Helmut

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  1. Es geht hier um jemand der gerne Coach werden möchte "Guter PUA" für sich alleine ist für mich ehrlich gesagt auch kein erstrebenswertes Entwicklungsziel, kann man natürlich sein egal wie arrogant man ist (wahrscheinlich sogar besser wenn man arrogant ist, weil viele LSE-Mädels da drauf anspringen und die eigene Quote erhöhen). Aber wie gesagt sprechen wir hier über jemand der für eine andere Dating-Firma eine Lair leitet und offenbar auch hier "jemand werden will", wozu halt schlicht mehr als "guter PUA" nötig ist. Deshalb mein ausführliches Feedback, welches eh für die Katz war. Zero, danke für den Austausch aber da der Herr um den es hier geht mit seinem letztem Satz über mir wieder zeigt wes' Geistes Kind er ist will ich wirklich keine weitere Zeile auf Feedback an sein Thread verschwenden. Dir noch einen schönen Abend
  2. Sagt keiner das er sich schämen soll, aber die die Begründung warum es stört steckt eh im nächsten Satz meines Zitats. Weil jemand der sich so unnahbar und perfekt darstellt, und auf jede Kritik überheblich reagiert (und das tut er ständig, auch in anderen Threads) mir absolut die Möglichkeit nimmt mich in seine Situation und Erlebniswelt einzufühlen und davon etwas zu lernen. Weil er mir eine Persönlichkeit zeigt die mir so fremd geht und abschreckt das ich allein schon unbewusst keine tiefere Beschäftigung mit seinen Worten zulasse weil mich der Ton der Worte nervt und vom Lernen abhält. Es ist übrigens ein weiteres "Persönlichkeitsmerkmal" das ich persönlich nicht brauche wenn einer um Feedback bittet, dann eines kriegt welches auch bestätigt wird von dritter Seite, aber es nicht wert findet dafür ein leises Danke zu sagen. Überspitzt formuliert: Wenn sich einer im allgemeinen wie ein arroganter Arsch benimmt (so schlimm is er nicht, aber als gesteigertes Beispiel) dann kann der noch so gescheite Sachen posten, ich werde nicht sein Verhalten übernehmen oder auch nur reflektieren. Weil mein Kopf es nicht interessant findet Worte zu lesen die mich an ein Arschloch erinnern, egal wie schlau der Inhalt dieser Worte sein mögen. Gegenbeispiel: In meiner eigenen Ausbildung wo es auch extrem um persönliche Entwicklung geht sind alle Trainer vor allem eines: unglaublich symphatisch, verletztlich, offen für Kritik und stets die ersten die ihre eigenen Fehler und Unsicherheiten zeigen. Also total "nahe" Menschen mit denen man super gut einfühlen kann und von deren Gefühlswelt und Gedankenwelt was lernen. Ich kenne eigentlich keinen Coach der arrogant ist gegenüber seinem Publikum und trotzdem ein guter Coach, weil er über diese Arroganz eine Wand aufbaut die Lerninhalte ausblockt. Gerade du als Coach wirst das wahrscheinlich ähnlich sehen wenn du mit Leuten arbeitest, oder?
  3. Da wär ich sehr dafür. Stimme Noodle zu... is jetzt nix unproduktives was du beschreibst, aber halt so "Mann macht alles, steuert, läuft, pusht". Klar kriegst du da Mädels raus, aber richtig befriedigend kann das nicht sein oder? Ich bin halt einige Jährchen älter, aber auch wenn ich in meinen 20ern Mädels heimgenommen habe dann musste ich nicht extra meine Wohnung umbauen damit die bei mir sitzen. Die waren dann schon motiviert genug sich selbst einzubringen. Klar, wenn du auf Quote gehst macht das alles Sinn. Aber ist Quote das Ziel, über 25 hinaus?
