Guadalupe

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  1. Also, ich bin jetzt schon ein Stückchen weiter gekommen. Es ist richtig, was ihr so geschrieben habt. Mein Problem liegt in erster Linie in meinem Inner Game vergraben. Und dieses Manko ziehe ich schon sehr lange mit mir herum bzw. konnte es nie zu 100% lösen. Eine 100% aufgelöste Persönlichkeit wird man ggf. ohnehin nicht erzielen können. Naja, wie dem auch sei. Meine Conclusio ist, dass ich mich in meiner Vergangenheit immer viel zu viel durch andere Meinungen, äußeren Einflüssen, Meinungen meines Umfelds habe beeinflussen lassen und mich limitieren lassen, anstatt einfach mein Ding zu machen. Ich mache schon mein Ding, aber eben zurückgezogen und nicht mit stolzer Miene. Und wenn ich mir das bewusst mache, fällt mir auch ein, dass mir das früher schon öfter von Freunden, Bekannten "geraten" wurde. Also, da ist durchaus etwas dran. Das wäre Problem 1. Das Problem 2 ist, dass ich zu sehr von der Vergangenheit und der Zukunft vereinnahmt bin und zu wenig im "Present" lebe. Ich denke immerzu an die Vergangenheit (seien es gute oder schlechte Momente) oder die Zukunft (seien es Vorfreuden oder Ängste). Ich bin selten im Flow. Und dieses Ding hat zu vielen Problemen geführt rückblickend betrachtet. Ich wusste immer, dass es eine freie Entscheidung von mir ist, wo ich mit meinem Fokus sein möchte. Habe mich aber dazu entschieden, auf einen gewissen Punkt in der Zukunft hinzuarbeiten, bevor ich mich "öffne" oder mich befreie. Andere Dinge habe ich immer aufgeschoben bzw. auf die Seite geschoben, obwohl sie Platz gehabt hätten. Ich denke, ich hätte womöglich sehr viel mehr aus mir machen können und sehr viel mehr Potential aus mir herausholen können, als das was ich aktuell lebe. Aber wie dem auch sei, die Zeit ist vergangen, wir haben nun ca. 15 Jahre später und so viel zu beeinflussen gibt es hier nicht mehr. Schon klar, man kann immer etwas ändern. Kann man immer, ja. Aber man muss die Dinge eben so nehmen, wie sie sind. Und das wird nicht unbedingt besser mit zunehmenden Alter. Ich kann meinen Vorrednern ehrlichgesagt nicht nachvollziehen, wo die 30er gut sein sollen. Meine 20er waren verhältnismäßig "gut". Aber in den 30ern sehe ich nur vor mir: - Keine Freiheit, - Keine Freizeit, - Weniger Sozialkontakte, - Leben für die Arbeit und für den Stress, - Leben für die Pflichten, - Kinder kriegen, Heiraten, Spießerleben führen. Und ja, das traurig ist, es fühlt sich sogar kongruent und richtig an. Die 20er sind zum feiern und ausprobieren da. Die 30er dazu um sich zu satteln. Ich merke das ja sogar an meiner Wahrnehmung bzw. meiner Gefühlswelt massiv. Also, ich kann diese "Begeisterung" nicht wirklich nachvollziehen. Sehe hier nichts erstrebenswertes. Habe auch kb mit 40 meine Jugend nachholen zu müssen (Hi Midlifecrisis), ein ewiger Junggeselle zu bleiben oder abseits jeder gesellschaftlichen Norm mein Leben zu führen. Wie dem auch sein. Es ist nun so wie es ist. Ich muss/kann das ändern, was ich jetzt noch ändern kann. Aber das vollwertige Glück, wie früher möglich gewesen wäre, werde ich nicht mehr finden. Das ist schade, aber that's life. So muss man es eben nehmen.
