Urindanger

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  1. Wie weit willst du dich hier eigentlich noch der Lächerlichkeit preisgeben? Du hast das genau so gemeint. Das weißt du, das weiß ich, das weiß jeder der die Diskussion verfolgt hat. Dieser Argumentationsgang geht sogar ausschließlich aus den von mir verwendeten Zitatausschnitten hervor. Ich habe jetzt aber wenig Lust auch noch eine Diskussion über Aussagenlogik und Semantik zu führen. Ich habe mich wirklich bemüht, aber eine rationale argumentationsbasierte Auseinandersetzung ist mit dir schlicht unmöglich. Damit ist das die letzte Diskussion, die wir hier im Forum geführt haben.
  2. Diese Unterstellung weise ich entschieden zurück! Es stimmt allerdings, dass viele unter schweren Vorerkrankungen (starkem Alkoholeinfluss) litten. Sie wären also im Laufe der Nacht sowieso gefickt worden.
  3. Ich möchte hier auch nochmal nachdrücklich auf unsere korrupten links-grün versifften Mainstreammedien hinweisen. Ich finde es ist ein Riesenskandal, dass dort nie berichtet wird, dass ich der geilste Ficker Deutschlands bin. Dabei ist das doch empirisch längst bewiesen. Diese verdammte Schweigespirale...
  4. Das mag zwar rein theoretisch korrekt sein, aber die Schlussfolgerung, die du daraus ziehst, ist abenteuerlich um es mal vorsichtig auszudrücken. Wie groß schätzt du den Anteil der Gestorbenen ein, die Corona-Positiv sind, bei denen das Virus aber nicht ursächlich für den Tod ist? Dafür müsste man ja die statistische Annahme treffen, dass diese Menschen rein zufällig genau in dem Zeitraum, in dem sie infektiös sind (also wohlwollend ca. 3 Wochen(?)), an einer anderen Krankheit sterben. Das mag im Einzelfall durchaus zutreffen, aber dieser Anteil wird so gering sein, dass eine substanzielle Unterteilung nach an und mit Corona verstorben, wie du sie triffst, jeglicher Grundlage entbehrt. Wir können das auch gerne mal zusammen modellieren wenn du möchtest. Nein tut er nicht. In seinem Bericht steht davon nichts. Und auch in dem von dir geposteten Artikel des Tagesspiegel spricht der interviewte Rechtsmediziner von Einzelfällen. Püschel lobt sogar die Eindämmungsmaßnahmen und sieht in ihnen einen wichtigen Beitrag um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Er kritisiert lediglich die mediale Berichterstattung und politische Kommunikation über das Virus. Ich bin mit medizinischen Arbeiten zwar allgemein nicht sonderlich vertraut, finde es allerdings etwas sonderbar, dass ein Rechtsmediziner solche Aussagen trifft, insbesondere da solche Einschätzungen auch immer einer gewissen Subjektivität unterliegen, unabhängig davon wer sie trifft. Dazu noch folgendes aus dem Deutschen Ärzteblatt: " Auch bei der Beantwortung der häufig gestellten Frage, ob die Patienten an SARS-CoV-2 oder mit SARS-CoV-2 sterben, könnten Obduktionen helfen: Dem Bericht von Püschel zufolge war laut SZ bei 61 der 65 obduzierten Patienten COVID-19 auch die Todesur­sa­che." Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112189/Obduktionsberichte-Verstorbene-COVID-19-Patienten-hatten-alle-Vorerkrankungen Was ist die Verhältnismäßigkeit einer Krankheit? Hier könnten wir uns allerdings auch mal auf einen Standpunkt einigen. Von Obduzierungen, allein auf Grund der Verbreitungsgefahr des Virus, abzuraten halte ich auch für fragwürdig. Ich kann die genaue Gefahr zwar aufgrund fehlender Expertise nicht wirklich einschätzen, aber bin mir sicher, dass die Rechtsmediziner genau das können. Da hätte man ihnen von Seiten des RKI schon ein wenig mehr Vertrauen entgegenbringen können. Das ist komplett erfunden. Eine Vorerkrankung zu haben ist nicht gleichbedeutend mit "Im Sterben liegen". Besonders in der betrachteten Risikogruppe sind solche Vorerkrankungen keine Seltenheit und mit vielen lässt es sich ohne Virusinfektion sonst auch verhältnismäßig gut leben. Wie kann man nur Menschen schützen wollen, die die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht haben? Unverantwortlich sowas... Wie man dann von einer Untersuchung, die gerade einmal 167 Personen umfasst und deren Ergebnisse man z.T. komplett fehlinterpretiert auf die Verhältnismäßigkeit der kompletten Maßnahmen zielt, bei deren Beurteilung noch eine Unmenge anderer Faktoren berücksichtigt werden muss, ist auch ein gedanklicher Schritt, der sich meines Verständnisses vollkommen entzieht. Hier machst du den gleichen Fehler wie unsere Statistik-Koryphäe IronM. Wenn du die Übersterblichkeit unter der Annahme nicht vorhandener Lockdown-Maßnahmen auf das komplette Jahr schätzen willst, musst du schon mit den Extremwerten des Zeitraums arbeiten, indem sich das Virus am schnellsten verbreitet hat. Aber selbst dann würde man vermutlich noch zu einer Unterschätzung kommen, weil man die exponentielle Verbreitung nicht berücksichtigt.
