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8 Ergebnisse gefunden

  1. mq

    Überforderung

    Hi, ich fühle mich bei dem Thema überfordert. Ich werde bald 40 und habe wenig sexuelle Erlebnisse gehabt. Ich bin kinderlos und Single. Was ich bis jetzt hier gerade gelesen habe, ist, dass ich einen Freundeskreis gebrauchen könnte, und dass es Überwindung kostet, sich mit einer Frau zu treffen. Wenn man sich zu gestresst und überfordert fühlt, obwohl man vor längerer Zeit schon Beziehungen gehabt hat, dann macht es schon Sinn, dass man das Thema wieder aktiv angeht, oder? Ich will ja eigentlich zwischenmenschliche Erlebnisse mit einer Frau, aber mit der Zeit habe ich Zweifel bekommen, ob ich dazu noch fähig bin, oder ob ich es besser aufgeben sollte. Die Antwort habe ich ja auch schon heute hier gelesen, never give up, aber warum bin ich so überfordert? Ich investiere, aber nicht genug. Und mich trickst es insofern aus, als dass ich von den Versuchen schon genug habe. Anderen wäre es nicht genug, aber ich fürchte mich vor den intensiven Dingen, den Gefühlen und den möglichen Ergebnissen. Es folgt immer wieder ein Rückzieher von mir, und das geht schon sehr lange so. Beste Grüße Daniel
  2. moin, habe eine Ausbildung mit Erfolg absolviert und suche jetzt Arbeit. Bin parallel in einer Maßnahme vom Amt und schreibe dort Bewerbungen. Dies läuft alles sehr gut, aber ich bin in meiner Persönlichkeit noch total unsicher. Das liegt aber auch an meiner geringen Schulbildung. Realabschluss + Ausbildung und ein schüchterne Persönlichkeit. D.h. Ich gehe zur Maßnahme und glaube sogar noch jeden scheiß, was die Dozentinnen uns dort alles erklären. Ich werde so eingeschüchtert in der Maßnahme, wo die mir gesagt haben, ich würde kein Studium schaffen. Theoretisch würde ich es aber schaffen, weil ich schon eine Ausbildung verkürzt abgeschlossen habe. Die haben mich so eingeschüchtert, dass ich schon den 1 Arbeitsmarkt nicht schaffe, nur durch Erzählungen der Mitarbeitern. Zudem bin ich schon 24 und immer noch Jungfrau und richtig geil auf Muschis oder Titten. Würde gerne eine Freundin haben, mit der ich über alles reden und erzählen oder überlegen kann. Das wäre ein Traum. Wenn sie sogar noch super gut aussieht, wäre das optimal. Lach... 😄😄😄😄 ! Wie kann ich Selbstbewusster rüber kommen ? Ich bin mega verpeilt im Leben und mega schüchtern. Lasse mir das zwar nicht anmerken, aber es ist einfach so. Auch habe ich Mittags nie Hunger, aber wir haben dort eine Mensa, wo wir essen können und das Essen bezahlt bekommen. Von daher ist es in Ordnung . Was kann ich besser machen ?
