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  1. 18 Punkte
    Geneigter Forenuser, manche von euch wissen es schon, aber ich hatte diesen Monat ein Jubiläum: Ich bin nicht der einzige aus ganz frühen Zeiten in diesem Forum, aber ich möchte diesen Artikel nutzen, um einmal zentral zu beantworten, wie ich mich zu einem Experten in Sachen PU, Beziehungen/Partnerschaften und Persönlichkeitsentwickung gemausert habe. Denn: Im Vergleich zu einigen Annahmen war diese Entwicklung alles andere als vorgezeichnet. Ich versuche nun also den wichtigsten Teil meiner Entwicklung - meine ersten 5 Jahre von 2005-2010 - für euch nachzuzeichnen und Entwicklungspunkte zu definieren, die mir geholfen haben. Mancher mag sich an der Stelle fragen: "Warum nur die ersten 5 Jahre?" Ich beschränke die Darstellung meines Werdegangs auf genau diesen Zeitraum, weil sie bei vielen anderen wie auch bei mir die absolut entscheidenden sind. In diesen habe ich Fähigkeiten erlernt, Grenzen durchbrochen und Referenzereignisse erlebt, die meine weiterführende Entwicklung und mich auf eine ganz bestimmte (gute) Bahn gebracht haben. Außerdem ist mein Leitspruch schon seit vielen Jahren: "Menschen überschätzen dramatisch, was sie in 3 Monaten, einem Sommer und Herbst oder einem Jahr erreichen können, unterschätzen aber kolossal, was in 3-5 Jahren aktiver Arbeit an sich alles erreichbar ist." (Spoiler: Der Artikel der ersten 2 Jahre ist nun schon so lang geworden, dass ich den Zeitraum von 2007-2010 noch nachliefere.) Der Prolog: Negative Ereignisse in der Jugend/Adoleszenz prägten mich Wer mich heute sieht, kann sich nicht vorstellen, wie ich meine Jugend nicht erlebt, sondern eher ertragen habe. Ja, ich bin 1,92m, aber Frauenerfolg war mir "nicht in die Wiege gelegt." Ich war schon mit 14 Jahren 1,92m, allerdings war ich einfach ein viel zu schnell hochgeschossener, langer Schlacks. Ich wog in dem Alter unter 70kg, was eindeutig zu Peter Crouchigem-Looks führte. Meine eine, eigentlich sehr liebe, Oma sagte mir damals regelmäßig "Jung, wie groß willst du denn noch werden? So findest du aber keine Freundin". Gleichzeitig hatte ich recht viele Pickel (allerdings keine Agne), ein dunkles, erhabenes Muttermal im Gesicht und durch das schnelle Wachstum sogar eine Wachstumsstreifen auf dem Rücken. Alles in allem verlieh mir das eine ziemliche Loser-Optik, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch vom Feedback anderer. Meine Reaktion war eine typisch teenie-pubertäre Rückzugsbewegung. Rein in die Welt der Computerspiele, Online-Clans und bis auf Tischtennis- und Badminton-Training immer mehr Zeit mit mir "alleine." Diese Phase ging bei mir ca. vom Alter von 12 bis ich 16 wurde. In der Zeit formten sich viele negative Gedanken in Bezug auf mich und Frauen. Ich betrieb aber nicht nur Eskapismus mit Age of Empires 2, sondern nutze auch spiele wie "Die Sims", um meine regelmäßigen Verliebtheiten in tolle Mädchen in meiner Schule in dieser simulierten Welt nachzubauen. Gleichzeitig ging für einige meiner männlichen Freunde recht viel. Wir kommen alle vom platten Land in Niedersachsen, aber an vielen Wochenenden hatte jemand von uns Geburtstag und ich war sozial zumindest so Teil der In-Group, dass ich zu diesen Partys, zu denen 20-50 Leute im Schnitt eingeladen wurden, auch dabei war. Neidvoll sah ich dabei zu, wie viele meiner Freunde ihre ersten Erfahrungen machten. Auch meine "durchgesteckten" Interessensbekundungen an 2 Mitschülerinnen aus anderen Jahrgangsstufen über Freundinnen führten zu doch recht bitteren "Körben". Gelegenheit macht allerdings Diebe und da ich langsam erstes Geld in meine eigene und modischere Kleidung steckte, ich mein Gewicht durch unkoordiniertes Spachteln (große Mengen, viele Kohlenhydrate und eine lange Zeit - ist immer noch der Gag unter meinen Abi-Freunden - auch 1 Becher Sahne pro Tag) steigern konnte und meine 3-4 Mal pro Woche Sport auch Wirkung zeigten, kam ich zumindest auf einer dieser Partys zum Knutschen mit einer eigentlich ganz süßen Klassenkameradin sowie einem Makeout auf einer großen Festzeltparty. Dennoch nahm ich mich immer noch als wenig attraktiv für die Frauenwelt wahr und so war die oben genannte Verbindung zu der Online-Welt auch meine spätere Rettung, von der ich nur noch nichts wusste. 1. Der Vorhang geht auf - fange so schnell wie möglich mit dem Ansprechen an! Wer so viel Zeit online verbrachte wie ich, kam zwangsläufig auch zu anderen Themenbereichen. So stieß ich auf die absoluten Beginner (Menschen, die noch Jungfrauen waren), das Forum für große Leute (die hatten auch eigene Partys, aber mit meinen 1,92m war ich eigentlich zu klein für die 😄) und natürlich auch PlanetLiebe.de . Dort erblickte ich nach einigen Monaten Anwesenheit in 2005 auch einen Thread, in dem sehr gemischt über ein Buch namens Playboyskool sowie das dazugehörige Forum diskutiert wurde. Ich fand es trotz vieler negativer Bewertungen der üblichen PlanetLiebe-User intriguing genug, um mich dort tiefer einzulesen und das dazugehörige Buch extra in der Schweiz per Auslandsüberweisung zu ordern. Außerdem wechselte ich vom frischen Abiturienten in den Zivildienst in meiner Heimat, was zu einem kleinem Einkommen, aber vor allem zu wahnsinnig viel freier Zeit führte. Diese Zeit nutzte ich zum einen, um 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ergebnisse waren erkennbar, vor allem im Vergleich zu meinem 14-jährigen Ich und ich sah sportlich aus, aber trotz allem war ich damals bei 80-82kg auf 192cm. Zum anderen war ich natürlich noch an meinen Wohnort (600 Einwohner, niedersächsische "Tundra") gebunden, aber nutzte die viele freie Zeit, um das Gelesene irgendwie mal auf meinem platten Land auszuprobieren. Ich war beseelt von diesen neuen Inhalten, von dieser anderen Denkweise und von diesen Sprüchen, die ich bei Playboyskool las. Ich überredete einen Kumpel auch mal nur zu zweit in die Großraum-Disse zu fahren und probierte es "mal aus mit diesem Ansprechen". Am ersten Abend traute ich mich dreimal und hatte das sprichwörtliche Anfängerglück (oder: Aus drei Mal Ansprechen wurde ein nettes Gespräch, eine Telefonnummer und ein wirklich harter Makeout mit meiner bis dato wirklich hübschesten Frau, was mich wirklich nachhaltig überraschte. Allerdings war die Masche von Playboyskool im Grunde nur der cocky-und-funny-Part von David DeAngelos Double Your Dating und die starke Empfehlung einer Lederjacke und sich die Eier zu rasieren. So stürzte ich doch in eine ziemliche Sinnkrise, als die Konversation mit der Makeout-HB doch recht schnell und ohne Date im Sande verlief. Also grub ich mich tiefer in die Theorie ein und las auf einmal von anderen Größen wie Mystery, Juggler und Co. - über diese kam ich dann zum einen auf fastseduction.com und etwas später - im Dezember 2005 - auf das PUF. Ich realisierte schnell, dass ich im PUF meine Erfahrungen nicht nur online austauschen konnte, sondern mich auch regional und offline treffen konnte. Sozusagen die zweite Offenbarung für mich. Denn ich war zwar mit meinen Großraumdisko-Besuchen durchaus ein wenig erfolgreich, aber gefühlt hatte ich bereits ein schnelles Plateau erreicht und mir zudem auch schon einige deftige Körbe eingefangen. 2. Übe regelmäßig unabhängig vom Wohnort oder der Größe deiner Stadt/Umgebung Playboyskool und meine Einträge dort sind leider Geschichte, da das Forum schon lange down ist. Aber dafür habe ich einige direkte Belege aus dem PUF zu meinen Anfängen hier. Am 13.12. (s.o.) hatte ich mich hier registriert und am 19.12. antworte ich folgendes auf ein frisch aufgemachtes Thema für ein Treffen im Forenbereich "Der hohe Norden". Weil ich echt Entwicklungsdruck hatte und durch mein eines Jahr mit Playboyskool schon das Gefühl hatte, etwas besser geworden zu sein, wollte ich direkt Nägel mit Köpfen machen, nachdem doch einige in dem Thread rumgeeiert haben: Das erste von vielen Treffen verlief dann ziemlich gut für mich, wie ich hier in meinem ersten Fieldrepot im PUF beschrieb: Das soll an der Stelle aber als Zeitsprung reichen. Ich habe die Zeit bis zum Ende des Zivildiensts also dazu genutzt, um einerseits mit Abi-Freunden hin und wieder in unseren Land-Clubs anzusprechen (also eigentlich sprach nur ich an und kehrte dann immer zurück) und andererseits vor allem mit dem Niedersachsen-Ticket freitags und samstags Hannover, Bremen und Hamburg unsicher zu machen. So nutzte ich meinen kleinen Heimatort nicht als Ausrede, sondern machte das Beste aus meiner örtlich gebundenen Situation, in dem ich am Wochenende Gas geben und unter der Woche reflektieren und Motivation sammeln konnte. Zusätzlich setzte ich mein sauer verdientes Zivigeld für erste Kurz-Trips in europäische Metropolen ein - so buchte ich mich jeweils in ein Party-Hostel in London und Dublin ein und erntete dort ebenfalls die Früchte meiner Praxis-Fortschritte. 