Leaderboard


Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation seit 01/03/26 in allen Bereichen an

  1. 19 Punkte
    Das Jahr ist zu Ende und damit endet auch mein wöchentlicher Bericht hier. Ich werde aber natürlich weiterhin im Forum aktiv sein. Wie angekündigt gibt es diesmal einen etwas ausführlicheren Bericht, ein paar Statistiken und ein Fazit, was mir das Ganze gebracht hat. Die letzte Woche war recht entspannt mit viel Quality-Time mit meinen Kids. Deshalb als erstes der Bericht über die letzten Tage, damit mein Bericht über das Jahr 2025 vollständig ist. 30.12. Jahresabschlussessen mit Bekannten und Kumpels Am Vormittag/Mittag den Geburtstag eines meiner Kinder gefeiert. Am Nachmittag noch ein paar Besorgungen gemacht und am Abend dann mit einigen Freunden und Bekannten in einem Restaurant für unser jährliches Jahresabschlussessen getroffen. War ein entspannter Abend mit gutem Essen und Drinks. 31.12. Silvester bei Freunden Mittags bei meinen Eltern gewesen und abends dann zu ein paar Freunden für Silvester gewesen. Wie immer gab es Raclette und wir hatten einen guten Abend zusammen. Ich persönlich finde gemütliche Abende zu Silvester immer besser, als in einem überfüllten Club überteuerte Preise zu zahlen, nur weil Silvester ist. 01.01.–05.01. Kids Time Am Mittag sind dann meine Kids zu mir gekommen und wir haben die letzten Ferientage zusammen genossen. Haben die Zeit zusammen genossen, waren Skifahren und haben andere Aktivitäten zusammen unternommen. Was hat mir das wöchentliche Berichtschreiben gebracht? Mir persönlich hat das wöchentliche Berichtschreiben einiges gebracht und ich kann es nur jedem uneingeschränkt empfehlen, das persönlich für sich zu machen. Dadurch, dass ich nach den Dates mir die Zeit genommen habe, um die Erlebnisse aufzuschreiben, konnte ich ein paar Sachen feststellen und für mich mitnehmen. Mir ist zum Beispiel dadurch sehr bewusst geworden, dass die meisten Frauen auf die gleichen Themen recht ähnlich reagieren. Das habe ich zwar vorher auch schon gewusst, aber durch das Aufschreiben ist es mir nochmal richtig bewusst geworden. Genauso habe ich gemerkt, dass eine gewisse Routine im Ablauf durchaus hilfreich ist. Ist auch mit ein Grund dafür, dass ich meine 1. Dates meistens in der gleichen Bar habe. Ich kenne die Bar, fühle mich wohl, weiß, wo ich einen Parkplatz bekomme usw. Dadurch, dass ich oft da bin, kennt man mich einfach auch, was auch nochmal ein Vorteil ist und einem zusätzlichen Social Proof bringt. Das ist auf jeden Fall ein Punkt, den ich durch das Aufschreiben bewusst herausgefunden habe und den ich deshalb verstärkt genutzt habe. Zusätzlich zeigt es auch Führung gegenüber den Frauen, wenn man einen Plan hat und direkt einen passenden Vorschlag für das Date hat. Auch habe ich mehr über die Dates nachgedacht, als ich das früher gemacht habe. Dadurch habe ich zum Beispiel auch meine Urus-, Lambo-, Volvo-Metapher (die ihr hier im Thread nachlesen könnt) für mich festgestellt. Ich weiß durch das Reflektieren jetzt mehr, welcher Typ Frau mich triggert, welcher Typ Frau für eine LTR für mich gut ist und welcher Typ Frau mich eher langweilt. Durch das Teilen meiner Berichte habe ich durch euch auch die ein oder andere interessante andere Sichtweise mitbekommen. Genauso wie es natürlich auch ein paar Zweifler gab. Es gibt noch ein paar mehr Punkte, die ich mitnehmen konnte, aber die jetzt alle aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Was waren meine Highlights 2025? An erster Stelle natürlich die gemeinsame Zeit mit meinen Kids, dann natürlich meine Reisen mit oder ohne Kids und die Zeit mit Freunden und Familie. Bei den Frauen waren auch ein paar Highlights dabei, genauso wie auch ein paar Erfahrungen dabei waren, die ich mir hätte sparen können. Spontan als Highlight würde ich Amy, meine amerikanische Touristin, mein Webcam-Girl und meine beiden Kolumbianerinnen Maria und Ana Sofia nennen. Als absolutes Lowlight Verena und mein Date mit der Veganerin. Statistiken für 2025 Bonus für die Statistik-Freaks (Stand 1. Januar 2026😞 Frauen insgesamt in 2025: 39 Neu in 2025: 34 → Ø 2,83 neue pro Monat Nationalitäten: 24 → Spanien (2×), China, Chile, Indonesien, Österreich, Mexiko (2×), Deutschland (6×), Brasilien, Ukraine (4×), Südafrika, Kolumbien (3×), Italien (2×), USA (2×), Venezuela, England, Armenien, Korea (2×), Australien, Kroatien, Kanada, Philippinen, Türkei, Argentinien, Iran Durchschnittsalter: 30,59 Jahre → Ø ~18 Jahre jünger als ich Zusätzlich für die Zweifler, hier noch ein paar zusätzliche Statistiken: Match/Lay-Quote Dating Apps: ca. 2–3 % (kann nur eine Schätzung geben, da ich die genaue Anzahl an Matches nicht mehr prüfen kann) Ø ein Date mit einer neuen Frau alle 10,74 Tage Ich habe also ca. alle 2 Wochen ein neues Date gehabt und bei 97–98 % aller Matches kam es nicht zum Lay aus den verschiedensten Gründen. Damit endet jetzt mein wöchentlicher Bericht. Ich bedanke mich bei euch fürs fleißige Lesen, Kommentieren, Feedback geben, aber auch für die ein oder andere Kritik und Zweifel. Falls der ein oder andere etwas mitnehmen konnte, freut mich das natürlich. Und selbstverständlich könnt ihr auch bei meinem letzten Eintrag noch Fragen, Kommentare oder Feedback loswerden.
  2. 14 Punkte
    Kickoff - Operation Triple A aka Operation AAA Habe mir vorgenommen wieder was zu machen, weil von Seite zugucken is nix. Wenn man komplett raus ist, ist der erste Schritt seine Eier wieder zu finden. Dat is auch der Schwierigste. Finde ich zumindest. Hab mich in letzter Zeit viel mit meinem Inner Game beschäftigt. Viel überlegt. Hat sich einiges sortiert innerlich. Erspar ich euch. Was ist Operation Triple A? Approach Anxiety Annihilator (bald für 9.999€ verfügbar) Dat is mein kleines Programm für mich selbst. Kleine Schritte, die mich häppchenweise wieder zurück ins Game bringen sollen. Wie funktioniert es? Jeden Tag nach der Arbeit DIREKT in die Innenstadt, dann auf dem iPhone SOFORT (ohne iPhone kann man das leider nicht machen) den Timer auf 30 Min. stellen. 30 Min. Zeit. Nach 30 Min. ohne Ausrede nach Hause und wieder was Gescheites machen. 30 Min. Zeit Mädels anzusprechen. Heute also nach der Arbeit kurz Heim, Sachen ablegen, Proteinshake reinzischen und raus in die Innenstadt. Roller geschnappt, Kopfhörer rein und gefahren. Es hat geregnet und ich bin dick nass geworden. Abturn. Kann Operation Triple A aber nicht direkt am ersten Tag schon abblasen. Roller geparkt, Timer 30 Min., Kopfhörer raus und dann steh ich da. Verdammt. Bin gelaufen aber excused. 22 Min. noch. Laufe weiter, durch so ne scheiß dunkle Parkanlage.. nur noch 15 Min. Zurück am Licht... excused. 8 Min. Egal scheiß drauf, komm ich morgen wieder. Laufe weiter. Halte Augenkontakt mit allen, die entgegen kommen. Auf einmal guckt mich so ne ultra geile an. Die lächelt einfach. Hä, was? In welchem Universum lächelt so ne Rakete mich an? Schwarze curly Haare, Halbitalienerin, Chaya style, 170cm groß, gemachte Lippen. Ich also umgedreht. "Ey" "..." "Dein Blick hat mich angehalten, ich wollte eigentlich weiter." "Haha wie hab ich denn geguckt?" "Dein Blick hat gesagt, halt an.. bitte bitte komm zurück. Hat mit mir gesprochen" Sie hat gelacht, bisschen Smalltalk, hat echt krass gut angefangen. Ich frage woher, was machen, wie alt. Ich soll schätzen. 27. Punktlandung Sie fragt wie alt ich bin, ich sage 31 "Ouh, das ist zu jung. Sorry" "Hä, was das für'n Quatsch?! Ich werd doch noch älter" Sie lacht, wir reden weiter. Sie sagt sie steht eigentlich nicht auf Blonde. "Du bist doch blond oder?" Ich grinse, "Schau her.." ziehe meine Mütze hoch und zeige meine Glatze.. "...Meister Proper" Sie lacht. Hätte es dabei belassen sollen. 1 Spruch zuviel über Glatze noch gesagt. War unnötig. Wir reden noch bisschen Smalltalk über dies das Gym, Arbeit, usw. Sie erzählt was sie arbeitet und vor hat. (Sie will irgendwas mit Beauty machen selbstständig) Sie fragt, "Was machst du beruflich?" "Mir geht's gut.." und grinse. Themenwechsel. Die Konversation ist dann ein wenig gekippt, weil ich dann Blackout hatte und nicht wusste wie weiter. Habe gesagt, wir sollen direkt was trinken gehen irgendwo. War zu lasch, ich war überfordert. Hätte direkt führen sollen nach dem Motto "komm mal mit, wir gehen kurz da und dahin" Notiz für's nächste Mal. Wir reden noch ein bisschen, ich frag ob sie Fleisch isst oder Vegetarierin ist. Sie scherzt, dass sie vegan ist. Ich verzieh das Gesicht "Pfui" "Ne Spaß, ich war selbst mal vegan.. mit 19 mal" Stimmt tatsächlich. Habs mal so n Jahr ausprobiert. Größter Quatsch. Habe dann dummerweise kurz erzählt wie ich mit 19 war, Ohrlöcher gezeigt und 1-2 Sachen erzählt. Hatte mit 19 halt so ne Phase ne.... bin komplett anderer Mensch jetzt und lache darüber. Aber glaube das hat die voll abgeturnt. Die steht halt auf so Motherfucker. Da passt sowas nicht rein. Das kann man vielleicht mal nach 6 Monaten mal droppen. Kann man aber auch mit ins Grab nehmen. Auf jeden Fall hab ich mich damit dann selbst sabotiert. Sie musste dann direkt los hahahaha. Sau geil. Hatten vorher aber schon Nummern ausgetauscht. Insgesamt so 10 Min geredet denke ich. Voll gut für den ersten Tag. Jungs, die war todesgeil. 