  3. Ich bin überfordert. Ich kann, da ich aktuell für ein paar Monate Vollzeit arbeite und nicht mehr nur studiere, mittlerweile sehr gut nachvollziehen, dass der 80, 90% der Bevölkerung nach der Arbeit nur noch rumhängen wollen und in ihrer Freizeit ebenfalls nicht viel läuft. Klar, die Arbeit schlaucht und danach ist es einfach nur bequem, sich zurückzulehnen. Jedoch kollidiert das mit meinen Vorstellungen. Ich bin Tag für Tag über Social Media von Leuten wie Tobias Beck, Dirk Kreuter, Gedankentanken, Alexander Wahler etc. umgeben, habe selber mal für einen dieser Coaches gearbeitet. Alles schreit in mir also: "MACH! MACH! Sei außergewöhnlich! Hauptsache nicht so scheiße wie der Großteil der Bevölkerung!". Und das führt dann dazu, dass ich einen hohen Anspruch an mich selber habe und mich engagiere: - Ich betreibe ehrenamtlich das Marketing für einen Verein, habe dort einen Mitarbeiter unter mir und erreiche durch die gute Arbeit 5 bis 6-stellige Reichweiten (Ansichten). Ich trage nachhaltig zum Aufbau und guten Image des Ladens bei. - Ich halte im besagten Verein Ausbildungsabende, weil es Leute geben muss, die sowas tun, und ich mich ganz gut in der Lage dazu sehe. - Ich möchte einen trainierten, schönen, fitten und gesunden Körper. Dafür bin ich bislang alle drei Tage ins Fitnessstudio gegangen. Jetzt, mit der 40-Stunden Woche, reicht aber meine Willenskraft nicht mehr. Selbst wenn ich doch noch ins Gym komme, breche ich früher ab, als ich sollte. - Ich wollte immer viele oder zumindest tolle Frauen in meinem Leben. Diesen Punkt habe ich nur teilweise erreicht. Je mehr Frauen man hat, desto komplizierter und stressiger wird es auch. Hat mir nur vorher keiner verraten. Drum bin ich eigentlich ganz froh, dass ich bald wahrscheinlich in eine Beziehung komme und da dann nur noch eine "Baustelle" habe. - Parallel habe ich immer noch den Druck, Geld verdienen zu "müssen", weil ich mir sonst keine Reisen/ Urlaub finanzieren kann. Ich habe ein, zwei Projekte auf Halde, mit denen ich u.U. was verdienen könnte, aber, das kostet: Zeit und Nerven. Das kann ich mir nicht auch noch aufbinden - Meine Karriere muss ich auch noch irgendwie auf die Reihe bekommen. Ich gebe auf der Arbeit richtig Gas, werde ein tolles Arbeitszeugnis bekommen, aber das verbraucht ebenfalls seehr viel Energie. Wie es in einem Jahr aussieht, in welche Richtung ich gehe und wie ich mich fachlich weiterbilden will, weiß ich noch nicht. Die Zeit rennt, da sich andere immer weiter spezialisieren, während ich bislang eher von allem etwas Ahnung habe, aber noch keine Nische für mich gefunden habe, um mich unverzichtbar zu machen. Das im Hinterkopf erzeugt Druck und Stress. Damit sind so die wesentlichen Punkte angesprochen. Es überfordert mich alles. Und das geht soweit - nicht erschrecken hier - , dass ich an schlechten Tagen (so wie gestern) z.B. an der Ampel stehe, und darüber nachdenke, dass totgefahren zu werden vielleicht doch eine Erleichterung wäre.
