315 Beiträge in diesem Thema

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vor 3 Stunden, Schirm schrieb:

Kann man nicht eigentlich sagen, wenn der Staat meint er will dir dein Vermögen klauen, nützt dir eh nichts?

Gold = kassiert er ein, notfalls mit Hausdurchsuchung.
Immobilien = Verstaatlicht er.
Bankkonten = friert er ein.
Depots im Ausland = verhindert er den Zugriff drauf und kassiert es ein.

"Die machen eh wasse wollen" hat Opa immer gesagt. Früher hab ich das als dummes Geschwätz abgetan, aber er hatte Recht.

Hier werden die Unterschiede zwischen einem Rechtsstaat wie z.B. Deutschland und einem Unrechtsstaat wie z.B. China besonders deutlich. In einem Rechtsstaat kannst du dich wehren. Wenn hierzulande die Regierung sich deine Immobilien unter den Nagel reißt, kannst du juristisch dagegen vorgehen. Du bekommt deine Immobilien oder eine marktgerechte Entschädigung.

Wenn in China deine Immobilien verstaatlicht werden (bspw. wenn du die chinesische Regierung kritisierst) dann kannste nix gegen machen.

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vor 3 Stunden, MrNicestGuy schrieb:

Wenn hierzulande die Regierung sich deine Immobilien unter den Nagel reißt, kannst du juristisch dagegen vorgehen

Achja? Bei deinem Guthaben das du auf der Bank hast, ist das wohl nicht mehr so...

https://www.heise.de/tp/features/Komplette-legale-Enteignung-per-Gesetz-4579663.html?seite=all

bearbeitet von Sam Stage
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China ist offiziell ein Staat der macht was er will. Deutschland kaschiert es noch, macht aber trotzdem was er will. Sieht man schon am Rundfunkbeitrag den ich zahlen muss, obwohl ich kein Fernsehen gucke, kein radio höre. Und nicht mal ein Antennekabel am Monitor habe. Ich grundsätzlich aus Verweigerung nichts davon sehen will, weil ich es satt habe. Was für eine Frechheit das ist sieht man allein schon, wenn man mal Intendanten-Gehälter googlet.

Wieviele haben dagegen geklagt? Und wieviele hatten Erfolg? Viel Spaß beim Klagen gegen staatliche Maßnahme in einer Krise. 😂

@Sam Stage

😂😂 Schon der Burner das Gesetz. Noch erst ab 100 000. Soviel Knete würd ich auf keiner Bank liegenlassen. Vielleicht hilft ja Verteilen auf verschiedene Konten.

bearbeitet von Schirm
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vor 7 Stunden, Yolo schrieb:

zumindest deine Gedanken kann dir niemand nehmen 

Gar nicht. Bin der Meinung, dass wir dann ganz andere Probleme haben.

Das sicherste wird eine eigene Lebensmittelhandelskette sein 😄

Mein Großvater mütterlicherseits war im Krieg Schwarzbrenner. Lief gut, bis ihn einer verpfiffen hat. Da saß er dann im Knast.

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Keine Ahnung, ob ich es hier schonmal gepostet habe, habe aber ein kleines Déjà-vu bei dem Kommentar von Bert Flossbach. 🤔

Steuer auf Aktienkäufe. Blödsinn hoch 100000000…0. Natürlich leiden wieder die falschen darunter. In Zukunft wird eh nur eine Rente in Höhe eines Brötchens geben und wenn man selbst dagegen als Kleinanleger was machen will, indem man selbst vorsorgt, wird man dafür wohl in Zukunft bestraft werden.

Die News: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-109.html

Und ein sehr guter Kommentar von Bert Flossbach (‚Flossbach von Storch‘):

https://www.dasinvestment.com/flossbach-von-storch-der-grosse-generationenbetrug/

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vor 5 Stunden, spirou schrieb:

Keine Ahnung, ob ich es hier schonmal gepostet habe, habe aber ein kleines Déjà-vu bei dem Kommentar von Bert Flossbach. 🤔

Steuer auf Aktienkäufe. Blödsinn hoch 100000000…0. Natürlich leiden wieder die falschen darunter. In Zukunft wird eh nur eine Rente in Höhe eines Brötchens geben und wenn man selbst dagegen als Kleinanleger was machen will, indem man selbst vorsorgt, wird man dafür wohl in Zukunft bestraft werden.