7,5/10. Aber ne ehrliche, wahrhaftige. 9er gibts in Dubai auf Yachten, aber net in unseren Breitengraden. Die sind wie exotische Papageie, die leben hier nicht. Joa, dat wars ne. Learnings: Nicht unnötig selbst klein machen. Ich bin stabiler Kerl, Auftreten muss passen. Gechillt, frech, dreist, selbstbewusst, charmant, laidback. Keine goofy Scheiße verzapfen. Puh, das war richtig goofy. Das Wort passt einfach perfekt dazu. GOOFY. Das lass ich ab jetzt. Werde darauf achten. Ich hab Zugriff auf gute Chayas. Kann oben mitfischen. Darf ruhig selbstbewusst sein. Wie geht's weiter? Operation Triple A wird weiter durchgezogen bei jedem Wetter. Selbst wenn ich nur 30 Min. spazieren gehe... Ist gesund. Bevor mir hier einer kommt mit Streetgame is creepy und whack... will ich nicht hören, weiß ich selber. Habe für mich jetzt entschieden, dass es in der jetzigen Situation Sinn macht. Und ihr habt was zum lesen. Selbstgeschrieben. Ohne KI. Ist doch super. Peace, schönes Wochenende
  3. 10 Punkte
    Als jemand der selbst Papa ist, antworte ich dir bewusst ehrlich und ohne irgendwas schönzureden. 35 ist kein junges Alter mehr, um sich diese Frage zu stellen. Als Mann hast du biologisch etwas mehr Spielraum als Frauen, ja, aber auch bei Männern gilt: Es ist kein Selbstläufer mehr. Viele Paare in dem Alter brauchen Monate oder Jahre, bis es klappt. Darauf sollte man sich mental einstellen. „Wir probieren es halt mal“ funktioniert mit Mitte 30 oft nicht mehr so naiv wie mit 25. Was mir sofort auffällt: Du warst vor fünf Jahren mit deiner Exfrau an exakt demselben Punkt. Die entscheidende Frage ist daher nicht „Will ich jetzt ein Kind?“, sondern: Was hat sich seitdem fundamental verändert? Wenn die Antwort ehrlich lautet: eigentlich nichts, außer dass du älter bist, dann ist das bereits ein starkes Signal. Du beschreibst dein aktuelles Leben als angenehm, frei, ruhig, selbstbestimmt. Und ja: Ein Leben mit Kindern ist zu 95 % ein anderes Leben als davor. Das ist keine Schwarzmalerei, das ist Realität. Schlafentzug ist real, Fremdbestimmung ist real, Einschränkung ist real. Und der wichtige Punkt, den viele beschönigen: Die Babyphase ist rückblickend sogar noch die „einfachste“. Es wird nicht leichter, es wird anders anstrengend. Du gehst von Phase zu Phase, und wirkliche Unabhängigkeit hast du frühestens nach 18–20 Jahren wieder. Dein Wochenend-Lifestyle wie essen gehen, Biergärten, Städte, Thermen, spontan unterwegs sein, wird mit Kind massiv eingeschränkt. Natürlich kann man weiterhin rausgehen, aber es ist nicht mehr dein Rhythmus. Es ist der Rhythmus des Kindes. Und nein, es geht nicht um „Launen des Kindes“, sondern um sein reales Wohlergehen. Mittagsschlaf bedeutet: zwischen ca. 12 und 14 Uhr bist du faktisch immer zuhause. Krankes Kind bedeutet: du bleibst daheim, nimmst frei, organisierst, trägst Verantwortung. Urlaub wird in den ersten Jahren sehr oft auf familienfreundliche All-Inclusive-Hotels hinauslaufen. Städtereisen, Wandertouren, Thermenwochenenden kannst du realistisch erst mal abhaken. Das Paar um die 40 mit dem Kind und dem Spielzeug am Tisch: ehrlich gesagt Respekt. Sie haben es nicht vor ein Tablet gesetzt. Aber ja, genau so sieht es aus. Du hast die nächsten Jahre fast immer einen kleinen Menschen dabei, für dessen Sicherheit, Verhalten und Bedürfnisse du verantwortlich bist. Auch wenn du ihn nicht permanent bespaßen musst. Dass du dein jetziges Leben als angenehm empfindest, ist absolut logisch. Kinderlose Paare profitieren von der Gesellschaft, von Infrastruktur, von der nächsten Generation ohne selbst etwas zurückzugeben. Genau deshalb haben wir diese desaströsen Geburtenraten. Unsere Gesellschaft ist demografisch im Rückbau. Das ist kein Vorwurf, sondern eine nüchterne Feststellung. Zum Thema Wohnen: Ja, mit Kind brauchst du mehr Platz. Eine 3-Zimmer-Wohnung kann schon knapp sein. Haus bedeutet Arbeit, Kosten, Verantwortung. Größere Wohnung bedeutet höhere Miete bei gleichzeitig reduziertem Einkommen. Das ist ein realer Einschnitt im Lebensstandard, den man entweder bewusst akzeptiert oder eben nicht. Das Argument deiner Eltern mit dem Lächeln des Kindes klingt plakativ, ist aber nicht falsch. Wenn dein eigenes Kind dich anlächelt, umarmt oder „Papa“ sagt, ist das emotional mit kaum etwas anderem vergleichbar. Und ganz ehrlich: Es muss so sein. Sonst würden Kinder ihre Eltern psychisch komplett zerstören. Dieses Gefühl ist der biologische Klebstoff, der einen durch die anstrengendsten Phasen trägt. Und jetzt zum Kern: Ich lese aus deinem Text unzählige Gründe gegen Kinder, aber keinen einzigen echten Grund dafür. Du argumentierst rational, konsequent und ehrlich gegen ein Leben mit Kind. Die Antwort ist eigentlich schon da, du hast nur noch nicht den Mut, sie vollständig zu akzeptieren. Du wirst keine Kinder bekommen. Du wirst ein komfortables Leben führen, gut schlafen, finanziell frei sein, reisen, deine Wochenenden selbst bestimmen. Das ist ein legitimer Lebensweg. Aber der Preis dafür ist real: Irgendwann im Alter wirst du erkennen, dass du nichts hinterlässt. Keine Nachkommen, kein persönliches Vermächtnis, keinen Teil von dir, der weiterlebt. Nichts an die Gesellschaft zurückgegeben, die dir so viel ermöglicht hat. Wenn du diesen Preis bewusst akzeptieren kannst, dann hast du deine Antwort. Wenn nicht, dann musst du bereit sein, alles aufzugeben, was du gerade liebst. Beides geht nicht.
  4. 9 Punkte
    Genau diesen Scheiß prädige ich seit Jahren! Das ist eben so ein Pickup-Forum Dogma hier. Liegt vermutlich daran, dass sich Pickup eben aus dem Daygame entwickelt hat und Onlinegame später dazu kam. Deshalb belächeln die alten Hasen hier Onlinegaming. Du kannst davon ausgehen, dass du im Reallife genauso viele Redflags kennenlernst wie im OG. Der Glaube, dass alle Redflags im OG auf dich warten, während auf der Straße nur die 10 von 10er auf ne Ansprache warten ist einfach realitätsfremd... DU kannst davon ausgehen, dass du kira, die auf tinder ist, genauso sehr abends um 21:00 mit Freundinnen in ner bar antreffen kannst. Ist genauso wie damals als die alten hasen im Andro forum Jahrtelang behauptet haben, man könne nur durch kreuzheben und kniebeuge nen guten oberkörper aufbauen und man solle mal nicht so empfindlich sein, wenn man davon nen bandscheibenvorfall bekommt, weil eben immer mehr Jüngere erkannt haben, dass man solche übungen nicht wirklich brauch. Wenn im OD 1000 von Frauen warten, die man beim Toilettengang mit vorgfertigten Nachrichten kontaktieren kann, warum dann nachts um 03:00 durch überteuerte Clubs creepen und dumme gespräche mit mädels feiern, wo nicht mal klar ist, dass die überhaupt single sind.
  5. 9 Punkte
    Hach ist das schön! Alles wieder Friede, Freude, Eierk(s)uchen. Die Frau hat fremdgevögelt, der Mann hat es ihr verziehen. Die Ehe wurde geöffnet, aber keiner hat (bisher) Nutzen daraus gezogen. Trotz Ski-(da geht bestimmt was)Urlaub. Und ENDLICH ist auch etwas Gras über die Sache gewachsen. Wo genau sind denn jetzt die Veränderungen in der Ehe? Der Mann nimmt also 100% der Schuld auf sich. Frau hat sich nicht mehr als Frau gesehen und gefühlt, weil der böse Mann sich nicht mehr gekümmert hat. Deshalb musste sie einfach auf einen anderen Schwanz springen, in ihrer Not. Ging nicht anders. Und weil er seine Fehler eingesehen hat, und sich jetzt wieder brav mehr um das Frauchen kümmert, ist sie wieder zufrieden mit ihm und hat ihm seinen Platz 1 Status zurück gegeben. Und sie lebten fortan glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage. P.S. Der Mann hat seine Absichten, andere Frauen zu vögeln, mangels Erfolg verworfen. Zu anstrengend. Die Frau hat gelernt, dass ihre Fremdvögelei keine negativen Konsequenzen hat, sie eher noch durch mehr Aufmerksamkeit belohnt wird. Außerdem ist auch ihr aufgefallen, dass der Mann zwar von anderen Frauen redet, aber am Ende bei keiner anderen zum Schuss kommt. Das macht sie traurig.
