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In D´deutschen Krankenhäusern infizieren sich jedes Jahr 600.000 Menschen an Keimen. Also nicht draußen auf der Straße weil sie von jemanden angesteckt wurden, sondern im Krankenhaus. Bis zu 20.000 Menschen sterben daran. Das ist eine Todesrate von 3,5%. Diese Keime sind um ca. 15x gefährlicher als Corona. Corona ist zum Vergleich ein harmloser Schnupfen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.krankenhausinfektionen-in-deutschland-bis-zu-20-000-todesfaelle-durch-krankenhauskeime.6aa476a5-3585-4d32-9d80-b567abc2f78d.html

in Deutschland erkranken 100.000 Menschen an Krebs jedes Jahr. 36% sterben daran. Todesrate von 36%. Also Krebs ist 100x gefährlicher als Corona.

Wusste jemand das in Deutschland die Tötung durch Selbstmord höher ist als bei Mord und Unfall zusammen? Man könnte sagen in Deutschland gibt es eine Epidemie an psychischen Erkrankungen.

Also Corona ist das kleinste Problem in Deutschland.

bearbeitet von TimComeOn
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vor einer Stunde, Janoos schrieb:

Um mal meinen Feldzug gegen die Maskenpflicht im Freien fortzuführen und mit belastbaren Zahlen zu untermauern:

Maskenpflicht in der Innenstadt seit Donnerstag. Die Berechnung der Passantenfrequenz zeigt einen Einbruch um 33% am Wochenende. In absoluten Zahlen heißt das: es waren 70.000 Passanten weniger unterwegs als in den Wochenenden davor, und das bei mindestens genauso guten, wenn nicht sogar besseren Witterungsverhältnissen. 

Das klingt jetzt aus epidemiologischer natürlich erstmal toll, aber: wer glaubt denn wirklich, dass all diese Menschen, die jetzt wegen der Maskenpflicht die Innenstadt gemieden haben, brav zuhause in Selbstisolation gesessen haben? Man könnte genauso gut annehmen, und das ist wohl auch wahrscheinlicher, dass viele Menschen, die sich einfach nur zum Bummeln oder zum Kaffee trinken mit ihren Freunden getroffen hätten, so dass anschließend jeder wieder seiner Wege gegangen wäre, sich jetzt bei irgendwem in größeren Gruppen zuhause treffen und dort stundenlang in schlecht belüfteten Räumen zusammensitzen. Was dann ein ungleich größeres Übertragungsrisiko darstellt als gemeinsam an der frischen Luft zu sein, wenn auch ohne Maske. 

Es ist mir völlig wurscht, ob man irgendwelche Fälle rauskramen kann, bei denen es auch an der frischen Luft zu einer Übertragung gekommen ist. Für jeden solchen Fall gibt es 20 Fälle, die in schlecht belüfteten Innenräumen entstanden sind. Und genau da sieht das RKI aktuell eine besonders starke Zunahme. 

Und dann soll es schlau sein, die Leute von draußen nach drinnen zu treiben und zusätzlich noch den ohnehin schwer getroffenen Einzelhandel zu belasten?

Sehe ich einfach nicht ein. 

Ich bin 100% bei Dir: Jede Betätigung "an der frischen Luft" ist dramatisch besser, als sich mit Menschen in Gebäuden zu treffen. Die Verordnung zur Maskenpflicht draußen ist blinder Aktionismus. Es ist einfach nur Schwachsinn. Oder die Verfasser der Verordnungen glauben, dass jeder innerhalb der Wohngemeinschaft zu hause bleibt, und niemand Drittes empfängt.

Dem Unsinn nahe kommt z.B. auch Angela Merkels Feststellung, dass wir Weihnachten unter bestimmten Bedingungen 19200 tägliche Fälle haben werden. Ganz abgesehen davon, dass der PCR-Test nur das Vorhandensein von Viren-DNA (egal ob tot oder lebendig; wer sich nach überstandener Infektion weiter regelmäßig testen lässt ist jedesmal ein neuer Fall) anzeigt:
Bei der Unsicherheit der Parameter kann man Infektionen/Tag nicht auf 100 Fälle genau schätzen. Man kann nur schätzen, ob es Weihnachten ca. 10.000 oder 30.000 oder 50.000 tägliche Fälle geben wird. Genauer geht das bei der unsicheren Datenbasis nicht! In der Sache hat Angela Merkel natürlich echt.

