Helmut

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Über Helmut

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  1. Nasenübung. Also weg vom Endziel. Dein Date war deswegen so großartig weil du die einzelnen Schritte genossen hast.
  2. Stell keine Fragen wenn du die Antworten nicht verträgst. Okay, also dann auf deine Weise: Ja die Frau ist schuld, du bist super, das Leben is halt unfair. Hilft dir das weiter?
  3. Wenn das Beispiel akurat war, dann hast du nicht gefragt sondern Statements geworfeb, könnte man sogar sagen: subtil selbsterhöhende Statements. Wenn das Beispiel nicht akurat war, warum hast du es dann ausgewählt? Ich würd mal abchecken ob du mit deiner "Tiefsinnigkeit" versuchst dich selbst besser darzustellen.
  4. Helmut! Ich habe ein paar Sachen aus dem Fragen Antwort thread im" Anfänger der Verführung Forum" von dir gelesen! Du hast sehr inspirierende Worte gefunden, für die ich dir auf diesem weg danken möchte!

  5. Wie kann es ein Versuch gewesen sein dir etwas aufzudrängen wenn du mich angeschrieben und um meine Meinung gefragt hast? Nachtrag: Wird schwierig, was mich aber wahnsinnig interessieren würde ist deine Website.
  6. Geh mal davon aus dass der gute Helmut ein recht gutes Gefühl dafür hat wie sich geschriebene Worte und gelebte Sprache in reale Persönlichkeit übersetzen, und beruflich ein bissl einen Plan davon welche Fallstricke es bei diversen Coaches und Beratern gibt. Und je mehr du schreibst wie du da in deine selbstgemachte "Leader-Welt" eintauchst, desto mehr triggerst du da ein Bild wo sich 1+1 nicht für eine schöne runde 2 ausgeht. Plus deine totale Reflektionsverweigerung in dem PN-Gespräch welches du gestartet hast gemischt mit einem deutlichem Hang "Ich bin eh superer als das System". Is halt so ein Gesamtbild dass sich mir da einfach aufdrängt. Ich wollt dir hier lediglich mit den zwei Quotes einen Widerspruch aufzeigen, du hast mich nach meiner Meinung gefragt. Musste damit leben wenn sie dir nicht gefällt. Überlasse dir den Thread jetzt wieder.
  7. Schon, weil du dort gerade die Möglichkeit hast entweder richtig oder falsch zu agieren. Je nachdem was du eigentlich suchst. Was ist wenn man selber einen blinden Fleck hat, eine Prägung, ein Trauma irgendeiner Art wo man nicht hinschauen kann? Kriegt man dann alleine die wichtigen Erkenntnisse raus? Aber gut, du warst in Therapie, das zählt natürlich. Wenn du ja selber so geschickt in Methodik bist, dann kannst du ja auch mit dir selbst mal hinarbeiten warum "zu Großem bestimmt sein" und "Leader sein" und solcherart Gefühle für dich so wahnsinnig wichtig sind. Und wie du sicherstellen kannst nicht die Arbeit mit anderen Personen für diese eigene Sehnsucht zu verwenden. Du hast oben geschrieben du bist gerne Leader. Also der welcher die Richtung vorgibt.
  8. Okay. Ausgehend von deinen beiden Zahlseminaren (Adventure Tour und CTI) prägen deine Formulierungen irgendwie ein Bild dass du auf Leute stehst die "Leader" sind oder sich so nennen. Gerade dieser "Adventure Tour" Veranstalter ist für mich ein großer Blender, sorry. Deren Website ist voller übertrieben großmundinger Selbstdarstellung ohne irgendeine zertifizierte Basis in der Realität oder entsprechende Ausbildung. Du hast auch andere Coaching-Vorbilder erwähnt die sich da ein bissl einen "Guru" aufpicken. Die "einfach gemacht haben" und "großes geschaffen haben" und so. Auch wenn's nur innerhalb einer selbstreferenzierten Keksdose ist. Umgekehrt fährst du auf Sachen ab wo andere dich als "Leader" titulieren oder betrachten. Siehe deine Feedbackrunde von CTI ("World Leader"), bzw. die "Adventure Tour" die sich an Leute richtet die "für Großes bestimmt sind". Und ohne ins vertrauliche Detail zu gehen lese ich sowas auch aus unseren letzten PNs raus. Du weißt eh alles und weißt vor allem dass du brilliant bist. Du weißt ja auch mehr als das deutsche Studiensystem und so. Und dann schreibst du hier oben ziemlich großmalerisch wie toll es ist wenn "Alle Augen auf dich gerichtet sind" und "deine Stunde was zu sagen" gekommen ist, als ob sich da irgend eine hundert Jahre alte Prophezeiung beim Herrn der Ringe erfüllt. Wenn ich das beides zusammennehme komme ich nicht um's Gefühl herum, nach allem wie du dich hier präsentierst, dass du eigentlich schon hart drauf stehst irgendwo der Chef zu sein, der Visionär, der Ursuper-Ich-Weiß-Wo-Es-Hingeht-Und-Wie-Wir-Tun-Müssen. Und das ist für einen Coach eine Kackhaltung, vor allem wenn deine real messbaren Lebenserfolge (Flirten, Sex, Beziehung, gute Freunde, beruflicher Erfolg) bisher eher auf ein A4 Blatt passen, in etwas größerer Schrift. Hast du in deiner Vergangenheit schonmal professionell Selbsterfahrung betrieben? Also mit dafür ausgebildeten Personen erarbeitet wer du bist und warum du so bist wie du bist?
