Guadalupe

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  1. Ich will den Post ja nicht kritisieren oder gar was schlechtes sagen. Natürlich ist es schön, dass es ihm gut geht und er viel aus sich gemacht hat. Ich war mit 17 kein Mongo, sondern ein sehr beliebter, stadtweit bekannter Typ, der mit 17 seine erste Freundin hatte. Noch dazu eine sehr hübsche. An diesen Punkten war ich oft, dass ich mir dachte "geil, das Leben meint es gut mit mir" und sich all die Arbeit ausgezahlt hat. Im Gegensatz zu dem TE und vielleicht missverstanden, war ich NIE faul oder dachte, dass mir die Dinge in den Schoß fallen. Meine Eltern hatten nichts und ich hatte früher auch nichts. Seit ich 17 bin arbeite ich und verdiene mein eigenes Geld, beiße mich durch, arbeite mich hoch. Ich war oft an dem Punkt, an dem ich dachte, es geschafft zu haben oder mein Umfeld sich so begann zu entwickeln, wie ich es wollte. Aber der letzte Schliff fehlte. Und der Schliff ist, dass ich immer nur zu, sagen wir, 90% maximal oder für eine gewisse Zeit lang aus meinen Fußstapfen treten kann, aber ich immer wieder zurückfalle und immer der sein werde, der ich einst war. Auch die PU-Profigötter hier sind in sich drin vllt noch große Loser, die sich mit Erfolg durch Frauen pushen. Da rede ich nicht mal vom Mindset. Echte Liebe, echte Beliebtheit, das echte Leben erlebt man nur durch echte Veränderung und vielleicht mit der Erkenntnis, dass nicht alles im Leben erreichbar und erschwinglich ist. ONS mag das eine sein. Aber ne HB 10 zu halten das andere. Es mag frustrierend sein, zu erkennen, dass eben ehrliche Arbeit sich nicht auszahlt und man auf Dauer nicht alles erreichen kann. Vieles von den erlebten und erreichten Dingen bleibt einfach illusionär
  2. Vielen Dank! Ich denke jeden Tag daran, unaufhörlich, dass all diese Erlebnisse und Erfahrungen in die "jungen Jahre" gehören. Wenn ich bspw. unterwegs bin, z.B. im Urlaub und ich sehe die ganzen jungen, Anfang 20 - jährigen Mädls, erwischt mich ein tiefes Gefühl in der Magengegend. Dass all dies vorbei ist, ich zu alt dafür bin, ich es einfach nur verkackt hab in meiner Vergangenheit und es ehh zu spät sei. Es fühlt sich für mich nicht mehr richtig an, unnatürlich und sehr seltsam, Anfang 20 jährige zu approachen. Die Entscheidung, mit Anfang 20 in Beziehungen zu gehen anstatt zu vögeln, sehe ich jetzt als falsch an. Ich werde ja selbst auch älter, unattraktiver, werde faltig, weniger sportlich und fit, als in den 20ern. Da kommen viele Dinge zusammen, die mich die Zeit nicht mehr so genießen lassen, wie es mit Anfang 20 der Fall ist. Wie man es dreht und wendet. Alles das mit angetrieben, beflügelt und erfüllt hat, liegt in meiner Vergangenheit und alles darüber hinaus ist wertlos. Die Natur wird mir mehr und mehr bewusst. Die Red Pill Bewegung hat schon ihre Berechtigung. Entweder du bist als Player geboren, oder eben nicht. Ich war leider auch nie attraktiv für Frauen, sonst wäre schon mehr gegangen. Aber so ist es halt einfach.