  6. 9 Punkte
    Mach es dir nicht komplizierter als es ist und hör auf, dir künstliche Hürden einzubauen. Ob sie Trainerin ist oder nicht, ändert erstmal gar nichts. Frauen sind Frauen, auch im Gym, auch im Job, auch mit Altersunterschied. Wenn sie dir eindeutig positive Signale gibt (Flirten, Blickkontakt, Nähe, Smalltalk, Aufmerksamkeit, neckische Kommentare), dann gibt es keinen Grund, das nicht ganz normal zu gamen. Z.B. so: Irgendwann im lockeren Gespräch (nicht zwischen Tür und Angel, nicht wenn sie gerade fünf Leute betreut) sagst du ruhig und entspannt etwas in Richtung: „Du, ich unterhalte mich echt gern mit dir. Lass uns doch mal außerhalb vom Studio einen Kaffee trinken.“ Mehr nicht. Kein Rechtfertigen, kein Erklären, kein Alters-Thema aufmachen. Entweder sie sagt ja, vielleicht, oder nein und dann weißt du Bescheid. Wichtig: kein Zerdenken, kein Kopfkino. Du bist kein Schuljunge, der um Erlaubnis bittet, sondern ein erwachsener Mann, der Interesse zeigt. Genau das ist attraktiv, unabhängig vom Alter. Wenn sie Interesse hat, wird sie einen Weg finden und dir das mitteilen. Wenn nicht, dann bekommst du eine klare Abfuhr, respektierst die und trainierst ganz normal weiter. Fertig. Also: normal gamen, klare Ansage, Date vorschlagen, Ergebnis akzeptieren. Alles andere ist unnötiges Rumgeeier.
  7. 8 Punkte
    Blue-Pill gehe ich mit dir mit. Ist so ganz gut formuliert. Red-Pill muss ich korrigieren. Da passt besser: „Ich priorisiere mich, mein Leben, meinen Frame und wenn sie darauf positiv anspricht und Attraction zeigt, dann gut. Wenn nicht, auch gut.“ In der Red Pill mache ich mich nicht abhängig von einem einzelnen HB. Was ich aber verzeinzelt sehe und woher möglicherweise deine Red-Pill-Definition kommt: Männer die eine Pseudo–Red Pill leben. Oder sich noch im "Fake it, till you make it" befinden. Sie werden mit Hilfe von Büchern, Routinen, Sprüchen etc. „unabhängig“, „alpha" und „cool“. Aber innerlich läuft immer noch der Vertrag: "Wenn ich high value bin, MUSS sie mich wollen.“ Das ist dann kein echter Frame, sondern nur ein anderes Kostüm für die gleiche Bedürftigkeit wie in der Blue Pill. Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Verhalten, sondern in der Erwartung: Blue Pill: Ich gebe → also schuldet sie mir etwas. Pseudo-Red-Pill: Ich bin besser geworden → also schuldet sie mir etwas. Red Pill verstanden und umgesetzt: Ich lebe mein Leben und versuche mich zur vollen Grösse aufzurichten (metaphorisch). Sie darf teilnehmen oder eben nicht. Und wenn sie keinen Bock hat, dann warten 10 andere die mich mit Handkuss nehmen.
  8. 8 Punkte
    Lustig, weil schon die Intention Beta ist. Jemand der selbstbewusst ist, muss nichts tun um jemanden zu überzeugen. Ist das dein Bild von dir? Dass man jemanden erst von dir überzeugen muss? Tu dir das nicht an, genau diese Einstellung schafft kritische Beziehungen. Nach dem Spruch mit Wolke 4 hättest du schon gehen sollen. Finde deinen Selbstwert. Deswegen heißt es ja ,,selbst-Wert“. Kannst du nämlich nur dir selbst geben. Und damit schwindet auch das Gefühl jemanden von dir überzeugen zu müssen. Nicht weil dich dann alle mögen, sondern weil dich das dann nicht mehr trifft oder dein Ego triggert (muss überzeugen).Und du dich dann nur noch mit den Menschen umgibst die dich genauso mögen wie du dich selbst.
  9. 8 Punkte
    Ist das Pendant zu dem Zitat "Du kannst dich nicht wirklich ‚friedlich‘ nennen, wenn du nicht zu großer Gewalt fähig bist. Wenn du nicht zu Gewalt fähig bist, bist du nicht friedlich, sondern harmlos.“ "Wer keine Optionen hat ist nicht treu, er ist optionslos." Und von diesen Männern gibt es viele. Schnappen sich die Erstbeste die nicht nein gesagt hat und hängen dann ihr Game an den Nagel. Und wundern sich dann, dass die attraction in der LTR in den Keller saust.
  10. 8 Punkte
    Das ist kein Dad Bod (sagen wir mal bei ü35 Typen), das istn Top 10% Körper - vor allem hier in Deutschland lol. DAS hier sind Dadbods
  11. 7 Punkte
    Respekt. 24 Seiten lang Tipps und Ratschläge und er geht so raus. Das ist echt eine Leistung, muss man ihm lassen.
  12. 7 Punkte
    OG wird von den „alten Hasen“ belächelt weil es per Definition ein Sammelbecken für erfolglose Leute ist. Und Erfolglosigkeit korreliert nun mal stark mit Red Flags. Viele Menschen sind im Real Life erfolglos. Aus ganz unterschiedlichen Gründen: soziale Inkompetenz, geringe Attraktivität, schlechte Erfahrungen, Angst vor Ablehnung, psychischer Ballast, ungünstige Lebensumstände. Und irgendwann kommt der Punkt: „So wie bisher läuft es nicht, ich muss irgendwas ändern.“ Für viele ist OG dann der vermeintlich niedrigschwellige Ausweg. Kein direkter Korb, kein sozialer Druck, kein Risiko vor Publikum. Also: App runterladen. Dazu kommt dann noch die Selbstrechtfertigung: „Machen ja eh alle“, „Statistiken zeigen, dass sich dort viele Paare kennenlernen“. Beides stimmt, aber das sagt nichts über die Qualität der Auswahl aus, sondern nur über die Menge und Reichweite. Masse ersetzt keine Selektion. Und auch viele "Paare" die sich darauf "kennenlernen" sind eigentlich nur Hookups. Wie @DirtyRabbit es immer so schön formuliert: Ficklieferando. Natürlich triffst du Red Flags auch im Real Life. Keine Frage. Kira von Tinder kannst du genauso um 23 Uhr in der Bar treffen. Der Unterschied ist aber: im RL hast du automatisch mehrere Filter aktiv: soziales Umfeld, Auftreten, Kontext, Status, Körpersprache, Stimme, soziale Einbettung. Im OG fallen viele dieser Filter weg oder werden künstlich nachgeahmt (Bilder, Text, Selbstdarstellung). Das senkt die Einstiegshürde für alle, inklusive derer, die sonst nirgends landen würden. Deshalb ist OG nicht „schlecht“, aber es ist hart verzerrt. Überproportional viele Leute dort sind nicht da, weil sie so wahnsinnig erfolgreich sind, sondern weil sie es eben nicht sind. Und genau das meinen die alten Hasen, wenn sie OG belächeln. Wer das versteht, kann OG trotzdem nutzen. Aber eben mit offenen Augen und ohne sich einzureden, dass dort die gleiche Grundverteilung herrscht wie draußen auf der Straße. User wie @JayMuc haben das verstanden und nutzen OG zu ihrem Nutzen. Aber ganz viele Leute benutzen kein OG, sondern sie werden von OG benutzt. Als Ware, als Produkt, als User der andere User wieder animiert und unterhält.
  13. 7 Punkte
    Starke Beiträge von AGNW, Dirty und Amonlight. Die Art und Weise von Dirty finde ich generell top. Gib Respekt und du bekommst auch Respekt zurück. So funktioniert das Leben aber es gibt immer Leute die das nicht checken. Hier hätte mal in der Vergangenheit ne ordentliche Respektschelle vom Vater gut getan. Später muss das halt jemand anders übernehmen. Das Ding ist halt immer die mögliche Konsequenz auch wenn du im Recht bist. Das mit der Bombe für den Typen in Spanien ging gut, hätte aber auch in einer Spanischen Zelle enden können je nachdem oder du darfst an den Typen zahlen. Ist immer ne Gratwanderung und es ist auch richtig anders zu entscheiden und abzuwägen wenn zb deine Familie mit dabei ist oder du alleine bist. Ein Kumpel von mir war mal mit seiner Perle unterwegs von einer Party. Draußen sagt ein Typ was zu seiner Perle und er haut ihm daraufhin eine aufs Maul. Der Typ berappelt sich und ruft seine Jungs und die hauen meinen Kumpel mit paar Leuten zusammen so krass, dass später sein Schädel geöffnet werden musste vom Doc um Druck oder sowas abzulassen - er wäre fast verreckt. Ist schon lange her das ganze und man kann fast schon von Glück reden, dass er nur ne riesige Narbe quer über dem Kopf davon getragen hat. Das bringt deiner Familie dann auch nichts wenn du zwar in dem Moment die "Ehre" verteidigst, aber dann im Nachhinein ein Pfegefall oder Tod bist. Die Aktion mit auf Glatze hauen bei dir geht gar nicht. Hast in jedem Fall richtig gehandelt. Versteh nicht was sich diese Leute denken aber wie erwähnt, bei denen ist grundlegend etwas schief gelaufen. Sowas ähnliches hab ich zb erlebt mit arm an meine Schulter legen von einem entfernten Kollegen. Hab den Arm direkt weggenommen und gesagt "was los" in der Art. Daraus ist nichts weiter passiert aber sowas ist auch ein Zeichen von Respektlosigkeit. Bei sowas muss man konsequent sein. Völlig richtig, seh ich genauso. Normaler Menschenverstand, daher auch deine weitere Vorgensweise völlig legitim und nachvollziehbar. Ist auch im großen das Problem unserer Gesellschaft und speziell in Deutschland - mangelnde Konsequenz. Viel Worte, wenig Taten. Die Menschen lernen nur duch Schmerz bzw. solche Menschen. Eine Sache noch zum Schluss und warum das hier bei uns so eskaliert mit den Kulturbereicherern. Die Gesetze sind auf Menschen ausgelegt, die etwas zu verlieren haben: Vermögen, Job, Familie, körperliche Unversehrtheit. Wenn dein Gegenüber nichts davon besitzt, dann hat er auch nichts zu verlieren und ist dadurch gefährlich, auch wenn er objektiv ein Lappen ist. Ein Lappen mit nem Hammer ist ein Lappen mit nem Hammer. Kann mich da auch an eine Szene von früher erinnern wo ein Schulfreund von mir mit dem ich unterwegs war so einen Typen angemacht hat, welchen ich auch vom sehen her kannte. Nicht geboxt aber angemacht so sinngemäß was guckst so etc. (der Schulfreund war auch durch, mit solchen Leute hänge ich normalerweise nicht ab). Naja, jedenfalls Stunde später wir standen da vor nem Club kam der Typ von vorher angerannt und zog meinem damaligen Schulfreund von hinten ne Flasche übern Kopf. Platzwunde musste genäht werden, ist letzlich noch glimpflich ausgegangen aber wie gesagt: Menschen die nichts zu verlieren haben können sehr gefährlich werden, egal ob objektiv Lappen oder Kante. Und gerade die Fraktion "Lappen" kommt gerne mit solchen Bitchmoves um die Ecke.