  4. Hi zusammen, mir ist in letzter Zeit mal wieder klar geworden, dass ich mir immer viel zu viel vornehme und dann davon gestresst bin. Kennt ihr das? Was macht man dagegen? Ein bisschen konkreter: Ich habe grade drei angefangene Bücher rumliegen. Plus zwei weitere, in denen ich nur etwas nachschlagen wollte. Also fünf Bücher, die mich erwartungsvoll anschauen. In meinem Bücherregal zähle ich sechs Bücher, die ich gekauft und dann nicht gelesen habe. Dabei sortiere ich solche Bücher alle paar Monate aus. Und weil ich das Problem schon länger habe, habe ich mittlerweile eine "Bücherwunschliste", wo ich Bücher drauf schreibe, die ich haben will und nur wenn ich eins unbedingt jetzt haben will oder sonst keins mehr hab, das ich lesen will, bestelle ich mir 1-2 neue. Trotzdem rutschen dabei immer welche durch, die ich unbedingt lesen wollte und dann doch nicht dazu komme. Weil ich immer viel zu viele Dinge machen will, habe ich mir vor einiger Zeit drei Bereiche gesteckt, auf die ich mich zurzeit fokussieren will: IT - Ich arbeite auch in der IT und hab da quasi mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich habe schonmal überlegt, dieses Thema nur auf die Arbeitszeit zu beschränken und mir stattdessen Hobbys zu suchen, in denen ich weniger Zeit alleine vorm Rechner sitze. Aber irgendwie scheint es mir besser damit zu gehen, wenn ich mich auch privait weiter damit beschäftige. Die eigenen Interessen sind ja doch nicht exakt das, was man auf der Arbeit macht und ich bin auf der Arbeit auch motivierter, wenn ich mich privat weiter mit meinen IT-Themen beschäftige. Politik - Nicht im Sinne von Parteipolitik, sondern im Sinne von "Gesellschaft mitgestalten". Das Thema ist mir schon seit sehr langer Zeit sehr wichtig. Zurzeit wende ich da kaum Zeit auf, das fühlt sich sogar OK an. Aber zumindest gedanklich soll es ein Teil von mir bleiben. Sport - Ich war früher übergewichtig, hatte Rückenprobleme (inklsv Bandscheibenvorfall) und hab mich in meinem Körper nicht wohlgefühlt. Jetzt mache ich schon einige Jahre Sport und will das auf jeden Fall beibehalten, allein schon aus gesundheitlichen Gründen. Zurzeit gehe ich ins Fitnessstudio, weil es am effizientesten ist. Aber Fitnessstudio finde ich auch extrem unkommunikativ. Deshalb habe ich auch hier schon überlegt, stattdessen vielleicht Vereinssport zu machen. Dann muss ich vielleicht mehr Zeit investieren, aber hab dabei mehr soziale Kontakte. Alles, das außerhalb dieser Bereiche fällt, wollte ich nurnoch aus Spaß und völlig ohne Druck machen. Also wenn ich Lust auf Schach spielen hätte, würde ich versuchen, nicht gut darin werden zu wollen.Weil es mir sonst zu viel würde. Wie immer wenn mir etwas wichtig ist, macht es mir zwar irgendwie Spaß und gibt mir eine gewisse Befriedigung, aber es kostet auch Anstrengung, weil ich es richtig machen will. Das heißt auch bei den drei großen Themenblöcken investiere ich viel Energie. Dann kommen allerdings ständig neue interessante Teilthemen hinzu. Zum Beispiel im dritten Teil neue Sportarten, die ich ausprobieren möchte, oder Sportarten, die ich früher mal intensiver betrieben habe und wieder auskramen möchte, etc. Aber auch außerhalb davon gibt es sooo viele Themen, die ständig auf mich einprasseln. Ich mache zum Beispiel Musik. Das macht mir auch Spaß, aber nach kurzer Zeit merke ich, dass ich mehr üben müsste, damit es wirklich Spaß machen würde. Oder Computerspiele: Hab ich schon ewig nicht mehr gespielt, obwohl ich es gerne mache und einige Freunde habe, mit denen ich gerne mal wieder spielen würde. Aber nebenbei macht das keinen Spaß, man muss sich schon Zeit nehmen, damit es wirklich hinhaut. Ich habe das Gefühl, die meiste Zeit bin ich recht zurückgezogen und mache eben so meine Sachen, die mich irgendwie zu 110% ausfüllen. Aber manchmal kommt dann der Punkt, dass ich Dinge erleben und unter Menschen gehen will, weil ich merke, dass ich schon