Urindanger

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  1. Die Antworten in diesem Thread zeigen einmal mehr, warum man dieses Forum meiden sollte, wenn man sich für PU interessiert.
  2. Lol, wie muss man sich das vorstellen? Der Einfluss sozialstruktureller Prozesse und Veränderungen auf den Partnermarkt ist durchaus ein spannendes Thema. Hast du dazu schon irgendwo nen gehaltvollen Beitrag geschrieben?
  3. Das ist mal ne ziemlich beschränkte Sicht auf das Thema. Was du hier als Intuition beschreibst, ist im Endeffekt nichts anderes als von Natur aus verinnerlichte Handlungsweisen, die so auch beim PU gelehrt werden. Diese Handlungsweisen eignen sich viele im Laufe ihres Erwachsenwerdens durch ihre soziale Umwelt an. Z.B durch Freundeskreis, soziale Aktivititäten etc., wie du es selbst auch beschreibst. Bei manchen bleibt das allerdings aus, auch wenn sie sonst nicht sozial inkompetent sind. So war es bei mir auch. Ich hatte einen stabilen Freundeskreis, coole Hobbys und war regelmäßig auf Partys. Nur mit den Mädels liefs nicht. Weil ich einfach nicht wusste wie ich es anstellen sollte. Warum ich das nicht wusste, kann ich mir auch nicht erklären. Doch hier kommt PU ins Spiel. Ich bin ein Verfechter von Technical Game, habe also eine technisch geprägte Sicht auf PU. mMn stellt PU die "Wissenschaft" der Verführung dar, besitzt also einen universellen Geltungsanspruch. Wir können so die sozialen und psychologischen Mechanismen hinter Verführung, Liebe, Beziehungen etc. verstehen. Das man eine Sache, wenn man weiß wie genau sie funktioniert, deutlich besser kann liegt wohl auf der Hand. Oder warum meinst du lassen Verkaufsunternehmen ihre Verkäufer so intensiv im verkaufen schulen? Der Verkauf ist eine soziale Interaktion, wie die Verführung auch. Aber deswegen sagen die ihren Mitarbeitern ja nicht: "Jo Leute sozial inkompetent seid ihr nicht, ihr macht das schon mit eurer Intuition." Klar manche werden ein Talent dafür haben, aber wenn du weißt wie die psychologischen Mechanismen funktionieren und sie zu deinen Gunsten nutzen kannst, hast du einfach einen riesigen Vorteil. Nun stimmt es natürlich, dass beim PU viele unterschiedliche Techniken von vielen unterschiedlichen Leuten propagiert werden. Nicht alles davon ist richtig, einiges grober Unfug. Das liegt meines Erachtens daran, dass es für Erkenntnisgewinnung eigentlich nur die Try and Error Methode gibt, was zu falschen Schlüssen führen kann. Zudem wird mMn zu wenig über den Tellerrand in andere Bereiche wie Soziologie, Psycholgie, Sales usw. geschaut. Jeder Mann, der eine Frau verführt, benutzt Game. Ob er will oder nicht.
  4. Wenn du mal wieder Lebenszeit verschwenden willst, empfehle ich Mad Max: Fury Road. Once upon a time in Hollywood bekommt von mir 6/10. Man bekommt definitiv was anderes als man erwartet. Der Film hat Längen und dürfte für den gewöhnlichen Blockbusterzuschauer nichts sein. Aber wenn man sich ein bisschen mit der Thematik auskennt und Tarantino mag, kommt man bestimmt auf seine Kosten. Hab auch erst im Nachgang die ein oder andere Referenz so richtig gecheckt.
  5. Ja, daran lags bei Devil. xD
  6. Anspruchslos würde ich es nicht nennen, aber ich kann mich durchaus für verschiedenste Typen von Frauen begeistern. Aber mal im Ernst. Wenn man viel draußen unterwegs ist, sieht man locker mindestens 10 scharfe Mädels pro Tag. Die hab ich alleine schon wenn ich bei uns übern Campus laufe. Zusätzlich dann noch Innenstadt, Straße, Supermarkt, Gym etc.. Liegt halt dran wie der individuelle Alltag aussieht.
  7. Lol würde ich jede Frau ansprechen, die mir gefällt, würde ich mit dem ficken gar nicht mehr hinterherkommen.
  8. Mir sowas wie Selbstwert zulegen. Obwohl ich befürchte, der Zug ist bei dir längst abgefahren. Wäre aber auch zu schade um den lustigen Content hier.
  9. Mehr fällt mir dazu nicht ein
  10. ich würde weniger internet zum frühstück vorschlagen.  Vom Bento-Qualitätsjournalismus kann man nie genug bekommen!