  14. 6 Punkte
    Ich glaube, der TE ist seit der Trennung von seiner Exfrau einfach auf der Suche nach einer gechillten Beziehung in der er geliebt wird und nimmt dafür einiges in Kauf. Selbst richtig asoziale Bemerkungen à la "Wolke 4", bei denen jeder Mensch mit ein wenig Selbstwert direkt Reißaus nehmen würde. Er hat in seinen Threads schon mehrfach die Empfehlung bekommen, "Die Säulen des Selbstwerts" zu lesen und generell am Selbstwert zu arbeiten, was er anscheinend bis dato immer noch nicht wirklich gemacht hat. Denn sonst würde dieses Thema hier nicht existieren. Außerdem wurde ihm geraten, zu lernen, alleine zu sein und nicht auf die nächste Beziehung hinzugeiern. Das ist alles bisher nicht passiert. Daher befürchte ich, dass jeder Tipp hier in ein bodenloses Loch fällt, da bisher nicht mal ansatzweise etwas in Richtung Weiterentwicklung passiert ist. Zudem fickt er bereits nach 4 Jahren ständig fremd, was bisher anscheinend niemandem negativ aufgefallen zu sein scheint lol. Er ist gefangen in dem Bedürfnis geliebt zu werden und benötigt ganz dringend weitere therapeutische Unterstützung. Ich vermute da tatsächlich richtig fiese Traumata die einer intensiven Aufarbeitung bedürfen.
  15. 6 Punkte
    Wenn Spiros und Klaus soweit wären würden sie vermutlich nicht (mehr) den Content machen den sie aktuell machen....Weiß ja nicht wieviel da finanziell rumkommt durch das produzieren ihrer Videos aber mal ehrlich ich stelle mir das auch nicht geil vor sich ständig diesen Müll Content reinzuziehen, also irgendwelche dämlichen TikTok oder Insta Storys und das dann in einer Art "Reaction" Video zu verwursten weil ich so meinen Lebensunterhalt verdiene... Und wenn man sich paar Folgen angeschaut hat wiederholen sich die Takes und Ratschläge auch schnell.... Aus dem Grund gucke ich mir das hin und wieder auch MAL an, aber mir jede Folge oder jede zweite Folge zu geben muss gestehen das langweilt mich dann doch zu stark weils immer wieder dasselbe ist vom Inhalt nur halt gezeigt anhand von anderen/neuen Beispielen... Man lernt halt nix neues nur weil es diesmal heißt "oh Bushido hat sich getrennt/wurde verlassen, jetzt schauen wir uns die Dynamiken mal ganz genau an". Die kennt jeder der sich etwas mit RP auseinander gesetzt hat...Im Grunde ist das halt auch nix anderes wie damals wo Frauen dann Birgit Schrowange und Co. geguckt haben wegen dem neuesten Promi Tratsch... Die meisten der Zuseher werden auch selber nicht ins Handeln kommen sondern sind warscheinlich auch nur da weil sie es geil finden Videos zu gucken wo Frauen Ü30 sich dann darüber beschweren dass sie keine gescheiten Männer mehr finden und man denkt sich "jaaaa gönn ich den Bitches, wieso soll es denen besser gehen als mir!, ein Mann hat seinen Peak SMV in den 30er!" während man gleichzeitig nichts dafür tut dass man selber diesen Peak erreicht. Wäre man wirklich angekommen würde man gänzlich anderen Content machen bin ich von überzeugt...wenne angekommen bist reiste vielleicht um die Welt weil Geld spielt keine Rolle mehr, vögelst Frauen auf jedem Kontinent der Erde und wenn dir eine gefällt führste LTR mit ihr, aber hast das Rüstzeug zu wissen was du tun musst damit du dich nicht betasieren lässt...Aber du sitzt sicher nicht um verrechneten Deutschland und drehst Woche für Woche solche Videos ab... Aber ja sicher gibt es Männern den dieser Content hilft, aber ich würde da kein Lebenssinn drin sehen in der Herstellung solcher Videos Woche für Woche. Wird warscheinlich oder hoffe ich auch, nur ne Phase sein und irgendwan entwickelt man sich dann tatsächlich weiter und widmet sich anderen Dingen...Die ganzen bekloppten Frauen da mit ihren Videostorys, Inhalt der Message immer "Männer sind doof und daran Schuld dass es mir kacke geht!" sind eigentlich nicht die Lebenszeit wert sich den Müll anzuhören den sie von sich geben...
  16. 6 Punkte
    Aber nicht in der Ausprägung... Ich glaube, viele unterschätzen, wie massiv sich der Datingmarkt durch Apps und Social Media strukturell verändert hat – und zwar nicht nur im Sinne von „nicht mehr regional begrenzt“. Früher war selbst der „Dorf-Chad“ ganz simpel zeitlich und räumlich limitiert. Der musste unter der Woche arbeiten, vielleicht noch zum Sport, und konnte am Wochenende nicht in drei Clubs gleichzeitig tanzen. Sein Impact war dadurch automatisch gedeckelt. Heute sieht das komplett anders aus. Durch Online-Dating hat ein sehr attraktiver Mann nicht nur eine viel größere Reichweite, sondern kann mit extrem vielen Frauen parallel in Kontakt stehen – und zwar 24/7, 365 Tage im Jahr. Du bist dafür eigentlich selbst das perfekte Beispiel: Natürlich hättest du auch ohne Dating-Apps Erfolg. Aber niemals in dieser Quantität. Mit Kindern und Vollzeitjob sind deine zeitlichen Ressourcen objektiv begrenzt. Du kannst nicht jeden Abend auf eine After-Work-Party gehen und dort 20 Frauen ansprechen. Du kannst nicht jedes Wochenende durch Clubs und Bars ziehen. Mit Tinder & Insta bist du aber permanent „am Markt präsent“. Vom Sofa aus. Von der Arbeit aus. Während du schläfst. Während du im Büro sitzt, werden deine Fotos weiter ausgespielt. Während du Netflix schaust, bekommst du Likes. Selbst während du schläfst, entstehen neue Matches. Und genau das ist der Kern: Ein kleiner Prozentsatz sehr attraktiver Männer bindet unverhältnismäßig viel weibliche Aufmerksamkeit, nicht weil Frauen „böser“ geworden sind, sondern weil die Technologie diesen Effekt brutal skaliert.
  17. 6 Punkte
    Mit 55 sitzt du eigentlich am längeren Hebel was den SMV angeht. In dem Alter dreht sich das Spiel. Frauen in dem Segment sind in der Such- und Sicherungsposition, während Männer, die halbwegs fit sind, ein Leben haben und nicht komplett neben der Spur laufen, sehr gefragt sind. Du hast Auswahl, das merkst du ja selbst. Sonst gäbe es diese Nebenfrauen nicht und schon gar nicht diese neue Frau, die dich richtig begehrt. Und genau deshalb wirkt deine aktuelle Situation so schräg. Du lässt dir von einer Frau, die emotional nur halb bei dir ist, seit vier Jahren erklären, warum „Wolke 4“ angeblich das neue Optimum sein soll. Das ist doch Quatsch. Natürlich war Wolke 7 besser. Sonst würde sie das Thema nicht ständig aufmachen. Sie weiß, dass der Typ weg ist, und versucht sich das schönzureden. Lieber ein sicherer Hafen als gar keiner. Was ich ehrlich nicht verstehe: Warum machst du daraus eine LTR? Ihr wohnt nicht zusammen, ihr habt keine gemeinsamen Verpflichtungen, und du kompensierst den Mangel an Begehren seit Jahren mit anderen Frauen. Das ist doch im Kern schon längst keine klassische Beziehung mehr, sondern eine halboffene Konstruktion mit emotionalem Ungleichgewicht. Nur mit dem Unterschied, dass du innerlich trotzdem mehr willst als sie. Und dieses „Ich muss mich verändern, damit sie mich mehr begehrt“ ist ein ganz heikles Mindset. Sich weiterzuentwickeln, stärker, gelassener, attraktiver zu werden: immer gut. Aber sich verbiegen, um bei genau dieser einen Frau wieder auf irgendeine imaginäre Wolke zu kommen? Schlechte Idee. Vor allem mit Ende 50. Da ändern sich Menschen nicht mehr groß. Was du jetzt bei ihr siehst, ist sehr wahrscheinlich das Endprodukt. Entweder du akzeptierst diese Frau genau so, wie sie ist und hörst auf, innerlich mehr zu erwarten. Oder du ziehst die Konsequenz, stufst das Ganze runter oder lässt es ganz sein und machst Platz für Frauen, die dich nicht nur „okay“ finden, sondern wirklich wollen. Was ziemlich sicher nicht funktionieren wird: noch mehr Geduld, noch mehr Anpassung und noch mehr inneres Warten darauf, dass sie plötzlich zu einer anderen Frau wird. Das ist sie seit vielen Jahren nicht geworden und wird es sehr wahrscheinlich auch nicht mehr.
  18. 6 Punkte
  19. 6 Punkte
    Das Thema ist viel weniger relevant, als du es dir im Kopf gerade ausmalst und genau da liegt der entscheidende Punkt. Solange du daraus kein Ding machst, wird es in der Realität auch keins. Height-Increasing-Schuhe können im Nightgame funktionieren. Größe wirkt unterbewusst wie ein Status- und Präsenzverstärker. 1.84 fällt einfach anders auf als 1.76 oder 1.79, gerade im Club, in Bars oder generell in sozialen Settings mit Konkurrenz. Mehr Blicke, mehr Aufmerksamkeit, mehr Einstiegsmöglichkeiten. Zusätzlich kommt noch der Placeboeffekt. Durch die "Alpha Grösse" bist du mutiger und selbstsicherer. Was wiederum deinem Frame zu Gute kommt. Was viele aber falsch einschätzen: Der Moment, in dem ihr bei dir zu Hause seid, ist ein völlig anderer Kontext. Wenn sie mitkommt, ist die Entscheidung emotional und sexuell bereits gefallen. Ab diesem Punkt bist du kein Profil, kein Vergleichswert und kein Zentimetermaß mehr, sondern der Typ, der führt, eskaliert und präsent ist. Da spielen ein paar Zentimeter schlicht keine Rolle mehr. Wichtig ist vor allem, was du nicht tun solltest: Erklären, rechtfertigen oder das Thema selbst aufmachen. Kein defensives Gelaber, keine Vorab-Erklärungen, kein „Eigentlich bin ich nur …“. In dem Moment würdest du selbst erst einen Frame setzen, in dem Größe plötzlich wichtig wird. Genau das willst du vermeiden. Falls es überhaupt auffällt, dann ist der einzig relevante Faktor deine Haltung dazu. Locker, ungerührt, C&F. Nicht reagieren wie jemand, der sich ertappt fühlt, sondern wie jemand, dem das Thema völlig egal ist. Frauen orientieren sich extrem stark daran, wie du selbst dich bewertest. Und als Relativierung: Frauen benutzen tagtäglich Dinge wie Makeup, Push-Up-BHs oder High Heels. Und da wird auch kein Drama draus gemacht wenn sie dann nackt neben dir ein bisschen weniger "aufgemotzt" aussieht.