wieder total am vereinsamen bin. Und dann fange ich so viele Sachen an, meist alte Hobbys, die ich wieder aufleben lasse oder alte Freunde, mit denen ich mich wieder treffe. Und plötzlich mache ich doppelt so viel wie für meinen Kopf gut wäre und er ist kurz vorm Explodieren. Dann sortiere ich irgendwann schweren Herzens aus (Es missfällt mir jedes Mal, wenn ich schöne Dinge aus meinem Leben verbannen muss.) und ziehe mich wieder zurück. Jetzt im Moment kommt noch PU dazu. Also im Moment nur im Sinne von Persönlichkeitsentwicklung. Aber ehrlich gesagt reicht das schon. Ich könnte eigentlich mit PU + Arbeiten gehen mein Leben füllen. Also in dem Sinne, das mein Kopf damit schon ausreichend beschäftigt ist. Den Rest der Zeit sollte ich dann eigentlich nurnoch mit Dingen füllen, wozu ich den Kopf nicht brauche. Feiern gehen oder auf der Couch liegen und Serien gucken. PU sagt mir aber ja gerade, dass das Gift ist. Dass es wichtig ist, sein Leben in die Hand zu nehmen und Dinge zu tun, die mich erfüllen. Was für ein Dilemma. Ich hab gestern mal eine Liste gemacht, was ich alles gerne machen würde. Schon beim Erstellen der Liste wurde mir ganz komisch, weil sie viel zu lang war. Wenn ich eine Liste mit alten Freunden machen würde, die ich mal wieder besuchen wollen würde, müsste ich vermutlich heulen. Das Problem ist mir nichtmal neu. Ich hab schon vor Jahren immer ewig lange Texte geschrieben, um das zu sortieren. Und hab Listen gemacht und Diagramme gemalt. Hab versucht herauszufinden, was mir wichtig ist. Und immer wieder schweren Herzens Hobbys und sogar Freunde hinter mir gelassen, weil es sonst zu viel war. Ich freue mich, dass der Winter kommt, denn ich verbinde den Winter damit, weniger Dinge im Kopf zu haben. Keine Ahnung wieso. Vielleicht weil zwischen den Jahren alle frei haben und weil viele Outdoor-Aktivitäten bei dem Wetter wegfallen? Oder weil ich Dunkelheit und Schnee gemütlich finde und dieser ganze Stress aus meinem Kopf dann verschwindet? Manchmal habe ich das Gefühl, im Winter werden Dinge unwichtiger. Irgendwie bin ich dann entspannter. Also, sorry für den viel zu langen Text. Aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Viele Grüße David
  5. Nun, nach einigen Jahren wende ich mich mal wieder an Euch. Ich habe die Fachwörter immer noch nicht gut drauf. Meine SItuation: Vor 6 Wochen sprach ich ein HB im Zug an. Ihre gesamte Erscheinung zog mich förmlich an. Wir kamen gut ins Gespräch, bevor sie ausstieg, schrieb sie mir ihre Nummer auf. Zwei Tage später kontaktierte ich sie, wir schrieben uns einige SMS hin und her, bishin wir telefonierten. Ich wollte sie alsbald daten, allerdings wich sie zunächst aus und erklärte, sie habe diese Tage ein volles Programm. Wir telefonierten darauf ein zweites Mal, in welchem ich ein Treffen arrengieren konnte. Dieses sagte sie allerdings am besagten Tage ab, da sie sich krank fühlte und verschob es um eine Woche. Zwei Tage, bevor es dann zum Treffen kommen sollte, begann sie wieder zu drucksen. Endlich teilte sie mir mit, dass sie seit vier Jahren einen Freund habe, dieser allerdings reisen und die Beziehung mit ihm krisengeschüttelt sei. Sie überließ mir die Wahl, ob ich sie trotzdem treffen wolle. Ich tat das selbstverständlich und erlebte das, was ich mir unter einem perfekten Date vorstelle. Wir waren zunächst essen, danach zu ihr, nach einigem Kino relativ schnelle Eskalation, Heureka. Während des Abends begann ich diese