Guadalupe

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  1. Kann dir sagen woran es lag. Fehlende Attraction und sexuelle Anziehung. Wie wird diese im Normalfall erzeugt? Richtig, männliches Auftreten und männliches Verhalten. Nicht zuletzt aber durch männliches Aussehen! 😉 Ohne passende Optics, sprich Gene kann man sich den ganzen Drumherum sparen.
  2. Kleiner Tipp - Burnout hängt immer stark mit Depressionen zusammen. Beides beeinflusst sich natürlich gegenseitig. Dennoch kann eine Depression (im klinischen Sinne) sehr Burnout-artige Symptome hervorrufen.
  3. Korrekt, was @botte sagt. Wir haben halt einen ganz anderen Vergleich bzw. ein ganz anderes Verhältnis zu eigenen und den fremden Leistungen. Gibt ja auch genug empirische Beweise, die nahelegen, dass der Vergleich zu anderen zu Glück führt, wenn sie sich relativ gesehen besser gestellt fühlen als andere. Nehmen wir beispielsweise die Superreichen, in denen es in den oberen 0,5% schon massivste Gradsprünge gibt. So jemand ist selten oder schwierig zufrieden, da immer der Vergleich zählt. That's it. Entweder haste alles oder du hast nix. So auch im Red Pill-Universe, bist du kein Male Model, hast du geloost. Es ist over!!!
  4. Verstehe die Diskussion nicht. Es ist doch im Sinne von jedem sich permanent weiterzuentwickeln. Es ändert sich schließlich auch der Partnermarkt, also es wäre auch im Sinne alteingesessenen PUlern sich dort entlang zu orientieren.
  5. 1) ist quatsch. Der wird halt dann von den Frauen aufgerissen. Kenne genug Beispiele aus dem eigenen Leben. Und zudem: In der realen Welt - Was ist wahrscheinlicher und sieht man häufiger? Der schüchterne Schönling mit dem heißen Mädchen? Oder der kleine, scheinheilige Loser der plötzlich zum Überlayer wird? Also ich bitte dich...
  6. Hallo zusammen, ein gutes Thema für all die "Red Piller" hier: Selbst wenn ich bspw. alle Regeln des PU beherrsche, mich attraktiv verhalten, nach dem Regelbuch alles richtig mache, kann es doch trotzdem sein, dass ich weitaus wenig oder schwieriger Erfolg habe als - jemand, der über 1,80 groß ist, mit gutem Aussehen und gutem Körper gesegnet ist. Wenn ich mir mich selbst in einigen Situationen vorstelle und zurückdenke, wäre mir womöglich viel Ärger und Frust erspart geblieben, wenn man die Frau einfach optisch hooked und anspricht. Andersherum allerdings, bringt es einem alles nichts, wenn man nicht als potentieller Sexualpartner wahrgenommen wird, sondern nur als "nice guy", "funny guy", "cute guy" usw. Also PU hin oder her. Vielleicht muss man realistisch bleiben und verstehen, dass: a) Manche Türen immer verschlossen bleiben, und b) Alles oder das allermeisten eben vom Aussehen und den optischen Kriterien abhängt. Alles andere hilft max. um seine (an sich schlechten) Chancen ein Stück weit zu verbessern oder Männern mit genug Potential (die Gene liefern ja bereits alles) die Welt zu eröffnen und das richtige Potential vorzuleben. Wie ist Euer Eindruck? Vielen Dank und VG
  7. Frauen und Männer kann man glaube ich hier nicht in einen Topf werfen. Das mit dem "Beschützerinstinkt" stimmt schon so. Wenn ich mich mit Frauen unterhalte, kristallisiert sich vor allem eine Sache raus - "Überlebensfähigkeit"! Sie wollen nen Type, der in der Lage ist in der modernen Welt zu überleben und sich anzupassen. Ganz nach Darwins Gesetz "the survival of the fittest". Jetzt ist es aber so, dass Frauen sich oft selbst nicht verstehen und wissen, was mit ihnen abgeht. Und auch Status und Einkommen etc. sind (alleine) kein Erfolgsgarant. Man kann den Haupttreiber zusammenfassen in "unerschütterliches Selbstbewusstsein". Dann hast du eigentlich alles. Es gibt hier keine logische Komponente, die überprüft "Ist das jetzt tatsächlich so? Ist er wirklich erfolgreich und ehrlich? Ist das wirklich er oder nur eine Facette?" Interessiert im Endeffekt nicht, solange diese Trigger gesetzt, ist die Frau (vllt bewusst) auf den anderen Sinnen blind. Das beste ist aber natürlich, Du bist groß und siehst gut aus 😉 Also was lernen wir: Vernunft zahlt sich nicht aus (Zumindest nicht bei Frauen)
  8. Das Prinzip ist ähnlich wie bei nem Sportler. Mit Ende 20, Anfang 30 ändert sich Langsam biologisch was und die Sportler sind nicht mehr so leistungsfähig und/oder gefragt wie mit Anfang 20. Wer da seinen Vorsprung verbaut oder seine Chancen und Talente nicht nutzt, kann es ab einem gewissen Zeitpunkt vergessen. So fühlt sich das ähnlich bei mir an. Es zieht sich auch ìn Hobbies hinein, bei denen ich mir denke gewisse Themen nicht erreicht oder umgesetzt zu haben. Ich fühle mich "alt" und als "Verantwortungsträger", als müsste ich nun Nägel mit Köpfen machen. Kein Spaß mehr und keine Experimente. Pflichten und Aufgaben!!! Aber ich denke schon, dass man sich anders fühlt als wenn man bspw. jünger ist und man auch Dinge anders erlebt. Und kleiner hint am Rande: Die Damen werden ja auch älter!
