44 Beiträge in diesem Thema

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Hallo Zusammen,

mir ist es aufgefallen, dass ich oft das "Problem" habe, mich für Aktivitäten zu motivieren bzw. aufzurappeln, hinzugehen. Allerdings weiß ich, dass es in 9 von 10 Fällen gut wird und ich im Anschluss froh bin, doch an der Aktivität teilgenommen zu haben.

Ist etwas umständlich formuliert, Ihr solltet es trotzdem verstehen können, was ich meine ;)

Habt Ihr Tipps, was ich ändern kann, damit mir das aufrappeln zukünftig leichter fällt?

Gruß

Blubb

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Hey Blubb,

stelle dir einfach vor dein inneres SchweineBrot will dich vom schönen, geilen, bereichernden Leben abhalten - so wie ein Türsteher.

Das gute hieran: Du kannst ihm voll ins Gesicht treten und wirst dafür 9/10 belohnt :yes:

Obacht: überträgt sich dieses Bild in die Realität wirst du in 10/10 Fällen mit diversen

körperlichen Blessuren bereichert.

Grüße

Thalim

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Hi Blubb,

das Problem habe ich auch ab und an. Das einzigste das bei mir hilft ist, mir selbst in den Arsch zu treten und einfach machen. Wenn du das oft genug machst kultiviert sich irgendwann dieses Verhalten weil Dein Unterbewusstsein weiß dass wenn ich mich jetzt aufraffe, es sich später gut anfühlt. Ich denke sowas wird man auch nie ganz los. Es wird leichter mit der Zeit, je nach Aufgabe und was ansteht, aber in den Arsch treten muss man sich dennnoch.

was evtl. auch hilft ist Visualisierung / mentale Bilder. Schließe die Augen, entspanne dich und stelle Dir vor wie Du das geschafft hast was Du Dir vorgenommen hast, wie es sich anfühlt, wie es war als Du Dich dazu aufgerafft hast es zu tun etc..stelle es Dir ganz genau vor und achte dabei auf Deine Gefühle, wie es sich anfühlt.

Joa, und dann sind wir wieder beim Arsch treten ;)

Falls jemand noch Ideen hat immer her damit. Finde ich ein spannendes Thema.

  • TOP 2

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cool wenn man das trainieren kann ich dachte immer das sei in den Genen kenne viele die es irgendwie nie auf die kette kriegen. bei mir ist es so, dass der leidensdruck gut als katapult dient, ich meine wenn er so groß wird kurz vorm platzen das man aktiv werden muss um den großen knall zu vermeiden (: . scheiss drauf was die anderen fotzen denken.

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Hallo Zusammen,

mir ist es aufgefallen, dass ich oft das "Problem" habe, mich für Aktivitäten zu motivieren bzw. aufzurappeln, hinzugehen. Allerdings weiß ich, dass es in 9 von 10 Fällen gut wird und ich im Anschluss froh bin, doch an der Aktivität teilgenommen zu haben.

Ist etwas umständlich formuliert, Ihr solltet es trotzdem verstehen können, was ich meine ;)

Habt Ihr Tipps, was ich ändern kann, damit mir das aufrappeln zukünftig leichter fällt?

Gruß

Blubb

Verändere doch einfach die Perspektive. Nicht das es gut wird, sondern gut war.

Für mich steckst Du zu sehr im Prozess. Und damit gibst du deinen Gedanken die Möglichkeit das Endergebnis entsprechend deiner Motivation stetig zu verändern.

Fange für dich doch einfach damit an, dir das Endergebnis vorzustellen. Das, wie es sein wird, wenn du mit deinem Training fertig bist. Welchen Endzustand du für dich nach deinem Training erreicht haben willst?