Frau vom Scheitel bis zur Sohle zu begehren. Nicht nur ihr Körper, vor allem ihr Wesen und ihre Art haben es mir angetan. Ich schlief bei ihr, wir waren permanent eng umschlungen. Tags darauf musste sie zur Arbeit, verabschiedete mich leidenschaftlich und ich fuhr zu mir. Am nachfolgenden Tag bekam ich eine zuckersüße, sehr verliebte SMS, woraufhin ich sie anrief. Sie fragte mich, ob es okay sei, dass sie mich am Wochenende (einige Tage später) besuchen könne. Erfreut bejahte ich. Es ging also in die zweite Runde. Sie kam an einem Samstag und vom ersten Moment an, war die Luft um uns wie elektrisiert. Wir lachten viel, schliefen überbordend oft miteiander, hatten eine unfassbar gute Zeit. Sie blieb bis Montag. Allerdings wurde nun ihr Freund thematisiert. Derselbe sollte einige Tage später wieder kommen. Die Beziehung mit ihm empfand sie als "belastet" und "anstrengend". Da ich mich zu diesem Zeitpunkt heillos in sie verliebt hatte, versuchte ich das Thema mit ihrem Freund möglichst beiseite zu halten. Allerdings wurde die Stimmung bis zu ihrer Abreise (wir wohnen 100km auseinander) immer dramatischer. Es war, als würde das Ende der Welt bevorstehen, wir holten in den letzten Stunden, Minuten und Sekunden nochmal alles raus. Ich versuchte derweil cool und orientiert zu bleiben und bemerkte immer mal, dass es doch nicht das letzte Mal sei, dass wir uns sähen. Dann ist sie gefahren. Am selben Tag rief sie mich an und erklärte, sie sei besorgt darüber, was sie alles angerichtet haben könnte. Übrigens teilt sie sich mit ihrem Freund die Wohnung. Ich hatte ihr mitgetelt, dass ich mich in sie verliebt hätte, was sie prompt erwiderte. Nachdem wir ein wenig telefonierten, plante ich schon den nächsten Besuch. Dann rief sie wieder an und sagte, ich könne mich nun entspannen, denn sie habe mit ihrer Freundin geredet, die ihr ganz klar geraten habe, ihren Gefühlen nach zu handeln, die eine Sache also zu beenden und die neue zu beginnen. Sie sagte, sie seie nun klarer und wir würden uns demnächst wohl häufiger sehen. Ich freute mich darüber enorm. Es waren noch drei Tage, bis ihr Freund zurückkehrte. Wir telefonierten einmal täglich, ihre Anspannung - und auch meine - wuchsen. Dann war er wieder da und ich hörte an diesem Tag nichts von ihr. Am nächsten morgen schrieb ich, sie solle sich bitte melden. Das tat sie, wirkte müde, entkräftet, schwach. Es sei sehr anstrengend, allerdings hätte er auch noch ein Jetlag und kriege nicht viel mit. Sie müsse das entscheidende Gespräch also vertagen. Am nächsten Tag (das war gestern) hörte ich wieder nichts von ihr. Heute morgen bat ich sie erneut, mich anzurufen, wenn es passt. Diesmal wirkte sie noch ausgelaugter und erklärte mir folgendes: Sie fühle sich zerrissen, leer und konfus. Sie habe zwar ein Trennungsgespräch geführt, habe allerdings große Angst, dass es ein Fehler war. Außerdem hänge ein riesen Rattenschwanz an dem Trennungsakt, der u.a. aus der Wohnungsauflösung bestünde. Von mir fühle sie sich unter Druck gesetzt und glaube langsam, das alles sei eine Illusion. Sie wolle deshalb vorerst keinen Kontakt, um einen klaren Kopf zu bekommen. Ich fragte, wie sie diesen bekommen wolle, wenn sie keine räumliche Trennung zu ihrem Freund vollzöge. Sie antwortete, dass das aus organisatiorischen Gründen nicht ginge. Schließlich sagte sie "ich leg jetzt auf". Jetzt hänge ich hier. Frage mich, was Sache ist, frage mich, wie lange ich auf eine Nachricht warten werde, ob ich das aushalte. Soll ich warten oder die Initiative ergreifen? Ich will diese Frau und das habe ich ihr auch klar gemacht. Dass ich mich ablenken kann, versteht sich von selbst. Dass ich kein Teenager mehr bin, der depressiv und selbstmitleidig vor sich hin flennt, ebenfalls. Dennoch fühle ich mich in einem unangenehmen Schwebezustand. Habe ich überhaupt eine Wahl? Sollte ich es einfach so weiter laufen lassen und sie wird schon zu mir kommen? Was meint ihr? Freue mich über jede Antwort! q8
