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693 Beiträge in diesem Thema

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ich les gerade 1Q84 von Haruki Murakami.

Das Buch ist hier vor Jahren mal empfohlen worden. Damals hab ich es runtergeladen und irgendwo einstauben lassen. Ist beim Aufräumen meiner Backups wieder hochgespült worden. Bin ja erst im ersten Drittel von Band 1, aber bisher macht es Spaß.

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vor 13 Minuten, Hexer schrieb:

ich les gerade 1Q84 von Haruki Murakami.

Das Buch ist hier vor Jahren mal empfohlen worden. Damals hab ich es runtergeladen und irgendwo einstauben lassen. Ist beim Aufräumen meiner Backups wieder hochgespült worden. Bin ja erst im ersten Drittel von Band 1, aber bisher macht es Spaß.

Die Empfehlung hab ich auch mal hier gelesen. Dann hoffe ich dass das Ding gut ist, bei so ner gewaltigen Seitenzahl! 
 

Lese seit ner Woche den zweiten Teil Herr der Ringe 

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https://www.amazon.de/Allein-Wand-Free-Alex-Honnold/dp/3492406327/

Alex Honnold ist der König des Free Solo (nur Felsen zur Fortbewegung nutzen, keinerlei Sicherung). Und lebt noch. Gab neulich den Film, der sogar Oscar abgräumt hat. Buch bietet interessante andere Perspektive auf seine krassen Solos (die Freundin ist zB scheinbar doch gar nicht soo Scheiße) und mehr . Übersetzung bißchen holprig (habs geliehen), schwer zu sagen warum eigentlich. Sehr schön: Begehung lesen und dann entsprechendes Video raussuchen = Win. Für Nicht-Kletterer vermutlich gerade so brauchbar.

BTW: Die Szene bei 4:50 ist kein Free Solo - hält sich mal kurz an der Sicherung fest u klinkt sich auch ein.

bearbeitet von Jingang

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Von Free-Solo-Kletterei halte ich nicht viel.

Es kann mir doch keiner erzählen, dass Honnold diese schwierigen Überhang-Passagen nicht vorher x-mal mit Seilsicherung geklettert ist, um sie dann, nachdem er sie perfekt beherrscht, auch mal solo zu gehen.

Ich sehe da keinen tieferen Sinn drin. Auch wenns natürlich spektakulär aussieht.

Ich war mal bei einen Vortrag von Alex Huber inklusive einem Video über seine Free-Solo-Begehung bei den Drei Zinnen. Kam mir irgendwie verarscht vor, dass die "Alleinbegehung" minutiös gefilmt wurde. Klar, wurde eben später mit viel teurem Equipment und Aufwand nachgedreht. Alex und sicher auch dieser Honnold sind Top-Kletterer, die Respekt verdienen. Aber diese Solo-Aktionen sind imho ihre persönlichen Dinger, mich selbst interessieren sie nicht, da für Otto-Normalverbraucher bzw. -kletterer völlig utopisch und abgedreht.

Klar, das ist natürlich Geschmackssache. Ich selbst bin auch einmal eine Seillänge ungewollt Free-Solo geklettert, weil ich zu spät erkannt habe, dass ich abseits der Route ohne Haken unterwegs bin. Also für mich ist das nichts. ^^

bearbeitet von KommodoreB
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vor 45 Minuten, KommodoreB schrieb:

Es kann mir doch keiner erzählen, dass Honnold diese schwierigen Überhang-Passagen nicht vorher x-mal mit Seilsicherung geklettert ist, um sie dann, nachdem er sie perfekt beherrscht, auch mal solo zu gehen.

Hat er ja auch, ist auch kein Geheimnis. Gibt nen Behind the Scenes Video aus Perspektive der Filmcrew, er hat sich glaub ca. Jahr lang darauf vorbereitet. Deswegen auch in Jangis Video oben der Ausschnitt mit der Sicherung.

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Steht alles im Buch. Die richtig harten Solos sind geübt. Macht auch Sinn:

Aber. Honnold rennt auch mal 400m unbekannten Bruch hoch, wenn er mal nicht stillsitzen kann (Jordanien). Er definiert für sich "echter Solo" wenn ihm kein Slip passieren darf (Abrutschen vom zB Tritt kannste nicht mehr halten mit den anderen Punkten). Hast schon Recht mit "persönlich". Durch die Filmerei kann er gut davon leben (sechsstellig).

Ich persönlich find so einen mentalen Aspekt ganz nais. Hat bestimmt mit Elbsandstein zu tun. Du erinnerst dich einfach jahrelang an jeden Zug, selbst in einfachen Routen. Bin aber bißchen Schisser geworden (Unfälle sehen ist nicht so gut für die Moral).

bearbeitet von Jingang

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Gast
Am 12.11.2019 um 20:38 , Nachtzug schrieb:

Runen im feng shui…. diese Eso-Szene ist so geil, wer braucht da noch Kabarettisten

Selber kein Buch posten, aber andere Bücher abwerten. Toll, diese Offenheit und Toleranz von dir. 👍

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Ein ganzes Leben: Roman von von Robert Seethaler

und Gebrauchsanleitung von einer Nähmaschine 😉

bearbeitet von smallPUA

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Inferno von Dan Brown. Ganz generell ist mir Dan Brown mega sympathisch in seiner Schreibweise.

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vor 2 Minuten, nilfgaard schrieb:

Inferno von Dan Brown. Ganz generell ist mir Dan Brown mega sympathisch in seiner Schreibweise.

Naja, schon "sympathisch" geschrieben. Aber Dan Brown übertreibt ein bisschen mit seinen Verschwörungstheorien. Zumindest nach meinem Geschmack.

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vor 1 Minute, Bonvi schrieb:

Naja, schon "sympathisch" geschrieben. Aber Dan Brown übertreibt ein bisschen mit seinen Verschwörungstheorien. Zumindest nach meinem Geschmack.

Klar, man muss schon ein Faible dafür haben. Die Spannung die er aufbaut ist in allen Büchern sehr gut wenn man Thriller mag.

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Wie kann man sowatt lesen? Nach 50 Seiten kennt man JEDE seiner Stories..

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vor 8 Minuten, Jingang schrieb:

Wie kann man sowatt lesen? Nach 50 Seiten kennt man JEDE seiner Stories..

Ich mag Dan Brown nicht aber das stimmt auch nicht.

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Eine kurze Geschichte der Menschheit von Yuval Noah Harari

Sehr gutes Buch!
9/10 weil er am Ende gefühlt ziemlich schnell fertig werden will...wobei ich denke, dass er da einfach Raum lassen wollte für die beiden anderen Bücher wie Homo Deus etc.

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David Foster Wallace - Unendlicher Spaß

An vielen Stellen sehr unterhaltsam, an vielen Stellen quälend. Aber faszinierend quälend, wegen unfassbarer Maßlosigkeit und dem Fachwörter-Spam von DFW. Unter anderem schafft das Buch, dass ich einigermaßen nachempfinden kann, wie sich Depressionen anfühlen müssen. Wenn man das Buch durch hat, muss man erstmal googlen. Müsste man eigentlich direkt noch einmal lesen, aber Ich hab drei Monate für die Scheiße gebraucht.

 

Charles Bukowski - Das Liebesleben der Hyäne

Ich verstehe die Faszination noch nicht so ganz. Klar, ist unterhaltsam. Aber im Grunde auch 30 Mal die selbe Geschichte in einem Buch. Trichtert einem ganz gut die scheißegal-Haltung ein. 

 

 

 

bearbeitet von mamamarv
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