Die News: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-109.html

Und ein sehr guter Kommentar von Bert Flossbach (‚Flossbach von Storch‘):

https://www.dasinvestment.com/flossbach-von-storch-der-grosse-generationenbetrug/

Naja wenn unser ganzes Finanzsystem tatsächlich so dramatisch überschuldet ist und wir hier alle nur noch Party auf Pump machen, dann wundert es mich nicht das unsere und andere Regierungen jedes Mittel wählen um irgendwie weiter Geld in den Topf zu werfen. Erst wenn der Pott leer ist, wird es für alle sehr unangenehm, das schieben wir eben vor uns her solange es noch geht.

Passendes Video dazu:

 

bearbeitet von Sam Stage

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vor 17 Stunden, Sam Stage schrieb:

Achja? Bei deinem Guthaben das du auf der Bank hast, ist das wohl nicht mehr so...

https://www.heise.de/tp/features/Komplette-legale-Enteignung-per-Gesetz-4579663.html?seite=all

Bei einer insolventen Bank (darum geht es im Artikel) ist das Geld ohnehin futsch. Es gibt zwar die Einlagensicherung bis 100.000€ (auch im Artikel thematisierten Fall), würde aber einen bank run nicht überstehen.

Ich bin ohnehin dafür, dass systemrelevante Banken zerschlagen werden, denn wenn so eine Bank pleite geht ist der Kollateralschaden immens. Dementsprechend viel können sich systemrelevante Banken herausnehmen. Sie wissen, dass sie gerettet werden.

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vor 23 Stunden, spirou schrieb:

Keine Ahnung, ob ich es hier schonmal gepostet habe, habe aber ein kleines Déjà-vu bei dem Kommentar von Bert Flossbach. 🤔

Steuer auf Aktienkäufe. Blödsinn hoch 100000000…0. Natürlich leiden wieder die falschen darunter. In Zukunft wird eh nur eine Rente in Höhe eines Brötchens geben und wenn man selbst dagegen als Kleinanleger was machen will, indem man selbst vorsorgt, wird man dafür wohl in Zukunft bestraft werden.

Die News: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-109.html

Und ein sehr guter Kommentar von Bert Flossbach (‚Flossbach von Storch‘):

https://www.dasinvestment.com/flossbach-von-storch-der-grosse-generationenbetrug/

DSW-Petition: Stoppt den Steuerirrsinn!

Wir fordern die Bundesregierung, insbesondere Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf, die finanzpolitischen Pläne zur Finanztransaktionssteuer, zur gezielten Beibehaltung des Solidaritätszuschlages auf Kapitalerträge und zur Versagung der steuerlichen Anrechnung von Totalverlusten dringend zu überdenken und zu stoppen, da diese Maßnahmen sämtlich die gewünschten Effekte nicht erreichen können und damit vielmehr auch rechtlich höchst umstrittene Belastungen und Signale gesetzt werden, die eine Eigeninitiative zur privaten Altersvorsorge bereits im Keim ersticken.

Anstatt den eigenverantwortlichen Vermögensaufbau und die eigenmotivierte Altersvorsorge zu torpedieren und zu erschweren, sollten die Bundesregierung und Olaf Scholz vielmehr die Bundesbürger durch entlastende Maßnahmen dabei unterstützen, sich für die merkliche Verbesserung ihrer finanziellen Situation zu engagieren.

 

Bitte Teilen und daran Teilnehmen:

https://www.dsw-info.de/steuerirrsinn/

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vor 17 Stunden, spirou schrieb:

DSW-Petition: Stoppt den Steuerirrsinn!

