PU -Thema des Monats => Anziehung (Attraction) in einer LTR
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181 Beiträge in diesem Thema

PU-Thema des Monats

Inhaltsverzeichnis:

Mai - Night- / Club-Game
Juni - Die großen Datingfehler
Juli / August - PU im Urlaub und auf Festivals
Oktober - Onlinegame

Januar - Comfort und Rapport
Februar - Anziehung (Attraction) in einer LTR

Vorschau / Ideen:

 

 

 

Liebe Forenmitglieder,

seit 2008 lese ich immer wieder, dass das Forum früher viel besser war und die Qualität abgenommen hat. Es werde kein neuer wertvoller Pickup-Content entwickelt. und vor allem nicht mehr in Diskussionen um neue Erfahrungen und Erkenntnisse gerungen. Alte Hasen und Advanced Members, die früher wöchentlich einen gehaltvollen Artikel für die Schatztruhe mit  neuen PU-Sichtweisen verfassten, die alles bisher dagewesene auf den Kopf stellten, spammen nur noch in irgendwelchen Fußball- Wein- und Filmthreads herum oder versuchen in Fitnessthreads mit der neuesten Shao-Paleo-Diät ihren Bierbauch zu bekämpfen, den sie sich im Kegelclub angetrunken haben. Newbies müssen Orientierung in PU-Texten der frühen 90er Jahre suchen. Aktive und innovative Mitglieder sind von dieser Dekadenz angewidert und behalten ihre Erkenntnisse und Erfahrungen für sich, die doch für ein aktives innovatives Forum so notwendig wären.

Nachdem dies jüngst in diversen Threads wieder beklagt wurde, habe ich nach acht Jahren entschlossen, dass dieser untragbare Zustand, in dem früher alles besser war, nach Jahren endlich beendet werden muss.

 

Es muss neuer Schwung und neue Diskussion hinein. Wir brauchen Austausch von Erfahrungen, Erkenntnissen und fruchtbare Diskussionen  zu PickUp-Kernthemen!

Deswegen braucht es das

 

PU-Thema des Monats

Alle zwei bis vier Wochen (je nach Intensität der Diskussion) soll In diesem Thread zu einem anderen PickUp-Kernthema diskutiert werden. Die Moderation schlägt das Thema vor. Vorschläge können gemacht werden, demokratisch ist hier aber bitte nix, alleine die Moderatoren entscheiden, welches Thema opportun ist.

 

Die Diskussion kann

Nightgame, Neue Techniken für Attraction, Rapport, Streetgame heute, Frames, gute Dategestaltung, Wie halte ich meine langjährige Beziehung spannend.die richtigen Roofblasts, richtige Eskalation, Comfort und Rapport sein, social Proof, Online Game ...

zum Gegenstand haben. Also Pickup-spezifische Themen.

Die Diskussion soll nicht

 alte ausgelutschte Fragen behandeln

Kein "was für eine Rolle spielt das Aussehen", "Beruflicher Status ist alles bzw. bedeutet nichts" oder "Direct oder Indirect?" Auch bitte keine ideologischen Debatten wie Forum wie" Frauen und Männer in der heutigen Gesellschaft", "Sind alle Männer verroht oder verweichlicht?", "Redpill oder Bluepill", "Sind Frauenin Osteuropa, Südeuropa, Timbuktu oder Island weiblicher als in Deutschland?", "Ehe ein überkommenes Relikt", "die Gesellschaft/Medien/Hollywood enthalten uns die Wahrheit über Frauen und Männer vor?" "Alles Pussies hier?". Nein, diese ideologischen Diskussionen wurden x-Mal geführt, führten nur zu Rechthaberei statt zu Austausch und haben zum eigentlichen Pu nichts beizutragen.

Was soll die Diskussion umfassen?

Berichtet in PU-Thema der Woche von Euren Erfahrungen und Euren Erfolgen und Mißerfolgen mit klassischen Pu-Strategien. Was habt ihr selbst neu heruasgefunden und festgestellt. Welche neue Gedanken kommen euch zum Thema, die bisher kaum Erwähnung fanden? 

Da Pick-Up international ist, aber es schwierig ist über jeden neuen guten Stuff informiert zu sein, wäre es toll wenn ihr Beiträge und Texte aus der internationalen Szene zum Thema posten könnt. Die neue Streetgame-Technik des bekanntesten PU-Guru Nordkoreas ist hier im Forum seltsamerweise noch nicht bekannt? Stellt sie uns vor, und lasse uns darüber diskutieren!

Diskutiert konstruktiv miteinander! Entwickelt die Ansätze und Gedanken des anderen weiter, anstatt einfach zu widersprechen! Erfasst aus den Erfahrungen der Leute grundlegende Gemeinsamkeiten und Erkenntnisse. Entwickelt neue Ansätze und Strategien zum Thema.

Das Beste wäre natürlich, wenn der eine oder andere durch die Diskussion hier inspiriert wird, hier neue Guides zu schreiben, die vielleicht neue wertvolle Beiträge in der Schatztruhe werden können.

 

Der Thread richtet sich an Leute:

die schon ein wenig Erfahrung sammeln durften und damit auch was beitragen können.

Nicht so an die alten Forensäcke, die ihre Ansichten schon seit Jahren gefestigt haben und deren heiße Phase schon lange , sondern an Leute die mit ein bisschen Erfahrung aber frisch voll in Pick-Up drin sind und dabei sind, ihre Skills zu entwickeln.

Bitte schreibt nur von etwas, wo ihr Erfahrungen gesammelt habt. Wenn ihr Euch an einer Diskussion beteiligt "Wie führe ich eine spannende Beziehung?", aber eure längste LTR nur zwei Monate dauerte, ist das nicht so zielführend.

Newbies sind aber gerne dazu aufgerufen zum Thema der Woche Fragen an die Erfahreneren zu stellen. Wo habt ihr Schwierigkeiten? Was funktioniert bei Euch nicht? Was habt ihr in dem PU-Thema der Woche nicht ganz verstanden?

 

Deswegen werde ich mich im Thread auch nicht sehr beteiligen. Ich werde weiter im Off-Topic rumspammen und erstmal die neuesten "lustigen Internetmemes" ansehen. Ferner wartet im Advanced-Member-Bereich gerade ein Erfahrungsthread zu den besten Rollatoren noch auf meinen Erfahrungsbericht. Da habe ich keine Zeit mehr, den Thread hier zu betreuen...

Also HUSCH HUSCH ihr Jungspunde, auf zur fruchtbaren Diskussion, tauscht Euch aus, bringt Euch ein. Kein Gedanke ist zu banal, kein Erfahrung zu gering. Traut Euch. Wir wollen Euer Zeug hören.

 

Auf dass, das Forum wieder so wird, wie es früher einmal war!

 

Edit


Damit der Thread nicht in belanglosem Zeug oder dumpfen Grundsatzstreitereien versinkt, hier spezielle Regeln, die von der Moderation streng überwacht werden!:

Regeln des Threads:

 

  • Diskutiert konstruktiv, keine Beleidigung und Verächtlichmachung anderer Meinungen und PU-Ansätze. Bleibt höflich!
  • Widerspruch ist erlaubt, aber dann begründet. Bitte keine endlosen Streitereien mit wiederholenden Argumenten.
  • Keine Ideologischer Mumpitz: Hier geht es nicht um die Gesellschaft an sich, wie Frauen im allgemeinen sind oder nicht sind, auch nicht darum ob PU oder spezifische Bereiche unmoralisch sind. Ob Aussehen im Nightgame alles ist oder nicht, ob ohne Geld und beruflicher Status der Mann alles vergessen kann oder alle materielle Werte keine Rolle spielen - auch das interessiert uns hier nicht. Also alles, was über spezifische PU-Themen hinausgeht und in Weltanschauung mündet.
  • Kein Getrolle und kein Geprolle: Keine dumpfen prolligen Pauschalurteile, wie "Mystery Method" ist was für Loser. "Direct machen alle die Eier haben." PickUp (Pu-XY-Methode) funktioniert nicht, alles Einbildung"
  • Keine PU-Grundsatzdiskussionen, wo es nur um das Verteidigen einer Meinung und nicht um das Thema geht. Die Meinungen und Streitereien zu schon oft geführten Debatten, wie - Aussehen ja oder nein. Direct ja oder Nein. Methode x besser als andere - kennen alle zu genüge. Das wollen wir hier nicht.
  • Urteilt und tragt etwas neues zum PU-Thema der Woche bei, wenn ihr  aus Erfahrung sprecht. Einfach nur eine Meinung haben, interessiert hier nicht
  • Wenn ihr wenig Erfahrungen zum Thema habt, könnt ihr aber gerne Fragen an die Erfahrenen stellen. Hinweise auf  Pu-Texte und Inhalte sind ausdrücklich erwünscht.
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Ich nehme mir das Privilleg heraus, das erste Thema des Threads vorzuschlagen:

 

Nightgame beziehungsweise Club- Bargame


Der klassische Pu-Bereich mit dem alles angefangen hat. Doch seit Mysteries Zeiten hat sich in den Techniken und Ansätzen nich so viel geändert. Dreiphasen-Modell, False Time-_Restraint, Attraction Switches, C&F, Isolation, zeitig Rapport schaffen, Eskalationsleiter sind noch immer die anngewandten Strategien. Nur Routinen und Pea Cocking sind aus der Mode gekommen. Aber haben Routinen nicht doch auch manchmal ihre Berechtigung? Pea Cocking scheint albern, aber Kleidung macht doch manchmal den Unterschied, nru wo und in welcher Umgebung?