  20. 6 Punkte
    Zuerst eines vorweg: Es war niemals ein Ziel von mir, die 100 voll zu machen und mich damit zu profilieren. Dennoch finde ich, dass dieser «Meilenstein» Anlass dazu gibt, meine Reise zu reflektieren, Learnings zu ziehen und das ganze auch kritisch zu betrachten. Ausserdem verarbeite ich durch Niederschreiben vergangenes ziemlich gut. Der Text wird lange ausfallen, für alle, die sich nur kurz einen Überblick verschaffen wollen, gibt es gleich als erstes eine Kurzzusammenfassung / Ein Abstract. Der eigentliche Text mit mehr Details folgt danach. Für die Statistik-Freaks gibt es ganz unten noch ein paar Zahlen. Bereits jetzt herzlichen Dank fürs lesen. Abstract / Zusammenfassung: (Mit ChatGPT auf Basis des Textes gemacht) Dieser Text ist eine ehrliche und ungeschönte Auseinandersetzung mit meiner persönlichen Entwicklung im Umgang mit Frauen, Sexualität, Beziehungen und meiner eigenen Identität als Mann. Ausgangspunkt dieser Reise ist meine Kindheit, die stark durch die emotionale Abwesenheit meines Vaters, wiederholte Untreue und die Trennung meiner Eltern geprägt war. Als einziger Junge in einem Frauenhaushalt entwickelte ich früh das Gefühl, Verantwortung übernehmen zu müssen, obwohl mir selbst jegliches männliche Vorbild fehlte. Daraus entstand ein tief verankertes Versorger- und Beschützerbild sowie die Überzeugung, dass Frauen vor allem durch Anpassung, Rücksichtnahme und Selbstaufgabe glücklich gemacht werden müssten. Diese Glaubenssätze begleiteten mich durch meine Jugend und führten dazu, dass ich mich trotz innerem Wunsch nach Nähe und Beziehung als passiv, unsicher und emotional gehemmt erlebte. Körperliche Annäherung war möglich, echte Intimität jedoch nicht. Gleichzeitig wuchs die Überzeugung, dass ich eigentlich ein „perfekter Partner“ wäre, obwohl mir grundlegende Erfahrungen, Kommunikationsfähigkeit und sexuelles Selbstverständnis fehlten. Erst durch erste bewusste Konfrontationen mit Dating- und Pickup-Konzepten begann sich dieses Selbstbild langsam zu verändern. Eine Reihe prägender Erlebnisse – insbesondere erste sexuelle Erfahrungen, intensive Phasen des Auslebens sowie das Entdecken von Dominanz, Führung und sexueller Polarität – veränderten mein Frauen- und Sexualitätsbild grundlegend. Parallel dazu entwickelte sich meine Persönlichkeit weiter: mehr Selbstvertrauen, körperliche Transformation, beruflicher Ehrgeiz und soziale Sicherheit. Diese Veränderungen öffneten mir Türen zu Frauen, die zuvor unerreichbar schienen, brachten jedoch auch neue innere Konflikte mit sich. Beziehungen, Untreue, emotionale Verstrickungen und Schuldgefühle führten schliesslich zu psychischen Belastungen und der Erkenntnis, dass viele meiner Muster tief in meiner Vergangenheit verwurzelt waren. Erst durch therapeutische Aufarbeitung wurde mir bewusst, wie stark das Bild meiner leidenden Mutter meine Angst vor dem Verlassen-Werden-Lassen von Frauen beeinflusst hatte. Der Text beschreibt diesen Prozess der Erkenntnis, des Loslassens und der Neuausrichtung. Abschliessend reflektiere ich kritisch meine heutige Position: den Umgang mit Ehrlichkeit gegenüber Frauen, die Verantwortung für emotionale Konsequenzen, sowie die Frage, ob und wie eine langfristige Beziehung mit meinen Erfahrungen, Ansprüchen und meiner Freiheit vereinbar ist. Dieser Text versteht sich nicht als Anleitung, Rechtfertigung oder Endpunkt, sondern als bewusste Momentaufnahme einer fortlaufenden persönlichen Entwicklung – mit all ihren Widersprüchen, Erfolgen, Fehlern und offenen Fragen. Meine Kindheit und wie diese mein Frauenbild massgeblich geprägt hat Ich wurde im Jahr 1994 geboren und wuchs mit einer älteren Schwester auf. Meine erste Erinnerung war die Geburt meiner jüngeren Schwester im Jahr 1999. Somit war ich als einziger Junge das Sandwichkind. Unserer Familie fehlte es an nichts, trotzdem war das Geld immer etwas knapp, was mir meine Eltern auch unbewusst zu spüren gaben. Zu meinem Vater hatte ich nicht wirklich ein enges Verhältnis. Er war viel arbeiten und eher selten zuhause. Die einzige gemeinsame Aktivität, die wir hatten, war das Fussballspielen. Er war mein Juniorentrainer und dort verbrachten wir die meiste Zeit zusammen. Im Jahr 2004, als ich 10 Jahre alt war, flog eine Affäre meines Vaters auf und meine Mutter erfuhr, dass er sich mit einer anderen Frau traf. (Das ist das erste Mal, dass dies aufflog, ich vermute jedoch stark, dass er das auch schon zuvor gemacht hat.) Von da an änderte sich mein Leben komplett und ich war von heute auf Morgen mit meiner Mutter und meinen Beiden Schwestern allein im Haus. Mir wurde von aussen immer wieder gesagt, dass ich jetzt der Mann im Haus bin. Aber als 10-jähriger Junge hatte ich keine Ahnung, wie sich ein Mann zu verhalten hat. Woher auch, ich hatte ja kein Vorbild oder jemanden, den ich fragen konnte. Mein Vater kam dann nach einigen Monaten wieder zurück nach Hause und meine Mutter verzieh ihm, nur damit er dasselbe Spiel 2 Jahre später erneut spielen konnte und nun endgültig auszog. Diese Zeit war geprägt von sehr viel Trauer und Leid, denn vor allem meine Mutter und meine ältere Schwester hatten mit der Situation extrem zu kämpfen. Das machte etwas mit mir und ich verinnerlichte, dass man Frauen mit Anstand und Respekt behandeln muss, damit es ihnen gut geht. Ich fühlte mich also schon ziemlich früh als Versorger und wollte um jeden Preis sicherstellen, dass es immer allen gut ging. Meine Jugend und die Annahme, dass ich doch eigentlich perfekt für eine Beziehung bin Die Zeit verging und ich wurde älter. An meiner Rolle zuhause hat sich nicht viel geändert, auch wenn meine Mutter jetzt einen neuen Freund hatte, wohnte ich noch immer in einem reinen Frauenhaushalt. Mit Frauen bzw. Mädchen hatte ich bis zu meinem 16. Geburtstag keinen Kontakt. Als jugendlicher fand ich halt Mädchen noch immer doof und wollte niemals von meinen Freunden Gefühle zeigen. Ich hatte andere Interessen wie Fussball oder Gamen. Das machte ich halt alles mit meinen Freunden und für Frauen gab es da halt keinen Platz. Mit meinem 16. Geburtstag kam dann auch das Interesse auf, abends mal weg zu gehen und einen Club zu besuchen. Das war für mich alles Neuland und ich wusste erst nicht recht, wie ich mich verhalten soll. Und was macht man, wenn man nicht weiss, wie man sich zu Verhalten hat? Genau, man schaut es einfach bei anderen ab. In dieser Zeit bestand der Approach an eine Frau im Club lediglich darin, eine Frau von hinten anzutanzen. Ihre Freundinnen gaben ihr dann Zeichen, ob dahinter ein «guter» Junge ist oder eben nicht. Wenn Du als Junge approved wurdest, tanzte sie weiter mit Dir. Irgendwann konntest Du sie umdrehen, sodass ihr Euch Gegenüberstandet und da setzte man dann zum Kissclose an. So einfach war das damals. Ich habe unzählige Frauen geküsst, ohne überhaupt ein Wort mit ihnen zu wechseln. Ich wusste sowieso nicht, was ich ihnen sagen sollte, also passte das ganz gut. Mit dem Küssen war dann meine Lust auch befriedigt und ich dachte gar nicht an mehr. Das waren meine ersten Annäherungen zu Frauen. In meinem Umfeld gab es dann nach und nach die ersten Beziehungen und die ersten Male. Für mich war das noch kein Thema, denn ich konnte ja nicht mit Frauen sprechen. Wenn ich aber sah, wie meine Freunde die Frauen behandelten war ich doch der Meinung, dass ich eigentlich perfekt wäre für eine Beziehung. Ich würde einer Frau die Welt zu Füssen legen, alles machen, was sie will, für sie sorgen und sie einfach gut behandeln. Nachträglich betrachtet ist das natürlich lächerlich, aber damals dachte ich, dass eine Beziehung eben so laufen müsste und dass freuen die netten, wertschätzenden Männer bevorzugen würden. Mit voranschreitender Zeit kamen dann auch die ersten Begegnungen mit Frauen, die eben mehr beinhalteten, als nur zu tanzen und ich hatte meine ersten Kennenlernphasen. Mit 18 Jahren hatte ich eben auch die Einstellung, dass Frauen Sex eklig finden und es dann nur in einer Beziehung machen, damit der Mann auf seine kosten kommt. Frauen würden ja gar keinen Sex wollen. So kam es auch, dass ich bei diesen Kennenlernphasen extrem passiv war und niemals übers Küssen hinausging. An Sex vor einer Beziehung dachte ich gar nicht, denn mein Mindset redete mir ein, dass Frauen eigentlich gar keinen Sex wollen und schon gar nicht mit einem Mann, mit dem sie nicht zusammen sind. So scheiterte dann eine Kennenlernphase nach der anderen und ich stand auch mit 20 Jahren noch alleine und als Jungfrau da. Und das, obwohl ich dachte, dass ich perfekt wäre für eine Frau. Meine Ersten Kontakte mit Pickup und mein erstes Mal Nach meiner Ausbildung und dem in der Schweiz obligatorischen Militärdienst, wollte ich mich etwas weiterbilden und eine gute Zeit haben. So beschloss ich, im Mai 2015 für 3 Monate nach England in einen Sprachaufenthalt zu gehen. Englisch lernen, Party machen, coole Leute kennenlernen und vielleicht auch endlich mein erstes Mal haben. Das war der Plan und so ging es los. Die gute Zeit hatte ich auf jeden Fall und wir waren öfters Feiern. Doch wie in der Schweizer Heimat verliefen auch dort meine Annäherungsversuche immer gleich und endeten lediglich mit einem KC. Ich wohnte bei einer Gastfamilie und nutze das als Ausrede, dass ich sowieso keine