  11. Ist bei Männern nicht anders. Du hättest ja z.B auch gerne Sex.
  12. Also du meinst das so, dass der Weg den die abwesenden Väter nehmen mit dem sozialen Background und dem jeweiligen Milieu korreliert? Das ist natürlich gut denkbar. War nur irritiert, weil du im Punkt davor den sozialen Background ja schon erwähnt hattest. Mein Punkt war, dass es (bei gleichem Background, Milieu etc.) keinen Unterschied macht, obwohl noch die psychologischen Folgen einzelner Ereignisse (Vater stirbt in jungen Jahren) zu betrachten wären. Ja klar, die betrachteten Probleme müssen schon gesellschaftlich relevant sein. Das sehe ich bei den meisten betrachteten Merkmalen als gegeben an. So werden ja auch einzelne Straftatbestände zusammen in der allgemeinen Kriminalität subsumiert. Bei letzterem ist es natürlich eine Art der Darstellung. Prozentzahlen sind einfach eingängiger als zwei absolute Zahlen, die man in Vergleich setzt. Am besten man gibt Auskunft über die absoluten Zahlen und schreibt zusätzlich den realtiven Anteil in Prozent daneben. Ja @Deborah, das ist doch schonmal ein Schritt in die richtige Richtung. Du hast eine der Primärquellen recherchiert, die entsprechenden Belege nicht gefunden und darüber hinausgehend sogar dort noch weiter gesucht. So prüft man eine Quelle. Nur deine Schlussfolgerungen sind halt abenteuerlich. Wenn eine Quelle falsch ist, muss nicht gleich alles frei erfunden sein. Auch dein starker Fokus auf die Sekundärquellen beeinträchtigt deine Urteilsbildung. Statistiken jeglicher Art werden von verschiedensten Organisationen zu ihren Zwecken interpretiert und ausgelegt um so ihre Aussagen zu untermauern. Das alleine sagt aber noch gar nichts über die Qualität einer Statistik aus. Dazu muss ich die Statistik selbst einer Qualitätskontrolle unterziehen. Von wem kommt sie, wie sieht das Erhebungsdesign aus, Stichprobengröße etc.. Mit renomierten Organisationen meinte ich ausdrücklich die staatlichen Organisationen wie das U.S Census Bureau, Fachzeitschriften etc.. Sollten die Statistiken erfunden sein, so nicht durch diese Organisationen, sondern eben durch ausdrücklich NICHT vertrauenswürdige Institutionen wie die Evangelikaner, Vaterrechtsorganisationen usw.. Auch hier das Gleiche. Die Statistiken kommen nicht von den Evangelikanern (vorrausgesetzt sie sind nicht frei erfunden), sondern werden lediglich von ihnen verwendet, dass ist ein großer Unterschied. Was mich hier allgemein stört, ist die alleinige Fokussierung auf die Sekundärquellen. Ich kann nicht einfach Statistiken ihre Validität absprechen ohne sie vorher zu prüfen, nur weil mir nicht gefällt in welchem Kontext sie verwendet werden und weil sie nicht mit meinen inneren Überzeugungen übereinstimmen. Jetzt muss ich selber zugeben, die Statistiken selbst nicht geprüft zu haben, allerdings habe ich mich auch nirgendwo zu deren Richtigkeit geäußert. Es ist aus meiner Sicht klar, dass es zu diesem Thema valide Daten aus vertrauenswürdigen Quellen geben muss. Und das ist auch richtig so. Da sie hier in gewisser Menge und mit relativ detaillierten Quellenangaben vorhanden waren, ging ich vorbehaltlich weiterer Prüfung erstmal von ihrer Richtigkeit aus. Warum sollte es verwerflich sein zu erforschen welche Auswirkungen es auf Kinder hat, wenn sie nur von einer Person erzogen werden? Es ist höchst bedenklich, wenn so einer Forschung der Riegel vorgeschoben wird, nur weil die Ergebnisse möglicherweise einigen nicht passen. Die Schlussfolgerung, die alleinerziehenden Mütter seien an allem Schuld, ist doch auch keineswegs zwangsläufig daraus resultierend. Die Ergebnisse solcher Studien würden erstmal vollkommen wertungsfrei im Raum stehen und müssten dann von Fachleuten auf ihre Ursachen hin untersucht werden. Nun scheinen zumindest einige der Quellen frei erfunden (nicht falsch, das ist ein großer Unterschied) zu sein. Aber dann muss man das auch so klar überprüfen, bevor man sie pauschal als falsch und die Ausgangsthese als "Bullshit" bezeichnet. Mein persöhnliche Vermutung geht dahin, dass sowohl das alleinige Erziehen eines Kindes, sowie auch die genannten Negativentwicklungen (Kriminalität, Drogenmissbrauch, schlechte Schulbildung etc.) stark mit Armut korrelieren, sodass eine Kausalverbindung zu bestehen scheint. Interessant wäre zu wissen wie die Variable Armut die bivariate Regression jeweils beeinflusst.
  13. Die Primärquellen sind doch da aufgelistet!! Die Sekundärquelle ist völlig belanglos! Das machst du doch extra, so dämlich kann man ja nicht sein.