 

Doch gibt es was neues? Neue Strategien, Techniken internationaler PU-Gurus? Was ist Euch im Nightgame aufgefallen, was hier kaum thematisiert wird? Ist manches nicht mehr möglich, weil PU so bekannt wurde? Oder hat sich die Gesellschaft verändert, dass sich auch in PU was geändert hat bzw. ändern muss?

Oder ganz grundsätzlich: Was funktioniert bei Euch und was nicht, und vor allem Warum?

 

Welche Beiträge wir hier aber nicht wollen:

"Aussehen ist alles im Nightgame, alles andere ist unwichtig" "Die Pu-Techniken funktionieren nicht!" "Pu-Techniken sind alle Psycho und scheiße", "Wenn ich mit dem Porschschlüssel spiele, kommen alle Weiber." , "Frauen muss man ultrakrass beleidigend kommen, alles andere ist Pussy"

Ihr versteht, welche Art von Posts ich meine. ;-) Ich bitte die Mods, da auch ein wenig darauf zu achten, dass die Diskussion nicht in diese Ecke abdriftet. Danke

 

Also auf auf, lasst mal Euren Schmonzes hören

 

 

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Also erstens finde ich das ne richtig coole Idee, auch wenn ich den allgemeinen "langweilig-Tenor" nicht teile, aber das gehört nicht hier her.

Bevor ich mich jetzt über Night/Bargame äußere und hier rumspamme wüsste ich generell erst einmal ob es interessant für euch ist, da ich bereits Ü40 bin und dadurch einfach gewisse "Themen" gar nicht habe wie eben Pea Cocking etc. 

Was ich vorab sagen kann: ich bin das beste Beispiel das Aussehen nicht alles ist.

regards

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Gute Idee, jon29!

 

Was mir auffällt ist, viele Menschen und Frauen (hehe!) stehen im Club mittlerweile am Rand rum und tippern mit ihren Telefonen, anstatt auf der Tanzfläche die Sau rauszulassen. Das fällt mir deshalb auf, weil ich qua Alter nicht mehr so häufig in Clubs unterwegs bin. Das ist schon echt seltsam, die Leute gehen weg aber stehen am Rand der Tanzfläche rum, wichsen ihrer Bierflasche oder ihrem Cocktail einen, während sie mit der anderen den Leuten davon berichten, dass sie grad im Club rumstehen. Das ist irgendwie albern. Solche Menschen bedeuten keinen Spaß. Orientiere dich immer an den Leuten, die wirklich Spaß haben!

Ich würde jedem hier empfehlen, zu einer halbwegs frühen Uhrzeit im Club anzurücken und die Bademeister-Runde zu drehen, wenn es noch nicht zu voll ist. Das ist ein alter Tipp, der an Aktualität nicht verloren hat. Auf den ersten Blick erkennt man sofort, welche Frauen interessiert sind. Dann gilt halt, was schon immer galt. Ansprechen und Isolieren. Je weniger Alkohol im Spiel ist, umso besser. Weil die meisten Männer unter Alkohol nicht nur dummes Zeug labern, sondern weil die eigene Stimme auch flach wird, das Auftreten ebenso. Stehst du erstmal mit deinen Kumpels in der Runde und quatscht über den FCB, ist der Abend im Prinzip schon gelaufen. Ich kann nur von mir sprechen, aber wann immer ich Erfolg im Club hatte, dann war das in der ersten Hälfte der Nacht und nicht in der letzten. Weil eine Frau die attracted ist, stundenlang an deinen Lippen hängt.

Wenn du mit deiner Freundin unterwegs bist, dann animiere die Leute zum Tanzen. Quatsch mit ihnen, mach Blödsinn. Solche Abende sind dazu da eine Basis zu schaffen. Ich bin ja mittlerweile eher der Typ, der anderen Leuten vermittelt, wie man Frauen abschleppt, was mich aber nicht daran hindert, einen schönen Abend zu haben. Das solltet ihr auch versuchen! Ich habe, als ich ein Teenager oder young-twen war, hunderte Stunden im Leben doof in der Gegend rumgestanden. Mittlerweile bin ich immer der erste, der die Leute auf die Tanzfläche zerrt. Die Gesprächsführung mit Fremden habe ich schon immer übernommen, aber wenn ihr da Probleme mit habt, dann fangt mir etwas unverfänglichem an. Fragt euer Gegenüber nach dem Song, warum sie hier sind. Aber seid vor allem eins, immer in Bewegung. Steife Typen oder Püppies will kein Mensch.

 

Sei da, sei präsent. Scooter kann nicht singen, Dieter Bohlen ist ein beschissener Komponist, aber die sind da. Das muss euer einziges Ziel sein.

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vor einer Stunde schrieb jon29:

Pea Cocking scheint albern, aber Kleidung macht doch manchmal den Unterschied, nru wo und in welcher Umgebung?

Ist es albern? Ist es wirklich überholt?

In den Videos von Mystery finde ich, dass er durch Peacocking optisch extrem gewinnt.
Und auch meine letzte Beute ist mir vor allem deshalb aufgefallen, weil er auf einer Veranstaltung, wo die Kleidung von klassischer Abendgarderobe bis Gothic ging, im kompletten Steampunk-Outfit herumlief. Deswegen habe ich ihn damals angesprochen.

Wenns gut gemacht ist, dann habe ich den Eindruck, dasss ich sehr gut darauf anspringe.
Was sind denn so die Argumente, warum das albern & überholt sein muss?
Albern wenn schlecht gemacht - das kann ich mir vorstellen. Aber grundsätzlich?

bearbeitet von Herzdame
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1. FB Close vs. NC im Club

Ein solider(!) FB Close ist heute min. gleichwertig wenn nicht besser als ein NC in der Altersklasse "junge Mädels". Nichts gibt einem mehr Möglichkeiten als ein interessiertes Mädel in Kombination mit Facebook. Wenn(!) man gute Fotos in Kombination mit den bekannten Attraction Switches spielt. Das bedeutet nicht, dass man Mädels die einen auf FB abschieben wollen anstatt die Nummer rauszurücken (freundlicher Korb) munter auf FB weiter gamen soll. Da läuft dann was im Set (noch) nicht gut. 

Aber einen NC zu machen und danach einen FB Close kann sehr mächtig sein, wenn man sein Profil entsprechend aufbaut. Gleichzeitig kann man super screenen und eine Menge über das Mädel aus dem FB Profil und ihrem Onlineverhalten erkennen. 

Einfach mal durchdenken - da spricht viel mehr dafür als noch vor einigen Jahren. 

2. Ein NC im Club ist nichts Wert

Ich habe schon immer fast alle meine heissen Mädels nicht über SNL sondern über NC im Club bekommen. Der Trick dahinter ist, das Set sauber durchzugamen. Und da hat Mystery ne ganz interessante und offensichtliche Sache neulich als Korrektur zu seinem Modell genannt. Das klassische Mystery Modell besagt, dass ein Set in A1 beginnt. Vor allem im Club zu später Stunde beginnt ein Set oft direkt in C2 oder C3. 

Vollkommen egal, wo das Set beginnt, man muss die einzelnen Phasen beachten. Es ist kein Problem in C3 zu starten, direkt zu pullen und einen SNL zu haben. Soll das aber nicht in hoher Quote in einem ONS enden, fehlt da noch einiges im Set. 

Ein NC ist sehr gut im Club, wenn A1-C1 sauber und gut gegamed wurde und man dann einen Cut macht. Dann ist man auch kein "random guy" sondern sie freut sich auf den weiteren Kontakt. Hat man den Teil nich sauber gegamed, dann ist der NC recht sinnlos. Außer sie ist horny und bleibt horny. Ist aber Risiko. 

M3-Model1.jpg

 

3. Hypergame Cope Club Cope Whores. 

Modelle wie FB oder Freundschaft+ und ONS sind nicht mehr so negativ behaftet wie früher. Viele Mädels sind da wesentlich offener und suchen regelrecht im Club. Da unsere weiblichen Cats als Basis ihres Games allerdings immer noch "in der Nähe rumstehen" oder "anrempeln" haben, bekommen sie nicht immer den Typen, den sie auch wollen. Vielmehr stehen viele einfach im Club und warten, dass sie angesprochen werden. Dabei machen sie dann oft noch den Fehler und versteifen sich stundenlang auf einen Typen und hoffen, dass das irgendwie über den Abend funktioniert. 

Oder noch besser: Das Set läuft und dann kommt der Typ mit "NC" und pulled nicht. Oder sie verlieren das Interesse im Set. 

Das Schöne daran ist aber, dass es eben eine Masse an Mädels gibt, die einfach nur feiern wollen und nebenbei flirten. Oder einfach nur tanzen wollen. Es gibt aber in jedem Club heute ziemlich sicher ein paar Mädels, die gezielt auf der Suche nach einem ONS sind. 

Achtet mal viel genauer drauf. 

- Sie platzieren sich am Anfang strategisch und beobachten Männer. 
- Oft sind es 2er Sets, die sich gemeinsam dafür treffen
(...)