  6. TL;DR am Ende Hey zusammen. „Wie schaffst du das, so selten am Handy zu sein?“ fragte ich kürzlich ein Date. Ernsthaft interessiert war diese Frage. Sie war nicht belanglos gemeint, ich wollte es wirklich wissen. Es beeindruckt mich, wie dieses Mädchen ihr Leben sehr gut mit nur sporadischem Smartphone-Gebrauch organisiert und gestaltet. Es ist nicht nur untypisch, gerade für Frauen, sondern für mich persönlich auch eine Wunschvorstellung. Vor vier Jahren habe ich mein erstes Smartphone bekommen. Und vor drei Jahren, mit 16, ging die Tragödie dann erst richtig los: WhatsApp wurde populär und ich habe monatelang erst mit einem Mädel geschrieben, mit dem sich was - noch ganz ohne PickUp - angebahnt hat. Irgendwann war da Schluss, dann kam meine erste Freundin. Dann war auch hier Schluss und es kam eine erste Freundschaft+. Jedenfalls war es immer das gleiche: Mit ihnen hat man quasi 24/7 über WhatsApp kommuniziert. Jedes Vibrieren ist ein Dopamin-Ausstoß. Bestätigung für das Ego, weil andere Leute einem Beachtung schenken. Ablenkung vom viel zu oft langweiligen Alltag. Vielleicht kennt das der ein oder andere. Das war der Grund, warum mich dieses 24/7 für ganze drei Jahre begleitet hat. Ich war praktisch süchtig danach. Jetzt bin ich weiter. Vom Alter, aber auch von der Reflektion her. Und ich bin vor allem unzufrieden. Ich brauche diese Bestätigung nicht mehr. Noch viel entscheidender: Ich will mein Leben nicht mit Belanglosigkeiten verschwenden. Ich will diese Ablenkung vom Leben gar nicht. Ich will nicht mehr immer irgendwo anders sein. Genau das wurde mir damals auch zugetragen. Dass ich mich verändert hätte, weil ich nur noch am Handy hängen würde. Und das glaube ich gerne. Wie soll ich vernünftig arbeiten, wie will ich in den "Flow"-Zustand kommen, der uns erwiesenermaßen glücklich macht, wenn ich mindestens alle 6,7 Minuten aufs Handy gucke? Der Alltag und damit das Leben ist völlig fragmentiert. Tiefer Fokus kaum mehr möglich. Eintauchen in Momente und Situationen ist nicht mehr möglich. Langfristige Motivation, etwas zu tun? Kochen, um am Ende ein leckeres Gericht zu bekommen? Wie soll mein Geist auf so etwas Lust bekommen, wenn er nur die sofortige Befriedigung kennt? Wozu anstrengen? Ich denke ich habe das Problem, dass ich erlebe, gut aufgezeigt. Jetzt könnte man ja sagen: „Mach das Ding einfach aus!“. Dann sage ich aber, wenn ich über das Thema mit mir alleine nachdenke: Ich warte auf Anrufe von der Immobilienmaklerin. Freunde, Familie, wer auch immer wollen mich anrufen oder mir schreiben können, um Sachen zu klären. Alarmanrufe für Einsätze kommen ebenfalls über das Telefon. Nützliche Infos fürs Studium (sind Noten online, spontane Änderungen, Wissenswertes allgemein) kommen in eine WhatsApp-Gruppe. Zu bestimmten Mädels, die z.B. gerade im Ausland sind, muss über WhatsApp und Snapchat Kontakt gehalten werden, damit das Interesse nicht abbricht. Mit den anderen