Wir fordern die Bundesregierung, insbesondere Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf, die finanzpolitischen Pläne zur Finanztransaktionssteuer, zur gezielten Beibehaltung des Solidaritätszuschlages auf Kapitalerträge und zur Versagung der steuerlichen Anrechnung von Totalverlusten dringend zu überdenken und zu stoppen, da diese Maßnahmen sämtlich die gewünschten Effekte nicht erreichen können und damit vielmehr auch rechtlich höchst umstrittene Belastungen und Signale gesetzt werden, die eine Eigeninitiative zur privaten Altersvorsorge bereits im Keim ersticken.

Anstatt den eigenverantwortlichen Vermögensaufbau und die eigenmotivierte Altersvorsorge zu torpedieren und zu erschweren, sollten die Bundesregierung und Olaf Scholz vielmehr die Bundesbürger durch entlastende Maßnahmen dabei unterstützen, sich für die merkliche Verbesserung ihrer finanziellen Situation zu engagieren.

 

Bitte Teilen und daran Teilnehmen:

https://www.dsw-info.de/steuerirrsinn/

Exakt, das ist einfach immens wichtig, das gerade in DE private Vorsorge nicht noch torpediert wird. Sowas muss gestoppt werden und es sollten sich möglichst viele daran beteiligen!

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aber die DWS freut sich... gilt doch nur für Aktien, oder? Also kauft brav unsere Fonds, Leute, dann habt ihr mit sonem Steuerkram nix zu tun

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vor 15 Minuten, Nachtzug schrieb:

gilt doch nur für Aktien, oder? Also kauft brav unsere Fonds, Leute, dann habt ihr mit sonem Steuerkram nix zu tun

Gilt auch für Fonds und ETFs:

"Was geplant ist

Zwischen 0,2 und 0,3 Prozent, so ist zu hören, will Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) künftig von allen Umsätzen mit Aktien abzwacken. Wer also für 20.000 Euro Dax-Papiere kauft, würde dann zwischen 40 und 60 Euro an den Finanzminister abzweigen müssen – zusätzlich zu den Kosten für Bank, Broker und Depot.

Auch auf das Fondssparen, mit dem viele Kleinanleger ihre Altersvorsorge verbessern möchten, will Scholz dann zugreifen, unter Umständen sogar auf Riester- und Rürup-Verträge, die in Aktien investieren. Betroffen wären auch Aktienfonds und passive Exchange Traded Funds (ETF), zudem Lebensversicherungen, die in Aktien investieren. Anleihen sollen hingegen nicht zusätzlich besteuert werden, auch spekulative Investmentprodukte wie Optionsscheine und Futures bleiben außen vor."

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-so-will-olaf-scholz-aktienkaeufe-belasten/25224070.html

Dazu, wie es aber konkret umgesetzt werden soll, ist wohl noch nichts bekannt.

 

Aber auch, wenn es nicht so wäre, würden die Firmen, die die Fonds anbieten, die Kosten die sie ja selbst zahlen müssen, als Gebühr an den Endkunden weitergeben. Und damit sinkt die Rendite noch einmal mehr. Laufende Kosten haben nämlich einen erheblich größeren Einfluss ("Zinsesszinseffekt") auf die Rendite als Anfangskosten, die kaum der Rede Wert sind.

bearbeitet von spirou

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vor 19 Minuten, Nachtzug schrieb:

aber die DWS freut sich... gilt doch nur für Aktien, oder? Also kauft brav unsere Fonds, Leute, dann habt ihr mit sonem Steuerkram nix zu tun

DSW ist nicht DWS

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vor 15 Minuten, Masterthief schrieb:

DSW ist nicht DWS

das weiß ich, deswegen habe ich gerade die genannt, für den Kalauer: DSW dagegen, DWS dafür

wollte ich auch so schreiben, dachte man versteht es auch so

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vor 22 Minuten, spirou schrieb:

Auch auf das Fondssparen, mit dem viele Kleinanleger ihre Altersvorsorge verbessern möchten, will Scholz dann zugreifen, unter Umständen sogar auf Riester- und Rürup-Verträge, die in Aktien investieren. Betroffen wären auch Aktienfonds und passive Exchange Traded Funds (ETF), zudem Lebensversicherungen, die in Aktien investieren.