  3. Danke für die Antworten. aber ihr habt immer leicht reden. Es ist nicht so easy, mit 17/18 ne Ausbildung zu beginnen, 3 1/2 - 4 Jahre zu arbeiten, oft am WE und dadurch einfach viel zu verpassen. Nicht nur sind die Wochenenden eingeschränkter. Auch ist man unter der Woche einfach platt nach 10 - 12 Stunden Arbeit. Ist einfach so. Da tritt man auch anders auf, als jemand der "nur" 6 Stunden Schule oder Uni hat und danach den restlichen Tag frei zur Verfügung hat oder sich sogar noch 2 - 3 oder mehr Probesemester leisten kann, weil man ja noch auf der Suche ist nach seinem "echten Weg". Ich hatte nie das Privileg viel von meinen Eltern zu haben oder finanziert zu bekommen, sondern habe mich immer selbst finanziert, vom Azubi zum Unternehmensberater in etablierten Beratungen hochgearbeitet. Das hab ich nciht in die Schuhe gesteckt bekommen. Jetzt bin ich dort, wo ich sein wollte bzw. hab meinen Karriere- und Berufswerdegang soweit fix ausgerichtet. Trotzdem blieb viel auf der Strecke. Und natürlich schmerzt das. Das verstehen nicht viele, da viele ja erst mal mit 30 die ersten Schritte ins Arbeitswesen machen. Ist toll vielleicht. Hatte ich aber leider nicht so. Und leider ist ziemlich wenigen der Vergleich bewusst. Das Problem nur an der Sache: Selbst jetzt arbeite ich sehr viel. Man kann natürlich sagen "ja, deine Entscheidung. Mach halt was du willst". Sorry, wenn ich sozial, beruflich und finanziell aufsteigen will gegenüber meines Elternhauses, dann bleibt mir nix anderes übrig, als mich kräftig ins Zeug zu legen und dafür was zu tun. Ich hatte das Privileg eben nicht, dass meine Eltern viel geerbt und haufenweise Kohle auf der Seite hatten, mit dem sie mir 15 Jahre oder mehr meines Lebens durchfinanzieren inkl. Studium. Die Normaliät ist aber ja inzwischen umgekehrt.
  4. Ich denke halt, dass die 20er eigentlich dafür da sind. Man ist am gesündesten, am vitalsten, am sportlichsten etc. Man hat die meiste Libido. Und die attraktivsten Frauen sind in ähnlichem Alter. Man schafft es noch, eine ernsthafte Beziehung zu entwickeln, Erinnerungen zu schaffen und was miteinander aufzubauen. Als 30er irgendwas reißen wollen, ist wie als 30 jähriger auf Studentenpartys gehen zu müssen. Ist irgendwie falsch und abgedroschen. Aber so ist es halt. Damit muss man halt leben. Ich denke, dass man das Leben nie wieder so voll, unbefangen, ungefiltert und real, original wahrnimmt, wie in seinen 20ern. Das ist das große Problem.
  5. Hallo Doc. Ich bin verzweifelt. Ich denke, wer mit 30 beginnt oder neu-anfängt, hat sein Leben verkorkst. Ich meine, wie viel muss schief gehen, dass man es 10 - 15 (!) Jahre nicht auf die Reihe bekommt! Da kann man nur von dauerhaftem und grundlegendem Scheitern sprechen. Die Welt oder die Natur wollte es vielleicht einfach nicht anders. VG
  6. Hallo zusammen, ich habe folgendes Dilemma: Ich bin nun 31 Jahre alt, PU praktiziere ich seit ich 17 Jahre alt bin, also schon eine ganze Weile. In meiner Vergangenheit war es so, dass ich nie Probleme hatte, gute und schnelle Kontakte zu knüpfen. Bei den Frauen hat es aber meistens nur zur guten oder "besten" Freundschaft gereicht. Selten sprang wirklich ein ONS oder Lay raus. Zwischen 20 - 28 war ich überwiegend in Beziehungen. Man muss dazu erwähnen, dass ich einen etwas anderen, beruflichen Werdegang hatte, ich hatte also selbst in jungen Jahren sehr viel zu tun und habe sehr viel gearbeitet. Hier in der PU-Community sind ja überwiegend (ehemalige) Studenten unterwegs, die ihre freie Zeit in der Epoche auch gut ausgenutzt haben. Ich habe