  9. Habe wohl keine andere Wahl, als meine Fehlschlag zu akzeptieren. Aber ist nicht so leicht
  10. Danke für den Input.
  11. Klar. Und natürlich will und such ich es noch immer. Trotzdem wünsche ich mir dieses alles für einen jüngeren Abschnitt nicht für jetzt - Oder sagen wir lieber, der Schmerz und das Unbehagen von vergeudeten und verpassten Chancen überwiegt ganz deutlich. Und das bereitet mir Probleme.
  12. Ich denke halt oft - Warum kommen viele Möglichkeiten jetzt erst? Warum wird manches jetzt erst möglich? Warum kommen manche Erkenntnisse so spät? Usw. - Manche schaffen das auch schon früher, manche sind schon früher so weit. Sind mutig, aufgeweckt, wief etc. Und jetzt sind vielleicht die Fähigkeiten und Möglichkeiten da, aber es wirkt irgendwie belanglos, weil ich denken (oder fühle), dass dies eigentlich in einen anderen Lebensabschnitt gehört. Dann überwiegt der Schmerz dabei.
  13. Das ist auch nur eine persönliche Ansicht. Man sucht doch immer nach einer gewissen Ebenbürtigkeit oder nennen wir es "Augenhöhe". Als Akademiker such ich doch jemand auf ähnlichem sozialen, bildungstechnischem Level. Sonst mach ich doch für mich ein Verlustgeschäfft.
  14. Eigene Einschätzung (30): Bekomme eigentlich 80% der Matches die ich will und wische sogar eher links um nicht zu viele unnötige Matches anzuhaufen. Es kommt auf jeden Fall zum allergrößten Teil auf die Bilder an. Wichtig dabei ist, dass das Gesamtprofil "schlüssig" wirkt, also ein rundes Bild darstellt, welches keine Fragen oder Zweifel an deiner Person zulässt. Wenn du als normaler, bodenständiger Typ wirkst, der zufrieden und sympathisch aussieht und sein Leben auf die Reihe bekommt, ist das schon das wichtigste. Ihr müsst euch das ja so vorstellen, dass die Mädels einen wildfremden Typen treffen, von dem her sind Vertrauen und Kongruenz das wichtigste. Was sie nicht wollen ist Losertypen und Creeps treffen. Mit dem Zurückschreiben ist das wieder was anderes. Auch da kommt es wieder auf die Bilder bzw. auf das Profil an. Es bietet sich an, das Profil eher reduziert zu gestalten, nicht mehr als nötig zu veröffentlichen. Das gibt Raum zur Interpretation und gibt Stoff für Rückfragen bzw. Gesprächsstoff zum Kennenlernen. Alles andere wäre nur needy gleich die ganze Lifestory zu posten. Textgame ist vollkommen irrelevant wenn die Bilder passen. Lasse mich auf keine langen Gespräche ein. Es macht Treffen allerdings wesentlich angenehmer, wenn man im Vorfeld zumindest ein bisschen zusammen schreibt. Schreiben sollte eher ein Auswahlprozess eurerseits sein, nicht verpflichtende Kommunikation zum Treffen. Mit 30, Ende 20 kann man diesen Rantaste-Prozess ruhig überspringen. Beide wissen was sie wollen und warum sie hier sind. Kennenlernen zw. Mann + Frau Ich bin eher zurückhaltend bei Dates und selbst abwartend. Manchmal kommt dann der KC von den Mädels oder allgemein Initiative zum weiteren Vorgehen. Würde mir nix erzwingen. Auf jeden Fall bietet es sich an gezielt und fokussiert vorzugehen. Bei Tinder muss man schnell und wief sein. Der Auswahlprozess ist wichtig. Schaut euch die Bilder genau an und überlegt im Vorfeld ob ihr die Person wirklich treffen wollt. Nichts ist ätzender als gezwungene, inhaltslose, unmotivierte Treffen. Es macht Sinn, wenn es "flowt" oder wenn beide Seiten klar sind, was man voneinander will. Ich persönlich bin raus aus dem OG weil ich es schöner finde Damen im echten Leben kennenzulernen. OG ist meistens eine Enttäuschung und iwie cringe. Das persönliche rückt immer in den Hintergrund, es trägt immer den Beigeschmack sich bei einem "Datingportal" angemeldet zu haben. Manche Treffen fühlen sich an wie unbezahlte Prostitution wenn es zum Akt kommt. Aber muss jeder für sich selbst herausfinden Typsache. PS: Bei jungen Dingern bietet es sich schon an, sich etwas jünger zu machen. 28, 29 sind immer gute Altersklassen sowohl aufwärts als auch abwärts