  2. Meine Annahme ist, vllt habe ich meine Möglichkeiten grundsätzlich überschätzt. Ich frage mich, wie ich es in einigen Bereichen überhaupt so weit geschafft habe. Es macht aber absolut Sinn, warum es oftmals nicht geklappt hat. Als 4/10 oder whatever kann man langfristig nur ausgegrenzt werden. Naja
  3. Vielen Dank auf jeden Fall für eure zahlreichen und kritischen Kommentare. Es hat mir tatsächlich schon sehr geholfen, die aktuelle Situation genauer zu reflektieren. Dabei habe ich allgemein vergessen, zu erkennen, was ich tatsächlich schon erreicht habe und welche Dinge in meinem Leben auch gut liefen. Aber vllt liegt auch dort genau der Punkt. Ich habe einiges erreicht und mich an Bereiche herangetastet, in denen es immer schwerer wird für mich noch einmal mehr das Quäntchen an Potential aus mir auszuschöpfen. Ich möchte auch vorwärts kommen und neue Sphären erklimmen. In meiner Wahrnehmung war dann alles bisherige irrelevant oder ich bilde mir ein, bisher "falsch" gelebt zu haben, da ich manche Dinge erst jetzt erkenne oder zuvor anders wahrgenommen hatte. Ganz nach dem Motto, was wäre, wenn man gewisse Learnings schon früher gehabt hätte und man früher sein volles Potential ausgeschöpft hätte? Was mich daran zusätzlich frustriert ist, dass es viele Männer gibt, die meine Ziele, oder für mich schwer erreichbare Bereiche, scheinbar im Handumdrehen erreichen oder besser noch - diese Themen quasi vor die Füße gelegt bekommen. Ohne je etwas dafür investiert haben zu müssen. Zusätzlich bin ich in einem Dilemma, wenn ich mir eingestehe, manche diese Dinge rückblickend erst jetzt mit knapp 30 zu realisieren, wo das "gute" Leben an sich ja schon "vorbei" ist. Natürlich ist es schön, besser, freier, viele solcher PU-Dinge in seinen 20ern zu erleben. In vielerlei Hinsicht fühle ich mich sehr alt, fast schon zu alt. Und das macht es für mich unangenehm und schwierig, mich neu auszujustieren.
  4. Ja, da ist wohl was dran.
  5. That's true. Ja, ich habe eine massive mentale Sperre, die mich daran hindert aktiv zu werden oder etwas zu wagen, wenn es um Frauen geht. Ich weiß nicht warum. Schmerzen, Verletztheit aus der Vergangenheit. Der Gedanke, etwas versäumt oder verbockt zu haben. Ehrlichweise habe ich die Flinte schon längst ins Korn geworfen. Das ist das Hauptproblem.
  6. Ihr redet so, als würde ich mich sträuben, den allerersten Schritt zu machen. Und ich als hätte ich Schwierigkeiten zum Friseur zu gehen oder ähnliches. Nicht jeder sitzt mit Bierplauze im Keller und lässt die Wäsche noch von Mama machen. Aber IMMER und jederzeit, über Jahre hinweg die extra Meilen gehen zu müssen, das zermürbt einfach. Und man macht sich irgendwann Gedanken darüber, ob das Sinn macht.
  7. Dss ganze macht mich gerade hochgradig deprimiert... warum, wenn es in der Vergangenheit nicht geklappt hat sollte es jetzt klappen? Ja, auch ich hatte schon Erfolg mit Frauen. Aber wie schon geschrieben wurde, die zweite Sache ist diese auch zu halten. Und um gute Frauen zu halten, muss ich dieses extra X2, X3 an Show, Feingefühl, Fitness, Social Skills etc. an den Tag legen, um die Frau zu begeistern. Das packt niemand auf Dauer. Das ist das deprimierende. Und die letzten Erfahrungen bei mir, waren sehr ernüchtend. Was ich sehe ist, dass große Männer sich wesentlich leichter tun und teilweise gar nichts leisten müssen. Die Frauen kommen zu ihnen. That's it. Ich habe keinen Bock mehr, diese extra Meilen zu gehen. Möchte aber die guten Frauen haben. Das ist mein Dilemma. Wie auch immer. Ich muss mich aus meiner Lethargie befreien und wieder Mut schöpfen. Das wäre ein Anfang...
  8. Ich denke, ein wichtiger Punkt ist auch, dass die Größe (zusätzlicher Erfolg bei Frauen, physische Dominanz, höhere Wahrnehmung usw.) andere Faktoren beeinflusst, wie locker, entspannt und glücklich jemand (bzw. ein Mann) durchs Leben geht. Und das wiederrum beeinflusst Energie, Sympathie, Wahrnehmung und Empathie bei Frauen usw. es wird eben schwieriger, das auf Dauer auszugleichen oder generell hervorzustechen. Und wenn, ist da ein enormer Energieaufwand notwendig.