Solche Sets sind super leicht am Anfang des Abends zu erkennen, wenn man den Blick schärft. Dafür dann zu später Stunde sehr leicht zu pullen, wenn sie immer noch keinen Erfolg haben. Vor allem ist das kein 2er Set das als einzelner Mann schwer zu gamen ist. Der Wing hat Brüste und ist die Freundin des Targets. Man kann so was sehr direkt öffnen. 

Einfachste Möglichkeit: Geht früh in den Club. Und stellt euch so hin, dass ihr ankommende Mädels beobachten könnt. Auf die selbe Idee kommen auch Mädels. Dann schaut mal, wenn heisse Typen kommen welche Mädels nachschauen, sobald der Typ vorbei gegangen ist. Tuscheln sie noch? Wiederholt sich das Spiel bei anderen Typen? Stehen sie irgendwann auf und gehen hinterher um dann "unauffällig" in der Nähe zu tanzen? 

Das sind sehr interessante Sets. 

Wie macht man sie auf ohne einen Korb zu bekommen? Man labert den Typ an, auf den sie stehen ("Hey. Verkaufst Du nicht Döner in der Fußgängerzone? Nein. Sorry. Hab Dich verwechselt. Bist aber ein cooler Typ. Highfive"). Das bekommt sie sowieso nicht mit, was Du da sagst. Aber sie denkt, dass man den Typen kennt und spricht dann mal ihre Freundin an. Doof sind die Mädels ja nicht und machen den potentiell besten Kumpel ihres Targets dumm an. Dann kann man auch den potentiellen Kumpel gleich DHVen ("Krasser Typ. Hat sich doch gestern echt verlobt. Wir feiern ihn total. Seine Verlobte kommt später auch noch. Echt ein toller Typ. Trotz Mikropenis und Erektionsproblemen.").

Man kann auch einfach nur Gruppen mit potentiellen Targets von Mädels im Club aufmachen. Die kommen ja über den Abend von ganz alleine an. 

Einfach mal den Blick schärfen. Es gibt immer mehr Mädels, die gezielt suchen und das Ego haben und die man nicht über Pseudoexcuse aus dem Club lotsen muss. 

bearbeitet von Neice
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@Herzdame: Peacocking funktioniert schon ja, nur nicht wegen der alten Begründung, es muss halt auffällig sein und die Stilrichtung ist Wurst. In Anfangszeiten liefen PUAs mit albernen Federhüten oder Kettchen rum, um es Mystery nachzumachen. Letztlich sahen sie aus, wie alberne Clowns.

 

Das Outfit muss auffällig aber ziemlich cool wirken. Und in die Umgebung passen. 

 

Ich ch werde morgen mal etwas ausführlicher schreiben, welche Kriterien ausschlaggebend sind, damit es funktioniert.

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vor 2 Stunden schrieb nomit2:

Also erstens finde ich das ne richtig coole Idee, auch wenn ich den allgemeinen "langweilig-Tenor" nicht teile, aber das gehört nicht hier her.

Bevor ich mich jetzt über Night/Bargame äußere und hier rumspamme wüsste ich generell erst einmal ob es interessant für euch ist, da ich bereits Ü40 bin und dadurch einfach gewisse "Themen" gar nicht habe wie eben Pea Cocking etc. 

Was ich vorab sagen kann: ich bin das beste Beispiel das Aussehen nicht alles ist.

regards

 

Ja, poste. Es sind auch ältere Semester anwesend. Wie es die jungen machen,  hören wir oft genug. :-)

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Najut, dann mal raus damit, vlt kann jemand was mit anfangen:

Fangen wir mal mit dem Clubgame an. Oben schrieb ich, Peacocking is irrelevant. Jo klar, wenn so n alter Sack wie ich im Club rumdackelt ist das Peacocking genug. Zu den weiteren "Faktoren" ist zu sagen dass ich eigtl. immer in einer 2er Konstellation losgehe. Entweder mit meinem gleichaltrigen besten Kumpel oder nem sehr guten Buddy, Student, 27. Dementsprechend unterscheidet sich auch dann das "Game".

Generell zu sagen ist, wenn ich im Club bin (typischer Club, Großteil des Publikums zwischen Anfang 20 und Ende 20) gibt es mit Sicherheit einige die sich denken: "dafuq, was will denn der hier".  Ich schreibe "mit Sicherheit" weil ich es erstens nicht weiß (hat noch nie jemand gesagt) und es mich zweitens null interessiert.

Zum Thema Outfit: Ich trage eh immer das Gleiche, auch beruflich. Jeans, gescheite Schuhe, Hemd.Und ja, das Hemd auch aus Prinzip immer über der Hose. Ich schrieb ja bereits im ersten Post dass ich ein gutes Beispiel bin dass Aussehen nicht alles ist. Arbeite im E-Commerce, da ist man schon beruflich immer am Labern und "recht locker". Auch kein Fehler.

Zu 90% bin ich an der Bar. Die restlichen 10% Rauchen und Pinkeln (muss man im Alter halt öfter). Tanzen mochte ich nie, habe ich nie, werde ich nie.

Das Rumgelungere an der Bar hat den Vorteil, in Bezug auf Social Proof, dass wenn man nicht komplett Panne ist zwangsläufig nen Draht zu den Leuten hinter der Bar entwickelt was natürlich kein Nachteil ist. Man wird schneller bedient, begrüßt etc, kennt ihr ja alle. Und es wirkt wohl auch nach außen wenn die Jungs und Mädels ab und an einen mit dir trinken. Ich kann euch nur empfehlen: labert mit denen.

Jetzt zum Eingemachten:

Egal mit welchem der beiden Jungs ich da bin, eines ist gemeinsam: Wir wollen unseren Spass, alle anderen sind uns egal. Wir labern extrem viel miteinander, lachen, trinken, haben Fun. Weil geile Mucke und nette Leute heben sowieso die Grundstimmung.

So, und da wir eh an der Bar sind müssen ja zwangsläufig alle an uns vorbei wenn sie was trinken wollen, hä hä. Oder sie setzen sich auch zum chillen an die Bar. Und dann ist es, simple as that, ein ganz normales Interagieren. Von einem (zu den Mädels) "ups, habt ihr genug Platz" über ein "du trinkst ja komisches Zeug" bis dazu dass die Mädels manchmal nen Satzfetzen von uns auffangen und darauf einsteigen. Da braucht man keine Opener oder Routinen oder sonstwas. Läuft.

Eines allerdings ist bei den Damen gemeinsam: Neugierde, mal mehr mal weniger. Was sind das für Jungs die so overaged hier Spass haben ? Ich glaube deswegen habe ich die o.g. Frage "was willsten du alter Sack hier" noch nie gehört, weil jedem klar ist das wir Spass haben und es uns nen Scheiss interessiert wer uns wie findet.

Bzw wenn ich mit meinem Studi-Buddy unterwegs bin so eine (fast) Vater/Sohn Kiste. Furchtbar witzig jedes Mal. Ihr glaubt gar net wie oft man darauf angequatscht wird, sowohl er als auch ich und schon ist man "drin". Selbst die beschissen blöde "kennst du schon Ted"-Nummer funktioniert so, mit den witzigsten Reaktionen.

Aber klar, nicht jede springt darauf an. Na und ?

Mein Rezept ist: habt Spass und macht diesen nicht von anderen abhängig.

Gott, längster Post ever, Bargame folgt morgen.

 

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So, Bargame.

In meiner Stammbar ist es so, dass ich dort quasi einen "Stammplatz" habe. Das ist so ein kleines "Sitzpodest" direkt an die Ecke der Bar angrenzend. Mehrere Vorteile:

- Mehr Platz (für zwei Leute bzw man kann prima sein Geraffel dort abladen)
- Man hat den ganzen Laden im Blick
- Jeder der zur Toilette geht muss da vorbei

Zum Setup:

Früher lag diese Bar auf meinem Weg nach Hause. Dort dann eben das typische Feierabendbier, gut, in meinem Fall eben Wein. Zum Runterkommen und chillen. Manchmal war ich nur ne Stunde da, manchmal (Freitags) dann eben auch bis um 3 Uhr morgens. Je nachdem wie ich Lust hatte. Ich hatte nie den Vorsatz: jo, heute gehst los und lernst Leute kennen (das passiert sowieso). Manchmal kamen eben Buddies dazu, je nachdem wie es sich ergab, manchmal nicht, auch egal. Tatsächlich verbrachte ich die meiste Zeit dort "allein".

Es gab vor kurzem hier einen Thread in dem die Frage aufkam ob man als "einsamer Wolf" Erfolg haben kann. Ich zitiere mich mal selber daraus:

Zitat

Am 27.4.2016 um 16:55 schrieb laempy:
Kann man das auch ins echte leben transferieren ?

Zitat

Nein, kann man nicht. Man(n) kann aber so sein, dann geht das. Und vergiss mal das durchtrainiert, Alpha-blabla.

Passiert tatsächlich öfter als man (ich) denke / dachte. Wenn ich in meiner Lieblingsbar bin,  bei nem guten Glas Wein, in meinen Gedanken bei wasauchimmer werde / wurde ich tatsächlich öfter angesprochen.