3. Wenn dein Motor schon warm gelaufen ist, kann eine dauerhafte Party-Umgebung dein Brandbeschleuniger sein Ich war so lange an das platte Land gebunden, dass ich unbedingt auch mal vorm Studium richtig ausbrechen wollte. Wie doch einige zu der Zeit entschied ich mich nach dem Wälzen von sehr viel Internetliteratur sowie einem "Reise-Workshop" für ein Work & Travel-Visum für Australien. In den 5 Monaten Down Under erlebte ich unendliche Weiten, pulsierende Großstädte, ein neues Maß an Freiheit und vor allem wirklich verrückte Partys, die mir Landei eher wie ein Fiebertraum vorkamen. Nachts sternhagelvoll in Sydney aus einem Club zu fallen, die Bar- und Club-Szene Brisbanes voll mitzunehmen, Partys am Strand von Byron Bay, ein mehrtägiger Segeltrip um die Whitsunday Islands sowie der große Abschluss im Asylum Hostel Cairns - einem der Partyhostels der Eastcoast-Backpacker-Route schlechthin. Das beständige Kennenlernen von unendlich vielen neuen Menschen in den Hostels, aber vor allem das ständig wechselnde Nightlife, nutzte ich, um mich quasi "neu zu erfinden." Keiner kannte mich und ich konnte mich in verschiedensten Personas und Facetten zeigen und schauen, wie das ankommt. Ich nutzte Tonnen von Routinen, indirektes, direktes und "atomic" Game sowie viele verschiedene Rollenspiele und machte auch 2-3 Abende spaßig einen auf "schwul", was überraschend schnell zu Körperkontakt führte. Allerdings auch zu meinem bis dato größtem Fail. Auf der Tanzfläche eines Brisbaner Clubs tanzte ich als "Gay Dude" ziemlich eng mit zwei der schönsten Frauen, mit denen ich bis dato Körperkontakt hatte. Die zwei australischen HBs liebten die Story, meine Jokes dazu und meine Backpacker-Freunde konnten kaum glauben, was sie dort sahen. Wir spielten das bestimmt 1,5 Stunden lang, bis die zwei mich noch auf eine weitere Party einluden. Aber damals war mir das wirklich zu krass. Beide waren so hübsch, beide hatten sich auf einmal fast wegen dieses ehemals dünnen/lauchigen und pickligen Niedersachsen in den Haaren und wie sollte ich überhaupt mit zwei so krassen HBs gleichzeitig eskalieren? Ich stahl mich aus der Verantwortung, dass ich mit meinen Backpackerfreunden ja noch etwas trinken wollte... Dennoch boten mir diese 5 Monate eine Dichte an nie wieder umkehrbaren Referenzereignissen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Allerdings bemerkte ich auch, wie essentiell es war, dass ich bereits vorher große Schritte gemacht habe und welches meine damals noch deutlichen Grenzen und limitierenden Glaubenssätze waren. Deswegen ging ich sogar schon früher nach Deutschland zurück, weil ich den Wunsch und die Vision hatte, über das Studium in einer Großstadt und das regelmäßige Sargen dort und die Teilnahme an einem aktiven Lair noch viel größere und schnellere Schritte machen zu können. Ob das der richtige Schritt für meine Entwicklung war und wie es weiterging, schreibe ich in den nächsten Tagen für euch nieder.
  2. 10 Punkte
    Nach ein wenig Fingerspagat und Film-Session kommt nun der 2. Teil. Durch die Schritte und die rund 2 Jahre in Teil 1 (s.o.) kam ich sozusagen auf meine Umlaufbahn der positiven Entwicklung, die mir für sich alleine genommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ein gutes (Liebes-)Leben beschert hätten, wenn ich die Ergebnisse einfach nur fortgeschrieben und zurück in Deutschland dann noch weitere niedrig hängende Früchte (engl.: "Low Hanging Fruits") geerntet hätte. Aber nach den ersten 3 Monaten in Australien beschlich mich das Gefühl: "Da ist noch so viel mehr, wenn du es richtig angehst." Ich saß immer wieder im Internetforum (ja, das war damals noch ein Ding - es gab ja noch keine wirklichen Smartphones..) und las im PUF nach, wie sich Pickup so in Deutschland entwickelte. "Es" war wirklich am Brummen. Überall schossen Lairs aus dem Boden, Lair-Treffen wurden organisiert, immer mehr Männer durchliefen Workshops und versuchten ihre Ambitionen in Pickup und Dating zu professionalisieren, zu erweitern und sich selbst auf neue Level zu hieven. Die Anziehungskraft von all dem war so groß auf mich, dass ich mich entschloss, bereits nach 5 Monaten meine Zelte in Australien abzubrechen und für Pickup nach Deutschland zurückzukehren. Spoiler: Ja, ich habe dadurch nur die Ostküste Australiens gesehen. Die aufgeschobenen Darwin, Ayers Rock, Melbourne, Perth und Neuseeland habe ich bis heute nie gemacht. However: It was more than worth my while, denn meine Intuition, dass hier in Deutschland eine große Entwicklungsaufgabe läge, die mich vom ehemaligen Lauch vom platten niedersächsischen Dorf zu einem Experten in Pickup, Dating und Persönlichkeitsentwicklung mit voller Kraft führen sollte, bestätigte sich. Allerdings war das zum Zeitpunkt der Entscheidung alles andere als garantiert und diese Analyse konnte ich auch erst im Nachhinein im Jahre 2010 fahren - 5 Jahre nachdem ich auf das ganze Thema stieß. Natürlich brach ich Australien nicht für die niedersächsische Tundra ab, sondern bewarb mich von dort für verschiedene Studiengänge in großen Städten. Ich fuhr schon aus der Ferne eine tiefe Analyse, welche Städte in Deutschland groß genug sind, um regelmäßig streeten zu gehen, um eine diverse Clublandschaft zu haben und dass war mir nach den ersten gemeinsamen Sarging-Erfahrungen so wichtig: In welchen Städten wirklich viele Männer aktiv und über das Forum organisiert rausgehen, um besser zu werden. Mein Leistungsstand/meine Fähigkeiten zur damaligen Zeit lassen sich sicherlich wieder an einem Zitat von damals ablesen. Man kann also ablesen oder fern-diagnostizieren, dass ich ordentliche Fortschritte machte, aber ich merkte auch schnell, dass das "amerikanische" Game, welches auch in Deutschland zu der Zeit das beliebteste war, inklusiver aller Routinen, den Negs und dem indirekten Ansprechen, nicht mehr wirklich zu mir passte und ich mich aufmachen musste, mein eigenes System und meinen eigenen Weg zu finden. Die Stützräder abzuschrauben und mehr mich durch mein Game auszudrücken. Wer über die fast philosophischen Gedanken hinaus mein damaliges Game verstehen möchte, findet einiges an Futter in einem "Amogging Field-Report" von damals hier, der sogar aus zwei Perspektiven - dem meines Wings Flip und mir geschrieben wurde. Heute würde ich sehr vieles sehr anders machen, aber ich denke, dass der FR ganz gut ausdrückt, wie experimentell wir damals unterwegs waren, was ich heute wieder viel mehr Männern ans Herz legen will. 4. Wenn du die Meisterschaft willst, brauchst du eine Stadt, in der du dich optimal entwickeln kannst Ich entschied mich diesen Weg dann in Köln zu gehen, hier brummte Pickup mit einem aktiven Lair und so vielen Progressive Sed.-Absolventen gefühlt am meisten. Köln war der "Shit" und wenn ich schon Australien frühzeitig beende, dann muss es sich auch lohnen! So startete ich dann im Oktober 2006 mein Studium dort und ergatterte (da half mir auch mein Game - eine Geschichte für ein anderes Mal) einen der begehrten Wohnheim-Plätze. Ich zog schon einige Tage bevor das Studium losging nach Köln und nutzte jeden der Tage, um mich mit verschiedenen Kölner Pickupern zu verabreden und "sargen" zu gehen. Ich habe vor zwei Umzügen meine Notizen von damals (ich habe nach jedem Sargen einen langen handschriftlichen Eintrag in eine Art "Sarging Journal" geschrieben) leider weggeworfen, aber ich war vor dem Studiumsstart 14 Tage am Stück raus. Straße, Einkaufsläden, Bars und Clubs - das volle Programm. Zum einen merkte ich, dass es genau das richtige war, meine Entwicklung dem weiteren Backpacken vorzuziehen und dass ich mit Köln bei so viel "Bespielung" genau die richtige Stadt gefunden habe. Eine Anekdote will ich euch dabei nicht vorenthalten, da sie mein ganzes weiteres Studium prägte und sich heute echt noch viele Kommilitonen immer wieder an die Geschichte erinnern. Auf dem Platz vor der Uni sprach ich ein sehr hübsches HB9 (damals redete ich ja noch so ) an, das in einer Traube von 5 Ladies stand. Ich war damals echt "drauf", da ich mich 14 Tage lang durch alle möglichen Situationen gepushed habe. Deswegen ging ich trotz der Gruppengröße mit einem "Direct