naja wenn ein Aktienfonds in Luxemburg sitzt und keine Aktien an der deutschen Börse kauft, muss er auch nix zahlen

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Gerade mit Freuden festgestellt dass mein Depot im niedrigen zweistelligen Bereich im Plus ist und dass ich noch Ertragsüberschüsse übrig habe die investiert werden wollen. Möchte jetzt nicht überschwänglich sein und ich weiß dass sich das jederzeit ändern kann bzw. irgendwann wird - aber dennoch ein schönes Gefühl zum Jahresende hin 🙂

 

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@Doc Dingo Welche Assetklassen beinhaltet dein Depot?

Indexfonds als ETFs dürfen wohl die Mehrheit auch bei dir ausmachen, vermute ich mal.

bearbeitet von spirou

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vor 19 Minuten, spirou schrieb:

@Doc Dingo Welche Assetklassen beinhaltet dein Depot?

Indexfonds als ETFs dürfen wohl die Mehrheit auch bei dir ausmachen, vermute ich mal.

Hatte mal Anfangs mit Zuviel Aktionismus noch kleinstbeträge in Smallcaps investiert (TecDax, SPDR World, Smallcaps Europe). Hab dann aber eingesehen dass es bei meiner Sparquote eigentlich Blödsinn ist. Daher habe ich die Smallcaps, Nasdaq100 und Eurostoxx einfach liegen lassen und den Rest stumpf in MSCI World und Emergin Markets investiert. Die kleinen Posten liegen jetzt halt rum und ich freu mich wenn sie gut performen (was sie die meiste Zeit tun), wenn sie schlecht performen is mir auch egal. Wie gesagt, sind Kleinstbeträge. Zusätzlich habe ich noch Nike, Aurora und Cannopy drin. Auch nur kleine 3 Stellige Beträge. War nur mal Jux und Dollerei, die bleiben auch liegen. Fokus is MSCI World und EM, die machen von der Größe den Löwenanteil aus. Was von der Performance viel ausmacht is der Nasdaq, der allein hat bei mir aktuell ein Plus von 25% (oder mehr). Ruht aber ebenfalls da aktuell einfach überbewertet, meiner Meinung nach. Evtl. Kauf ich mal was nach wenn der Kurs unten ist. Also allgemein nix großartiges. Einfach Standart ETF Sparplan (World + EM) + ein paar kleine Experimente im blinden Aktionismus die ich vorerst ruhen lasse.

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Hallo zusammen,

 

aktuell investiere ich mit einem monatlichen Sparplan einen bestimmten Betrag in den MSCI World und einen kleinen dreistelligen Betrag in den MSCI Emerging Markets.

In den nächsten Wochen möchte ich mir noch über einen weiteren Sparplan einen ordentlichen Dividenden-ETF zulegen.

Daneben habe ich seit fast drei Jahren noch ein paar SAP-Aktien, die ich mir zum "reinkommen" ins Online-Depot mal gekauft habe und die ganz gut laufen, die aber fürs Gesamtvermögen nicht wirklich relevant sind.

Ein Kumpel kauft noch in regelmäßigen Abständen physisches Gold und lässt es sich per Post nach Hause schicken. Da bin ich etwas zwiegespalten.

Aktuell habe ich mit den Aktien lediglich eine Assetklasse im Depot, deswegen denke ich auch über die Goldgeschichte nach. Immobilienfonds wirken aktuell nicht so richtig sexy auf mich.

Meinungen? 

bearbeitet von Undisputed

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vor 19 Stunden, Undisputed schrieb:

Hallo zusammen,

 

aktuell investiere ich mit einem monatlichen Sparplan einen bestimmten Betrag in den MSCI World und einen kleinen dreistelligen Betrag in den MSCI Emerging Markets.

In den nächsten Wochen möchte ich mir noch über einen weiteren Sparplan einen ordentlichen Dividenden-ETF zulegen.