Aber das zu "spielen" und auf das erstbeste IOI anspringen wie ein Duracel-Häschen funktioniert eher weniger.

Da, wie in so vielen Läden denke ich, viele Studenten ihren Nebenjob haben kann man sich auch prima mal mit denen unterhalten. Sind immer wieder interessante Leute dabei und jaaa, social proof etc. Und in kleineren Läden wie meinem  eben auch der/die Besitzer.

Hier mal so ein kleiner, allgemeiner Tipp: Nehmt euch mal die Zeit am Wochenende und geht kurz vor Sperrstunde da hin. Denn die Jungs und Mädels wollen ja auch irgendwo "Dampf ablassen". Und die kennen alles und jeden, ohne Scheiss.

Ich bin ein paar Mal nach Feierabend mit dem Besitzer noch losgezogen. Holla die Waldfee, du kommst überall rein, kriegst Freigetränke, das volle Programm. Ruckzuck bist du Mitglied in diesem "Club".

Auch da gilt, also zumindest für mich, wie im Clubgame auch: Seid entspannt, unabhängig von anderen, macht das worauf ihr Lust habt und kriegt halt die Zähne auseinander.

Für diejenigen, die ein Problem haben Menschen anzusprechen etc kann ich euch nur dringendst das Barpersonal zum "Üben" empfehlen. Erstens werden sie quasi dafür bezahlt freundlich zu sein und zweitens sind die auch echt dankbar wenn die mal jemanden zum "gescheit quatschen" haben. Ihr werdet dadurch zwangsläufig "besser" im Umgang mit Menschen.

So, einfach mal ein Beispiel aus meiner Bar. Ich habe dort mal meinen Geburtstag gefeiert. Auf dem Weg zur Toilette kam mir so ne kleine Süße entgegen, Typ Skatergirl, ich tippe so ~25.

Sie: hey, bist du nicht der der Geburtstag hat ?
Ich: jap
Sie: da ich deinen Namen nicht kenne habe ich vorhin, als deine Leute "Happy birthday" gesungen haben einfach "happy birthday alter Mann" mitgesungen. Ist doch ok oder ?
Ich: Is ja süß von dir, wo ist mein Kuß ?

Sie gibt mir nen Kuss auf die Backe. Ich verdrehe die Augen und sage "pffff". Sie kuckt mich kurz an und wir machen daraufhin paar Minuten richtig schön rum.

Alla, irgendwas geht doch immer. Und nebenbei, meine LTR ist eine ehemalige Bedienung aus eben dieser Bar. Ich mag dieses Volk einfach.

Ihr seht schon, ich habe es nicht so mit dem "wissenschaftlichen" Style. Vielleicht bringts ja jemandem trotzdem was.

Haut rein.

bearbeitet von nomit2
Rechtschreibung
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vor 21 Stunden schrieb Alibi:

Was mir auffällt ist, viele Menschen und Frauen (hehe!) stehen im Club mittlerweile am Rand rum und tippern mit ihren Telefonen, anstatt auf der Tanzfläche die Sau rauszulassen. Das fällt mir deshalb auf, weil ich qua Alter nicht mehr so häufig in Clubs unterwegs bin. Das ist schon echt seltsam, die Leute gehen weg aber stehen am Rand der Tanzfläche rum, wichsen ihrer Bierflasche oder ihrem Cocktail einen, während sie mit der anderen den Leuten davon berichten, dass sie grad im Club rumstehen. Das ist irgendwie albern. Solche Menschen bedeuten keinen Spaß. Orientiere dich immer an den Leuten, die wirklich Spaß haben!

Klingt nach Mainstreamclubs, ist mir dort auch aufgefallen. Selber bin ich lieber in der Electro-/Technoszene unterwegs, leider sind dort die Frauen meist nicht ansprechbar und komplett dehydriert und es sind eher selten attraktive Frauen dort unterwegs. Komischerweise empfinde ich den Anteil attraktiver Männer dort meist als überdurchschnittlich. Bedeutet hohe Konkurrenz bei niedrigem Angebot. Daher würde ich diese Szene zum Aufreißen eher nicht empfehlen. Mainstreamclubs sind eher umgekehrt wenig attraktive Typen bei recht vielen hübschen Frauen und leider mehr am Rand rumgestehe. 

vor 21 Stunden schrieb Alibi:

Ich würde jedem hier empfehlen, zu einer halbwegs frühen Uhrzeit im Club anzurücken und die Bademeister-Runde zu drehen, wenn es noch nicht zu voll ist. Das ist ein alter Tipp, der an Aktualität nicht verloren hat. Auf den ersten Blick erkennt man sofort, welche Frauen interessiert sind.

Hmm würde ich widersprechen. Ich bin zwar nicht mehr 100% in der Theorie drin, aber mein Mindset ist eher "wo ich bin, ist geil" dementsprechend befriende ich eben die Leute, die gerade in meiner Umgebung sind und hab Spaß dort wo ich halt grad bin. Diese Bademeister-Runden sind für mich der Gang zum Klo oder zur Bar oder an die frische Luft. Kann halt sein, dass ich da bei einer hängen bleibe, die mir auf dem Weg aufgefallen ist. 

Ansonsten nehme ich das zumindest wahr, wenn Leute ihre Bademeister-Geier-Runden drehen, da ich recht wenig Alkohol trinke, registrier ich diese Leute. Wirkt für mich iwie needy af, wenn jemand rumläuft und guckt, ob iwo eine halbwegs attraktive Frau in günstiger Ansprechposition ist, was aber nicht heißt, dass derjenige nicht trotzdem erfolgreich sein kann.  

vor 19 Stunden schrieb jon29:

Peacocking funktioniert schon ja, nur nicht wegen der alten Begründung, es muss halt auffällig sein und die Stilrichtung ist Wurst. In Anfangszeiten liefen PUAs mit albernen Federhüten oder Kettchen rum, um es Mystery nachzumachen. Letztlich sahen sie aus, wie alberne Clowns.

 

Das Outfit muss auffällig aber ziemlich cool wirken. Und in die Umgebung passen. 

Letztens habe ich mal wieder einen mit Fliegerbrille übern Kiez laufen sehen. Schüttelt man schon mitm Kopf, aber ist halt Party. Empfehlen würde ichs aber auch nicht

Peacocking ist für mich seinen Stil zu finden, das schaffen -würde ich sagen- 90% der Leute nicht. Basics, wie sie hier Fashionteil empfohlen werden, umzusetzen, reicht im Grunde schon aus und ist was ich anderen empfehlen würde, auch wenn ich komplett anders rumlaufe und ich selten der Umgebung entsprechend gekleidet bin. 

 

Ansonsten Opening ist bei mir "Hi" oder aufm Dancefloor strecke ich einfach die Hand zu ihr aus, lächel verschmitzt und nicke iwie mitm Kopf, wenn sie abwinkt, mach ich solange weiter bis sie zu mir kommt. Iwann kommt sie und dann ist man drin und dann kommt man zusammen. Also bestenfalls.

 

 

bearbeitet von Juninho
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Viel zu lange Beiträge ;), aber gar nicht mal schlecht.

Mal ein paar einzelne Einwürfe, die man so selten bis gar nicht zu gesicht bekommt normalerweilse. Kurz und bündig.

1. Ein Club hat 3 Phasen: Ankommenphase, Performancephase bzw. Partyphase und Aufbruchphase. Alle drei Phasen zeichnen sich durch eine eigene Stimmung aus (aka äußere Dynamik). Zu wenige Pickupper utlisieren das bewusst oder scheitern aufgrund der äußeren Dynamik. Lohnt sich drüber nachzudenken.

2. Befrienden. Ihre Freunde befrienden ist zuweilen der Key zu einem SNL.

3. 2 Minuten Regel. Quatsch ein Set an, innerhalb der ersten zwei Minuten im Club (gerne zusätzlich(!) vorher schon in der Schlange). Viele haben Startschwierigkeiten, zögern hinaus, laufen langsam an etcetc., das ist alles zeitverschwendung. 1 Set in den ersten 2 Minuten hilft enorm.

4. Blow Out Handling. Wenn eine Frau RICHTIG grantig / asozial / negativ ist - kann immer mal vorkommen - NICHT ausdiskutieren, NICHT groß kontra geben, NICHT gewinnen wollen. Das bringt alles nichts. Einfach herumdrehen und gehen und direkt eine andere Frau ansprechen. Nicht von der Hexe verabschieden, nicht das letzte Wort haben, nichts, einfach umdrehen und gehen und einen approach machen. Das ist gerade für Anfänger bis intermediates wichtig, die noch nicht so gefestigt sind was das ganze Thema angeht.

bearbeitet von zaotar
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Ok, ich hau noch ein paar raus ;o.