nachträglich mit Mitte 20 ebenfalls studiert. Hatte allerdings mit Arbeit nebenbei, Hobbies etc. immer alle Hände voll zu tun und meine Beziehung kam mir damals gerade recht, da ich geistig und auch organisatorisch gar nicht den Raum und die Zeit hatte, ein "freies" PU-Life zu führen, mit wechselnden Partnerinnen und von Partnersuche ganz zu schweigen. Es kamen natürlich auch noch andere Umstände hinzu. Nun mit 31, knapp 32 bin ich das erste mal, seit ich ca. 18 war, wieder so richtig frei in meinem Leben. Ich bin beruflich sehr gut aufgestellt, habe eine Wohnung in einer Großstadt, einen funktionierenden Freundeskreis. Mein an sich sehr stressiges, turbolentes und eingefahrenes Leben hat sich gottseidank endlich mal wieder gelockert. Ich war immer sehr ambitioniert in allem was ich tat. Sehr viel länger hätte ich diesen Leistungsdruck, den ich mir selber aufgebürdet hatte, wohl nicht mehr weiter standgehalten. Seit knapp 2 Jahren bin ich single und aktuell auch nicht auf der Suche nach einer "festen" Partnerschaft. Ich habe nun das Dilemma, dass es bei mir quasi verkehrt herum lief. Während andere bzw. viele aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis, als sie jungen waren, steil gegangen sind und sich verwirklicht und sich ausgelebt haben, wäre das nun bei mir an der Reihe. Die meisten aus meinem Bekannten- und Freundeskreis haben einen normalen akademischen Werdegang hingelegt, hatten teilweise 3x wöchentlich Vorlesung und waren überwiegend zuhause wohnhaft oder haben die Unterkunften bzw. Wohnungen bezahlt bekommen usw. In der Zeit hab ich viel gearbeitet, teilweise auch Samstags oder Sonntags usw. Jetzt, wo die meisten an Familienplanung denken, heiraten, Kinder kriegen, das Leben eigentlich schon gesetzt ist. Ich fühle mich endlich, auch von meinem Life-Setup her, wieder in der Lage, mich um mein Leben zu kümmern, mich selbst zu verwirklichen und mein Leben so zu gestalten, wie es mir Spaß macht. Ohne viele Abhängigkeiten, Zwänge usw. Nur kommt es mir eben "verquert" vor, jetzt an Freiheit und freies Leben zu denken, während manche mit Anfang, mitte 20 in dieser Phase waren. Jetzt fühle ich mich oft os, als wäre ich "zu spät" dran oder hätte mich falsch entschieden. Im PU-Kontext gesehen: Ich habe nach wie vor Bock auf einen PU-Lifestyle, möchte sexuell und menschlich mehr erleben. Für mich ist die Sache noch nicht gegessen. ich möchte wieder viele unterschiedliche Leute kennenlernen, einige neue Frauen kennenlernen, was erleben, etwas vom Leben erfahren und mitbekommen. Und ja, ich bin tendenziell auch eher an jungen Mädls interessiert, nicht in meiner Alterklasse, sondern eher um die Mitte, Anfang 20. Einfach weil ich mich alleine schon zu dem Lifestyle hingezogen fühle, mir junge Mädls besser gefallen und noch freier denken will. Wenn ich jetzt unterwegs bin, denke ich mir oft, ob ich nicht zu spät dran bin und ob das ganze überhaupt noch richtig ist. Ich wünschte mir dann oft, dass ich wieder Anfang oder Mitte 20 wäre, um das ganze "natürlicher" und ehrlicher erleben zu können, wie es sich gehört. Es so zu erleben, wie es in den jeweiligen Zeit- und Lebensabschnitt hineingehört. Das ist eben jetzt nicht mehr der Fall. Aber ich habe ja im Ende keine andere Wahl, als das Leben und meine Entscheidungen so zu akzeptieren, wie sie jetzt sind. Wie ist eure Erfahrung damit diesbezüglich? Was würdet ihr mir raten? Ich freue mich sehr auf eure Rückmeldungen! VG