  4. Ich war vor drei Jahren auf meinem erstem Speeddating, da war eine (1) unglaublich heiße Frau dort, perfekt gestyled, die noch dazu gerne an alten Autos schraubt und Modellflugzeuge steuert. Ein Traum. Mit der hab ich mich nacher auch gut noch eine Stunde extra unterhalten, viele Gemeinsamkeiten entdeckt und ihre Tel-Nummer gleich mitgenommen statt auf das Ergebnis der "Dateauswertung" zu warten. Im Endergebnis war die Dame aber am nächsten Tag dann komplett überfordert da sie nach einem Jahr nicht-daten offenbar von allen 10 oder 15 Kerlen dort ein "Ja, ich will" auf ihr Kärtchen bekommen hatte. Seitdem noch zwei Versuche, mit ziemlich unterdurchschnittlichen Mädels. Die sind auch ziemlich überfordert wenn du mit einem Gespräch kommst das nicht "Was arbeitest du, wo wohnst du, was sind deine Hobbies" beinhaltet. Also tendenziell eine Geldverschwendung. Das einzige was sein kann ist das dort interessante Mädels sitzen die selber nicht mehr viel weggehen (~30 rum), keine Männer im SC/Verein haben, und bei denen du Online nicht am Radar erscheinst weil du in Person viel besser wirkst als auf drei Fotos unter hundert anderen Nachrichten. Aber das ist schon ziemliches Lottospiel, da hast du jeden Tag in den Öffis mehr Kandidatinnen.
  5. Könnte mit der rasanten Verbreitung von Frauen zu tun haben die schon in jungen Jahren ein deutliches Maß an Wohlstandsspeck ansetzen. Dann ist halt die beschriebene Kleidung ideal um sich nicht unwohl zu fühlen. Frank hat's super beschrieben. Ein anderer Aspekt den ich heute mit meiner besten Freundin grad diskutiert hatte: Es gibt irgendwie einen Haufen intelligente, intellektuelle Menschen denen Aussehen bzw. vor allem oberflächliches Styling tatsächlich wurscht ist. Steckt vielleicht auch der Gedanke dahinter für die eigene Persönlichkeit geliebt zu werden und nicht für die Optik. Oder die das zumindest behaupten, verheiratet sind mit einer mausgrauen Akademikerin und nebenbei die Sekretärin bangen die immer brav in High Heels zur Arbeit kommt. Auf der anderen Seite gibt's einen Haufen Leute die dir jede Folge von GNTM nacherzählen können, aber dafür brav in die Muckibude latschen und fast nur Miniröcke besitzen. Sich von denen abzugrenzen ist vielen die ein bisschen mehr Anspruch an die eigene Weltsicht stellen mittlerweile ein Anliegen, und geht ins andere Extrem. Die goldene Mitte bei den Mädels die sagt ich bin gescheit, ich kann was, aber ich muss deswegen nicht darauf verzichten auch sexy zu sein, sind nicht mehr so wahnsinnig häufig speziell in 25+
  6. Also wenn du am Anfang (solange es "oberflächliche" Gemeinsamkeiten sind auch deinen Gesprächsanteil lieferst, aber dann sobald es aus den vertrauten Themen rausgeht immer mehr schweigst... dann ist das für mich nicht Introvertiert sondern Angst sich zu öffnen. Würde auch dazu passen dass du nach dem ersten Abend mehr Schiss hast es zu vergeigen wenn du was falsches sagst. Also lässt du lieber sie reden und hoffest auf ein Thema zu kommen wo du meinst du kannst sinnvoll was beitragen. Warum möchtest du am ersten Abend sprechen und am zweiten nicht mehr?
  7. Ehrliches Feedback was mir an deinen Beiträgen fehlt bzw. auffällt (denen hier, aber auch den beiden anderen die ich kommentiert habe): 1) Du schreibst nicht aus der Position eines Lehrers. Das wäre für mich ein "Und weil ich wusste dass XYZ gilt, habe ich dann ABC gemacht." Also erklären. Du schreibst gerne mal absolute Statements für die du keinen Background oder logische Herleitung lieferst, das hat aber nix lehrerhaftes. Oder du betonst Sachen die eigentlich wurscht sind bzw. dem Leser keine Erkenntnis bringen. 2) Und du schreibst für mich auch nicht aus der Position das man sich in dich reinfühlen könnte. Weil du da zuwenig von deinen Emotionen, Selbstbild etc. erzählst. Also du schreibst nicht so das ich selbst beim lesen intuitiv verstehe wo die Schwierigkeiten der Situation waren und warum di ABC gemacht hast. Beides zusammen bedeutet: Ich krieg da keine Lehrinhalte raus. Sondern nur eine Sammlung von Abläufen oder Theorie (wie in den anderen beiden Beiträgen) die offenbar auf persönlichem Glauben oder Stil basiert aber mir kein nachvollziehbares Fundament liefert. 3) Dazu die Formatierung. 4) Und was du halt machst (für mein Gefühl), und was dich für mich persönlich komplett killt ist dass du aus einer Position schreibst wo du offenbar Anerkennung suchst. Weil du sowohl in den kleinen Nebensätzen die du ständig einbaust als auch in deiner Reaktion auf Kritik immer drauf achtest möglichst gut wegzukommen. Das widerspricht dann leider direkt Punkt 2 da du mir damit die Chance nimmst mich mit dir und der Situation zu identifizieren weil du abgehoben wirkst, sogar unsymphatisch. Also wäre für mich die Verbesserung: Erdige, nachvollziehbar auch "menschliche" FRs schreiben, auch Sachen wo du gescheitert bist, wo sich jeder einzelne (oder mehrere) um eine bestimmte Problematik gruppieren und das dann auch schön deutlich zu beleuchten. Auch Verallgemeinerungen zu finden zu deinen konkreten persönlichen Erlebnissen.