  9. Erinnert dich das an etwas?
  10. Prinzipiell voll bei dir und Like, aber: Sowas kann man sich mMn immer anschauen, weil da steckt 99% was frühkindliches drunter für mein Gefühl. Durchpushen geht auch, kann aber sein dass es dir dann anderswo wieder passiert.
  11. Hi, Mit dem Zitat hast du eine sehr wichtige Fähigkeit angesprochen deren Abwesenheit hinter vielen Problemen vieler Menschen steckt. Sich bei Frauen, Chefs... nicht holen zu können was man will ist genau das. Ist für meine Definition aber das schöne Gegenbeispiel zu "gottgegeben" weil meiner Meinung nach keine gesunde Persönlichkeitsstruktur beinhaltet die eigenen Bedürfnisse nicht wertzuschätzen. Für mich is das der Klassiker einer menschengemacgten Blockade die man jedenfalls durchbrechen soll/kann.
  12. *Plumps* *Braintilt* Sobald ich meinen Kopf wieder eingerenkt habe und darüber wirklich nachgedacht werde ich das wahrscheinlich sehr, sehr gut finden
  13. Hey, Freue mich ehrlich über dein reflektiertes Feedback und deine Bereitschaft auch meine Sichtweise ranzulassen. Ich kann nicht versprechen dass ich jetzt alles aus dem langen Post beantworten kann dass mir dazu einfällt, aber ich probier mal... Das find ich sehr cool wenn du das machen möchtest, weil es wäre so in etwa mein Grundanliegen in dem Thread gewesen Klar spielen unsere Erziehungen da hinein. Es ist auch ziemlich cool wenn man von klein auf lernt das man Dinge erreichen kann durch strukturierte Arbeit, weil einem dass ein Selbstwirksamkeitsgefühl gibt. Allerdings besteht dann meiner Meinung nach tatsächlich die Gefahr des fett markierten Teils. Ich kenn definitiv Leute die zb. relativ deutlich Sex von wunderbar hübschen Frauen angeboten bekommen haben - aber es nicht annehmen konnten weil sie vorher "nix dafür getan haben". Und weil "was dafür tun" so wichtig war in deren Welt. Ich glaub schon das Carlos glücklich ist. Ich find das auch einen sehr legitimen Weg glücklich zu werden. Hinterfragen würde ich halt wie es ihm geht wenn ihm seine "Erfolge im Außen" wegbrechen würden. Weil übrigens auch Carlos ein Mobbingopfer ist (wie wir beide), mal so ein Gedanke: Wenn uns eine Frau sitzen lässt, sind wir erstmal sauer/traurig. Viele Kerle fangen dann an rumzuvögeln, sich eventuell neu zu binden. Irgendwann haben sie dann eine neue Beziehung und denken sich insgeheim gelegentlich "Hah, du blöde Sau, schau mal was ich jetzt für eine tolle neue Frau habe. Dir hab ich's bewiesen was du alles versäumst mit mir." Frage: Sind diese Kerle dann über ihre Ex hinweg? Wenn sie solche Gedanken schieben? Ich seh das nämlich mit Mobbing ähnlich. Gemobbte Personen entwickeln oft einen unglaublichen "Ich kann das besser, ich komm höher, weiter als ihr" Drang im Leben. Kenne ich von mir selbst (hey, ich hatte auch meinen Fünf-Jahres Plan! und da waren einige "externe" Erfolge drin). Aber wenn ich dann nach Jahren zurückschaue und denen Leuten im Geist sage "Schaut mal wa sich alles geschafft habe...!" - habe ich das dann wirklich für mich getan? Oder habe ich letztlich mich kontrollieren lassen von denen die meinten ich sei nicht gut genug? Ja, definitiv. Ich nenn das die "Mitschwimmer". Weiß nicht ob ich's hier schon mal erwähnt habe, aber ich musste mit 19 mit all meinen sozialen Kontakten aus meiner Herkunftsstadt brechen. Weil mich einer davon (unter stillschweigender Mithilfe der anderen) so dermaßen verletzt und lächerlich gemacht hat. Das war ziemlich hart, und hat wesentlich beigetragen mich weiterzuentwickeln. Wäre ich draußen voll akzeptiert gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich jetzt genauso das kleine Haus mit dem Mädel vom Dorffest, dem Hund und zwei Kindern. Ich wär also mitgeschwommen im allgemeinen Trend, relativ schmerzfrei, aber auch ohne große Erkenntnisse. Nur: Wenn das Leben eh solide und angenehm ist, ist es dann deswegen schlechter? Ist es ein "Muß" so