Ein weiterer Unsinn ist, sich darüber zu streiten, ob ein Risikogebiet ab einer Inzidenz von 35 oder ab 50 besteht, ohne gleichzeitig festzulegen, was bei noch größeren Zahlen getan werden muss. Zum Beispiel ob man ab einer Inzendenz von 300 oder 500 das Gebiet abriegeln sollte oder nicht.

bearbeitet von SecretEscape
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vor 29 Minuten, TimComeOn schrieb:

@svenmomo
Ein Facepalm als Argument? 😅 Naja, war wohl das einzige was du gegen mein Argument noch tun konntest. Würde sagen Schach und Mat.

PS: weil TonyStark gern relativiert, damit die Todesrate durch Corona richtig gigantisch ausschaut. Dann hier bitte: Jeden Tag sterben weltweit 4500-5000 Menschen an Tuberkulose.

https://www.google.com/search?q=corona+tote+weltweit&oq=Corona+tote+&aqs=chrome.4.69i57j69i59l3j0.3583j0j7&client=ms-android-huawei-rev1&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8

 

Wir haben dieses Jahr über 1.1 Millionen coronatote. 

HIV haben wir damit schon mal hinter uns gelassen. Ebola auch. Sogar Malaria kackt ab. Und zwar nicht im 1v1. Alle diese Krankheiten zusammen töteten 2020 nicht so viele Menschen wie corona. Die Krankheiten mit dem höchsten Blutzoll kacken gemeinsam ab gegen einen neuen Virus. 

Und für dich noch mal zum ganz langsam verdauen:

Trotz massiver, noch nie dagewesene Gegenmaßnahmen in allen betroffenen Ländern. 

Stell dir mal vor wie eindeutig das Kräfteverhältnis wäre wenn es diese Maßnahmen nicht gegeben hätte. 

Ich weiß... Ist krass. 

 

Dein whataboutism ist darüber hinaus natürlich recht billig und sinnfrei als Argumentationsstrategie. Du kannst gerne n Faden zu Suizid und Krankenhauskeimen aufmachen. Wenn dir letztere Sorgen machen solltest du übrigens auf fleischkonsum verzichten. Bzw wir alle. Das wird die nächste große bakterielle Seuche nach der Pest. Noch vor TBC. 

bearbeitet von Rudelfuchs
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Jeder weiß, dass ich auch der Meinung bin, dass Corona als Virus massiv überschätzt wird. Ich sehe mich aber nicht absolut im Recht mit meiner Annahme, ich halte es nur für höchst wahrscheinlich. Das spielt aber keine Rolle.

 

Ich halte mich an die Regeln und die Maßnahmen und nehme den Menschen ihre Angst ab und respektiere das. Ich kann es auch ein stückweit verstehen und nachvollziehen. Ich finde manche Anschuldigungen gegen die Maske auch massiv überzogen - Masken traumatisieren Niemanden und ich erwische mich manchmal dabei, dass ich die Maske nachdem verlassen eines Geschäfts vergesse abzuziehen, weil ich sie wirklich nicht bemerke. Bei chronische kranken Menschen, kann das aber durchaus anders aussehen. 

 

Der Regierung bleibt doch in ihrer Position gar nichts anderes übrig, als umfangreiche strukturierte Maßnahmen zu ergreifen, auch wenn es teils überzogen ist. Aber sie können es sich nicht erlauben, von einem Ultra-gefährlichen Virus zu sprechen und in Passivität zu verfallen. Das wäre inkongruent und käme ja einer Kapitulation und einem Kontrollverlust gleich. 

bearbeitet von ElCurzo
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vor einer Stunde, ElCurzo schrieb:

Jeder weiß, dass ich auch der Meinung bin, dass Corona als Virus massiv überschätzt wird. Ich sehe mich aber nicht absolut im Recht mit meiner Annahme, ich halte es nur für höchst wahrscheinlich. Das spielt aber keine Rolle.