Ebenso kannst du für dich eine Sportart wählen die dich persönlich interessiert. Die dich persönlich schon beim Gedanken daran motiviert. Eine Sportart die deinen ganz persönlichen Fähigkeiten und deinen persönlichen Interessen entspricht. Eine Sportart die dich persönlich begeistert.

liebe Grüße EP

bearbeitet von EndlessPerdition

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Für meinen Geschmack wird um Motivation viel zu viel Hype gemacht. Was letztendlich motiviert, habe ich vor einiger Zeit mal in einer Animation auf das Wesentliche reduziert:

Ich vergleiche es im Coaching gerne mit dem Schraubenzähler, also jemandem, der diese im Prinzip monotone Tätigkeit Tag für Tag ausführt, und damit sein Geld verdient. Ich glaube, dass diese Tätigkeit mitunter die höchste Fluktuationsrate aufweist.

Trotzdem gibt es unter den Schraubenzählern manchmal wahre Seniors, und wenn man die fragt, was sie dazu motiviert, stellt man fest, dass praktisch alle ein höheres Ziel haben, wie zb der weltbeste Schraubenzähler zu sein, oder der schnellste, oder der genaueste, wie auch immer.

Also fast immer auf der Indentifikationsebene.

Ein weiteres Ziel kann eine höhergeordnete Tätigkeit sein, bei der das Schraubenzählen ein Mittel zum Zweck ist, sprich ich muss alle Schrauben zählen, bevor ich anfange den Schrank zusammen zu bauen. Wer schon mal einen Ikea Schrank gekauft hat, der weiss, was ich meine.

Die Aufgabe wird als Mittel zum Zweck erledigt.

Ich denke fast jeder, der das Ziel hatte einen Abiabschluss von 1.x zu machen, und sein Ziel nicht aus dem Fokus verlor, hat den ungeliebten Fächern dennoch genug Aufmerksamkeit geschenkt, zum Wohle des übergeordneten Zieles.

Hallo Zusammen,

mir ist es aufgefallen, dass ich oft das "Problem" habe, mich für Aktivitäten zu motivieren bzw. aufzurappeln, hinzugehen. Allerdings weiß ich, dass es in 9 von 10 Fällen gut wird und ich im Anschluss froh bin, doch an der Aktivität teilgenommen zu haben.

Gilt auch hier. Sind diese Aktivitäten an Ziele geknüpft, dienen sie einem höheren Zweck? Und wenn nein, was hindert dich daran, ein Ziel zu definieren?

Zudem kannst du die Erinnerung, und das dabei empfundene Gefühl der Zufriedenheit, doch noch daran teilgenommen haben, in Zukunft als Ressource ankern, und jedesmal wenn du das nächste mal vor einer Aktivität stehst, wird es dir passieren, dass du dieses Gefühl empfunden haben wirst, froh zu sein daran teilgenommen zu haben, bevor du hingegangen bist. Mit ein wenig Übung wird dein Gehirn irgendwann nur noch geil sein auf neue Aktivitäten.

Gruß

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Hi,

satsang hat bezüglich einer Alltagsroutine gar nicht mal so unrecht.

Wer eine gute Routine hat, kann Erfolge erzielen. Das versuche ich zum Beispiel in mein Leben zu integrieren, Routinen wie jeden Morgen um 8 aufstehen zum Beispiel.

Was mich noch motiviert ist das Interview mit Jakob Mähren:

The Wolf of Ku'Damm #1 - Das Interview - Teil 1 #MotivationMonday

:thumbsup:

bearbeitet von Standhaft
  • TOP 2

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cooler Link. Danke dafür!

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Du musst raus aus deiner Comfort Zone. Kämpfe immer wieder gegen deine Faulheit an und du wirst es im Unterbewusstsein verinnerlichen aktiver zu werden

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Mach verschiedene Dinge, die deine Willenskraft stärken. Mach es zur Gewohnheit "die Extrameile" zu gehen. Tu mehr als nötig. Und lass Faulheit auf keinen Fall zu einer Tugend werden.

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@satsang

War auf deiner Seite. Thetahealing? Really?

Die Begründerin des Thetahealings hat sich von Leukämie geheilt? WTF?

Ist das so? Selbstheilungskräfte sollte man wohl nie unterschätzen.