mit nach Hause nehmen konnte. So vergingen einige Wochen, ich machte einige Freundschaften und sammelte weiterhin Küsse. Da gab es dann diesen einen Franzosen. Schmächtig, okay aussehend und irgendwie etwas kompliziert, aber eigentlich ein ganz netter Typ. Ich freundete mich mit ihm an und wir gingen öfters zusammen aus. Dabei viel mir auf, wie er wirklich jedes Mal die heissesten Weiber abschleppte und nie allein nach Hause ging. Ich beobachtete fleissig und konnte keine plausible Erklärung finden. Wie konnte ein schmächtiger, okay aussehender Typ immer bei den besten Girls landen? Eines Abends waren wir in seiner WG am Vortrinken, bevor wir feiern gingen. Etwas angetrunken fragte ich ihn, wie zur Hölle er all diese heissen Weiber abschleppen konnte. Er meinte, ich soll in sein Zimmer kommen, er wolle mir etwas zeigen. Er drückte mir ein Buch in die Hand. The Game, von Neil Strauss. Er meinte: Kauf Dir das Buch, das ist die Bibel und führt dich in die wunderbare Welt der schönen Frauen. Da meine Abreise kurz bevorstand bestellt ich mir das Buch nach Hause in die Schweiz und wollte es sofort lesen, wenn ich wieder da bin. In der restlichen Woche in England standen dann die Abschlussprüfungen an. Am letzten Abend hatte ich im Club was mit einer Brasilianerin und ich wollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und meinte zu ihr. Komm, wir gehen in die WG der anderen und suchen uns dort ein Zimmer. (Sie und ich waren beide in Gastfamilien, weshalb wir nicht zu jemandem nach Hause wollten.) Ich fragte meinem französischen Freund, ob wir sein Bett und seine Kondome haben könnten. Er lachte nur und meinte: Have Fun my Friend. In der WG angekommen standen wir vor verschlossenen Türen und konnten nicht rein. Ich versuchte alles Mögliche um die anderen Bewohner aufzuwecken und uns reinzulassen, doch es wollte nicht klappen. Meine Brasilianischen Perle und ich waren enttäuscht, aber sie tat mir noch etwas gutes und ich bekam meinen ersten Blowjob überhaupt. Und von da an wusste ich: Davon will ich mehr! Zuhause angekommen las ich das Buch innerhalb von 3 Tagen durch. Ich war gefesselt von den Stories und wollte das alles genau so erleben. Und so startete ich meine Reise ins Pick-Up-Universum. In dieser Zeit stolperte ich auch das erste Mal über das Forum und las fleissig mit. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, dass man die Frauen mit billigen Tricks rumkriegen kann und hatte keine Ahnung was es bedeutet ein Alpha zu sein oder wie man eine Frau führt und ihr Sicherheit gibt. Aber ich machte mich ans eingemachte und suchte den Kontakt zu Frauen, denn ich wollte endlich Sex haben. Im Winter 2015 / 2016 begab ich mich in ein Skigebiet und arbeitete dort eine Saison lang. Auch da war die Stimmung ähnlich wie in England. Feiern, neue Leute kennenlernen und eine gute Zeit habe. Und im Verlauf dieser Saison sollte sich dann mein Ziel endlich verwirklichen. Die ersten Wochen vergingen und es lief immer gleich ab. Feiern, Frauen kennenlernen, küssen und dann mit vollen Eiern alleine nach Hause gehen. Doch mit der Zeit lernte man sich eben etwas besser kennen und ich fing an eine andere Saisonarbeiterin zu Daten. Wir trafen und regelmässig in der Gruppe aber auch zu zweit, hatten viel Kontakt und so kam es dann irgendwann, dass sie mit mir nach Hause kam, um noch etwas zu trinken. Ich war komplett nervös, zitterte und schwitze wie wild, doch ich war fest entschlossen, dass endlich durchzuziehen. Und dann war es so weit. Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich das erste Mal Sex. Es war wundervoll und extrem schlecht zugleich. Schlussendlich war ich vor allem froh, dass ich es endlich hinter mir hatte. Wir dateten uns noch etwas weiter und hatten auch das eine oder andere Mal Sex. Es wurde besser und besser. Nach der Saison trennten sich unsere Wege und ich kam als neuer Mensch zurück nach Hause. Erste LTR und Veränderung der Persönlichkeit Wieder zuhause angekommen war meine Mission klar: Ich will jetzt endlich eine Freundin haben. Ich datete wie wild und war überzeugt, dass ich jetzt bald eine finden würde, die zu mir passt. Nach 2 Monate des Suchens (und ohne Sex) lernte ich dann eine junge, sehr attraktive Frau auf einem Fest kennen. Und ich glaubte selbst nicht, was dann passierte. Ich war völlig betrunken, sprach sie an, küsste sie kurze Zeit später und direkt im Anschluss meinte ich, sie solle mit zu mir kommen. Was sie, zu meinem Erstaunen einfach so tat. Und so kam es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau vom Feiern abschleppte und Sex mit ihr hatte. Von da an war es um mich geschehen und ich wollte diese Frau unbedingt zu meiner Freundin haben. Wir sahen uns mehrmals pro Woche und nach einem Monat fragte ich sie dann, ob sie meine Freundin sein möchte. Und das wollte sie. Zu diesem Zeitpunkt war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Denn endlich hatte ich eine Freundin gefunden und sie war heiss Doch ehe ich mich versah, wurde ich maximal betatisert. Ich war das Hündchen, dass gefühlt um Sex betteln musste, schaute immer nur zu, dass es ihr gut geht und übernahm alles, was sie nicht konnte, und war in der untersten Schublade des Versorger-Schranks gelandet. Aber zu diesem Zeitpunkt merkte ich das nicht und es war mich auch egal. Mein Ziel, eine hübsche Freundin zu haben, hatte ich erreicht und ich war happy. Im Beruf kam dann etwas Unzufriedenheit auf und ich sehnte mich nach Veränderung. Um diese Veränderung zu erhalten, musste ich aber erst mich ändern. So wurde ich mittels Persönlichkeitsentwicklung vom pessimistischen Versager zum optimistischen Gewinner. Nicht nur meine Berufliche Laufbahn nahm so fahrt auf, sondern auch meine private. Ich merkte, wie meine neue Art auf andere Menschen wirkte. Ich schloss schneller Freundschaften und kam auch bei den Frauen sehr gut an. Ich entwickelte auch meinen Körper weiter und wurde richtig muskulös. Also ein völlig neues Paket stand vor mir, als ich in den Spiegel schaute. Und nicht nur ich bemerkte das, sondern auch meine Umwelt. So kam es dann, dass ich meiner Freundin immer überlegener wurde und sie nicht mehr spannend fand. Gepaart mit den positiven Rückmeldungen der Frauenwelt und dem Gedanken, dass ich doch etwas verpasst haben könnte, trennte ich mich dann von meiner Freundin und war bereit, die Frauenwelt zu erobern. Die erste Phase des Auslebens und die Meinung, dass Sex und Gefühle Hand in Hand gehen müssen Nach der Trennung von meiner Freundin gab es für mich kein Halten mehr. Tinder wurde heruntergeladen, Gold abonniert und geswiped was das Zeug hält. Und ich hatte Matches, viele Machtes. Im Nachhinein muss ich sagen, dass meine Ansprüche damals sehr tief waren, denn ich wollte einfach nur Sex haben. So oft wie möglich und mit so vielen Frauen wie möglich. Das tat ich dann auch. Das Problem war nur, dass ich alle angelogen habe. Auf die Frage, was ich denn Suche und wie lang ich Single sei, antwortete ich immer mit: Ich suche eine ernsthafte Beziehung und bin seit knapp zwei Jahren getrennt. Dies tat ich nur weil ich Angst hatte, dass ich sonst keinen Sex bekommen würde. Die Wahrheit war, dass ich seit wenigen Wochen getrennt bin und am liebsten alle Frauen, die ich treffe beim ersten Date einmal zu vögeln und mich danach nie wieder zu melden. Ich war also das, was man in der Frauenwelt als Arschloch bezeichnet. Und glaubt mir, so wurde ich auch unzählige Male genannt. Die Wochen vergingen und mein Bodycount erhöhte sich von 2 auf über 20. Ich nahm, wirklich alles, was mir vor die Flinte kam, und hatte viel Sex. Mal Guten, mal schlechten. Mein Aussehen, gepaart mit dem Muskulösen Körper und dem Selbstvertrauen hebelten mein nicht vorhandenes Game aus. Ich fühlte mich unbesiegbar und begehrt. Dass das alles auf einer Lüge aufgebaut war, störte mich nicht. Doch irgendwann fingen mir die Frauen an, leid zu tun. Zu oft kam die Frage, wie es um die Gefühle steht und ich suchte immer wieder neue Ausreden, bis ich es dann endlich übers Herz brachte ihnen zu sagen, dass ich nichts für sie empfinde und keinen Kontakt mehr will. Ich weiss nicht, wie viele Tränen bei mir Zuhause vergossen wurden, aber es fühlte sich nicht gut an. Ich hatte gelogen und Frauen benutzt, um meine Bedürfnisse zu stillen. Das war fasch und so beschloss ich, erstmal eine Pause zu machen. Die kleine Nachbarsschlampe und wie sie meine Sicht auf Sex und Frauen veränderte Wie so oft kommt es anders als man denkt. Die Pause hielt nicht lange, denn eines Tages traf ich meine Nachbarin, eine HB, in der Waschküche. Wir führten etwas Smalltalk und sie meinte, dass sie bemerkte, dass beim Klingelschild nur noch mein Name stünde. Sie wollte wissen, was passiert war. (Da war ich schon einige Monate getrennt, das Schild wechselte ich aber erst später) Ich erzählte ihr etwas darüber, woraufhin sie von ihrem Ex-Freund und deren Trennung erzählte. Irgendwann meinte ich, dass ich losmüsse, wir uns aber gerne heute Abend bei einem Glas Wein darüber unterhalten könnten. Sie willigte ein und so ging ich am Abend desselben Tages mit einer Flasche Wein zu ihr. Zuerst redeten wir nur und hatten eine gute Zeit. Doch irgendwann veränderte sich die Dynamik und es baute sich eine Spannung auf. Vom Balkon ging es