 

Ich halte mich an die Regeln und die Maßnahmen und nehme den Menschen ihre Angst ab und respektiere das. Ich kann es auch ein stückweit verstehen und nachvollziehen. Ich finde manche Anschuldigungen gegen die Maske auch massiv überzogen - Masken traumatisieren Niemanden und ich erwische mich manchmal dabei, dass ich die Maske nachdem verlassen eines Geschäfts vergesse abzuziehen, weil ich sie wirklich nicht bemerke. Bei chronische kranken Menschen, kann das aber durchaus anders aussehen. 

 

Der Regierung bleibt doch in ihrer Position gar nichts anderes übrig, als umfangreiche strukturierte Maßnahmen zu ergreifen, auch wenn es teils überzogen ist. Aber sie können es sich nicht erlauben, von einem Ultra-gefährlichen Virus zu sprechen und in Passivität zu verfallen. Das wäre inkongruent und käme ja einer Kapitulation und einem Kontrollverlust gleich. 

Unterschätz das mal nicht ich hatte viele Viren und grippen aber sowas wie corona hab ich noch davor  nie erlebt (vorallem bei meiner Schwester)

 

Ich kenne Corona nicht vom Hörensagen ich hab so gehustet wie noch nie ich dachte die Lunge fliegt raus 

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vor 7 Minuten, Oun schrieb:

Unterschätz das mal nicht ich hatte viele Viren und grippen aber sowas wie corona hab ich noch davor  nie erlebt (vorallem bei meiner Schwester)

 

Ich kenne Corona nicht vom Hörensagen ich hab so gehustet wie noch nie ich dachte die Lunge fliegt raus 

Wie geht es dir jetzt aktuell? 

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Gestern von nem Kollegen über seine Bekannte erzählt bekommen. Die ist bei diesem großen Ausbruch auf der karnevalsparty in NRW dabei gewesen. Würde deshalb in die Heinsbergstudie aufgenommen. Sie wurde damals positiv getestet. Hatte nur leichte Symptome. Im Juni/Juli dann wurde sie richtig krank, mit Geschmacksverlust, Fieber, mehrere Tage richtig flach liegen. Wieder positiv getestet worden. Sie hat sich also zwei mal angesteckt. 

Und der zweite Verlauf war deutlich heftiger. 

Wie ist der aktuelle Stand zu langfristiger Immunität nach erstmaliger Erkrankung? Gegeben und sie ist eine unglückliche Ausnahme oder häufen sich da Berichte über zweite Infektionen? 

 

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vor 1 Minute, Rudelfuchs schrieb:

Gestern von nem Kollegen über seine Bekannte erzählt bekommen. Die ist bei diesem großen Ausbruch auf der karnevalsparty in NRW dabei gewesen. Würde deshalb in die Heinsbergstudie aufgenommen. Sie wurde damals positiv getestet. Hatte nur leichte Symptome. Im Juni/Juli dann wurde sie richtig krank, mit Geschmacksverlust, Fieber, mehrere Tage richtig flach liegen. Wieder positiv getestet worden. Sie hat sich also zwei mal angesteckt. 

Bitte was? Bisher sind das absolute Ausnahmefälle und praktisch nicht relevant. Es ist aber wohl in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass es ähnlich wie bei der Bekannten deines Kollegen gelaufen ist:

Zitat

Bei den beiden neuen Fällen von Reinfektion sieht das anders aus: Im US-Bundesstaat Nevada war ein 25-Jähriger Mitte April positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden, berichten Forscher um Tillet in einem beim Fachjournal »The Lancet« eingereichten Preprint-Paper. Dieser zeigte Erkältungssymptome und Durchfall seit dem 25. März. Ende Mai suchte er mit Symptomen wie Fieber, Kopfweh und Husten erneut ärztliche Hilfe, und wurde wieder positiv getestet. Diesmal entwickelte er eine Lungenentzündung und benötigte zeitweise Sauerstoff. Erbgutuntersuchungen hätten gezeigt, dass die erste und zweite Infektion auf verschiedene Varianten von SARS-CoV-2 zurückgingen, so die Forscher. Die Viren waren so unterschiedlich, dass das Ausmaß »nicht vernünftig durch kurzzeitige In-vivo-Evolution erklärt werden kann«. Sprich: In einem so kurzen Zeitraum von 48 Tagen zwischen den Infektionen konnte das Coronavirus im Patienten nicht so viele Mutationen anreichern, es muss sich daher um zwei Ansteckungen mit verschiedenen Varianten handeln.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/corona-reinfektionen-mit-schwererem-verlauf-119917/

Trotzdem kurios, dass dieser Fall keine Schlagzeilen gemacht hat. Afaik haben wir in Deutschland bisher noch keinen solchen Fall einer Reinfektion gehabt. Beziehungsweise noch von keinem solchen Fall gehört. Es ist eventuell auch nicht auszuschließen, dass beim ersten Test irgendetwas schief gelaufen ist und sie gar nicht wirklich krank gewesen ist. Beim zweiten Mal dann schon. So ähnlich in die Richtung hat auch Drosten damals schon spekuliert. Da können dann "schnell mal" (also eigentlich extrem selten) irgendwelche Virus-Reste in der Petrischale landen oder sowas. 

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vor 47 Minuten, Janoos schrieb:

Wie geht es dir jetzt aktuell? 

Mir gehts aktuell gut hab’s überstanden bin nur nach langen Arbeitstagen müde und habe noch nicht wieder mit Kampfsport angefangen weil ich noch etwas abwarten aber sonst ist alles wieder gut 😊

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vor 2 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Gestern von nem Kollegen über seine Bekannte erzählt bekommen. Die ist bei diesem großen Ausbruch auf der karnevalsparty in NRW dabei gewesen. Würde deshalb in die Heinsbergstudie aufgenommen. Sie wurde damals positiv getestet. Hatte nur leichte Symptome. Im Juni/Juli dann wurde sie richtig krank, mit Geschmacksverlust, Fieber, mehrere Tage richtig flach liegen. Wieder positiv getestet worden. Sie hat sich also zwei mal angesteckt. 

Und der zweite Verlauf war deutlich heftiger. 

Wie ist der aktuelle Stand zu langfristiger Immunität nach erstmaliger Erkrankung? Gegeben und sie ist eine unglückliche Ausnahme oder häufen sich da Berichte über zweite Infektionen? 

 

Das hört sich schon deshalb strange an, weil Streeck eine zweite Heinsberg-Studie am Laufen hat, die sich gerade mit dem Thema möglicher Zweitinfektionen befasst und er sich nach wie vor dahin gehend äußert, dass solche Zweitinfekte in der Regel deutlicher milder verlaufen. 

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vor 4 Stunden, TimComeOn schrieb:

In D´deutschen Krankenhäusern infizieren sich jedes Jahr 600.000 Menschen an Keimen. Also nicht draußen auf der Straße weil sie von jemanden angesteckt wurden, sondern im Krankenhaus. Bis zu 20.000 Menschen sterben daran. Das ist eine Todesrate von 3,5%. Diese Keime sind um ca. 15x gefährlicher als Corona. Corona ist zum Vergleich ein harmloser Schnupfen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.krankenhausinfektionen-in-deutschland-bis-zu-20-000-todesfaelle-durch-krankenhauskeime.6aa476a5-3585-4d32-9d80-b567abc2f78d.html

in Deutschland erkranken 100.000 Menschen an Krebs jedes Jahr. 36% sterben daran. Todesrate von 36%. Also Krebs ist 100x gefährlicher als Corona.

Wusste jemand das in Deutschland die Tötung durch Selbstmord höher ist als bei Mord und Unfall zusammen? Man könnte sagen in Deutschland gibt es eine Epidemie an psychischen Erkrankungen.