  7. Hallo Zusammen, erst einmal vielen Dank für die rege Teilnahme an diesem Thread. Ich bin sehr überrascht, dass dieser Thread tatsächlich so eine rege und lebendige Diskussion in Gang gesetzt hat. Danke erst einmal an alle für die vielen, vielfältigen Kommentare und Beiträge diesbezüglich. Nun zum Topic. Ich habe mir inzwischen viele weitere Gedanken gemacht und bin (auch nach vielfachem Lesen der Kommentare) zu folgender Conclusion gekommen: - Ich denke sehr wohl, dass Körpergröße als Attraktivitätsattribut als Mann, nicht zu unterschätzen ist. Für viele Frauen ist es einfach notwendig und schlicht unglaublich attraktiv, wenn ein Mann einfach größer - im besten Fall auch einfach "groß", ist. Daran wird sich nichts so schnell ändern. Ich denke auch, dass wie @MaleCharacter es beschrieben hat, es viel zu einer Attractivity Threshold beiträgt bzw. viele Frauen daher allein dadurch mit einem kleineren oder gar "kleinen" Mann nie schlafen würden und ihn schlicht nicht als Mann oder als Sexualpartner wahrnehmen. Selbst dann, wenn der Mann charismatisch, charmant, klug, erfolgreich, cocky etc. wäre. Hier denk ich sollte man sich ein realistisches Bild dieser Dynamik vor Augen halten. - Ich denke, dass es nicht notwendig ist so viel darüber fachzusimpeln, wer wann wen und wie überhaupt gut findet und was man tun kann um jemandem XY zu gefallen etc. Dies ist genau der Bug des ganzen PU-Systems. Man sollte sich selbst optimieren und looksmaxen, wo es geht, um (für sich selbst) das beste aus sich herauszuholen. Das beste aus sich selbst zu machen und die beste Version seiner Selbst zu werden, fühlt sich für einen selbst einfach vollständiger und besser an, als hinter seinen Erwartungen und Möglichkeiten zurück zu bleiben. Alles andere muss man ggf. zum Teil auch in die Hände der Natur legen und die Dinge auf sich wirken bzw. auf sich zukommen lassen. Wie schon korrekt beschrieben, zieht man die Dinge an (oder wird von Ihnen angezogen) die einem selbst, in punkto Lebensgestaltung, Hobbies, Temperament und Charakterzüge entsprichen und einem sinnvoll bzw. ergänzend erscheinen. - Mir geht es im Alter von 30 tatsächlich mehr um echte, menschliche Bindungen und Beziehungen, die ein festes Fundament haben. Ich kann nichts mit einer Dame anfangen, die vielleicht optisch schön, attraktiv ist, aber mir auf persönlichen Ebenen nicht entspricht bzw. der "Vibe" nicht passt. Wie ein gekonnten, flüssiger Dialog, in dem man sich gegenseitig beschwingt und sich bei Laune hält. Um ehrlich zu sein, fand ich alles andere immer schon uninteressant bzw. kann mit sehr oberflächlichen, kurzen Beziehungen nicht viel anfangen. Sie sollten zumindest ehrlich und fundiert sein. - Aktuell ist es durch Pandemie bedingt natürlich wesentlich schwieriger, jemandem im normalen Leben (abseits vieler Datingportale) kennenzulernen. Deshalb sind gerade auch sehr viel Leute angemeldet und treiben sich dort herum. Ich habe für mich nur die Entscheidung getroffen und herausgefunden, dass genau für das was ich suche und mir wichtig ist, dies kein vernünftiger oder zumindest nicht der beste Ort ist, um jemanden kennenzulernen. Und ja, die Onlinewelt stellt eine idealisierte Traumwelt da, die mit dem realen Leben oft nicht viel gemein hat und schlicht insziniert ist. --> Man sollte für sich selbst, das beste aus sich selbst machen und sich auf seine Stärken konzentrieren, um seine Möglichkeiten bestmöglich auszuschöpfen. --> Man sollte sich ein realistisches Bild der Realität vor Augen führen und sich nicht von Idealbildern TV, Social Media, Popkultur etc. blenden bzw. sich verunsichern lassen. Diese stellen ein verzerrtes Bild der Realität dar und sind als Referenz nur bedingt nutzbar.