Ich habe grundsätzlich keine Ahnung über die Gründerin, aber ich kenne Dreamcatcher sehr gut, der Name dürfte dir hier im Forum bekannt sein, und er hat mir einige Sachen vorgeführt, die ich ziemlich gut fand. Du kannst dich gern an ihn wenden, er kann dir sicher mehr über diese Methode erklären. Generell würde ich mir wünschen, du schreibst in ganzen Sätzen, wenn du mich anschreibst.

Gruß

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Habs mir grad kurz durchgelesen was Thetahealing ist. Kann ich mir gut vorstellen. Stichwort Spiegelneuronen. Vielleicht was für den Threadstarter? Ich finds gut bei seiner Entwicklung auch mal in sowas zu investieren anstatt immer das selbe zu machen. Allein schon der Aspekt dass du da ein paar hundert Euro reinsteckst weil du unbedingt Heilung/Veränderung willst kann dir bewusst machen wie sehr du es wirklich willst und damit schon ein Anstoß sein, so meine Erfahrung.

Dass es nen Haufen von Heilerangeboten von Leuten gibt die selber nicht geistig gesund sind und damit bestenfalls Teilerfolge erzielen sollte einem aber schon bewusst sein bei solchen Sachen. Steck trotzdem Mal das Geld aus obengenanntem Grund in sowas rein, nach Klärungsgespräch (kostenfrei bei seriösen Anbietern)

bearbeitet von wilson_tight

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Habs mir grad kurz durchgelesen was Thetahealing ist

[...]

(kostenfrei bei seriösen Anbietern)

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Hey,

die Frage ist halt, wer definiert, was seriös ist und was nicht? Und warum sollten ganzheitliche, spirituelle Methoden, die (unter anderem oder ohne einen Namen) seit Menschengedenken praktiziert werden, nicht auch ihre Daseinsberechtigung haben?

Herzliche Grüße,

Tsukune

bearbeitet von Tsukune
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Ich kann an dieser Stelle nur sagen: ich habe einige Tipps/Anregungen hier von Dreamcatcher ausprobiert. Wie z.B. EFT und Energiearbeit. Und was soll ich sagen ? Es hat mir den Arsch gerettet... Von daher kann ich mir vorstellen, dass Thetahealing ebenfalls eine gute Methode ist. Muss jeder letztendlich für sich wissen.

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Vielen dank fürs verlinken von f_s Beiträgen! Der Typ ist Hammer, hat Jahrelang top praxisnahe Beiträge geliefert, eine Schande, dass er weg ist.

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Ich kann an dieser Stelle nur sagen: ich habe einige Tipps/Anregungen hier von Dreamcatcher ausprobiert. Wie z.B. EFT und Energiearbeit. Und was soll ich sagen ? Es hat mir den Arsch gerettet... Von daher kann ich mir vorstellen, dass Thetahealing ebenfalls eine gute Methode ist. Muss jeder letztendlich für sich wissen.

Ergänzend gesagt , ist die Wirksamkeit von Methoden abhängig vom Gesamtsystem Coach - Klient/Umwelt. Im systemischen Coaching zb gilt der Grundsatz, dass In jedem System dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle übernimmt. Ist der Klient zb widerspenstig, oder generell im Prozess mit Widerständen behaftet, gilt das als Zeichen mangelnder Flexibilität an den Coach. Dann gibt es eben auch nicht genügend Rapport. Und dann ist jede Methode grundsätzlich unwirksam.

Gruß

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die Frage ist halt, wer definiert, was seriös ist und was nicht? Und warum sollten ganzheitliche, spirituelle Methoden, die (unter anderem oder ohne einen Namen) seit Menschengedenken praktiziert werden, nicht auch ihre Daseinsberechtigung haben?

Mit Sicherheit keine "Methode", die von sich selbst behauptet, Krebs heilen zu können...