Also Corona ist das kleinste Problem in Deutschland.

Wenn wir eine volle Durchseuchung wirklich wollten, wären die Zahlen da oben ein Witz dagegen. Krebs passt nicht, weil es bis auf HPV soweit wir wissen keine Infektionskrankheit ist. Aber ja: dagegen muss was getan werden, eins Krebskranker infiziert aber niemanden. Auch Selbstmord ist nicht infektiös, aber ein Riesenproblem, das auch viel mit schlechten Sozialsystemen und unzureichender Bereitschaft einhergeht, das Männer vor allem Hilfe in Anspruch nehmen beim Psychotherapeuten.

Kommen wir zum einzig passenden Thema: Krankenhauskeime. An diesem Thema sollten wir genau lernen, wo das Problem liegt. Denn hier stimme ich dir zu. Wir sollten da VIEL MEHR machen. Mehr als jetzt. Aggressiver die Hygienerichtlinien durchsetzen, wie es bspw. in der Niederlande der Fall ist, wo es das Problem NICHT GIBT. Du hast Recht: Wir sollten da MEHR machen.

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vor 4 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Gestern von nem Kollegen über seine Bekannte erzählt bekommen. Die ist bei diesem großen Ausbruch auf der karnevalsparty in NRW dabei gewesen. Würde deshalb in die Heinsbergstudie aufgenommen. Sie wurde damals positiv getestet. Hatte nur leichte Symptome. Im Juni/Juli dann wurde sie richtig krank, mit Geschmacksverlust, Fieber, mehrere Tage richtig flach liegen. Wieder positiv getestet worden. Sie hat sich also zwei mal angesteckt. 

Und der zweite Verlauf war deutlich heftiger. 

Wie ist der aktuelle Stand zu langfristiger Immunität nach erstmaliger Erkrankung? Gegeben und sie ist eine unglückliche Ausnahme oder häufen sich da Berichte über zweite Infektionen? 

 

interessant, aktuell hält man's noch für eher eine Ausnahme:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-man-kann-sich-zweimal-mit-corona-anstecken-a-2d328a53-8acb-4913-bd26-c499a1872894

Weiß ja nicht wie gut Spiegel da recherchiert hat, aber legt auch irgendwie nahe, trotzdem vorsichtig zu bleiben, selbst wenn man denkt "man hatte es ja eh schon"...

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So und ich bin erst mal 2 Wochen in Quarantäne.

Wer gute Links zu Online-Shops für Sexpuppen o.ä. hat, bitte per PN.

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vor 5 Stunden, TimComeOn schrieb:

In D´deutschen Krankenhäusern infizieren sich jedes Jahr 600.000 Menschen an Keimen. Also nicht draußen auf der Straße weil sie von jemanden angesteckt wurden, sondern im Krankenhaus. Bis zu 20.000 Menschen sterben daran. Das ist eine Todesrate von 3,5%. Diese Keime sind um ca. 15x gefährlicher als Corona. Corona ist zum Vergleich ein harmloser Schnupfen.

in Deutschland erkranken 100.000 Menschen an Krebs jedes Jahr. 36% sterben daran. Todesrate von 36%. Also Krebs ist 100x gefährlicher als Corona.

Wusste jemand das in Deutschland die Tötung durch Selbstmord höher ist als bei Mord und Unfall zusammen? Man könnte sagen in Deutschland gibt es eine Epidemie an psychischen Erkrankungen.

Also Corona ist das kleinste Problem in Deutschland.

Das ist doch genau der Punkt warum wir mit Corona so unfassbar große Probleme haben. Die Krankheit ist sehr ansteckend und die Ausbreitung konnte nicht eingedämmt werden. Die Keime sind im Krankenhaus. Das Virus ist in der Welt.