  5. There you go. Hab die betreffenden Stellen nochmal markiert. Die Daten von Tony waren zu diesem Zeitpunkt, die einzigen die zur Diskussion standen. Ist dir denn wenigstens aufgefallen das die "nicht gelieferten Daten", die gleichen sind die Botte gepostet hat und die Du dann für deine Argumentation verwendet hast? Was du als Weglassen interpretierst, ist lediglich ein unterschiedliches Aggregationsniveau. Die Fehlinterpretation und gedankliches Nicht-Durchdringen statistischer Daten ist keine Meinung, sondern sachliche Inkompetenz.
  6. Das ist eigentlich auch ne Perle. Und dann die Daten von Tony als manipuliert bezeichnen, um wenig später mit den gleichen, diesmal allerdings aggregierten Daten zu argumentieren. Kannst du dir nicht ausdenken.
  7. Das passiert mir wirklich nicht oft, aber ich bin sprachlos. Ich meine normalerweise kann ich mich über solche "Gedankengänge" köstlich amüsieren. Aber das ist echt ne Hausnummer. Das ist auf so vielen Ebenen falsch und unlogisch. Da weiß man ja weder wo man anfangen, noch wo man aufhören soll. Das macht mich irgendwie echt betroffen...
  8. Lol. Er hat genau die Daten geliefert, die du eingefordert hast. Und diese widerlegen deine Hypothese, die besagt, dass Länder, die stark von Corona betroffen sind, keine außergewöhnlich hohe Übersterblichkeit aufweisen. Er hat es ja dann in seinem Text zusätzlich noch erläutert. Aber darüber siehst du natürlich hinweg. Welche Prozesse da bei dir in Gang gesetzt werden, um die Existenz einer rein statistischen Gegebenheit den Medien anzulasten, sind wirklich äußerst faszinierend.
  9. Mich würde mal deine Definition von an und mit Corona sterben interessieren. Im von dir verlinkten Artikel steht ja:"Je nach Schweregrad der Vorerkrankungen gebe es aber auch Menschen, die beispielsweise an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall bei einer SARS-CoV-2-Infektion sterben. Die Infektion werde dann als „auslösende Gelegenheitsursache“ bezeichnet. In beiden Fällen wäre der Mensch – häufig, wenn auch nicht immer – aber ohne die SARS-CoV-2-Infektion nicht zum gegebenen Zeitpunkt verstorben“, so der Arzt des Universitätsklinikums Gießen. Insofern könne man auch sagen, dass er „an“ der Infektion gestorben sei." Wenn Corona als "auslösende Gelegenheitsursache" fungiert, ist jemand dann mit oder an Corona gestorben? Oder gilt das nur für Menschen, die zum Zeitpunkt ihres Todes zufälligerweise infiziert waren, ohne das die Infektion ursächlich war? Falls ersteres zutrifft: Was bestärkt dich in der Annahme eine bessere Definition als die Experten zu haben? Falls letzteres zutrifft: Dass die Fälle, die man dann als mit Corona verstorben klassifizieren könnte statistisch komplett vernachlässigbar sind ist dir bewusst oder?