  8. Ich halte mich nicht für "fast perfekt", aber mein Leben ist solide aufgebaut. Mich weiter "zu optimieren" würde ad absurdum führen. Also lasse ich das jetzt mal bei Seite...
  9. Das Problem ist: Ich habe mich bereits weitgehend optimiert! Ich wüsste nicht, wo ich mich weiterhin optimieren soll. Meine Ex-Freundin meinte oft "der letzte Schliff fehlt bei dir". So sehe ich das selbst. Die Frage ist: "Was ist der letzte Schliff?" Ich denke, ich bin aus dem Alter heraus, wo es mir um bloßes Numbers Game, schnelle Befriedigung meiner Bedürfnisse oder um Selbstbestätigung geht. Ich suche schon nach Tiefe und nach Sinn. Ich denke dann oft an die Vergangenheit zurück, schließlich liegen 13 Jahre PU hinter mir und denke daran, was geklappt hat und was nicht. Warum soll ich mir den Arsch ausreißen für Dinge, die andere schon in die Wiege gelegt bekamen? Ist sozialer Aufstieg überhaupt (valide) möglich? Und was bedeutet das dann, wenn man "ganz oben" angekommen ist? Ich kann mich erinnern an Clubnächte, viele Clubnächte, in denen ich (trotz gutes Game) alleine nach Hause gegangen bin usw. diverse Beispiele. Weil es nie um das Game ging, sondern auf die Gesamterscheinung, das Wesen, die Gene etc. ankommt. Ich würde partou auch nicht pauschal sagen, dass "Größe" bei Männern nicht ist und es auf viele andere wichtigere Attribute ankommt. Scheinbar sieht die Realität aber anders aus. Und ja, Körpergröße und Geld sind die wichtigsten, erfolgsversprechensten, weitumfassensten Faktoren. So ist das leider. Daran halte ich auch fest und ich denke, die Story vom sozialen Aufstieg usw. ist teilweise ein Mär.
  10. Ich glaube zZ wird das ganze noch etwas verstärkt, weil eben Dating überwiegend nur über Tinder, Facebook, Bumble und co. möglich ist, wo sich die ganzen selbst-inszinierten Instagrammodels herumtreiben. Und um was geht es dort bzw. was ist ausschlaggebend, um dort Erfolg zu haben? Richtig! Aussehen und Grundgegebenheiten. Der Vibe, Humor, Charakter, Wesenszüge spielen keine und wenn, nur eine untergeordnete Rolle. Das macht es sehr viel schwieriger... Kleiner Exkurs: Ich habe es die letzte Zeit (die letzten Monate) immer mal wieder mit O-Dating versucht, möchte es aber nicht mehr. Ich finde es höchst abstrus, dass meist eine ganze Stufe des Kennenlernens übersprungen wird und das Dating insziniert und konstruiert wirkt. Einfach unnatürlich. Zum anderen ist die Ausschussrate extrem hoch (für beide Teile), da man ja die Katze aus dem Sack trifft. Es gibt mir auch keine Befriedigung jemanden via O-Dating kennenzulernen, da witzlos und stillos, wie ich es finde. Naja. Was ich suche: Es ist mir relativ egal ob LTR oder einfach nur wertvolle, gewinnbringende Affären. Aber irgendetwas sollte es halt schon sein... Der persönliche Bezug oder persönliche Ebene zu einem Menschen ist mir wichtig. Sie sollte schon für beide Seiten sinnvoll bzw. lukrativ und sachdienlich sein. Ich denke, anders als im realen Leben jemanden kennenzulernen, ist das auch gar nicht möglich. Da (wie bereits oben beschrieben) die persönlichen Faktoren beim Online-Dating größtenteils ausgeklammert oder übersprungen werden. Zudem finde ich schon, dass ein Mann sich durchaus durch andere Qualitäten auszeichnet, als nur "Körpergröße" und "hübsches Aussehen". Viele, die ihre Selbstdarstellung quasi zur Mission machen, finde ich hochgradig unmännlich, wenn nicht sogar peinlich. Aber das sind wiederum persönliche Präferenzen...
