:

Berlin hat die groß angekündigte Demo der Corona-Nazis für Samstag verboten.

Bin gespannt was bei dem Samstag so rauskommt.

Die Chancen dass das Verbot gekippt wird stehen nicht schlecht. Insbesondere da der Innensenator dumm genug war um offen zuzugeben, dass es ihm bei dem Verbot auch darum geht dem politischen Gegner die Bühne wegzunehmen. SPDler halt. Wird dazu wohl morgen eine Entscheidung vom Verwaltungsgericht geben.

In der Zwischenzeit wurden wohl schon über 3.000 neue Demos für den gleichen Tag angemeldet und, für den Fall dass das Verbot nicht gekippt wird, hält die Polizei wohl schon mehrere Tausend Kräfte bereit, weil man davon ausgeht, dass viele Teilnehmer die Demo einfach trotz Verbotes durchziehen.

Wird auf jeden Fall nicht langweilig werden.

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Ich sehs schon kommen:

- Demo wird trotz Verbots abgehalten

- Teilnehmer der verbotenen Demo werden festgenommen und kommen in Untersuchungshaft

- Dank der mehreren tausend Verhafteten müssen diese alle dicht zusammengepfercht werden in den Gefängnissen

- Viele tausend Maskenverweigerer, unter denen sich aufgrund der Einstellung zum Thema bestimmt ein paar Infizierte noch ohne Symptome befinden, dicht an dicht in überfüllten geschlossenen Räumen

- Binnen Tagen haben 90% der Coronaleugner selbst Corona und können in den Gefängnissen kontrolliert unter Quarantäne gehalten werden, um nicht dank ihres leichtsinnigen Verhaltenes andere anzustecken, wie es der Fall wäre, wenn sie sich unkontrolliert angesteckt hätten.

 

Gefickt eingeschädelt!

bearbeitet von Kaiserludi
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Am 26.8.2020 um 15:51 , botte schrieb:

Aber aus den auffälligen sozialen Umfeldern lassen sich vielleicht schon Handlungsanweisungen ableiten.

Wie denn, wenn nach wie vor die Testkapazitäten knapp sind? Wie bekommt man heraus, ob ein Kind sich im Kindergarten oder der Schule angesteckt hat und die Eltern möglicherweise ansteckt im Vergleich dazu, ob die Eltern sich womöglich im Job oder im Möbelhaus angesteckt haben?

Oder ob ein Auszubildener sich auf der Arbeit oder bei der Party angesteckt hat?

M.E. wäre die App eine Möglichkeit gewesen, genauere Daten zu ermitteln. Das haben die Datenschützer erstmal verhindert.

Aber wir lernen ja alle dazu. Wenn die Pandemie noch eine Weile andauert, kommt man vielleicht dazu, die App anzupassen und auch die Regeln anzupassen. Bspw. könnte man ja sagen, dass Zutritt zu Menschenansammlungen nur mit aktivierter App erlaubt wird. Oder auch der Zutritt zum ÖPNV oder dass bitte alle auf der Arbeit ihr Smartphone mit sich tragen.

Ich wundere mich jedenfalls, dass nachdem wir die beste App der Welt bekommen haben, über die App nicht mehr geredet wird.

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vor einer Stunde, chillipepper schrieb:

Die Chancen dass das Verbot gekippt wird stehen nicht schlecht. Insbesondere da der Innensenator dumm genug war um offen zuzugeben, dass es ihm bei dem Verbot auch darum geht dem politischen Gegner die Bühne wegzunehmen. SPDler halt.

Hat nix mit SPD zu tun. Wenn die eigentliche Demo verboten wurde meldet man einfach eine Demo gegen das Demoverbot an und läuft wie ursprünglich geplant. Spontandemos gibt es auch. Die muss die Polizei grundsätzlich auch erstmal schützen, weil das Demonstrationsrecht einen hohen Stellenwert genießt. Und zwar zurecht! Wer sich ungerecht behandelt fühlt, hat das Recht zu demonstrieren.

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vor 28 Minuten, tomatosoup schrieb:

Oder auch der Zutritt zum ÖPNV oder dass bitte alle auf der Arbeit ihr Smartphone mit sich tragen.

Wer kein Smartphone nutzt, darf nicht mehr den ÖPNV benutzen und gar nicht mal mehr einer beruflichen Tätigkeit nachgehen?

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Hab nicht den gesamten Thread mitverfolgt, deshalb verzeiht mir die Frage, aber es haben beretis mehrere Bekannte in meinem Umfeld so argumentiert und ich kann mir keinen Reim darauf machen:
In der Schweiz steigen die Neuinfektionen wieder seit geraumer Zeit. Argument: Das ist so, weil seit ca. Juli mehr getestet wird, bzw. man muss sich bei den kleinsten Symptomen wie Halsschmerzen, Erkältung etc. testen lassen. In der Zeit davor (also am Anfang der Krise) wurden nur Leute, die ins Spital kamen getestet. Damit wird dann der Anstieg der Fälle erklärt, der in Wahrheit gar kein Anstieg sei, sondern lediglich, dass die positiven Fälle nun mehr erkannt werden. Ist da was dran?

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vor 16 Minuten, Jiggaone schrieb:

Hab nicht den gesamten Thread mitverfolgt, deshalb verzeiht mir die Frage, aber es haben beretis mehrere Bekannte in meinem Umfeld so argumentiert und ich kann mir keinen Reim darauf machen:
In der Schweiz steigen die Neuinfektionen wieder seit geraumer Zeit. Argument: Das ist so, weil seit ca. Juli mehr getestet wird, bzw. man muss sich bei den kleinsten Symptomen wie Halsschmerzen, Erkältung etc. testen lassen. In der Zeit davor (also am Anfang der Krise) wurden nur Leute, die ins Spital kamen getestet. Damit wird dann der Anstieg der Fälle erklärt, der in Wahrheit gar kein Anstieg sei, sondern lediglich, dass die positiven Fälle nun mehr erkannt werden. Ist da was dran?