Approach" nur auf HB Betty rein. Es lief sehr schnell sehr gut, alle waren ziemlich geflashed (inklusive mir..) und nach 1-2 Minuten stellten sich ihre Freundinnen ein paar Meter weiter weg, damit wir etwas intensiver quatschen konnten. Es war bis dato wirklich eine der Sternstunden, bei der ich alle meine Fähigkeiten in die Waagschale warf. Aber trotz dieses unglaublichen Moments, den wir hatten, wollte sie um's Verrecken nicht ihre Nummer rausrücken. Desillusioniert verabschiedete ich mich dann und fragte mich, was eigentlich schief gelaufen war, da ich absolut keine negativen Anzeichen gesehen habe, sondern alles nahezu perfekt verlief. Zwei Tage später saß ich dann in der Einführungsvorlesung meines Studiums. Am Ende kam die Fachschaft unseres Studiums mit einigen Infos an das Dozenten-Pult. Ganz am Ende betonte der Sprecher dann aber noch, dass er ein sehr besonderes Anliegen dabei habe. Ein "Pascal, mit einer schwarz-grünen Umhängetasche mit Aufschrift XY soll doch bitte gleich mal zu uns kommen, es wurde eine Telefonnummer von einer Frau für ihn abgegeben, die ihn ganz süß fand." Das vor rund 200 absolut neuen Kommilitonen war dann auch mal wieder für mich ein ganz schön krasser Referenzmoment, aber es war wirklich so, wie ich es mir in den Momenten, in denen ich die Treppe des Vorlesungssaals runterging, während mir 2-3 Typen bereits auf die Schulter klopften. HB Betty wollte nicht einfach so ihre Nummer rausgeben, um nicht zu einfach zu erscheinen, aber weil auch sie fand, dass alles so gut passte, hat sie sich an meine Informationen aus dem Gespräch erinnert und ist extra zur Fachschaft meiner Fakultät mit ihrem "Auftrag" gelaufen. So hatte ich natürlich zum einen einen gewissen Ruf in meinem Studiengang sofort weg und zum anderen verbrachten Betty und ich dann einige schöne gemeinsame Wochen miteinander. Bald zog sie weg, aber das kam mir trotz dieser unglaublich guten Passung sehr gelegen, da ich zum einen ja weiter wachsen wollte und sich zum anderen nach den ersten Partys einige echt hübsche Kommilitoninnen für mich interessierten. Ich nutzte also die Zeit intensiv für mich und wuchs Level um Level (danke an Marteria für die Line und den Beat). Ich wuchs vor allem auch deshalb, weil ich a) in diesen Anfangsjahren immer wieder Wings hatte, die mir wichtiges Feedback von Außen gaben und da ich neu gelesene Theorie fast immer am nächsten Tag ausprobieren konnte. Eine Außenansicht meines Games und meiner Chuzpe von damals ist zum Beispiel auch hier abzulesen: Ich bin von "Natur" aus recht sozial kalibriert und reflektiert, aber zu der Zeit waren wir wirklich Draufgänger. Und das ist für einen lange ungeküssten und abgelehnten Typen von Landei-Partys schon eine recht rasante Entwicklung. Die ganzen im Zitat genannten Leute kannte ich natürlich zum einem aus dem Lair, aber zum anderen war auch das Kölner "Wintercamp" schon Ende 2006 eine super Gelegenheiten Wings, aber vor allem auch Größen der Szene (Ra, Maxi P/Jo.ker, General X...) kennenzulernen. Ich verlinke euch den Artikel dazu auch hier, vielleicht inspiriert es jemanden noch einmal so ein Treffen aufzuziehen. Ich wäre auf jeden Fall dabei Einige von euch fragen sich sicher, woher ich aber insgesamt den Drive für diese Regelmäßigkeit und dann auch noch über einen "so langen" Zeitraum hatte. Erstens hatte ich das Gefühl, dass sich für mich dort gerade "Großes" anbahnt. Klar, auch ich bekam Massen an Körben und manche experimentelle Ansätze gingen so richtig nach hinten los. Aber weil ich zu der damaligen Zeit einfach noch relativ "nett" (im Sinne von nicht Player-mäßig, eher Format Schwiegersohn) aussah, wurde mir auch viel verziehen. Zudem hatte ich aber noch etwas anderes für mich freigeschaltet. 5. Verbinde dich mit Männern, die auch auf dem Weg zur Meisterschaft sind Im Lair merkte ich schon, dass es natürlich viele verschiedene Typen gab und auch wenn ich Lairs im Nachhinein sehr positiv bewerte, gab es auch immer viele Trittbrettfahrer, die sich vor allem an einen "Drang hängen" wollten, ohne wirklich zurückzugeben oder zurückgeben zu können. Deswegen pickte ich mir Typen heraus, die einen ähnlichen Drive wie ich hatten oder auch schon ein höheres Level erreicht hatten. Ich muss an der Stelle nicht alle namentlich benennen, denn einige Namen meiner Wings von damals sind hier auch nach 18 Jahren (der "Disput" ist erwachsen geworden ) immer noch gebanned. Auf jeden Fall waren wir alle zwischen 18-23, hatten auf Grund von Abi, Zivi oder Studium sehr viel frei verfügbare Zeit und haben so viel Blut geleckt, dass wir wirklich VIEL draußen waren. Da war ich sogar noch nicht mal der krasseste. Auf jeden Fall waren wir eine anfangs lose Gruppe von rund 6 jungen Typen, die sich regelmäßig trafen, regelmäßig in andere Städte reisten und dort gemeinsam Vollgas gaben und sich mit wirklich fortgeschrittenem Feedback, neuen "Experimenten" und auch mit einigen guten Produkten der amerikanischen PU-Szene versorgen konnten. Insgesamt stellten wir aber auch schnell fest, dass wir obwohl wir ja im Schnitt erst 3, 2 oder 1 Jahr im Pickup dabei waren, schon ganz schön weit gekommen waren. Noch gar nicht so sehr im Bereich LTR, aber "infield" hatten wir uns in kürzester Zeit zu ganz schönen Maschinen (die Doppeldeutigkeit ist intendiert 😄 ) entwickelt. Namen der Jungs, die ich hier benennen kann, waren aber auf jeden Fall @Béla Calise (später Autor von "Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen), Groom (mit dem ich später eine lange Zeit eine gemeinsame Coaching-Firma führen sollte), aber später auch noch heute durch das Fernsehen bekannte Größen wie Matthew Lovel. In dieser Verbindung schwangen wir uns immer höher. 6. Wenn deine Meisterschaft nachhaltig sein soll, dann gib dein Wissen an andere weiter Ich war damals in 2007 noch lange nicht auf meinem Level späterer Jahre, schließlich war ich auch erst 2 Jahre dabei und junge 21/22 Jahre alt. Es gab mit PS, Perfekte Masche und Co. bereits einige Platzhirsche, aber von einigen Kontakten wussten wir, dass die auf ihren Workshops auf Grund der Größe vor allem Theorie in Workshop-Räumen paukten und Infield dann auch mal mehr oder weniger pushten (Maxi P. machte das wohl, aber vielleicht gibt es hier andere alte Hasen, die von damals berichten wollen?), aber wir fanden "die Lücke", dass in den Workshops und Coachings kein erfolgreiches Ansprechen gezeigt wurde (oder nur selten..). Da kamen wir ins Spiel. Wir haben so viele Referenzereignisse bei den jeweils anderen miterlebt, die Mind Blowing waren, dass unser "neuer" Ansatz war, Infield auch den Teilnehmern vorzuführen. Wir wollten gute Rollenvorbilder sein und die Teilnehmer sollten von uns als "Modell" lernen. Deswegen waren unsere ersten Workshops und Coachings bestimmt 20-30% eigenes Game. Das schreibe ich nun so locker runter, aber das hat für uns alle wirklich einen Ziegelstein auf das Gaspedal unserer Entwicklung gelegt. Sich nicht nur dem sozialen Druck der Umgebung auszusetzen, sondern von 1-6 Workshop-Teilnehmern oder Coachees beobachtet zu werden oder sie mit im Gespräch zu haben und dabei ein absolutes Vorbild sein zu wollen, war wirklich ein Stahlbad für uns. Das war bis dato fast der größte Druck, den wir aushalten mussten. Natürlich gab es auch dabei Fehler und Körbe, aber wir wollten unsere "Demonstrationen" auf so einem hohen Level zeigen, dass die Teilnehmer dadurch maximal motiviert sein sollten und sie auch in diesen kurzen Zeiträumen Dinge sehen oder an Gesprächen teilhaben, zu denen sie einfach noch (lange) nicht selbst im Stande waren. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser dieses Artikels den Drive, die Körner oder einfach die Zeit hat, auch in diesem Bereich zum Coach zu werden. Aber zum Experten im Kleinen kann letztendlich fast jeder werden. Damit meine ich einen Mann, der in seiner Stadt oder seiner Region anderen Männern oder einem Wing, der noch ganz am Anfang steht, erste positive Referenzerfahrungen zeigen und ihn "gratis" unter seine Fittiche nehmen kann. Durch das Lehren und das Vorbild sein wollen meistert man sein Game nochmal auf einem anderen Level. 