  8. This. Einige meiner guten Freunde sind DJs und Veranstalter von Events, in der Wiener Gothic-Szene und BDSM-Szene, also einer sehr sexuellen Szene mit vielen hübschen Mädels. Einen gibt's der lebt das weidlich aus. Der Rest hütet sich tunlichst sich Mädels einzutreten die nur deshalb mit ihnen heimgehen würden weil sie diese Funktion haben. Abgesehen davon dass er als Veranstalter sowieso den ganzen Abend anderen Stress hat als ständig sich um ein Mädel zu kümmern, und am Ende des Abends froh ist mit den eigenen Kumpels überhaupt mal in Ruhe was trinken zu können. Klar, sichtbar sind sie, viele Leute kennen sie dadurch. Das schadet nichts. Aber ich schaff eine ähnliche Sichtbarkeit und Bekanntheitsgrad auch selbst ohne dafür mich stundenlang abzurackern und mein eigenes Geld teils in Lokalmieten für "flaue Abende" zu versenken, ich hab durch meinen Tagesjob mehr verfügbares Einkommen und mehr Freiheiten als jeder Barkeeper oder DJ.
  9. @Marquardt deine Ähnlichkeit mit dem IC Berlin Leiter von RSD ist nur Zufall oder? Kenn mich aus...
  10. Ich hatte grade mal eine Badewanne lang tatsächlich Zeit zu überlegen warum mich die Postings von @Marquardt tendenziell ein bisschen nerven und ich meine Energie darauf verwende sie zu widerlegen. Und ich geb ihm das einfach hier mal als wohlmeinendes Feedback, vermute andere Personen reagieren aus ähnlichem Bauchgefühl. Mein Problem mit seinen "Erkenntnissen" ist, das er aus einer sehr engen und eher randgruppenmäßigen (nämlich seiner eigenen) Weltsicht heraus definiert was PU ist, was Game ist, wer gut ist und wer nicht. Das kommt in den Nebensätzen auch immer so ein bisschen raus wenn er sich verteidigt, dass er eigentlich total gern in der Wertung ist. So Dinger hier... Also damit sagt er so im Grundprinzip: "Wenn du nicht meiner Meinung bist, dann hast du halt einfach zuwenig an deinem Game gearbeitet." Is halt so ein bisschen herablassend, gleichzeitig selbsterhöhend (und das ist dieses "hier was verkauft werden soll") das Botte angesprochen hat. Und das macht er öfter mal. Ich glaub schon das er was draufhat und seine Übungen brav gemacht hat. Aber zum allgemeine Ratschläge schreiben, das was einen richtig guten Coach und Berater ausmacht, gehört halt vor allem immer auch die Fähigkeit zu differenzieren zwischen "Was ist meine spezielle Persönlichkeit und eigene Weltsicht" und "Was braucht meine Zielgruppe/Klienten für deren Weltsicht". Das ist eher oft nicht das selbe. Und deshalb ist es aus meiner Sicht nicht schlau, wenn man als 24-Jähriger Laycount- und Approach-Count orientierter Pickupper generös Threads generiert und Erkenntnisse verbreitet die halt für 90% der anderen Forengruppen nicht passen. Weil's schlechtestenfalls Anfänger auf Irrwege bringt und in verschobene Wertesysteme. Und weil's vor allem auch nur dem Versuch dient sein eigenes Wertesystem zu bestätigen. Das einzige was er daran ändern sollte, so er das möchte, ist halt vorsichtiger zu formulieren. Andere Wertesysteme, Ziele und Herangehensweisen auch zu reflektieren und seine Theorie auch damit in Bezug zu setzen. Und diese Selbsterhöhung in jedem dritten Posting einfach mal weglassen. Niece und Patrick B sind zb. zwei Kerls die extrem gut darin sind systematisch PU zu beschreiben. Aber die geben nie irgendwie den Vibe dass was sie schreiben so der Weisheit letzter Schluss ist, und können auch gedankliche Brücken bauen zu Personen die ganz andere Persönlichkeitsstile und Baustellen haben. Sorry für OT... aber is ja offenbar nicht so das nur ich hier auf den Zug aufgesprungen bin.