 

5. Lock-in. Eine physikalisch ungünstige Positionierung in einem Set kann einen ungünstigen Verlauf bestärken - und umgekehrt. Der Klassiker besteht darin eine tief sitzende Frau stehend anzusprechen - und stehen zu bleiben. Ein anderer Klassiker (Klassiker meint immer, dass ich das regelmäßig in Clubs beobachten kann) besteht darin in einem großen Set wie ein Fremdkörper außen vor zu stehen. Die Lösung ist natürlich sich organisch auf Augenhöhe dazu zu stellen nach kurzer Zeit, z.B. mit dem - omg so viele englische Begriffe :D - Hook-Point. Hat gerade für Anfänger auch den Vorteil dann tendenziell weniger mit "Amongs", "Cockblocks",.. kämpfen zu müssen, auf deutsch: Es kommen dann weniger Menschen ins Set und versuchen die Frau wegzuziehen o.ä.. Man denkt dabei natürlich dann auch direkt an den folgenden Punkt:

 

6. Lean-Back. Nicht die ganze Zeit vorgebeugt zu der Frau sprechen, sondern lieber mal zurückgelehnt die Frau reinlehnend zu dir sprechen lassen. Ein netter Effekt, analob zum Lock-In ist eine Veränderte Außenwahrnehmung: Man wirkt weniger die der Penetrator der gerade auf die Frau einspricht, sondern es wirkt viel mehr wie ein beidseitiges, natürliches Gespräch. Dieser Penetrator style (vorgebeugt, am besten noch die frau am stuhl einkesseln..) triggert schnell mal den Beschützerinstinkt von Freundinnen, die im Zweifelsfall gar nicht sehen, dass ihre Freundin gerade viel Spaß hat und sie Vorsichtshalber mal 'retten'.

 

7. Set-exploring. Ok, den Begriff habe ich mir tatsächlich gerade ausgedacht :D. Gerade bei größeren Sets sollte man nie die Frage "woher kennt ihr euch alle?" vergessen. Die Antworten geben sehr hilfreiche Hinweise auf die Gruppenstrukturen. Ist der Typ der BFF, irgendein quasi-fremder, ein nebenbuhler, ein reiner Arbeitskollege..? Sind das alles beste Freundinnen oder BFF+irgendwelche Anhänge? Das ist hervorragend im mindesten um ein Gefühl für die Gruppe zu kriegen. 5.-7. gehören übrigens zum kleinen Mystery Method einmaleins.

 

8. Plausible deniability beim Pull. Pull = Ziehen = Zur Sex-Location wechseln. Es geht um die Frage, ob man klugerweise eine 'Ausrede' konstruiert um zur Sex-Location zu wechseln. Die Antwort lässt sich mit sehr einfacher Logik erschließen: Wird eine Frau, die ohne plausible deniability mitmacht (z.B. 'Lass uns jetzt zu mir gehen') auch dann noch mitgehen, wenn man einen ganz harmlosen Grund angibt? (z.B. 'Jetzt muss ich dir aber unbedingt noch eben XY zeigen'). Die Antwort lautet: Ja. Frage: Gilt die Umkehrung auch? Antwort: Nein. Es kommt vor, dass plausible deniability bzw. ein organisch in die Verführung eingebetteter Pull eine schwankende Tendenz zu deinen Gunsten ausgehen lässt. [Darum geht es ja sowieso immer: Tendenzen in Richtung Lay zu konstruieren]. Es lohnt sich schlicht nicht auf plausible deniability zu verzichten.

bearbeitet von zaotar
8. hinzugefügt
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Erstmal möchte ich mich bei Jon für diese Initiative bedanken, sehr coole Sache.

Da hier schon richtig viel guter Content gekommen ist, werde ich mich gerade an einigen Sachen aufhängen.

Am 11. Mai 2016 um 18:45 schrieb Alibi:

Was mir auffällt ist, viele Menschen und Frauen (hehe!) stehen im Club mittlerweile am Rand rum und tippern mit ihren Telefonen, anstatt auf der Tanzfläche die Sau rauszulassen. (...)
 

Wenn es um's Feiern geht, bin ich vollkommen bei dir. Rein PU technisch muss ich aber von mir behaupten, dass meine Erfolge abseits der Tanzfläche immer weitaus größer waren. Auf der Tanzfläche sind die Mädels zu meist in größeren Gruppen und miteinander 'beschäftigt', was natürlich beides kein großes Problem ist, aber doch schon die Erfolgschancen senkt. Vor Allem wenn man nur schwer Interaktion zur Gruppe aufbauen kann, dann bist du für ihre Freunde erstmal nur nen Fremdkörper - oder wie handelst du das auf der Tanzfläche? Wenn sie nur mit einer oder zwei Freundinnen unterwegs ist, geht das noch klar - Interaktion aufbauen, vorstellen, Target an die Hand nehmen und auf geht's. 

Aber gerade abseits der Tanzfläche finde ich es in Clubs einfach mega easy. Bei den meisten unserer Clubs gibt's neben den Tanzflächen noch irgendwelche Lounge Bereiche, wo die Leute nach dem Tanzen kurz runterkommen wollen ( oder auch Raucher Bereiche, wenn auch manchmal eklig ) - hier geht's für mich am einfachsten.  Teilweise isolieren sich hier die Mädels schon von selbst und kommen, wenn überhaupt, mal mit einer Freundin hin. Sie war gerade Tanzen, hat die Energie noch in ihrem Körper, stellt / setzt sich an die Bar, kann gerade durchatmen - Jetzt ansprechen. Gibt's meist auch weniger Bitch Shield, als beim Tanzen direkt. Ich steige weniger direkt ein, als es PU in Clubs vorsieht, vonwegen hier wollen eh alle Weiber nur angesprochen werden. Situationsbezogener Aufhänger, lockere Stimmung erzeugen, vielleicht zusammen was zum Trinken bestellen - und sie dann schockiert fragen, warum man denn hier im Club sitzt und nur redet und mit ihr tanzen gehen. Hat den Vorteil, dass man schon den Comfort Teil abgeschlossen hat und es für sie leichter "akzeptabel" wird, mit dir, leicht sexuell, zu tanzen. 

Weiterer Vorteil von Lounge Bereichen ist das Connecten an sich, einfach irgendwelche Leute kennen lernen - die Chance ist groß, dass zufälligerweise irgendein interessantes Mädel bei einer Gruppe dabei ist, wo du dann direkt Zugang und Anerkennung hast. Und wenn nicht, hast du im schlimmsten Fall paar neue Connections gesammelt, was im Club leben wohl das Beste überhaupt ist. 

Zum Thema Alkohol: Ich trinke gerne. Und mein Game hat es zumindest nie groß negativ beeinflusst, man muss halt wissen, bis zu welchem Zeitpunkt man noch Herr seiner Sinne ist. Da ich jetzt in ner LTR stecke hat sich das zwar eh erledigt, aber ich bin noch nie in Clubs/Bars, um gezielt Frauen anzusprechen, wofür es sich gelohnt hätte, nüchtern zu bleiben. Feiern gehen ist für mich einfach nur Spaß - Mal Tanzen, mal tiefsinnige Gespräche an der Bar mit einigen Gin Tonic, coole Leute kennen lernen und das Leben genießen. Da gehört für mich Alkohol ein Stück weit dazu und ganz altmodisch im PU: Ausstrahlung und Energie ist Macht gegenüber Frauen. Locker bleiben, was trinken, die Freude nur so aus allen Poren schießen lassen und dann hatten die meisten Frauen auch Bock mich kennen zu lernen.

Am 11. Mai 2016 um 19:42 schrieb Neice:

 

2. Ein NC im Club ist nichts Wert

Ich habe schon immer fast alle meine heissen Mädels nicht über SNL sondern über NC im Club bekommen.

Komischerweise habe ich auch hier differenzierte Erfahrungen gemacht. SNL finde ich viel einfacher und überhaupt keine große Hürde mehr, wenn man den schon ne gute Verbindung aufgebaut hat ( Bei dir in der Abbildung C1/C2 ). Beim NC ist halt auch die Gefahr, dass sie 10 min später von einem andern Typen angesprochen wird und du wieder in Vergessenheit geraten kannst - wenn sie nicht gerade vollkommen geflasht von dir war. Wenn du schon ne Beziehung aufgebaut hast, wieso nicht weiter eskalieren? Klar mit NC und anschließendem Treffen kann man zumeist ne bessere Beziehung aufbauen ( FB, what ever ), aber wenn ich an die ganzen ONS nach Club Abenden denke, werde ich in meiner Beziehung ja schon fast melancholisch. Nach einem geilen Abend mit Tanzen, Trinken und Freunden ne Frau mitnehmen oder zu ihr... was gibt's geileres? Wenn mir das Mädel beim ONS sehr gefallen hat, hab ich auch schon so Sachen gemacht, wie am nächsten Morgen Frühstück holen, Handy Nr. reinstecken und abhauen. Das wurde ganz gut aufgenommen, hat sich dann auch öfter mehr draus entwickelt. Muss ja nicht beim ONS bleiben ;)

 

Zum Thema Outfit noch was lustiges: Ich selbst bin da eher konservativ, Gutes Hemd, Ärmel hoch, gute Schuhe, ohne Peacocking. Ist überhaupt nicht mein Ding, würd ich mich nicht wohlfühlen. Aber ich bin öfter mit einem Kumpel  ( 24 ) unterwegs...das ist echt nicht zu glauben. Der hat eine verdammte Propellermütze mit dem Logo seines Studiengangs drauf . Der trägt die natürlich nur bei den Unifeten ( Bei uns sind das richtig groß angelegte Partys mit bis zu 1000 Leuten ) und anschließenden Studentenclubs oder Wohnheim Partys. Das ist so lächerlich und peinlich wie es nur geht. Aber es ist der Wahnsinn, was das Teil uns schon für Connections eingebracht hat. Empfehlen kann ich das nicht, weil man dafür ein extrem spezieller Typ Mensch sein muss und deine Kumpels oft mehr profitieren als du selbst, aber so viel mal zum Thema Peacocking. 