dann nach drinnen auf die Couch und ich folgte meiner Intuition und setze zum Kuss an. Sie war sofort On und wurde extrem Touchy. Mir fiel auf, dass sie immer mehr stöhnte, je härter ich sie anpackte. Auf dem weg ins Schlafzimmer warf sie sich fast selbst an die Wand und meinte, ich solle sie dagegen drücken. Etwas verwirrt packte ich ihre Schultern und drückte sie an die Wand. Sie nahm dann meine Hand und legte sie bei sich an den Hals. Da begriff ich allmählich, was zu tun ist. Wir hatten dann im Anschluss Sex und beim kuscheln danach fragte ich sie, was sie denn so mag. Und was sie mir dann erzählte, veränderte meine Sicht auf Frauen und auf den Sex mit ihnen für immer. Sie meinte, sie wolle dominiert, geschlagen und erniedrigt werden. Sie wolle dem Mann komplett unterlegen sein und das Gefühl haben, dass sie keine Chance hätte. Dann könne ein Mann alles machen, was er will. Ich traute meinen Ohren nicht und fragte weiter nach. Sie führte weiter aus und erklärte mir, was sie eben mag und was nicht. Ich begann mir Gedanken zu machen, wie ich nun weiter vorgehen soll, damit ich sie nochmals vögeln kann, da ergriff sie auch schon die Initiative und meinte, dass ich doch kräftig sei und sie sicherlich dominieren könne. Sie wolle das mal ausprobieren. Am darauffolgenden Tag kam sie zu mir und ich gab alles. Ich hob sie hoch, warf sie gegen die Wand, klatsche ihre an den Arsch und ins Gesicht, würgte sie und hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass ich sie demnächst K.O. schlagen werde. Ich sagte ihr auch, dass sie meine kleine Schlampe sei und keine Chance hätte. Sie muss mir jetzt gehorchen und alles machen, was ich ihr sage. (Zugegebenermassen kam ich mir zu Beginn etwas blöd vor, aber ich machte einfach weiter, bis es sich normal anfühlte.) Doch genau dieses Verhalten machte sie so geil. Sie schrie so laut, wie ich es noch nie gehört hatte, stöhnte was das Zeug hielt, und kam mehrmals, bis sie irgendwann nur zitternd auf dem Bett lag. In diesem Moment wusste ich, dass ich soeben den heiligen Gral entdeckt hatte. Ich wusste nun genau, was Frauen wollen. Mit meiner Nachbarin entwickelte sich eine Freundschlaft Plus und wir hatten sehr häufig, sehr wilden Sex. Es war so praktisch, denn immer, wenn jemand bock hatte, war der Sex nur eine Treppe entfernt. Zeitgleich datete ich weitere Frauen, denn ich wollte meine neue Superkraft der absoluten Dominanz ausprobieren. Ich fing an, mich anders zu verhalten und strahlte ein Verhalten aus, dass an ein Alpha erinnerte. Ich wurde noch viel selbstsicherer und übernahm die Führung. Die Frauen, mit denen ich Sex hatte, genossen es sichtlich, wie ich sie im Bett behandelte und ich machte mir einen Namen, als Hengst und Sexgott. Auch ich liebe das Gefühl, wenn ich den Frauen absolut überlegen bin. 2. LTR, Fremdgehen und psychische Probleme Mit der Zeit sehnte ich mich wieder nach einer LTR und suchte aktiver danach. Da lernte ich eine junge Frau kennen, deren Interessen, Mindset usw. mit meinen Ansichten übereinstimmten. Wir hatten Sex beim ersten Date und auch dieser war super. Das einzige kleine Problem war, dass sie nicht ganz meinen Vorstellungen von der Optik entsprach. Sie war nicht hässlich und hatte einen guten Körper, jedoch war sie nicht sonderlich hübsch. Doch geblendet von den anderen Übereinstimmungen entschloss ich, sie weiter zu Daten und nicht zu oberflächlich zu sein. Wir lernten uns besser kennen und hatten im und neben dem Bett eine super Zeit. Nach nur wenigen Wochen machten wir es dann offiziell und gingen eine Beziehung ein. Zu Beginn lief alles super, doch mit der Zeit musste ich feststellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist. Man lernt immer mal wieder Frauen kennen und kann irgendwann einschätzen, ob man bei denen gut ankommt. Und bei mir wurde es immer dann kritisch, wenn eine wirklich heisse Frau mir das Gefühl gab, dass ich sie haben könnte. Jedes Mal, wenn das passierte, hinterfragte ich meine gesamte Beziehung. Meine Freundin war super, sehr loyal, aktiv, hatte die gleichen Interessen nur war sie eben nicht die aller hübscheste. (Meine erste LTR war das Gegenteil: Extrem hübsch, aber sonst von den Interessen und der Unternehmenslust kaum zu gebrauchen) Mit der Zeit wurde es dann immer schwieriger, diesen Versuchungen zu widerstehen und so kam es, dass ich auf einer Geschäftsreise meine Freundin betrog. Die Dame war einiges älter als ich und wir sassen im Flieger nebeneinander. Zuerst führten wir Smalltalk, doch irgendwann begann sie von Fetisch-Partys zu erzählen und dass sie mal wieder richtig gefickt werden müsse. Sehr seltsam, dass auf Geschäftsreise zu sagen, aber da waren wir nun. Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns kurz frisch und gingen mit der ganzen Gruppe Abendessen. Wieder zurück im Hotel begab ich mich in mein Zimmer und erhielt eine Nachricht von der Arbeitskollegin. Sie wollte wissen, in welchem Zimmer ich war und ob sie vorbeikommen könne. Ich zögerte kurz, willigte dann aber ein und was dann passiert ist, könnt ihr Euch ja denken. So wurde ich zum Betrüger. Doch ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen. Das Einzige, was sich in mir tat war die Tatsache, dass ich wusste, dass ich mich jetzt von meiner Freundin trennen muss. Denn das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite. Zuhause angekommen, wollte ich so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen machen. Doch meine Freundin umarmte mich Minutenlang und betonte, wie sehr sie mich doch vermisste und wie froh sie sei, dass ich jetzt wieder da bin. Da wurde mir klar, dass es nicht so einfach werden würde. Immer, wenn ich den Versuch starten wollte, sah ich vor meinem Geistigen Auge, wie ihre Welt zusammenbrechen würde und wie sie am Ende sein wird. Ich merkte, wie mich diese Situation zunehmend belastete. Zum einen konnte ich nicht mehr mit ihr zusammen sein, zum anderen brachte ich es aber auch nicht übers Herz, mich von ihr zu trennen. So begannen meine psychischen Probleme und ich stand völlig neben mir. Irgendwann, als es mich innerlich auffrass, suchte ich Hilfe und begab mich zu einer Psychologin. Dort wurde sehr schnell klar, dass ich das Bild einer Frau, die verlassen wird, mit meiner Mutter assoziiere. Ich habe meine Mutter als Kind so viel weinen sehen und bekam mit, wie ihre Welt am Ende war. Und ich befürchtete, dass ich genau dasselbe mit meiner Freundin machen würde, wenn ich sie jetzt verlasse. Mit einigen Therapiesessions konnte ich das dann aufarbeiten und war nun bereit, mich von ihr zu trennen. Ich nahm all meinem Mut zusammen und sprach es aus. Sie weinte noch viel schlimmer, als ich mir das vorstellen konnte, doch ich selbst fühlte mich besser. Ich war froh, dass ich mich trennen konnte. Selbstfindungsphase und der Weg an die Spitze Nach dieser Trennung war mich nicht sofort wieder nach neuen Frauen. Ich wollte zuerst das passierte verarbeiten und begab mich in eine Selbstfindungsphase. Ich verbrachte sehr viel Zeit allein und entwickelte mich so weiter. Ich wusste immer besser, wer ich bin, was meine Rolle in der Gesellschaft ist und wohin ich gehen möchte. Durch meinen Werdegang und meine jetzige Persönlichkeit sowie mein physisches Erscheinungsbild wusste ich, dass ich zur Elite gehören will und werde. Der einzige Gap dazwischen bestand noch in meiner Karriere und meiner akademischen Laufbahn. Dann begab ich mich auf diesen Weg und bin bereit alles dafür zu tun, um diesen zu erreichen. In Sachen Frauen bin ich nun ebenfalls der Meinung, dass ich die absolute Elite für mich beanspruchen darf und werde. (Nur ein Mindset-Thema. Ich sehe mich nicht als etwas Besseres, sondern kenne meinen eigenen Wert) Von diesem Zeitpunkt an waren die Frauen, mit denen ich etwas hatte, immer attraktiver und hochwertiger. Ich hatte Sex mit Frauen, die noch vor ein paar Jahren als unerreichbar galten und ich hatte Sex mit ihnen, ohne sie anlügen zu müssen. Vielfach schon nach dem ersten oder zweiten Date waren sie bereit, mit mir ins Bett zu gehen und sie genossen es. Nur selten kommt es vor, dass eine Frau nach dem ersten Mal Sex nicht mehr will. Vielmehr geht das auch von mir aus. Ich geniesse es aktuell sehr, von vielen schönen Frauen begehrt zu werden und zu wissen, dass es kaum eine Frau gibt, die ich nicht haben kann. Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass ich gekorbt werde, aber das macht mir nichts aus. Ich bin mittlerweile da angekommen, wo ich vor 10 Jahren sein wollte. Nämlich ganz oben. Ich habe fast wöchentlich Sex mit neuen Frauen und geniesse die Begegnungen sehr. Ich lerne dabei weiterhin viel über mich und die Welt. Fazit und Kritische Betrachtung Wenn ich nun 10 Jahre zurückschaue, zu der Zeit, in der ich mein erstes Mal hatte, habe ich mich als Mensch extrem weiterentwickelt. Nicht nur der Umgang mit Frauen wurde besser, auch meine Lebenseinstellung, meine Ziele und meine Ansichten haben sich geändert und das vor allem zum Guten. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut, bin überzeugt davon, dass ich alles schaffen kann, was ich will, und freue mich auf alles, was noch kommt. Trotzdem bin ich mir bewusst, dass ich noch nicht am Ende meiner Reise angelangt bin und dass ich noch sehr viel lernen darf. In Sachen Pick Up sowie auch in allen anderen Beriechen des Lebens. Und ja, ich darf es lernen, ich muss nicht. Aber ich will und ich freue mich darauf. In Sachen Pick-Up will ich von reinen Online-Game wegkommen und die realen Begegnungen erkunden. Ich will noch mehr Mut ansammeln und mein Game auf das nächste Level bringen. Auch will ich mein Alpha-Verhalten in der Gesellschaft weiterhing aufbessern und mich abgeklärter verhalten. Ansonsten will ich effizienter werden, meine unproduktive Zeit verkürzen und mein Vermögen weiter aufbauen. Ich freue mich aber wirklich auf mein kommendes Leben. Pick Up hat im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung massgeblich dazu beigetragen. Ich schätze die Community sehr und bin immer wieder froh, wenn ich einen guten Ratschlag kriege. Ausserdem lese ich nur allzu gerne die Field Reports von anderen, denn sie inspirieren mich weiter und geben mir neue Blickwinkel auf mein Leben. Ich bin für meine Reise extrem dankbar und auch stolz, wie weit ich es gebracht habe. Pick Up hat mich verändert. Ich möchte das ganze aber auch kritisch betrachten und vor allem zwei Punkte hervorheben, welche mir besonders aufgefallen sind. 1. Auch wenn ich mittlerweile ehrlich mit den Frauen kommunizieren kann, was ich will, bzw. was ich mir vorstellen kann, scheint es mir doch nicht ganz fair gegenüber ihnen. Ich habe schon so vielen Frauen gesagt, dass ich nur etwas Lockeres will und auch nie etwas anderes kommuniziert, trotzdem kriegen die Frauen mit zunehmender Intimität auch Gefühle. Das liegt wohl in ihrer Natur, dass sie sich durch Sex näher an den Mann gebunden fühlen. Man kann jetzt argumentieren, dass es nicht das Problem der Männer ist und die Frauen halt lernen müssen, dass das, was ein Mann sagt, auch das ist, was er meint. Und da sehe ich durchaus einen Punkt. Dennoch hinterlässt dies teilweise einen faden Beigeschmack, denn ich will nicht mit den Gefühlen von Frauen spielen. Wie ich das Problem lösen soll? Keine Ahnung. Ich kommuniziere jeweils aktiv und achte auf veränderte Verhaltensweisen der Frauen, viel mehr kann ich aber von mir aus nicht machen. 2. Beim zweiten Punkt geht es vor allem um mich selber und die Fähigkeiten eine Beziehung zu führen. Im tiefsten Innern wünsche ich mir irgendwann mal wieder eine LTR. Doch ich frage mich ehrlich, ob es da draussen überhaut eine Frau gibt, die diese Ansprüche von mir erfüllen kann. Ich habe nun schon so viel erlebt, so viele Frauen kennenglernt und jede bringt irgendetwas einzigartiges mit, was mir gefallen hat. Das eine Frau das alles vereint, sehe ich als unrealistisch und trotzdem habe ich etwas Angst, dass ich immer nach dem Suche, was ich gerade nicht habe. Auch wenn eine Frau so viel mitbringt, befürchte ich, dass mir irgendetwas fehlen wird und das Gras auf der anderen Seite eben doch immer grüner sein wird. Das gute ist, dass ich auch allein sehr glücklich und zufrieden bin. Ich brauche also keine Beziehung, trotzdem wäre es irgendwann mal wieder schön eine zu haben. Bis dahin freue ich mich aber auf die weitere Reise der persönlichen Entwicklung und die Begegnungen, die mich bis dahin erfüllen werden. Falls Du es bis hierhin geschafft hast, dann Hut ab und herzlichen Dank für Dein Interesse an der Story. Falls Du Fragen hast oder etwas anmerken möchtest, dann freue ich mich sehr über Antworten oder private Nachrichten. Ich hoffe, dass dieser Text nicht nur als reine Selbstdarstellung wahrgenommen wird, sondern auch dem einen oder anderen Leser helfen kann, seine Ansichten zu ändern und sich weiterzuentwickeln. Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Sei es der Franzose, der mir diese Welt eröffnet hat, eine der 100 Frauen, denen ich intim begegnet bin, meinen Kumpels, die mich am Sonntagmorgen in irgendeiner Stadt abgeholt haben und auch an jeden in diesem Forum. Für spannende Geschichten, wertvolle Tipps, Techniken und Rückmeldungen oder einfach mal die ungefilterte Meinung, wenn ich mich mal wieder danebenbenommen habe. Genau so wächst man und wird immer etwas besser. Ich werde nun aufhören zu zählen und zu dokumentieren, denn es erscheint mir nicht mehr sinnvoll. Vereinzelt werde ich aber weitere Field Reports in meinem Dating Leben dokumentieren. Statistiken / Facts: Aufteilung nach Land: (Anmerkung: Wenn eine Frau z.B. 50% Deutschland / 50% Italien war aber in Deutschland lebte, habe ich sie unter Deutschland gezählt. Die Liste kann etwas ungenau sein, da ich nicht bei allen die Komplette Herkunft weiss) Schweiz: 60 Deutschland: 9 Österreich: 5 Serbien: 3 Italien: 3 Russland: 2 Sri Lanka: 2 Ukraine: 2 Rumänien: 2 Kroatien: 2 England: 2 Brasilien: 2 Bosnien: 1 Spanien: 1 Iran: 1 Polen: 1 Frankreich: 1 Kolumbien: 1 Altersunterschiede: Grösster Altersunterschied nach unten: 12 Jahre (Ich 30, sie 18) Grösster Altersunterschied nach oben: 23 Jahre (Ich 26, sie 49) Aufteilung nach Alter: Ca. 70 waren jünger, 30% waren älter (Keine 100% Genauigkeit, bei vielen weiss ich es nicht mehr ganz genau) Sonstiges: Längster Streak von neuen Frauen hintereinander: 4 (Malle 2024, von Mittwoch bis Samstag jede Nacht eine neue Frau) Längster Streak von Sex: 8 Tage hintereinander mit neuen oder alten Frauen Höchste Anzahl Sexpartnerinnen an einem Wochenende: 4 (Freitagabend, Samstagabend, Sonntagmittag, Sonntagabend) Kleinste Frau: 150 cm Grösste Frau: 186 cm Anzahl Entjungferungen: 0 Falls mir noch weitere Zahlen einfallen oder ihr noch mehr wissen wollt, dann werde ich sie hier ergänzen.
  21. 6 Punkte
    Dikka du warst seit einem Jahr nicht mehr in Clubs und schiebst gleich Minderwertigkeitskomplexe, weil du keine gefickt hast. Das ist als ob du fett bist, warst jetzt einmal im Gym und hast noch keinen Sixpack. Was willst du hören? Geh mal 20x in Clubs und dann berichte wieder, gut Ding braucht Weile. Kannst du in vier Wochen machen, wenn du Gas gibst. Und geh natürlich auch noch mit anderen Leuten in Clubs als mit dem einen und sprich ein paar Mädels tagsüber an. Und hör mit dem Kopfgeficke auf.
  22. 6 Punkte
    Abseits vom PU Forum lernt gefühlt heutzutage jeder Mensch seinen Partner über OG kennen, also labert keinen Müll und geht mal an die frische Luft, manche User plappern einfach alles nach was manch einer hier von sich gibt, hat aber nichts mit der Realität zutun. Nadine aus dem Pilateskurs, ist auch auf Tinder unterwegs, es macht also keinen fucking Unterschied WO du Nadine kennengelernt hast, man kann nicht jede Frau in eine Schublade stecken. Das Zauberwort was man im OG braucht, um die Spreu vom Weizen zu trennen, nennt sich "Menschenkentniss", was manch einem Roboter hier vermutlich abhanden gekommen ist.
  23. 5 Punkte
    Du kannst uns daran teilhaben lassen, wie du das versuchst. Verdammmich nochmal, JUNGE! Was ist mit dieser Beta-Schei*e los? Anekdotische Evidenz, nur für dich: Mein Chef ist zweimal in Elternzeit, damit seine Frau den beruflichen Anschluss nicht verliert. Das macht ihn nicht zum Beta und hilft seiner Frau (und damit der Familie), beruflich dranzubleiben. Ehemann meiner Ex hat auch Elternzeit gehabt, um einfach mal richtig Quality-Time mit dem Baby zu haben und tatsächlich nachempfinden zu können, wie viel Stress das sein kann. Seine Frau war arbeiten, hatte als Apothekerin aber keine Existenzangst. Und ja, er verdient mehr als sie. Beide Beta-Papas sind weiterhin in ihren Beziehungen und haben weiterhin für Nachwuchs gesorgt. Ich glaub, die wissen nicht mal, was diese Beta-Alpha-Sigma-Kacke ist. Wie war das bei dir? Was hat eigentlich sie (zuhause) gemacht, als du in Elternzeit warst? Da wird der Hund begraben sein, nicht, weil du dich ums Kind kümmern wolltest, du unsäglicher Antichrist, du.
  24. 5 Punkte
    Ein Coaching sollte NIE deswegen durchgeführt werden um bei einem spezifischen HB landen zu können der erneut Attraction zu erzeugen. Ein Coaching dient dazu, grundsätzlich besser zu werden mit Frauen. Denn wenn man etwas im PU und RP lernt, dann dass es unzähliche Optionen da draussen gibt. Wenn es mit einem HB offensichtlich nicht harmoniert, dann wird nicht mit irgendwelchen Magischen Techniken oä. dieses HB "repariert", sondern man zieht seine Schlüsse und Lektionen aus dieser gescheiterten Beziehung und fängt mit einem neuen HB auf der grüenen Wiese wieder an und macht es besser. Geht auch in dieses unsägliche "Ex-Back" Thematik rein. Wenn man mal bei einem HB unten durch ist, dann ist es faktisch unmöglich das wieder gerade zu biegen. Mit einem Bruchteil der Energie kriegt man bei neuen HBs die es tausenfach da draussen hat ein besseres Ergebnis. Das einzige was es dazu benötigt ist Mut um alte Zöpfe abschneiden und neu beginnen zu können.
  25. 5 Punkte
    Aber das kann mir auch keiner verzählen, dass er mit 30kg Übergewicht kein Problem hat, jeder der mal Übergewichtig war und abgenommen hat, sagt er fühlt sich nun viel wohler und warum er net schon früher angefangen hat. Ich glaube da verwechseln viele wohlfühlen, mit Akzeptanz (Komfortzone bleiben) und das Gefühl der Befriedigung durch die Ernährung einzuholen.
Das Leaderboard ist eingestellt auf Berlin/GMT+01:00
  • Newsletter

    Möchtest Du mit unseren wichtigen Mitgliederinformationen stets am Ball bleiben, und alle Neuigkeiten via E-Mail erfahren?

    Jetzt eintragen