  11. Du warst es der uns deine fünf Kumpels hier, ohne das wir sie persönlich kennen, als Lektion hingestellt hat. Also warst du nicht sehr wissenschaftlich... B und C Drogenprobleme ändern nichts an dem Stereotyp das für sie funktioniert. Passt bei B auch gut ins Bild. D Scheidungskind auch nur begrenzt relevant, weil das ändert nix am "Surferdude" Image das er hierzulande ausspielen kann. Siehst, aber das wäre jetzt zb. schon spannender, nur hast du es nicht erwähnt gehabt. Wie sind B und C mit den Drogen umgegangen? Wieso sind sie da reingerutscht, wie sind sie rausgekommen? Von dir selbst wollen wir nix lesen, du bist nicht die Top 5
  12. Ich frag mich ja, nach 200 Frauen - kannst du dich dann überhaupt noch verlieben? Gibt's dann noch irgendwas einzigartiges an der 201en Person zu entdecken? Damit das Thread nicht ganz unwissenschaftlich endet... kleine Typeanalyse. Wer mag noch mitspielen? A) Unternehmersohn mit erfolgreichen Eltern, also Privilegiendenken/Anspruch. Wahrscheinlich geringe Frustrationstoleranz wenn mal was nicht so läuft wie er will. Papa hat Kohle vorgeschossen damit Bub auch was gründen kann, also hat Bub jetzt Status und Kohle. Kann von einer Lebensgeschichte aus vielen Ländern erzählen, ist also viel spannender als Hans aus der Nachbarstadt. Trotzdem braucht er jemand der ihn wo reinkickt weil er sonst Angst hat. Potential von dem was zu lernen: Gering, weil du priviligiert sein nicht üben kannst. B) Überdurchschnittlich groß, überdurchschnittlich gutaussehend. Sehr erfolgreiche Eltern, also offenbar insgesamt einen gewissen Erfolgsdruck/Perfektionismus. Sucht sich und lernt von den guten Leuten. Effizient. Wohl am ehesten noch jemand von dem man was lernen könnte wenn man diese Art Lifestyle möchte. C) Erfolgreiche Eltern, extrovertiert, ebenfalls aus dem Ausland. Jemand der eine Geschichte zu erzählen hat und das auch gut kann. Tendenziell das etwas was man von ihm wohl lernen könnte. D) Sexueller Stereotyp "Australischer Surferdude". Auftrainiert mit bissi Chemie, nicht von hier. Fesches Gesicht wahrscheinlich auch noch. Das reicht schon, wenn er dann noch den Mund aufkriegt. Finanziell und im Job nicht ganz dumm. Kannst du nicht nachmachen, außer du gehst als Deutscher nach Asien, dann erlebst du es ähnlich. E) Gutaussehender riesiger Personal Trainer, sucht sich einen Job in einer Party Location oder arbeitet sonstwo im Nightlife mit Status. Auch wieder ein Schuss Sexual Stereotype (so Richtung "Animateur") der den kleinen bereits angeheiterten Mädels zeigt wie Urlaub geht. Najo, kein Wunder wenn da was läuft. Also wirklich sinnvoll was lernen kannst du hier am ehesten von B und C. Haben aber beide trotzdem Startvorteile gegenüber dem Joachim aus der Nebenstraße der mit der alleinerziehenden Mutter aufgewachsen ist in ärmlichen Verhältnissen und ohne männliche Rollenvorbilder. Solche Leute sind viel interessanter... die welche es lernen mussten. Solche Kerle wären hier interessant zu beschreiben.
  13. Es freut mich das ich nicht der einzige bin der mit den Wertvorstellungen bzw. "Erkenntnissen" des TE nicht einhergeht... abgesehen von der Nicht-Übertragbarkeit diverser Faktoren (Ausländerbonus hat übrigens noch keiner erwähnt, gilt gleich für drei der fünf Kerle). Vor fünf oder zehn Jahren war die PU-Szene hier noch deutlich einseitiger gepolt und ich sehe es als positive Entwicklung wenn beliebig austauschbarer Sex nicht mehr das alleinige Ziel ist. Zumindest war das Thread ja doch für leiwande Quotes gut.