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vor einer Stunde schrieb Virez:

Komischerweise habe ich auch hier differenzierte Erfahrungen gemacht. SNL finde ich viel einfacher und überhaupt keine große Hürde mehr, wenn man den schon ne gute Verbindung aufgebaut hat ( Bei dir in der Abbildung C1/C2 ). Beim NC ist halt auch die Gefahr, dass sie 10 min später von einem andern Typen angesprochen wird und du wieder in Vergessenheit geraten kannst - wenn sie nicht gerade vollkommen geflasht von dir war. Wenn du schon ne Beziehung aufgebaut hast, wieso nicht weiter eskalieren? Klar mit NC und anschließendem Treffen kann man zumeist ne bessere Beziehung aufbauen ( FB, what ever ), aber wenn ich an die ganzen ONS nach Club Abenden denke, werde ich in meiner Beziehung ja schon fast melancholisch. Nach einem geilen Abend mit Tanzen, Trinken und Freunden ne Frau mitnehmen oder zu ihr... was gibt's geileres?

Ich stimme Dir prinzipiell zu. 

Das hat erstmal ganz gezielt mit meinem Game zu tun. Ich bin introvertiert und mag keine fremden Gruppen. Bin ich gut drauf, dann passt das super und ich bekomme ein extrovertiertes Verhalten über den ganzen Abend hin. Wenn nicht, dann bekomme ich das Face2Face mit dem Mädel hin. Kann auch mal der Gruppe "hallo" sagen. Aber wenn das dann eine Gruppe von Menschen ist, die per per se nicht so wirklich mag und dann ist da ein Typ drin der heimlich auf das Mädel steht mit Social Proof der Gruppe, dann fliegt mir das Set gelegentlich um die Ohren. 

Als ich mit PU angefangen habe, habe ich erstmal nur AA bekämpft. Also Set über Set und überhaupt nicht an ONS gedacht. 

Und das führt heute dazu, dass ich im einem Set sagen kann, dass ich sie 100%ig habe. Ich verbocke keine Dates, wenn ich sie will und vorher schon im Club einen Vibe hatte. Wobei ich dann Risiko fahre, wenn ich sie über den Abend pullen möchte. Dazu kommt noch, dass ich sehr groß bin und auf sehr kleine, zierliche Mädels stehe. Meine Stärke ist nicht tanzen mit Mädels. Und vor allem 1,91m vs. 1,60m kann am Anfang doof laufen.

Dazu kommt dann oft noch, dass ich mir einen Wing mitnehme, mit dem ich super über Gott und die Welt philosophieren kann. Da bin ich in einer super Stimmung und habe meine Basis im Club. Aber wenn ich den dann mit in die Gruppe nehme, verbockt er mit das Set. Da spiele ich dann auf total non needy und er geht jedes Mädel mit "ficken" Blick an, hat aber null Game. 

Es führt halt eben dazu, dass ich bei richtig heissen Mädels wenn es für mich nicht 100% passt eher safe spiele. Hat aber auch was mit Routine zu tun. Mein ganzer Fokus liegt darauf, sie richtig zu flashen. Das habe ich über knapp 10.000 Sets geübt und das Ego habe ich auch. Ziehe ich sie auf die Tanzfläche dann sagt mein Ego: 30% Wahrscheinlichkeit dass Du es jetzt verbockst. 

Müsste ich dran arbeiten. Aber ist halt schwer, wenn man weiss, dass man sie eigentlich schon hat. Außerdem kannst Du das parallel mit mehreren Mädels an dem Abend machen und die schön unter der Woche weiter gamen. ;-)

bearbeitet von Neice
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Also erstmal vielen Dank an alle, die hochqualitativen Beiträge zu Nightgame übertreffen meine Erwartungen! Hoffe das bleibt so.

 

---------

Zu NC. alleine bringen sie nichts. Nummern austauschen ist oft sowas, wie höflich auf Wiedersehen sagen. Nummern alleine bedeuten nichts. Wenn aber das Set gut gelaufen ist, also gute attraction aufgebaut wurde, das Mädel wirklich Interesse hatte, aber eben nicht gleich am ersten Abend ein Make Out oder FC möchte, dann ist die Nummer natürlich wichtig, um dann das Game weiter zu führen.

Ich habe früher, den Fehler gemacht, zu sehr auf alles oder nichts zu gehen. Ich habe dann immer, auch wenn das Set gut lief, mittendrin mir die Nummer gesichert und dann auf im Game schon  einmal eine unverbindliche Verabredung gemacht, dass man sich doch zu xy in den nächsten Tagen treffen könnte. so hat sich oft was ergeben, auch wenn es am ersten Abend zu nicht viel mehr als einem Flirt reichte.

Also: Nummer alleine bedeutet nichts. Erst wenn ein am Abend gewisse Attraction und Rapport aufgebaut wurde, kann die Nummer was bringen. Das braucht aber dann auch seine Zeit.

 

----------------------

Nachdem mein langer Beitrag zu Pea Cocking, wegen kurzem WLAN-Zusammenbruch nun einfach weg ist <_<, einfach noch mal eine Frage.

 

Was hat sich denn  in der internationalen Szene denn zum Thema getan? Gibt es denn von irgendwelchen aktuellen Gurus, neue Texte, Techniken oder Anwendungen, die wir hier noch nicht kennen? Kennt jemand was gutes und mag es hier vielleicht verlinken, bzw. den Text hier reinkopieren?

 

Danke

 

bearbeitet von jon29
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vor 3 Stunden schrieb jon29:

Was hat sich denn  in der internationalen Szene denn zum Thema getan? Gibt es denn von irgendwelchen aktuellen Gurus, neue Texte, Techniken oder Anwendungen, die wir hier noch nicht kennen? Kennt jemand was gutes und mag es hier vielleicht verlinken, bzw. den Text hier reinkopieren?

Es ist jetzt auch schon ziemlich alt, man liest es hier aber extrem selten bis nie: 

1. Forcing IOIs im Club

Meistens erzählt man Anfängern, dass sie im Club ins Set gehen müssen und AA in den Griff bekommen sollen. Dazu muss man aber AA im Griff haben. Viele hängen an dem Punkt. 

Gambler macht das nonverbal über Distanz und versucht ein IOI zu bekommen. Anhand der Reaktion des Mädels kalibriert er darauf sein Opening. Ist er dann in einem Set, nutzt er das Set und holt sich IOIs von anderen Mädels. Hört sich sehr trivial an, funktioniert aber sehr gut. 

2. Eskalation

Gambler begreift Eskalation von 0 auf 100 und beginnt damit sofort. Redet er mit einem Mann, ist er bei 0 und bleibt bei 0. Bei einem Mädel, das er mag, fängt er sofort an zu eskalieren und baut darauf auf. In seinem Video zeigt er da einige Techniken, die super im Club funktionieren. Und zwar weil es laut ist. Das sind natürliche Bewegungen, die das Mädel noch nicht sofort als Eskalation erkennt, aber so was macht man nicht mehr bei einem Typen. 

Neben den Beispielen hat er auch für mich eine Sache gesagt, die mir nicht bewusst war: Stimme runter, langsamer + Pause + Augenkontakt = sexuelle Spannung. Vor allem wenn ich nervös war und es eben laut im Club war, habe ich Anspannung eher mit Reden gefüllt. 

Beide Themen nur recht kurz angerissen, weil er es in einem Video sehr gut erklärt. 

Würde ich einem Anfänger PU beibringen wollen, dann würde ich ihm das Video hier zeigen. Mit Sexuell Stereotyping arbeiten. Stacking von Routinen / DHV Storys thematisieren, damit er was zu reden hat. Und ansonsten nur auf Energielevel im Club konzentrieren und Spaß haben. Also öffnen über Gambler, Eskalation Gambler. Reden Mystery. Und so aussehen, als ob man gut bei Mädels ankommt. 

 

 

bearbeitet von Neice
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vor 4 Stunden schrieb jon29:

Also: Nummer alleine bedeutet nichts. Erst wenn ein am Abend gewisse Attraction und Rapport aufgebaut wurde, kann die Nummer was bringen. Das braucht aber dann auch seine Zeit.

Ich mache das schneller, aber ich finde es schwer zu erklären: 

Kennt ihr die Routine mit dem Zwiebelmädchen. Der Coldread ist deswegen so gut, weil er einfach auf jeden passt. Man bekommt im Club eine Seite gezeigt, die das Mädel zeigen möchte. Darunter sind aber noch andere Seiten. 

Mein Ziel ist immer, eine Ebene tiefer zu kommen. Nun kann man bei Mädels noch einen weiteren Coldread machen, denn in sehr hoher Wahrscheinlichkeit hockt da ein innerer Kritiker im Kopf der ihr sagt, dass sie nicht gut genug ist. Bei Mädels dreht sich das sehr häufig um zwei Bereiche: "Typen / Beziehung" oder "Was wird aus meinem Leben / Job". Und oft lenken sie sich von den Themen im Club nur ab. 