Daneben habe ich seit fast drei Jahren noch ein paar SAP-Aktien, die ich mir zum "reinkommen" ins Online-Depot mal gekauft habe und die ganz gut laufen, die aber fürs Gesamtvermögen nicht wirklich relevant sind.

Ein Kumpel kauft noch in regelmäßigen Abständen physisches Gold und lässt es sich per Post nach Hause schicken. Da bin ich etwas zwiegespalten.

Aktuell habe ich mit den Aktien lediglich eine Assetklasse im Depot, deswegen denke ich auch über die Goldgeschichte nach. Immobilienfonds wirken aktuell nicht so richtig sexy auf mich.

Meinungen? 

Überleg dir halt was du willst.

Warum ein Dividenden ETF? Die gesamt Performance solcher ETFs liegt meist deutlich unter der "normalen" Version.

Kommt drauf an was regelmäßig physisch Gold kaufen bedeutet. Je kleiner die Tranche desto höher die Kosten. Gibt ja aber auch xetra Gold etc. 

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Am 8.2.2020 um 11:02 , Dieter12 schrieb:

Überleg dir halt was du willst.

Warum ein Dividenden ETF? Die gesamt Performance solcher ETFs liegt meist deutlich unter der "normalen" Version.

Kommt drauf an was regelmäßig physisch Gold kaufen bedeutet. Je kleiner die Tranche desto höher die Kosten. Gibt ja aber auch xetra Gold etc. 

Naja, vor allem um alle paar Monate ein paar Extra-Euro durch die Dividenden ausgezahlt zu bekommen.

Er kauft sich regelmäßig, sprich: alle drei Monate zehn Gramm Gold.

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vor 31 Minuten, Undisputed schrieb:

Naja, vor allem um alle paar Monate ein paar Extra-Euro durch die Dividenden ausgezahlt zu bekommen.

Dividenden sind grundsätzlich ein Spannendes Thema, allerdings muss man da schon ordentlich reinbuttern um n bisschen Dividende zu bekommen. Ich würde daher eher auf ETF´s gehen und in 10, 20, 30 Jahren wenn die Kurse gut stehen auf Dividenden umschichten, In der Wachstumsphase profitiert man meiner Meinung nach mehr von den Kursgewinnen.

Ich persönlich halte nicht viel von Gold da es meiner passiven Anlagestrategie widerspricht. Wenn ich meine Assets erweitern wollen würde, ginge ich auf Anleihen. Der Sinn dahinter ist ja dass ich mit den Wertpapieren Geld verdiene und mit den Anleihen oder Gold einen Teil meines Vermögens schütze, so grob.

Bei Gold müsste ich mir weitere Fragen stellen:

Inwelchem Aggregatszustand erwerbe ich Gold? Physisch oder in Form von Wertpapieren?

Wo fällt Mehrwertsteuer an, wo nicht?

Wie hoch sind die Lieferkosten?

Was kostet ein guter Safe samt Einbau?

Was kostet ein Schließfach?

Wie stark schwankt der Preis im Laufe der Jahrzahnte

Gold wird in Dollar bepreist. Wie gehe ich mit dem Währungsrisiko um?

Und noch vieles mehr....

Oft wird dann auch argumentiert zwegs Krise, Gold, einziges Zahlungsmittel usw. Wenn wir wirklich mal in so einem Szenario landen sollten (was ich wirklich nicht hoffe) dann setze ich auf nen Kartoffelacker und ne Knarre. Aber nicht auf Gold. Is aber nur meine persönliche Meinung.

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Gast
Am 9.12.2019 um 13:31 , MrNicestGuy schrieb:

Rechtsstaat wie z.B. Deutschland 

Die ewige Mär...😂

Am 9.12.2019 um 13:31 , MrNicestGuy schrieb:

In einem Rechtsstaat kannst du dich wehren.

Das kannst Du in China auch, ist es jetzt also ein Rechtsstaat?

Am 9.12.2019 um 13:31 , MrNicestGuy schrieb:

Wenn hierzulande die Regierung sich deine Immobilien unter den Nagel reißt, kannst du juristisch dagegen vorgehen.