Wenn du den Juni als Bezugspunkt nimmst, dann ist das Argument für die Schweiz weitestgehend Nonsens:

https://covid-19-schweiz.bagapps.ch/de-3.html

Wie du siehst, hat die Positivrate bei den durchgeführten Tests im Juni durchgehend bei 0-1% gelegen, während sie im August 3-6% betragen hat.

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vor 16 Minuten, Kaiserludi schrieb:

Wer kein Smartphone nutzt, darf nicht mehr den ÖPNV benutzen und gar nicht mal mehr einer beruflichen Tätigkeit nachgehen?

Nö, aber erstmal werden alle mit Smartphone eindringlich gebeten, sich die App herunter zu laden. Könnte ein Lernprozess werden ähnlich dem Thema "Testen von Reise-Rückkehrern". Hat auch eine Weile gedauert, bis klar war, wie man das handhabt.

Könnte man ja bspw. auf der Arbeit so machen, dass es ein Commitment gibt, dass bei Meetings alle ihr Smartphone mit aktivierter App dabei haben. Vorraussetzung wäre aber, dass die App wirklich was bringt.

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vor 10 Minuten, tomatosoup schrieb:

Könnte man ja bspw. auf der Arbeit so machen, dass es ein Commitment gibt, dass bei Meetings alle ihr Smartphone mit aktivierter App dabei haben. Vorraussetzung wäre aber, dass die App wirklich was bringt.

Bei sinnlosen Meetings haben dann regelmäßig plötzlich fast alle ihr Smartphone zu Hause vergessen und können "leider" nicht teilnehmen. Nächstes Quartal dann: Deutsche Wirtschaftsleistung steigt mitten in Coronakrise um 50%. ;-)

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Die Funktion der App beruht übrigens vor allem darauf, dass sich Infizierte in der App freiwillig als infiziert zu erkennen geben. Zu einer „Zwangskennzeichnung“ wär‘s rechtlich glaube ich ein sehr, sehr weiter Schritt. Und ohne Zwang ist die Compliance ausschlaggebend. Hände hoch Männers - wer würde seine Infektion auf diese Weise bekannt geben?

Daneben warnt die App nur einmal täglich nachlaufend. Sie verhindert also im engeren Sinne nix. Die Idee ist, bei Warnung nachzuverfolgen und zu testen, und ggf in Quarantäne zu packen. In der derzeitigen Fassung würde sie während desMeetings still und damit nutzlos bleiben.

Es gab gute Gründe für diese sehr vorsichtige Herangehensweise. Ich sehe nicht, wie das gerade in die hier geäusserten Fantasien hinein passt.

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vor 9 Stunden, tonystark schrieb:

Wenn du den Juni als Bezugspunkt nimmst, dann ist das Argument für die Schweiz weitestgehend Nonsens:

https://covid-19-schweiz.bagapps.ch/de-3.html

Wie du siehst, hat die Positivrate bei den durchgeführten Tests im Juni durchgehend bei 0-1% gelegen, während sie im August 3-6% betragen hat.

Ja das ist mir klar. Das argument ist aber, dass im moment "breiter" getestet wird (und nicht nur fälle, die hospitalisiert werden müssen) und deshalb mehr positive fälle "erkannt" werden....?

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vor 1 Stunde, Jiggaone schrieb:

Ja das ist mir klar. Das argument ist aber, dass im moment "breiter" getestet wird (und nicht nur fälle, die hospitalisiert werden müssen) und deshalb mehr positive fälle "erkannt" werden....?

Also das BAG schreibt zu den veränderten Testkriterien im Juni:

Zitat

Während der intensiven Phase der Epidemie wurde mit strikten Hygiene- und Distanzempfehlungen und strengen Massnahmen wie der Schliessung von Schulen und Geschäften eine grössere Ausbreitung verhindert und besonders gefährdete Personen geschützt. Die Tests fokussierten auf Personen mit schweren Symptomen oder Risikogruppen, bei denen der labordiagnostische Befund entscheidend für die weitere Behandlung war

Mit dem Abflauen der epidemischen Welle sinkt die Zahl der Neuinfektionen. Die Massnahmen zum Schutz vor dem Virus werden schrittweise gelockert. Jetzt muss verhindert werden, dass die Ansteckungszahlen wieder steigen. Um möglichst jede Neuinfektion rasch zu erkennen, werden alle Personen mit Symptomen getestet.

Heißt: Die Testkriterien wurden WENIGER restriktiv. In diesem Fall sollte die PositivQUOTE bei gleichbleibendem Infektionsgeschehen abfallen. Klar: Es werden mehr Leute getestet, daher auch absolut mehr Infektionen entdeckt. In Relation zur (höheren) Anzahl an durchgeführten Test müssten jedoch weniger gefunden werden, weil es bei Leuten mit leichten Symptomen (bei gleichbleibendem Infektionsgeschehen von SARS-CoV-2) statistisch viel wahrscheinlicher ist, dass diese Symptome auf eine harmlose Erkältung, eine Grippe, Heuschnupfen oder was auch immer zurückzuführen sind als wenn man bevorzugt Leute testet, die bspw. bereits Atemnot und Fieber haben. Tatsächlich ist die Positivquote aber eindeutig gestiegen, was ein recht klarer Hinweis darauf ist, dass das Infektionsgeschehen eben im Vergleich zum Juni tatsächlich zugenommen hat.

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Und um der Gruppenregistrierung zu entgehen mindestens 2 Meter Abstand zueinander halten, sonst könnten Profile erstellt werden!

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