schreibe ich immerhin nur noch zwecks Terminabsprache. Snapchat aber z.B. "brauche" ich generell, um Sachen aus meinem Leben zu posten, um so passiv Interesse bei den Betrachtern zu wecken. - ich nenne das "meine Marke formen". Es braucht diese Selbstdarstellung für PickUp. E-Mails müssen teils zügig gelesen werden, damit ich auf Mietangebote schnell reagieren kann, bevor andere schneller sind. Auch die Arbeit erfordert Absprachen über eine WhatsApp-Gruppe. All das sind Konsequenzen unseres mittlerweile digitalen Lifestyles. Mir tut es nicht (mehr) gut. Warum ich diesen Post überhaupt mache: Ich möchte eure Erfahrungen hören. Wie geht ihr damit um? Gibt es komplette Smartphone-Verweigerer? Wo kann man die Benutzung noch weiter ausdünnen? Habt ihr Ideen oder Tipps? To long, didn't read: Die (als notwendig empfundene) ständige Smartphone-Nutzung in meinem Leben macht mich fertig, setzt mich unter Druck, stresst mich, und lässt mich nicht mehr in einen Flow im Alltag kommen. Ich kann kaum noch konzentriert arbeiten. Ich möchte wissen, wie ihr mit dem ständigen Druck, der von außen über das Handy auf einen einprasselt, umgeht. Ob ihr Ideen habt, wie man das Smartphone im Jahr 2016 noch als nützliches Gerät, nicht aber als Stressfaktor nutzen kann.
  7. Hey Dudes, folgendes Problem: meine Freundin ist z.Z. komplett von ihrem Leben bzw. ihren vielen Jobs zur Unterhaltung des Studiums überfordert (Zustand dauert mit Hochs und Tiefs schon mehrere Monate an). Sie nimmt sich zu viel vor, ist perfektionistisch, kann schlecht timen und planen und ist finanziell auf sich selbst angewiesen. Sie hatte zuletzt 2 stressige Wochen, täglich musste von 9 Uhr bis nachts 1 Uhr arbeiten, Uni, etc. Die folge waren Nervenzusammenbrüche, bis hin zum Krankenhausaufenthalt wegen stressbedingen Atemproblemen. Echt heftig. Zum Glück muss sie heute die letzten Arbeiten abliefern, tritt von sich aus ab morgen kürzer und freut sich wahnsinnig auf die ruhigere Zeit. Ich weis das es nicht mein Job ist ihr da reinzureden, ihre Probleme zu lösen etc. Der letzte kleine Nervenzusammenbruch war vorhin bei ihrer Referatsvorstellung. Ich werde heute Abend nach Arbeit zu ihr fahren und sie etwas aufmuntern, einfach für sie da sein. Sie ist grundsätzlich der Typ dem das gut tut, bzw. der ich in diesen Momenten gut tue (sagt sie und Freunde die sie kennen). Vielleicht kennt ihr ähnliche Situationen. Dann ist man da, die Freundin ist fertig, genießt das Kuscheln, die Massage, was auch immer, aber ist fertig und introvertiert. Ich empfinde solche Situationen nach einer Zeit als Anspannung. Meist will man mehr tun, gut zureden, helfen. Aus eigener Erfahrung weis ich, es bringt nix, sowas will man dann selbst auch nicht hören. Geschichten oder Erlebnisse werden nicht wirklich wahrgenommen, weil die Freundin einfach nur fertig oder in ihrer kleinen negativen Welt ist. Wie kann man solch einen Moment angenehmer für beide gestalten? 2 Stunden Freundin in den Arm nehmen und schweigen bis zum Einschlafen empfinde ich als anstrengend und kann mir auch vorstellen das dies eventuell auch negativ von ihr empfunden wird? Geht Wie sind Eure Erfahrungen damit? Geht in dieser Rahmenhandlung "für Freundin da sein" zu Lasten der Attraction, weil die Intension ihr emotional zu helfen nicht gelingt oder ist es einfach normal in LTR´s? Ich finde zumindest man muss für seinen Partner in schwierigen Zeiten da sein. Wie kann ich das optimal erreichen?