Wenn Mädels Interesse haben, interviewen sie gerne. Da kommt immer die Frage nach Freundin (was suchst Du, bist Du Single) und was machst Du (beruflich). Die Frage kann man ja auch zurück geben. Oft breche ich aber hier Comfort und achte genau darauf, wie sie reagiert. Ich spüre einfach, wenn da irgendwas nicht stimmt. Und dann gehe ich da drauf und ändere ihre Sicht auf ihr Leben mit ein paar Sätzen. Damit fliege ich nicht nur in die Kiste "extrem clever" sondern ändere etwas in ihrer Gefühlswelt, was lange anhält. 

Was ich super gerne mache ist im beruflichen Umfeld ein Video von Jobs zu thematisieren. Er hat auf einer Rede mal gesagt, dass er oft im Leben Sachen gemacht hat, in denen er keinen Sinn gesehen hat. Aber erst rückblickend hat es Sinn ergeben und alles hat sich zusammen gefügt. Das Ganze stammt aus der eigenen Beobachtung, dass ich eigentlich immer mit meinem Leben recht zufrieden war, die Vergangenheit selten bereue. Und sich Katastrophen doch im Nachhinein als harmlos herausgestellt haben. Mich geprägt haben. Und dann später zu positiven Dingen führten. 

In dem Themenblock verarbeite ich neben eigener Erfahrung vor allem noch "Paradox of Choice" (viele Optionen machen eher unglücklich) und eben Steve Jobs. Damit bekommt man Mädels eingefangen, die gerade Chaos im Leben haben oder gerade was ganz Schlimmes passiert ist. Also wenn das Mädel mir erzählt, dass sie gerade aus dem Studium geflogen ist, dann da eigentlich ziemlich sicher das Höschen weg geflogen. 

Oft dreht es sich aber um Männer oder Ex-Freunde. Und neben diesen Themen finde ich dann einen Extrakt aus z.B. David Schnarch (Psychologie sexueller Leidenschaften) oder auch Tolle. Generell gerne Beziehungsdynamiken (Paul Watzlawick - Wenn die Lösung das Problem ist). 

Im Prinzip verführe ich sie in diese Themen rein. Und sage dann Überlegungen die mein Leben extrem beeinflusst haben und so clever wirken, dass sie auf dem Level am Abend im Club mit keinem Typen mehr reden kann. Den Kopf voll damit hat. Und das Gefühl hat, dass ein Mann sie nicht nur richtig verstanden hat, sondern auch die Lösung hat und viele Sachen so lebt, wie sie das immer wollte. 

Komme ich an den Punkt, kann ich locker das Set verknappen. Die geht ans Telefon. 

Mein Lieblingsaufhänger ist "Ich gerate nur an Arschlöcher". Da brauche ich 10 Minuten und sie sieht die Lösung in einer Beziehung mit mir. 

Hat allerdings den Nachteil, dass ich mir super gerne Mädels mit Problemen ins Leben ziehe. 

 

 

bearbeitet von Neice
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Eine Lustige Art des Peacockings sind Knicklichter. Man kann damit tauschen (Bis dato gegen: andere Farben, Bier, Telefonnummer, ne Rose, n dollen Hut, Sonnenbrille, Pflaster, Ausstopfding von nem BH... und eine alte Socke. Ok der letzte Tausch war echt beschissen) den anderen Knicklichterleuten ne Knicklichterghettofaust geben (anzukündigen mit "Knicklichtghettofaust!") und sieht einfach super damit aus.

Ist halt ein kleines lustiges Gadget, dass ich einfach super finde und wo die meisten auch Humor zeigen. Außerdem kann man mit den Dingern im Anschluss in der Frau rumpulen was auch n echter Spaß für sich ist. Wobei ich nicht weiß ob das Zeug evtl Krebs macht oder so. 

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Quote

 

Das Ganze stammt aus der eigenen Beobachtung, dass ich eigentlich immer mit meinem Leben recht zufrieden war, die Vergangenheit selten bereue. Und sich Katastrophen doch im Nachhinein als harmlos herausgestellt haben. Mich geprägt haben. Und dann später zu positiven Dingen führten. 

Ich mache das selbe mit den selben Inhalten :D. Der Abschnitt in Job's Rede ist 'Connecting the dots'. Hammer Rede, von vorne bis hinten. Was bei dir gut durch kommt ist die sinnvolle Verbindung von Routine und Persönlichkeit. Was die meisten nicht verstehen ist, dass man Routinen so hernimmt wie sie zu einem passen, man vermittelt Inhalte, hinter denen man wirklich steht, aber eben systematisch und bewusst verpackt, eingeordnet und dargeboten.

bearbeitet von zaotar
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Pea Cocking

Also hier mein ausführlicher Post zu Pea Cocking, wie angekündigt. 

Das Urkonzept

Das Urkonzept von Pea Cocking, wie von Mystery entwickelt, besagt ja, ziehe dich möglichst auffällig und exzentrisch an, damit du dich von anderen Männern abhebst. Wenn du noch einen besonderen Gegenstand trägst, wie einen Hut oder eine Kette, gibst du Frauen die Gelegenheit dazu, den Gegenstand anzufassen, damit zu spielen oder dich darauf anzusprechen. 
Mystery führt den Effekt auf einen Umstand der sexuellen Selektion im Tierreich zurück. Männchen einiger Spezies tragen auffällige äußere Merkmale – wie eben das Federkleid des Pfaus oder das Geweih des Hirschs – um dem Weibchen indirekt zu signalisieren, ich bin so stark, dass ich sogar eigentlich unvorteilhaften Körperschmuck leisten kann. Je ausgeprägter das Merkmal, desto anziehender wirkt es auf das Weibchen. 
Nur, was Mystery nicht berücksichtigt hat, Pfauen tragen nicht irgendwelche Hüte, seltsame Ketten, sie präsentieren ein bestimmtes besonderes Federkleid. Und da liegt auch der Fehler im Grundkonzept des „Pea Cocking“. Dennoch kann es funktionieren, aber eben unter bestimmten Kriterien. Ob diese Wirkung so mit der sexuellen Selektion wie im Tierreich zu begründen ist, sei mal dahin gestellt. 

In den ersten PU-Jahren war Pea Cocking durchaus beliebt. Mit Hüten, Federn und seltsamen Ketten liefen PUAs in die Clubs zum „sargen“. Aber die Jungs, die das anwandten wirkten häufig eher unfreiwillig komisch als besonders attraktiv. Es waren eher Clowns als coole Kerle. 

Ich möchte aber zugestehen, dass „clowneskes“ Pea Cocking bei manchen Gelegenheiten durchaus wirken kann. Und zwar dann, wenn wir eine Karnevalähnliche Situation haben. Zum Party-Urlaub, Volksfest, entsprechende Festivals usw. Wenn also Party und „Ballermann“ im Vordergrund steht. Dann passt so ein Gaga-Outfit hinein, weil es um Fun und Humor geht. Wenn so ein Pea Cocking Outfit aber mit Ernst zu anderen Gelegenheiten getragen wird, ist freilich kein Effekt vorhanden.
Wenn Pea Cocking wie Gaga aussieht, dann muss auch die Intention „Gaga“ und Party im Vordergrund stehen. Das ist Pea Cocking als Teil von Fun und Party. 

Wann funktioniert Pea Cocking tatsächlich?


Pea Cocking funktioniert, wenn man bestimmte Kriterien beachtet. Dabei muss man Umgebung, die Zielgruppe und modische Ästhetik berücksichtigen. 
Oft kommen neue User ins Styleforum und wollen gleich mit besonderem Pea Cocking auffallen oder zumindest „besonders individuell“ sein. Nur liefen sie vorher herum wie Arsch und Friedrich und haben nie einen Gedanken an Mode verschwendet. Nun wollen sie aber „ganz individuell“ und besonders aussehen oder mit Hilfe von Pea Cocking die Frauenblicke auf sich ziehen. 
Tja, nur was ist denn „individuell“? Es gibt nichts gewöhnlicheres, als anders wie die anderen sein zu wollen. Das alleine hat keinen Inhalt, keinen Zweck und keine Idee. Nur den Willen irgendwie cooler zu sein, als die anderen, das reicht nicht aus. Es braucht eine modische Basis und eine Stilrichtung.

Die Basis

Zunächst sollte jeder über modische Grundlagen verfügen, bevor er besonders extravagant auftreten will. Von richtiger Passform, gescheite farbliche Abstimmung bis hin zur qualitativ hochwertigen Kleidungsstücken und Schuhen. In Deutschland einfach gut angezogen zu sein, hebt einen bereits über 90 Prozent der anderen Männer. Ein schlichtes gutes Outfit ist damit schon fast Peacocking. 

Erst wenn man über modische Grundlagen verfügt und stilsicher ist, kann man es mit Pea Cocking versuchen. 