Gedankenexperiment
3,5% von 600.000 Menschen sterben also durch die Keime. Jetzt stell dir mal vor es würden nur 0,5% dadurch sterben, die Keime wären theoretisch also deutlich harmloser aber ansteckend durch Körperkontakt. Nun sterben also 3000 von 600.000.
Nehmen wir mal an es sind an Tag 1 2000 mit Keimen Infizierte in deutschen Krankenhäusern. Diese gehen infiziert ausm Krankenhaus raus und stecken innerhalb eines Tages jeweils nochmal 1,5 Leute mit genau eben diesen Keimen an. Die schmieren Ihre halbnackten Körper so in der U-Bahn an ihre Sitznachbarn. Diese 3000 Neuinfizierten stecken nochmal jeweils im Schnitt 1,5 Leute an. Sagen wir auch weiterhin innerhalb eines Tages. Die gehn in Club oder so. Also der eine steckt mal 2 an, der/die andere nur einen. Oder halt einer mal 10 Leute und andere mal keinen. 4500 Neuinfizierte rennen also einen Tag später mit den durch Körperkontakt übertragbaren Keimen herum und stecken jeweils nochmal 1,5 Personen an. Und diese angesteckten 6750 stecken nochmal jeweils 1,5 andere an. Nehmen wir jetzt auch einfach mal an die Keime lassen sich nur einen Tag lang übertragen. 

Wir sind also, 5 Tage später, bei insgesamt 16250 Infizierten. Nach 13 Tagen hätten wir bei bleibender Reproduktion schon über 774000 Infizierte im Gedankenexperiment. Mehr als eigentlich in einem ganzen Jahr. Das wären nach 13 Tagen mehr als 3870 Tote. Warum? Weil die Scheiße sich unkontrolliert Ausbreitet. Und weil es nicht eingedämmt wurde.

Das Ganze funktioniert NICHT wie Multiresistente Keime im Krankenhaus weil es nicht im Krankenhaus bleibt. Das Ganze funktioniert auch nicht wie Krebs ,weil Krebs in deinem Körper bleibt. Du kannst Krebs nicht auf andere Leute spucken. Sars2 schon. Du kannst auch keine weltweite Autounfallkette auslösen, indem du bei selbst bei einem Autounfall umkommst. 

Corona ist ein kleines Problem wenn man, also jeder einzelne, sich voll darauf fokussiert es klein zu halten.

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vor 51 Minuten, Kepler schrieb:

Das Ganze funktioniert NICHT wie Multiresistente Keime im Krankenhaus weil es nicht im Krankenhaus bleibt.

Wenn ich MRSA in einer Wunde oder in der Nase habe, hab ich das auch außerhalb vom Krankenhaus. 
Ist natürlich trotzdem nicht mit COVID zu vergleichen.

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Mal eine Frage weiß nicht ob es hierhin gehört wer außer mir hatte es noch ? 
 

und wie war es bei demjenigen?

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Manuel Akanji vom BVB wurde am 12.10 positiv getestet und hat am Samstag ein starkes Spiel gegen Schalke gemacht. 

 

Ich glaube dir @Oun, dass es dich schwer erwischt hat. Davon jetzt aber abzuleiten, dass alle daran schwer erkranken, oder das man das Virus deshalb nicht unterschätzen soll, ist gewagt. 

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vor 4 Stunden, Shao schrieb:

Kommen wir zum einzig passenden Thema: Krankenhauskeime. An diesem Thema sollten wir genau lernen, wo das Problem liegt. Denn hier stimme ich dir zu. Wir sollten da VIEL MEHR machen. Mehr als jetzt. Aggressiver die Hygienerichtlinien durchsetzen, wie es bspw. in der Niederlande der Fall ist, wo es das Problem NICHT GIBT. Du hast Recht: Wir sollten da MEHR machen.

Ist'n interessantes Thema. Das Erfolgsrezept in den Niederlanden gegen Nosokomialinfektionen: systematisches und schnelles Testen, flächendeckender Einsatz von Desinfektion und Schutzkleidung an möglichen Übertragungsstellen, sowie Isolation und Nachverfolgung Infizierter. Eigentlich dasselbe wie bei Corona.....

https://www.spiegel.de/spiegelwissen/krankenhaus-keime-in-den-niederlanden-sind-patienten-sicherer-a-1184260.html

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vor 13 Minuten, ElCurzo schrieb:

Manuel Akanji vom BVB wurde am 12.10 positiv getestet und hat am Samstag ein starkes Spiel gegen Schalke gemacht. 