7. Es gibt keine "tote" Zeit, wenn du zusätzlich zum "Infield" deine Persönlichkeit entwickelst Coach hin oder her. Auf jeder Stufe meiner Entwicklung erreichte ich immer wieder Plateaus, von denen ich scheinbar für einige Wochen oder Monate nicht mehr aufstieg oder mir an einem Problem gefühlt die Zähne ausbiss. Ich machte auf Grund der Verbindungen aus "5." natürlich trotzdem weiter, holte mir Feedback und versuchte neue Ansätze zu integrieren, aber wenn ich einen weiteren Meilenstein für mich definieren muss, dann ist es, dass ich mich durch X Formate und Workshops der Persönlichkeitsentwicklung bewegt habe. Man muss dabei immer aufpassen, nicht zum Seminar-Touristen zu werden (die gibt es öfter, als man denkt!), aber auf Grund des großen zeitlichen Invests in meine Infield-Fortschritte und des anfangs noch begrenzten Geldbeutels war das nicht mein Weg. Dennoch war Geld keine Ausrede für mich. "Game" is everywhere and everything. Deswegen musste ich - bis auf meine Trainerausbildung - auch nie den vollen Workshop-Preis bezahlen. Gemeinsam mit NLP-Deutschland "organisierten" wir 2008 (?) den ersten Studentenpractitioner, der auf Grund der Zielgruppe zwar sehr groß, aber auch günstig war. Anschließend ging es zum damals bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands - Chris Mulzer. Bei ihm besuchte ich in den Folgejahren viele Seminare zum Thema NLP (2x Master, Hypnose, Design Human Engineering, das er aber Brain Machines nannte), Leimbachs Herzenskrieger-Seminare sowie Seminare in London bei T. Harv. Eker und Co. (aufpassen, das sind oft reine Upsell-Veranstaltungen). Dadurch hatte ich immer ein starkes Grundrauschen der Entwicklung in meinem Leben. Ich würde nicht jedes Seminar nochmal machen und nicht jedes hat das gebracht, was ich mir erhofft habe, aber der Return on Invest war für mich nicht nur entwicklungstechnisch, sondern durch meine Coachingtätigkeit auch finanziell erfüllbar und selbst meine Trainerausbildung für rd. 20T € (inkl. vieler Reisen) hat sich recht schnell amortisiert. 8. Lass dich trotz deines Entwicklungsdrangs auf Beziehungen ein Infield wurde ich ja schon sehr schnell ein Pro und auch so gut, dass ich nicht nur Coach wurde, sondern auf zwei der damals größten Konferenzen in Europa als Redner geladen war. Dennoch war meine größte Baustelle, weil man es nicht einfach "so schnell" und durch "Repetition" lernen kann, das LTR-Game. Meine Sonderstellung ermöglichte es mir monogame Beziehungen zu führen, aber trotzdem in den Coachings zu anzusprechen und zu gamen - nicht mit dem Ziel daraus etwas folgen zu lassen, sondern für die Demonstration für die Teilnehmer. Das war natürlich eine wunderbare Verbindung. Aber selbst ohne so eine Sonderstellung habe ich Männern über all die Jahre immer wieder empfohlen, Beziehungen mit schönen Frauen einzugehen. Zum einen natürlich, weil das für manche Männer auch das vorderste Ziel ist, warum sie überhaupt mit Pickup angefangen haben. Zum anderen aber vor allem auch, weil du in einer (gesunden!) Beziehung viele Mann-Frau-Dynamiken für dich und noch mal auf einem ganz anderen Level erlebst, als du das Infield könntest. So hatte ich dann ab Anfang 2007 meine erste richtige Beziehung und dann auch noch mit der schönsten Frau aus meinem Studiengang. Das war für mich wieder Mind Blowing, allerdings brach es nach einigen Monaten auch schon wieder auseinander, da ich zwar die Anfänge des PU gemeistert hatte, aber mein Langzeit-Game noch deutlich ausbauen musste. Die nächste wirklich lange Beziehung ging ich dann 2009 mit meiner bis dato absoluten Traumfrau ein. Das war für mich persönlich all das, für das ich je angetreten war - sie war aus einem Regal, das ich nicht für möglich gehalten hätte, als ich 2005 meine ersten Gehversuche machte. Wir hatten wunderschöne Zeiten im Rheinland, Münster, im Auslandssemester in Caen (nicht Cannes, aber auch in Frankreich), tolle Urlaube in Venedig, auf Formentera und auch in ruhigen Ecken von Mallorca, aber am Ende haben sich unsere Leben in den rund 4 Jahren unserer Beziehung am Ende doch auseinander entwickelt und wir trennten uns. 9. Werde dein eigener Coach Analog zu den Beziehungen ist auch dieser Schritt keiner, der chronologisch erst nach allen anderen erfolgt, sondern dich als Meta-Strategie begleiten soll. Dadurch dass ich bereits so früh andere Männer unterstütze und ihre Grenzen, Hürden und Fails erlebte und durch die ganzen Persönlichkeitsentwicklungsworkshops sowie meine psychologischen Weiterbildungen fand ich sehr schnell Muster, die man durchbrechen muss, um sich weiterzuentwickeln. Das wendete ich natürlich nicht nur auf andere an, sondern vor allem auch immer auf mich und meine Entwicklung. Mein beständiger gedanklicher Begleiter war meine Coach-Stimme "Was würdest du jetzt einem Teilnehmer empfehlen/wie würdest du ihn pushen/was müsste er nun anders machen?" Und wenn diese Stimme versiegte, dann fragte ich mich "Was würde dir Coach Béla oder Coach Matthew M oder Groom raten oder tun". So gelang es mir immer wieder, mich ein wenig von der eigenen Problemlage zu dissoziieren und fast wie aus einer Vogelperspektive analytisch und kritisch mein Game und meine Entwicklung zu betrachten, um recht chirurgisch den nächsten Schritt zu gehen. Zu dieser echt wichtigen Meta-Strategie habe ich vor einigen Jahren auch einen ganzen Artikel verfasst, den ich in diesem Forum auch nochmal zeitnah teilen möchte. Schlussworte Was du hier liest, ist mein persönlicher Weg. Ich habe ihn noch nie so detailliert erzählt oder niedergeschrieben. Beim Schreiben - nun 20 Jahre nach meinen "humble Beginnings" - war ein Schmunzeln im Gesicht mein ständiger Begleiter. Ich bin stolz auf das, was ich in diesen 5 Jahren erreicht und was ich in den Folgejahren noch fortgeschrieben habe. Es hat auch für mich immer wieder "Exit-"Punkte auf diesem Weg gegeben, ich bin aber froh, diese nie gewählt zu haben und mir stattdessen bewiesen zu haben, was in 2, 3 oder 5 Jahren beständiger Arbeit an sich alles möglich ist. Dieser längere Atem hat sich für mich voll ausgezahlt. Auch wenn dein Weg sicherlich nicht Eins-zu-Eins bzw. Schablonen-gleich so verlaufen wird, hoffe ich, dass er dir zeigen kann, was alles möglich ist. Und ich möchte dir auch die Angst nehmen, dass dich Pickup für immer "versauen" wird. Ich bin nun seit über 12 Jahren in einer Beziehung, davon 6 Jahre verheiratet und wir haben 3 dolle Kinder. Auch wenn es mit so kleinen Kids immer mal wieder stressige Phasen gibt, sind meine Frau und ich ein sehr gutes Team. Deswegen keine Sorge, du kannst ein vermeintlich "normales" Leben führen, allerdings hat alles bei mir immer "extra Spice". Ich bin da sehr bei der Obelix-Analogie - ich bin nicht als Kind, aber dafür als junger Mann für viele Jahre in einen Zaubertrank gefallen, allerdings wäre meine mentale Abbildung davon wahrscheinlich eher Wolverines Adamantium-Prozess. Nur mit deutlich weniger physischem Schmerz Vielen Dank für das Lesen und alles Gute für dich und deinen Weg!
  3. 10 Punkte
    @johnnyBeGood Du hast in der Tat nicht alles durchgelesen, was man bei inzwischen zwanzig Seiten auch nicht erwarten kann. Meine Aussagen „damals“ sollten ein deutliches Gegengewicht zum Kurs dieses Threads abbilden, da der Tenor von vielen „Trenn dich sofort/hau sofort ab/wirf sie raus“ war, was natürlich für dich und viele andere absolut männlich klingt, aber in so einer Konstellation mit Haus ohne Ehevertrag und mit Kind im Konstrukt zu heftigen, negativen und langfristigen Konsequenzen für die Finanzen und das Sorgerecht führen kann. Das aber nur als kleiner Service für dich und Neueingestiegene. Allgemein möchte ich aber nochmal festhalten: Ja, das hier ist ein PU-Forum, aber ich habe ja über die 20 Jahre viele Leute von hier in echt kennengelernt. Und ich bleibe dabei: Darunter sind viele gute Männer und Typen, die sich entwickeln wollen, aber die Zahl derer, die es wirklich drauf haben hält sich doch in Grenzen. Da es immer weniger aktive Lairs und Winggemeinschaften gibt, würde ich deswegen nochmal deutlich unterstreichen, dass manche hier ihre Worte absichtlich cool und hart wählen, aber ihnen in Life der Atem fehlt. Jetzt aber zurück zum Wichtigen, denn jetzt können wir sehen wie es für @kre0 weitergegangen ist und ob das gerade einen aus unseren Augen guten Verlauf nimmt. Die Elternbeziehung ist weiterhin gut (das wäre bei schnellem Exit wahrscheinlich nicht so gut ausgegangen), was ich sehr positiv sehe. Dass in der Paarbeziehung wieder mehr Feuer ist oder sein kann, kann ich nachvollziehen. Jetzt kommen aber einige Punkte zum Aufpassen, weil das Feuer auch wieder schnell erlöschen kann, wenn nicht die richtigen Weichen gestellt wurden und werden. 