Ich kann an dieser Stelle nur sagen: ich habe einige Tipps/Anregungen hier von Dreamcatcher ausprobiert. Wie z.B. EFT

Als ich noch jung und naiv war, habe ich EFT auch ausprobiert, ohne jedoch die geringste Wirkung zu bemerken. Soviel zur Aussagekraft anekdotischer Evidenz.

Ergänzend gesagt , ist die Wirksamkeit von Methoden abhängig vom Gesamtsystem Coach - Klient/Umwelt. Im systemischen Coaching zb gilt der Grundsatz, dass In jedem System dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle übernimmt. Ist der Klient zb widerspenstig, oder generell im Prozess mit Widerständen behaftet, gilt das als Zeichen mangelnder Flexibilität an den Coach. Dann gibt es eben auch nicht genügend Rapport. Und dann ist jede Methode grundsätzlich unwirksam.

Schüsslersalze, Traumfänger und Thetahealing wirken. Wenn sie nicht wirken, dann hätten sie in diesen Fällen nicht angewendet werden dürfen, weil sie dort ausnahmsweise unwirksam sind.

Zusammenfassung:

1) Es gibt keinerlei wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von Thetahealing (inb4: Aber es gibt auch Dinge, die die Wissenschaft nicht erklären kann. Blabla schwurbel -- Frage: Wenn ich jetzt behaupte, ein warmer Sud aus Kartoffelmehl und Melkfett, zusammengebraut in den Iden des März, würde Krebs, Aids und Analfisteln heilen. Dazu würde ich mir noch eine fadenscheinige aber irgendwie wissenschaftlich klingende Begründung für die Wirksamkeit einfallen lassen, würdest du meine "Methode" dann auch mit diesem Argument verteidigen?)

2) Es wird sehr viel Geld mit diesem Hokuspokus verdient.

3) Es wird offensichtlich mit Ängsten von Verzweifelten gespielt (z- B. Krebspatienten) und dabei billigend in Kauf genommen, dass möglicherweise auf tatsächlich wirksame medizinische Therapie verzichtet wird...

--> Das ist für mich unseriös.

Achja: Ich bin mir durchaus über die Wirksamkeit des Placeboeffekts im Klaren und letzten Endes gilt immer "wer heilt, hat Recht". Ich behaupte aber mal, dass es für die meisten Leiden günstigere und effektivere Wege gibt. Wenns unbedingt Esoterik sein soll, dann aber doch lieber EFT als Thetahealing. Das Klopfen kostet wenigstens nix.

bearbeitet von tonystark
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Hallo Tonystark,

ich finde das wirklich hervorragend, wenn sich User wie du hier um die Wichtigkeit empirischer Evidenz bemühen. Und du hast mit deinen Ausführungen in den meisten Fällen Recht.

Ergänzend gesagt , ist die Wirksamkeit von Methoden abhängig vom Gesamtsystem Coach - Klient/Umwelt. Im systemischen Coaching zb gilt der Grundsatz, dass In jedem System dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle übernimmt. Ist der Klient zb widerspenstig, oder generell im Prozess mit Widerständen behaftet, gilt das als Zeichen mangelnder Flexibilität an den Coach. Dann gibt es eben auch nicht genügend Rapport. Und dann ist jede Methode grundsätzlich unwirksam.

Schüsslersalze, Traumfänger und Thetahealing wirken. Wenn sie nicht wirken, dann hätten sie in diesen Fällen nicht angewendet werden dürfen, weil sie dort ausnahmsweise unwirksam sind.

Das habe ich nicht behauptet, ich glaube da hast du mich falsch verstanden. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass nachweislich wirksame Methoden (im Kontext eines Coachings, und nicht im Kontext medizinischer Heilung, bzw körperlicher Beschwerden) ihre Wirksamkeit nicht entfalten können, wenn die Beziehung zw Coach und Klient nicht stimmt, bzw nicht entsteht.

Mit Sicherheit keine "Methode", die von sich selbst behauptet, Krebs heilen zu können...