  8. Hi Leute, ich denke, dass ich mir mal Tipps von außen holen sollte. Ich bin überfordert mit meinen Zielen, Träumen und Wünschen und bekomme Garnichts oder alles nur halb auf die Reihe, ich möchte meinen Berufsweg finden, ein guter Verführer werden, mir einen Freundeskreis aufbauen, meine Finanzen unter Kontrolle bringen und Vermögen aufbauen, mein Fitnesstraining intensivieren und einen schönen Körper bekommen, mich gesund ernähren und wenige Ausrutscher machen, besser präsentieren und reden können etc. Nur ist es so, dass ich immer mal wieder mit etwas anfange und dann vor eine Wand laufe bzw. es nach einiger Zeit nicht mehr läuft oder ich nicht weiter weiss. Bin jetzt 24 und habe keine Ahnung was ich denn mal im Leben machen möchte (berufstechnisch). Wenn ich mir die Anfänger-Sektion hier im Forum anschaue und die ganzen Guides bin ich schon total davon erschlagen und denke, dass ich das alles lesen muss um irgendwie bei Frauen Erfolg zu haben. Ich hatte zuletzt eine ganz gute Quote bei den NCs, etwa mehr als die Hälfte oder drei von vier, nur habe ich in der Gesamtzahl eben erst ein Duzend mal nach der Nummer gefragt^^ Mein Freundeskreis ist auch nicht besonders groß, ich habe höchstens 3-4 Leute mit denen ich was machen kann und die ich auch zu meinen Freunden zähle. Noch dazu kümmere ich mich um Vermögensaufbau und "Altersvorsorge" d.h. ich möchte irgendwann mal von meinem ersparten leben können und spare im Monat schon etwas dafür. Das soll aber automatisch ablaufen, ohne dass ich viel Zeit investieren muss. Im Moment investiere ich aber viel zu viel Zeit dafür. Training mache ich ab und an 3-4 mal pro Woche, manchmal auch 3-4 tage nichts um dann wieder sehr oft zu trainieren. Genauso wie mit meiner Ernährung. Ich esse manchmal 1-2 Tage Paleo nur kommt es dann so dass nichts Paleo-Konformes im Kühlschrank ist oder eben eingefroren dass ich mir etwas bestelle oder nichts mit auf die Arbeit nehme weil ich es verpeile und dann mir etwas hole. Kostet viel und ist schlecht für den Körper. Und zuletzt möchte ich irgendwann mal Vorträge halten können und meine Aussprache verbessern können, eine neue Sprache lernen und so weiter, also alles was ganz weit hinten auf der Liste steht. Nur wenn ich mir diesen riesigen Berg anschaue weiß ich nicht wie ich das alles schaffen soll. Es ist ja theoretisch so einfach, Training läuft nebenher, genauso die Ernährung. Einfach zu den geplanten Zeiten ins Studio gehen und nur das essen was in den Plan passt, daneben 1-2 mal pro Woche in eine größere Stadt gehen und Frauen ansprechen, Dates haben usw. Nur ist es das nicht!! Wenn es so einfach wäre warum klappt es dann nicht? Dazu muss es ja alles automatisch laufen und ich muss nur noch z.B. ins Training gehen und wissen was ich da tue. Das ist aber nicht so. Viel zu sehr muss ich noch auf die Ausführung achten und mir Tipps holen. Oder einfach geplant essen. Geht aber nicht wenn nichts aufgetaut ist! Und immer die selben Snacks weil man scheinbar zu doof ist werden mit der Zeit auch langweilig. Dreimal die Woche sargen gehen? Fehlanzeige! dazu gibt es ja im restlichen Leben noch zu viel zu tun! und schwups ist wieder ein Tag verloren. Selbst wenn ich dann gehe hab ich oft keinen Plan was ich da machen soll und es wirkt komisch. Habt ihr Ratschläge für mich was ich am besten tun kann? Damit das alles endlich mal Form annimmt? Ich weiß, dass es ein harter Weg wird, der noch Jahrelang dauert.