LTR 5 Jahre - Verheiratet und nur am Kritisieren

21 Beiträge in diesem Thema

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Hi zusammen, 

 

Ich melde mich mal nach etlichen Jahren wieder.

Folgende Situation: 

Wir sind seid 5 Jahren zusammen und seit einem Jahr verheiratet. Wir haben eine 9 Monate junge Tochter und meine Frau ist erneut im 5 Monat Schwanger. Wir leben seit 2 Jahren zusammen.

 

Folgendes Problem: 

Sie kritisiert mich sehr oft in allem was ich tue. Wenn ich mal Zeit für mich haben möchte, zum Beispiel mal an den Laptop, fragt sie ob es denn sein muss. 
 

Ein Beispiel: 

Ich war vorgestern den ganzen Tag im Garten am arbeiten, da ich aufgrund der Corona-Kurzarbeit Zeit dafür habe. Irgendwann kam sie dann zu mir und fragte wann ich denn mal endlich fertig sei. Ich sagte noch etwa eine Stunde. Sie meinte wir wollten ja noch spazieren gehen und es wird sonst zu spät. Ich entgegnete ihr, dass ich hier jetzt nicht alles hinschmeißen kann und fertig bin wenn ich halt fertig bin. Dann hat sie Drama gemacht, wobei ich mir denke, hallo? Ich Buckel mir den ganzen Tag einen ab um unser Grundstück schön zu machen und sie scheint das Ganze überhaupt nicht zu sehen. 
 

Wenn ich dann nach einem langen Tag im Garten sitzen möchte für eine Flasche Bier, heißt es „Muss das sein? Bring mal lieber deine Tochter ins Bett“ 😳

 

Es sind lauter Kleinigkeiten und sie regt sich ständig über solche Dinge auf wie, wenn ich mal eine halbe Stunde länger schlafen möchte, da ich wegen der kleinen etliche Male in der Nacht aufgestanden bin um sie zu beruhigen. Dann meckert sie rum das sie ja auch nie ausschlafen darf. ( wobei ich ihr sehr oft anbiete sich mal auszuruhen, sie aber meint sie kann tagsüber nicht schlafen) 

 

Das ist nur ein kleiner Auszug, da ich gerade wieder auf dem Sprung bin und auf dem Handy schreibe, aber ich denke ihr wisst ungefähr wo die Reise hingeht. Sex will sie, aber ich nicht momentan wegen der Schwangerschaft. Habe da irgendwie ne Blockade im Kopf.

 

Was würdet ihr in dieser Situation empfehlen? Betaisierung ist wahrscheinlich schon im Gange, aber so ein freeze mit Kind und einer schwangeren Frau ist etwas komplexer. 
 

Ich sollte an meinem Frame arbeiten oder was würdet ihr vorschlagen? Sie tanzt mir munter auf dem Kopf rum und scheint mich unter den Pantoffeln zu haben.

 

Gruß

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Gast

Du solltest mit ihr Sex haben. Klar macht sie Drama und stresst rum in ihrem Hormonwahn. Gib ihr mehr sexuelle Zuneigung, was für Freeze in dieser Situation.

Du betaisierst dich gerade selbst übrigens, in dem du dich dauernd rechtfertigst und mit nem schwangeren Rollmops über alltägliche bullshit streitest.

Du bestimmst selbst was du machst und dein scheiss Bier trinkst du wann du Lust drauf hast. Grins ihr ins Gesicht dabei und lege sie danach flach. 

 

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Na wenn dein Frame und dass sie dich unter dem Pantoffel haben könnte, deine einzigen Sorgen sind...

ihr könnt euch ja dann, wie so viele Paare, trennen, wenn das erste Kind drei Jahre alt ist.

Die Zeit mit Neugeborenen ist für alle Beteiligten eine unheimlich schwierige und anstrengende Zeit. Da hilft nur, ganz viel miteinander reden und gemeinsam Strategien entwickeln, wie man trotz nicht durchschlafen, nur für sein Kind leben usw. trotzdem zu Entspannungsphasen kommt. da hat : "sie tanzt mir auf der Nase rum" keinen Platz.

Erstmal erscheint es da total lächerlich, wenn Dir das schön gemachte Grundstück viel wichtiger ist als deine Frau.