  11. Nein, mich wundert auch nichts mehr - wenn alles was an Lösungen präsentiert ist, heißt: Geh zum Psychologen, du brauchst nur ein besseres Mindset. Lern ein paar Mädls kennen etc. dann wird das schon wieder. Es sind ja hier auch sinnvolle Beiträge hier vertreten, aber immer der selbe monotone PU-Quatsch von vor 10 Jahren, das bringt halt niemanden was. Natürlich bin ich offen für Diskussionen und neue Ansätze - Dann sollten es auch welche sein.
  12. Ich würde nicht mal unterstellen, dass dahinter nur Gewinnabsichten standen. Vielmehr glaube ich, dass es eine allgemein geglaubte Illusion oder Hoffnung der PU-Community war, alles sei vllt für jeden zu jeder Zeit möglich. Dies ist aber schlicht nicht der Fall - leider! Realitätsbewusst fehlt dieser Community und dieser ideologischen Bewegung deutlich. Standdessen wird alles mit dem "richtigen Mindset" und ausreichend "Field Gaming" glatt gebügelt.
  13. Das ist der Punkt - "Die Genetik entscheidet (...) wie weit man nach oben kommt". Das ist eben genau die Frage. Ein erfülltes Sexleben vielleicht. Doch in welchem Umfang und in welcher Qualität ist die Frage. viele Mädls bleiben wohl dauerhaft unerreichbar bzw. für LTR dauerhaft absolut unverfügbar. Solange man coped um jemandem zu gefallen bewegt man sich auf dünnem Eis. Behaupte ich mal.
  14. Hi Cornelia, Danke für den guten Post! Das hat mir auch einmal was gutes vorgeführt. Das war tatsächlich einflussreich. Ich musste mir das auch einmal wieder bewusst machen. Zum Thread: Es geht eher darum, dass man nur einen bestimmten Grad in seinem Leben beeinflussen kann. In dem Alter ab 30 ist man halt schon ein Stück weit wo angekommen und "dümpelt" nicht mehr so in der Weltgeschichte herum. Die ersten Ergebnisse seines Lebens der letzten 10 - 15 oder mehr Jahre Anstrengung und Bestreben sind deutlich spürbar und auch sichtbar. Pick Up gibt vor mit genug Mittel, Mühe und die richtigen Tools alles erreichen zu können. JEDER kann ein Playboy werden - nur mit dem richtigen Mindset! Und mit genug Übung versteht sich. Dies ist aber schlicht falsch, da man entweder zum "Playboy" oder "Chad Thundercock" geboren wird, oder eben nicht. Da gibt es nicht so viel zu beeinflussen. Jeder kann eine passende / richtige Frau finden, ja! Klar, kann er. Aber nicht jeder wird den Playboy-Lifestyle so leben wie die PU Bücher predigen. Trotz Übung, Fleiß, Mut, Entschlossenheit, Mindset etc. So wie nicht jeder zum Model oder zum Filmstar taugt. Das ist einfach Fakt. Gegen Selbstoptimierung bis zu einem gewissen Grad gibt es natürlich nichts einzuwenden. Das ist gesund und sinnvoll. Solange man es nicht übertreibt damit.
  15. Ja, das ist ja das was ich auch sage, dass Karriere etc. sowas nicht löst. Aber auch hängt nicht alles von einem Mindset ab, das sich die Welt "schöndichtet".