  9. Meine Aussage bezog sich auch auf "soziale Erfahrung", nicht auf Frauen klären. Klar kann man, prinzipiell, immer und überall Frauen kennenlernen. Aber mit "sozialer Erfahrung" ist es ein bisschen schwieriger mit 5 Tage die Woche HO, Ausgangsverbote und Kontaktbeschränkungen bzw. Verbote. Man kann sich sicher alles erzwingen wenn man will, aber natürlich ist das nicht. @Marquardt Ich wiederspreche Dir zudem, dass Pick-Up "zeitlos" ist. Pick-Up hat sich sehr stark verändert im Vergleich zu vor 20 Jahren. Sprüche wie "wer lügt mehr..." locken keinen mehr hervor zudem ist sowas einfach nicht mehr zeitgemäß. Das "Game", wenn man es so nennen mag, ist ein anderes. Die Frage ist, ob PU überhaupt noch existiert. Ich sage Nein, da es sich zu weit von den Ursprüngen bzw. vom Kern entfernt hat.
  10. Diese pauschalen Behauptungen hier sind super. Alles über einen Kamm scherren ist immer gut. Wie auch immer, ich glaube, dass hier schon die richtigen Impulse gefallen sind: - Mehr unter Leute gehen - Sich weniger mit sich selbst beschäftigen, sich mehr öffnen für andere (ich bin tatsächlich sehr stark auf mich selbst fixiert) - Mehr Realität, weniger Theorie (auch im Sinne der Gedankenmuster) - Grenzen anerkennen, wenn es ist @Marquardt Die Behauptungen sind sehr gewagt. Praktische "Erfahrung" war die letzten 2 Jahre etwas schwierig im Deckmantel der Pandemie.
  11. Welche Kritik soll das denn deiner Meinung nach gewesen sein? Ich höre nur dumme Sprüche. Kritikfähig bin ich durchaus. Wenn du nur zum pöbeln hier bist, kannst du dir sämtliche Kommentare sparen. Darum geht es doch gerade. Optimiert sein aber keinen Erfolg haben. Verstehst du das? Aber ich habe meine Tipps schon erhalten, vielen Dank.
  12. Das sind jetzt schon hart pauschale Behauptungen, die hier aufgestellt werden, ohne mich zu kennen. Die Küchenpsychologie lässt grüßen. Aber kennt man ja von hier. @Awakened das sieht so aus, dass ich Frauen anspreche, Frauen aktiv treffe, aber merke, dass kein wirkliches Interesse an mir vorhanden ist. Oder, dass Frauen mit auf Abende, Parties etc. mich generell nicht bemerken oder wahrnehmen, Gespräche abwürgen, Treffen frühzeitig abbrechen etc. Das kann man als "Frauen interessieren sich nicht" definieren, oder? Diesmal keine Erfolgsstory.
  13. Nein. Mein Ursprungsimpuls war offen diese Frage zu stellen, was und in wie weit PU etwas bringt. Und ob man Limits akzeptieren sollte oder nach Lösungen suchen sollte. Meine zweite Ausgangsfrage war, wie ich mich dahingehend noch "optimieren" könnte oder was ich besser machen kann, um erfolgreicher zu werden.
  14. Dirk Nowitzki ist groß. Wenn er nicht groß wäre, wäre er vllt kein Basketballer geworden.
  15. @DirtyRabbit Das schreibt und sagt sich immer so leicht. Streng dich an und alles wird delivered. So ist es eben nicht. Darum geht es ja hier in dem Thread. Es bringt nichts ständig im Job zu husteln, den Körper in Form zu bringen, Frauen anzusprechen, wenn nichts dabei rausspringt. Warum haben Typen Erfolg, die einen Bruchteil von dem leisten oder bereit sind zu investieren? die Antwort ist - Willkür. Ich denke, dass die Red Pill Logik schon überzeugend darstellt, wie die Welt wirklich tickt. Es ist entscheidend, wie und wo man geboren ist bzw. welche Genetics man mitbringt. That's it.