reflektiert zu sein? Oder reden wir uns damit (zumindest teilweise) den eigenen Schmerz sinnvoll? Das bringt mich zu einem Teil deines vorherigen Postings der mir sehr ins Auge gestochen hat... Praktisch höre ich da für mich (kann aber wieder meiner eigenen Wahrnehmung gefiltert sein): Es war anstrengend, es war unangenehm. Gefreut habe ich mich mehr darüber etwas nicht zu tun (faul zu sein) als darüber was ich tue. Richtig gefreut habe ich mich erst dann wenn sichtbare Erfolge eingetreten sind. /Ende meiner Interpretation. Da wäre halt mein persönlicher Verbesserungsvorschlag gewesen: Warum will ich eigentlich ins Fitnessstudio? Was für ein Bedürfnis decke ich damit ab? Gibt's eine Herangehensweise die dieses Bedürfnis vielleicht unmittelbarer abdeckt und mir dabei sogar Spaß macht? Weil meine Grundidee halt ist: Wenn ich etwas wirklich gern tue, dann tue ich es gern. Auch den Weg dorthin. Wenn ich etwas wegen des Erfolges tue, tue ich es dann für mich und für meine eigene Persönlichkeitsstruktur? Oder hat mir irgendjemand gesagt das ich diesen Erfolg brauche? Und wie halte ich es aus wenn ich dann länger keinen Erfolg habe? Was ich mit dem Absatz gemeint habe war: Jemand der jahrelang Nerd (implizit meistens auch: Aussenseiter) ist obwohl er eigentlich sexuelle und soziale Bedürfnisse total vernachlässigt dadurch, der hat einen Grund dafür warum er so ist. Ein gaaaanz wichtiger Satz dazu aus meiner Ausbildung, sinngemäß: Jemand der in der Scheisse sitzt obwohl er eigentlich freiwillig rausgehen könnte, sitzt da drin weil er dort am besten überlebt wo er grade sitzt. Natürlich sind wir alle dann geneigt dem Nerd zu sagen: "Hey Alter, geh trainieren, mach Kampfsport, lass den PC ausgeschalten, geh auf Parties und hab einfach Spaß". Aber das wird dem Überlebenswillen des Nerds nicht gerecht. Weil der hat irgendwann früh mal gelernt dass er "außerhalb" von dort wo er ist nicht überleben wird. Und den zu "zwingen", nach dem Motto: "Ja, da musste halt jetzt mal den Arsch hochkriegen, kämpfen, leiden" - das ignoriert eventuell total die Grundlagen die da unten drunter sitzen. Deshalb bin ich so vorsichtig bei allem was auf "Muss" geht. Das passt grad zu meiner letzten Antwort in meinem Expertenthread. Also für mich persönlich: Warum mache ich Dinge zu 100%? Weil sie mich verdammt interessieren. Warum verliere ich Dinge aus den Augen? Weil sie mich eigentlich gar nicht interessieren sondern ich nur das Endergebnis haben möchte. Wenn mich etwas aber nicht wirklich interessiert sondern ich nur das Endergebnis haben möchte, dann ist die Chance gut dass das der Wunsch nach dem Endergebnis gar nicht meiner eigenen Persönlichkeit entspringt (sonst wäre mir nämlich auch der Weg dorthin spannend). Oder das ich den falschen Weg zum gleichen Endergebnis geplant habe. Schönes persönliches Beispiel dafür: Rennfahren. War ich jetzt fünf Jahre lang sehr motiviert. Hab letztes Jahr endlich die Zeit eingestellt die mein (schon lange nicht mehr aktiver) Kumpel mir vor sechs Jahren vorgemacht hat. Plötzlich is es seltsamerweise so das meine Motivation für heuer ungefähr ein Zehntel ist und mich andere Sachen viel mehr reizen. Hmm, könnte sein dass ich da auf einen fremden Impuls reingefallen bin? Dass ich nämlich vor allem mal beweisen wollte gleich gut fahren zu können? Würde dazu passen dass ich oft die Zeit an der Strecke als relativ anstrengend, gefährlich und eher weniger "leicht" wahrgenommen habe. Da schaue ich mir jetzt mal an ob's mich nächstes Jahr wieder reizt. Ein bissl was is schon noch da. Aber wenn ich wieder fahren gehe, dann definitiv aus Spaß an der Sache und nicht um ein gemessenes Ziel X zu erreichen dass mir irgendwer vorgemacht hat.
  14. Schlag mich bewusstlos... den Aspekt warum sie gemeinsam auf's Klo gehen hatte ich tatsächlich nie behirnt. Ich dachte es ist weil sie nicht alleine anstellen wollen...