1.) Ich habe mit dem TE auch per PN geschrieben und ihm gesagt, dass es oberstes Ziel ist, dass er sich durchsetzt und sie die aufgedeckte Dauer-Affäre sofort beenden muss. Das hat er nicht geschafft und so weit ich verstehe auch gar nicht probiert. Hier ist er also viel zu konfliktscheu. Ihr einen Fehltritt zu verzeihen ist menschlich, einen dauerhaften Fehltritt mit null Konsequenz einfach weiterlaufen zu lassen zeigt eine heftige Schieflage und markiert klar, dass der TE Partnerschaftskonflikte, aber auch in Konflikte allgemein zu gehen, als eines der obersten Entwicklungsziele begreifen und angehen muss. Das kann dir sonst langfristig das Genick brechen. Dein Kryptonit ist bestimmt. 2.) Was dem TE auf Grund mangelnder Fähigkeiten und Übung auch nicht gelungen ist, ist eine schnelle Reaktion im Sinne eines Lays folgen zu lassen. Am Anfang war das für seine Frau noch eine Art von realer Bedrohung, aber jetzt sind einige Wochen und sogar ein Ski-Urlaub (ähnlich einfach wie ein Lay an Karneval) vergangen und sie merkt, dass das für kre0 echt nicht einfach ist. Einen Kuss hat er ja schon geschafft, aber jetzt die Analyse in der ich bewusst anziehe: 2.1) Die Fähigkeiten zu Eskalieren und bei der Eskalation dominant zu sein hängen sehr stark miteinander zusammen. Aus 1. dürfte es nun nicht verwundern, dass er es selbst in so einer einfachen Umgebung wie Ischgl, Sölden, whatever nicht geschafft hat. 2.2) Auch beim Thema Disziplin würde ich großen Ausbaubedarf diagnostizieren. „Es ist kaum eine tolle Frau da/alles so leer hier“ sind sehr selbstwertschützende Gedanken, aber einfach mal das DJBC im Schnelldurchlauf in den Ski-Urlaub zu verlegen oder sich ein Ziel à la 100 Approaches an 4 Tagen wurde nicht gesteckt. Noch nicht mal bis zum bitteren Ende (bis morgens das Licht angeht) auf den Après Ski-Partys zu bleiben, um die Resterampe für einen Lay zu nutzen, hat der TE nicht genutzt. Da sind wir dann bei einer unglücklichen Verkettung aus „Ich sehe es nicht, ich kann es nicht und vielleicht will ich es auch gar nicht.“ Letzteres liegt für mich übrigens sehr klar auf der Hand (keine Sorge, bin nicht enttäuscht ), da ich mit kre0 auch über PN geschrieben habe und er mein Telefonangebot (pro bono..) für seinen Ski-Urlaub nicht angenommen hat. Keine Sorge, ich kann auch nicht zaubern, aber für Karneval, Après-Ski, Mallotze, Goldstrand und Co kann man mit dem richtigen Action-Plan und einfach durch das Gesetz der großen Zahl einen Lay eigentlich garantieren. Das ist aber nicht passiert, was für ihn, aber auch für seine Frau schade ist. 2.3) Da selbst Après-Ski so unerfolgreich war, ist der TE nun merklich im Tabula Rasa bezüglich des eigenen Games angekommen. Er ist nicht wirklich fähig und so sehr ich ihm einen Lay auch wünsche, ist jetzt eigentlich Crunch Time. Auch für das Pflücken von Low Hanging Fruits hat es nicht gereicht. D.h. fantasiere nicht 3-4 Lays in einer weit entfernten Zukunft herbei, sondern werde jetzt aktiv und stecke Zeit in deine Flirtfähigkeiten. Sonst kann ihre Anfeuerung aktuell auch irgendwann in Mitleid umschwingen, wenn sie merkt, dass du „es“ anscheinend so gar nicht (mehr) kannst. 3.) Gerade sind ganz viele Rationalisierungen unterwegs. Ihr Anfeuern kann auch daran liegen, dass sie der Gedanke mit dir und einer anderen Frau anturnt, sie also einen gewissen Kink in sich hat. Ein Gefühl oder ein Verhalten rührt aber selten nur aus einem monokausalen Grund heraus. Ich sehe es als viel wahrscheinlicher, dass ihr sehr daran gelegen ist, ihre kognitive Dissonanz abzubauen. Sie fühlt sich immer noch schlecht, weil sie fremdgegangen ist und fremdgeht. Sie möchte sich von diesen negativen Gefühlen erlösen, in dem sie dir zu einem schnellen Lay verhilft. An der Stelle möchte ich dir auch noch „Obacht“ zu rufen. In dem Moment, wo du jetzt auch mit einer anderen Frau schläft, verringert sich für sie die Gefahr des negativen und beschämenden Narrativs, dass sie die Fremdgeherin ist. Also Augen auf, hier liegt sogar eine Gefahr. Zusammengefasst geht es für Kre0 also um Folgendes: 1.) Es ist selbstwertschützend den anderen Typen als Lappen für sich zu schlüsseln. Aber solange du nicht deine Konfliktfähigkeit trainierst oder jetzt (wie viele Wochen läuft das?!) deiner Frau einfach mal klarmachst: „This ends now!“ wirst du verlieren. Egal ob sie bei ihm Spanisch, Salsa oder whatever lernt, sie muss halt das Hobby beenden oder den Kurs wechseln. 2.) DJBC, viel Ansprechen oder meinetwegen eine hotte Escort. Wenn du nicht bald zum Stich kommst, kann es dir in einigen Wochen auch deutlich schlechter gehen und der Lay in weite Ferne rücken. Setz dir einen Zeitraum, bis wann du das Ziel erreichen willst. Der Druck ist nicht kontraproduktiv, sondern den brauchst du, damit du in ihren Augen nicht zum PU-Loser wirst. 3.) Wenn du dann Erfolg hattest (meinetwegen auch 2-3 Mal, da sie dir ja auch länger fremdgegangen ist) und du das Gefühl hast, auch auf eine Zukunft ohne sie gut vorbereitet zu sein, dann setzt ihr euch zusammen und evaluiert, ob ihr die Partnerschaft offen lassen wollt oder lieber wieder schließt. Zweiteres habe ich schon öfter gesehen und begleitet, das funktioniert und ist bei Partnerschaften über 10 Jahren auch gar nicht so selten, wie es hier manche im Forum gerne hätten. Und um mal eine Lanze für offene Konstrukte für Männer zu brechen. Ja, Frauen haben es bei Angebot-Nachfrage deutlich einfacher einen Mann aufzureißen. Aber was der TE hier beschreibt, kenne ich von einigen Frauen. Es gibt Frauen, die sind weit weniger ONS-orientiert und fähig als ein Mann. D.h. nur weil sie es kann, heißt noch lange nicht, dass sie das auch macht. So könnte der TE sein Fähigkeitsdefizit zumindest für einen kurzen Zeitraum ausgleichen. Allerdings glaube ich auch, dass Kre0 die offene Beziehung angeboten hat, um das Fremdgehen zu legitimieren. Ich persönlich hätte die Partnerschaft nur einseitig geöffnet und gesagt: „Okay, jetzt bin ich dran.“ Und dann hätte man, wenn man kinky ist, dass Modell eben weiterlaufen oder wie es in den meisten Fällen ausgeht, die Partnerschaft eben wieder auf monogam drehen können. Und dann noch 2 Take Aways für viele stille Mitleser: 1. Wenn ihr einmal fremdgeht, erzählt es nicht. Das Kredo der Frauen, die ich kenne, ist: „Das möchte ich lieber garnicht wissen.“ Und die Wahrscheinlichkeit, dass es auffliegt ist bei einmaligen Sachen auch wirklich sehr gering, wenn es eben im Männer-Urlaub, auf Deinstreise… passiert. 2. Wenn ihr merkt, dass ihr so viel Kink in euch habt, dass ihr eine offene Beziehung wollt, braucht ihr für Anfang an die richtige Frau dafür. Die Erfahrung zeigt, dass in den wenigsten Fällen aus monogamen Menschen polyamouröse werden. Stichwort ist also Screening.
  4. 10 Punkte
    @kre0, dein Bestreben, ihn bei jeder Gelegenheit schlecht zu reden, zeugt nur von deiner Unsicherheit. Fakt ist: Der Typ hat deine Frau gelayed, ohne, dass du davon wusstest. Du hast dagegen quasi eine schriftliche Erlaubnis von deiner Frau, herumzuhuren, und hast immer noch keinen Lay hinbekommen, 8 Wochen hin oder her. Die Tatsache, dass deine Frau dich dazu motivieren muss (bzw. das Gefühl hat, dass sie es muss), zeugt davon, dass sie dir auch nicht wirklich zutraut, eine andere Frau abzukriegen. Du willst es nur nicht so sehen, das verstehe ich, aber wir sind her nun mal dafür da, dir eine andere Perspektive aufzuzeigen.
  5. 10 Punkte
    Du hast ja mit allem recht, was Du schreibst. Das Ding ist halt, das die Rechtslage in diesem Land so schief zu Lasten der Männer hängt, daß es nach dem "Ich zeig Eier und schmeiß die Schlampe raus-Ding" eher so ist, daß der Mann mit dem Passat (wenn überhaupt) vorlieb nehmen muß, weil er den Taycan für Anwaltskosten verticken musste - was ihm aber nicht viel gebracht hat, weil die RichterIN und AnwältIN ihn vor Gericht dennoch gerupft haben wie ne Weihnachtsgans und man von 1600 Selbstbehalt halt auch keine großen Sprünge mehr machen kann. Die Jenny macht dann jeden Monat nette Städtereisen mit Carlos, zeitlich sehr nahe am Überweisungstermin des Unterhalts. Alter, ich kenne wen, der ist ein Jahr lang mit dem verkackten Bus seine Kinder abholen gefahren, bis er wieder Kohle für ein eigenes Auto hatte. Die Fallhöhe ist auch um so größer, je mehr man "vorher" im Wohlstand gelebt hat. Die besagten Eier brauchen "wir" erstmal wieder politisch, was sich dann in einer harten Reform der Rechsprechung zu diesem Thema niederschlagen sollte. Wiedereinführung der Schuldfrage im Scheidungsprozess, Koppelung selbiger an Unterhaltsansprüche. Belegpflicht für die Verwendung des Kindesunterhalts (=Quittungen vorlegen, was gekauft wurde) wären schonmal ein Anfang.