Ich kenne Thetahealing nur im Kontext von "mental well being" , sprich Zustandsmanagement, negative Glaubensätze und Blockaden auflösen etc. Kannst du mir einen Nachweis linken, dass diese Methode von sich behauptet Krebs heilen zu können?

Es wird sehr viel Geld mit diesem Hokuspokus verdient.

Ich habe 10 Jahre für ein Pharmaunternehmen gearbeitet, davon 5 Jahre in der Applied Science, speziell Real-Time PCR Entwicklung, onkologische Diagnostic, etc. Du glaubst gar nicht wieviel Geld da verdient wird. Dagegen ist der eso Markt relativ mickrig. ;-)

Danke Dir!

Gruß

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Ich arbeite momentan im Krankenhaus auf einer Station mit Krebskranken. Mir wurde erzählt dass in 15 Jahren von allen Lungenkrebspatienten nur ein Mensch die Krankheit überstanden hat und das war jene, die zu einem Wallfahrtsort gefahren ist und dort gebetet (zusätzlich zu Chemotherapie und Bestrahlung). Es besteht die Tendenz, sich nur auf den Körper zu beschränken in der modernen Medizin anstatt einen ganzheitlichen Ansatz der die Behandlung des Geistes miteinbezieht zu verfolgen. Maslow z.B. hat sich auch mit Spiritualität befasst und diese für wichtig befunden. Früher war dies auch mehr in der Pflege kranker Menschen gelehrt worden, dass eine Krankheit eine spirituelle Krise oder einen Schock im Gesamtsystem , als Hinweis zur Neujustierung darstellen kann. Dies wurde nach und nach abgelöst von psychologischen Auffassungen, die den menschlichen Geist im Gehirn, also auch auf den Körper beschränkt, sehen. Dies geht soweit dass die Neurobiologen jetzt behaupten, der Mensch hätte keinen freien Willen aufgrund ihrer Forschungsergebnisse. Dabei ist noch so vieles unaufgedeckt.

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Hey,

ich bin mir sicher, schon in wenigen Jahrzehnten werden Ärzte den Kopf darüber schütteln, dass man einst Krebs dadurch versucht hat zu heilen, indem man den Betroffenen hochdosiert Zellgifte (nichts anderes ist Chemotherapie) spritzte und mit Gammastrahlen traktierte. Nur leider verfügen wir heute noch nicht über das Wissen, Patienten diese Behandlung zu ersparen. Was jedoch unstrittig sein sollte, ist dass die Psyche und das Glaubenssystem eines Menschen einen enormen Effekt auf körperliche Vorgänge und somit auch auf den Verlauf von Krankheiten hat. Es macht einen Unterschied, ob man eine schwere Krankheit als "Ruf zur Veränderung" wahrnimmt oder als Todesurteil. Ich habe mich über dieses Thema sowohl mit Kollegen im Gebiet der Psychoonkologie als auch mit Robert Dilts (einem der großen Männer des NLP, der seine Mutter bei der Therapie ihres angeblich unheilbaren metastasierenden Brustkrebs erfolgreich mittels NLP begleitet hat) ausgetauscht und halte es inzwischen für fahrlässig, nur den Körper zu behandeln, zugleich aber Psyche und Spiritualität von Betroffenen außen vor zu lassen. Und das gilt nicht nur für die schweren Krankheiten, sondern fängt mitunter schon beim Hausarztbesuch an. Warum muss es eigentlich ein "Entweder-oder" sein? Warum nicht "Schulmedizin" und "alternative Heilkunst" gleichberechtigt nutzen? Mal das eigene Ego zurück- und das Wohl des Menschen voranstellen kann doch so schwer nicht sein.

Herzliche Grüße,

Tsukune

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Dagegen sagt auch niemand was.

Aber mal anders herum: Warum einem "Ruf zur Veränderung" mit Zellgift begegnen, statt mit einer Methode die darauf basiert direkt Einfluss zu nehmen auf körperliche Vorgänge die auch schon bei unheilbarem Brustkrebs geholfen hat?

bearbeitet von itsmagic

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