Wenn du auch mal Abstand von ihr brauchst, (und ich halte das für völlig legitim und normal) dann sag ihr das, so dass sie es auch versteht und legt für euch beide Auszeiten fest, wo mal Du, aber auch deine Frau, frei haben von Familie und Ehepartner. Da darfst du mal in Ruhe im Garten arbeiten und sie dann ihren besten Freund treffen, während du auf das Kind aufpasst.

Das ist wichtig für die Psychohygiene.

Genauso wichtig ist allerdings, dass ihr auch noch genug zusammen als Paar macht, und nicht nur Mama und Papa seid.

Sonst ist eure Ehe bald zuende.

Das bedeutet auch für Dich, mal auf das Feierabendbierchen allein zu verzichten und etwas Gemeinsames zu unternehmen.

Ist auch scheiße, seiner schwangerenFrau , die selbst nichts trinken darf, eins vor zu trinken.

Ja, und dein Frame für die nächsten Jahre ist halt: Ich lebe Tag und Nacht für meine Kinder und meine Frau. Ist so. bei Säuglingen.

bearbeitet von Deborah
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Ihr seid in einer Extremsituation. Da kann es mal schwierig werden.
Es ist Corona-Zeit. Ihr hockt also sehr oft beieinander. Sie ist schwanger. Ihr habt eine 9 Monate alte Tochter. Sie ist dazu eventuell sexuell nicht befriedigt.
Da kommt so einiges aufeinander. Sowas lässt man gerne bei dem Partner aus.
Verbringt mal mehr Zweisamkeit miteinander. Ohne das Kind!
 

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vorneweg: <modmode>

Bitte trag den erforderlichen Header nach:

1. Dein Alter
2. Ihr/Sein Alter
3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern)
4. Dauer der Beziehung
5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR
6. Qualität/Häufigkeit Sex
7. Gemeinsame Wohnung?
8. Probleme, um die es sich handelt
9. Fragen an die Community

</modmode>

 

zusätzlich eine Frage: was ist bei dieser Schwangerschaft anders in eurem Verhältnis als bei der Ersten?

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Gast
vor 3 Minuten, Deborah schrieb:

Ja, und dein Frame für die nächsten Jahre ist halt: Ich lebe Tag und Nacht für meine Kinder und meine Frau. Ist so. bei Säuglingen.

Mach das bloß nicht. Dümmster Ratschlag ever.

Du lebst für deine Mission und setzt, aufgrund der neuen Situation, einen erhöhten Fokus auf deine Familie. Aber bestimmt lebst du nicht Tag und Nacht für deine Familie und schon gar nicht lässt du dich rumkommandieren und dir erzählen was du zu tun hast. Immer schön quittieren, verständnisvoll und höflich aber quittieren. Aufmerksamkeit entziehen und dich gut gelaunt deiner Arbeit widmen sind das Mittel der Wahl. Auf keinen Fall abhauen und um die Häuser ziehen für Tage, das war mein Fehler damals. Aber deine Eier behältst du bitte.

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Schnapp dir auch mal Gottman - die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe und schau mal, was euch Darias helfen könnte.

Hinter all dem stehen ja auf beiden Seiten Bedürfnisse, die gar nicht klar kommuniziert werden (und ggf. Den Beteiligten selbst gar nicht bewusst sind). Da kann man ansetzen und Gottman bringt da eben viel Erfahrung mit hinein. Gerade auch vor dem Hintergrund von langjährigen Beziehungen. Da wäre ich mit Pickup echt vorsichtig und würde eben eher an anderer Stelle schauen.

bearbeitet von Herzdame
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vor 19 Minuten, Inconvincible schrieb:

Was würdet ihr in dieser Situation empfehlen? Betaisierung ist wahrscheinlich schon im Gange, aber so ein freeze mit Kind und einer schwangeren Frau ist etwas komplexer.

Ich lese aus dem Post, dass du vieles ernst nimmst und eure Beziehung mehr einem Punktesystem gleicht. Heißt: Spieler und Gegenspieler. Jeder darf sich etwas rausnehmen, sobald sein Punktekonto einen gewissen Stand erreicht hat. Läuft so aber nicht, da es eine Trennung hervor ruft, die sich hier auch in der Kommunikation abzeichnet.