 

Ich glaube dir @Oun, dass es dich schwer erwischt hat. Davon jetzt aber abzuleiten, dass alle daran schwer erkranken, oder das man das Virus deshalb nicht unterschätzen soll, ist gewagt. 

Mich hat’s nicht mal so schwer erwischt aber meine Schwester(der gehts jetzt gut) hier geht es nicht um alle, denk mal nach wenn wenn es auch nur 5% schwer erwischt wie viele tote haben wir ?

Ich kenne Ärzte die Krankenhäuser stehen vor Problemen, in meinem Heimatland werden ein Haufen jüngere beatmet all das ist nicht gelogen

was schlägst du vor ?

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vor 1 Stunde, Horke schrieb:

So und ich bin erst mal 2 Wochen in Quarantäne.

Wer gute Links zu Online-Shops für Sexpuppen o.ä. hat, bitte per PN.

was passiert? hast dich angesteckt?

bitte zitier mich falls du antwortest

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vor 12 Minuten, Dan_Civic schrieb:

was passiert? hast dich angesteckt?

bitte zitier mich falls du antwortest

Aus Risikogebiet in Übersee zurückgekehrt => Quarantäne vorgeschrieben

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vor 5 Minuten, Easy Peasy schrieb:

3-4 Tage leiche Erkältungserscheinungen gehabt.
2- 3 Wochen lang unsäglich müde gewesen. Also wirklich. Unfassbar müüüde. Seitdem ging´s an der Front sukzessive voran.
1 Woche nach den Erkältungserscheinungen fingen Hoden- , Lungen/Herzschmerzen an. Hielten nen knappen Monat.

Folge danach war verringertes Lungenvolumen. Bin ne Zeit nur noch Bahn gefahren. Radfahren war einfach nicht. Gab sich so nach 6-8 Wochen sachte.
Bin jetzt wieder einigermaßen fit. Hab jedoch das Gefühl (!) bei Inaktivität noch etwas schneller abzubauen als vorher.
Fühlt sich dann gern mal so an, als hätt ich noch das Kohlenmonoxid einer Kippe in der Lunge. Ganz sachte schummrig. Is aber kein Ding, wenn ich cardiomäßig voraus bleibe.

Erhöhte Müdigkeit ist irgendwie immer noch´n Thema bisweilen. Aber da ist halt schwer auseinander halten, was an der coronabedingten Untätigkeit, den jetzt herbstlichen Lichtverhältnissen und (letztlich auch immer ein Faktor) eventueller Einbildung liegt.

Och man, krass ich bin auch etwas müder als sonst wobei jetzt nicht unsäglich also es geht eigentlich fühle ich mich  wieder fit aber das was du schreibst ist eben die Sache man sollte nicht denken das sei alles nix.

Wie Unterschiedlich die Verläufe sind ich hatte einen Husten wo ich dachte gleich fliegt die Lunge raus dementsprechend schon am Anfang schwerere Erkältung aber nicht eine so große Müdigkeit nicht in der corona Zeit und auch nicht jetzt 

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Gerade eben, Oun schrieb:

eigentlich fühle ich mich  wieder fit

Haste denn schon wieder bissl Cardio gemacht?

Im körperlich kaum aktiven Alltag merkte ich das auch nicht. Aber in den Sport musst ich mich schon wieder bissl reinleiden.
Wobei die Kurve da doch erfreulich steil nach oben zeigte. Kann aber auch ganz gut mal leiden, wenn´s muss. bin durch die Jahrzehnte des Sports relativ abgestumpft gegen seine Widrigkeiten wie Schmerz unso.

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@Easy Peasy gute Besserung, Bro.

Hatte mich schon gewundert was los ist bei dir, deine Schreibe hatte sich in den letzten Wochen etwas verändert.

 

 

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