Nicht wenn er sein Vorgehen vorher in Gesetzt gegossen hat. Und wenn es doch keine Gesetzesgrundlage gibt, dann werden die bestehenden uminterpretiert. Paragraphen kann man notfalls unendlich dehnen. Das Regime in Berlin macht was es will. Den Harbarth haben die auch schon in Position gebracht, nur für den Fall wenn alle Stricke reißen, kann er das Ruder noch rum reißen...

Am 9.12.2019 um 13:31 , MrNicestGuy schrieb:

Du bekommt deine Immobilien oder eine marktgerechte Entschädigung.

 

Muahhhh...das ist ja Märchenstunde pur hier...

Am 9.12.2019 um 13:31 , MrNicestGuy schrieb:

Wenn in China deine Immobilien verstaatlicht werden (bspw. wenn du die chinesische Regierung kritisierst) dann kannste nix gegen machen.

Ich habe noch nie so viel bullshit auf so engem Raum gelesen, das ist eine echte Leistung.
Der Xi interessiert sich nicht, was der China-Michl macht, das klären schon die Nachbarn.

Der Unterschied zu Deutschland ist, dass nur Personen mit Reichweite geächtet und diskreditiert werden, notfalls kriegen sie auch Morddrohungen. Einzelne Michls haben ehe nix zu melden, deswegen lässt man sie maulen und wähnt sich in Meinungsfreiheit. 

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vor 5 Stunden, Doc Dingo schrieb:

Dividenden sind grundsätzlich ein Spannendes Thema, allerdings muss man da schon ordentlich reinbuttern um n bisschen Dividende zu bekommen. Ich würde daher eher auf ETF´s gehen und in 10, 20, 30 Jahren wenn die Kurse gut stehen auf Dividenden umschichten, In der Wachstumsphase profitiert man meiner Meinung nach mehr von den Kursgewinnen.

Irrtum. Zinseszins Effekt und jährliche Steigerungen der Dividenden. 
 

Das wichtigste gute Dividendenzahler aussuchen, reinvestieren, fleißig weiterkaufen und Zeit.

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10 Gramm Gold alle drei Monate? Klingt nach viel "Transaktionskosten" die einfach durch die Häufigkeit und die geringe Menge anfallen wenn er echt immer physisch kauft.

Beschäftige dich mal vll mit xetra Gold, Euwax Gold und auch der Besteuerung. Es muss ja nicht immer direkt physisch sein, muss man allea konkret überlegen.

 

Ich kann ja diese Fokussierung auf Dividenden verstehen, aber ich würde mir überlegen darüber mal genau nachzudenken.

Auf ETF basis ist es in eigentlich allen Fällen so, dass man mit dem Kauf von Dividendsn ETFs echtes Geld verschenkt. Einfach durch geringere Performance.

Desweiteren ist es bei entsprechender Sparrate und Ausshöpfen des Freibetrags so, dass man bei der wahl eines ausschütters im vergleich zum thesaurierer ca. bis zum Rentenalter den Wert eines Kleinwagens verschenkt. Einfach aufgrund der Besteuerung. Hab jetzt die zahlen meiner Rechnung nicht mehr im Kopf, kann ja aber jeder mal selber rechnen.

vor einer Stunde, kleiner pinguin schrieb:

Irrtum. Zinseszins Effekt und jährliche Steigerungen der Dividenden. 
 

Das wichtigste gute Dividendenzahler aussuchen, reinvestieren, fleißig weiterkaufen und Zeit.

Hier vermischt du doch aber was oder nicht? Einen Zinseszinseffekt habe ich nur wenn ich die dividende sofort wieder anlege. Da wäre es steuerlich aber sinnvoller direkt nichts auszuschütten (s. Oben).

Naja, dann kaufst du halt Einzelaktien. Wie ist denn so deine Depotperformance? Schaffst du es langfristig besser als der Markt zu sein?

Es hätte, wenn man meinetwegen im Rentenalter Dividenden/Ausschüttungen haben will nur vorteile in den jahrzenten davor Performance und Steuer optimal anzulegen und dann umzuschichten.

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