  10. Standhaft bleiben! Lass dich da jetzt nicht in irgendein belangloses Getipper rein ziehen, das nirgendwo hinführt. Dann hat sie dich sicher in ihrem Orbit, ohne Commitment und ohne irgendwas investieren zu müssen. Wenn ich eins gelernt habe, dann wie machtvoll eine Kontaktsperre sein kann. Ich weiß du willst sie gerne wieder haben. Versteh ich. Und damit das klappt musst du das jetzt durchziehen. Das ist natürlich total kontraintuitiv, aber es funktioniert. Eine Garantie gibt es natürlich nie, aber bei eurer Vorgeschichte und ihrem jetzigen Verhalten bin ich mir ziemlich sicher, dass die sich wieder meldet. Und dann nicht mit nem Orbitercheck, sondern mit nem "Ich will dich sehen". Bei einer Frage nach deiner Gesundheit antwortest du kurz und knapp und sollte sie dich versuchen in ein Gespräch zu verwickeln machst du ihr klar, dass du es momentan für besser hältst wenn ihr erstmal keinen Kontakt mehr habt. Freundlich, aber bestimmt.
  11. Ja genau darauf soll er warten. Sie wird sich nämlich irgendwann melden, wenn er es nicht tut. Hat auch nix mit Führung zu tun. Die Frau scheint momentan etwas mit sich überfordert zu sein und nicht zu wissen was sie will. Aus so einer Situation "führt" man sie nicht mal eben mit ein bisschen On-/Off WA-Geschreibsel. Er sollte ihr jetzt den Freiraum geben, den sie braucht. Wenn er nicht mehr ständig verfügbar ist, merkt sie irgendwann was sie an ihm hatte. Fängt an ihn zu vermissen und das Gedankenkarussel dreht sich. Währenddessen lebt er sein Leben weiter, lernt neue Frauen kennen und kann später immer noch entscheiden ob er noch Bock auf sie hat. Da dir das ja so wichtig zu sein scheint. Wenn wir mal das Ziel formulieren, der TE will sie zurück, dann ist genau die von vielen hier postulierte No-Contact Strategie die Beste. Damit kann er seine Attraction am ehesten erhöhen. Alles was jetzt noch über Whatsapp läuft ist nur kontraproduktiv und verringert seinen Value.
  12. Interessantes Thema finde ich auch. Wollte eigentlich einen rein erfahrungsbasierten Beitrag schreiben, hab dann aber mal kurz ne Recherche gemacht. Tipp: Einfach mal Musikgeschmack bei Google Scholar eingeben und du bekommst sofort wissenschaftliche Literatur dazu. Hier sollte man erstmal zwei Betrachtungsweisen unterscheiden, weil das auch zwei eigenständige Fragen sind. Erstmal die Frage was Musik im Gehirn bewirkt bzw. auslöst. Und zweitens warum Menschen überhaupt einen bestimmten Musikgeschmack ausbilden. Mit der ersten Frage beschäftigt sich vornehmlich die Neurowissenschaft. Habe dazu folgenden Einführungsartikel gefunden: https://www.dasgehirn.info/denken/musik/das-musikalische-gehirn Die zweite Frage scheint nicht weniger kompliziert zu sein und es ist wohl ein komplexes Zusammenwirken vielfältigster Determinanten die den Musikgeschmack beeinflussen. Es spielen folgende Dinge eine mehr oder weniger starke Rolle: Alter, Schicht-bzw. Milieuzugehörigkeit, persöhnliche Musikalität, Intelligenz, Bekanntheitsgrad und Wiederholungseffekte etc.. Ich persöhnlich würde noch argumentieren, dass es auch eine Rolle spielt, wie intensiv man sich mit Musik beschäftigt bzw. welche Funktion man ihr zuschreibt. Falls es dich interessiert hat Gebesmair (2001) dazu ein Buch veröffentlicht: "Grundzüge einer Soziologie des Musikgeschmacks" Dort scheint er sich vor allem mit sozialen Umweltbedingungen und dem Zusammenhang zwischen Geschmack und Lebensstil zu beschäftigen.
  13. No contact. Ohne Außnahme. Wenn wieder was kommt entweder gar nicht oder nur knapp antworten (kommt ein bisschen drauf an was genau sie schreibt). Es wäre optimal gewesen, wenn du es in deiner Nachricht beim "Danke, wird schon schief gehen." belassen hättest. Lass sie dich vermissen. Da brauchste in 2-3 Monaten auch kein Re-Game versuchen, die kommt sowieso wieder. Gesetzt den Fall du bleibst jetzt standhaft.
  14. "Thunder only happens when it`s raining Players only love you when they´re playing Say women they will come and they will go When the rain washes you clean, you`ll know, you`ll know"