  6. 9 Punkte
    Hallo Leute, ich war schonmal vor über 10 Jahren hier im Forum aktiv, leider nicht allzu lange, aber es hat mir damals schon sehr viel gebracht. Ich hatte ein paar richtig gute Jahre, bis ich leider 2019 geheiratet habe. Da ging es steil bergab, ich war nicht mehr ich selbst, ich war ein Waschlappen. Da begann das spießige Leben wie aus dem Bilderbuch. Wir haben ein Kind bekommen; mein junge ist natürlich ganz toll und für ihn will ich auch nur das Beste - aber die Trennung von der Frau war nun ein MUSS! Vor 3 Wochen bin ich ausgezogen und es war die beste Entscheidung seit Jahren. Es muss natürlich noch viel geklärt werden, wir hatten ein Haus gebaut, Kredit, Scheidung usw., das volle Programm halt. Aber ich bin nun erstmal bei einem Kumpel untergekommen, natürlich keine Dauerlösung, aber ich suche nun eine neue Wohnung. Vielleicht sollte ich mich erstmal vorstellen: 46 Jahre alt, echt alt geworden...in den letzten 6 Jahren bin ich locker 10 Jahre gealtert; zuviel Stress und Ärger mit der Frau. Trotzdem habe ich noch das große Glück, etwas jünger auszusehen. Und auch deshalb will ich nun nochmal durchstarten und einen Neuanfang wagen. In den letzten 2 Wochen war ich oft alleine unterwegs und hab mir die Welt angeschaut, bin wieder mit offenen Augen durch die Stadt gegangen, bin alleine ins Restaurant gegangen und hab es mir gut gehen lassen (Anfang war das auch eine Überwindung für mich alleine ins Restaurant zu gehen, mittlerweile gar kein Problem mehr). Außerdem viele neue Klamotten, Schuhe, einfach was für mich selbst getan. Heute hatte ich z.B. einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung. Die Immobilienmaklerin hat mich übrigens erstmal umgehauen, die war total süß, also genau mein Beuteschema. Leider war in nicht mehr so im Pick Up Game drin, dass ich sie direkt geklärt hätte, aber auch darum bin ich hier, wieder was zu lernen, was ich über die Jahre einfach verlernt hab. Übung gehört ja auch dazu. Früher war es z.B. total mein Ding in der Disco die Frauen kennenzulernen, irgendwann hatte ich den Dreh raus und es lief ziemlich gut. Ob ich da heute mit 46 Jahren noch im Stande bin?! Vorgenommen habe ich mir demnächst auf Ü30 Partys zu gehen. Ich tanze gerne und vielleicht komme ich so wieder ins Game rein... Tinder habe ich mir auch wieder auf's Handy geladen, aber da ist bis jetzt 0 Resonanz. Mal abwarten. Tja und Daygame sollte ich vielleicht auch mal starten, wobei mir das auf jeden Fall noch Probleme bereitet. - Aber ich will ja anfangen und fortschreiten! Gerne höre ich von "meinen Leidensgenossen" Ü40, was ihr so geschafft habe, gerne Tipps und vielleicht auch wie man schneller ans Ziel kommt. Eins weiss ich jedoch sicher: nie mehr heiraten, kein weiteres Kind mehr und auch keine Freundin in die eigene Wohnung komplett einziehen lassen. 😉 LG Neuanfang2026
  7. 9 Punkte
    🎆Ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr wünschen das Moderatoren Team und die Admins für die gesamte Community. Flutscht gut ins neue Jahr 🥂🧯
  8. 8 Punkte
    der Grund ist weil du es nicht KANNST! Erzähl uns hier nix vom Pferd. Du fährst mit Absicht in den BUMSurlaub um nichts mit Druck zu forcieren...stop the Cap
  9. 8 Punkte
    Ausgegangen ist es in Monkeybranching in Reinkultur. Sie hat sich die Hälfte des Wertes des Hauses auszahlen lassen, ihr Auto, das mein Vater bezahlt hatte, und die Küche mitgenommen. Sie hatte nach meiner Geburt nicht mehr gearbeitet. Ob das Haus vor der Hochzeit oder danach gebaut wurde weiß ich nicht genau, da müsste ich in den Nachlass meines Vaters schauen. Da er letztes Jahr gestorben ist, kann ich auch nicht mehr nachfragen ob er sie zurück genommen hätte. Ich denke aber ja, ziemlich genau so wie der TE hier. Er hat ihr während der Scheidung sehr viele Zugeständnisse gemacht um am Sorgerecht beteiligt zu werden. Sie hat ihn als Dank dafür massiv aufs Kreuz gelegt und ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Die Küchenmöbel waren, wie sich später rausstellte, auf dem Hof bei den Eltern des "Guten Freundes" untergebracht. Wenn ich dort zu Besuch war, durfte ich nicht auf den Dachboden. Ich war damals keine 10 Jahre alt und hatte da schon vermutet das dort die Küche lagerte. Da kann ich mich auch noch ganz genau dran erinnern. Die Küche fand sich das Jahr drauf dann im neu gebauten Haus meiner Mutter und dem "Guten Freund" wieder. Das perfide, der Raum wurde so geplant das die Küche so aufgebaut werden konnte, wie sie vorher im Hause meines Vaters verbaut war. In dem Moment in dem sie mit mir bei meinem Vater auszog muss das also schon alles geplant gewesen sein. Auch diese Küche wurde kurz vorher noch nach ihren Wünschen angeschafft. Einmal machte sie eine Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung beim Finanzamt im Namen meines Vaters, sie beging also eine Urkundenfälschung. Sie hatte auch während der Scheidung noch Zugriff auf das damals noch gemeinsame Konto, mein Vater wollte nicht das es mir an etwas fehlt - trotz dem Unterhalt den er zahlte. Als ich dann in den Ferien mit ihm im Urlaub war sperrte sie ihm das Konto. Und wie geschrieben, ich war da keine 10 Jahre alt, habe das alles mitbekommen, es als falsch erachtet und wollte deswegen nach der Scheidung nicht bei meiner Mutter leben. Deswegen, Kinder bekommen sehr viel mit und können das was passiert sehr genau einordnen. Bei mir hat das ganze massive Vertrauensprobleme gegenüber Frauen hinterlassen. Ich traue keiner und gehe innerlich immer davon aus von Frauen die mir näher kommen irgendwann ein Messer in den Rücken gerammt zu bekommen. Ein fatales Mindset, aber resultiert aus den negativen Erfahrungen aus der Kindheit. Mein Vater war nach der Geschichte ruiniert, fianziell sowie mental. Er hatte es dann tatsächlich geschafft gegen die Richterin und die Gutachterin zu gewinnen und das alleinige Sorgerecht für mich zu erhalten, er lebte dann noch 30 Jahre. In diesen 30 Jahren war er nie wieder glücklich. ich hoffe der TE kann aus der Geschichte was für sich mitnehmen.
  10. 7 Punkte
    Wertes Forum! Dieses große Fest steht da schon wieder vor der Tür und das nehme ich mal zum Anlass um allen hier ein kleines Danke zu sagen für die vielen inspirierenden Worte und Erkenntnisse, Horizonterweiterungen usw., die mir hier zu teil wurden. Vielleicht mache ich im neuen Jahr dann mal so nen persönlichen Vorstellungs-Thread, das habe ich bisher noch nicht getan. Mal sehen, was dann meine Zeit, Muße usw. dazu sagt. Momentan bin ich einfach nur mega geschlaucht von so vielen Angelegenheiten.... Ich wünsche uns allen mal, dass wir ein paar ruhige und erholsame Tage noch haben und hoffentlich gut in ein neues Jahr blicken können, das uns alle in unserer persönlichen Entwicklung und unserem "Reifeprozess" gut weiterbringt! In diesem Sinne: Ho ho ho..!!
  11. 7 Punkte
    Hi, hier der Senior Analyst aus dem Film "Margin Call", der bei Minute 32 für ein paar Sekunden unscharf im Hintergrund zu sehen war. Ich tippe gerade auf meinem Blackberry während ich mir eine überlange Pause auf dem Kunden-WC gönne, bevor der All-Nighter weiter gepullt wird: 1. Grundsätzlich: Triff keine Lebensentscheidungen aufgrund der Meinung von ein paar Typen aus dem Internet. 2. Eine "Fernbeziehung" ist keine Beziehung. 4. Sie hat sich einmal getrennt. Sie würde es wieder tun. 5. Frauen mit einem Dachschaden, traumatischer Kindheit, Vergewaltigungsopfer, mit Cluster B Persönlichkeitsstörung, etc. sind kein Beziehungsmaterial. Egal wie traurig und unverschuldet ihre Geschichte ist - das Ausfallrisiko ist viel zu hoch. 6. Habe einen Plan für dein Leben und Beziehungen. Männer sollten Beziehungen nicht nur der Beziehungen wegen eingehen, sondern nur, wenn sie sich vorstellen können, mit der Frau absehbar eine Familie gründen zu wollen. Gleichermaßen will jede gute Frau auch mit einem für sie tollen Mann, gemäß ihres genetischen Imperatives auch eine Familie gründen. Demnach wird statistisch in jeder Beziehungen zwischen zwei gesunden Individuen nach ca 3 - 5 Jahren Nachwuchs anstehen. Gegenthese: Eine Frau, die mit dir 10 Jahre eine Beziehung führt und keine Kinder will, sieht dich entweder doch nicht als den geilen Macker, oder hat andere "Normabweichungen", welche wiederum mit dem erhöhtem Risiko von psychischen Auffälligkeiten einhergehen.
  12. 7 Punkte
    Kurzupdate: Habe mich nicht blamiert gestern Abend. Habe R. am Bahnhof abgeholt und begrüsst. Sie sah besser aus als auf den Bildern und war sympathisch. Dann direkt zu mir gefahren, kurz geredet und gefragt ob sie schon Hunger habe. Dies verneinte sie also begaben wir uns mit einem Glas Wein auf das Sofa. Smalltalk geführt, immer etwas näher an sie ran gerutscht und dann mit Kino begonnen. Als ich dann zum KC ansetzte, war sie schon völlig ON. Sie Atmete sehr schnell und intensiv und setzte sich ziemlich schnell auf mich drauf. Danach habe ich sie gepackt, hochgehoben und bin mit ihr ins Zimmer geganen. Im Zimmer werfe ich die Mädels jeweils ziemlich unsanft aus Bett. Zum einen finde ich das Geil und zum anderen gefällt es den Mädels, da sie sich unterlegen fühlen. Erste Runde war gut, aber ich merke jeweils, dass es sich etwas komisch anfühlt, wenn man sich so gar nicht kennt. Sie hat mir dann einen geblasen und ich bin gut gekommen. Danach gekuschelt, geduscht, gegessen und wieder auf Sofa gesetzt. Dort nochmals etwas gequatscht und es stand die Frage im Raum, ob sie langsam nach Hause geht, oder ob es eine zweite Runde gibt. Da wir beide noch bock hatten gab es Runde zwei. Diesmal noch besser als zuvor, wobei sie mehr auf ihre Kosten kam. Danach angezogen und ich habe sie zum Bahnhof gefahren. Genau solche Begegnungen finde ich extrem cool. Sie ist mega nice drauf, offen und gut im Bett. Genau so könnte es immer sein. 😉 Jetzt geht's zur Weihnachtsfeier mit der Family, Part 3. Danach ist das durch und ich werde für nächste Woche ein Parr Dates klarmachen, habe auch schon einige in der Pipeline. Unter andrem meine Barbie hat für Dienstag zugesagt. Schönes Wochenende allerseits.