Wann und Wo

Kleidung ist Kommunikation, auch wenn das sehr viele Menschen nicht bedenken. Sie halten Kleidung für etwas oberflächliches. Dabei geht nichts so tief wie die Oberfläche. 
Wir alle teilen Menschen unbewusst danach ein, wie sie angezogen sind. Sozialer Hintergrund, Bildungsniveau, beruflicher Hintergrund, Milieu, Subkultur, politische Einstellung und noch vieles mehr leiten wir unbewusst von der Kleidung ab. Insbesondere wenn wir einen Menschen das erste Mal begegnen und ihn noch nicht lange kennen. Um den Eindruck der Kleidung zu korrigieren, benötigt es schon einige Zeit. 
Mit dem ersten Eindruck durch das Outfit, legen wir unbewusst auch fest, ob wir den Menschen als uns zugehörig einstufen, ob er uns gefällt und ob wir ihn als anziehend empfinden. Das letztere gilt noch mehr für Frauen als für Männer, da für Frauen die physische Attraktivität keine so dominante Rolle spielt, wie umgekehrt

Daraus leitet sich für das Pea Cocking ab, dass Umgebung und Zielgruppe das entscheidende sind. Auf einem Reggaefestival wird der Typ mit besonders langen Rastalocken, vielen Hippieketten, Leinenshirt und so weiter, bei den Frauen besonders attraktiv wirken, Während in der edlen Cocktailbar, der Mann mit besonders extravagantem „Preppy-Outift“ bei den Frauen dort punkten wird. Der besonders exzentrische Look einer Subkultur triggert hohe Attraction bei Frauen, die Teil dieser sind. Es vermittelt eine besondere Coolheit und emotionale wilde Freiheit, Im gewissen Sinn also „Alpha“-Sein. Das bedeutet auch, dass man bei solchen Outfits auch mental hinter dem Stil und der Subkultur stehen sollte. Wenn ich nichts mit der alternativen Reggaekultur und den dahinter stehenden Einstellungen zu tun habe, dann wirkt ein Rastaoutfit unecht und unkongruent. Als Ersatz kann man sich dennoch stilistisch in die Richtung bewegen, um sich der Zielgruppe anzunähern, mehr dazu weiter unten.

Dieses Phänomen sehen wir ja in der Musikbranche, wo die Hälfte des Erfolgs immer mit Sexappeal verknüpft war. Von Elvis angefangen über Beatles, Rolling Stones, Glamrock der n70eroder die Outfits von Boygroups der 90er und 00er– immer ist mit der Kleidung im „Pea Cocking“-Style ein sexueller Subtext verbunden, der die Künstler noch stärker als sexuelle Objekt vermarktet. Bei Frauen ist es die nackte Haut, bei Männern exzentrisches Pea Cocking, womit bei Musikern  das Sexappeal gesteigert wird.

Wenn man Pea Cocking in einer bestimmten Umgebung betreibt, muss der Stil nicht nur exzentrisch, sondern auch gut umgesetzt sein. In einer Rockerkneipe punkten bestimmt nicht die Jungs in ausgewaschenen schwarzen Band-TShirts und ausgetretenen Addidas, sondern der coole Typ mit Lederjacke, dickem Shirt, gescheiterter Jeans und hochwertigen Boots aus dickem Leder. 

Die Abhängigkeit von Subkultur und Geschmack der Zielgruppe zeigt zugleich die Grenzen von Pea Cocking auf. So wird der extravagante „Preppy“ krachend bei den Mädels auf dem Reggaefestival durchfallen und der Rasta bei den BWLer-Mädels in der Münchner Cocktailbar. So sehr Pea Cocking in einem bestimmten Milieu attraction aufbaut, so sehr schießt es einen im anderen Milieus ins aus.  Dennoch hängt nicht alles vom Geschmack der Mädels ab, es  ist auch immer eine Frage der Umgebung. Auf einer Hochzeit beispielsweise sticht der gute Anzug mit besonderen Accessoires immer den Typen aus, der sein Outfit mit Hemd  und Jackett noch irgendwie „rockiger“ oder „alternativer“ aussehen lassen will. 


Anpassen an Umgebung und Zielgruppe

Will man sich allen Gruppen öffnen und niemanden sofort abstoßen, ist ein neutrales gutes Outfit die beste Option. Man ist damit offen für alle, und kann alle mit Persönlichkeit und Game erreichen. 
Doch, wenn man vorher weiß, wohin man geht und welche Zielgruppe am Abend auf einen wartet, dann kann man sein Outfit daran anpassen, auch wenn es kein extravagantes Pea Cocking darstellt. In die Münchner Edel-Bar zieht man sich schicker an, im Alternativclub dementsprechend alternativ. Wenn ich auf ein Indie-Festival mit feinem Hemd auftauche, weil ich meinen Stil nicht anpassen möchte, dann grenze ich mich selbst aus und mache es mir schwer Rapport aufzubauen. 


Je stärker ich mich stilistisch an die Umgebung anpasse, desto leichter ist es, bei Frauen Attraction aufzubauen. 

Ich habe das „in field“ in unterschiedlichen Locations zu verschiedenen Anlässen oft ausprobiert. Es ist frappierend, wie unterschiedlich die Wirkung ist, wenn das Outfit angepasst, neutral oder stilistisch nicht zugehörig ist. Ich habe es auch oft genug an Dritten beobachtet. 

Mancher wird sagen, "ja da verbiege ich mich ja, und ich punkte mit Persönlichkeit und nicht mit Äußerlichkeiten." Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sein Outfit dem Game anpasst. Dennoch funktioniert es, weil Kleidung direkte Kommunikation ist, bei denen die Leute das Gegenüber sofort unbewusst in Schubladen einteilen, ob es uns gefällt oder nicht.

 

Wenn es gefällt. und likes gibt :-), dann kann ich den Post zu einem ausführlicheren Guide ausbauen. Erklärende Bildchen inklusive. ;-)

bearbeitet von jon29
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Ich würde mittlerweile sagen, dass man auch dadurch auffallen kann, indem man einfach ein bisschen underdressed ist. 

vor 29 Minuten schrieb jon29:

In die Münchner Edel-Bar zieht man sich schicker an

Hier habe ich persönlich einfach die Erfahrung gemacht, dass ich in solchen und ähnlichen Lokalen und Clubs im Hoodie einfach besser klar komme. 

Nicht siffig, nicht ausgeileiert, aber eben auch nicht chique. Fällt halt insofern auf, weil da einfach jeder Typ mit seinem perfekten, weißen Hemd und den guten Schuhen rumläuft. Besonders in solchen "Poser-Clubs" ist das besonders effektiv.

Zum einen gewinnt man damit eine ganz besondere Zielgruppe: Die Frauen, die von ihrer Freundin in den Club einfach mitgeschleift wurden und eigentlich keinen Bock haben. Zum anderen aber auch das "normale Zielpublikum" weils einfach auffällt wenn da ein gut gelaunter Typ im blauen Hoodie durch die ganzen weißen und schwarzen Hemden hüpft. 

Gut, seit Leute wie Mark Zuckerberg Hoodies gesellschaftsfähig gemacht haben, glauben auch Manche, ich hätte mindestens 20 tech Startups gegründet und sei so reich, dass ich einfach auf alles scheißen könne. Ist selten, aber wenn es passiert, super witzig.

 

 

Ich denke, zum Peacocking gehört es einfach, ein bisschen anders, als die Anderen auszusehen. Aber man sollte sich dabei in einem vernünftigen Rahmen befinden. Und das aller wichtigste ist natürlich, was man mit der Aufmerksamkeit macht, die man durch das Outfit bekommt.

Fliegerbrillen und Pelzhüte waren halt cool weil Mystery so ein extremer Individualist ist. Und weil er ein modisches Gesamtkonzept hatte, das in sich stimmig war und auch zu seiner Persönlichkeit passte. Wenn halt irgendein frustrierter 18 jähriger jetzt plötzlich mit Fliegerbrille und Federboa rumläuft, weil es bei Mystery so geil war, passt das halt nicht. 

Zum Anderen denke ich auch mal, dass sich die Mehrheit der Frauen auch bei Mystery dachte, dass das mega peinlich ist. Was aber egal ist, wenn er damit einen bestimmten Typ Frau von sich überzeugen konnte. 

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vor 1 Minute schrieb Barokna:

Hier habe ich persönlich einfach die Erfahrung gemacht, dass ich in solchen und ähnlichen Lokalen und Clubs im Hoodie einfach besser klar komme. 

Das fällt für mich unter die Kategorie "Neutrale Kleidung"-. Und wenn dein Hoodie, die Jeans, Schuhe passen und wertig sind, macht das ja nichts. Du triggerst durch die Kleidung nichts großartiges, aber du schreckst sie auch nicht ab. Als Punk würdest du dich aber in der Münchner Edelbar schwer tun...

 

Zu Mystery:

Er ist Zauberkünstler,Showmensch, also passt dieser Stil schon mal zu seiner Persönlichkeit. Dann hat er sich in Kalifornien (wo solch exzentrische Kleidung mit entsprechender Subkultur häufig ist) in bestimmten Clubs mit eigenem Zuschnitt herumgetrieben. Also Umgebung und Zielgruppe zu seinem Outfit natürlich passen.

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Neutrale Kleidung hat je nach Szene durchaus einen "warum darf der das?" Effekt. Wie ist der so durch die Tür gekommen? "Drin" ist man ja offensichtlich. Geht übrigens genauso nach oben. Gutes Hemd und ein Brogue zeigen in Sisyphos oder Berghain ähnliche Wirkung wie ne zerrockte Baggy, Boots und ein Leinenpulli im Münchner Chic. Hauptsache man trägt beides authentisch und verhält sich trotzdem der Umgebung angemessen.

 

 

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