Statt ihre Aussagen als Möglichkeit zu sehen ihr näher zu kommen, interpretierst du es als Vorwurf oder unberechtigte Anschuldigung. Wenn, dann wirfst du dich also selbst aus dem Frame, weil dein Mindset derzeit mies ist. Verführung findet auch in einer Beziehung statt. Solche Momente entschärfst du durch C&F, verstärkst die Bindung und lässt es nicht in ein Streit ausarten, wer Recht hat. Daraus ergibt sich ein vollkommen falsches Momentum.

Freeze gehört hier nicht hin. Habt ihr noch ein Miteinander oder mehr Gegeneinander? Respekt und Kommunikation sind "Erfolg" in Beziehung, das Wie lässt sich auf Verführung zurückführen, beinhaltet auch sich selbst nicht zu vernachlässigen. 

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Gast

Dass ein gewisser Grad an Betaisierung stattfinden wird und stattfinden muss, ist normal. Liegt in der Natur der Sache und das sollte man auch akzeptieren. Beziehungen mit Kindern funktionieren nicht ohne etwas Beta-Prägung (so ca. 20% vllt.). Die Betonung liegt aber immer noch auf "gewisser" Grad und im Idealfall von sich selbst bestimmter in Form einer klaren Linie was "du machen willst und wirst" und "was nicht". Idealerweise kommuniziert man diese Dinge bevor das Kind im Brunnen ist, damit danach nichts mehr verhandelt werden muss und man sich nichts mehr vorzuwerfen hat. Hast du versäumt, weil wusstest du nicht besser wie die meisten anderen, die in solchen Situationen stecken.

Kommunikation ist hierzu nicht notwendig. Eine konstante Linie die man fährt entscheidend. Hier solltest du ansetzen und ihr den ein oder anderen Wunsch gewähren, der für dich nachvollziehbar ist. Also immer schön mit Verstand arbeiten und weniger auf ihre Vorwürfe und Manipulationen eingehen. Trotziges Verhalten und prinzipielle Ablehnung ist kindisch und verschafft dir auch keinen Respekt. Genauso wie ängstliches Erfüllen ihrer teils schwachsinnigen Forderungen um Ärger zu vermeiden. Du entscheidest!

Und noch einmal: schlaf mit ihr.

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Als zusätzlichen Lesetipp:" David Deida - "Der Weg des wahren Mannes". Ist etwas esoterisch, wird dir aber auch ein besseres Verständnis geben weil Frauen ja emotional sind.

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vor 1 Stunde, AnonymX schrieb:

 Immer schön quittieren, verständnisvoll und höflich aber quittieren. Aufmerksamkeit entziehen und dich gut gelaunt deiner Arbeit widmen sind das Mittel der Wahl. Auf keinen Fall abhauen und um die Häuser ziehen für Tage, das war mein Fehler damals.

Weia  Deutlich sagen, dass du lieber für Tage um die Häuser ziehst, hätte es natürlich viel besser gemacht.

Ich darf das so verstehen, dass du deine familie in den Sand gesetzt hast, um weiter für deine Mission leben zu können und aus Angst, sonst deine Eier zu verlieren?

Glaubst du wirklich, hier der geeignete Ratgeber zu sein?

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Gast

Starker Post, Suane. Wie gewohnt von dir. 

Wieso ist eigentlich so jemand noch nicht in den Reihen der AMs? 

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vor 25 Minuten, Suane schrieb:

Ohne dass wir beide die Story/Umstände von @AnonymX kennen, muss ich die Gegenfrage stellen: Und wenn dem so wäre? Wenn jemand seine Freiheit und Menschenwürde über die heilige Mission stellt ein traditionelles Familienbild auf Biegen und Brechen zusammen zu halten? Dann ist das ein schlechter Mensch für dich?

Das scheint sehr schlimm für dich zu sein, wenn es solche Menschen/Entscheidungen gibt @Deborah. Zugegeben, das ist eine harte Entscheidung - aber bitte stilisier diese Frage nicht zu "pro Familie = gut" und "gegen Familie = schlecht" hoch. Das ist zu billig. 

 

Wenn du bitte lesen könntrest, statt in pathetischem Ton Blödsinn zu erfinden. Ich fragte, ob er sich als Eheberater für geeignet hält. Ich habe von schlecht weder etwas geschrieben, noch impliziert.

Nein, er ist dann selbstverständlich kein schlechter Mensch für mich. Ich würde mir das mit der Eheberatung dann aber tatsächlich zweimal überlegen.