  13. 7 Punkte
    Es geht nicht um Neid oder darum, ob Erfolg grundsätzlich möglich ist, sondern um die Plausibilität der Gesamtheit deiner Berichte über einen langen Zeitraum. Ich habe mir alle von dir geposteten Dates angesehen (Ji-Soo, Adriana, Laura, Lucia, Ola, Leyla, Supermarkt-Story usw.). Das Problem entsteht nicht in einer einzelnen Geschichte, sondern in der Summe der Muster. 1. Alle Dates folgen demselben Skript Unabhängig von Alter, Charakter, Persönlichkeit, Herkunft oder Kennenlernen: sehr wenig Text → sofortiges Date mehrere Tage Funkstille → kein Problem Frau erscheint motiviert und verfügbar gleiche Bar, gleicher Ablauf gleiche Eskalation, gleicher Wortlaut Kuss → Sex beim ersten Date danach: sie meldet sich, will mehr Diese extreme Gleichförmigkeit wirkt nicht wie Realität, sondern wie eine konstruierte Dramaturgie. 2. Völlige Abwesenheit von Ablehnung oder Schwäche In keinem einzigen Bericht gibt es: einen Korb Kein Sex Unsicherheit ein „hat halt nicht geklappt“ Gerade das macht Geschichten normalerweise glaubwürdig und sympathisch. Dass über Monate/Jahre hinweg nie etwas schiefgeht, wirkt nicht menschlich. Selbst bei den besten PUA funktioniert nicht alles. 3. Schnelle Treffen ≠ hohes persönliches Interesse Du leitest aus schnellen Treffen ab, dass Frauen „sehr interessiert an dir“ seien. Realistisch ist eher: Viele Frauen, die sich schnell treffen, tun das grundsätzlich mit mehreren Männern, aus Offenheit, Neugier oder Abenteuerlust. Das sagt wenig über ein besonderes Interesse an dir aus. Zumal sich aus einem schnellen Treffen nicht ableiten lässt, wie sexuell offen sie tatsächlich ist. Viele Frauen treffen sich schnell mit Männern nicht aus besonderem sexuellen Interesse, sondern um eingeladen zu werden oder neue soziale Kontakte zu knüpfen. 4. Wenn sie so interessiert wären. Warum nicht direkt nach Hause? Wenn die Frauen wirklich durchgehend „heiß auf dich“ wären, warum: immer erst Bar-Dates? eskalieren nicht selbst früher? brauchen ausnahmslos deine Initiative? Das passt nicht zu der behaupteten Intensität des Interesses. 5. Keine Frau hat eigene Wünsche oder Grenzen In deinen Stories: möchte niemand etwas anderes machen setzt niemand Grenzen hat niemand andere Pläne,Ansichten oder Bedürfnisse In der Realität haben Menschen unterschiedliche Komfortzonen. Dass alle Frauen immer exakt deinen Ablauf mitgehen, verstärkt den Eindruck künstlicher Perfektion. 6. Zeitliche und energetische Unplausibilität Du beschreibst: mehrere Dates pro Woche häufige Übernachtungen Kinder, Job, Sport, Freunde, Reisen parallele, sehr ausführliche Forenaktivität Und gleichzeitig soll Dating „nebenbei“ und ohne Energieaufwand laufen. Frequenz, Detailtiefe und Online-Aktivität passen zeitlich kaum zusammen. 7. Dialoge wirken nachträglich konstruiert Die Gespräche sind: extrem pointiert perfekt getimt ohne Füllwörter oder Unsicherheiten Das liest sich eher wie nachbearbeitete Stories als wie reale Gespräche. 8. Umgang mit Kritik Frühere kritische Diskussionen im Frühjahr über die Echtheit deiner Dates wurden aus deinem Threads entfernen lassen, statt sie inhaltlich auszuhalten. Das wirkt eher wie Image-Management als wie Offenheit. Auffällig ist zudem, dass du häufig innerhalb weniger Stunden antwortest und auf jede Kritik sofort eingehst, als wolle man verhindern, dass Zweifel überhaupt entstehen oder sich festsetzen. Fazit Ich glaube dir: dass du Dates hast dass du attraktiv bist dass du auch regelmäßig Sex hast Ich glaube dir nicht: diese konstante Frequenz die völlige Abwesenheit von Ablehnung die Gleichförmigkeit aller Abläufe die Detailtreue der Dialoge die langfristige zeitliche Machbarkeit Die Summe wirkt weniger wie reale Erfahrungsberichte, sondern wie stark überformte Selbstdarstellung. Möglicherweise teilweise fiktionalisiert. Und noch ein letzter Punkt: „Du kannst das nur nicht glauben, weil du es nicht erlebt hast“ ist kein Gegenargument. Es geht nicht um Möglichkeit, sondern um Wahrscheinlichkeit über lange Zeit und in dieser Dichte. Die Stories sind extrem kontrolliert: keine Ablehnung, keine Unsicherheit, kein Chaos. Das passt nicht zu realem Dating, sondern zu Selbstdarstellung. Das Forum wirkt für ihn wie eine Art Computerspiel: ein Raum, in dem er seine Fantasien ausleben kann, ähnlich wie Menschen, die gerne Geschichten oder Bücher schreiben. Je länger das läuft, desto schwieriger wird es, davon abzuweichen, ohne Status zu verlieren. Es geht also weniger um Wahrheit oder Austausch, sondern um die Aufrechterhaltung seiner Rolle und sein Ansehen im Forum. Wenn man nie Schwäche zeigt und alles immer perfekt läuft, ist es außerdem eher ein Angeben. Man kann daraus kaum etwas lernen, weil es keine echten Fehler, Rückschläge oder Herausforderungen gibt. Was soll man da noch für sich selbst lernen, wenn alles schon „perfekt“ funktioniert? Und was hat er eigentlich aus dem Forum für seine Dates mitgenommen? Gibt es irgendetwas, das er dadurch wirklich besser macht? Bisher wirkt es eher wie Selbstdarstellung ohne realen Nutzen. Aber nenn uns doch mal den Namen deiner Stammbar. In München und Umgebung gibt es genug Leute, die das überprüfen könnten. So könnte man leicht herausfinden, ob dort wirklich dauerhaft ein Mann wie beschrieben hingeht und wie es dort tatsächlich aussieht.
  14. 7 Punkte
    Aber dadurch ist doch wirklich kein Mehrwert generiert. Auch für andere Personen mit dem selben/ähnlichen Problem in der Zukunft. Das ist wie so ein Buch wo die letzte Hälfte dann einfach fehlt.. Also der TE sollte zumindest die Möglichkeit haben später dann noch schreiben zu können "hey 2 Jahre später und ist immer noch alles supi" oder "scheiße ihr hattet Recht, ist genauso so gekommen wie viele gesagt haben"
  15. 7 Punkte
    Viele interessante und gute Beiträge, danke. Die pu Theorie mag in der allgemeinheit stimmen. Ich kann nur safen, dass sich meine Frau nicht vor mir ekelt und sich eindeutig zurück zu mir orientiert. Es gab vor dem Urlaub viel Sex und oft von ihr initiiert. Obwohl ich jetzt fast eine Woche weg bin und sie vormittags immer Zeit hätte, den anderen Mann zu sehen/treffen ist das nicht passiert. Ich weiß das, weil sie es mir sagt aber auch, weil ich weiß ob sie zu Hause ist oder nicht und was sie so macht. Smart home sagt, sie hat heute z. B. Den ganzen Tag geputzt, so wie sich der für ne gute Ehefrau gehört (würde der ein oder andere hier jetzt sagen). Wie auch immer. Der andere Mann verschwindet gerade in der Bedeutungslosigkeit und sie schreibt mir ständig und will mit mir telefonieren aber ich lasse sie im Moment ziemlich zappeln, habe halt im Urlaub keine Zeit.. Gibt es paar Nachrichten und alle zwei Tage kurzen call wegen Tochter, die mich natürlich auch vermisst. Und die Argumente bzgl Kinder und Finanzen, das ist wirklich genau ein Thema. Wenn ich weiter mit meiner Frau auf einer vernünftigen Basis zusammen sein kann und dann diese ganze scheiße verhindern kann, dann mache ich das. Ob ich dann keine Eier habe oder nicht ist mir scheiß egal. Ich will meine Tochter zusammen mit meiner Frau erziehen. Und ich will die nicht nur ein mal die Woche für nen Tag sehen oder so eine scheiße, von mir aus habe ich dann keiner Eier ist mir egal, aber für mich fühlt sich das tausend mal besser an als mit Eiern da zu sitzen und meine Tochter nicht mehr sehen zu können und Haus/geld und das ganze zeug noch nen Anwalt und meiner frau hinterher zu werfen. Und im moment kann ich mich nicht beschweren. Ich werde jetzt gleich los und einen Ort weiter, da soll es ne große apres Ski Disko geben, mal gucken was da so geht. Die hb7 nehme ich mit, entweder die oder ich greife da was anderes ab. Ich bin bestimmt eingerostet nach 14 Jahren ohne eine Frau "von 0" zu verführen, wie es hier jemand geschrieben hat. Aber egal, ohne es wieder zu versuchen geht der rost nicht ab und wird schon werden. Mehr als nicht funktionieren kann es ja eh nicht und dann muss man eben daran arbeiten..
  16. 7 Punkte
    Hab vor paar Wochen so eine "Straßenumfrage" gesehen, da ist mir das auch wieder aufgefallen, Frage war welche "Ethnie würdest du niemals daten". Migrantin steht da, und haut raus: Russen, Polen, Kurden, Inder... wird einfach rausgehauen was man denkt und lacht dabei. Der Deutsche hingegen gibt dir dann so eine Versager Antwort ala "man sollte niemanden ausschließen nur aufgrund der Tatsache woher er kommt, alle sind gleich viel wert und blablabla" Selbst viele Deutsche Kerle treten mittlerweile femininer auf als so manche Weiber. Ist ja nicht nur in der LTR so, sondern auf quasi allen Ebenen. die wenigsten würden sagen in der Familie oder bei Freunden: "Die Schlampe hat sich mit nem anderen Typen getroffen, hab sie jetzt rausgeschmissenn kann sich verpissen" "Findest das nicht bisschen hart? Ihr wart 10Jahre zusammen" - "Alter bist du schwer von Begriff? Sie hat sich hinter meinem Rücken mit nem anderen Typen getroffen!!" Stattdessen: "Also wir haben jetzt nochmal miteinander geredet und sind zu dem Entschluss gekommen dass auch ich Fehler gemacht habe" Wir brauchen EIER! Ist ja nicht nur die eine Frau die nix lernt, das überträgt sich auch auf ihre Freundinnen "mh krass die sind immer noch zusammen obwohl er sie beim fremdgehen erwischt hat, vielleicht kann ich das bei meinem Bernd auch mal riskieren" Erlebnis könnte aber auch sein: "Schau dir Jenny an, hat ihren reichen Typen damals betrogen und jetzt lebt sie quasi inner Gosse und hat ihr Luxusleben komplettt verloren, ich verhalte mich besser mal nicht so ggü meinem Mann!" Macht schon Eindruck wenn Jenny nur noch zu Besuch kommt mit nem VW Passat und nicht mehr mit dem Porsche Taycan ihres Freundes nach dieser Fremdgehnummer...
  17. 7 Punkte
    Letzten Endes könntest Du Recht haben. Die Elternzeit war Quatsch, außer dass ich mehr Zeit mit meinem Sohn verbracht habe, war es eine verlorene Zeit. Wir haben, also ich, viel Geld für Urlaube rausgeballert, in denen wir uns dann oft zoffen. Es waren nur 2 Monate, auch nicht am Stück, aber natürlich hat es mir zumindest temporär im Job geschadet. Mein Boss musste meine Position vertreten und hat sie bisher nicht vollends wieder hergegeben. Dies hat auch andere Gründe, unter anderen sind seine To-dos stark reduziert worden und da er sonst Langeweile hätte, stieg er in mein Projekt ein. In meiner bubble wäre es schwer vermittelbar gewesen, gar keine Elternzeit zu machen. Ob das Punkte bringt, sehe ich nun skeptisch. Zusätzlich waren wir vor einem Monat einmal bei einer Paarberatung. Sie wollte es so, ich mich ein halbes Jahr gesträubt. Ja, ich kenne die Ansichten zu solchen Paartherapien und hab noch keinen gehört, wo es geholfen hat. Die Therapeutin hat jedoch einen interessanten Aspekt gezeigt: wir kennen uns kaum, unsere Beziehung ist wie Sirup, zu viel zu schnell auf einmal - Zu schnell schwanger geworden, zusammen gezogen, wir konnten uns gar nicht umfassend kennen lernen. Naja. Klar, ihr werdet mich dafür auf den Scheiterhaufen werfen, aber ich bin transparent. Ich hatte die Hoffnung die Therapeutin könnte meine ex umpolen, dabei sollte ich Ihrer Meinung nach mehr wertschätzend sein und habe einen Stein bekommen, der mich daran erinnern soll, danke zu sagen. Dies hat sich für mich falsch angefühlt. Sie sollte das gleiche tun. Zur Vergangenheit und meinem screening der Ex antworte ich die Tage nochmal.
  18. 7 Punkte
    Wenn du parallel 2 Kolumbianerinnen datest ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch. Wenn man denen vorher noch sagt, dass man gerne kolumbianisches Essen mag, wird sie sogar noch höher, dass sie das als Geburtstagsdinner kochen. Sie hat attraktiver Mann gesagt. Ist ein Unterschied zu guter Mann. Und finde ich auch nichts ungewöhnliches. Ich mache das ja in erster Linie aus Spaß. Die Berichte schreibe ich auch in erster Linie für mich. Warum die also nicht posten, vielleicht kann ja jemand was mitnehmen. Habe ich hier aber irgendwo schonmal ausführlicher geschrieben. Beweise ist immer so eine Sache. Zum einem, warum soll ich dir was beweisen und zum anderen wie willst du es beweisen. Habe hier ja auch schon oft genug Screenshots von meinem Hinge-Profil usw. in anderen Threads geteilt. Deshalb auch hier nochmal ein Screenshot von meiner Hinge-Inbox (ist zwar schon ein paar Tage alt, aber habe gerade keine Lust einen neuen zu machen). Wenn du dann noch bedenkst, dass ich auch noch bei Bumble und Tinder einiger Matches habe und auch bei Insta Follower-Anfragen und Nachrichten bekomme, ist es nichts außergewöhnliches fast wöchentlich neue Dates zu haben. Das bei den Dates meistens was läuft ist die logische Folge. Ich sortiere ja stark aus und gehe mit den ersten 1-2 Nachrichten direkt aufs Date. Sagt sie zu, hat sie großes Interesse. Dann läuft das Date easy. Beim Date spielt dann natürlich auch die Erfahrung eine Rolle. Bin bei dir, dass jeder seinen eigenen Stil und seine eigene Art braucht. Bin ja auch kein Coach, der sagt, dass ist der einzig wahre Weg. Letztendlich bin ich eh der Meinung, dass die Attraction das wichtigste ist. Passt die von Anfang an, treffen sich die Mädels direkt mit dir. Dann kannst du als Opener auch einfach nur "Hi" sagen und es wird laufen. Ist halt ein Fehler, den viele Anfänger machen. Die denken halt, PU ist eine Art Magie und wenn sie den Zauberspruch sagen, dann läuft es. Das da aber noch eine ganze Menge mehr dazu gehört übersehen die meisten einfach. YouTube oder sonstige Öffentlichkeit wird mit Sicherheit nicht passieren. Ist nicht meins. Und wie gesagt, zeitlich hält es sich in Grenzen. Ich schreibe dieses Jahr die Berichte ja eh für mich selbst. Das hier reinkopieren ist dann kein großer Aufwand
  19. 6 Punkte
    Ok, Realtalk... Ich hab Jungs gesehen, die gerade ihren Master gemacht haben und nebenher zwischen 3 und 5 Lays die Woche hatten. Kein großer Aufwand, leicht überdurchschnittliches Aussehen, nicht viel Kohle, keine 1,80 m,... Einfach nur viel Erfahrung und damn smooth. Manche der Mädels hatten Beziehungen und standen trotzdem immer mal in deren Küche und haben gekocht, während die Dudes draußen schon die Nächste klar gemacht haben. Wenn du im PUF unterwegs bist und Lurche wie bei "Planet Liebe" erwartest, ist dir nicht zu helfen. Ich bin damals mit der Einstellung gestartet, einfach zu probieren. Ich hab mich hypen lassen und hab selbst Andere mitgezogen. No Risk No Fun! Dabei bin ich etlichen Lappen begegnet, die sich seit vielen Jahren mit PU "beschäftigen", aber die Fresse auf der Straße und im Club nicht auf bekommen und Einigen die sich PUA nennen, aber einfach nur fucking Weirdos sind. Du nennst dich selbst "Incel"... 3 mal darfst du raten, was ich von dir halte. Ich werde mit dir hier nicht diskutieren! Vor allem, wenn du einzig dadurch auffällst, dass du keinen Mehrwert lieferst und stattdessen nur andere Threads hijackst. @JayMuc nicht die Trolle füttern. Ich werde die nächsten Mimimis auf die Stille Treppe setzen.
  20. 6 Punkte
    Du meinst du, sondern die KI, oder? Aber es stimmt ein bisschen. Die Layfrequenz oder der Erfolg an sich ist total machbar und glaubwürdig, aber gerade im OG haste alle paar Dates wirklich krassen random shit drin, den man nicht erwartet. Aber der TE meinte mal dass er nur die erfolgreichen Dates erwähnt oder so ähnlich.
  21. 6 Punkte
    Du hast wahrscheinlich auch keine großen Fehler gemacht. Das Problem ist nur, dass man im OG heutzutage nicht viele Fehler machen muss, damit es endet, bevor es überhaupt richtig angefangen hat. Vor 10 Jahren wärst Du und Dein game wahrscheinlich völlig ausreichend gewesen, um zumindest jedes zweite date verwandeln zu können. Heutzutage datest Du (vorallem online) ausschließlich "Profis". Die meisten sind bereits drei Mal komplett durch die Datingmühle gedreht worden und entsprechend abgestumpft. Nen Date zu haben, ist für nicht wenige Menschen inzwischen wie Zähne putzen geworden. Viele sind auf dates kühl, distanziert und auffallend begeisterungsunfähig. Vergleichbar mit jemanden, der just ne 6 monatige Weltreise hinter sich hat und dem Du den Nordseestrand zeigen willst. Mach doch mal die Probe: hör auf nen date einfach mal auf zu reden... zu pushen. Versucht sie, das Gespräch aufrecht zu halten? Kniet sie sich rein? Investiert sie genauso wie Du? Wie gesagt, Du machst wahrscheinlich nicht viel falsch... OG ist was für top5% Typen. Der Rest bekommt keine matches oder später so ein Verhalten gezeigt, wie Du es ausführlich beschrieben hast.
  22. 6 Punkte
    Redpill Content mit Silikontitten kombinieren ist halt echt ein MasterMove. Brustvergrößerung ist wirklich ein Cheatcode Habe die Dame auch schon gesehen und Sie erzählt nicht wirklich was neues. Was bei einer kurzen Recherche zu Der interessant und beeindruckend war, ist dass die mal ordentlich dick war und dann ins Bodybuilding gegangen ist. Da habe ich mehr Respekt vor als wenn man sich "The Rational Male" durchliest und daraus dann Titten-Content macht. Edit: Ganz vergesenn... Würde 😉
  23. 6 Punkte
    Viele Leute unterschätzen den Aufwand, eine "richtige Beziehung" zu führen. Das ist nix das man eben so einfach und nebenbei erledigen kann, wie eine Topfpflanze giessen. Auch in einer LTR darf man die Verführung nie vernachlässigen. Bloss weil man eine offizielle LTR hat, hat man weder das HB ewig auf sicher, noch hat man den Knick-Knack für garantiert. Man muss weiterhin Zeit und Ressourcen investieren um eine LTR über Jahre auf einem Top-Level zu halten.
  24. 6 Punkte
    (1) Weil auch ein Mann seine Kinder über alles liebt und sie möglichst häufig um sich haben möchte (und wenn nicht, hätte er besser überhaupt keine). (2) Weil man nicht aus lauter Stolz etc. in monströse logistische und finanzielle Probleme reinrennen muss. Die kommen ja noch früh genug. (3) Weil das Argument mit dem „schlechten Vorbild“ (wenn er nicht auszieht) in dieser Form Quatsch ist. Da kommt es erstmal auf ganz viele andere Dinge an, wie freundlicher Umgang, Respekt, Struktur etc., die in ganz vielen „intakten“ Familien ebenfalls fehlen können.
  25. 6 Punkte
    Hey Teedler, bin hier mehr passiver Scroller, aber wir hatten trotzdem mal vor ein paar Jahren kurz Kontakt via PN. Habe deinen Log immer sehr gerne gelesen, vor allem wegen dir als Person - klar, man kennt sich nicht persönlich, aber du hast einfach immer einen sehr sympathischen und korrekten Eindruck gemacht. Tut mir wirklich Leid zu hören, dass es mit der Mutter deines Kindes nicht geklappt hat. Wünsche dir trotzdem für die Zukunft alles alles Gute und nur das Beste. Kopf hoch!
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