Und: ja, deine Stilisierung zu "pro Familie = gut" und "gegen Familie = schlecht"  ist ganz schön billig.

bearbeitet von Deborah

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Gast

Ein weiterer Beweis dafür, dass der überwiegende Teil der Frauen nicht zur Reflektion fähig sind und gleich in den Angriffs- und Rechtfertigungsmodus verfallen ^^

1. Wie kommst du auf Eheberater? Wann habe ich diesen Anspruch erhoben?

2. Eheberater sind Theoretiker die kein Plan von sexuellen Dynamiken haben. Das eigentliche Schlachtfeld ist nonverbal. Jeder Vielficker hat mehr Ahnung von Frauen als ein Eheberater. Ist natürlich nur meine These.. praktischer Ansatz. Irgendwann weiß man was funktioniert und was nicht. 

bearbeitet von Gast

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vor 22 Minuten, AnonymX schrieb:

Ein weiterer Beweis dafür, dass der überwiegende Teil der Frauen nicht zur Reflektion fähig sind und gleich in den Angriffs- und Rechtfertigungsmodus verfallen ^^

 

So, so, ein Beweis :-)

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Am 17.4.2020 um 10:21 , Deborah schrieb:

Genauso wichtig ist allerdings, dass ihr auch noch genug zusammen als Paar macht, und nicht nur Mama und Papa seid.

+

Am 17.4.2020 um 10:21 , Deborah schrieb:

Ja, und dein Frame für die nächsten Jahre ist halt: Ich lebe Tag und Nacht für meine Kinder und meine Frau. Ist so. bei Säuglingen.

= passt überhaupt nicht zusammen, wenn du im vorangegangenen Satz noch etwas über gesunde Psychohygiene schreibst.
Und generell ist das auch einfach nicht richtig und ich hoffe, der TE wird sich diesen Frame nicht aneignen, weil genau dann die Ehe zum Scheitern verurteilt ist. 
 

Am 17.4.2020 um 10:21 , Deborah schrieb:

Ist auch scheiße, seiner schwangerenFrau , die selbst nichts trinken darf, eins vor zu trinken.

Nö, ist es nicht und da liegt auch absolut kein Problem, wenn er sich mal n' Bier aufmacht. 

Generell bin ich sehr bei @Hexer und @Suane. Hitzige Situation mit lauter Faktoren, die nur noch mehr Öl ins Feuer gießen + das Gefühl, ständig auf Eierschalen zu laufen, weil der nächste Rüffel gefühlt hinter jeder Ecke wartet + Hormonüberschuss = Explosion. 
Ich hoffe, ihr könnt gemeinsam eine geeignete Kommunikation finden und euch zusammen hinsetzen und das bereden. 
 

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Was mich das Leben (und Frauen ;-) ) immer wieder lehren: Es gibt nichts schlimmeres als eine untervögelte Frau.
Und da kannst Du ihr jeden Wunsch von den Augen, Lippen oder sonstwo ablesen wollen.

Hier würde ich zu allererst ansetzen.

Und DANACH führst Du mal ein normales Gespräch von Mann zu Frau mit ihr.
Wo Du sie entlasten kannst, wo sie dich.
Was die aktuelle Situation mit Deiner Arbeit gerade mit Dir macht, wie es ihr gerade mit dem Kleinkind und der neuen Schwangerschaft geht.
Geh ruhig mal verbal einen Schritt auf sie zu. Und bedenke: Nicht alles, was Mann glaubt für die Familie zu tun, wird von der Familie auch als
nötig gesehen. 

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Fragen für den TE:

Wie viel Zeit für dich hast du und wie viel Zeit hat deine Frau für sich? (ohne Kind und Kegel)

Wie viel Zeit - und zwar qualitativ hochwertig - verbringt ihr zusammen? (Date, spazieren gehen, zusammen kochen etc.)

Findest du deine Frau im schwangeren Zustand sexy und anziehend? Turnt sie dich an?

Es kann sein, dass ich mich täusche, aber kann das sein, dass du deshalb keinen Sex mehr mit deiner Frau hast, weil du sie im schwangeren Zustand nicht mehr anziehend findest? Haben einige Männer, aber dann werden die Ratschläge sie durchzuvögeln nichts bringen.

Für mich klingt das so ein bisschen, als würde sich deine Frau vernachlässigt fühlen und gerne mehr qualitative Zeit mit dir verbringen.

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